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09.08.2014 – 05:13

Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern

LWSPA M-V: Verdacht der Körperverletzung und Nötigung auf einer Segelyacht auf der Ostsee

Stralsund (ots)

Nach verbalen Streitigkeiten zwischen zwei Lebenspartnern, kam es zu einer noch nicht geklärten handgreiflichen Auseinandersetzung. Im Verlauf dessen schloss sich die Frau in der Kabine der Segelyacht ein und bat per Handy über Notruf um Hilfe. Sie wisse aber nicht, wo genau die Segelyacht sich jetzt befinde. Ihrer letzten Position nach befänden sie sich irgendwo im Bereich Nothafen Darß, jedoch würde ihr Freund ständig den Kurs wechseln. Im Zusammenwirken mit Kräften von Zoll, Bundespolizei, DGzRS, Schutzpolizei, Wasser- und Schifffahrtsamt, sowie der Wasserschutzpolizei, wurde über das Maritime-Sicherheits-Zentrum in Cuxhaven eine Suche nach der Segelyacht koordiniert. Das Zollboot Bad Zwischenahn konnte dann auch zeitnah die Segelyacht im Bereich Insel Bock/ Gellen-Insel Hiddensee entdecken und aufstoppen. Die Frau wurde mit dem Zollboot nach Barhöft gebracht. Der Mann und das Segelboot durch die Bundespolizei ebenfalls dorthin begleitet. Die Wasserschutzpolizei nahm die einleitenden Maßnahmen zur Ermittlung wegen Verdachts der einfachen Körperverletzung und Nötigung auf. Beide Personen wurden durch Kräfte des Rettungswesens separat zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus verbracht. Ihre zwei an Bord befindlichen Hunde wurden der Feuerwehr zur Verbringung ins Tierheim übergeben. Die Ermittlungen dauern an.

Rückfragen bitte an:

Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund
Telefon: 03831/26140
Fax: 03831/261411
E-Mail: wspi-stralsund@lwspa-mv.de

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