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12.11.2017 – 11:42

Polizeipräsidium Rostock

POL-HRO: Unfallgeschehen auf der BAB 19 zwischen der Anschlussstelle Laage und der Landesgrenze zu Brandenburg

Linstow (ots)

Am Sonntag ereigneten sich in den Morgenstunden zwischen 05:45 Uhr 
und 08:15 Uhr  sieben Verkehrsunfälle auf der Bundesautobahn 19. 
Betroffen war hier der gesamte Bereich zwischen der Anschlussstelle 
Laage und der Landesgrenze zu Brandenburg.  
Die erste Unfallmeldung ging bei der Autobahnpolizei Linstow um 05:45
Uhr ein. Hinter dem Parkplatz Eldetal der Fahrtrichtung Berlin war 
ein Pkw in die linke Schutzplanke gefahren und blieb auf dem linken 
Fahrstreifen stehen. Die 75-jährige Fahrerin aus dem Landkreis 
Rostock blieb unverletzt.  Wegen der Verunreinigung der Fahrbahn 
musste der linke Fahrstreifen kurzzeitig gesperrt werden. Der Pkw 
musste von einem Abschleppdienst geborgen werden.
Der zweite Unfall um 05:55 Uhr ereignete sich hinter der 
Anschlussstelle Röbel, ebenfalls in Richtung Berlin. Hier war der 
54-jährige Fahrer eines Pkw aus Rostock in die Schutzplanke 
eingefahren. Dieser Pkw kam auf dem Standstreifen zum Stehen, konnte 
seine Fahrt nach der Unfallaufnahme aber fortsetzen.
Kurz nach sechs Uhr kam ein Kleintransporter zwischen den 
Anschlussstellen Linstow und Krakow nach rechts von der Fahrbahn ab 
und blieb in der etwa vier Meter tiefen Böschung neben dem 
Wildschutzzaun stehen. Der 51 Jahre alte Fahrer und die drei Insassen
im Alter von 20 und 21 Jahren konnten das Fahrzeug unverletzt 
verlassen.
Um 06:45 Uhr kam dann ein Pkw aus Rostock zwischen der 
Anschlussstelle Laage und der Raststätte Recknitzniederung nach links
von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der linken Schutzplanke. Auch
hier blieb das 55-jährige Fahrzeugführer und seine Ehefrau ohne 
Verletzungen. Der Pkw musste jedoch abgeschleppt werden.
Nur wenige Minuten später kam eine 47-jährige Frau aus dem Landkreis 
Rostock nur wenige Meter weiter mit ihrem Pkw nach rechts von der 
Fahrbahn ab. Der Pkw stieß dort an die Schutzplanke. Am Pkw entstand 
hier nur geringer Schaden. Die Frau konnte die Unfallstelle nach der 
Unfallaufnahme mit ihrem Pkw verlassen.
Einige Minuten nach 08:00 Uhr wurde ein weiterer Unfall gemeldet. Da 
an dem angegebenen Ereignisort kein Unfall war, musste die 
eigentliche Unfallstelle erst ausfindig gemacht werden. Gegen 08:40 
Uhr konnte die 50-jährige Fahrzeugführerin aus Baden Württemberg dann
ca. sechs Kilometer vor der Anschlussstelle Malchow in Fahrtrichtung 
Berlin festgestellt werde. Die Frau kam mit ihrem Pkw nach rechts von
der Fahrbahn ab und blieb fünf Meter neben der Fahrbahn im 
Wildschutzzaun  stehen. Da die Fahrerin über Unwohlsein und Übelkeit 
klagte wurde sie zur Untersuchung mit einem Rettungswagen in das KMG 
Klinikum Güstrow gebracht.
Als Ursache für die Unfälle war Fahrbahnglätte festzustellen, die nur
in Teilbereichen der Fahrbahn auftrat und für die Fahrzeugführer 
trotz mäßiger Geschwindigkeit nicht zu erkennen war.
Bereits bei der Anfahrt zum ersten Unfall stellten die Beamten der 
Autobahnpolizei Linstow einen Schaden an der rechten Schutzplanke 
etwa zwei Kilometer hinter der Anschlussstelle Röbel fest. Der 
Verursacher des Schadens entfernte sich jedoch unerlaubt vom 
Unfallort.
Bei der Aufnahme der Unfälle wurden die Beamten  aus Linstow von der 
Autobahnpolizei Dummerstorf und vom Polizeirevier Teterow 
unterstützt.

Thoralf Ott
Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Linstow 

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