Das könnte Sie auch interessieren:

POL-K: 190221-3-K Personenfahndung nach schwerem Raub in Leverkusen-Steinbüchel

Köln (ots) - Mit Bildern aus einer Überwachungskamera vom Tatort sucht die Kriminalpolizei Köln nach einem ...

POL-BOR: Borken - 1. Nachtrag zu: 78-jährige Frau wird vermisst

Borken (ots) - Die bisherigen intensiven Suchmaßnahmen, bei der die Polizei auch einen Hubschrauber und einen ...

POL-MA: Wiesloch: 30-jährige Ulrike W. vermisst; Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbild; Pressemitteilung Nr. 4

Wiesloch (ots) - Mit einem Lichtbild fahndet die Polizei nach der 30-jährigen Ulrike W. Die Frau wird seit ...

17.05.2018 – 11:03

Polizeiinspektion Osnabrück

POL-OS: Osnabrück - Gemeinsame Presseerklärung der Polizei und Staatsanwaltschaft Osnabrück

Osnabrück (ots)

Polizei und Staatsanwaltschaft Osnabrück teilen mit, dass es in dem Fall des lebensgefährlich verletzten Säuglings neue Erkenntnisse gibt. Rechtsmedizinische Untersuchungen haben ergeben, dass die schweren Verletzungen nicht von einem Hundebiss herrühren. Nach aktuellem Ermittlungsstand schließen die Behörden demnach eine Hundeattacke aus. Die weiteren Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes richten sich gegen den 24-jährigen Vater des Kindes. Dieser wurde vorläufig festgenommen und wird noch heute dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Das Kind wurde lebensgefährlich verletzt, sein Zustand ist aber weiterhin stabil.

Oberstaatsanwalt Dr. Retemeyer steht ab 12 Uhr für O-Töne und Interviews unter der Rufnummer 0172-2769304 zur Verfügung.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Osnabrück
Pressestelle
Kira Sell
Telefon: 0541/327-2074
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-os.polizei-nds.de

Original-Content von: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Polizeiinspektion Osnabrück
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung

Weitere Meldungen: Polizeiinspektion Osnabrück