Polizeiinspektion Aurich/Wittmund

POL-AUR: Großefehn/Spetzerfehn - Erneuter Zeugenaufruf//Ihlow/Ochtelbur - Autofahrer mit 3 Promille unterwegs//Ihlow/Riepe - Raser erwischt

Altkreis Aurich Verkehrsgeschehen (ots) - Wie die Polizei bereits mitteilte, wurde am 26. Mai diesen Jahres ein 12-jähriger Fahrradfahrer durch eine Verkehrsunfall schwer verletzt. Der Junge befuhr am dem Morgen, gegen 07.45 Uhr, den Fuß-und Radweg der Norderwieke Nord in Fahrtrichtung Mittelweg. Er kam an einer Auffahrt vorbei, auf der ein Pkw stand. Der Fahrer/in ließ das Kind vorbei- fahren. Als der 12-Jährige die Auffahrt schon fast passiert hatte, fuhr der bzw die Unbekannte los und touchierte das Hinterrad des Jungen. Er stürzte daraufhin und schlug mit dem Kopf auf die Straße. Das Kind erlitt schwere Verletzungen und der Unfallfahrer/in fuhr einfach mit einem weißen Fahrzeug davon. Die Auricher bittet jetzt erneut um Mithilfe aus der Bevölkerung zur Aufklärung der Verkehrsunfallflucht. Hinweise nimmt die Auricher Polizei unter 04941/606-215 entgegen.

Aufmerksame Verkehrsteilnehmer meldeten sich gestern Nachmittag bei der Leitstelle und teilten mit, dass vor ihnen in Ochtelbur ein Autofahrer in Schlangenlinien fahren würde. In der Loogstraße gelang es der Auricher Polizei den 54-jährigen Autofahrer zu stoppen. Während der Kontrolle stellten die Polizisten Alkoholgeruch bei dem Mann fest. Er hatte erheblich getrunken, ein Alkoholtest ergab einen Wert von 3,1 Promille.

Am Montagnachmittag wurde durch das Videofahrzeug der Polizei Aurich auf der A 31 zwischen Riepe und Neermoor ein Raser festgestellt, der mit mehr als 170 km/h in der 100 km/h Zone unterwegs war. Bei der Kontrolle gab der 56jährige Fahrer an, seinen Führerschein und Ausweispapiere vergessen zu haben. Anschließend nannte er seine Personalien und seine Adresse. Zur Kontrolle sollte die genannte Adresse angefahren werden, um die Ausweispapiere zu prüfen. Der Fahrer fuhr zunächst auch in Richtung der genannten Anschrift. Erst einige Kilometer und vermutlich grübelnden Gedanken später, hielt er an und erklärte den Beamten: "Ich hab gelogen, die Personalien stimmen nicht und einen Führerschein habe ich auch nicht. " Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die gefahrene Geschwindigkeit, die falsche Angabe der Personalien und das erneute Fahren nach dem Anhalten werden sicherlich nicht strafmildernd wirken.

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Sabine Kahmann
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