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13.02.2018 – 13:13

Polizeidirektion Osnabrück

POL-OS: Einladung zum Symposium: "Polizei und Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft - Neue Herausforderungen für Zivilgesellschaft, Kommunen und Sicherheitsbehörden"

Ein Dokument

Osnabrück (ots)

Zum gemeinsamen Symposium der Polizeidirektion Osnabrück und des Instituts für Islamische Theologie der Universität Osnabrück am Donnerstag, 22. Februar 2018, zum Thema "Polizei und Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft - Neue Herausforderungen für Zivilgesellschaft, Kommunen und Sicherheitsbehörden",laden wir Sie herzlich ein.

Das diesjährige gemeinsame Symposium verspricht wie in den Vorjahren eine besonders informative, zeitgemäße und weitreichende Fachtagung mit überregionalem Charakter zu werden. Zugegen sind hochrangige Referenten, Gäste und Ver-treter der Polizei, Justiz, Kommunen, Wissenschaft sowie Organisationen, Vereinen und Ver-bänden aus Deutschland. Neben Bernhard Witthaut (Polizeipräsident PD Osnabrück), Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke (Vizepräsidentin Universität Osnabrück) und Prof. Dr. Bülent Ucar (Direktor des Insti-tuts für Islamische Theologie), als verantwortliche Organisatoren der Veranstaltung, werden etwa 250 Gäste - u.a. Yilmaz Kilic (Vorsitzender des Landesverbands Niedersachsen und Bremen des türkischen Moscheeverbands Ditib), Dr. Michael Kiefer (Islamwissenschaftler und Experte für Radikalisierungsprävention) sowie Prof. Dr. Thomas Zippert (Fachhochschule der Diakonie) erwartet.

Das Thema Radikalisierung stellt kein in sich isoliertes Phänomen dar. Vielmehr bilden komplexe soziale und sozialpsychologische Zusammenhänge einen negativen Nährboden zur Verbreitung extremistischer Ideologien. Vor diesem dynamischen Hintergrund stehen Organisationen, die mit derartigen Prozessen befasst sind, vor der Herausforderung, flexibel zu reagieren und neue Akteure mit einzubeziehen. In den Bereichen, in denen die Polizei potenzielle oder reale Straftäter nur bedingt erreicht, können Fachkräfte für Soziale Arbeit vor Ort - und zwar in Schulen, Jugendzentren, Moscheen, Justizvollzugsanstalten oder aber durch direkten Kontakt in informellen Kontexten - betroffene Menschen im Sinne einer Rückführung in die Gesellschaft begleiten.

Als in diesem Kontext niedersachsenweit einziges von Seiten der Polizei initiiertes Projekt, wurde jüngst das Präventionsnetzwerk "PRÄSENZ", ein Projekt gegen Radikalisierung und Islam- und Demokratiefeindlichkeit, für die Region Osnabrück mit einer Koordinationsstelle beim Diakonischen Werk gegründet.

Den Tagungsablauf sowie alle weiteren Informationen sind dem Programmflyer zu entnehmen.

Veranstaltungsort: Universität Osnabrück

   - Schlossaula - 

Neuer Graben/Schloss 49074 Osnabrück

Hinweis für die teilnehmenden Medien: Wenn Sie an der Fachtagung teilnehmen möchten, melden Sie sich vorher bitte an (Ansprechpartner siehe unten). Am Veranstaltungstag steht Ihnen Marco Ellermann als Ansprechpartner vor Ort ganztägig zur Verfügung.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Osnabrück
Marco Ellermann
Telefon: 0541 - 327 1024
E-Mail: pressestelle@pd-os.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-os.polizei-nds.de

Original-Content von: Polizeidirektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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