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    <title>Deutsche Telekom AG</title>
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    <description>Das mobile Internet hebt ab. Sowohl die Zahl der webnwalk-Nutzer als auch das Gesamtvolumen des mobilen Datenverkehrs legen ständig zu. Mit neuen attraktiven Produkten rund um das mobile Surfen und dem Ausbau unseres modernen Breitbandnetzes wird die Deutsche Telekom diese Erfolgsgeschichte weiter schreiben. In diesem Podcast geben unsere Experten einen Überblick über unsere Produktneuheiten. </description>
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    <copyright>Copyright 2012, news aktuell GmbH</copyright>
    <pubDate>Mon, 15 Nov 2010 14:05:00 +0100</pubDate>
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      <title>Presseportal.de - Podcast Radio</title>
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    <itunes:author>ots.Audio</itunes:author>
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      <title>ots.Audio: &quot;Million Voices&quot; gesucht und gefunden! Thomas D. und Telekom feiern Premiere der Neuauflage von &quot;7 Seconds&quot; - Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion mit über 10.000 Beiträgen</title>
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      <description>ots.Audio: &quot;Million Voices&quot; gesucht und gefunden! Thomas D. und Telekom feiern Premiere der Neuauflage von &quot;7 Seconds&quot; - Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion mit über 10.000 Beiträgen: Anmoderation: &quot;Million Voices&quot; gesucht und gefunden! Thomas D. hat den Welthit &quot;7 Seconds&quot; neu interpretiert - und nicht nur er allein: Gemeinsam mit der Deutschen Telekom hat der Hip-Hop-Pionier Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion im Internet gestartet. 1. O-Ton Thomas D. Die Telekom ist auf mich zugekommen und hat mich gefragt, ob ich dieses Projekt leiten will, ob ich mit ihnen und mit den Menschen da draußen gemeinsam einen Song singen will. Und das fand ich wahnsinnig geil, da war ich natürlich sofort angetan und begeistert. Denn wann hat man schon mal die Möglichkeit, mit seinen Fans da draußen, die so zu involvieren, dass man wirklich gemeinsam mit denen was macht. Großartig! (0:24) Das Ergebnis sind über 10.000 Beiträge von Menschen aus ganz Deutschland. Thomas D. hat sie zusammengestellt und daraus den neuen Remix produziert. Heute (Mo., 15.11.) feiern die Single und das zugehörige Musikvideo ihre Premiere. 2. O-Ton Thomas D. Das ist der Hammer. Kann sich sehen und vor allem hören lassen. Großartige Aktion, es hat Spaß gemacht. (0:06) Die Aktion - und die zugehörige Werbekampagne im Fernsehen, im Kino und online, die ebenfalls heute (Mo., 15.11.) startet - soll die Leistungsfähigkeit der Hochgeschwindigkeits-Netze unterstreichen. Denn ohne diese Technik wäre eine solche Aktion überhaupt nicht vorstellbar, weiß Thomas D. 3. O-Ton Thomas D. Ja, das Neue an &quot;7 Seconds&quot; oder jetzt &quot;Million Voices&quot; ist, dass wir nicht nur ne Coverversion gemacht haben, sondern wir wollten diesen Hit nehmen, diesen doch 16 Jahre alten Hit, glaube ich, aber wirklich neu interpretieren. Und da war&apos;s für mich natürlich interessant, einen Rap zu schreiben und auf der anderen Seite auch den Refrain auf eine neue Ebene zu heben. Und der Song hat ja auch einiges an Tiefe, und die wollte ich natürlich auch behalten und hab sie ein bisschen ausgebaut und habe das Thema dahin gebracht, dass ich sage, dass wir alle diesen einen Moment teilen. Und egal wo wir sind, und auch egal wann wir sind - es ist immer Jetzt und Hier. (0:37) Vom Feedback auf den Aufruf war Thomas D. regelrecht überwältigt. Die Masse an verschiedenen Stimmen und Charakteren, die zusammen gekommen ist, war für ihn etwas Besonderes: 4. O-Ton Thomas D. Ich hab mir gewünscht, dass ein paar Leute mitmachen. Ich hab mir gewünscht, dass ganz viele Leute mitmachen. Und meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dass da so viele mitgemacht haben, dass da jeder da draußen auf seine eigene Art und Weise dieses Stück interpretiert, dass wir gemeinsam singen, das ist das Größte bereits. Die Single klingt gut, die ist geil. Für mich ist der eigentliche Preis aber schon da. Ich find&apos;s schon die Belohnung, das Ergebnis, auf die Mitmachplattform zu kucken und dort zu sehen, was da alles passiert. Das ist für mich eigentlich das, was ich mir gewünscht hab, und das, was auch eingetreten ist. (0:34) Abmoderation: Der fertige Remix und das Musikvideo &quot;Million Voices (7 Seconds)&quot; stehen ab heute auf www.telekom.de/voices. Außerdem gibt es die Single exklusiv zum Download im Telekom Music Shop und bei Musicload, bevor sie am 26. November in den Handel kommt. Sämtliche Erlöse aus den Single-Verkäufen wird die Deutsche Telekom übrigens spenden. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Deutsche Telekom, René Bresgen, 0228 181 4949
all4radio, Wolfgang Sigloch, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: &quot;Million Voices&quot; gesucht und gefunden! Thomas D. und Telekom feiern Premiere der Neuauflage von &quot;7 Seconds&quot; - Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion mit über 10.000 Beiträgen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 15 Nov 2010 14:05:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion mit Thomas D.
Projekt &quot;Million Voices&quot; mit der Deutschen Telekom
Jetzt mitmachen bei Neuauflage des Welthits &quot;7 Seconds&quot;
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</title>
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      <description>ots.Audio: Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion mit Thomas D.
Projekt &quot;Million Voices&quot; mit der Deutschen Telekom
Jetzt mitmachen bei Neuauflage des Welthits &quot;7 Seconds&quot;
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN: Anmoderation: Es wird Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion: HipHop-Pionier Thomas D. produziert eine neue Version des Welthits &quot;7 Seconds&quot; von Neneh Cherry und Youssou N&apos;Dour aus den 90er Jahren. Aber das macht er nicht allein, sondern jeder kann mitmachen. &quot;Million Voices&quot; heißt das Projekt, das Thomas D. zusammen mit der Deutschen Telekom am 1. Oktober startet. Und &quot;Million Voices (7 Seconds)&quot; heißt der neue Song. Jeder kann seine Version davon aufnehmen, im Internet hoch laden - und am Ende macht Thomas D. daraus etwas Großes: 1. O-Ton Thomas D. Als die Telekom auf mich zu kam mit dieser Idee, weil es zum einen eine künstlerische Herausforderung ist, so viele Leute auf einen Song zu packen, ohne dass der dann überladen klingt, sondern wirklich einen gemeinsamen Song zu kreieren. Und gleichzeitig: diesen Gedanken, dass alle, egal wo sie sind, diesen Song singen und das dann alles über das Netz zusammengetragen wird, das finde ich echt spannend. (0:24) Seine Rohversion von &quot;Million Voices (7 Seconds)&quot; hat Thomas D. schon fertig, und die klingt so: 2. O-Ton Musikausschnitt (max 0:32) Mit diesem Gerüst geht Thomas D. an den Start und freut sich jetzt auf möglichst viele Uploads. Sein Anspruch ist, das Gefühl, das der Song trägt, zu behalten - und doch mit den &quot;Million Voices&quot; etwas ganz Neues, etwas Einzigartiges zu schaffen. 3. O-Ton Thomas D. Für mich war&apos;s natürlich interessant, die Strophen zu streichen und eigene Strophen zu schreiben und somit auch mit dem Element Rap noch mal Leute ins Boot zu holen, die darauf abgehen können. Also wir wollen jetzt nicht nur Spitzensänger oder überhaupt Sänger, sondern wir wollen eben auch Leute, die zum Beispiel rappen können oder auch beatboxen. Also durchaus etwas, was vor 16 Jahren in dem Song noch nicht Platz hatte, was jetzt aber sich eröffnet mit diesen ganzen Leuten und den neuen Möglichkeiten. (0:26) Ohne diese neuen Möglichkeiten, die das Internet bietet, könnte es ein solches Projekt überhaupt nicht geben. &quot;Das Netz, das alles möglich macht&quot; - so überschreibt die Telekom das Musikprojekt mit dem Deutschen HipHop-Pionier. Als Höhepunkt der Aktion wird ein Musikvideo produziert, das etwa Mitte November veröffentlicht werden soll. Für Thomas D. ist das Faszinierendste an dem Projekt: 4. O-Ton Thomas D. Dieses Gemeinschaftsding, dieses &quot;Das haben wir gemacht&quot;. Weil das kann ich auch nicht alleine. Ich kann diesen Song machen, ich hab ihn gemacht in einer Rohfassung. Aber dass der am Schluss wirklich diese &quot;Million Voices&quot; hat, dazu brauchen wir eben auch alle. Und ich glaub, das wird ziemlich geil. (0:14) Abmoderation: Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion &quot;Million Voices&quot;. Am 1. Oktober startet die gemeinsame Aktion von Thomas D. und der Deutschen Telekom. Alle Infos gibt&apos;s unter www.telekom.de/voices. ACHTUNG REDAKTIONEN: 

Auf unserem Server finden Sie ab sofort auch ein Interview mit Thomas
D.
So kommen Sie an das kostenlose Audiomaterial:
Gehen Sie auf unsere Seite www.all4radio.de
Klicken Sie auf den Schriftzug Download, geben Sie dann bitte Ihren 
Sendernamen, sowie das Passwort &quot;audio&quot; ein. 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner:
Deutsche Telekom, René Bresgen, 0228 181 4949
all4radio, Wolfgang Sigloch, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion mit Thomas D.
Projekt &quot;Million Voices&quot; mit der Deutschen Telekom
Jetzt mitmachen bei Neuauflage des Welthits &quot;7 Seconds&quot;
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 11:15:34 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: Der schwierige Schritt in die zweite Karriere:
Spitzensportlern fällt der Berufseinstieg oft schwer
Kooperation von Sporthilfe und Telekom soll helfen
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1681405</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/157897_telekom_sporthilfe-karriereplanung.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Der schwierige Schritt in die zweite Karriere:
Spitzensportlern fällt der Berufseinstieg oft schwer
Kooperation von Sporthilfe und Telekom soll helfen
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN: Anmoderation: So ein Spitzensportler ist doch eigentlich zu beneiden: bei WM oder Olympia auf dem Siegertreppchen stehen, von den Fans bewundert und bejubelt werden und am Ende der Karriere mit Anfang 30 ausgesorgt haben und sich zur Ruhe setzen. Toll, oder nicht? Für die meisten Spitzensportler sieht die Realität allerdings anders aus. Abgesehen vom einen oder anderen hoch bezahlten Fußballprofi haben die Athleten am Ende ihrer sportlichen Karriere keineswegs ausgesorgt. Im Gegenteil, viele stehen vor großen Hürden beim Start in die zweite Karriere. Silke Kraushaar-Pielach, Rodel-Olympiasiegerin und heute Laufbahnberaterin am Olympiastützpunkt Thüringen: 1. O-Ton Silke Kraushaar-Pielach Bei einem Spitzensportler, der eine lange Karriere hat und gewisse Erfolge hat, ist natürlich der Fokus extrem auf den Sport, auf den Erfolg gerichtet. Ansonsten komme ich nicht in die Weltspitze und kann kein Olympiasieger werden. Und es ist natürlich die Herausforderung, nebenbei ein Studium zu machen. Beide Dinge top zu machen ist natürlich schwer, weil man eben nicht acht Wochen oder ein Vierteljahr am Stück ein Praktikum machen kann, wo man dann eben eine komplette Trainingspause machen kann. (0:28) Von rund 600 Euro im Monat leben Deutschlands Spitzenathleten, während sie ihren Sport betreiben, so das Ergebnis einer Befragung aller von der Sporthilfe geförderten Sportler. Dabei haben sie eine 60-Stunden-Woche und sind ein Drittel des Jahres bei Wettkämpfen unterwegs. Wer zum Beispiel nebenbei studiert, braucht deshalb natürlich länger als alle anderen. Und zudem sind die Sportler nach dem Ende ihrer Karriere auch oft schon relativ alt für den Berufseinstieg. Gegenüber herkömmlichen Bewerbern bringen die Sportler also Nachteile mit - aber auch besondere Qualifikationen, die Unternehmen zunehmend suchen, sagt Stefan Mayer vom Recruiting und Talent Service der Deutschen Telekom. 2. O-Ton Stefan Mayer Um wirklich im Spitzensport erfolgreich zu sein, braucht man eine gewisse Motivation, da braucht man Leistungsbereitschaft, man braucht eine ungeheuerliche Belastbarkeit, man braucht einen Ehrgeiz, wirklich sein Ziel erreichen zu wollen - und das zeichnet Sportler im wesentlichen aus. Das können andere auch mitbringen, aber bei Sportlern ist es ganz besonders so. Das haben sie unter Beweis gestellt, und das nutzen wir als Unternehmen natürlich auch sehr gerne. (0:23) Dass Spitzensportler diese so genannten &quot;Soft Skills&quot; in besonderem Maße mitbringen, belegen auch aktuelle wissenschaftliche Studien. Um dieses Potenzial auszuschöpfen und Spitzensportlern den Berufseinstieg zu erleichtern, hat die Telekom zusammen mit der Deutschen Sporthilfe das Förderprogramm &quot;Duale Karriereplanung&quot; ins Leben gerufen. Ein Baustein sind zum Beispiel intensive Bewerbertrainings - wie heute (14.9.) in Leipzig. Mit dabei war unter anderem Claudia Nystad. Die Langläuferin aus Thüringen hat ihre Karriere nach dem zweiten Olympiasieg in diesem Jahr beendet. 3. O-Ton Claudia Nystad Ich denke, es ist sehr wichtig, dass man sich nebenbei um schulische Ausbildung oder berufliche Weiterbildung kümmert. Gerade der Sport ist eben abrupt zu Ende. Und man kann davon nicht leben. Das ist leider bei ganz, ganz wenigen Sportlern so, und das Gros - und dazu zähle auch ich mit zwei Olympischen Goldmedaillen - kann da leider nicht ewig davon zehren. Und da ist halt dann der Schneidepunkt. Also man sollte sich dann schon in den Jahren, wo man den Leistungssport betreibt, gut überlegen, was man noch machen möchte - und wann und wie. (0:30) Den Berufseinstieg nach der Sportkarriere geht zurzeit auch Kay Simon an. Der Weltmeister im Kanu-Slalom aus Halle ist 32 und hat nach seiner ursprünglichen Ausbildung zum Bankkaufmann in diesem Jahr sein BWL-Studium abgeschlossen. Jetzt geht es ans Bewerben, und dabei hilft das Training im Rahmen des Förderprogramms. 4. O-Ton Kay Simon Dieses Bewerbertraining soll mir eben helfen, dass ich mich da vielleicht besser darstelle in der Bewerbung und eben auch im Bewerbungsgespräch mich besser verkaufen kann. Das ist so das Ziel der heutigen Veranstaltung für mich. (0:11) Abmoderation: Ein zweites Standbein des Förderprogramms von Sporthilfe und dem Nationalen Förderer Deutsche Telekom: Spitzenathleten können sich unter einem bestimmten Kennwort auf Praktika und Stellenangebote des Konzerns bewerben. Die besondere Situation wie längere Ausbildungszeiten und fehlende Berufserfahrung können dann bei der Vergabe berücksichtigt werden. Die Stiftung Deutsche Sporthilfe hofft, dass das Beispiel bei anderen Unternehmen Schule macht. Denn so kann Sport-Sponsoring über die kurzlebigen Erfolge hinaus wirken. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner:
Deutsche Telekom, René Bresgen, 0228 181 94473
all4radio, Wolfgang Sigloch, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Der schwierige Schritt in die zweite Karriere:
Spitzensportlern fällt der Berufseinstieg oft schwer
Kooperation von Sporthilfe und Telekom soll helfen
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:25:02 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Erlebnis Digitaler Lifestyle - die Vision vom vernetzten Leben und Arbeiten der Deutschen Telekom</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1363894</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/115522_DTAGDigitalerLifestyle.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Erlebnis Digitaler Lifestyle - die Vision vom vernetzten Leben und Arbeiten der Deutschen Telekom: Anmoderation:
Laptop und Mobiltelefon sind heutzutage nicht nur aus den Büros 
sondern auch aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. 
Dabei sind spielt die Vernetzung der User untereinander eine immer 
größere Rolle. Das bestätigt die aktuelle Studie &quot;LIFE - Digitales 
Leben&quot; der Ludwig-Maximilians-Universität München. Auf der 
diesjährigen CeBIT präsentiert die Deutsche Telekom deshalb auch ihre
Vision vom &quot;Vernetzten Leben und Arbeiten&quot; - mit allen technischen 
Neuerungen und Innovationen.

   Katrin Müller hat die Einzelheiten:

   Audio-Beitrag:
Auf dem Weg zur Arbeit schnell einen Blick ins E-Mail-Konto werfen 
oder per MMS Fotos von der letzten Party verschicken - die digitale 
Revolution hat die meisten von uns längst erreicht. Dabei sind wir 
nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in unserer Freizeit immer 
stärker miteinander vernetzt. Diesen Trend bestätigt auch Professor 
Thomas Hess in einer aktuellen internetrepräsentativen Studie. Thomas
Hess leitet das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien 
der Ludwig-Maximilians-Universität München:

   (O-Ton 1: Thomas Hess): &quot;Leute, die früher Technik, also 
Kommunikations- und Informationstechnik, nur in den Büros genutzt 
haben, nutzen so etwas auch in der Freizeit, bei der Kontaktbehaltung
mit Freunden, mit der Familie oder auch zur Unterhaltung, also ganz 
neue Lebensbereiche werden erschlossen.&quot; (13 Sek.)

   Ja, aber oft sind die User mit dem riesigen, digitalen Angebot 
auch überfordert. Deshalb geht der Trend der Studie zufolge immer 
mehr in Richtung individuelle Dienste. Das bestätigt auch Christopher
Schläffer. Er ist bei der deutschen Telekom verantwortlich für 
Produkte und Innovation:

   (O-Ton 2: Christopher Schläffer): &quot;Nehmen Sie unser Beispiel von 
web&apos;n&apos;walk. Wir haben ein mobiles Internetportal, wo ich mir meine 
Favoriten, meine persönlichen Internetdienste auf den so genannten 
Idol Screen, das heißt auf das oberste User Interface des Telefons 
legen kann, und ich kann dann diese Dienste auf einen Klick 
konsumieren, und das ist einfach eine Personalisierung.&quot; (18 Sek.)

   Ja und die meisten User nutzen die digitalen Dienste dann, um zum 
Beispiel ihre persönlichen Kontakte zu pflegen. Ein wichtiger Trend 
sind dabei auch die so genannten Communities. Dazu noch mal 
Christopher Schläffer:

   (O-Ton 3: Christopher Schläffer): &quot;Wir haben heute im Mobiltelefon
die Kontaktdaten des Menschen gespeichert. Dort verbergen sich die 
wichtigsten Communities: Meine Familienmitglieder, meine Freunde, 
meine Kollegen, und wir werden diese Kontaktdaten jetzt in einem 
netzwerkzentrischen Adressbuch vorhalten, das heißt aus dem Mobilfunk
heraus ins Netz legen, und von dort aus können diese Kontaktdaten von
überall her genutzt werden.&quot; (22 Sek.)

   Aber nicht nur die digitale Kommunikation, sondern auch die 
Digitalisierung von Inhalten nimmt weiter zu, sagt Professor Thomas 
Hess:

   (O-Ton 4: Thomas Hess): &quot;Musik ist ja das klassische Thema bei der
Digitalisierung überhaupt. Mit der Musik hat&apos;s angefangen. Durch die 
größere Bandbreite, sowohl im stationären als auch im mobilen 
Bereich, geht dieser Trend jetzt im Bereich der Videos rüber.&quot; (11 
Sek.)

   Ja, und die Deutsche Telekom will es dem Nutzer so einfach wie 
möglich machen, auf digitale Inhalte wie Fotos, Musik und Videos 
zuzugreifen und die auch auf bequeme Art und Weise mit anderen zu 
teilen - wie? Das erklärt Produkt- und Innovations-Manager Schläffer:

   (O-Ton 5: Christoph Schläffer): &quot;Also wir bieten zunächst mal für 
digitale Inhalte wie Musik, Fotos und Videos eine zentrale 
Speicherung im Netz an - das heißt, ich muss nicht mehr auf jedem 
Endgerät diese Inhalten doppelt und dreifach vorhalten, sondern ich 
kann sehr gut, sehr bequem auf diesen zentralen Speicher zugreifen 
von jedem Endgerät.&quot;(15 Sek.)

   Digitaler Lifestyle und vernetztes Leben und Arbeiten sind also 
die Zukunft - und die Deutsche Telekom präsentiert in diesem Jahr auf
der CeBIT ihr neues integriertes Produkt-Portfolio. Damit haben die 
Kunden ab dem zweiten Quartal 2009 einen universellen Zugriff auf 
ihre persönlichen Daten wie Kontakte, Musik, Fotos und Videos. Und 
das von überall und jederzeit - Und unabhängig davon, ob ich gerade 
vor dem PC oder dem TV sitze oder mein Handy zur Hand habe.

   Extra-O-Töne:
1. Professor Thomas Hess
2. Christopher Schläffer
3. Christopher Schläffer
4. Professor Thomas Hess
5. Christopher Schläffer

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt 
bitte an ots.audio@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Verena Fulde 
Deutsche Telekom AG
Telefon: (0228) 936 317 24
E-Mail: verena.fulde@telekom.de
Internet: www.telekom.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Erlebnis Digitaler Lifestyle - die Vision vom vernetzten Leben und Arbeiten der Deutschen Telekom</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2009 04:30:07 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: Erlebnis Digitaler Lifestyle - die Vision vom vernetzten Leben und Arbeiten der Deutschen Telekom (Podcast)</title>
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      <description>ots.Audio: Erlebnis Digitaler Lifestyle - die Vision vom vernetzten Leben und Arbeiten der Deutschen Telekom (Podcast): Laptop und Mobiltelefon sind heutzutage nicht nur aus den Büros 
sondern auch aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. 
Dabei spielt die Vernetzung der User untereinander eine immer größere
Rolle. Das bestätigt die aktuelle Studie &quot;LIFE - Digitales Leben&quot; der
Ludwig-Maximilians-Universität München. Auf der diesjährigen CeBIT 
präsentiert die Deutsche Telekom deshalb auch ihre Vision vom 
&quot;Vernetzten Leben und Arbeiten&quot; - mit allen technischen Neuerungen 
und Innovationen.

   Katrin Müller hat die Einzelheiten:

   Auf dem Weg zur Arbeit schnell einen Blick ins E-Mail-Konto werfen
oder per MMS Fotos von der letzten Party verschicken - die digitale 
Revolution hat die meisten von uns längst erreicht. Dabei sind wir 
nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in unserer Freizeit immer 
stärker miteinander vernetzt. Diesen Trend bestätigt auch Professor 
Thomas Hess in einer aktuellen internetrepräsentativen Studie. Thomas
Hess leitet das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien 
der Ludwig-Maximilians-Universität München:

   (O-Ton 1: Thomas Hess): &quot;Leute, die früher Technik, also 
Kommunikations- und Informationstechnik, nur in den Büros genutzt 
haben, nutzen so etwas auch in der Freizeit, bei der Kontaktbehaltung
mit Freunden, mit der Familie oder auch zur Unterhaltung, also ganz 
neue Lebensbereiche werden erschlossen.&quot; (13 Sek.)

   Ja, aber oft sind die User mit dem riesigen, digitalen Angebot 
auch überfordert. Deshalb geht der Trend der Studie zufolge immer 
mehr in Richtung individuelle Dienste. Das bestätigt auch Christopher
Schläffer. Er ist bei der deutschen Telekom verantwortlich für 
Produkte und Innovation:

   (O-Ton 2: Christopher Schläffer): &quot;Personalisierung ist ein 
Schlüssel für das Internet. Nehmen Sie unser Beispiel von web&apos;n&apos;walk.
Wir haben ein mobiles Internetportal, wo ich mir meine Favoriten, 
meine persönlichen Internetdienste auf den sogenannten Idol Screen, 
das heißt auf das oberste User Interface des Telefons legen kann, und
ich dann diese Dienste dort auf einen Klick konsumieren kann, und das
ist einfach eine Personalisierung.&quot; (20 Sek.)

   Ja und die meisten User nutzen die digitalen Dienste dann, um zum 
Beispiel ihre persönlichen Kontakte zu pflegen. Ein wichtiger Trend 
sind dabei auch die sogenannten Communities. Dazu noch mal 
Christopher Schläffer:

   (O-Ton 3: Christopher Schläffer): &quot;Wir haben heute im Mobiltelefon
die Kontaktdaten des Menschen gespeichert. Dort verbergen sich die 
wichtigsten Communities: Meine Familienmitglieder, meine Freunde, 
meine Kollegen, und wir werden diese Kontaktdaten jetzt in einem 
netzwerkzentrischen Adressbuch vorhalten, das heißt aus dem Mobilfunk
heraus ins Netz legen, und von dort aus können diese Kontaktdaten von
überall her genutzt werden - vom PC, vom Fernsehgerät, vom 
Mobiltelefon, und innerhalb dieser Adressen kann ich auch meine 
Communities definieren.&quot; (28 Sek.)

   Aber nicht nur die digitale Kommunikation, sondern auch die 
Digitalisierung von Inhalten nimmt weiter zu, sagt Professor Thomas 
Hess:

   (O-Ton 4: Thomas Hess): &quot;Musik ist ja das klassische Thema bei der
Digitalisierung überhaupt. Mit der Musik hat&apos;s angefangen und mit der
Musikindustrie. Durch die größere Bandbreite, sowohl im stationären 
als auch im mobilen Bereich, geht dieser Trend jetzt im Bereich der 
Videos rüber - also ganz stark auch ein Element, um Entertainment zu 
Hause zu genießen, in Kombination mit den entsprechenden Endgeräten. 
Die digitalen Endgeräte werden da sehr wichtig sein. &quot; (22 Sek.)

   Ja, und die Deutsche Telekom will es dem Nutzer so einfach wie 
möglich machen, auf digitale Inhalte wie Fotos, Musik und Videos 
zuzugreifen und die auch auf bequeme Art und Weise mit anderen zu 
teilen - wie? Das erklärt Produkt- und Innovations-Manager Schläffer:

   (O-Ton 5: Christopher Schläffer): &quot;Also wir bieten zunächst mal 
für digitale Inhalte wie Musik, Fotos und Videos eine zentrale 
Speicherung im Netz an - das heißt, ich muss nicht mehr auf jedem 
Endgerät diese Inhalte doppelt und dreifach vorhalten, sondern ich 
kann sehr bequem auf diesen zentralen Speicher zugreifen von jedem 
Endgerät, und rund um diese digitalen Inhalte haben wir vollständige 
Internet-Appliaktionen gebaut, also eine Musik-Appliaktion mit einem 
Shop, wo ich mir Musik runterladen und kaufen kann, einen 
Fotoentwicklungsdienst oder auch einen Videoshop, den Kunden bei uns 
nutzen können.&quot; (29 Sek.)

   Demnach nehmen wir digitale Medien und Inhalte also längst nicht 
mehr nur als nützliche Arbeitsmittel war. Vielmehr verbinden wir 
beispielsweise mit dem digitalisierten Lieblingslied oder einem 
digitalen Foto persönliche Erinnerungen - man könnte fast meinen, der
digitale Lifestyle bedeutet gewissermaßen auch ein Stück 
Lebensqualität. Frage an Professor Thomas Hess - was sagt die Studie 
denn darüber aus?

   (O-Ton 6: Thomas Hess): &quot;Man kann jetzt nicht speziell sagen, dass
genau das die Lebensqualität gesteigert hat. Man kann aber sagen, 
dass die, die besonders affin zu digitalen Techniken sind, also das 
sehr häufig einsetzen, dass die im Durchschnitt etwas zufriedener 
sind.&quot; (11 Sek.)

   Digitaler Lifestyle und vernetztes Leben und Arbeiten sind also 
die Zukunft - und die Deutsche Telekom präsentiert in diesem Jahr auf
der CeBIT ihr neues integriertes Produkt-Portfolio. Damit haben die 
Kunden ab dem zweiten Quartal 2009 einen universellen Zugriff auf 
ihre persönlichen Daten wie Kontakte, Musik, Fotos und Videos. Und 
das von überall und jederzeit - und unabhängig davon, ob ich gerade 
vor dem PC oder dem TV sitze oder mein Handy zur Hand habe.



Pressekontakt:
Verena Fulde 
Deutsche Telekom AG
Telefon: (0228) 936 317 24
E-Mail: verena.fulde@telekom.de
Internet: www.telekom.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Erlebnis Digitaler Lifestyle - die Vision vom vernetzten Leben und Arbeiten der Deutschen Telekom (Podcast)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2009 04:30:02 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: T-Mobile-G1 ab heute in Deutschland - Was es bringt. Was es kann.</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1345123</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/113215_T-Mobile-G1.mp3</link>
      <description>ots.Audio: T-Mobile-G1 ab heute in Deutschland - Was es bringt. Was es kann.: Anmoderation: Begriffe im Internet &quot;googeln&quot; oder sich von 
Google-Maps eben mal schnell eine Route berechnen lassen - das geht 
jetzt alles auch per Handy. Mit dem G1 von T-Mobile können 
Handynutzer alle Google-Dienste auch unterwegs abrufen. In 
Großbritannien und in den USA ist das G1 schon auf dem Markt. Heute 
bringt T-Mobile das innovative Google-Handy exklusiv nach 
Deutschland. Mehr dazu von Katrin Müller

   Es braucht nur ein paar Fingertipps auf dem Handy-Display und 
schon eröffnet das G1 dem User die ganze Welt des mobilen Internets -
inklusive aller Google-Dienste. T-Mobile ist der erste Anbieter, der 
ein Mobiltelefon mit dem von Google initiierten 
Android-Betriebssystem ausgestattet hat. Damit kann sich der 
Handy-Nutzer dann alle Programme und Dienstleistungen aus dem so 
genannten Android-Market auf sein Mobiltelefon laden und individuell 
zusammenstellen, verspricht Robert Heukamp. Er ist bei T-Mobile 
verantwortlich für Marketing:

   (O-Ton 1: Robert Heukamp): &quot;Also, hier hat der Kunde die 
Möglichkeit, sein G1, sein Handy wirklich zu dem machen, was es für 
ihn werden soll. Ich kann mir also aus einer Vielzahl von 
Applikationen das runterladen, was ich besonders nützlich finde und 
was mir in meinem Alltag wirklich weiterhilft.&quot; (15 Sek.)

   Ja und ein hilfreiches Programm ist zum Beispiel für 
Urlaubsreisende die Applikation Wikitude. Der Österreicher Philipp 
Breuss hat sie entwickelt:

   (O-Ton 2: Philipp Breuss): &quot; Also man kann durch die Handykamera 
zum Beispiel auf einen Berg schauen und kann dann auch 
Wikipedia-Artikel suchen, die diese Gegend betreffen, und das Handy 
zeichnet dann die den Namen und die Höhe und weitere Informationen zu
diesem Berg im Bildschirm ein.&quot;(14 Sek.)

   Mit Wikitude und dem G1 sind schwere, unhandliche Reiseführer 
demnach also Geschichte. Eine weitere innovative Entwicklung, gerade 
auch für uns Frauen, ist der mobile Shopping-Assistent ShopSavvy. Wer
dieses Programm auf seinem G1 hat, kann im Laden jedes beliebige 
Produkt mit dem Barcode an die Handy-Kamera halten. und das Handy 
sucht dann das Geschäft, das das Produkt am preisgünstigsten 
anbietet.

   Das G1 ist also durchaus auch ein nützlicher Helfer im Alltag. Das
verdankt es nicht zuletzt der Tatsache, dass sich bei seiner 
Entwicklung zwei starke Partner zusammen getan haben, sagt 
Marketing-Verantwortlicher Heukamp:

   (O-Ton 3: Robert Heukamp): &quot;Google ist quasi verantwortlich 
gewesen bei der Entwicklung für diese Internet-Dienstleistungen und 
T-Mobile ist verantwortlich für die Kommunikationsdienstleistung.&quot; (9
Sek.)

   Ja und bei T-Mobile freut man sich natürlich jetzt über den Erfolg
des G1, sagt T-Mobile-Pressesprecher, Dirk Wende:

   (O-Ton 4: Dirk Wende): &quot;Wir sind sehr stolz, dass wir als erster 
Netzbetreiber gemeinsam mit Google dieses T-Mobile G1 nach dem 
Verkaufsstart in den USA und in Großbritannien im vergangenen Jahr 
jetzt auch in Deutschland sowie weiteren &quot;T-Mobile-Ländern&quot; erleben 
werden.&quot; (14 Sek.)

   Und Frage an Dirk Wende, was genau kostet das G1 denn eigentlich 
und brauche ich als Nutzer einen bestimmten Vertrag? (O-Ton 5: Dirk 
Wende): &quot;Das Gerät ist bereits ab einem Euro zu bekommen, bei einem 
Tarif Combi Flat S für dann 44,95 Euro im Monat, bei einer 
Vertragslaufzeit von 24 Monaten.&quot; (10 Sek.)

   Also das Google-Handy von T-Mobile ist schon jetzt in den USA und 
Großbritannien auf Erfolgskurs - und ab heute ist es auch in 
Deutschland erhältlich. Na dann, nichts wie rein ins mobile 
Internet-Vergnügen!

   ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur 
Verwendung. Wir bitten jedoch um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag 
eingesetzt haben an desk@newsaktuell.de.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
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Pressekontakt:
Deutsche Telekom AG
Dirk Wende
Pressesprecher / Spokesperson
Corporate Communications T-Mobile
Landgrabenweg 151, D-53227 Bonn
+49 (0) 228 936-155 83 (Tel.)
+49 (0) 228 936-317 20 (Fax)  
E-Mail: dirk.wende@telekom.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: T-Mobile-G1 ab heute in Deutschland - Was es bringt. Was es kann.</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2009 04:30:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Die ganze Welt des mobilen Internets mit dem G1 von T-Mobile (Podcast)</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1337767</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/112231_T-Mobile_G1_Podcast.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Die ganze Welt des mobilen Internets mit dem G1 von T-Mobile (Podcast): Begriffe im Internet &quot;googeln&quot; oder sich von Google-Maps eben mal 
schnell eine Route berechnen lassen - das geht jetzt alles auch per 
Handy. Mit dem G1 von T-Mobile können Handynutzer alle Google-Dienste
auch unterwegs abrufen. In Großbritannien und den USA ist das G1 
schon auf dem Markt. Am 2. Februar bringt T-Mobile das innovative 
Google-Handy dann auch exklusiv nach Deutschland.
Mehr dazu von Katrin Müller

   Es braucht nur ein paar Fingertipps auf dem Handy-Display und 
schon eröffnet das G1 dem User die ganze Welt des mobilen Internets -
inklusive aller Google-Dienste. T-Mobile ist der erste Anbieter, der 
ein Mobiltelefon mit dem von Google initiierten 
Android-Betriebssystem ausgestattet hat. Damit kann sich der 
Handy-Nutzer dann alle Programme und Dienstleistungen aus dem so 
genannten Android-Market auf sein Mobiltelefon laden und individuell 
zusammenstellen, verspricht Robert Heukamp. Er ist bei T-Mobile 
verantwortlich für Marketing:
(O-Ton 1: Robert Heukamp): &quot;Also, hier hat der Kunde die Möglichkeit,
sein G1, sein Handy wirklich zu dem machen, was es für ihn werden 
soll. Ich kann mir also aus einer Vielzahl von Applikationen das 
runterladen, was ich besonders nützlich finde, und was mir in meinem 
Alltag wirklich weiterhilft.&quot; (15 Sek.)

   Ja und ein hilfreiches Programm ist zum Beispiel für Urlaubsreisen
die Applikation Wikitude. Der Österreicher Philipp Breuss hat sie 
entwickelt:

   (O-Ton 2: Philipp Breuss): &quot; Also man kann durch die Handykamera 
zum Beispiel auf einen Berg schauen und kann dann auch 
Wikipedia-Artikel suchen, die diese Gegend betreffen, und das Handy 
zeichnet dann die den Namen und die Höhe und weitere Informationen zu
diesem Berg im Bildschirm ein.&quot;(14 Sek.)

   Mit Wikitude und dem G1 sind schwere, unhandliche Reiseführer 
demnach also Geschichte. Eine weitere innovative Entwicklung, gerade 
auch für uns Frauen, ist der mobile Shopping-Assistent ShopSavvy. Wer
dieses Programm auf seinem G1 hat, kann im Laden jedes beliebige 
Produkt mit dem Barcode an die Handy-Kamera halten. und das Handy 
sucht dann das Geschäft, das das Produkt am preisgünstigsten 
anbietet.
Das G1 ist also durchaus auch ein nützlicher Helfer im Alltag. Das 
verdankt es nicht zuletzt der Tatsache, dass sich bei seiner 
Entwicklung zwei starke Partner zusammen getan haben, sagt 
Marketing-Verantwortlicher Heukamp:

   (O-Ton 3: Robert Heukamp): &quot;Google ist quasi verantwortlich 
gewesen bei der Entwicklung für diese Internet-Dienstleistungen und 
T-Mobile ist verantwortlich für die Kommunikationsdienstleistung.&quot; (9
Sek.)

   Um möglichst viele Innovationen aufnehmen und weitergeben zu 
können, stellt Google für internationale Softwareentwickler auch eine
offene Entwicklungsplattform zur Verfügung. Viele neuartige 
Anwendungsprogramme und Kombinationen neuer und bereits bestehender 
Dienste finden sich dann auch auf dem so genannten Android-Market 
wieder. Dazu noch mal Robert Heukamp, Marketing-Verantwortlicher 
T-Mobile:

   (O-Ton 4: Robert Heukamp): &quot;Eigentlich ist Android entwickelt 
worden, um der Entwickler-Community, wie wir sie nennen, zu 
ermöglichen, ihre innovativen Produkte auf einer Plattform überhaupt 
zum Laufen zu bringen und dem Kunden zur Verfügung zu stellen. Das 
heißt, wir erwarten uns davon für unseren Kunden, dass er 
letztendlich Zugriff bekommt auf eine große Vielzahl, auf einen sehr 
bunten Strauß an neuen Entwicklungen und neuen Applikationen.&quot; (23 
Sek.)

   Einerseits können sich G1 Kunden über das breite Angebot des 
Android-Market freuen. Auf der anderen Seite hat das G1 aber auch 
vielen Softwareentwicklern die einmalige Gelegenheit geboten, ihre 
neuartige Programme einmal auf einem Handy zu testen und zu 
verbessern. Dieses Angebot hat auch Wikitude-Entwickler, Philipp 
Breuss dankbar angenommen:

   (O-Ton 5: Philipp Breuss): &quot;Davor habe ich Wikitude nie auf einem 
Android-Handy getestet, aber es hat dann eigentlich 
überraschenderweise schon am ersten Tag so einigermaßen funktioniert.
Wirklich funktioniert hat es dann erst zwei Wochen später, aber auch 
nachdem Google-Mitarbeiter mir dann noch die entscheidenden Hinweise 
gegeben haben, was man machen muss.&quot;(18 Sek.)

   Ja und bei T-Mobile freut man sich natürlich jetzt über den Erfolg
des G1, sagt T-Mobile-Pressesprecher, Dirk Wende:
(O-Ton 6: Dirk Wende): &quot;Wir sind sehr stolz, dass wir als erster 
Netzbetreiber gemeinsam mit Google dieses T-Mobile G1 nach dem 
Verkaufsstart in den USA und in Großbritannien im vergangenen Jahr 
jetzt auch in Deutschland sowie weiteren &quot;T-Mobile-Ländern&quot; erleben 
werden.&quot; (14 Sek.)

   Und Frage an Dirk Wende, was genau kostet das G1 denn eigentlich 
und brauche ich als Nutzer einen bestimmten Vertrag?

   (O-Ton 7: Dirk Wende): &quot;Das Gerät ist bereits ab einem Euro zu 
bekommen bei einem Tarif Combi Flat S für dann 44,95 Euro im Monat, 
bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten.&quot; (10 Sek.) Also das 
Google-Handy von T-Mobile ist schon jetzt in den  USA und 
Großbritannien auf Erfolgskurs - und ab dem 2. Februar kommt es ja 
dann auch nach Deutschland. Na dann, nichts wie rein ins mobile 
Internet-Vergnügen!



Pressekontakt:
Deutsche Telekom AG
Dirk Wende
Pressesprecher / Spokesperson
Corporate Communications T-Mobile
Landgrabenweg 151, D-53227 Bonn
+49 (0) 228 936-155 83 (Tel.)
+49 (0) 228 936-317 20 (Fax)  
E-Mail: dirk.wende@telekom.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Die ganze Welt des mobilen Internets mit dem G1 von T-Mobile (Podcast)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2009 16:00:07 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/112231_T-Mobile_G1_Podcast.mp3" length="4144934" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: T-Mobile-G1 - Die ganze Welt des mobilen Internets</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1337766</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/112230_T-Mobile_G1_Radiobeitrag.mp3</link>
      <description>ots.Audio: T-Mobile-G1 - Die ganze Welt des mobilen Internets: Anmoderation:
Begriffe im Internet &quot;googeln&quot; oder sich von Google-Maps eben mal 
schnell eine Route berechnen lassen - das geht jetzt alles auch per 
Handy. Mit dem G1 von T-Mobile können Handynutzer alle Google-Dienste
auch unterwegs abrufen. In Großbritannien und in den USA ist das G1 
schon auf dem Markt. Am 2. Februar bringt T-Mobile das innovative 
Google-Handy dann auch exklusiv nach Deutschland.
Mehr dazu von Katrin Müller

   Audio-Beitrag
Es braucht nur ein paar Fingertipps auf dem Handy-Display und schon 
eröffnet das G1 dem User die ganze Welt des mobilen Internets - 
inklusive aller Google-Dienste. T-Mobile ist der erste Anbieter, der 
ein Mobiltelefon mit dem von Google initiierten 
Android-Betriebssystem ausgestattet hat. Damit kann sich der 
Handy-Nutzer dann alle Programme und Dienstleistungen aus dem so 
genannten Android-Market auf sein Mobiltelefon laden und individuell 
zusammenstellen, verspricht Robert Heukamp. Er ist bei T-Mobile 
verantwortlich für Marketing:

   (O-Ton 1: Robert Heukamp): &quot;Also, hier hat der Kunde die 
Möglichkeit, sein G1, sein Handy wirklich zu dem machen, was es für 
ihn werden soll. Ich kann mir also aus einer Vielzahl von 
Applikationen das runterladen, was ich besonders nützlich finde und 
was mir in meinem Alltag wirklich weiterhilft.&quot; (15 Sek.)

   Ja und ein hilfreiches Programm ist zum Beispiel für 
Urlaubsreisende die Applikation Wikitude. Der Österreicher Philipp 
Breuss hat sie entwickelt:

   (O-Ton 2: Philipp Breuss): &quot; Also man kann durch die Handykamera 
zum Beispiel auf einen Berg schauen und kann dann auch 
Wikipedia-Artikel suchen, die diese Gegend betreffen, und das Handy 
zeichnet dann die den Namen und die Höhe und weitere Informationen zu
diesem Berg im Bildschirm ein.&quot;(14 Sek.)

   Mit Wikitude und dem G1 sind schwere, unhandliche Reiseführer 
demnach also Geschichte. Eine weitere innovative Entwicklung, gerade 
auch für uns Frauen, ist der mobile Shopping-Assistent ShopSavvy. Wer
dieses Programm auf seinem G1 hat, kann im Laden jedes beliebige 
Produkt mit dem Barcode an die Handy-Kamera halten. und das Handy 
sucht dann das Geschäft, das das Produkt am preisgünstigsten 
anbietet.

   Das G1 ist also durchaus auch ein nützlicher Helfer im Alltag. Das
verdankt es nicht zuletzt der Tatsache, dass sich bei seiner 
Entwicklung zwei starke Partner zusammen getan haben, sagt 
Marketing-Verantwortlicher Heukamp:

   (O-Ton 3: Robert Heukamp): &quot;Google ist quasi verantwortlich 
gewesen bei der Entwicklung für diese Internet-Dienstleistungen und 
T-Mobile ist verantwortlich für die Kommunikationsdienstleistung.&quot; (9
Sek.)
Ja und bei T-Mobile freut man sich natürlich jetzt über den Erfolg 
des G1, sagt T-Mobile-Pressesprecher, Dirk Wende:

   (O-Ton 4: Dirk Wende): &quot;Wir sind sehr stolz, dass wir als erster 
Netzbetreiber gemeinsam mit Google dieses T-Mobile G1 nach dem 
Verkaufsstart in den USA und in Großbritannien im vergangenen Jahr 
jetzt auch in Deutschland sowie weiteren &quot;T-Mobile-Ländern&quot; erleben 
werden.&quot; (14 Sek.)

   Und Frage an Dirk Wende, was genau kostet das G1 denn eigentlich 
und brauche ich als Nutzer einen bestimmten Vertrag?
(O-Ton 5: Dirk Wende): &quot;Das Gerät ist bereits ab einem Euro zu 
bekommen, bei einem Tarif Combi Flat S für dann 44,95 Euro im Monat, 
bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten.&quot; (10 Sek.)

   Also das Google-Handy von T-Mobile ist schon jetzt in den USA und 
Großbritannien auf Erfolgskurs - und ab dem 2. Februar kommt es ja 
dann auch nach Deutschland. Na dann, nichts wie rein ins mobile 
Internet-Vergnügen!

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Deutsche Telekom AG
Dirk Wende
Pressesprecher / Spokesperson
Corporate Communications T-Mobile
Landgrabenweg 151, D-53227 Bonn
+49 (0) 228 936-155 83 (Tel.)
+49 (0) 228 936-317 20 (Fax)  
E-Mail: dirk.wende@telekom.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: T-Mobile-G1 - Die ganze Welt des mobilen Internets</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2009 16:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/112230_T-Mobile_G1_Radiobeitrag.mp3" length="2459725" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Mobiles Internet - zu jeder Zeit an jedem Ort online mit web&apos;n&apos;walk Widgets von T-Mobile</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1270848</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/103960_T-Mobile_Podcast.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Mobiles Internet - zu jeder Zeit an jedem Ort online mit web&apos;n&apos;walk Widgets von T-Mobile: Anmoderation:
Internet für unterwegs funktioniert mit den neuen Handydiensten von 
T-Mobile jetzt noch einfacher. Mit dem neuen web&apos;n&apos;walk Widgets 
brauchen User nur einmal auf das Display ihres Handys klicken und 
schon erscheinen persönliche Websites wie eBay, YouTube oder MySpace.
Mehr dazu von Katrin Müller

   Beitrag:
Telefonieren, SMS-schreiben ist das Eine - Handys können mittlerweile
aber noch viel mehr - zum Beispiel im Internet surfen. Web&apos;n&apos;walk von
T-Mobile machts möglich- zu jeder Zeit an jedem Ort. Christoph 
Schläffer ist bei der deutschen Telekom verantwortlich für Produkte 
und Innovation:
(O-Ton 1: Christoph Schläffer): &quot;Das mobile Internet ist der 
entscheidende Trend in der Kommunikationsindustrie in diesem Jahr, im
nächsten Jahr und auch die nächsten Jahrzehnte.&quot; (7 Sek.)

   Das Internet wird außerdem noch einfacher - nämlich mit der 
Erweiterung von web&apos;n&apos;walk zu web&apos;n&apos;walk Widgets. Christoph Schläffer
über die Neuerungen:

   (O-Ton 2: Christoph Schläffer): &quot;T-Mobile International hat heute 
die 30 führenden Internetmarken der Welt in web&apos;n&apos;walk unter Vertrag,
aber wir werden dieses System absolut öffnen für jede Form von 
&quot;Widgets&quot;. Das heißt, genau so gut wie YouTube, MySpace oder Facebook
bei web&apos;n&apos;walk zugänglich sein werden, kann der Kunde selbst 
entscheiden, welches &quot;Widget&quot; dann am Ende des Tages auf web&apos;n&apos;walk 
sitzt und welche Applikationen er am liebsten nutzt.&quot; (22 Sek.)

   Ja und einmal eingeloggt wird auch Bücher bestellen bei Amazon 
oder Mitbieten bei eBay zum Kinderspiel. Wies funktioniert? - dazu 
nochmal Produkt- und Innovations-Manager Schläffer:

   (O-Ton 3: Christoph Schläffer):  &quot;Personalisierung ist der eine 
Aspekt, also frei wählbar für jeden Nutzer. Zweitens, so genannte in 
englisch Live Notification Living Widgets: das heißt, Sie werden von 
eBay benachrichtigt, wenn Sie sich einmal eingeloggt haben, ob sie 
dann in einer Auktion überboten wurden und noch einmal reingehen 
müssten.&quot; Drei-Zwei-Eins-Meins (nochmal Klingelton?)(16 Sek.)

   Auch das endlose SMS-Tippen mit dem Warten auf Antwort ist mit den
neuen Handydiensten Geschichte. Instant Messaging heißt die Lösung, 
so Philipp Humm, Managing Director von T-Mobile Deutschland:

   (O-Ton 4: Philipp Humm): &quot;Sie wollen ja nicht nur zu Hause 
chatten. Sie sind jetzt vielleicht irgendwo im Park und würden gern 
weiter chatten, und das ist eben, was Mobilität bedeutet: Sie machen 
das, was Sie wollen und dann, wann Sie wollen, und deswegen bieten 
wir mobiles Instant Messaging auch an.&quot; (11 Sek.)

   Und die neuen Handydienste funktionieren auch in atemberaubender 
Geschwindigkeit. Denn in den Super-Breitbandnetzten der Telekom 
gibt&apos;s keinen Datenstau. Nochmal Philipp Humm:

   (O-Ton 5: Philipp Humm): &quot;Wir sind ja der einzige Anbieter, der 
flächendeckend Breitbandigkeit anbietet. Das heißt, wir haben mit 
EDGE komplette Breitbandigkeit von über 99 Prozent in Deutschland. 
Gleichzeitig arbeiten wir heute schon an der Technologie von morgen, 
und sind jetzt schon in erfolgreichen Tests unterwegs, um dann bis zu
150, in manchen Fällen sogar bis 170, MB pro Sekunde übertragen zu 
können.&quot;(24 Sek.)

   Übrigens: fürs Surfen im Internet braucht man kein Extra-Handy zu 
kaufen, verspricht Produkt- und Innovations-Manager Schläffer:

   (O-Ton 6: Christoph Schläffer): &quot;Das ist die große Differenzierung
von web&apos;n&apos;walk Widgets. Das wird quer über alle Endgeräte 
funktionieren und nicht etwa nur für ein Endgerät wie zum Beispiel 
das iPhone, sondern es wird auf jedem Betriebssystem funktionieren.&quot; 
(10 Sek.)

   Kostenpunkt? Dazu Philip Humm, Managing Direktor T-Mobile:

   (O-Ton 7: Philipp Humm): &quot;Sie können mit neun Cent pro Minute 
surfen. Sie können aber auch für 9,95 Euro flat mit dem Handy so viel
surfen, wie Sie wollen, und 9,95 Euro im Monat ist ja doch etwas, was
sich die meisten Leute leisten können&quot; (13 Sek.)

   Übrigens: bei T-Mobile-Kunden ist mobiles Internet schon zum 
Verkaufsschlager geworden:
(O-Ton 8: Philipp Humm): &quot;Mobiles Internet wird jetzt zum 
Massenmarkt. Das heißt, der Kunde nimmt es breit an sowohl in 
Telefonsituationen, als auch in einer Laptopsituation. Wir tun alles,
um es dem Kunden einfach zu machen, mobil Daten zu nutzen.&quot; (13 Sek.)

   Und für alle, die ein originelles Geschenk für die traute Familie 
suchen, hat Philipp Humm noch einen besonderen Tipp:

   (O-Ton 9: Philipp Humm): &quot;Digitale Bilderrahmen sind ein ganz 
tolles Weihnachtsgeschenk. Für 149 Euro bekommen Sie einen 
Bilderrahmen, in dem ein Telefon integriert ist, und alle Ihre 
Freunde und Verwandten können auf dieses Telefon Photos schicken per 
MMS.&quot; (12 Sek.)

   Also das heißt dann wohl: Mobil mit web&apos;n&apos;walk Widgets durch den 
Tag, und in der Jackentasche mit dabei: Familie, Freunde und 
Bekannte.



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Deutsche Telekom AG
Dirk Wende
Pressesprecher / Spokesperson
Corporate Communications T-Mobile
Landgrabenweg 151, D-53227 Bonn
+49 (0) 228 936-155 83 (Tel.)
+49 (0) 228 936-317 20 (Fax)  
E-Mail: dirk.wende@telekom.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Mobiles Internet - zu jeder Zeit an jedem Ort online mit web&apos;n&apos;walk Widgets von T-Mobile</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2008 04:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/103960_T-Mobile_Podcast.mp3" length="4927245" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Mobiles Internet - zu jeder Zeit an jedem Ort online mit web&apos;n&apos;walk Widgets von T-Mobile</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1269315</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/103765_T-Mobile.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Mobiles Internet - zu jeder Zeit an jedem Ort online mit web&apos;n&apos;walk Widgets von T-Mobile: Anmoderation:
Unterwegs nach Herzenslust chatten, Fotos auf persönlichen Websites 
hoch laden oder Produkte im Internet bestellen - das alles 
funktioniert jetzt auch per Handy noch einfacher. Mit dem neuen 
web&apos;n&apos;walk Widgets-System von T-Mobile brauchen User nur einmal auf 
den Display ihres Handys klicken und schon erscheinen persönliche 
Internetseiten wie eBay, YouTube oder MyFace.
Mehr dazu von Katrin Müller

   Beitrag:
Internet fürs Handy zu jeder Zeit an jedem Ort - web&apos;n&apos; walk von 
T-Mobile machts möglich.
Christoph Schläffer ist bei der deutschen Telekom verantwortlich für 
Produkte und Innovation:
(O-Ton 1: Christoph Schläffer): Das mobile Internet ist der 
entscheidende Trend in der Kommunikationsindustrie in diesem Jahr, im
nächsten Jahr und auch die nächsten Jahrzehnte.&quot; (7 Sek.)

   Das Internet wird außerdem noch leichter - nämlich von web&apos;n&apos;walk 
zu web&apos;n&apos;walk Widgets. Damit können User jetzt sogar mit nur einem 
Klick auf dem Handy-Bildschirm persönliche Lieblingsseiten wie 
MySpace oder YouTube aufrufen. Einmal eingeloggt wird auch Bücher 
bestellen bei Amazon oder Mitbieten bei eBay zum Kinderspiel. 
Christoph Schläffer darüber, was web&apos;n&apos;walk Widgets noch alles kann:

   (O-Ton 2: Christoph Schläffer):  &quot;Personalisierung ist der eine 
Aspekt, also frei wählbar für jeden Nutzer. Zweitens, so genannte in 
englisch Live Notification Living Widgets: das heißt, Sie werden von 
eBay benachrichtigt, wenn Sie sich einmal eingeloggt haben, ob sie 
dann in einer Auktion überboten wurden und noch einmal reingehen 
müssten.&quot; (16 Sek.)

   Auch das endlose SMS-Tippen mit dem Warten auf Antwort ist mit den
neuen Handydiensten Geschichte. Instant Messaging heißt die Lösung, 
so Philipp Humm, Managing Director von T-Mobile Deutschland:

   (O-Ton 3: Philipp Humm): &quot;Sie wollen ja nicht nur zu Hause 
chatten. Sie sind jetzt vielleicht irgendwo im Park und würden gern 
weiter chatten, und das ist eben, was Mobilität bedeutet: Sie machen 
das, was Sie wollen und dann, wann Sie wollen, und deswegen bieten 
wir mobiles Instant Messaging auch an.&quot; (11 Sek.)

   Übrigens: fürs Surfen im Internet braucht man kein Extra-Handy zu 
kaufen, verspricht Produkt- und Innovations-Manager Schläffer:

   (O-Ton 4: Christoph Schläffer): &quot;Das ist die große Differenzierung
von web&apos;n&apos;walk widgets. Das wird quer über alle Endgeräte 
funktionieren und nicht etwa nur über ein Endgerät wie zum Beispiel 
das iPhone, sondern es wird auf jedem Betriebssystem funktionieren.&quot; 
(10 Sek.) Kostenpunkt? Dazu Philip Humm, Managing Direktor T-Mobile:

   (O-Ton 5: Philipp Humm): &quot;Sie können mit neun Cent pro Minute 
surfen. Sie können aber auch für 9,95 Euro flat mit dem Handy so viel
surfen, wie Sie wollen, und 9,95 Euro im Monat ist ja doch etwas, was
sich die meisten Leute leisten können&quot; (13 Sek.)

   Ja und für alle, die ein originelles Geschenk für die traute 
Familie suchen, hat Philipp Humm noch einen besonderen Tipp:

   (O-Ton 6 Philipp Humm: &quot;Digitale Bilderrahmen sind ein ganz tolles
Weihnachtsgeschenk. Für 149 Euro bekommen Sie einen Bilderrahmen, in 
dem ein Telefon integriert ist, und alle Ihre Freunde und Verwandten 
können auf dieses Telefon Photos schicken per MMS.&quot; (12 Sek.)

   Also das heißt dann wohl: Mobil mit web&apos;n&apos;walk Widgets durch den 
Tag, und in der Jackentasche mit dabei: Familie, Freunde und 
Bekannte.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Deutsche Telekom AG
Dirk Wende
Pressesprecher / Spokesperson
Corporate Communications T-Mobile
Landgrabenweg 151, D-53227 Bonn
+49 (0) 228 936-155 83 (Tel.)
+49 (0) 228 936-317 20 (Fax)  
E-Mail: dirk.wende@telekom.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Mobiles Internet - zu jeder Zeit an jedem Ort online mit web&apos;n&apos;walk Widgets von T-Mobile</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 04:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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