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    <title>Deutsche Telekom AG</title><link>http://www.presseportal.de/audio</link>
    <description>Das mobile Internet hebt ab. Sowohl die Zahl der webnwalk-Nutzer als auch das Gesamtvolumen des mobilen Datenverkehrs legen ständig zu. Mit neuen attraktiven Produkten rund um das mobile Surfen und dem Ausbau unseres modernen Breitbandnetzes wird die Deutsche Telekom diese Erfolgsgeschichte weiter schreiben. In diesem Podcast geben unsere Experten einen Überblick über unsere Produktneuheiten. </description>
    
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    <copyright>Copyright 2013, news aktuell GmbH</copyright>
    <pubDate>Wed, 26 Sep 2012 16:44:09 +0200</pubDate>
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      <title>Presseportal.de - Podcast Radio</title>
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    <itunes:author>ots.Audio</itunes:author>
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      <title>LTE-Datenturbo - Hochgeschwindigkeitssurfen mit dem Smartphone (AUDIO)</title>
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      <description>LTE-Datenturbo - Hochgeschwindigkeitssurfen mit dem Smartphone (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: Alle reden gerade über das neue LTE- Hochgeschwindigkeitsnetz, in dem man mit dem Smartphone superschnell im Internet surfen kann. Dieses schnelle Netz gibt es jetzt auch in unserer Stadt. Was genau dahintersteckt, verrät Ihnen / Euch Uwe Hohmeyer. Sprecher: Musik und Videos streamen oder bei Facebook Fotos hochladen: Das macht unterwegs mit dem Smartphone nur in einem richtig schnellen Netz Spaß - und das gibt&apos;s mit LTE jetzt auch. O-Ton 1 (Stefanie Halle, 0:33 Min.): &quot;LTE steht für Long Term Evolution und ist die vierte Mobilfunk-Generation, also der UMTS-Nachfolger. LTE bietet eine deutlich höhere Geschwindigkeit von bis zu 100 Megabit pro Sekunde bei der Datenübertragung. Damit wird die bisherige Übertragungsrate im Mobilfunk um ein mehrfaches übertroffen. Weitere Vorteile sind die extrem kurzen Reaktionszeiten von LTE. Das macht das Surfen im mobilen Internet besonders angenehm. Die Seiten bauen sich blitzschnell auf - und dank HD-Voice hat man außerdem eine Super-Sprachqualität beim Telefonieren.&quot; Sprecher: Sagt Stefanie Halle von der Deutschen Telekom. Zwei Standards werden  angeboten: das superschnelle LTE 1800 und das etwas langsamere LTE 800. O-Ton 2 (Stefanie Halle, 0:22 Min.): &quot;Wir versorgen derzeit bereits über zehn Millionen Menschen auf dem Land mit LTE 800. Mit LTE 1800 versorgen wir aktuell mehr als 60 Städte und bis Jahresende sollen es einhundert Städte sein. Übrigens ein Alleinstellungsmerkmal der Telekom: Kein anderer Mitbewerber kann LTE 1800 mit 100 Megabit pro Sekunde anbieten.&quot; Sprecher: Um die neue Technik richtig auszureizen, braucht man aber eins der neuen LTE-fähigen Smartphones. O-Ton 3 (Stefanie Halle, 0:12 Min.): &quot;Die ersten sind seit der IFA auf dem Markt, zum Beispiel das HTC One, das Samsung S3 und natürlich jetzt auch das iPhone 5. Weitere werden folgen, denn LTE wird der neue Standard werden.&quot; Abmoderationsvorschlag: Mehr über das superschnelle Internetsurfen findet Ihr / finden Sie auch unter www.telekom.de. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Deutsche Telekom AG
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Stefanie Halle
Binderstraße 26, 20146 Hamburg
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+49 391 580129292 (Fax)
+49 160 90729106 (Mobil)
E-Mail: stefanie.halle@telekom.de
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      <itunes:subtitle>LTE-Datenturbo - Hochgeschwindigkeitssurfen mit dem Smartphone (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 26 Sep 2012 16:44:09 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Britta Heidemann: 
&quot;Behinderte und Nicht Behinderte lernen gemeinsam, das finde ich absolut bewundernswert!&quot; (AUDIO)</title>
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      <description>Britta Heidemann: 
&quot;Behinderte und Nicht Behinderte lernen gemeinsam, das finde ich absolut bewundernswert!&quot; (AUDIO): Projekt  &quot;Neue Sporterfahrung&quot; sorgt mit der Unterstützung von Spitzensportlern für mehr Respekt für Menschen mit Behinderung MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: Die Olympischen Spiele sind erst gerade vorbei, da laufen die Vorbereitungen in London schon wieder auf Hochtouren: denn am Mittwoch (29.08.) beginnen die Paralympics 2012 in der englischen Metropole. Passend dazu fand heute Morgen (24.08.) an der Integrierten Gesamtschule in Köln-Holweide das Schulprojekt &quot;Neue Sporterfahrung&quot; statt. Die Initiative der Deutschen Telekom und des Deutschen Behindertensportverband setzt sich schon seit 2009 für mehr Verständnis und Respekt für Menschen mit Behinderungen ein. Unter Anleitung von Spitzensportlern erlebten die Kölner Schüler Trainingseinheiten im Blindenfußball, Rollstuhltischtennis und Rollstuhlbasketball. Mit dabei war auch Fecht-Star Britta Heidemann. Die Silbermedaillen-Gewinnerin von London warb zusammen mit paralympischen Spitzenathleten und den Schülern für die Paralympics 2012. Und Heidemann betonte besonders die gesellschaftliche Bedeutung, die hinter der Initiative steht: O-Ton Britta Heidemann, Silbermedaillengewinnerin  Fechten bei Olympia in London Es ist etwas, was ganz früh anfangen muss, dass so etwas ganz natürlich mit einhergeht, mit der Entwicklung. Und deswegen finde ich es toll, dass die Deutsche Telekom in die Schulen geht und solche Projekte unterstützt. Und die Schule, es ist natürlich einfach toll, dass das hier funktioniert, dass Behinderte und Nicht Behinderte so ganz normal nebeneinander herlernen. Ich finde das absolut bewundernswert.  (0:22) Seit dem Start der Initiative der Deutschen Telekom im Oktober 2009 haben bislang schon mehr als 50.000 Jugendliche an den Projekten teilgenommen. Unterstützt wird die &quot;Neue Sporterfahrung&quot; dabei jedes Mal von Spitzensportlern. Kurz vor den Paralympics in London haben sich die beiden Rollstuhlbasketball-Nationalspielerinnen Annika Zeyen und Mareike Adermann Zeit genommen, den Schülern das Basketballspiel im Sitzen näherzubringen: O-Ton Annika Zeyen und Mareike Adermann, Rollstuhlbasketball-Nationalspielerinnen  Wir haben eine kleine Einführung gemacht und die Schüler haben schon immer zu den Rollstühlen hingeschielt. Und sobald es dann hieß, &quot;jetzt kann sich jeder einen Rollstuhl nehmen&quot;, da waren dann alle ganz begeistert und haben sich direkt dann drauf gestürzt. - Also die meisten haben sich einfach reingesetzt, es ausprobiert. Gerade für die, die noch nie im Rollstuhl gesessen haben sind die Bewegungsabläufe neu. Aber Berührungsängste großartig gab es jetzt eben nicht. (0:20) Keine Berührungsängste, dafür aber richtig viel Spaß am &quot;neuen&quot; Sportunterricht hatten die Schüler der Integrierten Gesamtschule in Köln-Holweide: O-Ton Umfrage Schüler Es war kein normales Basketball, sondern auf Rollen. Und es ist eben ziemlich schwer sich dann umzudrehen und so weiter, das war richtig cool. -- Also es war was ganz anderes als normales Basketball, weil es ist ja was Neues für uns gewesen. Wir waren ja noch nie in einem Rollstuhl. Also ich fand es besser als normales Basketball. - Die größte Umstellung war, dass man nicht laufen kann, ich fand das ein bisschen lockerer als Basketball. Aber trotzdem hat es riesen Spaß gemacht. (0:28) Rollstuhl-Tischtennis stand zwar für die Schüler nicht auf dem Programm, aber der absolute Star dieser Sportart, der amtierende Weltmeister Holger Nikelis, lieferte eine beeindruckende Showeinlage. Einen Tag vor seiner Abreise zu den Paralympics gab er schon einmal ein klares Ziel für London aus: O-Ton Holger Nikelis, Weltmeister und Olympiasieger im Rollstuhl-Tischtennis  Dadurch, dass ich Weltranglistenerster bin, bin ich da an eins gesetzt. Also kann man sagen, das Ziel ist Gold zu holen gegenüber Außenstehenden, mein persönliches ist es natürlich auch. Dadurch, dass ich schon einmal Gold hatte in Athen, weiß ich wie es sich anfühlt oben auf dem Treppchen zu stehen. Und das Gefühl will ich in London einfach wiederhaben. (0:19) Abmoderation: Na dann viel Erfolg ab Mittwoch in London. Eine &quot;Neue Sporterfahrung&quot; für Fechtstar Britta Heidemann und Kölner Schüler. So kurz vor dem Start der Paralympics 2012 ein weiterer Schritt hin zu mehr Toleranz und Respekt zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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Deutsche Telekom AG, René Bresgen, 0228 181 94473
all4radio, Jan Schmid, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>Britta Heidemann: 
&quot;Behinderte und Nicht Behinderte lernen gemeinsam, das finde ich absolut bewundernswert!&quot; (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 24 Aug 2012 13:45:00 +0200</pubDate>
      <category>Sport</category>

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      <title>Ruckzuck ins Netz - Schnelles Internet für deutsche Schulen (AUDIO)</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=2308166</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/224513_120815-ruckzuck-ins-netz-bme.mp3</link>
      <description>Ruckzuck ins Netz - Schnelles Internet für deutsche Schulen (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: Schluss mit Ausschlafen: Die Sommerferien sind vorbei und die Schule geht wieder los - mit neuem Stundenplan und neuem Unterrichtsstoff. Und gelernt wird der neuerdings immer öfter mithilfe von PCs, Laptops, Tablets und einem Internetzugang. Jessica Martin hat sich mal schlau gemacht, warum das so ist. Sprecherin: Computer und ein Internetzugang gehören für den Schul- und Medienpädagogen Professor Bardo Herzig von der Uni Paderborn heutzutage zu einem modernen Unterricht einfach dazu. O-Ton 1 (Professor Doktor Bardo Herzig, 0:21 Min.): &quot;Als Lernhilfe oder als Informationsquelle, wenn Sie an Internetrecherchen denken. Ein zweiter Bereich ist der, wo es um Medien als Gegenstand von Unterricht geht, also zum Beispiel um die Entwicklung von Fähigkeiten beim kompetenten Recherchieren, Auswerten und Verarbeiten von Informationen. Und diese beiden Bereiche sind  grundsätzlich wichtig und werden sich auch in Zukunft weiterentwickeln.&quot; Sprecherin: Wichtige Voraussetzung dafür sind allerdings schnelle Internetverbindungen. Je nach Stand des Netzausbaus sind inzwischen Geschwindigkeiten von 16 bis zu 50 Megabit pro Sekunde möglich - und diese megaschnellen Anschlüsse bietet die Initiative Telekom@School sogar kostenlos an. Was Schulen dafür tun müssen, erklärt Stefanie Halle von der Deutschen Telekom. O-Ton 2 (Stefanie Halle, 0:37 Min.): &quot;Ganz wichtig ist, alle Schulen, das heißt, die bereits an der Initiative teilnehmen als aber auch die neuen, müssen bis zum 31. Oktober 2012 ihre Zugangsdaten bei der Telekom beauftragen. Wir schreiben bereits alle teilnehmenden Schulen an, um sie auf diesen Wechsel hinzuweisen. Und natürlich haben wir auch eine Website eingerichtet: Unter www.telekom.com/t@school finden die Schulen vorgefertigte Formulare zur Beauftragung eines neuen Anschlusses und natürlich sämtliche Informationen rund um das Thema Telekom@School.&quot; Abmoderationsvorschlag: Schulen also aufgepasst: Wenn es bei Ihnen noch keinen kostenlosen Internetzugang für den Unterricht gibt oder wenn Sie einen  schnelleren haben wollen: Klicken Sie einfach auf  www.telekom.com/t@school. Dort erfahren Sie, wie Sie Ihre Schule fit für die digitale Zukunft machen können. __________________________________________________________________ Anmoderationsvorschlag: Schluss mit Ausschlafen: Die Sommerferien sind vorbei und die Schule geht wieder los - mit neuem Stundenplan und neuem Unterrichtsstoff. Und gelernt wird der neuerdings immer öfter mithilfe von PCs, Laptops, Tablets und einem Internetzugang. Warum das so ist, verrät uns der Schul- und Medienpädagoge Professor Doktor Bardo Herzig von der Uni Paderborn. 1. Herr Herzig, warum gibt&apos;s heutzutage eigentlich immer mehr Schulunterricht mit Internetzugang und Computer? O-Ton 1 (Professor Doktor Bardo Herzig, 0:44 Min.): &quot;Nun, wenn man über digitale Medien im Unterricht spricht, muss man eigentlich zwei Bereiche unterscheiden. Das Eine ist der Bereich des Einsatzes von digitalen Medien als Mittel der Unterrichtsgestaltung, als Lernhilfe oder als Informationsquelle, wenn Sie an Internetrecherchen denken, oder auch als Instrument für Kommunikation und Kooperation, also etwa bei der Nutzung von Mailprogrammen, Lern- und Arbeitsplattformen oder auch von Social Media. Ein zweiter Bereich ist der, wo es um Medien als Gegenstand von Unterricht geht, also zum Beispiel um die Entwicklung von Fähigkeiten beim kompetenten Recherchieren, Auswerten und Verarbeiten von Informationen, oder auch in Sachen Datenschutz, Urheberrecht und Cybermobbing. Und diese beiden Bereiche sind grundsätzlich wichtig und werden sich auch in Zukunft weiterentwickeln.&quot; 2. Was ist neben gut ausgebildeten Lehrern denn nötig, damit das auch wirklich passiert? O-Ton 2 (Professor Doktor Bardo Herzig, 0:22 Min.): &quot;Wenn Sie sich vorstellen, dass beispielsweise die Nutzung von individuellen Endgeräten, also Smartphones, Apps, Tablets und so weiter, zunehmen wird, ebenso die Nutzung von Plattformen, Clouds und Ähnlichem - auch um Lernort, Schule, Elternhaus und Freizeit stärker miteinander zu verbinden - dann sind hier insbesondere schnelle Netzverbindungen eine ganz, ganz wichtige Voraussetzung.&quot; Zwischenmoderationsvorschlag: Noch hat allerdings längst nicht jede deutsche Schule einen schnellen Internetzugang für den Unterricht. Aber mithilfe eines extra dafür ins Leben gerufenen Projekts ändert sich das gerade. Stefanie Halle von der Deutschen Telekom kann uns mehr dazu erzählen. 3. Frau Halle, was ist das für ein Projekt? O-Ton 3 (Stefanie Halle, 0:40 Min.): &quot;Mit unserer Initiative Telekom@School bieten wir bundesweit Schulen einen kostenfreien und schnellen Internetanschluss. Unser Ziel ist es, möglichst vielen Schülern damit die Basis für den Umgang mit digitalen Medien zu geben. Damit die Schulen in Zukunft auch einen hochwertigen Internetanschluss nutzen können, wird Telekom@School jetzt auf eine neue technische Plattform gehoben. Die Anschlüsse werden schneller und bieten je nach Verfügbarkeit vor Ort nicht wie bisher Geschwindigkeiten von sechs, sondern jetzt bis zu 16 Megabit pro Sekunde. Und Schulen, die noch schneller sein wollen, können jetzt zu ermäßigten Konditionen bis zu 50 Megabit pro Sekunde, je nach Verfügbarkeit, hinzubuchen.&quot; 4. Was müssen Schulen und Schulträger machen, wenn sie so einen kostenlosen Internetzugang haben oder auf einen schnelleren umrüsten wollen? O-Ton 4 (Stefanie Halle, 0:37 Min.): &quot;Ganz wichtig ist, alle Schulen, das heißt, die bereits an der Initiative teilnehmen als aber auch die neuen, müssen bis zum 31. Oktober 2012 ihre Zugangsdaten bei der Telekom beauftragen. Wir schreiben bereits alle teilnehmenden Schulen an, um sie auf diesen Wechsel hinzuweisen. Und natürlich haben wir auch eine Website eingerichtet: Unter www.telekom.com/t@school finden die Schulen vorgefertigte Formulare zur Beauftragung eines neuen Anschlusses und natürlich sämtliche Informationen rund um das Thema Telekom@School.&quot; Abmoderationsvorschlag: Schulen also aufgepasst: Wenn es bei Ihnen noch keinen kostenlosen Internetzugang für den Unterricht gibt oder wenn Sie einen  schnelleren haben wollen: Klicken Sie einfach auf www.telekom.com/t@school. Dort erfahren Sie, wie Sie Ihre Schule fit für die digitale Zukunft machen können. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Deutsche Telekom AG
Corporate Communications
Stefanie Halle
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+49 391 580129292 (Fax)
+49 160 90729106 (Mobil)
E-Mail: stefanie.halle@telekom.de
www.telekom.com</description>
      <itunes:subtitle>Ruckzuck ins Netz - Schnelles Internet für deutsche Schulen (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 17 Aug 2012 00:05:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Jedes deutsche EM-Tor bringt Geld für benachteiligte Kinder - Telekom und Nationalmannschaft unterstützen &quot;Ein Herz für Kinder&quot; (MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN)</title>
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      <description>ots.Audio: Jedes deutsche EM-Tor bringt Geld für benachteiligte Kinder - Telekom und Nationalmannschaft unterstützen &quot;Ein Herz für Kinder&quot; (MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN): Anmoderation: Am Freitag beginnt in Polen und in der Ukraine die Fußball-Europameisterschaft. Und die deutschen Fans wünschen sich nur eines: den Europameistertitel. Seit 1996 hat die Nationalmannschaft der Männer keinen EM-Titel mehr geholt. Dabei ist Erfolg doch so schön - einfach Gänsehaut pur! O-Ton Reportage 1996 Mittelfeld wird ignoriert. Lange Bälle nach vorne. Klinsmann. Bierhoff. Ganz nah bei ihm Kadletz. Bierhoff kann sich durchsetzen. Kurve. Und... Deutschland ist Europameister!!!! Und wieder war es Oliver Bierhoff! Durch das erste Golden Goal in der Fußball-Geschichte (0&apos;29) Oliver Bierhoff hat mit diesem Tor Fußballgeschichte geschrieben. Und jetzt sorgen er und die deutsche Nationalmannschaft dafür, dass EM-Tore benachteiligten Kindern in Polen und der Ukraine bares Geld bringen. Die Idee ist so einfach wie genial: Die Telekom spendet für jedes erzielte EM-Tor der deutschen Elf 10.000 EUR an &quot;Ein Herz für Kinder&quot;. Die Gesamtsumme wird mindestens 100.000 EUR betragen - unabhängig von der Anzahl der Treffer. Für Oliver Bierhoff, inzwischen Manager der Nationalmannschaft, war es gar keine Frage, dass die deutsche Mannschaft bei dieser Aktion dabei ist: O-Ton Oliver Bierhoff Ich find&apos;s einfach eine super Aktion. Es ist eine Herzensangelegenheit für uns, aber auch für unsere Partner, dass man auch Gutes zurückgeben kann, und wenn wir viele Tore schließen, bedeutet das auch Erfolg für die Mannschaft, bedeutet das Freude für unsere Fans, aber bedeutet in diesem Falle auch viel Freude für soziale Projekte. (0&apos;17) Die Chancen, dass viel Geld zusammen kommt, sind groß. Das Team von Trainer Jogi Löw ist so jung wie noch nie und verfügt über ein riesiges Potential. Zudem: Deutschland ist in der Geschichte der Europameisterschaft so erfolgreich wie keine andere Nation: dreimal Europameister in den Jahren 1972, 1980 und 1996. Und genau das wollen die Spieler um Kapitän Philipp Lahm jetzt wieder erreichen. Und mit ihren Toren nicht nur den Titel holen, sondern auch Gutes tun. EM-Tore also für einen doppelt guten Zweck, sagt Philipp Lahm: O-Ton Philipp Lahm Wir freuen uns natürlich, dass jemand spendet, und dass wir unseren Teil dazu beitragen können. Wir versuchen natürlich alles, dass wir Minimum die zehn Tore schaffen. Wir wollen natürlich das eine oder andere noch drauflegen. Das wird nicht leicht, denn es wird ein schwieriges Turnier, aber wir geben unser Bestes. (0&apos;15) Bei der Vorstellung der Aktion &quot;EM-Tore für benachteiligte Kinder&quot; heute/gestern (Donnerstag, 07.06.2012) im DFB-Mannschaftsquartier in Danzig waren neben Oliver Bierhoff und den Nationalspielern auch Kinder aus einem &quot;Ein Herz für Kinder&quot;-Projekt dabei. Das Schulprojekt wird neben anderen Einrichtungen durch die Spendenaktion der Telekom unterstützt. Fußball ist für die Kinder aus Danzig Leidenschaft - und jetzt die Europameisterschaft im eigenen Land: O-Ton Umfrage Kinder Junge 1: Das ist einfach super, dass diese EM hier in Polen stattfindet. Das hat es noch nie gegeben, das ist eine einmalige Chance für uns. Junge 2: Ich freue mich, dass die deutsche Mannschaft da ist. Die ist super, super gut! Ich kenne viele Spieler: Özil, Lahm, Podolski und Schweinsteiger. Junge 3: Ich denke, dass die Deutschen Europameister werden, weil die so gut sind. Ich bin auch ein großer Fan der deutschen Mannschaft - aber selbstverständlich kommen die erst nach der polnischen Mannschaft.(0&apos;26) Die EM-Aktion ist keine einmalige Aktion. Die Telekom setzt sich in ihrem Engagement verstärkt für das Recht von Kindern und Jugendlichen auf Chancengleichheit in unserer Gesellschaft ein. Ein Anliegen, das uns alle angeht, betont Oliver Bierhoff. Und ein Ansporn auch für die Spieler... O-Ton Oliver Bierhoff Das ist natürlich noch eine Motivation mehr, jede Torchance zu nutzen, viele Tore zu schießen, offensiv zu spielen, wobei ich es auch ganz klasse finde, dass die Telekom schon mal 100.000 Euro garantiert. Es wird da viel Geld zusammen kommen, und wir werden versuchen, diese 100.000 noch zu überbieten. (0&apos;18) Abmoderation: Nicht nur unsere Nationalspieler können im Turnierverlauf Gutes tun. Auch Fußballfans und alle, die helfen wollen, können ganz einfach per Handy über eine Charity-SMS spenden: Wer eine SMS mit dem Kennwort HILFLOS an die Nummer 81190 sendet, unterstützt damit direkt und ohne bürokratischen Aufwand BILD hilft e.V. &quot;Ein Herz für Kinder&quot;. Fünf Euro zuzüglich SMS-Kosten werden abgebucht, davon gehen 4,83 Euro direkt an die Hilfsaktion. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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all4radio, Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0</description>
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 07 Jun 2012 13:40:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Wolkige Aussichten - Die Cloud ist das Trend-Thema auf der CeBIT</title>
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      <description>ots.Audio: Wolkige Aussichten - Die Cloud ist das Trend-Thema auf der CeBIT: Anmoderationsvorschlag: Alle reden von der Cloud. Auch auf der CeBIT (06. bis 10. März) spielt das Thema in diesem Jahr eine herausragende Rolle. Und damit dürfte jetzt wohl auch klar sein: Hier geht&apos;s diesmal nicht um die Wolke aus dem Wetterbericht. Was eine Cloud wirklich ist und wofür Sie die nutzen können, verrät Ihnen jetzt Jessica Martin. Sprecherin: Die Cloud ist im Prinzip ein Stauraum im Internet. Sie besteht aus einem virtuellen Netz aus Hochleistungsrechnern und digitalen Speichermedien - und jeder kann sie anmieten, um dort Daten abzulegen. O-Ton 1 (Dirk Backofen, 0:20 Min.): &quot;Grundsätzlich kann man alle Daten, die man auch auf einem Computer abspeichern kann, auch in der Cloud lagern und ins Netz hochladen. Das können Fotos sein, das können Videos sein, Filme, Musik, Spiele, aber auch wichtige E-Mails. Programme oder Dokumente, zum Beispiel offizieller Schriftwechsel mit Behörden oder die gesamte Firmenkorrespondenz eines kleinen Geschäftskunden.&quot; Sprecherin: So Dirk Backofen, der Cloud-Experte der Deutschen Telekom. Für ihn hat die Cloud drei große Vorteile. O-Ton 2 (Dirk Backofen, 0:29 Min.): &quot;Einmal kann man mit zusätzlichem Speicher aus dem Netz heraus die eigene Festplattenkapazität virtuell vergrößern. Der zweite und der wesentlichste Vorteil ist aber, dass man jederzeit und überall Zugriff auf seine Daten hat, wenn die zentral im Internet in der Cloud gespeichert werden. Egal, ob PC, Laptop, Handy oder sogar Fernseher: Man kann auf seine Daten zugreifen. Und der dritte entscheidende Vorteil: Wenn am PC zuhause mal die Festplatte kaputt ist, dann sind die Daten weg. Bei einer Speicherung in der Cloud sind die Daten aber mehrfach gesichert und immer noch da.&quot; Sprecherin: Wie sicher die Cloud ist, hängt allerdings stark vom jeweiligen Anbieter ab. O-Ton 3 (Dirk Backofen, 0:23 Min.): &quot;Da sollte man sich um einen verlässlichen Partner bemühen. Und je nachdem, wo die Rechner stehen, gelten natürlich auch andere Datenschutzbestimmungen. Einfach ins Internet schauen: Die meisten Anbieter haben Testangebote. Bei uns können Sie sich zum Beispiel 25 Gigabyte Speicherplatz unter der Adresse www.telekom.de/mediencenter kostenlos sichern. Unsere Rechner zum Beispiel stehen immer in Deutschland und sind zertifiziert.&quot; Sprecher: Und zwar vom TÜV. Der hat die Sicherheit des Telekom Mediencenters auf Herz und Nieren überprüft und ihm das Gütesiegel &quot;Sicherer Onlinedienst&quot; verpasst. Abmoderationsvorschlag: Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, klicken Sie doch einfach mal auf www.telekom.de. Oder Sie gucken vielleicht mal am CeBIT-Messestand der Deutschen Telekom vorbei, da ist Cloud-Computing nämlich das zentrale Thema. Weitere Manuskripte (Interview &amp; Umfrage) erhalten Sie bei point of listening GmbH; Senderkontakt; E-Mail: senderkontakt@pointoflistening.de; Tel.: 0341-492821-11 ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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Corporate Communications
Dr. Markus Jodl
Leiter Kommunikation Region Deutschland
Tel.: 0228-18194940
E-Mail: markus.jodl@telekom.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Wolkige Aussichten - Die Cloud ist das Trend-Thema auf der CeBIT</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 00:05:00 +0100</pubDate>
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      <title>ots.Audio: &quot;Million Voices&quot; gesucht und gefunden! Thomas D. und Telekom feiern Premiere der Neuauflage von &quot;7 Seconds&quot; - Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion mit über 10.000 Beiträgen</title>
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      <description>ots.Audio: &quot;Million Voices&quot; gesucht und gefunden! Thomas D. und Telekom feiern Premiere der Neuauflage von &quot;7 Seconds&quot; - Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion mit über 10.000 Beiträgen: Anmoderation: &quot;Million Voices&quot; gesucht und gefunden! Thomas D. hat den Welthit &quot;7 Seconds&quot; neu interpretiert - und nicht nur er allein: Gemeinsam mit der Deutschen Telekom hat der Hip-Hop-Pionier Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion im Internet gestartet. 1. O-Ton Thomas D. Die Telekom ist auf mich zugekommen und hat mich gefragt, ob ich dieses Projekt leiten will, ob ich mit ihnen und mit den Menschen da draußen gemeinsam einen Song singen will. Und das fand ich wahnsinnig geil, da war ich natürlich sofort angetan und begeistert. Denn wann hat man schon mal die Möglichkeit, mit seinen Fans da draußen, die so zu involvieren, dass man wirklich gemeinsam mit denen was macht. Großartig! (0:24) Das Ergebnis sind über 10.000 Beiträge von Menschen aus ganz Deutschland. Thomas D. hat sie zusammengestellt und daraus den neuen Remix produziert. Heute (Mo., 15.11.) feiern die Single und das zugehörige Musikvideo ihre Premiere. 2. O-Ton Thomas D. Das ist der Hammer. Kann sich sehen und vor allem hören lassen. Großartige Aktion, es hat Spaß gemacht. (0:06) Die Aktion - und die zugehörige Werbekampagne im Fernsehen, im Kino und online, die ebenfalls heute (Mo., 15.11.) startet - soll die Leistungsfähigkeit der Hochgeschwindigkeits-Netze unterstreichen. Denn ohne diese Technik wäre eine solche Aktion überhaupt nicht vorstellbar, weiß Thomas D. 3. O-Ton Thomas D. Ja, das Neue an &quot;7 Seconds&quot; oder jetzt &quot;Million Voices&quot; ist, dass wir nicht nur ne Coverversion gemacht haben, sondern wir wollten diesen Hit nehmen, diesen doch 16 Jahre alten Hit, glaube ich, aber wirklich neu interpretieren. Und da war&apos;s für mich natürlich interessant, einen Rap zu schreiben und auf der anderen Seite auch den Refrain auf eine neue Ebene zu heben. Und der Song hat ja auch einiges an Tiefe, und die wollte ich natürlich auch behalten und hab sie ein bisschen ausgebaut und habe das Thema dahin gebracht, dass ich sage, dass wir alle diesen einen Moment teilen. Und egal wo wir sind, und auch egal wann wir sind - es ist immer Jetzt und Hier. (0:37) Vom Feedback auf den Aufruf war Thomas D. regelrecht überwältigt. Die Masse an verschiedenen Stimmen und Charakteren, die zusammen gekommen ist, war für ihn etwas Besonderes: 4. O-Ton Thomas D. Ich hab mir gewünscht, dass ein paar Leute mitmachen. Ich hab mir gewünscht, dass ganz viele Leute mitmachen. Und meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dass da so viele mitgemacht haben, dass da jeder da draußen auf seine eigene Art und Weise dieses Stück interpretiert, dass wir gemeinsam singen, das ist das Größte bereits. Die Single klingt gut, die ist geil. Für mich ist der eigentliche Preis aber schon da. Ich find&apos;s schon die Belohnung, das Ergebnis, auf die Mitmachplattform zu kucken und dort zu sehen, was da alles passiert. Das ist für mich eigentlich das, was ich mir gewünscht hab, und das, was auch eingetreten ist. (0:34) Abmoderation: Der fertige Remix und das Musikvideo &quot;Million Voices (7 Seconds)&quot; stehen ab heute auf www.telekom.de/voices. Außerdem gibt es die Single exklusiv zum Download im Telekom Music Shop und bei Musicload, bevor sie am 26. November in den Handel kommt. Sämtliche Erlöse aus den Single-Verkäufen wird die Deutsche Telekom übrigens spenden. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Deutsche Telekom, René Bresgen, 0228 181 4949
all4radio, Wolfgang Sigloch, 0711 3277759 0</description>
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 15 Nov 2010 14:05:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion mit Thomas D.
Projekt &quot;Million Voices&quot; mit der Deutschen Telekom
Jetzt mitmachen bei Neuauflage des Welthits &quot;7 Seconds&quot;
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</title>
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      <description>ots.Audio: Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion mit Thomas D.
Projekt &quot;Million Voices&quot; mit der Deutschen Telekom
Jetzt mitmachen bei Neuauflage des Welthits &quot;7 Seconds&quot;
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN: Anmoderation: Es wird Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion: HipHop-Pionier Thomas D. produziert eine neue Version des Welthits &quot;7 Seconds&quot; von Neneh Cherry und Youssou N&apos;Dour aus den 90er Jahren. Aber das macht er nicht allein, sondern jeder kann mitmachen. &quot;Million Voices&quot; heißt das Projekt, das Thomas D. zusammen mit der Deutschen Telekom am 1. Oktober startet. Und &quot;Million Voices (7 Seconds)&quot; heißt der neue Song. Jeder kann seine Version davon aufnehmen, im Internet hoch laden - und am Ende macht Thomas D. daraus etwas Großes: 1. O-Ton Thomas D. Als die Telekom auf mich zu kam mit dieser Idee, weil es zum einen eine künstlerische Herausforderung ist, so viele Leute auf einen Song zu packen, ohne dass der dann überladen klingt, sondern wirklich einen gemeinsamen Song zu kreieren. Und gleichzeitig: diesen Gedanken, dass alle, egal wo sie sind, diesen Song singen und das dann alles über das Netz zusammengetragen wird, das finde ich echt spannend. (0:24) Seine Rohversion von &quot;Million Voices (7 Seconds)&quot; hat Thomas D. schon fertig, und die klingt so: 2. O-Ton Musikausschnitt (max 0:32) Mit diesem Gerüst geht Thomas D. an den Start und freut sich jetzt auf möglichst viele Uploads. Sein Anspruch ist, das Gefühl, das der Song trägt, zu behalten - und doch mit den &quot;Million Voices&quot; etwas ganz Neues, etwas Einzigartiges zu schaffen. 3. O-Ton Thomas D. Für mich war&apos;s natürlich interessant, die Strophen zu streichen und eigene Strophen zu schreiben und somit auch mit dem Element Rap noch mal Leute ins Boot zu holen, die darauf abgehen können. Also wir wollen jetzt nicht nur Spitzensänger oder überhaupt Sänger, sondern wir wollen eben auch Leute, die zum Beispiel rappen können oder auch beatboxen. Also durchaus etwas, was vor 16 Jahren in dem Song noch nicht Platz hatte, was jetzt aber sich eröffnet mit diesen ganzen Leuten und den neuen Möglichkeiten. (0:26) Ohne diese neuen Möglichkeiten, die das Internet bietet, könnte es ein solches Projekt überhaupt nicht geben. &quot;Das Netz, das alles möglich macht&quot; - so überschreibt die Telekom das Musikprojekt mit dem Deutschen HipHop-Pionier. Als Höhepunkt der Aktion wird ein Musikvideo produziert, das etwa Mitte November veröffentlicht werden soll. Für Thomas D. ist das Faszinierendste an dem Projekt: 4. O-Ton Thomas D. Dieses Gemeinschaftsding, dieses &quot;Das haben wir gemacht&quot;. Weil das kann ich auch nicht alleine. Ich kann diesen Song machen, ich hab ihn gemacht in einer Rohfassung. Aber dass der am Schluss wirklich diese &quot;Million Voices&quot; hat, dazu brauchen wir eben auch alle. Und ich glaub, das wird ziemlich geil. (0:14) Abmoderation: Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion &quot;Million Voices&quot;. Am 1. Oktober startet die gemeinsame Aktion von Thomas D. und der Deutschen Telekom. Alle Infos gibt&apos;s unter www.telekom.de/voices. ACHTUNG REDAKTIONEN: 

Auf unserem Server finden Sie ab sofort auch ein Interview mit Thomas
D.
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion mit Thomas D.
Projekt &quot;Million Voices&quot; mit der Deutschen Telekom
Jetzt mitmachen bei Neuauflage des Welthits &quot;7 Seconds&quot;
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 11:15:34 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Der schwierige Schritt in die zweite Karriere:
Spitzensportlern fällt der Berufseinstieg oft schwer
Kooperation von Sporthilfe und Telekom soll helfen
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1681405</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/157897_telekom-sporthilfe-karriereplanung.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Der schwierige Schritt in die zweite Karriere:
Spitzensportlern fällt der Berufseinstieg oft schwer
Kooperation von Sporthilfe und Telekom soll helfen
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN: Anmoderation: So ein Spitzensportler ist doch eigentlich zu beneiden: bei WM oder Olympia auf dem Siegertreppchen stehen, von den Fans bewundert und bejubelt werden und am Ende der Karriere mit Anfang 30 ausgesorgt haben und sich zur Ruhe setzen. Toll, oder nicht? Für die meisten Spitzensportler sieht die Realität allerdings anders aus. Abgesehen vom einen oder anderen hoch bezahlten Fußballprofi haben die Athleten am Ende ihrer sportlichen Karriere keineswegs ausgesorgt. Im Gegenteil, viele stehen vor großen Hürden beim Start in die zweite Karriere. Silke Kraushaar-Pielach, Rodel-Olympiasiegerin und heute Laufbahnberaterin am Olympiastützpunkt Thüringen: 1. O-Ton Silke Kraushaar-Pielach Bei einem Spitzensportler, der eine lange Karriere hat und gewisse Erfolge hat, ist natürlich der Fokus extrem auf den Sport, auf den Erfolg gerichtet. Ansonsten komme ich nicht in die Weltspitze und kann kein Olympiasieger werden. Und es ist natürlich die Herausforderung, nebenbei ein Studium zu machen. Beide Dinge top zu machen ist natürlich schwer, weil man eben nicht acht Wochen oder ein Vierteljahr am Stück ein Praktikum machen kann, wo man dann eben eine komplette Trainingspause machen kann. (0:28) Von rund 600 Euro im Monat leben Deutschlands Spitzenathleten, während sie ihren Sport betreiben, so das Ergebnis einer Befragung aller von der Sporthilfe geförderten Sportler. Dabei haben sie eine 60-Stunden-Woche und sind ein Drittel des Jahres bei Wettkämpfen unterwegs. Wer zum Beispiel nebenbei studiert, braucht deshalb natürlich länger als alle anderen. Und zudem sind die Sportler nach dem Ende ihrer Karriere auch oft schon relativ alt für den Berufseinstieg. Gegenüber herkömmlichen Bewerbern bringen die Sportler also Nachteile mit - aber auch besondere Qualifikationen, die Unternehmen zunehmend suchen, sagt Stefan Mayer vom Recruiting und Talent Service der Deutschen Telekom. 2. O-Ton Stefan Mayer Um wirklich im Spitzensport erfolgreich zu sein, braucht man eine gewisse Motivation, da braucht man Leistungsbereitschaft, man braucht eine ungeheuerliche Belastbarkeit, man braucht einen Ehrgeiz, wirklich sein Ziel erreichen zu wollen - und das zeichnet Sportler im wesentlichen aus. Das können andere auch mitbringen, aber bei Sportlern ist es ganz besonders so. Das haben sie unter Beweis gestellt, und das nutzen wir als Unternehmen natürlich auch sehr gerne. (0:23) Dass Spitzensportler diese so genannten &quot;Soft Skills&quot; in besonderem Maße mitbringen, belegen auch aktuelle wissenschaftliche Studien. Um dieses Potenzial auszuschöpfen und Spitzensportlern den Berufseinstieg zu erleichtern, hat die Telekom zusammen mit der Deutschen Sporthilfe das Förderprogramm &quot;Duale Karriereplanung&quot; ins Leben gerufen. Ein Baustein sind zum Beispiel intensive Bewerbertrainings - wie heute (14.9.) in Leipzig. Mit dabei war unter anderem Claudia Nystad. Die Langläuferin aus Thüringen hat ihre Karriere nach dem zweiten Olympiasieg in diesem Jahr beendet. 3. O-Ton Claudia Nystad Ich denke, es ist sehr wichtig, dass man sich nebenbei um schulische Ausbildung oder berufliche Weiterbildung kümmert. Gerade der Sport ist eben abrupt zu Ende. Und man kann davon nicht leben. Das ist leider bei ganz, ganz wenigen Sportlern so, und das Gros - und dazu zähle auch ich mit zwei Olympischen Goldmedaillen - kann da leider nicht ewig davon zehren. Und da ist halt dann der Schneidepunkt. Also man sollte sich dann schon in den Jahren, wo man den Leistungssport betreibt, gut überlegen, was man noch machen möchte - und wann und wie. (0:30) Den Berufseinstieg nach der Sportkarriere geht zurzeit auch Kay Simon an. Der Weltmeister im Kanu-Slalom aus Halle ist 32 und hat nach seiner ursprünglichen Ausbildung zum Bankkaufmann in diesem Jahr sein BWL-Studium abgeschlossen. Jetzt geht es ans Bewerben, und dabei hilft das Training im Rahmen des Förderprogramms. 4. O-Ton Kay Simon Dieses Bewerbertraining soll mir eben helfen, dass ich mich da vielleicht besser darstelle in der Bewerbung und eben auch im Bewerbungsgespräch mich besser verkaufen kann. Das ist so das Ziel der heutigen Veranstaltung für mich. (0:11) Abmoderation: Ein zweites Standbein des Förderprogramms von Sporthilfe und dem Nationalen Förderer Deutsche Telekom: Spitzenathleten können sich unter einem bestimmten Kennwort auf Praktika und Stellenangebote des Konzerns bewerben. Die besondere Situation wie längere Ausbildungszeiten und fehlende Berufserfahrung können dann bei der Vergabe berücksichtigt werden. Die Stiftung Deutsche Sporthilfe hofft, dass das Beispiel bei anderen Unternehmen Schule macht. Denn so kann Sport-Sponsoring über die kurzlebigen Erfolge hinaus wirken. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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all4radio, Wolfgang Sigloch, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Der schwierige Schritt in die zweite Karriere:
Spitzensportlern fällt der Berufseinstieg oft schwer
Kooperation von Sporthilfe und Telekom soll helfen
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:25:02 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Erlebnis Digitaler Lifestyle - die Vision vom vernetzten Leben und Arbeiten der Deutschen Telekom</title>
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      <description>ots.Audio: Erlebnis Digitaler Lifestyle - die Vision vom vernetzten Leben und Arbeiten der Deutschen Telekom: Anmoderation:
Laptop und Mobiltelefon sind heutzutage nicht nur aus den Büros 
sondern auch aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. 
Dabei sind spielt die Vernetzung der User untereinander eine immer 
größere Rolle. Das bestätigt die aktuelle Studie &quot;LIFE - Digitales 
Leben&quot; der Ludwig-Maximilians-Universität München. Auf der 
diesjährigen CeBIT präsentiert die Deutsche Telekom deshalb auch ihre
Vision vom &quot;Vernetzten Leben und Arbeiten&quot; - mit allen technischen 
Neuerungen und Innovationen.

   Katrin Müller hat die Einzelheiten:

   Audio-Beitrag:
Auf dem Weg zur Arbeit schnell einen Blick ins E-Mail-Konto werfen 
oder per MMS Fotos von der letzten Party verschicken - die digitale 
Revolution hat die meisten von uns längst erreicht. Dabei sind wir 
nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in unserer Freizeit immer 
stärker miteinander vernetzt. Diesen Trend bestätigt auch Professor 
Thomas Hess in einer aktuellen internetrepräsentativen Studie. Thomas
Hess leitet das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien 
der Ludwig-Maximilians-Universität München:

   (O-Ton 1: Thomas Hess): &quot;Leute, die früher Technik, also 
Kommunikations- und Informationstechnik, nur in den Büros genutzt 
haben, nutzen so etwas auch in der Freizeit, bei der Kontaktbehaltung
mit Freunden, mit der Familie oder auch zur Unterhaltung, also ganz 
neue Lebensbereiche werden erschlossen.&quot; (13 Sek.)

   Ja, aber oft sind die User mit dem riesigen, digitalen Angebot 
auch überfordert. Deshalb geht der Trend der Studie zufolge immer 
mehr in Richtung individuelle Dienste. Das bestätigt auch Christopher
Schläffer. Er ist bei der deutschen Telekom verantwortlich für 
Produkte und Innovation:

   (O-Ton 2: Christopher Schläffer): &quot;Nehmen Sie unser Beispiel von 
web&apos;n&apos;walk. Wir haben ein mobiles Internetportal, wo ich mir meine 
Favoriten, meine persönlichen Internetdienste auf den so genannten 
Idol Screen, das heißt auf das oberste User Interface des Telefons 
legen kann, und ich kann dann diese Dienste auf einen Klick 
konsumieren, und das ist einfach eine Personalisierung.&quot; (18 Sek.)

   Ja und die meisten User nutzen die digitalen Dienste dann, um zum 
Beispiel ihre persönlichen Kontakte zu pflegen. Ein wichtiger Trend 
sind dabei auch die so genannten Communities. Dazu noch mal 
Christopher Schläffer:

   (O-Ton 3: Christopher Schläffer): &quot;Wir haben heute im Mobiltelefon
die Kontaktdaten des Menschen gespeichert. Dort verbergen sich die 
wichtigsten Communities: Meine Familienmitglieder, meine Freunde, 
meine Kollegen, und wir werden diese Kontaktdaten jetzt in einem 
netzwerkzentrischen Adressbuch vorhalten, das heißt aus dem Mobilfunk
heraus ins Netz legen, und von dort aus können diese Kontaktdaten von
überall her genutzt werden.&quot; (22 Sek.)

   Aber nicht nur die digitale Kommunikation, sondern auch die 
Digitalisierung von Inhalten nimmt weiter zu, sagt Professor Thomas 
Hess:

   (O-Ton 4: Thomas Hess): &quot;Musik ist ja das klassische Thema bei der
Digitalisierung überhaupt. Mit der Musik hat&apos;s angefangen. Durch die 
größere Bandbreite, sowohl im stationären als auch im mobilen 
Bereich, geht dieser Trend jetzt im Bereich der Videos rüber.&quot; (11 
Sek.)

   Ja, und die Deutsche Telekom will es dem Nutzer so einfach wie 
möglich machen, auf digitale Inhalte wie Fotos, Musik und Videos 
zuzugreifen und die auch auf bequeme Art und Weise mit anderen zu 
teilen - wie? Das erklärt Produkt- und Innovations-Manager Schläffer:

   (O-Ton 5: Christoph Schläffer): &quot;Also wir bieten zunächst mal für 
digitale Inhalte wie Musik, Fotos und Videos eine zentrale 
Speicherung im Netz an - das heißt, ich muss nicht mehr auf jedem 
Endgerät diese Inhalten doppelt und dreifach vorhalten, sondern ich 
kann sehr gut, sehr bequem auf diesen zentralen Speicher zugreifen 
von jedem Endgerät.&quot;(15 Sek.)

   Digitaler Lifestyle und vernetztes Leben und Arbeiten sind also 
die Zukunft - und die Deutsche Telekom präsentiert in diesem Jahr auf
der CeBIT ihr neues integriertes Produkt-Portfolio. Damit haben die 
Kunden ab dem zweiten Quartal 2009 einen universellen Zugriff auf 
ihre persönlichen Daten wie Kontakte, Musik, Fotos und Videos. Und 
das von überall und jederzeit - Und unabhängig davon, ob ich gerade 
vor dem PC oder dem TV sitze oder mein Handy zur Hand habe.

   Extra-O-Töne:
1. Professor Thomas Hess
2. Christopher Schläffer
3. Christopher Schläffer
4. Professor Thomas Hess
5. Christopher Schläffer

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt 
bitte an ots.audio@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Verena Fulde 
Deutsche Telekom AG
Telefon: (0228) 936 317 24
E-Mail: verena.fulde@telekom.de
Internet: www.telekom.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Erlebnis Digitaler Lifestyle - die Vision vom vernetzten Leben und Arbeiten der Deutschen Telekom</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2009 04:30:07 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Erlebnis Digitaler Lifestyle - die Vision vom vernetzten Leben und Arbeiten der Deutschen Telekom (Podcast)</title>
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      <description>ots.Audio: Erlebnis Digitaler Lifestyle - die Vision vom vernetzten Leben und Arbeiten der Deutschen Telekom (Podcast): Laptop und Mobiltelefon sind heutzutage nicht nur aus den Büros 
sondern auch aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. 
Dabei spielt die Vernetzung der User untereinander eine immer größere
Rolle. Das bestätigt die aktuelle Studie &quot;LIFE - Digitales Leben&quot; der
Ludwig-Maximilians-Universität München. Auf der diesjährigen CeBIT 
präsentiert die Deutsche Telekom deshalb auch ihre Vision vom 
&quot;Vernetzten Leben und Arbeiten&quot; - mit allen technischen Neuerungen 
und Innovationen.

   Katrin Müller hat die Einzelheiten:

   Auf dem Weg zur Arbeit schnell einen Blick ins E-Mail-Konto werfen
oder per MMS Fotos von der letzten Party verschicken - die digitale 
Revolution hat die meisten von uns längst erreicht. Dabei sind wir 
nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in unserer Freizeit immer 
stärker miteinander vernetzt. Diesen Trend bestätigt auch Professor 
Thomas Hess in einer aktuellen internetrepräsentativen Studie. Thomas
Hess leitet das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien 
der Ludwig-Maximilians-Universität München:

   (O-Ton 1: Thomas Hess): &quot;Leute, die früher Technik, also 
Kommunikations- und Informationstechnik, nur in den Büros genutzt 
haben, nutzen so etwas auch in der Freizeit, bei der Kontaktbehaltung
mit Freunden, mit der Familie oder auch zur Unterhaltung, also ganz 
neue Lebensbereiche werden erschlossen.&quot; (13 Sek.)

   Ja, aber oft sind die User mit dem riesigen, digitalen Angebot 
auch überfordert. Deshalb geht der Trend der Studie zufolge immer 
mehr in Richtung individuelle Dienste. Das bestätigt auch Christopher
Schläffer. Er ist bei der deutschen Telekom verantwortlich für 
Produkte und Innovation:

   (O-Ton 2: Christopher Schläffer): &quot;Personalisierung ist ein 
Schlüssel für das Internet. Nehmen Sie unser Beispiel von web&apos;n&apos;walk.
Wir haben ein mobiles Internetportal, wo ich mir meine Favoriten, 
meine persönlichen Internetdienste auf den sogenannten Idol Screen, 
das heißt auf das oberste User Interface des Telefons legen kann, und
ich dann diese Dienste dort auf einen Klick konsumieren kann, und das
ist einfach eine Personalisierung.&quot; (20 Sek.)

   Ja und die meisten User nutzen die digitalen Dienste dann, um zum 
Beispiel ihre persönlichen Kontakte zu pflegen. Ein wichtiger Trend 
sind dabei auch die sogenannten Communities. Dazu noch mal 
Christopher Schläffer:

   (O-Ton 3: Christopher Schläffer): &quot;Wir haben heute im Mobiltelefon
die Kontaktdaten des Menschen gespeichert. Dort verbergen sich die 
wichtigsten Communities: Meine Familienmitglieder, meine Freunde, 
meine Kollegen, und wir werden diese Kontaktdaten jetzt in einem 
netzwerkzentrischen Adressbuch vorhalten, das heißt aus dem Mobilfunk
heraus ins Netz legen, und von dort aus können diese Kontaktdaten von
überall her genutzt werden - vom PC, vom Fernsehgerät, vom 
Mobiltelefon, und innerhalb dieser Adressen kann ich auch meine 
Communities definieren.&quot; (28 Sek.)

   Aber nicht nur die digitale Kommunikation, sondern auch die 
Digitalisierung von Inhalten nimmt weiter zu, sagt Professor Thomas 
Hess:

   (O-Ton 4: Thomas Hess): &quot;Musik ist ja das klassische Thema bei der
Digitalisierung überhaupt. Mit der Musik hat&apos;s angefangen und mit der
Musikindustrie. Durch die größere Bandbreite, sowohl im stationären 
als auch im mobilen Bereich, geht dieser Trend jetzt im Bereich der 
Videos rüber - also ganz stark auch ein Element, um Entertainment zu 
Hause zu genießen, in Kombination mit den entsprechenden Endgeräten. 
Die digitalen Endgeräte werden da sehr wichtig sein. &quot; (22 Sek.)

   Ja, und die Deutsche Telekom will es dem Nutzer so einfach wie 
möglich machen, auf digitale Inhalte wie Fotos, Musik und Videos 
zuzugreifen und die auch auf bequeme Art und Weise mit anderen zu 
teilen - wie? Das erklärt Produkt- und Innovations-Manager Schläffer:

   (O-Ton 5: Christopher Schläffer): &quot;Also wir bieten zunächst mal 
für digitale Inhalte wie Musik, Fotos und Videos eine zentrale 
Speicherung im Netz an - das heißt, ich muss nicht mehr auf jedem 
Endgerät diese Inhalte doppelt und dreifach vorhalten, sondern ich 
kann sehr bequem auf diesen zentralen Speicher zugreifen von jedem 
Endgerät, und rund um diese digitalen Inhalte haben wir vollständige 
Internet-Appliaktionen gebaut, also eine Musik-Appliaktion mit einem 
Shop, wo ich mir Musik runterladen und kaufen kann, einen 
Fotoentwicklungsdienst oder auch einen Videoshop, den Kunden bei uns 
nutzen können.&quot; (29 Sek.)

   Demnach nehmen wir digitale Medien und Inhalte also längst nicht 
mehr nur als nützliche Arbeitsmittel war. Vielmehr verbinden wir 
beispielsweise mit dem digitalisierten Lieblingslied oder einem 
digitalen Foto persönliche Erinnerungen - man könnte fast meinen, der
digitale Lifestyle bedeutet gewissermaßen auch ein Stück 
Lebensqualität. Frage an Professor Thomas Hess - was sagt die Studie 
denn darüber aus?

   (O-Ton 6: Thomas Hess): &quot;Man kann jetzt nicht speziell sagen, dass
genau das die Lebensqualität gesteigert hat. Man kann aber sagen, 
dass die, die besonders affin zu digitalen Techniken sind, also das 
sehr häufig einsetzen, dass die im Durchschnitt etwas zufriedener 
sind.&quot; (11 Sek.)

   Digitaler Lifestyle und vernetztes Leben und Arbeiten sind also 
die Zukunft - und die Deutsche Telekom präsentiert in diesem Jahr auf
der CeBIT ihr neues integriertes Produkt-Portfolio. Damit haben die 
Kunden ab dem zweiten Quartal 2009 einen universellen Zugriff auf 
ihre persönlichen Daten wie Kontakte, Musik, Fotos und Videos. Und 
das von überall und jederzeit - und unabhängig davon, ob ich gerade 
vor dem PC oder dem TV sitze oder mein Handy zur Hand habe.



Pressekontakt:
Verena Fulde 
Deutsche Telekom AG
Telefon: (0228) 936 317 24
E-Mail: verena.fulde@telekom.de
Internet: www.telekom.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Erlebnis Digitaler Lifestyle - die Vision vom vernetzten Leben und Arbeiten der Deutschen Telekom (Podcast)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2009 04:30:02 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/115521_podcastdtag.mp3" length="" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: T-Mobile-G1 ab heute in Deutschland - Was es bringt. Was es kann.</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1345123</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/113215_t-mobile-g1.mp3</link>
      <description>ots.Audio: T-Mobile-G1 ab heute in Deutschland - Was es bringt. Was es kann.: Anmoderation: Begriffe im Internet &quot;googeln&quot; oder sich von 
Google-Maps eben mal schnell eine Route berechnen lassen - das geht 
jetzt alles auch per Handy. Mit dem G1 von T-Mobile können 
Handynutzer alle Google-Dienste auch unterwegs abrufen. In 
Großbritannien und in den USA ist das G1 schon auf dem Markt. Heute 
bringt T-Mobile das innovative Google-Handy exklusiv nach 
Deutschland. Mehr dazu von Katrin Müller

   Es braucht nur ein paar Fingertipps auf dem Handy-Display und 
schon eröffnet das G1 dem User die ganze Welt des mobilen Internets -
inklusive aller Google-Dienste. T-Mobile ist der erste Anbieter, der 
ein Mobiltelefon mit dem von Google initiierten 
Android-Betriebssystem ausgestattet hat. Damit kann sich der 
Handy-Nutzer dann alle Programme und Dienstleistungen aus dem so 
genannten Android-Market auf sein Mobiltelefon laden und individuell 
zusammenstellen, verspricht Robert Heukamp. Er ist bei T-Mobile 
verantwortlich für Marketing:

   (O-Ton 1: Robert Heukamp): &quot;Also, hier hat der Kunde die 
Möglichkeit, sein G1, sein Handy wirklich zu dem machen, was es für 
ihn werden soll. Ich kann mir also aus einer Vielzahl von 
Applikationen das runterladen, was ich besonders nützlich finde und 
was mir in meinem Alltag wirklich weiterhilft.&quot; (15 Sek.)

   Ja und ein hilfreiches Programm ist zum Beispiel für 
Urlaubsreisende die Applikation Wikitude. Der Österreicher Philipp 
Breuss hat sie entwickelt:

   (O-Ton 2: Philipp Breuss): &quot; Also man kann durch die Handykamera 
zum Beispiel auf einen Berg schauen und kann dann auch 
Wikipedia-Artikel suchen, die diese Gegend betreffen, und das Handy 
zeichnet dann die den Namen und die Höhe und weitere Informationen zu
diesem Berg im Bildschirm ein.&quot;(14 Sek.)

   Mit Wikitude und dem G1 sind schwere, unhandliche Reiseführer 
demnach also Geschichte. Eine weitere innovative Entwicklung, gerade 
auch für uns Frauen, ist der mobile Shopping-Assistent ShopSavvy. Wer
dieses Programm auf seinem G1 hat, kann im Laden jedes beliebige 
Produkt mit dem Barcode an die Handy-Kamera halten. und das Handy 
sucht dann das Geschäft, das das Produkt am preisgünstigsten 
anbietet.

   Das G1 ist also durchaus auch ein nützlicher Helfer im Alltag. Das
verdankt es nicht zuletzt der Tatsache, dass sich bei seiner 
Entwicklung zwei starke Partner zusammen getan haben, sagt 
Marketing-Verantwortlicher Heukamp:

   (O-Ton 3: Robert Heukamp): &quot;Google ist quasi verantwortlich 
gewesen bei der Entwicklung für diese Internet-Dienstleistungen und 
T-Mobile ist verantwortlich für die Kommunikationsdienstleistung.&quot; (9
Sek.)

   Ja und bei T-Mobile freut man sich natürlich jetzt über den Erfolg
des G1, sagt T-Mobile-Pressesprecher, Dirk Wende:

   (O-Ton 4: Dirk Wende): &quot;Wir sind sehr stolz, dass wir als erster 
Netzbetreiber gemeinsam mit Google dieses T-Mobile G1 nach dem 
Verkaufsstart in den USA und in Großbritannien im vergangenen Jahr 
jetzt auch in Deutschland sowie weiteren &quot;T-Mobile-Ländern&quot; erleben 
werden.&quot; (14 Sek.)

   Und Frage an Dirk Wende, was genau kostet das G1 denn eigentlich 
und brauche ich als Nutzer einen bestimmten Vertrag? (O-Ton 5: Dirk 
Wende): &quot;Das Gerät ist bereits ab einem Euro zu bekommen, bei einem 
Tarif Combi Flat S für dann 44,95 Euro im Monat, bei einer 
Vertragslaufzeit von 24 Monaten.&quot; (10 Sek.)

   Also das Google-Handy von T-Mobile ist schon jetzt in den USA und 
Großbritannien auf Erfolgskurs - und ab heute ist es auch in 
Deutschland erhältlich. Na dann, nichts wie rein ins mobile 
Internet-Vergnügen!

   ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur 
Verwendung. Wir bitten jedoch um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag 
eingesetzt haben an desk@newsaktuell.de.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Deutsche Telekom AG
Dirk Wende
Pressesprecher / Spokesperson
Corporate Communications T-Mobile
Landgrabenweg 151, D-53227 Bonn
+49 (0) 228 936-155 83 (Tel.)
+49 (0) 228 936-317 20 (Fax)  
E-Mail: dirk.wende@telekom.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: T-Mobile-G1 ab heute in Deutschland - Was es bringt. Was es kann.</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2009 04:30:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Die ganze Welt des mobilen Internets mit dem G1 von T-Mobile (Podcast)</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1337767</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/112231_t-mobile-g1-podcast.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Die ganze Welt des mobilen Internets mit dem G1 von T-Mobile (Podcast): Begriffe im Internet &quot;googeln&quot; oder sich von Google-Maps eben mal 
schnell eine Route berechnen lassen - das geht jetzt alles auch per 
Handy. Mit dem G1 von T-Mobile können Handynutzer alle Google-Dienste
auch unterwegs abrufen. In Großbritannien und den USA ist das G1 
schon auf dem Markt. Am 2. Februar bringt T-Mobile das innovative 
Google-Handy dann auch exklusiv nach Deutschland.
Mehr dazu von Katrin Müller

   Es braucht nur ein paar Fingertipps auf dem Handy-Display und 
schon eröffnet das G1 dem User die ganze Welt des mobilen Internets -
inklusive aller Google-Dienste. T-Mobile ist der erste Anbieter, der 
ein Mobiltelefon mit dem von Google initiierten 
Android-Betriebssystem ausgestattet hat. Damit kann sich der 
Handy-Nutzer dann alle Programme und Dienstleistungen aus dem so 
genannten Android-Market auf sein Mobiltelefon laden und individuell 
zusammenstellen, verspricht Robert Heukamp. Er ist bei T-Mobile 
verantwortlich für Marketing:
(O-Ton 1: Robert Heukamp): &quot;Also, hier hat der Kunde die Möglichkeit,
sein G1, sein Handy wirklich zu dem machen, was es für ihn werden 
soll. Ich kann mir also aus einer Vielzahl von Applikationen das 
runterladen, was ich besonders nützlich finde, und was mir in meinem 
Alltag wirklich weiterhilft.&quot; (15 Sek.)

   Ja und ein hilfreiches Programm ist zum Beispiel für Urlaubsreisen
die Applikation Wikitude. Der Österreicher Philipp Breuss hat sie 
entwickelt:

   (O-Ton 2: Philipp Breuss): &quot; Also man kann durch die Handykamera 
zum Beispiel auf einen Berg schauen und kann dann auch 
Wikipedia-Artikel suchen, die diese Gegend betreffen, und das Handy 
zeichnet dann die den Namen und die Höhe und weitere Informationen zu
diesem Berg im Bildschirm ein.&quot;(14 Sek.)

   Mit Wikitude und dem G1 sind schwere, unhandliche Reiseführer 
demnach also Geschichte. Eine weitere innovative Entwicklung, gerade 
auch für uns Frauen, ist der mobile Shopping-Assistent ShopSavvy. Wer
dieses Programm auf seinem G1 hat, kann im Laden jedes beliebige 
Produkt mit dem Barcode an die Handy-Kamera halten. und das Handy 
sucht dann das Geschäft, das das Produkt am preisgünstigsten 
anbietet.
Das G1 ist also durchaus auch ein nützlicher Helfer im Alltag. Das 
verdankt es nicht zuletzt der Tatsache, dass sich bei seiner 
Entwicklung zwei starke Partner zusammen getan haben, sagt 
Marketing-Verantwortlicher Heukamp:

   (O-Ton 3: Robert Heukamp): &quot;Google ist quasi verantwortlich 
gewesen bei der Entwicklung für diese Internet-Dienstleistungen und 
T-Mobile ist verantwortlich für die Kommunikationsdienstleistung.&quot; (9
Sek.)

   Um möglichst viele Innovationen aufnehmen und weitergeben zu 
können, stellt Google für internationale Softwareentwickler auch eine
offene Entwicklungsplattform zur Verfügung. Viele neuartige 
Anwendungsprogramme und Kombinationen neuer und bereits bestehender 
Dienste finden sich dann auch auf dem so genannten Android-Market 
wieder. Dazu noch mal Robert Heukamp, Marketing-Verantwortlicher 
T-Mobile:

   (O-Ton 4: Robert Heukamp): &quot;Eigentlich ist Android entwickelt 
worden, um der Entwickler-Community, wie wir sie nennen, zu 
ermöglichen, ihre innovativen Produkte auf einer Plattform überhaupt 
zum Laufen zu bringen und dem Kunden zur Verfügung zu stellen. Das 
heißt, wir erwarten uns davon für unseren Kunden, dass er 
letztendlich Zugriff bekommt auf eine große Vielzahl, auf einen sehr 
bunten Strauß an neuen Entwicklungen und neuen Applikationen.&quot; (23 
Sek.)

   Einerseits können sich G1 Kunden über das breite Angebot des 
Android-Market freuen. Auf der anderen Seite hat das G1 aber auch 
vielen Softwareentwicklern die einmalige Gelegenheit geboten, ihre 
neuartige Programme einmal auf einem Handy zu testen und zu 
verbessern. Dieses Angebot hat auch Wikitude-Entwickler, Philipp 
Breuss dankbar angenommen:

   (O-Ton 5: Philipp Breuss): &quot;Davor habe ich Wikitude nie auf einem 
Android-Handy getestet, aber es hat dann eigentlich 
überraschenderweise schon am ersten Tag so einigermaßen funktioniert.
Wirklich funktioniert hat es dann erst zwei Wochen später, aber auch 
nachdem Google-Mitarbeiter mir dann noch die entscheidenden Hinweise 
gegeben haben, was man machen muss.&quot;(18 Sek.)

   Ja und bei T-Mobile freut man sich natürlich jetzt über den Erfolg
des G1, sagt T-Mobile-Pressesprecher, Dirk Wende:
(O-Ton 6: Dirk Wende): &quot;Wir sind sehr stolz, dass wir als erster 
Netzbetreiber gemeinsam mit Google dieses T-Mobile G1 nach dem 
Verkaufsstart in den USA und in Großbritannien im vergangenen Jahr 
jetzt auch in Deutschland sowie weiteren &quot;T-Mobile-Ländern&quot; erleben 
werden.&quot; (14 Sek.)

   Und Frage an Dirk Wende, was genau kostet das G1 denn eigentlich 
und brauche ich als Nutzer einen bestimmten Vertrag?

   (O-Ton 7: Dirk Wende): &quot;Das Gerät ist bereits ab einem Euro zu 
bekommen bei einem Tarif Combi Flat S für dann 44,95 Euro im Monat, 
bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten.&quot; (10 Sek.) Also das 
Google-Handy von T-Mobile ist schon jetzt in den  USA und 
Großbritannien auf Erfolgskurs - und ab dem 2. Februar kommt es ja 
dann auch nach Deutschland. Na dann, nichts wie rein ins mobile 
Internet-Vergnügen!



Pressekontakt:
Deutsche Telekom AG
Dirk Wende
Pressesprecher / Spokesperson
Corporate Communications T-Mobile
Landgrabenweg 151, D-53227 Bonn
+49 (0) 228 936-155 83 (Tel.)
+49 (0) 228 936-317 20 (Fax)  
E-Mail: dirk.wende@telekom.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Die ganze Welt des mobilen Internets mit dem G1 von T-Mobile (Podcast)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2009 16:00:07 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/112231_t-mobile-g1-podcast.mp3" length="" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: T-Mobile-G1 - Die ganze Welt des mobilen Internets</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1337766</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/112230_t-mobile-g1-radiobeitrag.mp3</link>
      <description>ots.Audio: T-Mobile-G1 - Die ganze Welt des mobilen Internets: Anmoderation:
Begriffe im Internet &quot;googeln&quot; oder sich von Google-Maps eben mal 
schnell eine Route berechnen lassen - das geht jetzt alles auch per 
Handy. Mit dem G1 von T-Mobile können Handynutzer alle Google-Dienste
auch unterwegs abrufen. In Großbritannien und in den USA ist das G1 
schon auf dem Markt. Am 2. Februar bringt T-Mobile das innovative 
Google-Handy dann auch exklusiv nach Deutschland.
Mehr dazu von Katrin Müller

   Audio-Beitrag
Es braucht nur ein paar Fingertipps auf dem Handy-Display und schon 
eröffnet das G1 dem User die ganze Welt des mobilen Internets - 
inklusive aller Google-Dienste. T-Mobile ist der erste Anbieter, der 
ein Mobiltelefon mit dem von Google initiierten 
Android-Betriebssystem ausgestattet hat. Damit kann sich der 
Handy-Nutzer dann alle Programme und Dienstleistungen aus dem so 
genannten Android-Market auf sein Mobiltelefon laden und individuell 
zusammenstellen, verspricht Robert Heukamp. Er ist bei T-Mobile 
verantwortlich für Marketing:

   (O-Ton 1: Robert Heukamp): &quot;Also, hier hat der Kunde die 
Möglichkeit, sein G1, sein Handy wirklich zu dem machen, was es für 
ihn werden soll. Ich kann mir also aus einer Vielzahl von 
Applikationen das runterladen, was ich besonders nützlich finde und 
was mir in meinem Alltag wirklich weiterhilft.&quot; (15 Sek.)

   Ja und ein hilfreiches Programm ist zum Beispiel für 
Urlaubsreisende die Applikation Wikitude. Der Österreicher Philipp 
Breuss hat sie entwickelt:

   (O-Ton 2: Philipp Breuss): &quot; Also man kann durch die Handykamera 
zum Beispiel auf einen Berg schauen und kann dann auch 
Wikipedia-Artikel suchen, die diese Gegend betreffen, und das Handy 
zeichnet dann die den Namen und die Höhe und weitere Informationen zu
diesem Berg im Bildschirm ein.&quot;(14 Sek.)

   Mit Wikitude und dem G1 sind schwere, unhandliche Reiseführer 
demnach also Geschichte. Eine weitere innovative Entwicklung, gerade 
auch für uns Frauen, ist der mobile Shopping-Assistent ShopSavvy. Wer
dieses Programm auf seinem G1 hat, kann im Laden jedes beliebige 
Produkt mit dem Barcode an die Handy-Kamera halten. und das Handy 
sucht dann das Geschäft, das das Produkt am preisgünstigsten 
anbietet.

   Das G1 ist also durchaus auch ein nützlicher Helfer im Alltag. Das
verdankt es nicht zuletzt der Tatsache, dass sich bei seiner 
Entwicklung zwei starke Partner zusammen getan haben, sagt 
Marketing-Verantwortlicher Heukamp:

   (O-Ton 3: Robert Heukamp): &quot;Google ist quasi verantwortlich 
gewesen bei der Entwicklung für diese Internet-Dienstleistungen und 
T-Mobile ist verantwortlich für die Kommunikationsdienstleistung.&quot; (9
Sek.)
Ja und bei T-Mobile freut man sich natürlich jetzt über den Erfolg 
des G1, sagt T-Mobile-Pressesprecher, Dirk Wende:

   (O-Ton 4: Dirk Wende): &quot;Wir sind sehr stolz, dass wir als erster 
Netzbetreiber gemeinsam mit Google dieses T-Mobile G1 nach dem 
Verkaufsstart in den USA und in Großbritannien im vergangenen Jahr 
jetzt auch in Deutschland sowie weiteren &quot;T-Mobile-Ländern&quot; erleben 
werden.&quot; (14 Sek.)

   Und Frage an Dirk Wende, was genau kostet das G1 denn eigentlich 
und brauche ich als Nutzer einen bestimmten Vertrag?
(O-Ton 5: Dirk Wende): &quot;Das Gerät ist bereits ab einem Euro zu 
bekommen, bei einem Tarif Combi Flat S für dann 44,95 Euro im Monat, 
bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten.&quot; (10 Sek.)

   Also das Google-Handy von T-Mobile ist schon jetzt in den USA und 
Großbritannien auf Erfolgskurs - und ab dem 2. Februar kommt es ja 
dann auch nach Deutschland. Na dann, nichts wie rein ins mobile 
Internet-Vergnügen!

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Deutsche Telekom AG
Dirk Wende
Pressesprecher / Spokesperson
Corporate Communications T-Mobile
Landgrabenweg 151, D-53227 Bonn
+49 (0) 228 936-155 83 (Tel.)
+49 (0) 228 936-317 20 (Fax)  
E-Mail: dirk.wende@telekom.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: T-Mobile-G1 - Die ganze Welt des mobilen Internets</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2009 16:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Mobiles Internet - zu jeder Zeit an jedem Ort online mit web&apos;n&apos;walk Widgets von T-Mobile</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1270848</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/103960_t-mobile-podcast.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Mobiles Internet - zu jeder Zeit an jedem Ort online mit web&apos;n&apos;walk Widgets von T-Mobile: Anmoderation:
Internet für unterwegs funktioniert mit den neuen Handydiensten von 
T-Mobile jetzt noch einfacher. Mit dem neuen web&apos;n&apos;walk Widgets 
brauchen User nur einmal auf das Display ihres Handys klicken und 
schon erscheinen persönliche Websites wie eBay, YouTube oder MySpace.
Mehr dazu von Katrin Müller

   Beitrag:
Telefonieren, SMS-schreiben ist das Eine - Handys können mittlerweile
aber noch viel mehr - zum Beispiel im Internet surfen. Web&apos;n&apos;walk von
T-Mobile machts möglich- zu jeder Zeit an jedem Ort. Christoph 
Schläffer ist bei der deutschen Telekom verantwortlich für Produkte 
und Innovation:
(O-Ton 1: Christoph Schläffer): &quot;Das mobile Internet ist der 
entscheidende Trend in der Kommunikationsindustrie in diesem Jahr, im
nächsten Jahr und auch die nächsten Jahrzehnte.&quot; (7 Sek.)

   Das Internet wird außerdem noch einfacher - nämlich mit der 
Erweiterung von web&apos;n&apos;walk zu web&apos;n&apos;walk Widgets. Christoph Schläffer
über die Neuerungen:

   (O-Ton 2: Christoph Schläffer): &quot;T-Mobile International hat heute 
die 30 führenden Internetmarken der Welt in web&apos;n&apos;walk unter Vertrag,
aber wir werden dieses System absolut öffnen für jede Form von 
&quot;Widgets&quot;. Das heißt, genau so gut wie YouTube, MySpace oder Facebook
bei web&apos;n&apos;walk zugänglich sein werden, kann der Kunde selbst 
entscheiden, welches &quot;Widget&quot; dann am Ende des Tages auf web&apos;n&apos;walk 
sitzt und welche Applikationen er am liebsten nutzt.&quot; (22 Sek.)

   Ja und einmal eingeloggt wird auch Bücher bestellen bei Amazon 
oder Mitbieten bei eBay zum Kinderspiel. Wies funktioniert? - dazu 
nochmal Produkt- und Innovations-Manager Schläffer:

   (O-Ton 3: Christoph Schläffer):  &quot;Personalisierung ist der eine 
Aspekt, also frei wählbar für jeden Nutzer. Zweitens, so genannte in 
englisch Live Notification Living Widgets: das heißt, Sie werden von 
eBay benachrichtigt, wenn Sie sich einmal eingeloggt haben, ob sie 
dann in einer Auktion überboten wurden und noch einmal reingehen 
müssten.&quot; Drei-Zwei-Eins-Meins (nochmal Klingelton?)(16 Sek.)

   Auch das endlose SMS-Tippen mit dem Warten auf Antwort ist mit den
neuen Handydiensten Geschichte. Instant Messaging heißt die Lösung, 
so Philipp Humm, Managing Director von T-Mobile Deutschland:

   (O-Ton 4: Philipp Humm): &quot;Sie wollen ja nicht nur zu Hause 
chatten. Sie sind jetzt vielleicht irgendwo im Park und würden gern 
weiter chatten, und das ist eben, was Mobilität bedeutet: Sie machen 
das, was Sie wollen und dann, wann Sie wollen, und deswegen bieten 
wir mobiles Instant Messaging auch an.&quot; (11 Sek.)

   Und die neuen Handydienste funktionieren auch in atemberaubender 
Geschwindigkeit. Denn in den Super-Breitbandnetzten der Telekom 
gibt&apos;s keinen Datenstau. Nochmal Philipp Humm:

   (O-Ton 5: Philipp Humm): &quot;Wir sind ja der einzige Anbieter, der 
flächendeckend Breitbandigkeit anbietet. Das heißt, wir haben mit 
EDGE komplette Breitbandigkeit von über 99 Prozent in Deutschland. 
Gleichzeitig arbeiten wir heute schon an der Technologie von morgen, 
und sind jetzt schon in erfolgreichen Tests unterwegs, um dann bis zu
150, in manchen Fällen sogar bis 170, MB pro Sekunde übertragen zu 
können.&quot;(24 Sek.)

   Übrigens: fürs Surfen im Internet braucht man kein Extra-Handy zu 
kaufen, verspricht Produkt- und Innovations-Manager Schläffer:

   (O-Ton 6: Christoph Schläffer): &quot;Das ist die große Differenzierung
von web&apos;n&apos;walk Widgets. Das wird quer über alle Endgeräte 
funktionieren und nicht etwa nur für ein Endgerät wie zum Beispiel 
das iPhone, sondern es wird auf jedem Betriebssystem funktionieren.&quot; 
(10 Sek.)

   Kostenpunkt? Dazu Philip Humm, Managing Direktor T-Mobile:

   (O-Ton 7: Philipp Humm): &quot;Sie können mit neun Cent pro Minute 
surfen. Sie können aber auch für 9,95 Euro flat mit dem Handy so viel
surfen, wie Sie wollen, und 9,95 Euro im Monat ist ja doch etwas, was
sich die meisten Leute leisten können&quot; (13 Sek.)

   Übrigens: bei T-Mobile-Kunden ist mobiles Internet schon zum 
Verkaufsschlager geworden:
(O-Ton 8: Philipp Humm): &quot;Mobiles Internet wird jetzt zum 
Massenmarkt. Das heißt, der Kunde nimmt es breit an sowohl in 
Telefonsituationen, als auch in einer Laptopsituation. Wir tun alles,
um es dem Kunden einfach zu machen, mobil Daten zu nutzen.&quot; (13 Sek.)

   Und für alle, die ein originelles Geschenk für die traute Familie 
suchen, hat Philipp Humm noch einen besonderen Tipp:

   (O-Ton 9: Philipp Humm): &quot;Digitale Bilderrahmen sind ein ganz 
tolles Weihnachtsgeschenk. Für 149 Euro bekommen Sie einen 
Bilderrahmen, in dem ein Telefon integriert ist, und alle Ihre 
Freunde und Verwandten können auf dieses Telefon Photos schicken per 
MMS.&quot; (12 Sek.)

   Also das heißt dann wohl: Mobil mit web&apos;n&apos;walk Widgets durch den 
Tag, und in der Jackentasche mit dabei: Familie, Freunde und 
Bekannte.



Pressekontakt:
Deutsche Telekom AG
Dirk Wende
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Corporate Communications T-Mobile
Landgrabenweg 151, D-53227 Bonn
+49 (0) 228 936-155 83 (Tel.)
+49 (0) 228 936-317 20 (Fax)  
E-Mail: dirk.wende@telekom.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Mobiles Internet - zu jeder Zeit an jedem Ort online mit web&apos;n&apos;walk Widgets von T-Mobile</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2008 04:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/103960_t-mobile-podcast.mp3" length="" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Mobiles Internet - zu jeder Zeit an jedem Ort online mit web&apos;n&apos;walk Widgets von T-Mobile</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1269315</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/103765_t-mobile.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Mobiles Internet - zu jeder Zeit an jedem Ort online mit web&apos;n&apos;walk Widgets von T-Mobile: Anmoderation:
Unterwegs nach Herzenslust chatten, Fotos auf persönlichen Websites 
hoch laden oder Produkte im Internet bestellen - das alles 
funktioniert jetzt auch per Handy noch einfacher. Mit dem neuen 
web&apos;n&apos;walk Widgets-System von T-Mobile brauchen User nur einmal auf 
den Display ihres Handys klicken und schon erscheinen persönliche 
Internetseiten wie eBay, YouTube oder MyFace.
Mehr dazu von Katrin Müller

   Beitrag:
Internet fürs Handy zu jeder Zeit an jedem Ort - web&apos;n&apos; walk von 
T-Mobile machts möglich.
Christoph Schläffer ist bei der deutschen Telekom verantwortlich für 
Produkte und Innovation:
(O-Ton 1: Christoph Schläffer): Das mobile Internet ist der 
entscheidende Trend in der Kommunikationsindustrie in diesem Jahr, im
nächsten Jahr und auch die nächsten Jahrzehnte.&quot; (7 Sek.)

   Das Internet wird außerdem noch leichter - nämlich von web&apos;n&apos;walk 
zu web&apos;n&apos;walk Widgets. Damit können User jetzt sogar mit nur einem 
Klick auf dem Handy-Bildschirm persönliche Lieblingsseiten wie 
MySpace oder YouTube aufrufen. Einmal eingeloggt wird auch Bücher 
bestellen bei Amazon oder Mitbieten bei eBay zum Kinderspiel. 
Christoph Schläffer darüber, was web&apos;n&apos;walk Widgets noch alles kann:

   (O-Ton 2: Christoph Schläffer):  &quot;Personalisierung ist der eine 
Aspekt, also frei wählbar für jeden Nutzer. Zweitens, so genannte in 
englisch Live Notification Living Widgets: das heißt, Sie werden von 
eBay benachrichtigt, wenn Sie sich einmal eingeloggt haben, ob sie 
dann in einer Auktion überboten wurden und noch einmal reingehen 
müssten.&quot; (16 Sek.)

   Auch das endlose SMS-Tippen mit dem Warten auf Antwort ist mit den
neuen Handydiensten Geschichte. Instant Messaging heißt die Lösung, 
so Philipp Humm, Managing Director von T-Mobile Deutschland:

   (O-Ton 3: Philipp Humm): &quot;Sie wollen ja nicht nur zu Hause 
chatten. Sie sind jetzt vielleicht irgendwo im Park und würden gern 
weiter chatten, und das ist eben, was Mobilität bedeutet: Sie machen 
das, was Sie wollen und dann, wann Sie wollen, und deswegen bieten 
wir mobiles Instant Messaging auch an.&quot; (11 Sek.)

   Übrigens: fürs Surfen im Internet braucht man kein Extra-Handy zu 
kaufen, verspricht Produkt- und Innovations-Manager Schläffer:

   (O-Ton 4: Christoph Schläffer): &quot;Das ist die große Differenzierung
von web&apos;n&apos;walk widgets. Das wird quer über alle Endgeräte 
funktionieren und nicht etwa nur über ein Endgerät wie zum Beispiel 
das iPhone, sondern es wird auf jedem Betriebssystem funktionieren.&quot; 
(10 Sek.) Kostenpunkt? Dazu Philip Humm, Managing Direktor T-Mobile:

   (O-Ton 5: Philipp Humm): &quot;Sie können mit neun Cent pro Minute 
surfen. Sie können aber auch für 9,95 Euro flat mit dem Handy so viel
surfen, wie Sie wollen, und 9,95 Euro im Monat ist ja doch etwas, was
sich die meisten Leute leisten können&quot; (13 Sek.)

   Ja und für alle, die ein originelles Geschenk für die traute 
Familie suchen, hat Philipp Humm noch einen besonderen Tipp:

   (O-Ton 6 Philipp Humm: &quot;Digitale Bilderrahmen sind ein ganz tolles
Weihnachtsgeschenk. Für 149 Euro bekommen Sie einen Bilderrahmen, in 
dem ein Telefon integriert ist, und alle Ihre Freunde und Verwandten 
können auf dieses Telefon Photos schicken per MMS.&quot; (12 Sek.)

   Also das heißt dann wohl: Mobil mit web&apos;n&apos;walk Widgets durch den 
Tag, und in der Jackentasche mit dabei: Familie, Freunde und 
Bekannte.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Deutsche Telekom AG
Dirk Wende
Pressesprecher / Spokesperson
Corporate Communications T-Mobile
Landgrabenweg 151, D-53227 Bonn
+49 (0) 228 936-155 83 (Tel.)
+49 (0) 228 936-317 20 (Fax)  
E-Mail: dirk.wende@telekom.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Mobiles Internet - zu jeder Zeit an jedem Ort online mit web&apos;n&apos;walk Widgets von T-Mobile</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 04:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/103765_t-mobile.mp3" length="" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>O-Ton-Beitrag: T-City: Zehn Endrundenstädte stehen fest</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=907610</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/63714_061128-tcity.mp3</link>
      <description>O-Ton-Beitrag: T-City: Zehn Endrundenstädte stehen fest: Anmoderationsvorschlag
Die Teilnehmer der Endrunde beim Städtewettbewerb &quot;T-City&quot; der 
Deutschen Telekom stehen fest. Es sind die Städte Arnsberg, Coburg, 
Frankfurt (Oder), Friedrichshafen, Görlitz, Kaiserslautern, 
Kamp-Lintfort, Neuruppin, Osterholz-Scharmbeck und Schwäbisch-Hall.

   Text
Die Entscheidung ist der unabhängigen Jury nicht leicht gefallen. 
Denn über 50 Städte wollten T-City werden und haben dafür mehr als 
1.000 innovative Ideen eingereicht. Schon die Vorbereitung der 
entscheidenden Jurysitzung - eine Mammutaufgabe. T-City Projektleiter
Jörg Bollow:

   O-Ton Jörg Bollow, Projektleiter T-City (0:18)
&quot;Es ging schließlich darum, Bewerbungen von Städten, die verfasst 
sind in - ich sage mal zwei DinA4-Ordnern - komprimiert auf einem 
Blatt Papier darzustellen. Und dann der Jury noch die Möglichkeit zu 
geben, dezidiert nachzufragen, die Bewerbungen einzusehen, sich 
anzuschauen, selber nachzulesen.&quot;

   Text
Es war vor allem die Qualität der Bewerbungen, die die Entscheidung 
der Jury so schwierig machte. Überzeugen konnten letztlich jene, 
deren Projektideen von Nachhaltigkeit gekennzeichnet waren, wie das 
Jurymitglied Herbert Schmalstieg, der langjährige Oberbürgermeister 
von Hannover, betonte.

   O-Ton Herbert Schmalstieg, Jurymitglied und langjähriger 
Oberbürgermeister von Hannover (0:17)
&quot;Mich hat beeindruckt, dass es viele innovative Projekte gegeben hat 
und das auch viele Städte auf die Machbarkeit geachtet haben. Denn es
kann ja die schönsten Ideen geben, wenn man sie nicht realisieren 
kann, wenn sie nicht finanziert werden können, ist der ganzen Sache 
auch nicht geholfen.&quot;

   Text
Viele gesellschaftliche Gruppen an einen Tisch bringen - das war eine
der Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung. Das, so 
Jurymitglied Dr. Gerd Landsberg, Geschäftsführer des Deutschen Städte
und Gemeindebundes, ist allen Bewerbern gelungen.

   Dr. Gerd Landsberg, Jurymitglied und Geschäftsführer des Deutschen
Städte und Gemeindebundes (0:14)
&quot;Natürlich in unterschiedlicher Dichte, es hat ja Bürgerversammlungen
gegeben mit 300, 400, 500 Leuten, andere vielleicht nur mit 100. Aber
die Verbindung zwischen Kommune und Bürger, also auch zwischen 
Politik und Bürger, ich finde, dass ist eine große Chance für die 
Informationsgesellschaft und die ist eigentlich von allen genutzt 
worden.&quot;

   Text
Für die zehn Endrundenteilnehmer geht es nun ans Eingemachte. Bis 
Ende Januar müssen sie ihre Ideen vertiefen. Noch einmal Jörg Bollow:

   O-Ton Jörg Bollow, Projektleiter T-City (0:21)
&quot;Es geht im Kern halt darum, dass wir jetzt die Dinge, die wir als 
Grundlage haben in eine Detaillierung bekommen, wo wir denn auch 
wirkliche Innovationen sehen, wo wir wirklich Finanzpläne sehen, wo 
wir wirklich technische Umsetzung sehen. Also sprich als das, was wir
jetzt als Grundlage geschaffen haben, muss jetzt ganz, ganz fein 
ausgearbeitet werden. Und das wird noch einmal ein ganz heftiges 
Stück Arbeit.&quot;

   Text
Die T-City wird dann im Februar 2007 gewählt. Die Gewinnerstadt 
erhält als Prämie den Anschluss an die neue 
Hochgeschwindigkeits-Breitband-Infrastruktur im Mobilfunk und im 
Festnetz im Wert von bis zu 35 Millionen Euro. Darüber hinaus will 
die Telekom für ausgewählte Projekte in der T-City Leistungen im Wert
von bis zu 80 Millionen Euro bereitstellen.

   Weitere Infos: www.t-city.de

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Hans-Martin Lichtenthäler
Pressesprecher T-City-Projekt
Tel.: 0228/ 181 4949
E-Mail: presse@telekom.de</description>
      <itunes:subtitle>O-Ton-Beitrag: T-City: Zehn Endrundenstädte stehen fest</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 29 Nov 2006 05:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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    </item>
    <item>
      <title>O-Ton-Beitrag: 52 Städte wollen T-City werden</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=897804</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/62703_061107-bewerbung-tcity.mp3</link>
      <description>O-Ton-Beitrag: 52 Städte wollen T-City werden: Anmoderationsvorschlag

   Das T-City Team der Deutschen Telekom wollte es zunächst kaum 
glauben: Noch bis Mitternacht kamen zum Bewerbungsschluss die 
Unterlagen für den T-City Wettbewerb per Kurier in die Bonner 
Konzernzentrale. Nach Sichtung aller Unterlagen stand schließlich 
fest: Insgesamt 52 deutsche Städte zwischen 25.000 und 100.000 
Einwohner wollen T-City werden.

   Text
Das ließen selbst die positiven Rückmeldungen in den letzten Monaten 
nicht  vermuten.  Zwar war bereits klar, dass in vielen Städten 
kreative Ideen rund um innovative Kommunikations- und 
Informationstechnologien entstanden sind. Dass die Resonanz aber 
derart groß ist, das ist für Stephan Althoff, Gesamtleiter des T-City
Projektes, ein Riesenerfolg:

   O-Ton Stephan Althoff, Gesamtleitung T-City Projekt (00:08)
&quot;Unsere Erwartungen sind bislang sowohl was die Zahl der Bewerbungen,
wie auch was die Inhalte angeht, eigentlich übertroffen worden. Es 
sind viele tolle Ideen da. Also wir sind rundherum happy.&quot;

   Text
Die Telekom hat mit dem T-City Wettbewerb den Anschluss an die 
modernste Infrastruktur im Fest- und Mobilfunknetz im Wert von bis zu
35 Millionen Euro ausgelobt. Diese Infrastruktur dient als Plattform,
um die Ideen der Stadt umzusetzen. Hierfür stehen bis zu 80 Millionen
Euro für Personal-, Sach- und Beratungsleistung zur Verfügung. Das 
große Engagement in den Städten ist deshalb wohl nicht ganz 
unverständlich.

   O-Ton Stephan Althoff, Gesamtleitung T-City Projekt (00:25)
&quot;Diese Stadt bekommt ja den Anschluss an die Zukunft. Das heißt, sie 
wird telekommunikationsmäßig einen Riesenschritt nach vorne machen 
und hoffentlich die Lebensqualität der Bürger dann auch entsprechend 
verbessern. Auf der anderen Seite haben es die Städte eben geschafft,
auch alle betroffenen Gruppen an den Tisch zu bekommen, was - glaube 
ich - auch für die Städte sehr, sehr wichtig war. Dass der Dialog mit
den Bürgern funktioniert, dass der Dialog mit der Industrie 
funktioniert. Und das hat offenbar wunderbar gefruchtet.&quot;

   Text
Bis Ende November wird eine unabhängige Jury nun bis zu zehn 
Bewerbungen für die Endrunde nach festgelegten Kriterien sorgfältig 
auszuwählen.

   O-Ton Stephan Althoff, Gesamtleitung T-City Projekt (00:16)
&quot;Auf der einen Seite wollen wir ja, dass möglichst alle sozialen 
Gruppen in der Stadt involviert sind in das Projekt. Wir wollen die 
Lebensqualität verbessern, die Vernetzung ist uns ganz, ganz wichtig.
Das werden wir jetzt alles bewerten zusammen mit der Jury von 
Experten. Und dann geht&apos;s in die nächste Runde.&quot;

   Text
Und die endet am 31. Januar. Bis dahin haben die Endrundenteilnehmer 
Zeit, ihre Bewerbungen nochmals zu vertiefen. Der Gewinner des 
Wettbewerbs, die T-City, wird dann am 21. Februar in Berlin bekannt 
gegeben.

   Weitere Informationen: www.t-city.de

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Ansprechpartner:
Hans-Martin Lichtenthäler
Pressesprecher T-City-Projekt
Tel.: 0228/ 181 4949
E-Mail: presse@telekom.de</description>
      <itunes:subtitle>O-Ton-Beitrag: 52 Städte wollen T-City werden</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 08 Nov 2006 12:03:47 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>O-Ton-Beitrag: Mathematik neu denken - Neue Lehrerausbildung im Fach Mathematik</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=875055</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/60500_mathematik-neu-denken-o-ton.MP3</link>
      <description>O-Ton-Beitrag: Mathematik neu denken - Neue Lehrerausbildung im Fach Mathematik: Die Ergebnisse an deutschen Schulen bei internationalen 
Vergleichstests wie PISA sind nicht sehr ermutigend. Im Rahmen der 
Jahrestagung der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) findet am 
Dienstag, den 19. September, in Bonn ein Symposium zum Projekt 
&quot;Mathematik Neu Denken&quot; statt - Anlass, ein ungewöhnliches Projekt 
vorzustellen:

   Vorschlag Anmoderation:
Na, wie war der Matheunterricht? Mathe zählt zu den 
Schreckensfächern. Das klingt nicht gut für die Wissenschaft, die als
eine treibende Kraft fast aller Hochtechnologien gilt. Die Deutsche 
Telekom Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, mehr Menschen für die 
Spitzenforschung im mathematischen und naturwissenschaftlichen 
Bereich zu begeistern. Sie fördert deshalb ein ungewöhnliches 
Universitätsprojekt. An den Universitäten in Gießen und Siegen wird 
aus Mathe offenkundig gerade so etwas wie ein Lieblingsfach, 
jedenfalls wenn man die angehende Gymnasiallehrerin Nina Burkhard 
hört.

   Nina Burkhard:
Ich habe eigentlich, seit ich Mathe hier studiere, erst das Gefühl, 
dass ich es wirklich verstehe. In der Schule haben wir viele Sachen 
einfach angewendet. Gut, wenn man nachgefragt hat, kam oft die 
Antwort von den Lehrern: &quot;Nicht nachfragen, einfach machen.&quot; Und das 
hat mich eben immer ein bisschen enttäuscht, und genau dem wird hier 
das Studium gerecht, dass irgendwie die tieferen Zusammenhänge 
erklärt werden und man dann das Gefühl hat, jetzt habe ich es 
irgendwie verstanden.

   Sprecher:
Nina Burkhart erlebt mit 44 weiteren Lehramtsanwärtern Mathematik 
ganz anders, wie der Mathematiker Professor Rainer Danckwerts, 
Projektleiter an der Siegener Universität erklärt.

   Prof. Dr. Rainer Danckwerts:
Sie werden früh konfrontiert mit der Mischung aus 
Hochschulmathematik, Schulmathematik und Didaktik der Mathematik. Und
das Besondere in der Ausrichtung der Hochschulmathematik ist, dass 
die Geschichte der Mathematik dort wirklich integriert ist. Und zwar 
nicht mit Anekdoten, ereignisgeschichtlich, sondern 
ideengeschichtlich. Mathematikunterricht hat auch mit der Entwicklung
mathematischen Denkens zu tun. Und darum geht es ja für einen Lehrer,
um die Beziehung Mensch-Mathematik.

   Sprecher:
Die Deutschen Telekom Stiftung fördert die neue 
Gymnasiallehrerausbildung im Fachbereich Mathematik. Angehende 
Gymnasiallehrer an der Siegener und Gießener Universität lernen dabei
erstmals unabhängig von den Diplommathematikern. Der neue Ansatz hat 
einen guten Grund. Dazu Professor Albrecht Beutelspacher, der das 
Projekt an der Giessener Universität leitet:

   Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher:
Die Gymnasiallehrerausbildung, insbesondere in den harten 
Naturwissenschaften und Mathematik, liegt im Argen. Die Studierenden 
sitzen eigentlich bei den Diplomkandidaten. Die Professoren, die sie 
unterrichten, haben nie Schule gesehen seit dem Abitur. Das heißt, es
hat weder inhaltlich, für die Studierenden wahrnehmbar, noch von der 
Form her etwas mit ihrem zukünftigen Beruf zu tun.

   Sprecher:
Dass das von der Deutschen Telekom Stiftung geförderte Angebot 
dagegen viel mit dem künftigen Lehrerberuf zu tun hat, kommt gut an. 
Im nächsten Semester erwarten die Mathematikprofessoren noch einmal 
deutlich mehr Zulauf. Professor Beutelspacher erhofft sich davon ein 
Signal, das bundesweit wirkt.

   Prof. Albrecht Beutelspacher:
Wenn es gut läuft, ist es ein Zeichen, das deutschlandweit wirkt, das
sagt: Wenn man will, kann man da auch gute Lehrerbildung hinkriegen. 
Wir müssen die Lehrerinnen und Lehrer ernst nehmen, denn die sind 
gerade in der Mathematik die entscheidenden Multiplikatoren. 
Mathematik findet für den Normalbürger eigentlich nur in der Schule 
statt und das heißt: Da muss es stimmen. Da muss das Image der 
Mathematik stimmen, da muss auch die Vermittlung stimmen. Da muss ein
positives Bild erzeugt werden. Und alles, was wir in die 
Lehrerausbildung positiv investieren, bringt eine reiche Saat, und 
alles, was wir falsch machen, wirkt sich genauso potenziert aus.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>O-Ton-Beitrag: Mathematik neu denken - Neue Lehrerausbildung im Fach Mathematik</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Deutsche Telekom AG</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 19 Sep 2006 05:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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