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    <title>Presseportal.de - Audio</title><link>http://www.presseportal.de/audio</link>
    <description>ots.Audio - Aktuelle Audiobeiträge aus Unternehmenskommunikation und Marketing. ots.Audio ist ein Service der dpa-Tochter news aktuell, der Schnittstelle zwischen Pressestellen und Medien.</description>
    
    
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    <pubDate>Fri, 14 Jun 2013 09:15:02 +0200</pubDate>
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      <title>&quot;durchgedreht!&quot; - der improvisierte ZDF-Wochenrückblick! Jörg Thadeusz präsentiert neues Comedy-Impro-Format mit Bernhard Hoëcker und Max Giermann ab 14. Juni im ZDF (AUDIO)</title>
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      <description>&quot;durchgedreht!&quot; - der improvisierte ZDF-Wochenrückblick! Jörg Thadeusz präsentiert neues Comedy-Impro-Format mit Bernhard Hoëcker und Max Giermann ab 14. Juni im ZDF (AUDIO): Anmoderation: Was haben Bernhard Hoëcker, Max Giermann und Tetje Mierendorf gemeinsam? Keine Frage: Die drei Comedians sind ab und an ziemlich durchgedreht. Ab heute (14.06.13) sind sie das sogar in doppeltem Sinne. Dann startet im ZDF ein neues Impro-Comedy-Format - also klassisches Improvisationtheater. Der Titel: &quot;durchgedreht!&quot;. Moderator Jörg Thadeusz stellt in seinem Wochenrückblick der etwas anderen Art fünf Comedians die Aufgabe, vor ständig wechselnden Bühnenbildern Sketche zu den Themen der vergangenen Tage zu improvisieren. O-Ton Jörg Thadeusz Die Themen der Woche geben gewissermaßen vor, was wir den Künstlern vorgeben. Was für ein Szenario wir vorgeben. Wenn ein Minister Schwierigkeiten hat, weil er was weiß ich wie viel Geld verjuxt hat oder eine Affäre hat, dann werden unsere Künstler das aufgreifen. Sie werden aber nicht nur drei schale Witze dazu machen, sondern sie werden das Ganze als Rockmusical aufführen, oder dazu etwas Pantomimisches machen oder ein klassisches Ballett dazu zeigen oder alles auf Mittelerde spielen lassen. Das alles ist möglich. (0:32) Dabei achtet Jörg Thadeusz peinlich genau darauf, dass schon die gestellte Aufgabe an seine fünf Comedians den ZDF-Zuschauer zum Lachen bringt. Doch damit nicht genug: Die Fünf  haben auch nicht den geringsten Schimmer, welche Themen in der Sendung auf sie warten. Wer sich darauf einlässt, muss wohl in der Tat selbst ein bisschen &quot;durchgedreht&quot; sein. Der Name der Sendung ist also durchaus Programm, sagt Alexis Kara, besser bekannt als &quot;Dennis Knosalla&quot; aus der &quot;heute-show&quot;. O-Ton Alexis Hara Auf jeden Fall. Die Leute, die da gemeinsam auf der Bühne stehen, haben alle nicht mehr alle Nadeln an der Tanne - die sind ein bisschen durchgedreht. Und grundsätzlich ist das Reizvolle an Improvisation, dass man nicht die Zeit hat, sich etwas zu überlegen, sondern dass man sich auf die Bühne stellt und unheimlich spontan sein muss, das dazu führt, dass man manchmal nicht nur die anderen sondern sogar sich selbst überrascht. Es kommen plötzlich Wendungen, es passieren Dinge mit denen gar niemand gerechnet hat. Und damit dann spontan umzugehen, ist der große Spaß daran. (0:30) Und das nicht nur für die Künstler auf der Bühne, sondern garantiert auch für das Live-Studiopublikum und die Fernsehzuschauer. Nicht zuletzt deshalb, weil zum &quot;durchgedreht!&quot;-Stammteam zwei der aktuell angesagtesten deutschen Komiker hierzulande gehören: Bernhard Hoëcker und Max Giermann. Und bei letzerem dürfen wir uns mit Sicherheit auf seine legendären Parodien freuen: O-Ton Max Giermann Ich bin mir sicher, dass ich immer wieder gefordert werde, als Stefan Raab oder Markus Lanz oder Oliver Kahn aufzutreten. Für mich ist es aber ein ganz anderer Umgang weil es nicht so sehr um Perfektion geht, sondern es geht darum, frei mit den Figuren zu improvisieren. Und das ist auch neu für mich, da bin ich gespannt wie das so klappt. Das ist schon eine Herausforderung, also mir wird der Arsch auf Grundeis gehen (jetzt als Stefan Raab) um es mal auf gut Deutsch zu sagen. (0:30) Da hat es Moderator Jörg Thadeusz deutlich entspannter. Er lässt sein Comedian-Team lediglich spontan zu den aktuellen Schlagzeilen der Woche agieren. In wechselnden Sets müssen die Spieler in Szenen und Sketchen den Geschichten hinter den Nachrichten Leben einhauchen. Und mit dieser Aufgabenverteilung kann der 44-jährige Moderator sehr gut leben... O-Ton Jörg Thadeusz Ich würde um Gottes Willen nicht mit denen tauschen wollen, weil, ich kann nichts davon. Ich kann keinen einzigen Akzent glaubwürdig nachmachen, ich kann nicht schön singen, ich kann leidlich tanzen - aber auch nicht Standardtanzen. Schauspielern? Das ist einmal so grandios schief gegangen. Ich durfte mal in eine Nebenrolle im Tatort spielen. Das war eine Neben-Neben-Nebenrolle. Und das hat ausgereicht, um mir eine schlechte Kritik in der &quot;taz&quot; einzubringen. Da stand dann &quot;Wenn Thadeusz küsst, sieht es aus als würde eine Seekuh grasen&quot;. Und deshalb will ich auf keinen Fall mit den Leuten tauschen. (0:33) Abmoderation: Das ZDF dreht durch. Mit der neuen Impro-Comedy-Show &quot;durchgedreht!&quot; bringt das ZDF die perfekte Sommervertretung für die &quot;heute-show&quot; ins Programm. Die erste der sechs Folgen zeigt das &quot;Zweite&quot; heute Abend (14. Juni) ab 22:15 Uhr. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner:
ZDF-Pressestelle, 06131 70 12120
all4radio, Hannes Brühl, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>&quot;durchgedreht!&quot; - der improvisierte ZDF-Wochenrückblick! Jörg Thadeusz präsentiert neues Comedy-Impro-Format mit Bernhard Hoëcker und Max Giermann ab 14. Juni im ZDF (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Fri, 14 Jun 2013 09:15:02 +0200</pubDate>
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      <title>Yvonne Catterfeld: &quot;Jeder, der singt, hinterlässt irgendwas. Wenn er gut singt&quot; - Yvonne Catterfeld und Pasquale Aleardi spielen die Hauptrollen  im mitreißenden ZDF-Musikfilm &quot;Nur eine Nacht&quot; (AUDIO)</title>
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      <description>Yvonne Catterfeld: &quot;Jeder, der singt, hinterlässt irgendwas. Wenn er gut singt&quot; - Yvonne Catterfeld und Pasquale Aleardi spielen die Hauptrollen  im mitreißenden ZDF-Musikfilm &quot;Nur eine Nacht&quot; (AUDIO): MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN von Yvonne Catterfeld, Pasquale Aleardi und Heike Wiehle-Timm Anmoderation: Musik, Karriere und die große Liebe - darum geht es in dem mitreißenden ZDF-Film &quot;Nur eine Nacht&quot;. Pasquale Aleardi, bekannt aus Filmen wie &quot;Wo ist Fred?&quot; oder &quot;What A Man&quot;, spielt den Musiker Marc Simon, dessen erfolgreiche Zeiten  vorbei sind. Um an alte Erfolge anzuknüpfen, will Marc Simon ein Musical auf die Beine stellen und organisiert deshalb ein Casting. Bei der Auswahl der Sänger soll ihm ausgerechnet seine Ex-Frau Ina, gespielt von Yvonne Catterfeld, helfen. Yvonne Catterfeld musste nicht groß überredet werden, bei dem Film mitzumachen: O-Ton Yvonne Catterfeld Der Regisseur, den ich schon kannte, der hat einen Song reingeschrieben &quot;His eye is on the sparrow&quot; für meine Rolle. Und dann hab ich gedacht: Sag mal, hab ich ihm das irgendwann mal auf Klavier vorgespielt oder vorgesungen? Wieso schreibt der denn jetzt meinen Lieblingssong für meine Rolle rein? Und da dachte ich dann: Ok, das ist ein Zeichen. Und ich hab dann zugesagt wegen dem Song. (0:20) Da ist es kein Wunder, dass die Szene, in der Yvonne Catterfeld im Duo mit Pasquale Aleardi &quot;His eye is on the sparrow&quot; singt, zu den absoluten Highlights des ZDF-Films gehört. Aber auch Lieder wie &quot;Ain´t no mountain high enough&quot;, &quot;Family Portrait&quot; oder &quot;Bohemian Rhapsody&quot; lassen garantiert keinen Zuschauer  ruhig vor dem Fernseh-Apparat sitzen. Von altbekannten Titeln bis hin zu aktuellen Hits - bei &quot;Nur eine Nacht&quot; ist für jeden was dabei. Und gerade diese Mischung macht den Reiz aus, ist sich Pasquale Aleardi sicher: O-Ton Pasquale Aleardi Was ich sehr mag, ist das Gospelduett von Yvonne und mir. Das mag ich einfach sehr, weil das so etwas Stilles und Zartes hat und gefühlvoll ist, und weil ich auch diesen Gospel so sehr mag. Die ganzen Nummern von den Leuten, von den jungen Leuten, fand ich super. Der Flashmob. Oh Mann, das sind so viele, das sind wirklich viele Sachen, die mir besonders gut gefallen haben. Aber ich würde schon sagen, es gibt so ein paar Highlights. Die Gesangsnummern an sich, inklusive Flashmob, sind für mich die Highlights. (0:30) Ja, auch einen Flashmob gibt es in &quot;Nur eine Nacht&quot;. Der ist am Hamburger Hauptbahnhof entstanden und zwar während des laufenden Betriebs. Will heißen: Züge fuhren ein und aus, Reisende hetzten von Bahnsteig zu Bahnsteig, Lautsprecheransagen verkündeten Verspätungen oder Wagenwechsel. Und dazwischen eine Film-Crew, die voller Konzentration drehen musste. Aber am Ende hat sich der ganze Aufwand gelohnt, und für die Passanten war das Live-Set neben den Bahngleisen eine total spannende Abwechslung. Produzentin Heike Wiehle-Timm: O-Ton Heike Wiehle-Timm Mich hat ein älterer Herr angesprochen: &quot;Und was war das jetzt?&quot; Dann hab ich gesagt: &quot;Ein Flashmob&quot;. &quot;Ach, und wie macht man das?&quot;. Naja, ich hab mich nicht geoutet, sondern gesagt: &quot;Die Menschen verabreden sich per Internet&quot;. &quot;Da möchte ich auch mal mitmachen!&quot;. Also es war wirklich eine positive Stimmung dort. (0:15) &quot;Nur eine Nacht&quot; haben die Jugendlichen, denen Simon eine glänzende Zukunft versprochen hat, wenn sie nur gut genug singen und tanzen, Zeit, sich für das Musical zu empfehlen. Davon, dass Simon vor dem finanziellen Ruin steht, haben sie keine Ahnung. Sie wollen zeigen, was sie können. Miteinander, füreinander - und, am Ende der letzten Casting-Runde, jeder für sich. Es ist die Chance auf die Hauptrolle, die Chance ihres Lebens, für die sie alles zu geben bereit sind. Wie im Film sind die 28 Statisten, die die Jugendlichen spielen, über ein Casting gesucht worden. Den Dreh werden sie in ihrem Leben nie mehr vergessen, denn der war wirklich einzigartig, erzählt Pasquale Aleardi: O-Ton Pasquale Aleardi Die Stimmung war so durchgeknallt gut. Wirklich geil. Setaufnahme-Leiter tanzen, passen nicht mehr auf. Von Praktikant bis Produzentin bis Statisten - alles, was irgendwie in die Nähe dieses Sets kam, hat getanzt oder gesungen oder gesummt. Und diese Stimmung hat einen so angesteckt. Es war sehr intensiv und trotzdem sind wir nach Drehschluss durch die Kneipen Hamburgs gezogen und haben da weitergesungen und haben da quasi wie weitergeprobt. Wir haben dann  unsere i-Phones und die Songs, die wir dabei hatten, den DJs in die Hände gedrückt und haben den Tanz weiter geprobt und alle mitgerissen. Das hab ich so noch nie erlebt. (0:40) &quot;Nur eine Nacht&quot; ist abwechslungsreich und spannend. Tolle Lieder, talentierte Sänger und authentische Geschichten machen den Film zu einem Musikfilm der Extra-Klasse. Und wer weiß - möglicherweise sorgt der ZDF-Film ja sogar für ein Revival des Genres &quot;Musikfilm&quot;. Yvonne Catterfeld jedenfalls kann sich das gut vorstellen. O-Ton Yvonne Catterfeld Vielleicht gibt es danach eine Welle und ganz viele machen auf einmal Musikfilme und wir sind der Vorreiter. Das wär natürlich schön. Generell sind die Leute gerade, glaube ich, sehr sensibilisiert auf Musik durch diese ganzen Shows. Und Musik beseelt ja auch. Es ist ein sehr energiegeladener und sehr lebhafter Film. Der macht einfach Freude. Und Musik macht auch was bei einem. Was da auch passiert - bestimmt passiert bei jedem was anderes, aber jeder, der singt, hinterlässt irgendwas, finde ich. Wenn er gut singt. (0:28) Abmoderation: Das können die Darsteller im Film - und sie reißen den Zuschauer wirklich mit. Irgendein Körperteil bewegt sich immer, egal, welcher Musiktitel gerade gesungen wird. &quot;Nur eine Nacht&quot; am 6. Juni um 20 Uhr 15 im ZDF. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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ZDF-Pressestelle, Therese Wiethoff, 040 669 851 72
all4radio, Linda Müller, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>Yvonne Catterfeld: &quot;Jeder, der singt, hinterlässt irgendwas. Wenn er gut singt&quot; - Yvonne Catterfeld und Pasquale Aleardi spielen die Hauptrollen  im mitreißenden ZDF-Musikfilm &quot;Nur eine Nacht&quot; (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Thu, 06 Jun 2013 09:15:02 +0200</pubDate>
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      <title>&quot;Es ist für einen Kabarettisten heute fast wichtiger den Wirtschaftsteil der Zeitung zu lesen als alles andere&quot; (AUDIO)</title>
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      <description>&quot;Es ist für einen Kabarettisten heute fast wichtiger den Wirtschaftsteil der Zeitung zu lesen als alles andere&quot; (AUDIO): Der Kabarettist Erwin Pelzig, alias Frank-Markus Barwasser, im Interview zur ZDF-Polit-Satire &quot;Neues aus der Anstalt&quot; INTERVIEW MIT FRANK-MARKUS BARWASSER Anmoderation: Sie sind böse, sie sind respektlos und sie sind erfolgreich: Urban Priol und Erwin Pelzig - das Team der ZDF-Politsatire &quot;Neues aus der Anstalt&quot;. Das Polit-Kabarett kommt einmal im Monat dienstags live aus München. Das Besondere: Das Studio stellt das Foyer einer psychiatrischen Klinik dar. Zu den beiden Protagonisten gesellen sich dann noch bekannte Gäste aus dem Bereichen Comedy, Kabarett und Kleinkunst. Aufs Korn genommen wird in der &quot;Anstalt&quot; alles, was &quot;nicht normal&quot; ist. Der Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen, der Vorschlag einer Großelternzeit von Familienministerin Kristina Schröder, laut Pelzig die &quot;Quotentrulla aus Südhessen&quot;, oder die immens hohen Managergehälter. Bei allen Themen zanken sich Priol und Pelzig wie ein altes Ehepaar. Sehr zur Freude übrigens der Zuschauer. Jetzt sind die Beiden gemeinsam mit heute-show-Anchor Oliver Welke im Rahmen einer ZDF-Kampagne zu den besten Comedy-Formaten bundesweit auf Plakaten zu sehen. Aus diesem Anlass haben wir uns mit Erwin Pelzig, alias Frank-Markus Barwasser, über die Sendung &quot;Neues aus der Anstalt&quot; unterhalten. Interview Frank-Markus Barwasser 1. Frank-Markus Barwasser. Sie haben zwei grundverschiedene Comedy-Shows im ZDF: &quot;Pelzig hält sich&quot; und &quot;Neues aus der Anstalt&quot;. Beschreiben Sie doch mal die Unterschiede. Die Sendungen kann man nicht miteinander vergleichen. Meine Sendung &quot;Pelzig hält sich&quot; lebt von der Improvisation und der Spontanität und das liegt mir auch sehr. Aber genau das ist in der Anstalt nicht möglich. Ein inszeniertes kleines Theaterstück im Grunde genommen, mit öffentlicher Generalprobe, da ist überhaupt kein Raum für Improvisation oder fast kein Raum. Ich würde es mir manchmal wünschen aber es ist ja auch eine Live-Sendung, das heißt wir sind wirklich gebunden an die 45 Minuten und können da nicht endlos überziehen. (0:30) 2. Sie sind 2010 als Ersatz für Georg Schramm in die &quot;Anstalt&quot; gekommen. Was hat Sie an der Sendung gereizt? Ich habe mich ja auch überhaupt nur entschlossen das zu machen, weil ich noch nie mit einem festen Dialogpartner gearbeitet hatte und mich das doch sehr gereizt hat. Ich war ja immer Einzelkämpfer, Pelzig war Einzelkämpfer. Jetzt mal über einen längeren Zeitraum einen festen Partner zu haben, plus dann noch die Gäste, ist wieder etwas vollkommen anderes. Der Reiz liegt natürlich in dem Fall schon in der Inszenierung. Weil wir im Vorfeld etwas inszenieren, klare Schwerpunkte setzen und dann hat natürlich die Anstalt auch eine andere Direktheit, eine andere Aggressivität als &quot;Pelzig hält sich&quot;. Was ich auch richtig finde, in dem Format. (0:38) 3. Bei &quot;Neues aus der Anstalt&quot; sind Sie gemeinsam mit Urban Priol auf der Bühne. Das heißt, Sie müssen sich genau absprechen und Sie müssen auch gut miteinander harmonieren? Ja, man muss sich schon gut kennen und man muss sich auch soweit kennen, dass man den Dialog fortsetzt, auch wenn der Andere was vergessen hat oder aussteigt oder seinen letzten Satz nicht so exakt spricht, wie er auf dem Papier stand. Noch besser muss man sich eigentlich verstehen im Vorfeld, wenn man so eine Sendung schreibt. Wo setzen wir inhaltlich Schwerpunkte? Was ist die Aussage? Urban und ich, wir diskutieren auch vieles, einfach mal jenseits des Schreibens, weil wir Dinge oft auch sehr verschieden sehen. Und weil wir auch manchmal sehr verschieden Personen beurteilen oder Politiker. Das ist aber auch gut für die Sendung, weil, es wäre furchtbar in so einer Sendung, wenn sich zwei da immer einig wären. So etwas braucht auch eine Dialektik und im Idealfall wird die auch in der Sendung transportiert. (0:45) 4. Welche Themen werden in der &quot;Anstalt&quot; behandelt und welche nicht? Jedes Thema ist genehm, aber es gibt halt Themen wo wir auch wissen: Mein Gott, da haben wir eigentlich schon alles dazu gesagt und es ändert sich nichts. Und ganz ehrlich, natürlich hängt auch uns die Finanzkrise manchmal zum Halse raus, weil das ist natürlich auch ein anspruchsvolleres und schwierigeres Thema als irgendwelches Geplänkel zu machen. Es ist ja für einen Kabarettisten heute fast wichtiger den Wirtschaftsteil der Zeitung zu lesen als alles andere. (0:27) 5. Sowohl Sie, wie auch Urban Priol gelten als scharfzüngig und rücksichtslos. Gibt es da auch mal Ärger hinterher? Wir haben von Beschwerden gehört. Aber das ZDF stand immer hinter uns und steht - hoffe ich - auch weiter hinter uns. Die Basis, die Fakten auf der unsere Kritik und unsere Bewertungen, Kommentierungen und von mir aus Schmähungen beruhen, die müssen stimmen. Wir dürfen uns also niemanden vorknöpfen auf der Basis falscher Annahmen oder falscher Behauptungen. Aber wenn die Fakten stimmen, dann passt das. Man kann sich immer über Geschmacksfragen streiten. Aber wann immer es mal Ärger gab - gelegentlich gibt es ja Beschwerden - habe ich das Gefühl, dass der Sender immer dahinter steht und sagt: Leute, das ist eine kabarettistische Sendung, eine Satiresendung, und wo gehobelt wird, da fallen Späne. Und eine Satiresendung darf alles sein nur nicht ausgewogen. Also, die halten uns den Rücken frei. (0:49) 6. Im September gibt es die Bundestagswahl und die Landtagswahlen in Bayern und Hessen. Ist so etwas ein Traum für Kabarettisten? Ob es ein Traumjahr ist, weil Wahljahr ist, das wird jetzt noch davon abhängen. Es deutet ja manches darauf hin, dass es ziemlich fad wird. Aber für mich ist das Jahr nach der Wahl immer das viel traumhaftere. Weil es dann besser ist die Leute an dem zu messen, was sie ein Jahr vorher gesagt haben. Das heißt dieses Jahr lasse ich sie reden und nächstes Jahr schaue ich es mir dann an, was sie gesagt haben. (0:26) Abmoderation: Frank-Markus Barwasser, alias Erwin Pelzig, im Interview zur ZDF-Satire-Sendung &quot;Neues aus der Anstalt&quot;. Seinen nächsten Auftritt hat der Würzburger an der Seite von Urban Priol am 28. Mai, um 22.15 Uhr im ZDF. Achtung: Auf dem all4radio-Server finden Sie ab sofort ein Archiv mit den besten Sprüchen der ZDF-Satire-Sendungen &quot;Neues aus der Anstalt&quot;, &quot;heute-show&quot; und &quot;Pelzig hält sich&quot;. Gehen Sie wie gewohnt unter www.all4radio.de auf unsere Website und akkreditieren Sie sich mit Sendername und dem Passwort &quot;audio&quot;. Das &quot;Sprüche-Archiv&quot; wird permanent ausgebaut, so dass es sich lohnt, regelmäßig auf unseren Server zu schauen. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <pubDate>Tue, 28 May 2013 08:15:01 +0200</pubDate>
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      <title>Vom Waffenhandel über Grenzkriminalität bis hin zum Pferdefleisch-Skandal - &quot;ZDFzoom&quot; schaut genauer hin (AUDIO)</title>
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      <description>Vom Waffenhandel über Grenzkriminalität bis hin zum Pferdefleisch-Skandal - &quot;ZDFzoom&quot; schaut genauer hin (AUDIO): ZDF Doku- und Reportage-Format seit zwei Jahren auf Sendung und mit zahlreichen Preisen dekoriert MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: Sie decken Missstände auf, gehen Skandalen auf den Grund und scheuen auch vor unbequemen Fragen nicht zurück: Investigative Journalisten. Leider gibt es in der deutschen Fernsehlandschaft aber immer noch viel zu wenig Sendungen und Magazine, die sich intensiv und hintergründig um aktuelle und brisante Themen kümmern. Eine Ausnahme macht da der Mittwochabend im ZDF. Das Doku-Magazin &quot;ZDFzoom&quot; hat es sich zum Ziel gemacht, tiefer in gesellschaftlich relevante Themen einzutauchen als andere Formate. Seit Mai 2011 ist &quot;ZDFzoom&quot; nun schon auf Sendung, seitdem ist das mehrfach preisgekrönte Format nicht mehr aus der Fernsehlandschaft wegzudenken. Für ZDF-Chefredakteur Dr. Peter Frey ist dieser Erfolg das Ergebnis konsequenter und zielgerichteter Arbeit der Redaktion: O-Ton Dr. Peter Frey Das hängt vor allem daran, dass sie von Anfang an wussten, wie das aussehen soll und dieses Konzept ganz konsequent durchgezogen haben. Es ist mittlerweile ein fester Bestandteil der deutschen Fernsehlandschaft mit einer Menge Preise ausgezeichnet für so ein junges Programm. Und darüber freu ich mich sehr. (0:20) Egal ob Grenzkriminalität, Lebensmittel-Skandal oder Wirtschaftskrise -engagierte Reporter und Autoren blicken in Abgründe und bringen dem Fernsehzuschauer Personen und deren Schicksale nahe. Und das auf eine Art und Weise, die uns Zuschauer direkt ins Geschehen mitnimmt. In der Sendung am kommenden Mittwoch (22.05.2013) geht es zum Beispiel um Waffenlieferungen deutscher Hersteller an diktatorische Regime. Wir erfahren dabei nicht nur, wie das Geschäft mit dem Tod genau funktioniert, sondern auch, wie die Macher der Dokumentation an ihre Informationen gekommen sind. Theo Koll, der Leiter der Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen im ZDF: O-Ton Theo Koll Man erlebt Journalismus &quot;in the making&quot;, also im Grunde wie es funktioniert. Man ist im Grunde mit den Kollegen unterwegs, die investigative Arbeit leisten und das auch in dieser Tiefe. Wir haben &quot;Frontal 21&quot;, da wird hervorragende investigative Arbeit geleitet - in einem Wochenmagazin. Hier hat man für ein Thema 30 Minuten Zeit, das heißt man kann das auch in der ganzen Tiefe ausloten. Das ist bei immer mehr Themen, die uns beschäftigen natürlich ganz wichtig. (0:33) Und die Themen sind bei &quot;ZDFzoom&quot; sehr vielschichtig. Die hohe Politik wird ebenso durchleuchtet wie Wirtschaftskriminalität oder Verbrauchertipps. Hauptvoraussetzung bei allen Inhalten der Sendung ist dabei immer: Sie müssen für uns Fernsehzuschauer auch relevant sein. Noch einmal Theo Koll: O-Ton Theo Koll Wir alle erleben wieder einmal das Problem der Steuervermeidung. Das sind natürlich sehr komplexe Sachen und Themen, mit denen muss man sich länger befassen. Man muss da versuchen, die Hintergründe sehr mühsam aufzuhellen. Und das gelingt &quot;zoom&quot; auf wunderbare Weise. (0:20) Abmoderation: Näher ran ans Weltgeschehen mit &quot;ZDFzoom&quot;: Das wöchentliche Doku-Format ZDF beschäftigt sich am Mittwoch (22.05.) ab 22:45 Uhr mit deutschen Waffenlieferungen an Diktaturen und Terror-Regime. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner:
ZDF-Pressestelle, 06131 70 12120
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      <itunes:subtitle>Vom Waffenhandel über Grenzkriminalität bis hin zum Pferdefleisch-Skandal - &quot;ZDFzoom&quot; schaut genauer hin (AUDIO)</itunes:subtitle>
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      <pubDate>Wed, 22 May 2013 09:15:05 +0200</pubDate>
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      <title>&quot;Also die Gäste, die sich verweigern, sind natürlich in der Überzahl&quot; 
&quot;heute-show&quot; Anchor Oliver Welke träumt davon, dass die Bundeskanzlerin mal in Deutschlands erfolgreichste Satire-Sendung kommt (AUDIO)</title>
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      <description>&quot;Also die Gäste, die sich verweigern, sind natürlich in der Überzahl&quot; 
&quot;heute-show&quot; Anchor Oliver Welke träumt davon, dass die Bundeskanzlerin mal in Deutschlands erfolgreichste Satire-Sendung kommt (AUDIO): INTERVIEW MIT OLIVER WELKE Anmoderation: Topaktuell, bissig und preisgekrönt - das ist die &quot;heute-show&quot; im ZDF. Seit ziemlich genau vier Jahren - die erste Sendung lief am 26. Mai 2009 - begeistert die Nachrichtensatire mit Anchorman Oliver Welke die Freunde von politischem Kabarett und guter Satire gleichermaßen. Und in diesen vier Jahren hat die &quot;heute-show&quot; Preise ohne Ende gesammelt: Den Grimme-Preis, den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis und auf den Deutschen Comedypreis hat das ZDF-&quot;heute-show&quot;-Team schon ein Abo. Den gab es nämlich 2009, 2010, 2011 und 2012. Letzter Höhepunkt war vor wenigen Wochen die Wahl der &quot;heute-show&quot; zur besten ZDF-Sendung aller Zeiten durch die TV-Zuschauer. Und jetzt ist Oliver Welke auch noch bundesweit auf Plakatwänden zu sehen. Das ZDF hat mit seinen Comedians Welke, Pelzig und Priol gerade eine große Print-Kampagne gestartet. Wir haben uns aus diesem Anlass mit dem &quot;heute-show&quot;-Chef Oliver Welke unterhalten: Interview mit Oliver Welke 1. Herr Welke, die &quot;heute-show&quot; hat es seit Ende März schwarz auf weiß. Sie ist die beliebteste ZDF-Sendung. Gewählt haben die Zuschauer im Rahmen des 50. Geburtstags des ZDF. Hatten Sie und Ihr Team auf einen Spitzenplatz gehofft? Ich hab von dem Voting erfahren und habe irgendwann gehört, dass wir da auch ganz gut liegen in der Top 10. Dass es dann für ganz oben reichen würde, hat uns wahnsinnig gefreut. Damit war natürlich nicht zu rechnen. Bei 50 Jahren ZDF sind ja doch ein paar Sendungen zusammen gekommen und wir nehmen das als großes Kompliment, freuen uns riesig und sind uns aber auch darüber klar, dass es damit zu tun hat, dass wir als aktuelles, wöchentliches Format ein bisschen mehr in den Köpfen drin sind als, jetzt weiß ich nicht, &quot;Der goldene Schuss&quot; oder Formate aus den 60ern oder 70ern. Da haben wir dann natürlich einfach einen kleinen Vorsprung. (0:30) 2. Beliebteste Sendung zu sein ist eine große Auszeichnung. Aber ist das nicht gerade für eine Satire-Sendung auch eine unheimliche Belastung? Ja, das ist natürlich für eine Sendung wie die Unsere das Gefährlichste, wenn man anfängt sich auszuruhen oder wenn man sagt: Wir müssen das jetzt immer genau so machen, wie es jetzt ist, weil in Wirklichkeit hat die Sendung ja in den Jahren immer mal wieder Veränderungen vorgenommen. Wir haben ständig neue Reporterkollegen, Kabarettisten, Comedians ausprobiert, neue Formen ausprobiert. Ich glaube das ist genau ein Grund für den Erfolg, dass wir eben nicht ganz so berechenbar sind und auch immer so ein bisschen Wundertüte geblieben sind. Also das werden wir auch in Zukunft machen. Der Tag, an dem wir sagen: So, das ist jetzt das Konzept, jetzt müssen wir nur noch haargenau so weiter machen, ist der Anfang vom Ende. Da müssen wir in jedem Fall frisch bleiben, das ist ganz wichtig. (0:36) 3. Seit einiger Zeit bekennen sich auch viele Politiker als Fans der &quot;heute-show&quot;. Die sollten eine politische Satiresendung doch eher hassen? Also erst mal freuen wir uns über jeden Zuschauer, uns sind alle Berufs- und Altersgruppen gleich recht, aber natürlich ist es auch ein bisschen - ich will nicht sagen gelogen - aber eigentlich schon, denn das gehört ja zum guten Ton, dass man Kabarett und Satire gut findet. Die Politiker setzen sich ja auch immer schon in Kabarettveranstaltungen und hoffen, dass die Kamera sie zeigt, wie sie doch über sich und ihre eigene Kaste lachen können, das gehört dazu. Niemand gibt auch zu, wenn er sich von so was getroffen fühlt. Abgesehen von dem ein oder anderen CSU-Dödel, der schon mal direkt beim Sender anruft, um sich über irgendwas zu beschweren, läuft das ja alles viel subtiler ab. Also das gehört mittlerweile schon zur Grundausbildung des Politikers, dass man zumindest den Eindruck machen muss, dass man über sich lachen kann. Dass das in der Praxis bei denen zuhause im Wohnzimmer öfter mal anders aussieht, davon würde ich einfach mal ausgehen. (0:48) 4. Haben Sie es eigentlich schwer, Politiker in die &quot;heute-show&quot; einzuladen? Ja, also die Gäste, die sich verweigert haben, sind natürlich in der Überzahl. Wir hatten ja wirklich nur eine Handvoll. Demnächst kommt der Peter Altmaier als erstes Kabinettsmitglied. Wir haben auch Anfragen laufen an diverse Politiker, die noch nicht abgesagt haben, wo es aber mit der Terminfindung immer noch schwierig wird. Die sind jetzt nicht mehr in dem Stadium, wo sie es rundweg ablehnen in so eine Art Format zu kommen, weil sie natürlich auch gemerkt haben, dass man, wenn man sich darauf einlässt, durchaus auch punkten kann. Das hat ja unter anderem Rainer Brüderle vorgemacht. Im Moment ist es tatsächlich eine Mischung aus dem Standort Köln, wo wir produzieren und dem Freitag, wo tatsächlich viele Politiker nach einer Sitzungswoche sagen, ich muss wieder in meinen Wahlkreis, was ein anderes Wort für nach Hause ist. (0:42) 5. Haben Sie eigentlich mal versucht, die Bundeskanzlerin einzuladen? Selbstverständlich. Das wäre ein Traum, aber den brauche ich gar nicht zu Ende zu träumen, weil, die ist ja clever genug, in gar keine Unterhaltungssendung zu gehen. (0:10) 6. Nach vier Jahren sind Sie und Ihre Kollegen nicht nur beliebt, sondern auch bekannt. Können Ihre Außenreporter, wie beispielsweise Martin Sonneborn, denn überhaupt noch &quot;überfallartige&quot; Politiker-Interviews machen? Die Politiker kennen ihn natürlich. Das gilt aber inzwischen tatsächlich für alle unsere Reporter, dass die bekannt sind, weil die doch offensichtlich auch mal die Sendung schauen und dann kann man natürlich jetzt nicht mehr so diese Guerilla-Aktionen machen und so überfallartig irgendwen da aufs Glatteis führen, da muss man sich jetzt schon ein bisschen mehr Mühe geben. Und trotzdem gelingt es uns ja immer noch, anständige Beiträge hinzukriegen. Also beispielsweise hatten wir ja beim CSU-Parteitag mal so einen elf-, zwölfjährigen Jungen und haben gemerkt, dass sich Politiker sofort auf ein Kind mit einem Mikro stürzen, weil sie denken, das gibt niedliche Fotos. Aber der Junge hat halt von uns die Fragen bekommen und dann fiel dem Einen oder Anderen schon mal die Kinnlade runter. Also ab und an kriegen wir sie dann doch noch aufs Glatteis geführt. (0:37) 6. Wie viel Freiheit haben Sie eigentlich im ZDF? In der &quot;heute-show&quot; gehen Sie ja weder mit den Politikern noch mit anderen Prominenten zimperlich um. Gibt es da regelmäßige Rüffel? Wenn es eine wöchentliche Konferenz oder einen Rüffel gäbe, über das was man darf oder nicht, dann könnte man eine Sendung wie die Unsere direkt einstellen. Also so funktioniert das nicht. Es gibt totsicher Leute, die sich nach einer Sendung mal vorsichtig aushusten in Mainz, aber wir produzieren ja glücklicherweise in Köln und stellen die Sendung dort quasi schlüsselfertig her und das ZDF hat bis jetzt immer verstanden, das, was da möglicherweise gehustet wird, komplett von uns fern zu halten. (0:26) 7. Für einen Comedian ist das doch ein absoluter Traum, oder? Ja, das ist ein Traum und gleichzeitig auch eine Grundvoraussetzung. Wenn unsere Autoren anfangen würden, über so was nachzudenken, wenn wir wöchentlich rumspinnen, über welche Leute haben wir denn schon zu viel gemacht, wer hat schon zu viel abgekriegt und muss man jetzt mal mehr über andere machen. Das wäre dann das Ende, denn wir können uns nur nach der Nachrichtenlage richten. Bei uns gibt es ja auch keine Kampagnen gegen irgendwen. Sondern es geht wirklich immer nur nach den Meldungen der Woche und nach der Aktualität. (0:23) Abmoderation: Oliver Welke im Interview. Die ZDF-Nachrichtensatire &quot;heute-show&quot; ist die erfolgreichste Satire-Sendung im deutschen Fernsehen. Zu sehen ist sie jeden Freitag immer direkt nach den seriösen Nachrichten des &quot;heute-journals&quot;. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Fri, 10 May 2013 09:30:06 +0200</pubDate>
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      <title>ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut: &quot;ZDFneo und ZDFinfo sind ein Faktor im Markt und das wollen wir gerne so weiterführen!&quot; (AUDIO)</title>
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      <description>ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut: &quot;ZDFneo und ZDFinfo sind ein Faktor im Markt und das wollen wir gerne so weiterführen!&quot; (AUDIO): ZDF weist ARD-Vorschläge zur Zukunft der Digitalkanäle beim Medientreffpunkt in Leipzig erneut zurück MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: ZDFinfo, Tagesschau 24, Eins Plus und ZDFkultur - die Digitalkanäle von ARD und ZDF bieten uns zusätzlich zu den Hauptprogrammen eine große Vielfalt an Themen und Informationsmöglichkeiten. Sie dienen außerdem als ideale Plattform zur Erprobung innovativer Formate und als Sprungbrett für junge Moderatoren. Aber trotzdem drängen die Bundesländer auf eine Reform der öffentlich-rechtlichen Spartenprogramme. Wie also sieht die Zukunft der Digitalkanäle von ARD und ZDF aus? Beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Leipzig wurden genau diese Fragen heute (08.05.2013) bei einer prominent besetzten Podiumsdiskussion erörtert. Der ARD-Vorsitzende Lutz Marmor wiederholte dabei den Vorschlag des &quot;Ersten&quot;, mittelfristig aus den sechs Digitalkanälen von ARD und ZDF drei gemeinsame zu machen - sein Kollege vom &quot;Zweiten&quot;, Intendant Dr. Thomas Bellut, wies diese Pläne erneut zurück. Das ZDF habe seine Bereitschaft zu sparen durch den angebotenen Verzicht auf ZDFkultur bewiesen. Verschmelzungsmodelle werden aus seiner Sicht nicht funktionieren... O-Ton Dr. Thomas Bellut Vor dem Hintergrund, dass wir ja in der Tat sparen müssen - Beitragsstabilität -, dass wir Personal abbauen mussten, wird man es mir nicht übel nachsehen können, dass ich dann darauf achte bei allem, was neu kommt, genau zu fragen, unter welchen Bedingungen. Denn der Vorschlag der ARD beinhaltet ja im Grunde, Kanäle zu verschmelzen, die gar nicht zu verschmelzen sind - neo ist in der Plattform ZDF integriert. Das heißt, die, die Show machen im ZDF, bedienen auch neo. Die, die Dokus machen im ZDF, bedienen auch den Infokanal, so dass da ein Fusionsmodell gar keinen Sinn machen würde. Und ich vertraue auch der Medienpolitik, dass sie dann sagt, die sind bereit, sich zurück zu nehmen. Dafür kann man sie dann nicht strafen, dass sie in ihrem Entwicklungspotential, info und neo sind ja unsere Potentiale für die Zukunft, dann reduziert werden. Wir brauchen diese Plattformen. (0:49) Lutz Marmor zeigte für die Argumente des ZDF-Intendanten zwar Verständnis, plädierte in Leipzig aber dennoch für eine künftige Kooperation der beiden öffentlich-rechtlichen Sender was die Digitalkanäle betrifft. Ein Beispiel dafür könnte, so der ARD-Vorsitzende, ein gemeinsam betriebener neuer Jugendkanal sein: O-Ton Lutz Marmor Wir sind mehr denn je verpflichtet zu Gemeinsamkeit. Es war ja auch ein Angebot zur mehr Gemeinsamkeit enthalten. In dem Vorschlag ist auch eine Kann- und Könnte-Formulierung enthalten. Wenn man anschaut, was wir insgesamt anbieten, dann brauchen wir ein anspruchsvolles Angebot für Jüngere. Das ist etwas was fehlt, und wenn wir so viele Kanäle haben, dann war die Idee: lasst uns bestimmte Effekte nehmen, um dieses Angebot zu realisieren. (0:27) Das ZDF steht dem Thema Jugendkanal zwar offen gegenüber. Der Intendant des &quot;Zweiten&quot; verknüpft damit aber auch ganz bestimmte Bedingungen... O-Ton Dr. Thomas Bellut Gegen einen Jugendkanal ist eigentlich gar nichts zu sagen. Es ist eine interessante Herausforderung, nur brauchen wir dafür eine Beauftragung durch die Bundesländer, es muss eine Anhörung stattfinden und das dauert eine gewisse Zeit. Wir brauchen ein richtiges Konzept und das ZDF ist offen für diese Diskussion. Aber eben nicht für den Preis, dass da irgendwelche Scheinfusionen dann für Scheineinsparungen hergezogen werden, sondern dann sollten wir offen mit der ARD und den Bundesländern darüber sprechen. (0:27) Diskussionsbereitschaft also ja, aber nicht um jeden Preis. Verständlich, immerhin haben sich ZDFneo und ZDFinfo mit 0,9 und 0,6 Prozent mehr Marktanteile als die vergleichbaren Digitalableger der ARD. Die Digitalstrategie des &quot;Zweiten&quot; setze also weiterhin neben dem ZDF-Hauptprogramm auf die Mediathek und die beiden Digitalkanäle neo und info, so Dr. Thomas Bellut. O-Ton Dr. Thomas Bellut Wenn die digitalen Angebote, die wir behalten wollen, mittlerweile ein Prozent bei den jüngeren erreicht haben - nach relativ kurzer Zeit - und sich sehr abgrenzen von anderen Angeboten, werden sie doch verstehen, dass ich die gerne weiterhaben möchte und zwar im Sinne des Programms. Was sie uns vorwerfen können: Wir reden die ganze Zeit über Budgets und anderes. Es geht ja letztendlich auch darum, Kreativität zu ermöglichen, damit Programme besser werden. Und das ZDF-Programm wird besser - durch diese beiden Angebote. Es wird besser und ich werde dafür kämpfen, dass das dabei bleibt. Wir sind bereit zu sparen. Wir haben einen Kanal angeboten. Über Neues reden wir in Ruhe, nach dem nötigen Verfahren, aber &quot;neo&quot; und &quot;info&quot; mit einem Prozent bei den unter Fünfzig-jährigen ist ein Faktor im Markt und darauf bin ich sehr stolz und das würde ich gerne weitermachen. (0:45) Abmoderation: Aus sechs mach drei? Das ZDF hält die aktuellen Vorschlägen der ARD die sechs Digitalkanäle der beiden Sender auf drei gemeinsame Programme zu fusionieren nicht für zukunftweisend. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut: &quot;ZDFneo und ZDFinfo sind ein Faktor im Markt und das wollen wir gerne so weiterführen!&quot; (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2013 16:19:32 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>&quot;Renten an den Benzin-Preis koppeln!&quot; - &quot;Mehr Bürokratie wagen!&quot; 
Mit provozierenden Sprüchen macht das ZDF auf seine erfolgreichen Satire-Formate aufmerksam - (AUDIO)</title>
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      <description>&quot;Renten an den Benzin-Preis koppeln!&quot; - &quot;Mehr Bürokratie wagen!&quot; 
Mit provozierenden Sprüchen macht das ZDF auf seine erfolgreichen Satire-Formate aufmerksam - (AUDIO): Haben Oliver Welke, Urban Priol und Erwin Pelzig eine politische Partei gegründet? MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: Am 22. September ist Bundestagswahl, und anscheinend beginnen die ersten Parteien schon jetzt im Mai mit der Plakatierung. Zum Beispiel eine Partei mit dem Namen: &quot;Zukunft durch Fernsehen&quot;! Unter dem Motto &quot;Mehr Bürokratie wagen&quot; - Sie haben richtig gehört: &quot;Mehr Bürokratie wagen&quot; - schauen drei mehr oder weniger seriös wirkende Herren seit dieser Woche in ganz Deutschland lächelnd von Plakatwänden. Ein Dr. Urban Priol, ein Dr. Oliver Welke, ein Dr. Erwin Pelzig. 1. O-Ton Umfrage Das würde ich direkt unterschreiben. Die Partei hat Humor. - - Ja klar, logisch. Das ist Spaß, oder? - - Nee, das ist doch das &quot;Zweite Deutsche Fernsehen&quot;, oder? Jetzt wollen Sie mich veräppeln!? (0:11) Recht hat er. Kürzen Sie die Partei &quot;Zukunft durch Fernsehen&quot; ab, dann kommt &quot;ZDF&quot; heraus. Der Sender hat gerade eine bundesweite Kampagne zu seinen erfolgreichen Satire-Formaten gestartet. Die Protagonisten der &quot;heute-show&quot;, von &quot;Neues aus der Anstalt&quot; und der satirischen Talkshow &quot;Pelzig hält sich&quot; hängen jetzt bundesweit an Plakatwänden und Bushaltestellen. Das sorgt bei den Passanten für die gewünschte Aufmerksamkeit und bei Oliver Welke und Frank-Markus Barwasser für gelegentliche Irritationen: 2. O-Ton Oliver Welke und Frank-Markus Barwasser Welke: Meistens erschrecke ich mich kurz, fahre dann mit dem Auto dran vorbei und denke: Die Riesenbirne kennst du doch irgendwoher. Ich hatte das jetzt gerade vor kurzem, weil ich zusammen mit Barbara Schöneberger eines der Terre des Hommes-Aushängeschilder bin, und da wurde mein Gesicht für meinen Geschmack auch etwas zu großflächig plakatiert, aber das müssen andere entscheiden. Wie ich mich dabei fühle, wenn ich daran vorbei fahre, ist nicht so wichtig. Pelzig: Ich erschrecke da immer noch, auch nach all den Jahren. Es ist nach wie vor ein ganz verstörendes Gefühl. Ich vergesse das ja, sobald ich die Pelzig-Klamotten ablege, bin ich ich und dann ist er weit weg. Und manchmal erinnert er mich dann aber doch, dass es ihn gibt. (0:36) Neben dem Hauptmotiv &quot;Mehr Bürokratie wagen&quot; gibt es noch weitere Motive. Da verkündet Oliver Welke lässig grinsend: &quot;Bildung wird überschätzt&quot;. Urban Priol lästert &quot;Wer hinters Licht geführt wird, zahlt auch weniger Strom&quot; und Erwin Pelzig, alias, Frank-Markus Barwasser fordert kess: &quot;Renten an den Benzinpreis koppeln&quot;. Lockere Sprüche, die bei den Passanten, pardon den Wählern, auf jeden Fall super ankommen: 3. O-Ton Umfrage Das ist sicherlich auffällig, ein Hingucker, schon allein wegen der Aussagen, die da draufstehen. - - Das wäre durchaus wählbar, weil ich das, was die Herren zum Teil rauslassen, einfach so spitze finde. - - Sehr vertrauenswürdig! Dieser Gesichtsausdruck, diese Dynamik, diese Klarheit in den Augen, perfekt. - - Vielleicht sollte man sie wählen, vielleicht ist mit denen alles ein bisschen lustiger. In unserem Leben ist eh schon alles ernst genug, oder? - - Ich bin gerade etwas irritiert, ob das jetzt eine Wahlwerbung ist oder nicht. Es sieht nämlich ein bisschen danach aus. - Es passt, es passt. Das Bild passt wunderbar dazu. - - &quot;Mehr Bürokratie wagen&quot;, die sind doch nicht von der Politik, das sind doch Komiker. - - Ich mag einfach alle drei. - - Ob man die drei ernst nehmen kann, das ist die andere Frage. (0:41) Was wohl auch gar nicht beabsichtigt ist... Und ob die Drei sich über die Aussage &quot;Sehr vertrauenswürdig - der Gesichtsausdruck, diese Dynamik, diese Klarheit in den Augen&quot; freuen? Speziell &quot;heute-show&quot;-Anchor Oliver Welke ist fest davon überzeugt, dass er eigentlich gar nicht ins Fernsehen passt. 4. O-Ton Oliver Welke Also der alte Gag mit dem Radiogesicht ist für mich erfunden worden. Umso erstaunlicher, dass ich das jetzt schon seit 1996 im falschen Medium durchhalte. (0:09) Abmoderation: &quot;Mehr Bürokratie wagen&quot; - mit diesem Spruch macht das ZDF auf seine erfolgreichen Satire-Formate aufmerksam. Achtung: Auf dem all4radio-Server finden Sie ab sofort ein Archiv mit den besten Sprüchen der ZDF-Satire-Sendungen &quot;Neues aus der Anstalt&quot;, &quot;heute-show&quot; und &quot;Pelzig hält sich&quot;. Gehen Sie, wie gewohnt, auf unsere Website www.all4radio.de und akkreditieren Sie sich mit Sendername und dem Passwort &quot;audio&quot;. Das &quot;Sprüche-Archiv&quot; wird permanent ausgebaut, so dass es sich lohnt, regelmäßig auf unseren Server zu schauen. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner:
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Tue, 07 May 2013 09:30:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Familie, Emanzipation und Schicksalsschläge 
ML Mona Lisa ist seit 25 Jahren mit spannenden Reportagen und aktuellen Themen auf den Bildschirmen zu sehen (AUDIO)</title>
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      <description>Familie, Emanzipation und Schicksalsschläge 
ML Mona Lisa ist seit 25 Jahren mit spannenden Reportagen und aktuellen Themen auf den Bildschirmen zu sehen (AUDIO): Anmoderation: Das ZDF feiert in diesem Jahr nicht nur seinen 50. Geburtstag, sondern auch das Jubiläum eines der erfolgreichsten Formate im deutschen Fernsehen. Das Magazin ML Mona Lisa wird am 20. April zum 1.000 Mal ausgestrahlt. Für eine wöchentliche Sendung ist das eine fast unglaubliche Zahl. Und vor genau 25 Jahren begrüßte die damalige Moderatorin Maria von Welser ihre Zuschauerinnen zum ersten Mal. Küchentipps, die aktuelle Frühjahrsmode und Astrologie-Ratgeber lockten Millionen Frauen vor den Bildschirm. Doch das ML Mona Lisa einmal so ein Erfolg werden würde, glaubte damals niemand, erinnert sich Redaktionsleiterin Sibylle Bassler. Sie war von Beginn an mit dabei: O-Ton Sibylle Bassler Es war fürs Erste einmal darauf angelegt, dass ein Sendeplatz gefüllt wird und wenn man uns damals die Frage gestellt hätte: Glaubt ihr, dass es euch in fünf Jahren noch gibt? Wir waren froh, jeden Sonntag zu schaffen. Und als dann die gesellschaftliche Entwicklung so Fahrt aufgenommen hat, dann war es uns eigentlich auch klar. Man braucht uns, dahingehend, dass wir gesehen werden und wir haben das auch an den Reaktionen gemerkt. Aber von 25 Jahren war nicht die Rede, nee. (0:23) Obwohl die Sendung zu Beginn noch viel Kritik einstecken musste, hat sich Mona Lisa zu einer der Erfolgsgeschichten des ZDF entwickelt. Von Ausgabe zu Ausgabe wurde das Magazin politischer und auch unbequeme Themen wurden angesprochen. Gerade die Unterschiedlichkeit der Reportagen reizt Moderatorin Barbara Hahlweg jedes Mal aufs Neue: O-Ton Barbara Hahlweg Das sind super Themen, die ich da präsentieren darf. Und auch tolle Filme, die ganze Bandbreite unseres Zusammenlebens. Ganz, ganz herrliche Themen, aber eben auch lustige Themen, aber eben auch ganz viele engagierte, schwer zu konsumierende Themen, die aber von unseren Zuschauern trotzdem gesehen werden und das find ich ganz toll. Ich bin stolz auf die Sendung und stolz auf unsere Zuschauer, die uns gewogen bleiben. (0:22) Neben den Themen hat sich im Lauf der Zeit auch vieles andere geändert. 2011 gab es einen kompletten Relaunch: neues Design und neuer Sendeplatz. Und es gab eine kleine Sensation: Zum ersten Mal moderierte mit Alexander Mazza ein Mann das ehemalige Frauenmagazin. Und der hatte es am Anfang nicht immer leicht: O-Ton Alexander Mazza Es ist halt so, dass Mona Lisa bei vielen Menschen - natürlich auch aufgrund der Tatsache, dass es dieses Magazin schon so lange gibt und es auch so lange ein explizites Frauenmagazin war - in den Köpfen der Menschen immer noch der Gedanke vorherrscht, dass es immer noch so ist. Und das es immer nur um die Themen rund um die Frauen geht. Da hatte ich am Anfang so ein paar Probleme, musste mich oftmals rechtfertigen und Dinge auch richtig stellen. Aber ansonsten: Die Öffnung des Themenbereichs ist für mich einfach eine logische Konsequenz aus dem Wandel der Zeit, aus dem Wandel der Gesellschaft, in dem wir mitten drin stecken. Die sich auflösenden Rollenbilder und viele, viele andere Fragen, die sich einfach im gesellschaftlichen Miteinander stellen. (0:34) Damit den Zuschauern auch auf den ersten Blick klar ist, dass Mona Lisa keine reine Frauensendung ist, gibt es nun den Untertitel: &quot;Frauen, Männer und mehr&quot;. Küchentipps und Frühjahrsmode sind mittlerweile kein Thema mehr. Auch für Alexander Mazza steht fest: Mona Lisa ist auch eine Sendung für Männer: O-Ton Alexander Mazza Ich bin da wirklich angekommen, weil viele, viele Themen sich in meinem eigenen persönlichen Leben wieder reflektieren. Die Themen: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das Miteinander, der faire Umgang der Geschlechter miteinander, Fragen der Partnerschaft und so weiter. All das sind Themen, mit denen ich mich auch konfrontiert sehe. Das heißt, ich kann, glaube ich, auch aus meiner eigenen Warte einiges beitragen und ansonsten steht Mona Lisa für mich einfach für gesellschaftlich relevante, wichtige Themen, die angesprochen werden müssen und sollten und das ist ein Format, das es auf jeden Fall die nächsten 25 Jahre geben sollte und muss. (0:32) Doch nicht nur angenehme Themen werden bei Mona Lisa behandelt. Auch Massenvergewaltigungen, Witwenverbrennungen oder der Handel mit Babys - die spannenden und teils unfassbaren Reportagen aus aller Welt brachten Mona Lisa schon zahlreiche Preise wie die GOLDENE KAMERA ein. Auch ZDF-Chefredakteur Dr. Peter Frey ist von der Arbeit des Mona-Lisa-Teams immer wieder beeindruckt: O-Ton Dr. Peter Frey Was mir bei den Frauen - und mittlerweile ein paar Männern, darauf hab ich auch Wert gelegt, dass man das so ein bisschen öffnet - in der Redaktion imponiert, dass sie nicht auf das festgelegt sind, wie es immer war. Sondern, dass sie wirklich bereit sind, immer wieder von neuem den Zeitgeist zu schnuppern und auf die neuen Fragen, die sie stellen - ob es nun die Fragen in der Gesellschaft sind oder die Fragen, die im engeren Sinn mit den Geschlechterrollen zusammenhängen, mit den Familienrollen zusammenhängen -, sie finden immer wieder einen originellen und engagierten Zugang. Und ich glaube, das spürt man der Sendung einfach an, dass sie von engagierten Journalisten und Journalistinnen gemacht wird. (0:42) Nicht nur Peter Frey schätzt die Arbeit des Teams. Auch Redaktionsleiterin Sibylle Bassler weiß, wie viel Zeit in jeder fertigen Sendung steckt. Und dass Mona Lisa seit einem Vierteljahrhundert jede Woche ausgestrahlt wird, ist auch für sie kein alltägliches Jubiläum: O-Ton Sibylle Bassler Man geht alle Menschen durch, mit denen man zusammengearbeitet hat in den 25 Jahren. Alle Redaktionsleiterinnen, alle Kolleginnen und irgendwo erfüllt es einen mit einem großen Glücksgefühl und mit einem gewissen Stolz, dass wir es geschafft haben. 25 Jahre und man guckt nach vorne und es ist keine Geschichte auserzählt. Das ist das Schöne. (0:20) Abmoderation: Mona Lisa - seit einem Vierteljahrhundert ist das Magazin fester Bestandteil des ZDF. Und am Samstag, den 20. April um 18 Uhr gibt es die 1.000 Folge zu sehen. Mit dabei sind viele prominente Gäste und natürlich Barbara Hahlweg und Alexander Mazza. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: ZDF-Pressestelle, 06131 70 12120
all4radio, Linda Müller, Hannes Brühl, 0711 3277759 0</description>
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ML Mona Lisa ist seit 25 Jahren mit spannenden Reportagen und aktuellen Themen auf den Bildschirmen zu sehen (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 09:15:00 +0200</pubDate>
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      <title>Das ZDF nimmt sich zum 50. Jubiläum selbst auf den Arm: &quot;Lerchenberg&quot; - die neue Sitcom mit Sascha Hehn ab dem 5. April im ZDF (AUDIO)</title>
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      <description>Das ZDF nimmt sich zum 50. Jubiläum selbst auf den Arm: &quot;Lerchenberg&quot; - die neue Sitcom mit Sascha Hehn ab dem 5. April im ZDF (AUDIO): MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: Das ZDF feiert in diesem Frühjahr seinen 50. Geburtstag. Und zum runden Jubiläum nimmt sich das Zweite Deutsche Fernsehen mal so richtig selbst auf die Schippe mit der neuen Sitcom &quot;Lerchenberg&quot;. Der Name ist Programm, denn auf dem Mainzer Lerchenberg ist das Sendezentrum des ZDF untergebracht und das ist gleichzeitig der Handlungsort der neuen selbstironischen Comedy-Serie. In &quot;Lerchenberg&quot; gibt es ein ganz besonderes Wiedersehen: Hauptdarsteller ist nämlich der ehemalige Lieblingsschwiegersohn der Nation und Schwarzwaldklinik-Star Sascha Hehn. Intensiv vorbereiten musste er sich auf seine Rolle nicht, denn er spielt sich selbst. Das aber mit viel Ironie und einem unübersehbaren Augenzwinkern. Und wie viel hat der reale Sascha Hehn tatsächlich mit seiner Serienfigur gemeinsam? O-Ton Sascha Hehn Nichts, gar nichts, überhaupt nichts! Ich spiele hier völlig gegen mich an. Es ist auch gut so, sonst müsste ich mich anschließend nur noch verteidigen. Das wird sowieso auf mich zukommen, wenn das Ding gelaufen ist, dass alle sagen, ja, habe ich immer gewusst, der ist genau so ist der und nichts davon stimmt! (0:15) In Lerchenberg möchte Hehn, der seine besten Tage im Fernsehen schon lange hinter sich hat, ein ganz großes Comeback starten! Dabei soll ihm die junge und idealistische Redakteurin Billie, gespielt von Eva Löbau, helfen. Die fragt sich, was ist das geeignete Format für den gealterten und eitlen Schauspieler? In der in Deutschland bislang einmaligen Sitcom &quot;Lerchenberg&quot; wurden reale Personen und Handlungsorte in eine fiktive Handlung eingebunden. Die ZDF-Redaktionsleiterin des kleinen Fernsehspiels, Claudia Tronnier, zur Entstehung der neuen Serie: O-Ton Claudia Tronnier Wir hatten zwei relativ neue, junge Redakteurinnen, die Katharina Dufner und die Milena Bonse, die beide große Serienfans sind und sich da sehr gut auskennen und die einfach so eine Lust drauf hatten, eine neue Serie zu entwickeln. Und die beiden kannten den Produzenten und auch den Regisseur und die haben sich dann zusammen gesetzt und gebrainstormt und haben dann diese Idee ausgebrütet und sind dann, als sie das ein bisschen klarer hatten, zu mir gekommen und haben mir das vorgestellt. (0:36) Die Idee kam an. Beim Team, beim ZDF, bei den Protagonisten. Und die Dreharbeiten haben allen Beteiligten viel Spaß gemacht. Der 58-jährige Hauptdarsteller Sascha Hehn ist immer noch ganz begeistert von der Atmosphäre, die in dem jungen Team herrscht. Wobei Jung und Alt sich gegenseitig prächtig ergänzt haben. O-Ton Sascha Hehn Das ist ein Wechselspiel! Die sind fit, die sind professionell, die sind hungrig, die sind alles das, was eine professionelle Crew an und für sich haben sollte und das haben wir alles und dabei so relaxed! Ich habe mit Amerikanern gearbeitet, also es kommt mir manchmal so vor, wir arbeiten schon amerikanisch, weil so läuft das einfach: ganz easy! (0:20) Die weibliche Hauptrolle in &quot;Lerchenberg&quot;, die Redakteurin Billie, wird von Eva Löbau gespielt. Die international renommierte Schauspielerin hat schon in Hollywood-Filmen wie &quot;Inglourious Basterds&quot; oder &quot;Unknown Identity&quot; mitgewirkt. Für sie war die ZDF-Sitcom eine tolle Abwechslung. Und wie war die Zusammenarbeit mit  Sascha Hehn? O-Ton Eva Löbau Es hat sehr großen Spaß gemacht und ich hatte das Gefühl, dass da gegenseitiger Respekt ist und dass man anerkennt, was der Eine geleistet hat im Leben. Also, was Sascha vorher gemacht hat im Leben kann ich auch anerkennen und ich hatte das Gefühl, er erkennt auch an, was ich mitbringe in diese Arbeit. Und so sind wir wirklich gut gefahren. Also, ich weiß nicht, ich empfinde es jetzt wirklich nicht so wahnsinnig anders, mit Sascha zu arbeiten als mit anderen Kollegen. Aber es ist auch nicht das erste Mal, dass ich mit berühmten Leuten zusammenarbeite, so bin ich da, ehrlich gesagt, ganz entspannt. (0:32) Abmoderation: Das ZDF nimmt sich zum 50-jährigen Jubiläum mit einer in Deutschland einzigartigen Sitcom selbst auf den Arm. &quot;Lerchenberg&quot; - am Freitag, den 5. April und 12. April, jeweils ab 23 Uhr im direkten Anschluss an die &quot;heute-show&quot;. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>Das ZDF nimmt sich zum 50. Jubiläum selbst auf den Arm: &quot;Lerchenberg&quot; - die neue Sitcom mit Sascha Hehn ab dem 5. April im ZDF (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 09:15:00 +0200</pubDate>
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      <title>50 Jahre ZDF: Kindheitserinnerungen, Überraschungsgäste und ein Wiedersehen mit alten Bekannten (AUDIO)</title>
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      <description>50 Jahre ZDF: Kindheitserinnerungen, Überraschungsgäste und ein Wiedersehen mit alten Bekannten (AUDIO): Am Gründonnerstag und Karsamstag nimmt das ZDF die Zuschauer mit auf eine Zeitreise MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN VON MAYBRIT ILLNER, DIRK STEFFENS, WIGALD BONING, BERNHARD HOËCKER, WOLFGANG TREPPER, HOWARD CARPENDALE UND OLAF SCHUBERT Anmoderation: Was kommt Ihnen als erstes in den Sinn, wenn Sie an das ZDF denken? &quot;Dalli, Dalli&quot;? &quot;Wetten, dass..?&quot; oder vielleicht doch &quot;Der Goldene Schuss&quot;? Im ZDF liefen seit der ersten Sendung am 1. April 1963 hunderttausende Filme, Nachrichten, Shows... Und deshalb reicht eine Show beileibe nicht aus, um wenigstens einen Bruchteil der wichtigsten Sendungen Revue passieren zu lassen. Konsequenz: Es gibt zum 50-jährigen Geburtstag gleich zwei Jubiläumsshows. Eine Zeitreise wird das, von den Anfängen des Zweiten im Jahr 1963 bis heute. Es gibt viel zu erzählen und vor allem viel zu sehen. Präsentiert werden die beiden Shows am Gründonnerstag und Karsamstag von Maybrit Illner. Sie weiß natürlich schon jetzt, was die Zuschauer in den beiden Galas erwartet: O-Ton Maybrit Illner Alles, was zu einem 50sten dazugehört. Alte Bekannte treffen, Piccolöchen trinken, Lieder singen, das Geburtstagskind in Worten und Bildern daran erinnern, wie süß es mal war, wie es manchmal wahnsinnig frech war und wie viel Spaß alle zusammen hatten. Das wird groß. (0:15) Auch der Moderator Dirk Steffens ist mit von der Partie. Im ZDF moderiert er seit 2008 die &quot;Terra-X&quot;-Reihe &quot;Faszination Erde&quot;. Dabei macht er auch vor gefährlichen Experimenten nicht halt. Und er weiß auch in brenzligen Situationen immer genau, was zu tun ist. Ganz im Gegensatz zu seinem Auftritt bei der Jubiläumsshow am Gründonnerstag: O-Ton Dirk Steffens Das ist ein bisschen gemein. Mein Part bei der Sendung ist mir nämlich selber nicht klar. Die Kollegen haben mir nichts verraten. Wir wissen nur, dass wir mit einem Fahrrad - wir heißt jetzt der Harald Lesch, mein Kollege aus der Wissensredaktion und ich - wir werden mit einem alten &quot;Knoff-Hoff&quot;-Fahrrad auf die Bühne fahren. Und von diesem Moment an wissen wir nicht mehr, was passieren wird. Das ist gemein, aber für die Zuschauer wahrscheinlich unterhaltsamer, als wenn man uns ganz genau vorbereitet hätte. (0: 24) Auch Olaf Schubert - Comedian und Mitglied des erfolgreichen &quot;heute-show&quot;-Teams darf bei einem solchen Anlass natürlich nicht fehlen. Aber - kaum zu glauben - auch ein Comedian kann schweigen. Und verrät nichts über seinen Part in der Show am Donnerstag: O-Ton Olaf Schubert Ich hab es ja noch nicht gesehen. Ich freu mich dann nachher, wenn ich es gesehen habe. Ich weiß ja noch gar nicht, auf was ich mich freuen darf, weil ich noch gar nicht informiert wurde. Vielleicht kommt ja Elvis Presley. (0:13) Naja, das ZDF kann zwar viel, aber Elvis Presley wird wohl leider nicht auftauchen. Aber ein anderer, sehr erfolgreicher Sänger, mit dem die Zuschauer wohl erst einmal nicht rechnen. Denn er war eineinhalb Jahre komplett von der Bildfläche verschwunden. Pünktlich zum ZDF-Jubiläum meldet er sich nun zurück: &quot;Hello Again&quot; - Howard Carpendale. Der Südafrikaner verbindet mit dem ZDF eine ganz besondere Erinnerung: O-Ton Howard Carpendale Mein allererster Auftritt, 1966. Da stand ich für das ZDF in Berlin und sang für die ZDF-&quot;Drehscheibe&quot; meinen allerersten Titel. Es ist eine lange Verbindung. Das ZDF war immer sehr, die haben immer sehr gerne Musik gezeigt und gespielt und da gab es tolle Sendungen, von denen ich wünschte, die wären heute noch da. &quot;Die Starparade&quot; und was weiß ich. Eine ganze Menge. &quot;Die Hitparade&quot; hatte eine andere Bedeutung gehabt, aber das hat für alle, die in Deutschland Musik gemacht haben, wichtige Jahre. (0:38) &quot;Die Hitparade&quot; war eine der ganz großen Sendungen des ZDF. Und ohne Dieter Thomas Heck wäre eine ZDF-Jubiläumsshow keine richtige Feier. Schließlich ist er eines der ZDF-Gesichter schlechthin. Ein Wiedersehen mit einer lebenden Legende der Fernsehgeschichte ist also sicher. Und einer freut sich darüber ganz besonders - Kabarettist Wolfgang Trepper: O-Ton Wolfgang Trepper Ich rede heute ausschließlich über den Gottvater - über &quot;die Hitparade&quot; und Dieter Thomas Heck, dem ich nachher die Hand geben darf. Das ist der Höhepunkt des Tages - und die Erinnerungen, die man an die &quot;ZDF-Hitparade&quot; hat. Die gehörte genauso zum Samstagabend wie vorher baden und davor &quot;Daktari&quot; gucken. Das war ein festgelegter Ablauf über Stunden. Der wurde nicht geändert. (0:23) So geht es bestimmt vielen Zuschauern. Deshalb dürfte die &quot;ZDF-Hitparade&quot; beim Zuschauervoting ganz weit vorne liegen. Bei einer Online-Abstimmung konnten die Zuschauer nämlich ihre persönliche Lieblingsserie wählen. Wigald Boning und Bernhard Hoëcker sind sich sogar sicher, dass Dieter Thomas Heck in der Gunst der Zuschauer ganz vorne, sprich auf Platz eins landen wird. O-Ton Wigald Boning/ Bernhard Hoëcker Hitparade, ja! Jonny Hill ruft Teddy-Bär 14. Der hat drei Mal gewonnen. - Oh! Hast du da auch geweint? - Ja, ich nicht, aber Tante Elsbeth. Die hat geweint, wie ein Schlosshund. - Das war so traurig. Und der hat noch nicht einmal gesungen. - Es haben alle geweint! - Und dann gab es doch dieses Mädchen, das gesungen hat, von den Eltern, die sich getrennt haben. - Ja klar: &quot;Aber dabei liebe ich euch beide!&quot; Andrea Jürgens war das. - singen: Und dabei liebe ich euch beide! Denn ich bin doch euer Kind! Dadadadada! - Oh Gott, da fange ich jetzt schon wieder an. Das macht mich jetzt schon wieder fertig. (0:35) Na hoffentlich ist er bis zu seinem Auftritt am Donnerstag wieder wohlauf. Dann werden auch wir Zuschauer erfahren, ob die beiden Comedians Recht hatten mit ihrem Tipp... Spannend wird die Entscheidung auf jeden Fall. Auch Olaf Schubert, Howard Carpendale, Wolfgang Trepper oder Dirk Steffens sind sich nicht einig, wer am Ende ganz oben landen wird: O-Ton Schubert, Carpendale, Trepper, Steffens In jedem Fall die Sendung &quot;Löwenzahn&quot;. Dann natürlich &quot;das aktuelle sportstudio&quot; und &quot;der Fernsehgarten&quot;. - &quot;Wetten, dass..?&quot; oder &quot;das aktuelle sportstudio&quot; oder so etwas. - Ich bin mir ziemlich sicher, dass sowohl &quot;Derrick&quot;, &quot;Schwarzwaldklinik&quot;, &quot;Traumschiff&quot; - alles was Rademann gemacht hat - das wird hundertprozentig dabei sein. Das lieben die Leute heute noch. - Ich bin ja davon überzeugt, dass, wenn dabei herauskommen sollte, dass nicht &quot;Terra X&quot; die beliebteste Sendung der Zuschauer ist, dann muss das gemogelt sein. Denn es kann ja gar nichts anderes als &quot;Terra X&quot; dabei herauskommen. (0:28) Abmoderation: Welches die fünf beliebtesten Sendungen sind und was in der langen Geschichte des Senders noch so alles passiert ist - das sehen Sie am 28. und 30. März in den beiden Jubiläumssendungen um 20 Uhr 15 - natürlich im ZDF. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>50 Jahre ZDF: Kindheitserinnerungen, Überraschungsgäste und ein Wiedersehen mit alten Bekannten (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Thu, 28 Mar 2013 08:15:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>&quot;Biene Maja&quot; fliegt durch die 3D-Welt: Die kleine freche Biene kommt zurück ins Kinderfernsehen (AUDIO)</title>
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      <description>&quot;Biene Maja&quot; fliegt durch die 3D-Welt: Die kleine freche Biene kommt zurück ins Kinderfernsehen (AUDIO): Der Zeichentrickklassiker ab Ostern mit neuem Look, neuen Inhalten und in 3D-Optik im ZDF MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN UND AUSSCHNITTEN AUS DER SERIE Anmoderation: Sie ist klein, frech und schlau. Und wir haben sie alle vermisst: die Biene Maja. Jetzt kommt sie zurück ins Kinderfernsehen. Ab Freitag (29.03.) zeigt das ZDF 78 neue Folgen des Zeichentrickklassikers. Für den Sender ein großer Schritt, denn &quot;Biene Maja&quot; ist Kult und eine Neuauflage immer auch ein Wagnis. Der betreuenden Redakteurin Dr. Irene Wellershoff war es aber wichtig, die süßen und witzigen Geschichten für die jetzige Kindergeneration noch einmal neu zu erzählen und weiter zu entwickeln. 1. O-Ton Dr. Irene Wellershoff Das war natürlich erst mal eine große Herausforderung, weil die 70er Jahre-Serie großartig ist, eine wirkliche Kultserie, und sich daran zu messen, das ist nicht so einfach. Aber wir mussten uns jetzt dieser Herausforderung stellen, weil die alte Serie den technischen Bedingungen des Fernsehens des 21. Jahrhunderts nicht mehr wirklich standhält und wahrscheinlich nicht mehr lange als frisch, neu und heutig wahrgenommen wird, sondern dann eben historisch wirkt. (0:29) Aus der klassischen Zeichentrickserie ist jetzt eine moderne Computeranimation geworden. Damit sind ganz neue Möglichkeiten entstanden: Durch die 3D-Optik wirken Figuren und Hintergrund sehr viel plastischer. Und dank der computergesteuerten Kameras kann der Zuschauer quasi hinter den Insekten herfliegen, also mit Biene Maja über die Klatschmohnwiese schwirren und in ihre Welt eintauchen... 2. O-Ton Ausschnitt Serie Summ... Willi: Da ist eine, ah, oh, ist das gut. Eine Narzisse, Maja! Hierher! Ich habe eine gefunden, ich habe gewonnen. Ich war schnell, was? / Maja: Hihi, ja, und Nektar schlürfen kannst du sogar noch schneller! (0:13) Die 3D-Figur muss übrigens viel differenzierter sein als eine 2D-Animation. Daher hat Biene Maja jetzt eine Augenfarbe und Zähne. Ein bisschen abgespeckt hat sie auch. Mager ist sie aber in der neuen Serie nicht, betont die Leiterin der ZDF-Hauptabteilung Kinder und Jugend, Barbara Biermann. 3. O-Ton Barbara Biermann Zunächst einmal habe ich fast ein schlechtes Gewissen, dass mir das gar nicht aufgefallen ist. Ich empfinde sie auch nicht als dünn. Sie ist nicht dünn, sie ist nicht magersüchtig. Sie ist dünner als die andere, sie ist aber schlank. Die Figuren im 3D werden sinnvollerweise aus dem Charakter entwickelt. Biene Maja ist ein lebendiges Kind. Ich finde, dass ihre Figur durchaus ihrem quirligen Wesen sehr angemessen ist. Insofern geht es hier nicht wirklich um falsche Schönheitsideale. (0:25) &quot;Die Biene Maja&quot; - das sind lustige, warmherzige und abenteuerliche Geschichten, vom Kinderstandpunkt aus erzählt. Jedes Kind - und sicher auch viele Erwachsene - haben sich schon in diese heile Welt hineingeträumt. Das macht die Serie so sympathisch. Und lernen können die Kids auch noch was, unterstreicht Barbara Biermann: 4. O-Ton Barbara Biermann Man kann vor allem lernen, dass es sich lohnt, mutig zu sein, einen eigenen Kopf zu haben, sich auch mal gegen Erwachsene durchzusetzen, neugierig zu sein. Es lohnt sich, sich für Freunde einzusetzen, gemeinsam zu lachen und Spaß zu haben. (0:14) Und Spaß hat die Biene Maja eine Menge - natürlich immer mit dabei: Grashüpfer Flip... 5. O-Ton Flip Hü-hüpf. (0:01) ...und ihr Bienenfreund Willi. Der ist immer noch genauso faul und witzig, wie wir ihn kennen. Zutaten für eine Mistkugel zu sammeln, das ist so gar nicht sein Ding: 6. O-Ton Ausschnitt Serie Willi: Wie eklig, Hasenköttel! - Maja: Willi, komm endlich! - Willi: Eine saubere Sache wird das nicht! Seufz, ist mir schlecht! - Maja: Komm Willi! - Willi: Vorher brauche ich eine kleine Nektarstärkung. Von dem Mief hier wird einem ja ganz schummerig. - Maja: Los, fass mit an! Hände kann man waschen. - Willi: Puh, ist das anstrengend. (0:17) Jaja, auch der neue Willi ist immer noch der verfressene und müde Willi, der sich vor jeder Arbeit drücken will. Warum eigentlich? ZDF-Redakteurin Dr. Irene Wellershoff: 7. O-Ton Dr. Irene Wellershoff Tja, warum ist der Willi so faul? Ich glaube, das kommt aus der Natur, weil die männlichen Bienen, die Drohnen, eben nicht arbeiten. (0:06) Abmoderation: Dann sind wir mal gespannt, ob sich Willi in Zukunft öfter aufraffen kann, mitzuhelfen. Ab Ostern laufen im ZDF die neuen Folgen - mit modernem Look und in 3D-Optik. Übrigens auch der Titelsong ist neu: &quot;In einem unbekannten Land&quot; singt - statt Karel Gott - nun Helene Fischer. Die Kultserie &quot;Die Biene Maja&quot; zurück im ZDF: am Freitag (29.03.) um 8 Uhr 35 mit einem Auftakt-Special, danach sonntags um 7 Uhr 05. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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ZDF-Pressestelle, 06131 7012120
all4radio, Mareike Helgert, 0711 3277759 0</description>
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 10:15:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Das ZDF feiert seinen 50. Geburtstag: &quot;Man hätte die Generation Golf auch Generation ZDF nennen können&quot; (AUDIO)</title>
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      <description>Das ZDF feiert seinen 50. Geburtstag: &quot;Man hätte die Generation Golf auch Generation ZDF nennen können&quot; (AUDIO): Doppel-Interview mit ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut und Maybrit Illner zum 50. Geburtstag des ZDF INTERVIEW MIT O-TÖNEN Anmoderation: Das ZDF wird am 1. April 50 Jahre alt - und das wird im Zweiten mit Shows, Serienklassiker und Filmperlen gefeiert. Die beiden Jubiläumsshows an Gründonnerstag und Karsamstag werden von Maybrit Illner moderiert. Und wie sich das für einen runden Geburtstag gehört, haben sich viele prominente Gäste angesagt. Maybrit Illner macht mit den Zuschauern eine Zeitreise und lässt Klassiker lebendig werden - vom &quot;Goldenen Schuss&quot; mit Lou van Burg und Vico Torriani über die &quot;ZDF-Hitparade&quot; mit Dieter Thomas Heck bis zu &quot;Derrick&quot; und der &quot;Schwarzwaldklinik&quot;. Auch Oliver Welke und das Team der &quot;heute-Show&quot; sind dabei. Wir haben uns im Vorfeld der beiden Shows mit Moderatorin Maybrit Illner und ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut unterhalten: 1. Frage Illner: Frau Illner, Sie moderieren die beiden Jubiläumsshows zum 50. Geburtstag des ZDF. Ist das auch für Sie, die wöchentlich im ZDF präsent ist etwas Besonderes? Ja, hören Sie mal! Ist der Papst katholisch? Hat der Mond Löcher? Natürlich! Ich bin jetzt fast so alt wie das ZDF. Man hätte die Generation Golf auch Generation ZDF nennen können. &quot;Nach dem Bade, Hitparade!&quot; Unsere Samstagabende mit &quot;Wetten, dass..?&quot;, Torwandschießen im Sportstudio. 50 Jahre ZDF zu moderieren ist im Grunde genommen öffentlich im Familienalbum blättern. (0:24) 2. Frage Bellut: Herr Dr. Bellut, Sie mussten vor wenigen Wochen die Moderation der beiden Geburtstagssendungen kurzfristig ändern. Was war der Grund? Jörg Pilawa hat sich entschlossen, im nächsten Jahr wieder zur ARD zu wechseln, und es kann ja nicht sein, dass eine ZDF-Jubiläumssendung dann von jemandem präsentiert wird, der bald geht. Also so selbstbewusst sind wir dann schon, dass wir dann sagen, da wollen wir einen von denen haben, die das präsentieren, die auch lange schon hier sind und auch noch lange bleiben. Maybrit Illner hätte auch von vornherein eine Kandidatin für die Sendung sein können, ich freue mich, dass sie das macht. (0:28) 3. Frage Illner: Was erwartet die Zuschauer am 28. und 30. März in den beiden Geburtstagsshows? Alles, was zu einem 50sten dazugehört. Alte Bekannte treffen, Piccolöchen trinken, Lieder singen, das Geburtstagskind in Worten und Bildern daran erinnern, wie süß es mal war, wie es manchmal wahnsinnig frech war und wie viel Spaß alle zusammen hatten. Das wird groß. (0:15) 4. Frage Bellut: Welche ZDF-Gesichter werden die Zuschauer zu sehen gekommen? Ich bin froh, dass zum Beispiel alle &quot;Wetten, dass..?&quot;-Moderatoren zugesagt haben. Die kommen. Auch frühere Unterhaltungsstars wie Dieter-Thomas Heck, Marianne und Michael, auch sie kommen und feiern eigentlich die gemeinsame Geschichte, die sie mit uns verbracht haben. (0:14) 5. Frage Illner: Gibt es unter den vielen Gästen der beiden Shows einen auf den Sie sich ganz besonders freuen? Das ist echt schwer. Es sind so großartige Gäste da. Senta Berger, Hape Kerkeling, Udo Jürgens, Claus Kleber, Gundula Gause. Soll ich weiter machen? Im Grunde genommen kann man sich nur auf alle freuen. Da ist niemand ganz weit vorn. (0:12) 6. Frage Bellut: Das ZDF hat in 50 Jahren TV-Geschichte geschrieben. Was sind Ihrer Meinung nach die Highlights gewesen? Die Highlights sind für mich immer die stillen Stars, zum Beispiel das &quot;heute-journal&quot;, das jeden Tag Qualität abliefern muss, die erwartet wird. Das ist auch die politische Hintergrund-Berichterstattung, die nicht als Highlight funktioniert, aber vielleicht mal ein tolles Interview, aber ansonsten eine verlässliche Leistung ist. Das wird oft vergessen. Unter Highlights versteht man auch die ganzen Fiction-Sensations-Erfolge, oder aber die großen Unterhaltungssendungen. &quot;Wetten, dass..?&quot; wird ja da immer genannt, aber auch da ist ja eigentlich viel, viel mehr dahinter, es kumuliert halt immer in diesen einzelnen Kategorien, aber diese beiden Achsen sind deutlich zu spüren. Das ZDF war immer stark, vor allem vor den Privatsendern, jetzt aber auch noch in unterhaltenden Sendungen, aber eben auch in der Politik und Information, aber auch in der Wissenschaft. (0:47) 7. Frage Illner: An welche ZDF-Sendungen erinnern Sie sich besonders gerne, Frau Illner? Bei mir war es definitiv &quot;Das aktuelle Sportstudio&quot;. Da war ich schon in frühester Jugend immer vor dem Schirm. Ich wollte ja Sportreporterin werden und den olympischen Marathon moderieren - im zarten Alter von 14. Auf die Position von Harry Valérien hab ich mir natürlich keine großen Hoffnungen gemacht, aber ich war schon als 13-jährige treueste Zuschauerin. (0:21) 8. Frage Bellut: Wie wird denn, außer in den beiden Shows, der 50. Geburtstag des ZDF gefeiert? Jedenfalls nicht mit rauschenden Festen, eigentlich geht die Arbeit weiter, wenn ich ehrlich bin. Man plant weiter, aber wir haben einige Sendungen im Programm, die die Geschichte würdigen. Aber auch die unterliegen den Regeln der Fernseharbeit. Sie müssen der Zeit entsprechen, sie müssen das Publikum unterhalten und informieren, also eigentlich übliche Fernseharbeit. (0:20) Abmoderation ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut und Moderatorin Maybrit Illner im Interview zum runden Geburtstag des Zweiten. Das ZDF wird am 1. April 50 Jahre alt - und feiert das mit zwei großen Abendshows am Gründonnerstag und am Karsamstag, jeweils um 20 Uhr 15. Die Zuschauer werden viele, viele ZDF-Gesichter wieder sehen: Udo Jürgens, Thomas Gottschalk, Hape Kerkeling, Veronica Ferres und Joachim &quot;Blacky&quot; Fuchsberger. In den beiden Shows werden auch ZDF-Klassiker wieder lebendig werden - vom &quot;Goldenen Schuss&quot; mit Lou van Burg und Vico Torriani über die &quot;ZDF-Hitparade&quot; mit Dieter Thomas Heck bis zu &quot;Derrick&quot; und der &quot;Schwarzwaldklinik&quot;. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
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all4radio, Hermann Orgeldinger 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>Das ZDF feiert seinen 50. Geburtstag: &quot;Man hätte die Generation Golf auch Generation ZDF nennen können&quot; (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Thu, 21 Mar 2013 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Die deutschen Biathletinnen und Biathleten begeben sich auf &quot;Edelmetallsuche&quot; - die Chancen stehen ganz gut (AUDIO)</title>
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      <description>Die deutschen Biathletinnen und Biathleten begeben sich auf &quot;Edelmetallsuche&quot; - die Chancen stehen ganz gut (AUDIO): Am 7. Februar beginnen die Biathlon-Weltmeisterschaften im tschechischen Nove Mesto - das ZDF ist live dabei FEATURE MIT O-TÖNEN Anmoderation: Für die Biathleten geht es wieder ans Eingemachte! Vom 7. bis zum 17. Februar steht das Saisonhighlight an - die Biathlon-Weltmeisterschaften 2013 im tschechischen Nove Mesto. Die Fans sind live dabei und das ganz gemütlich im heimischen Wohnzimmer. Die ARD überträgt die ersten Wettbewerbe. Ab dem 13. Februar übernimmt dann das ZDF die komplette Berichterstattung, angefangen von den Einzelwettbewerben über die Staffel bis zum Massenstart. Die deutschen Biathletinnen und Biathleten sind hoch motiviert, möglichst viele Medaillen mit nach Hause zu nehmen. So auch die Doppel-Olympiasiegerin und achtfache Weltmeisterin Andrea Henkel aus Thüringen: O-Ton Andrea Henkel Ich fahr ja schon zu einer Weltmeisterschaft, um irgendwie eine Einzelmedaille mit nach Hause zu nehmen. Wir wollen ja auch in der Staffel um eine Medaille kämpfen und ja, gehen wir mal auf Edelmetallsuche. (0:12) Und die Chancen dafür stehen gar nicht so schlecht! Andrea Henkel gehört für den ehemaligen Biathlonstar und jetzigen ZDF-Experten Sven Fischer zu einer der beiden aussichtsreichsten Titelaspirantinnen aus deutscher Sicht: O-Ton Sven Fischer Bei den Damen sieht es so aus, dass die Andrea Henkel und auch die Miriam Gössner, dass die beiden Athletinnen einfach die starken Athletinnen sind, die was zeigen. Ich hatte immer gehofft, dass auch die Tina Bachmann sich im Weltcup noch ein bisschen besser in Szene setzen kann, dass sie also noch mehr Selbstbewusstsein erreicht. Vielleicht gelingt es ihr ja, bei der Weltmeisterschaft alles auf den Punkt hin fit zu bekommen, aber eine Nadine Horchler hat gezeigt, dass sie stabil vom Schießen, aber auch mit einem beherzten Laufen - zwar nicht immer mit der besten Laufzeit, aber mit einem guten Laufen - dann doch vordere Platzierungen erreicht, aber die Top-Athletinnen sind eindeutig Miriam Gössner und Andrea Henkel. (0:41) Bei den Männern ist das Feld etwas ausgeglichener als bei den Frauen. Zu den Favoriten zählen Andreas Birnbacher und Arnd Peiffer. Aber auch die anderen Biathleten haben durchaus Chancen auf Edelmetall. Zum ersten Mal bei einer Weltmeisterschaft mit dabei ist der 24-jährige, bei den Fans sehr beliebte Erik Lesser. Seine Ziele für die tschechische WM: O-Ton Erik Lesser In Nove Mesto will ich erst mal bei jedem Rennen dabei sein, und dann schauen wir mal weiter. Da habe ich mir noch gar keine Ziele gesteckt und die Ziele werden sicherlich genauso sein wie bei einzelnen Weltcups. Nove Mesto - meine erste WM als einen Höhepunkt anzusiedeln und das anders einzuschätzen als andere Weltcups, da bin ich jetzt nicht der Typ dafür. Das kann man vielleicht in drei, vier Jahren machen, wo man dann mit Medaillen spekuliert, aber da lass ich mir jetzt alles offen. (0:24) Sieben Weltmeistertitel konnte ZDF-Experte Sven Fischer während seiner aktiven Biathlon-Laufbahn einfahren, insgesamt gewann er zwanzig Medaillen bei Weltmeisterschaften. Für ihn liegt das Feld bei den deutschen Männern ziemlich eng beieinander: O-Ton Sven Fischer Ich denke, dass neben unseren beiden Top-Stars Arnd Peiffer und Andi Birnbacher dann auch Erik Lesser für Achtung sorgen wird, auch Simon Schempp punktuell, aber auch Florian Graf. Man kann also sagen, dass zu diesen beiden Top-Athleten diese drei Athleten nachgezogen haben und dass man sagt, man hat ein wirklich starkes Team mit den fünf Athleten. Und das der ein oder andere junge Athlet mitfahren wird, um einfach dieses Gefühl, diese Stimmung aufsaugen wird bei der Weltmeisterschaft, um dann auch im Hinblick auf die Olympischen Spiele auch schon mal einen Höhepunkt wie eine Weltmeisterschaft schon einmal erlebt zu haben. (0:33) Harte Konkurrenz gibt es für die deutschen Biathletinnen und Biathleten vor allem aus Russland und Norwegen, aber auch die Tschechen sind bei einer WM im eigenen Land nicht zu unterschätzen. Das weiß auch der deutsche Bundestrainer Uwe Müßiggang, er glaubt aber an seine Schützlinge: O-Ton Uwe Müßiggang Ich denke, wie in den ganzen Jahren werden wir dort auch wieder um die Medaillen kämpfen. Es wäre blauäugig, wenn wir sagen, wir fahren dahin, um Land und Leute kennenzulernen. Das wird unser Ziel sein müssen, das sind wir uns selber auch schuldig. Und das wäre auch für uns - und den Athleten gegenüber - schlecht, wenn wir uns schon auf Platz zehn einstellen. Die wollen dahin und um Medaillen kämpfen. Wie schwierig das ist, das wissen wir alle. Auch die Fans wissen, wenn sie die Veranstaltung hier sehen und die ganzen anderen Athleten mitbetrachten und bewerten können - und das können die Fans auch sehr gut - dann wissen sie auch, dass es ein sehr schwerer Kampf wird. (0:33) Abmoderation: Nur noch wenige Tage bis zum Highlight der Biathlon-Saison 2012 / 2013. Am 7. Februar beginnen die Weltmeisterschaften im tschechischen Nove Mesto. Das ZDF überträgt vom 13. bis zum 17. Februar alle Wettbewerbe live. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner:
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all4radio, Marc Erny, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>Die deutschen Biathletinnen und Biathleten begeben sich auf &quot;Edelmetallsuche&quot; - die Chancen stehen ganz gut (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Tue, 05 Feb 2013 09:15:06 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Katharina Wackernagel: &quot;Das ist ein Dreiteiler, der sich an große Gefühle ran traut ohne kitschig zu werden!&quot; (AUDIO)</title>
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      <description>Katharina Wackernagel: &quot;Das ist ein Dreiteiler, der sich an große Gefühle ran traut ohne kitschig zu werden!&quot; (AUDIO): Heino Ferch: &quot;Das Thema ist toll, die Besetzung ist toll, die Bücher sind gut, der Regisseur ist klasse und die Zeit ist interessant&quot; Der hochkarätig besetzte ZDF-Dreiteiler &quot;Das Adlon. Eine Familiensaga&quot; ist Hotelfilm, Geschichtsunterricht und Familiendrama in einem Anmoderation: Heino Ferch, Josefine Preuß, Katharina Wackernagel, Jürgen Vogel, Marie Bäumer und und und. Die bekanntesten deutschen Schauspieler alle in einer ZDF-Produktion. 103 unterschiedliche Rollen gibt es im ZDF-Dreiteiler &quot;Das Adlon. Eine Familiensaga&quot;. In dreimal eineinhalb Stunden wird die Geschichte des Berliner Hotels Adlon erzählt. Und das ist wirklich großes Fernsehen: mal Geschichtsunterricht, mal packendes Familiendrama. Mal Sittengemälde der 20er und 30 Jahre, mal Leidenszeit in beiden Weltkriegen. Produziert hat den Dreiteiler Oliver Berben. Ihn beschäftigt die Idee zu diesem Film schon seit über zehn Jahren: O-Ton Oliver Berben Zunächst einmal bin ich ein Fan von Hotels. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich oft arbeitsbedingt in Hotels bin und die verrücktesten und wahnsinnigsten Geschichten sich meistens immer im Hintergrund von Hotels abspielen. Und das war sozusagen der Grundstein, auf dem dann die Geschichte losgetreten wurde. Und ich wollte eben keine episodenhafte Geschichte erzählen, sondern wir wollten eine epische und große Geschichte anhand zweier oder sogar dreier Familien erzählen. Auf der Bühne des Adlons vor dem Hintergrund deutscher Geschichte. (0:35) &quot;Das Adlon. Eine Familiensaga&quot; ist nicht nur mit der ersten Garde der deutschen Schauspielerinnen und Schauspieler besetzt, der Film hat auch einen berühmten Regisseur. Uli Edel führte schon bei Klassikern wie &quot;Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo&quot;, &quot;Letzte Ausfahrt Brooklyn&quot; oder &quot;Der Baader Meinhof Komplex&quot; Regie. Mit dem Film über das Adlon kehrt er an seine Wurzeln zurück: O-Ton Uli Edel Ich komme aus einer Hotel- und Restaurantfamilie. Und ich bin darin aufgewachsen. Sehr viele Figuren, die Sie da sehen, werden Sie dann auch im Film wiederfinden. Und ich habe eine Großtante, die 1932/33 hier im alten Adlon gearbeitet hat. Ihre Tochter hat mir einen ganzen Stapel Speisekarten, Menükarten gegeben, die ich in die Produktion eingebracht habe. Auch von den berühmten Tanztees, die es ja damals gab, mit den Gigolos, habe ich Einladungskarten und genaue Beschreibungen. Insofern ist es eine sehr persönliche Geschichte, die ich mit einbringen kann. (0:37) Nach &quot;Dresden&quot; und &quot;Krupps&quot; ist &quot;Adlon&quot; ein weiteres Geschichtsdrama des ZDF. Der Dreiteiler wird dort spielen, wo heute deutsche Geschichte hautnah spürbar ist: am Brandenburger Tor. Dort, wo nach der Wende das Hotel Adlon am alten Standort, nach altem Vorbild wieder aufgebaut worden ist. Der Film lässt 90 Jahre deutsche Geschichte aufleben, von der Gründung in der Kaiserzeit bis zur Wiedereröffnung des Adlon 1997, ist aber kein Historien-Schinken, betont ZDF-Fernsehfilm-Chef Reinhold Elschot: O-Ton Reinhold Elschot Ich hatte immer Angst vor einem Film, der staubig wirken würde und Pickelhauben und Schnäuzer und Bärte und merkwürdige Kostüme. Das wollte ich nicht haben. Ich wollte eine Frische haben, dass man das Historische ernst nimmt, aber neu und modern erzählt. (0:12) Die Zuschauer erwartet eine große Reise durch die unglaubliche Geschichte des luxuriösesten Hotels seiner Zeit. Ein Hotel, in dem der Kaiser genauso wohnte, wie berühmte Künstler und Schauspieler oder Wissenschaftler wie Thomas Edison. &quot;Das Adlon. Eine Familiensaga&quot; ist aber auch sehr emotional und hoch dramatisch. Genau das hat Katharina Wackernagel, die im Dreiteiler eine Dienstbotentochter spielt, die nach sozialem Aufstieg strebt, und Heino Ferch, der Louis Adlon, den Sohn des Adlon-Gründers darstellt, am Drehbuch fasziniert: O-Ton Katharina Wackernagel und Heino Ferch Wackernagel: Das ist, glaube ich, auch dieses Besondere an diesem Dreiteiler, dass er sich an diese großen Gefühle ran traut, ohne kitschig zu werden, ohne sonst irgendwie in eine Ecke abzudriften. Das ist eben ein Stück Zeitgeschichte, deutsche Geschichte und eben diese Familiengeschichte, mit dem besonderen Fokus auf die Frauen in der Familie, was ich einfach besonders finde. Ferch: Das Thema ist toll, die Besetzung ist toll, die Bücher sind gut, der Regisseur ist klasse und die Zeit ist interessant und es ist ein Vergnügen, dass ich dem Hotelier der meisten Jahre dieses Hauses mein Gesicht leihen darf. Das ist natürlich eine große Ehre. (0:36) Abmoderation: &quot;Das Adlon. Eine Familiensaga&quot; - großes Fernsehen zum Jahresauftakt im ZDF. Teil 1 am Sonntag, 6. Januar, Teil 2 am Montag, 7. Januar und Teil 3 am Mittwoch, 9. Januar, jeweils um 20 Uhr 15. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>Katharina Wackernagel: &quot;Das ist ein Dreiteiler, der sich an große Gefühle ran traut ohne kitschig zu werden!&quot; (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Wed, 02 Jan 2013 09:15:02 +0100</pubDate>
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      <title>Spannende deutsch-österreichische Duelle garantiert!
ZDF-Experten trauen DSV-Adler bei der Vierschanzentournee einiges zu (AUDIO)</title>
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      <description>Spannende deutsch-österreichische Duelle garantiert!
ZDF-Experten trauen DSV-Adler bei der Vierschanzentournee einiges zu (AUDIO): Anmoderation: Die Fußballbundesliga macht Winterpause - doch Sportpause bedeutet das noch lange nicht. Im Gegenteil: Denn jetzt können wir uns auf das Highlight zum Jahreswechsel freuen: die Vierschanzentournee! Das bedeutet vier Springen an vier verschiedenen Orten - und einen spannenden Kampf um den Gesamtsieg. Wie jedes Jahr werden die Österreicher um Vorjahresgewinner Gregor Schlierenzauer die Gejagten sein. Aber auch die Schweizer und Finnen gehören immer mit zu den Favoriten. Wir bangen natürlich jedes Jahr mit den deutschen Springern mit. Und die sind dieses Jahr durchaus für eine Überraschung gut, sagt ZDF-Vierschanzentournee-Moderator Sven Voss. Erst recht nach den zwei Weltcup-Siegen von Severin Freund in Lillehammer und Kuusamo vor wenigen Wochen: O-Ton Sven Voss Der ist ja in seinen jungen Jahren, ist ja auch erst 24, schon unglaublich erfolgreich und auch schon erfahren. Den kann man auch schon auf die größten Schanzen stellen und der bekommt keine Nervenflatter Ich würde ihn tatsächlich auch - ganz vorsichtig - zu einem Top 5-Kandidaten in der Gesamtwertung zählen. (0:19) Aber Severin Freund ist nicht das einzige Eisen, das Bundestrainer Werner Schuster im Feuer hat. Andreas Wank aus Halle an der Saale hat in diesem Jahr immerhin den Sommer-Grand-Prix gewonnen und Richard Freitag aus Erlabrunn im Erzgebirge trauen viele Experten eine ähnlich erfolgreiche Saison zu wie im vergangenen Jahr. So auch Sven Voss: O-Ton Sven Voss Sein Stern ging ja in der vergangenen Saison auf, mit seinem ersten Weltcup-Sieg. Der ist ein unglaublicher Flugkünstler, der auch noch sehr jung ist. Ich glaube, er wird noch ein bisschen brauchen. Ich hoffe, dass er zu Beginn der Vierschanzentournee an so einem Punkt ist, dass man sagen kann, dass er ein Top 10-Kandidat ist, vielleicht auch einer für die Top 5. (0:20) Dann wären da noch die beiden Oldies im Team. Ob Martin Schmitt allerdings zu alter Stärke zurückfinden wird, ist fraglicher denn je. Der immer noch bekannteste deutsche Skispringer stieg als Weltcup-52 der Vorsaison, der schlechtesten Platzierung seiner 16-jährigen Karriere, in die zweite Liga ab - denkbar schlechte Voraussetzungen für eine erfolgreiche Vierschanzentournee. Ganz anders sieht es da bei Michael Neumayer aus. Er ist dank seiner Erfahrung aus dem DSV-Team nicht wegzudenken, sagt Sven Voss: O-Ton Sven Voss Ich finde, er hat in den letzten Jahren unglaublich gewonnen. Ich habe das Gefühl, er hat so eine gewisse Lockerheit. Vielleicht weiß er auch, dass so der ganz große Punch nach vorne nicht unbedingt passiert. Da müsste schon viel zusammenspielen. Aber er war ja einer von denen, die damals bei der Vierschanzentournee, ich weiß gar nicht mehr genau, wann es war, ich glaube vor vier Jahren, plötzlich am Ende mit auf dem Treppchen stand in Bischofshofen und man hat sich gefragt: Wo kommt denn dieser Mann her? Er ist auf jeden Fall ein wichtiger Bestandteil dieser Mannschaft. (0:30) Und der traut eine österreichische Ski-Legende in diesem Jahr viel zu: Toni Innauer. Der Olympiasieger und Weltmeister von Lake Placid aus dem Jahr 1980 ist heute als ZDF-Experte im Einsatz und freut sich schon auf viele spannende Nachbarschaftsduelle: O-Ton Toni Innauer Die Vierschanzentournee war ja immer wieder geprägt durch interessante Derbys zwischen österreichischen und deutschen Springern. Und wenn die Entwicklung so weiter geht, dürfen wir da - vielleicht ja schon dieses Mal - einiges erwarten. Severin Freund und Richard Freitag haben eine bemerkenswert gute Entwicklung gemacht und man darf sich getrost darauf freuen, dass sie manches Mal den Alleingang der Österreicher gefährden könnten. (0:30) Abmoderation: Die Vorfreude auf die 61. Vierschanzentournee steigt! Das ZDF überträgt das Auftaktspringen in Oberstdorf am 29. und 30. Dezember sowie das Finale in Bischofshofen am 5. und 6. Januar live und in bester HD-Qualität! ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: ZDF-Pressestelle, 06131 70 12120
all4radio, Hannes Brühl, 0711 3277759 0</description>
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ZDF-Experten trauen DSV-Adler bei der Vierschanzentournee einiges zu (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Fri, 28 Dec 2012 09:15:02 +0100</pubDate>
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