<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
  <rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" version="2.0">
  <channel>
    <title>ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände</title>
    <link>http://www.presseportal.de/audio</link>
    <description>ots.Audio - Aktuelle Audiobeiträge aus Unternehmenskommunikation und Marketing. ots.Audio ist ein Service der dpa-Tochter news aktuell, der Schnittstelle zwischen Pressestellen und Medien.</description>
    
    
    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright 2012, news aktuell GmbH</copyright>
    <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:56:52 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 22 Apr 2010 14:56:00 +0200</lastBuildDate>
    <webMaster>ots.Audio@newsaktuell.de</webMaster>
    <managingEditor>ots.Audio@newsaktuell.de</managingEditor>

    <category>Vermischtes</category>
    <image>
      <link>http://www.presseportal.de/audio</link>
      <url>http://www.presseportal.de/images/logo_podcast.jpg</url>
      <title>Presseportal.de - Podcast Radio</title>
      <width>144</width>
      <height>144</height>
      <description>Presseportal.de Logo</description>
    </image>
    <itunes:subtitle>ots.Audio - </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>ots.Audio - Aktuelle Audiobeiträge aus Unternehmenskommunikation und Marketing. ots.Audio ist ein Service der dpa-Tochter news aktuell, der Schnittstelle zwischen Pressestellen und Medien.</itunes:summary>

    <itunes:author>ots.Audio</itunes:author>
    <itunes:owner>
      <itunes:name>news aktuell GmbH</itunes:name>
      <itunes:email>ots.Audio@newsaktuell.de</itunes:email>
    </itunes:owner>
    <ttl>120</ttl>

    <itunes:category text="Business">
      <itunes:category text="Business News" />
    </itunes:category>
    <itunes:keywords>Gesundheit,Handel,Verbraucher,Pharmaindustrie,Verbände,ots-Radiobeitrag,ots-Audio.Komplett,Medizin,Arzneimittel,Olympia,Freizeit,Ratgeber,Test,ors,ots-Radio</itunes:keywords>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <item>
      <title>ots.Audio: 50 Apotheken von Stiftung Warentest getestet: Interview Deutscher Apothekerverband</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1600230</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/146936_ots.Audio_Interview.MP3</link>
      <description>ots.Audio: 50 Apotheken von Stiftung Warentest getestet: Interview Deutscher Apothekerverband: Stiftung Warentest hat 50 Apotheken unter die Lupe genommen - darunter auch 23 Versandapotheken. Allerdings schnitten sie im Test deutlich schlechter ab, als die Vort-Ort-Apotheken. Über die Testergebnisse spreche ich jetzt im Interview mit Thomas Bellartz, dem Pressesprecher des Deutschen Apothekerverbands. Schönen guten Tag Herr Bellartz: (Hallo) 1. Wir bewerten Sie die Ergebnisse der Stiftung Warentest? (O-Ton 1): &quot;Zunächst ist das Ergebnis für die Versandapotheken katastrophal schlecht. Die Vor-Ort-Apotheke schneidet sehr gut ab - auch im Vergleich zu vorherigen Tests. Die Versandapotheken haben hingegen extrem schlecht abgeschnitten, noch schlechter als in den vergangenen Jahren ohnehin schon. Da ist der Gesetzgeber gefordert, hier durch neue Gesetze Hand anzulegen. Das Pick-up-Verbot muss her. Das heißt, dass das Pick-up in Drogerien in Zusammenarbeit mit Versandapotheken umgehend verboten werden muss. Der Verbraucher ist hier sehr schlecht beraten, und er ist auch schlecht versorgt.&quot; (31 Sek.) 2. Überrascht es Sie, dass die Vor-Ort-Apotheken deutlich besser abgeschnitten haben als die Versandapotheken? (O-Ton 2): &quot;Es ist auf jeden Fall nicht überraschend, dass die Vor-Ort-Apotheken besser sind. Die waren schon immer besser. Wir haben immer gesagt, dass der Versandhandel mit Arzneimitteln keine gute Lösung ist, kein gutes Angebot ist. Das bewahrheitet sich jetzt leider. Darüber sind wir gar nicht glücklich, deshalb ist jetzt natürlich auch eine Reaktion gefordert. Unser Reaktion wird natürlich sein, dass wir zum Einen versuchen, da, wo wir können vonseiten der Apothekerkammern die Prüfungen, die Tests zu verschärfen. Auf der anderen Seite sind natürlich auch die Regierungspräsidien vor Ort - also die Kontrollinstanzen - nun aufgefordert, sich die Versandapotheken mal genau anzuschauen. So kann es auf jeden Fall nicht weiter gehen.&quot;(35 Sek.) 3. Was genau unterscheidet eine Versandapotheke denn von einer Vor-Ort-Apotheke - beziehungsweise sind Versandapotheken überhaupt &quot;richtige&quot; Apotheken? (O-Ton 3): &quot;Also, bei Versandapotheken muss natürlich grundsätzlich zwischen den illegalen und den legalen unterschieden werden. Die legalen Versandapotheken - nur die wurden hier getestet, und da die ganz großen, also etwa geschätzte 98 Prozent des Marktes der Versandapotheken wurden in dem Test von Stiftung Warentest abgebildet. Da ist im Hintergrund in der Regel eine ganz normale Offizin-Apotheke, aber das Ganze läuft natürlich schon fast industriell ab, und das ist genau das Problem. In der Vor-Ort-Apotheke arbeiten Menschen, da gibt es den Augenkontakt, den ganz persönlichen Draht zwischen dem Apotheker und dem Kunden. Das ist in der Versandapotheke nicht der Fall und deshalb ist die Qualität auch so dramatisch schlecht.&quot; (39 Sek.) 4. Stiftung Warentest hat an den Versandapotheken ja unter anderem bemängelt, dass sie sich &quot;nur die Rosinen rauspicken&quot; würden - was genau ist damit gemeint? (O-Ton 4): &quot;Damit ist gemeint, dass Versandhändler eindeutig bestimmte Leistungen nicht erbringen - beispielsweise das Anfertigen von Rezepturen - und wir haben auch das Gefühl, dass beispielsweise nicht so sehr in pharmazeutisches Fachpersonal investiert wird, wie das in der Vor-Ort-Apotheke der Fall und auch normal ist. Das sind nur zwei Beispiele für das &quot;Rosinen-Picken&quot;. Natürlich legen es Versandapotheken darauf an, das schnelle Geschäft zu machen. Das kann nicht das Ziel sein. Es geht um pharmazeutische Beratung, es geht um Begleitung der Patienten und Versicherten, und da ist die Vor-Ort-Apotheke anscheinend die deutlich bessere Wahl.&quot; (30 Sek.) 5. Sind die Testergebnisse für Sie als Verband jetzt auch Anlass, etwas zu verbessern oder zu verändern? (O-Ton 5): &quot;Also, bei uns ist es immer so: Wir nehmen alle Tests - egal ob von Medien oder von Stiftung Warentest ernst. Man muss natürlich sagen, wenn 27 Vor-Ort-Apotheken getestet werden, dann sind das ungefähr ein Promille der deutschen Apotheken, wo hingegen bei den Versandapotheken nun fast 100 Prozent des Marktes getestet wurden, und das Ergebnis dramatisch ist. Also, bei uns ist es schon so, dass wir nachschauen, was wir tun können. Wir haben von Stiftung Warentest Hinweise bekommen. Ein Hinweis war, dass wir uns der Versandapotheken annehmen sollen, was ich sehr bemerkenswert finde. Einen anderen Hinweis zu mehr Diskretion nehmen wir sehr ernst. Da gibt es schon Maßnahmen, aber das werden wir sicherlich ausbauen.&quot; (34 Sek.) Herr Bellartz, dann herzlichen Dank für das Interview. (Tschüss) ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Thomas Bellartz, Pressesprecher
Tel. 030 40004-132
Email: pressestelle@abda.aponet.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: 50 Apotheken von Stiftung Warentest getestet: Interview Deutscher Apothekerverband</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:56:52 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/146936_ots.Audio_Interview.MP3" length="6898176" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Neue Rabattverträge ab 1. April in Kraft - Experteninterview mit der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA)</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1587016</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/145093_InterviewABDA.MP3</link>
      <description>ots.Audio: Neue Rabattverträge ab 1. April in Kraft - Experteninterview mit der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA): Anmoderation:
Ab dem 1. April treten hierzulande viele neue Rabattverträge zwischen
verschiedenen Kassen und Medikamentenherstellern in Kraft. 
Grundsätzlich haben diese Rabattarzneimittel Vorrang vor anderen 
Präparaten mit gleicher Wirkung. Verschreibt ein Arzt einen Wirkstoff
oder erlaubt den Austausch eines verordneten Medikamentes, ist der 
Apotheker verpflichtet, das von der jeweiligen Krankenkasse 
vorgesehene Rabattarzneimittel abzugeben. Was das für die 
Versicherten bedeutet und auf welche Änderungen sie sich einstellen 
müssen - darüber spreche ich jetzt im Interview mit Thomas Bellartz, 
dem Pressesprecher des Deutschen Apothekerverbands.

   Beitrag:
1. Am 1. April treten viele neue Rabattverträge verschiedener Kassen 
in Kraft. Worauf müssen sich die Patienten einstellen?
(O-Ton 1): &quot;Für die Patienten bedeutet das, dass sie in der Regel von
einem bekannten auf ein unbekanntes umgestellt werden. Das führt zu 
Fragen. Diese Fragen beantwortet der Apotheker sehr gern. Allerdings 
gibt es in der Regel noch mehr Fragen dazu, ob das Arzneimittel da 
genauso wertig ist wie das, was man vorher bekommen hat und vieles 
mehr. Oft führt das zu Compliance-Problemen, deswegen braucht man in 
der Apotheke ein gutes Stück mehr Zeit für diese Rabattverträge und 
für die Patienten, und das heißt dann auch manchmal, dass die 
Wartezeiten etwas länger werden. Das ist schade, aber unumgänglich.&quot; 
(31 Sek.)

   2. Können sich bei Rabattarzneimitteln auch die 
Zuzahlungsregelungen für die Patienten ändern?

   (O-Ton 2): &quot;Ja, es kann bei den Zuzahlungen tatsächlich so 
ausgehen, dass man bisher zum Beispiel ein zuzahlungsfreies, nicht 
rabattiertes Arzneimittel hatte, und das es sich für den Patienten 
dann leider in sofern ändert, dass das Rabattarzneimittel nun nicht 
mehr von der Zuzahlung befreit ist. Also, er muss da zuzahlen. 
Allerdings befürworten wir es, wenn Kassen für diese Versicherten 
dann die Zuzahlung entweder ganz oder zur Hälfte erlassen.(26 Sek.)

   3. Was bedeutet das Inkrafttreten solcher neuen Rabattverträge an 
Aufwand für die Apotheken?

   (O-Ton 3): &quot;Für die Apotheken ist das natürlich ein erheblicher 
Mehraufwand, den sie schon seit einiger Zeit schultern müssen. Das 
wird aber nicht weniger, sondern das wird immer mehr. Das heißt, 
insbesondere bei dem Erklären der neuen rabattierten Arzneimittel 
vergeht viel Zeit, die Lagerung ist komplexer, auch die Aufrüstung 
der EDV nimmt Zeit und auch Kosten und Aufwand in Anspruch. Also, 
alles in allem ist es für die Apotheken ein sehr hoher Aufwand, und 
für die Patienten ist es halt oft unverständlich, und wir übernehmen 
im Prinzip die Funktion, die die Kassen nicht erfüllen - das heißt, 
ihre Versicherten und Patienten rechtzeitig zu informieren, das 
findet in der Apotheke statt. Das kostet Zeit und Aufwand.&quot; (35 Sek.)

   4. Inwiefern sehen Sie die Krankenkassen in der Pflicht, ihre 
Versicherten über alle Änderungen und die Öffentlichkeit über die 
erzielten Einsparungen zu informieren?

   (O-Ton 4): &quot;Also, die Kassen sehen wir definitiv in der Pflicht, 
da besser und mehr zu informieren und auch transparenter zu sein. Es 
kann nicht sein, dass hier mit großem Aufwand die Patienten und 
Versicherten, aber auch für Apotheken Milliarden Euro eingespart 
werden, aber die Öffentlichkeit darüber vollkommen im Dunkeln 
gelassen wird. Da fordern wir mehr Transparenz, und es ist auch 
wichtig, dass die Patienten und Versicherten einfach besser von ihrer
Kasse informiert werden. Es kann nicht sein, dass Menschen in die 
Apotheke kommen, ein neues Arzneimittel bekommen und gar nicht vorab 
darüber informiert waren. Das fällt dann den Apotheken sehr schwer, 
mit den Leuten zu sprechen und sie zu überzeugen. Das ist ein Job - 
da sollte sich dann auch die Krankenkasse stärker engagieren.&quot; (36 
Sek.)

   5. Die schwarz-gelbe Koalition hat sich jetzt vorgenommen, eine 
Mehrkostenregelung bei Rabattverträgen einzuführen, d.h. den 
Patienten eine Zuzahlung zu ermöglichen, damit sie doch ihr 
altbekanntes Präparat bekommen können. Was halten Sie davon?

   (O-Ton 5): &quot;Wir glauben, dass es im Grundsatz richtig ist, dem 
Patienten die Möglichkeit zu geben, durch eine Zuzahlung das für ihn 
beste Medikament zu bekommen. Das fördert definitiv die Compliance. 
Das ist im Interesse der Patienten, und da geht es nicht nur um die 
Freiheitsgrade für den einzelnen Versicherten oder für den Patienten,
sondern es geht auch darum, dass am Ende des Tages durch eine bessere
Compliance auch - naja, das &quot;Gesünderwerden&quot; schneller erfolgt. Das 
heißt, dass Heilung schneller erfolgt, weil der Patient ein größeres 
Vertrauen in das Arzneimittel hat. Man muss natürlich im Detail 
abwarten, wie die Koalition sich hier eine Umsetzung vorstellt, und 
wir sind auch gern dabei, wenn es darum geht, mit Rat und Tat zur 
Seite zu stehen, damit das ganze dann in der Apotheke praktikabel 
ist.&quot;(40 Sek.)

   Das Interview finden Sie unter www.abda.de / Presse / 
Medienservice / Hörfunkservice oder direkt unter 
www.abda.de/hoerfunkservice.html

       Die Pressemitteilung und weitere Informationen stehen unter 
www.abda.de

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Thomas Bellartz, Pressesprecher
Christian Splett, Referent Wirtschaftspresse
Tel. 030 40004-132
Email: pressestelle@abda.aponet.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Neue Rabattverträge ab 1. April in Kraft - Experteninterview mit der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 09:13:20 +0200</pubDate>
      <category>Politik</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/145093_InterviewABDA.MP3" length="7671552" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: INTERVIEW: Apotheken in die Anti-Doping-Prävention einbinden</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1568029</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/142294_Interview.NADA_mp3.mp3</link>
      <description>ots.Audio: INTERVIEW: Apotheken in die Anti-Doping-Prävention einbinden: Erstmals haben sich die deutschen Apotheker und die Nationale Anti
Doping Agentur (NADA) gemeinsam im Deutschen Haus in Vancouver 
präsentiert. Während der Olympischen Winterspiele wurden nicht nur 
hunderte Gäste, Sportler und Mannschaftsbetreuer beraten und 
versorgt. Vancouver war für die Partner der Startschuss für eine 
Einbindung der deutschen Apotheken in die Anti-Doping-Prävention. Im 
Interview erläutert NADA-Apothekerin Dr. Kerstin Neumann die 
Hintergründe der Kooperation:

   Schönen guten Tag Frau Neumann.

   (Hallo, schönen guten Tag)

   1. Wie wurde das Angebot der Apotheke angenommen?

   (O-Ton 1): &quot;Also, insgesamt kann man sagen, dass sich die Apotheke
sehr großer Beliebtheit erfreut. Wir haben neben den Gästen, die im 
Deutschen Haus sind, natürlich auch die Angestellten, Journalisten 
und auch immer wieder Sportler und Trainer, die vorbei kommen, und 
die informieren sich über das Angebot und  lassen sich bei kleineren 
gesundheitlichen Problemen auch weiterhelfen. Weiterhin wird auch das
Thema Anti Doping immer wieder angesprochen. Viele Gäste informieren 
sich über allgemeine oder teilweise auch ganz spezielle Aspekte des 
Anti-Doping-Regelwerkes und natürlich über die Kooperation der NADA 
mit den Apotheken.&quot; (33 Sek.)

   2. Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit von NADA und Apotheken 
vor Ort?

   (O-Ton 2): &quot;Wir haben natürlich im Vorfeld schon angefangen. Die 
ABDA hat bei der Organisation im Vorfeld der Olympischen Spiele 
hervorragende Arbeit geleistet und ich denke, die NADA konnte und 
kann auch jetzt viel Hilfestellung bei der Bestückung der Apotheke - 
das war im Vorfeld - und natürlich auch bei der Beratung der Gäste 
geben, und da können beide Seiten auch wirklich ganz enorm 
voneinander profitieren.&quot; (22 Sek.)

   3. Wie reagieren denn die Gäste auf das Angebot?

   (O-Ton 3): &quot;Viele sind zunächst einmal überrascht, das im 
Deutschen Haus eine Apotheke steht. Die Reaktionen sind aber 
ausschließlich sehr positiv und das Angebot wird auch wirklich sehr 
gut angenommen. Ich beantworte dabei viele Fragen nicht nur zu 
Medikation, sondern gerade auch zu Fragen bezüglich dopingfreier 
Medikamente und natürlich auch zur Kooperation der NADA mit den 
Apotheken.&quot; (23 Sek.)

   4. Wie ist die Verbindung zur ärztlichen Leitung der 
Olympiamannschaft?

   (O-Ton 4): &quot;Wir haben den primären Kontakt zu Dr. Bernd Wolfarth, 
dem leitenden Mannschaftsarzt, und da ist die Verbindung wirklich 
hervorragend. Wir telefonieren sehr häufig, wir tauschen uns aus. Und
die Betreuung der Gäste können wir dadurch auch wirklich gut 
abdecken. Die Betreuung der Athleten selbst obliegt natürlich den 
Mannschaftsärzten, aber da ist das Ärzteteam dennoch natürlich auch 
dankbar für die Apotheke im Deutschen Haus, durch die können wir 
viele Anfragen gerade von Nicht-Sportlern bereits beantworten und so 
hat das Ärzteteam natürlich auch mehr Zeit für die Kernaufgaben 
innerhalb der eigentlichen Mannschaft.&quot; (33 Sek.)

   5. In Vancouver sind eher Spitzensportler, aber welche Bedeutung 
hat die Zusammenarbeit NADA/ABDA für Freizeit- und Breitensport?

   (O-Ton 5): &quot;Das ist für uns ganz wichtig. Die Apotheke im 
Deutschen Haus in Vancouver ist in jedem Fall ein gelungener 
Startschuss für die Kooperation der Apotheken mit der NADA. Daneben 
möchten wir in den nächsten Wochen und Monaten aber gerade im Bereich
des Nachwuchs- und auch des Breitensports gemeinsam tätig werden und 
die Präventionsarbeit der NADA auf eine sehr breite Basis stellen. 
Insbesondere diejenigen, die noch nicht im Spitzensport angekommen 
sind, wissen oft ja gar nicht im Detail über das umfangreiche 
Anti-Doping-Regelwerk Bescheid. Und da ist es ungemein wichtig, dass 
die Apotheken im Bereich der Medikation auch als so genannte 
Multiplikatoren dienen und Sportlerinnen und Sportler über geeignete 
und dopingfreie Medikation wirklich kompetent beraten können und auch
mögliche &quot;Dopingfallen&quot; erkennen können.&quot; (50 Sek.)

   6. Die Apothekerschaft unterstützt die NADA - wie sehen Sie dieses
Engagement?

   (O-Ton 6): &quot;Zunächst ist für die NADA die Unterstützung durch die 
Apothekerschaft schon ein wirklich sehr großer Gewinn. Und das 
Engagement der Apotheken ist dafür wirklich beispielhaft. Durch ein 
immer umfangreicher werdendes Regelwerk im Anti-Doping-Bereich 
steigen auch die Risiken für die Athleten,  die eben nicht in so 
genannte &quot;Dopingfallen&quot; tappen, brauchen wird hier wirklich eine 
kompetente Unterstützung durch pharmazeutisches Fachpersonal, und das
ist für Sportler und ihr Umfeld dadurch natürlich auch eine große 
Erleichterung im täglichen Umgang mit diesen Regeln. Und das betrifft
den Spitzen- genauso wie den Breitensport.&quot; (32 Sek.)

   Frau Neumann, dann herzlichen Dank für das Interview.

   (Tschüss)

   Das Interview finden Sie unter www.abda.de / Presse / 
Medienservice / Hörfunkservice oder direkt unter 
www.abda.de/hoerfunkservice.html

   Die Pressemitteilung und weitere Informationen stehen unter 
www.abda.de

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Thomas Bellartz, Pressesprecher
Tel. 030 40004-132
Email: pressestelle@abda.aponet.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: INTERVIEW: Apotheken in die Anti-Doping-Prävention einbinden</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 04:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Sport</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/142294_Interview.NADA_mp3.mp3" length="3916728" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: ots.Audio.Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Wechselwirkungen von Medikamenten mit Alkohol und mit manchen alkoholfreien Getränken</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1327996</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/110907_ABDA_-_Wechselwirkungen.mp3</link>
      <description>ots.Audio: ots.Audio.Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Wechselwirkungen von Medikamenten mit Alkohol und mit manchen alkoholfreien Getränken: ots.Audio.Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin 
heute:
Ob das obligatorische Glas Sekt zum Anstoßen oder die fröhliche 
Cocktailrunde auf der Party - an Silvester wird vielerorts ziemlich 
viel Alkohol getrunken. Aber Vorsicht: Wer schon am Silvesterabend 
von Kopfschmerzen geplagt wird, sollte die Kopfschmerztablette dann 
nicht einfach mit Sekt oder Bier hinterkippen. Welche 
Wechselwirkungen es zwischen Medikamenten und Alkohol und auch 
alkoholfreien Getränken gibt - dazu unsere Reporterin Katrin Müller 
im Gespräch mit Apothekerin Ursula Sellerberg von der 
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA).

   Korri-Talk mit O-Tönen zum Thema: Wechselwirkungen von 
Medikamenten mit Alkohol und mit manchen alkoholfreien Getränken:
1. Warum sollte man denn Kopfschmerztabletten auf keinen Fall in 
Verbindung mit Alkohol einnehmen - wie schlimm kann denn das werden?

   Also, das kann sogar ziemlich böse enden, warnt Ursula Sellerberg 
von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände:

   (O-Ton 1): &quot;Einige Kopfschmerzmittel schädigen die Leber genauso 
wie Alkohol, und zusammen verstärken die sich gegenseitig, und 
deswegen sollte man zum Beispiel Paracetamol als Kopfschmerzmittel 
nicht einnehmen, wenn man vorher zu tief ins Glas geschaut hat.&quot;(12 
Sek.)

   Ja, und damit die Kopfschmerztablette auch richtig wirken kann, 
empfiehlt Apothekerin Sellerberg folgendes:

   (O-Ton 2): &quot;Also ganz wichtig ist es bei Kopfschmerztabletten, 
hinterher viel zu trinken, also ein ganzes großes Glas voll 
Flüssigkeit.&quot; (6 Sek.)

   Ja und wer wirklich auf der sicheren Seite sein will, sollte die 
Kopfschmerztablette am besten mit Leitungswasser runterschlucken, 
Saft oder Mineralwasser sind in dem Fall aber auch unschädlich.

   2. Wer jetzt regelmäßig Medikamente einnehmen muss, darf der dann 
überhaupt Alkohol trinken?

   Naja, es kommt natürlich darauf an, welche Medikamente er einnimmt
und wie die im Einzelnen in Verbindung mit Alkohol wirken. Und weil 
man sich meistens eben nicht sicher sein kann, gilt laut Apothekerin 
Sellerberg folgendes:

   (O-Ton 3): &quot;Deswegen sollte man prinzipiell möglichst wenig 
Alkohol trinken, wenn man Medikamente einnimmt.&quot; (4 Sek.)

   Ja und besonders heikel ist Alkohol unter anderem in Verbindung 
mit Beruhigungs- und Schlafmitteln, warnt Ursula Sellerberg:

   (O-Ton 4): &quot;Da gibt&apos;s sehr starke Wechselwirkungen zum Beispiel 
bei Schlafmitteln. Wenn man die zusammen mit Alkohol einnimmt, 
verstärkt sich die Wirkung und zwar unkontrollierbar. Das kann man 
vorher nicht absehen.&quot; (9 Sek.)

   Also im Zweifelsfall lieber den Arzt oder Apotheker fragen, wie 
viel Alkohol in Kombination mit dem Medikament unschädlich ist.

   3. Medikamente sollten also nicht zusammen mit Alkohol eingenommen
werden - wie sieht&apos;s denn aber bei alkoholfreien Getränken aus?

   Ja, da ist auch nicht bei allen Entwarnung angesagt, wie zum 
Beispiel bei Grapefruitsaft. Apothekerin Sellerberg erklärt warum:

   (O-Ton 5): &quot;Wenn man bestimmte Herzmedikamente zusammen mit 
Grapefruitsaft nimmt, dann verstärkt sich die Wirkung der Medikamente
durch den Saft.&quot; (7 Sek.)

   Auch Milch ist übrigens auch nicht so harmlos, wie man vielleicht 
denkt, warnt Sellerberg:

   (O-Ton 6): &quot;Milch verträgt sich mit relativ vielen Medikamenten 
nicht, wie zum Beispiel mit Schilddrüsenhormonen oder mit einigen 
Antibiotika, und das gilt auch für das bisschen Milch, das man in den
Kaffee tut.&quot; (9 Sek.)

   Also am besten Medikamente einfach nur mit Leitungswasser 
einnehmen - da können wir demnach definitiv nichts falsch machen.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Dr. Ursula Sellerberg
Stellv. Pressesprecherin
ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände
Jägerstr. 49/50, 10117 Berlin
Tel.: 030 / 40 00 4-134, Fax: -133
Mail: u.sellerberg@abda.aponet.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: ots.Audio.Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Wechselwirkungen von Medikamenten mit Alkohol und mit manchen alkoholfreien Getränken</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2008 04:30:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/110907_ABDA_-_Wechselwirkungen.mp3" length="1852007" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: ots.Audio.Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Apotheken-Weihnachtsnotdienste und Telefon-Hotline 22833</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1325669</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/110663_ABDA_-_Hotline.mp3</link>
      <description>ots.Audio: ots.Audio.Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Apotheken-Weihnachtsnotdienste und Telefon-Hotline 22833: Zahnschmerzen vom vielen Naschen oder Schnittverletzungen beim 
Anschneiden der Weihnachtsgans - gerade an den Feiertagen wissen 
Verbraucher oft nicht, wohin sie sich im Notfall wenden sollen und 
welche Apotheke Notdienst hat. Dafür gibt es seit September 2008 eine
bundesweite Telefon-Hotline mit der Nummer 22833. Wie&apos;s funktioniert 
und wo man sich zusätzlich informieren kann - darüber hat unsere 
Reporterin Katrin Müller mit der Apothekerin Ursula Sellerberg von 
der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) gesprochen.

   Korri-Talk zum Thema: Apotheken-Weihnachtsnotdienste und 
Telefon-Hotline 22833:

   1. Wie kann ich denn als Patient erfahren, welche Apotheken 
Notdienst haben?

   Ja also erstmal direkt von den Apotheken selbst, sagt Ursula 
Sellerberg von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände:

   (O-Ton 1): &quot;Also, um sich zu informieren, können Sie zu jeder 
Apotheke gehen, in jedem Schaufenster ist ein Anschlag, welche 
Apotheke notdienstbereit ist und etwa jede zehnte Apotheke hat 
jeweils Notdienst - pro Nacht 2000 bundesweit.&quot; (11 Sek.)

   Ja und übrigens informieren kann man sich auch ganz bequem per 
Handy. Apothekerin Sellerberg sagt wie&apos;s geht:

   (O-Ton 2): &quot;Also es gibt seit September eine bundesweite 
Notdienstnummer. Unter der 22833 kann man erfragen, wo die nächste 
notdienstbereite Apotheke ist.&quot; (9 Sek.)

   Die 22833 kostet von allen Handynetzen aus maximal 69 Cent pro 
Minute. Sie ist auch über das Festnetz erreichbar für 50 Cent pro 
Anruf: Also, vom Festnetz aus die 0137 888 22833 wählen, so kommt man
zum gleichen Service.

   2. Kann ich mich denn darauf verlassen, dass an den Feiertagen 
auch immer eine Apotheke in meiner Nähe Notdienst hat, weil im 
Notfall kann man ja dann oft nicht erst noch weit fahren?

   Ja darauf kann man sich in jedem Fall verlassen. Das Notdienstnetz
der Apotheken ist bundesweit flächendeckend, und Infos darüber, wo 
genau die nächst gelegene notdienstbereite Apotheke ist, gibt&apos;s 
übrigens auch per sms, sagt Apothekerin Sellerberg:

   (O-Ton 3): &quot;Das erfährt man über die 22833, da kann man eine SMS 
hinschicken, und dann bekommt man eine SMS zurück, und da stehen die 
nächsten beiden notdienstbereiten Apotheken drin.&quot; (8 Sek.)

   Es gibt aber laut Ursula Sellerberg noch andere Möglichkeiten:

   (O-Ton 4): &quot;Das kann man auch über das Internet erfahren, wenn man
eingibt: www.aponet.de - von Apotheke und Netz, a p o n e t, oder man
guckt in die Tageszeitung - da steht es auch drin.&quot; (10 Sek.)

   Es hat also immer eine Apotheke Notdienst und wer nicht extra 
kilometerweit fahren will, sollte einfach die 22833 anrufen oder eine
SMS schicken.

   3. Bekomme ich in der notdiensthabenden Apotheke dann auch 
verschreibungspflichtige Medikamente ohne Rezept - oder sollte man 
sich vor den Feiertagen lieber noch ein Rezept vom Arzt holen?

   Naja, also prinzipiell sollten Patienten, die regelmäßig 
Medikamente einnehmen müssen, daran denken, über die Feiertage auch 
genügend davon vorrätig zu haben. Allgemein gilt laut Apothekerin 
Sellerberg aber folgendes:

   (O-Ton 5): &quot;Im Apothekennotdienst bekommen Sie die Arzneimittel, 
die sie ganz dringend brauchen. Das kann sein, dass Sie ein Rezept 
vom Arzt haben, es kann sein, dass Sie ein Schmerzmittel gegen 
Zahnschmerzen ohne Rezept wollen.&quot; (9 Sek.)

   Also im Notfall wird einem in der nächsten notdienstbereiten 
Apotheke in jedem Fall weitergeholfen.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Dr. Ursula Sellerberg
Stellv. Pressesprecherin
ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände
Jägerstr. 49/50, 10117 Berlin
Tel.: 030 / 40 00 4-134, Fax: -133
Mail: u.sellerberg@abda.aponet.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: ots.Audio.Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Apotheken-Weihnachtsnotdienste und Telefon-Hotline 22833</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2008 04:30:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/110663_ABDA_-_Hotline.mp3" length="1989933" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Was alles in die Reise- und auch in die Hausapotheke gehört</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1321265</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/110039_ABDA.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Was alles in die Reise- und auch in die Hausapotheke gehört: Weihnachtszeit ist für viele auch Urlaubszeit. Aber egal ob 
Schwarzwald-Urlaub oder Südsee-Reise, eine Reiseapotheke sollte man 
immer dabei haben. Was alles in die Reise- und auch in die 
Hausapotheke gehört - dazu hat unsere Reporterin Katrin Müller 
Apothekerin Ursula Sellerberg von der Bundesvereinigung Deutscher 
Apothekerverbände (ABDA) befragt.

   Korri-Talk mit O-Tönen zum Thema: Was gehört in die Haus- und in 
die Reiseapotheke und wo sollten sie aufbewahrt werden?

   1. Was gehört denn alles in die Reiseapotheke?

   Ja auf jeden Fall alles, was eben schnell mal gebraucht wird, um 
kleinere Wehwehchen zu behandeln, empfiehlt Apothekerin Ursula 
Sellerberg von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände:

   (O-Ton 1): &quot;Prinzipiell sollte man in der Reiseapotheke die Sachen
haben, die für eine akute Krankheit wichtig sind, wie zum Beispiel 
Schmerzmittel, was gegen Halsschmerzen, was gegen Insektenstiche.&quot; 
(10 Sek.)

   Die genaue Zusammensetzung hängt aber natürlich auch davon ab, 
wohin die Reise gehen soll. Wichtig ist in jedem Fall, dass die 
Reiseapotheke schnell griffbereit ist, sagt Ursula Sellerberg:

   (O-Ton 2): &quot;Die Reiseapotheke gehört ganz klar ins Handgepäck, 
weil Koffer können verloren gehen.&quot; (5 Sek.)

   Ja und wer sich nicht sicher ist, wie er seine persönliche 
Reiseapotheke zusammenstellen soll, der kann sich dazu auch vom 
Apotheker beraten lassen.

   2. Wie sieht es bei der Hausapotheke aus - was sollte darin nicht 
fehlen?

   Ja mit der Hausapotheke verhält es sich ähnlich wie mit der 
Reiseapotheke. Auch sie sollte auf schnelles Handeln ausgelegt sein, 
rät Apothekerin Sellerberg:

   (O-Ton 3): &quot;In der Hausapotheke sollte man alles das haben, was 
man schnell mal braucht, also zum Beispiel Schmerzmittel.&quot; (6 Sek.)

   Es kommt natürlich auch darauf an, welche persönlichen 
gesundheitlichen Schwachstellen man hat, sagt Ursula Sellerberg:

   (O-Ton 4): &quot;Das sammelt sich im Laufe der Zeit ja so an und 
deswegen ist es ganz wichtig, die Hausapotheke auch regelmäßig zu 
kontrollieren und das, was nicht mehr verwendbar ist, dann auch 
wegwerfen.&quot;(9 Sek.)

   Also, die Hausapotheke öfter mal auf abgelaufene Arzneimittel 
überprüfen und durch neue Medikamente aus der Apotheke ersetzen.

   3. Wo sollte ich meine Hausapotheke denn am besten aufbewahren?

   Ja, das habe ich mich auch gefragt. Ich hätte die Hausapotheke 
prompt im Badezimmer angebracht. Da gehört sie laut Apothekerin 
Sellerberg aber definitiv nicht hin:

   (O-Ton 5): &quot;Idealerweise sollte man die Hausapotheke im 
Schlafzimmer oder im Flur aufbewahren. Da sind relativ konstante 
Temperaturen und es ist nicht so eine hohe Luftfeuchtigkeit wie im 
Badezimmer oder in der Küche.&quot; (9 Sek.)

   Ja und übrigens wer seine Hausapotheke mal kräftig ausmisten will,
der sollte alte Medikamente nicht einfach in den Mülleimer werfen, 
rät Apothekerin Sellerberg:

   (O-Ton 6): &quot;Man kann Arzneimittel mit dem Hausmüll entsorgen, das 
ist rechtlich zulässig. Ich würde aber empfehlen, es in der Apotheke 
abzugeben und die Apotheke entsorgt es dann fachgerecht.&quot; (8 Sek.)

   Ja und wer schon mal in der Apotheke ist, um alte Medikamente 
abzugeben, der kann bei der Gelegenheit auch gleich seine 
Hausapotheke auffrischen.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Dr. Ursula Sellerberg
Stellv. Pressesprecherin
ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände
Jägerstr. 49/50, 10117 Berlin
Tel.: 030 / 40 00 4-134, Fax: -133
Mail: u.sellerberg@abda.aponet.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Was alles in die Reise- und auch in die Hausapotheke gehört</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2008 04:30:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/110039_ABDA.mp3" length="1979902" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Tabletten richtig teilen</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1316801</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/109471_ABDA_-_Tabletten.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Tabletten richtig teilen: Tabletten richtig zu teilen ist oft nicht so einfach, wie es auf 
den ersten Blick vielleicht scheint. Patienten können dabei nämlich 
einiges falsch machen. Außerdem ist das Teilen nicht bei allen 
Tabletten erlaubt. Wie&apos;s richtig geht und was man dabei beachten 
sollte, darüber hat unsere Reporterin Katrin Müller mit Apothekerin 
Ursula Sellerberg von der Bundesvereinigung Deutscher 
Apothekerverbände (ABDA) gesprochen.

   Korri-Talk mit O-Tönen zum Thema &quot;Wie teile ich Tabletten 
richtig?&quot;:

   1. Was müssen Patienten beim Teilen von Tabletten denn beachten - 
die kann man doch einfach in der Mitte durchbrechen, oder?

   Ja, das dachte ich auch, aber laut Ursula Sellerberg von der 
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände sollten wir dabei 
folgendes beachten:

   (O-Ton 1): &quot;Wenn man Tabletten zerteilen will, muss man eine 
bestimmte Technik anwenden, zum Beispiel die Tablette auf den Tisch 
legen und dann von oben mit einem Finger kräftig und kurz 
draufdrücken.&quot; (8 Sek.)

   Ja und demnach gilt, je genauer eine Tablette geteilt wurde, desto
sicherer kann man sein, dass in den einzelnen Bruchstücken dann auch 
die richtige Dosis ist. Deshalb warnt Apothekerin Sellerberg davor, 
die Tablette per Hand in sehr kleine Stücke zu zerbrechen:

   (O-Ton 2): &quot;Man sollte vorsichtig sein, wenn die Bruchstücke so 
klein werden, dass man sie kaum noch fassen kann, denn dann wird es 
häufig ungenau.&quot; (6 Sek.)

   Und deshalb sollten Patienten kleine Tabletten auch lieber mit 
einem Tablettenschneider teilen und sich die richtige Technik vorher 
in der Apotheke zeigen lassen.

   2. Wenn ich jetzt eine Tablette in der Mitte teile, ist dann in 
jeder Hälfte eigentlich auch die gleiche Dosis drin?

   Also, Apothekerin Sellerberg sagt, im Prinzip schon:

   (O-Ton 3): &quot;Das kommt darauf an, wie gut man teilen kann. 
Prinzipiell sind die Tabletten in sich ja homogen. Das heißt, wenn 
ich sie teile, habe ich in jeder Hälfte auch den halben Wirkstoff.&quot; 
(8 Sek.)

   Aber Vorsicht, nicht jede Tablette darf auch geteilt werden, warnt
Sellerberg:
(O-Ton 4): &quot;Zum Beispiel eine magensaftresistente Tablette, wenn man 
die teilt, dann wird dieser magensaftresistente Überzug zerbrochen 
und dann würde der Wirkstoff im Mund, in der Speiseröhre oder im 
Magen anfangen zu wirken.&quot; (12 Sek.)

   Deshalb rät Ursula Sellerberg Patienten auch, vorher im 
Beipackzettel nachzuschauen, und wenn da nicht genau drin steht, ob 
die Tablette geteilt werden darf oder nicht, dann sollte man lieber 
den Arzt oder Apotheker fragen.

   3. Wann müssen Tabletten denn überhaupt geteilt werden - wenn man 
nur einen Teil der Dosis braucht?

   Naja, ganz so einfach ist es nicht. Meist wird das Teilen von 
Tabletten vom Arzt empfohlen, sagt Apothekerin Sellerberg:

   (O-Ton 5): &quot;Ganz häufig verschreiben Ärzte Tabletten und sagen von
vorneherein, die sollen geteilt werden, weil das dann häufig 
preiswerter ist, aber man muss eben wissen wie, und die Bruchstücke 
sollte man möglichst schnell verbrauchen.&quot; (11 Sek.)

   Prinzipiell sollte wir als Verbraucher also nicht auf eigene Faust
Tabletten teilen, bei denen wir nicht wissen, ob sie überhaupt 
geteilt werden dürfen. Im Zweifelsfall rät Ursula Sellerberg deshalb,
vorher in der Apotheke nachzufragen -  vor allem dann, wenn Patienten
aufgrund von Schluckstörungen keine ganzen Tabletten einnehmen 
können. Da kann man nämlich auch den Apotheker fragen, ob es statt 
der Tablette nicht zum Beispiel einen Saft gibt.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Dr. Ursula Sellerberg
Stellv. Pressesprecherin
ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände
Jägerstr. 49/50, 10117 Berlin
Tel.: 030 / 40 00 4-134, Fax: -133
Mail: u.sellerberg@abda.aponet.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Tabletten richtig teilen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2008 04:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/109471_ABDA_-_Tabletten.mp3" length="2010413" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: ots.Audio.Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Zauberpflanzen aus dem Regenwald und geheime Entdeckungen aus der Weltraumforschung</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1312493</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/108980_ABDA.mp3</link>
      <description>ots.Audio: ots.Audio.Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Zauberpflanzen aus dem Regenwald und geheime Entdeckungen aus der Weltraumforschung: Zauberpflanzen aus dem Regenwald und geheime Entdeckungen aus der 
Weltraumforschung - damit wird immer wieder für unwirksame 
Medikamente geworben, die angeblich schlimme Krankheiten heilen 
sollen. Oft ist es ein Spiel mit der Hoffnung vieler schwer kranker 
Patienten. Woran Verbraucher Quacksalberei erkennen und wie sie sich 
schützen können - dazu hat unsere Reporterin, Katrin Müller, 
Apothekerin, Ursula Sellerberg von der Bundesvereinigung Deutscher 
Apothekerverbände (ABDA), befragt.

   Korri-Talk mit O-Tönen:
1. Gibt es wirklich keine geheimen Pflanzen, die aus dem Regenwald 
stammen?

   Also, Apothekerin Ursula Sellerberg von der Bundesvereinigung 
Deutscher Apothekerverbände sagt ganz klar nein, Zauberpflanzen aus 
dem Regenwald gibt es nicht. Sie befürchtet da vielmehr 
Quacksalberei:
(O-Ton 1): &quot;Das ist das Geschäft mit der Hoffnung, da wird viel 
verkauft, möglichst exotisch, um dieser Scharlatanerie einen Nimbus 
zu geben im Sinne von: Das ist was ganz besonderes.&quot; (7 Sek.)

   Ja und Patienten sollten sich auch nicht von Anzeigen locken 
lassen, die mit brandneuen Erkenntnissen aus der Weltraumforschung 
werben, sagt Sellerberg:
(O-Ton 2): &quot;Es gibt keine Medikamente, die aus der Weltraumforschung 
kommen.&quot; (3 Sek.)

   Bei einem Medikament aus der Werbung also lieber erst den Arzt 
oder Apotheker fragen.

   2. Woran kann ich denn erkennen, ob eine Werbeanzeige für ein 
Arzneimittel seriös ist oder nicht?

   Ja, das habe ich mich auch gefragt, weil ja viele Medikamente in 
der Werbung dann auch von angeblichen Experten im Arztkittel 
angepriesen werden. Da rät Apothekerin Sellerberg aber besonders 
vorsichtig zu sein:
(O-Ton 3): &quot;Deutsche Ärzte zum Beispiel dürfen gar nicht in Anzeigen 
auftauchen. Da wird einfach dieser Weißkitteleffekt ausgenutzt, aber 
das sind keine wirklichen Experten.&quot;(8 Sek.)

   Misstrauisch sollten Verbraucher demnach auch bei großen 
Versprechen werden, warnt Sellerberg:
(O-Ton 4): &quot;Zum Beispiel zwei Tabletten einnehmen und man verliert 
sieben Kilo in einer Woche - das kann nicht sein und mit gesundem 
Menschenverstand kann man das eigentlich auch erkennen.&quot; (8 Sek.)

   Übrigens hellhörig sollten wir auch werden, wenn damit geworben 
wird, dass ein Medikament angeblich keine Nebenwirkungen hat.

   3. Was kann ich als Verbraucher denn tun, um nicht auf 
Quacksalberei und falsche Versprechen hereinzufallen?

   Naja, häufig ist es für uns Verbraucher nicht so einfach, 
Quacksalberei zu erkennen, sagt Apothekerin Sellerberg:
(O-Ton 5): &quot;Der Produktname wird ganz häufig gewechselt. Das heißt, 
die Aufsichtsbehörden haben auch kaum eine Möglichkeit, dagegen 
einzuschreiten. Also, man kann sich davor eigentlich nicht schützen, 
außer mit gesundem Menschenverstand.&quot; (9 Sek.)

   Und weil wir uns oft nicht sicher sein können, rät Ursula 
Sellerberg folgendes:
(O-Ton 6): &quot;Da kann man einfach zum Apotheker gehen und dem die 
Werbung vor die Nase halten und den dann fragen, was er dazu meint, 
und dann wird er einem das dann schon erklären.&quot; (7 Sek.)

   Also, bevor wir irgendetwas kaufen, bei dem wir uns nicht sicher 
sind, lieber vorher den Arzt oder Apotheker fragen.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Dr. Ursula Sellerberg
Stellv. Pressesprecherin
ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände
Jägerstr. 49/50, 10117 Berlin
Tel.: 030 / 40 00 4-134, Fax: -133
Mail: u.sellerberg@abda.aponet.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: ots.Audio.Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Zauberpflanzen aus dem Regenwald und geheime Entdeckungen aus der Weltraumforschung</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2008 04:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/108980_ABDA.mp3" length="1837378" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Überteuerte Arzneimittel bei Kaffeefahrten</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1307973</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/108424_ABDA_-_Abzocke_auf_Kaffeefahrt.</link>
      <description>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Überteuerte Arzneimittel bei Kaffeefahrten: Auf so genannten Kaffeefahrten werden den Reisegästen oft 
wirkungslose und überteuerte Arzneimittel angeboten, zum Beispiel in 
Form von Vitamintabletten. Betrügerische Verkäufer nutzen dabei oft 
auch das gute Image von Apotheken für ihre Zwecke aus. Wie 
Verbraucher merken, dass sie abgezockt werden und wie sie sich 
schützen können - darüber hat unsere Reporterin Katrin Müller mit der
Apothekerin Ursula Sellerberg von der Bundesvereinigung Deutscher 
Apothekerverbände (ABDA) gesprochen.

   Korri-Talk mit O-Tönen:

   1. Mit welchem Trick werden die Verbraucher auf den Kaffeefahrten 
denn abgezockt?

   Also den Reisegästen werden ohne ihr Wissen beispielsweise völlig 
überteuerte und wirkungslose Vitamintabletten angeboten. Anschließend
sollen sie in ihrer Apotheke anrufen, und das hat laut Ursula 
Sellerberg von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände 
folgenden Grund:

   (O-Ton 1): &quot;Wenn die Leute in der Apotheke anrufen, und der 
Apotheker liest vor, im Sinne von: Ja in meinem Computer steht, das 
kostet so und soviel, dann meinen viele aha, wenn es im Computer der 
Apotheke ist, dann ist es auch gut.&quot; (11 Sek.)

   Der Trick ist aber der:
(O-Ton 2): &quot;Wenn man das in so eine Datenbank einträgt, da kann man 
alles eintragen lassen, das ist keine pharmazeutische Prüfung, die 
dahinter steckt. Da wird also einfach das Image der Apotheke 
ausgenutzt für Scharlatanerie und Abzocke.&quot; (11 Sek.)

   Ja und demnach kosten die Vitamintabletten in der Apotheke von 
einem anderen Hersteller dann sicher keine mehrere hundert Euro, 
sondern sie sind deutlich preisgünstiger.

   2. Woran merke ich denn, dass ich abgezockt werde?

   Ja in erster Linie daran, dass man sich als Reisegast meist ganz 
schnell entscheiden muss. Und in diesem Zusammenhang warnt 
Apothekerin Sellerberg auch ganz besonders vor großen 
Rabattversprechen:

   (O-Ton 3): &quot;Niemand hat Geld zu verschenken, also was ist die 
Motivation, da so einen Druck auf die Leute auszuüben, dass sie nur 
an diesem einen Tag ihre Vitamintabletten kaufen können und nicht 
noch drei Tage später.&quot; (10Sek.)

   Misstrauisch sollten Verbraucher demnach auch werden, wenn ein 
Präparat angeblich gegen alle schlimmen Krankheiten helfen soll:

   (O-Ton 4): &quot;Wenn also ein Mittel gegen Aids, Krebs und Arthrose 
gleichzeitig wirkt, wo sind dann die Nebenwirkungen? Ohne 
Nebenwirkungen geht es bei solch starken Wirkungen nicht.&quot; (9Sek.)

   Also, im Zweifelsfall lieber den Arzt oder Apotheker fragen.

   3. Wie können sich Verbraucher denn vor Trickbetrügern schützen?

   Ja, Apothekerin Sellerberg rät in jedem Fall, nicht übereilt 
irgendetwas zu kaufen:

   (O-Ton 5): &quot;Irgendeine Vitaminmischung ist nicht mehrere hundert 
Euro wert, deswegen sollte man auf Kaffeefahrten generell 
misstrauisch sein, skeptisch, und dann einfach sagen: OK, das ist ein
interessantes Angebot, aber ich schlaf da noch mal drüber.&quot; (11 Sek.)

   Also, in jedem Fall den gesunden Menschenverstand walten lassen. 
Auch sollte man ein Medikament nicht gleich auf der Kaffeefahrt 
kaufen, sondern sich in der Apotheke dazu lieber noch einmal 
ausführlich beraten lassen.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Dr. Ursula Sellerberg
Stellv. Pressesprecherin
ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

Jägerstr. 49/50, 10117 Berlin
Tel.: 030 / 40 00 4-134, Fax: -133
Mail: u.sellerberg@abda.aponet.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Überteuerte Arzneimittel bei Kaffeefahrten</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2008 04:00:02 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/108424_ABDA_-_Abzocke_auf_Kaffeefahrt." length="1923060" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Manche Arzneiformen wie Sprays oder Augentropfen sind erklärungsbedürftig</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1303542</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/107909_ABDA.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Manche Arzneiformen wie Sprays oder Augentropfen sind erklärungsbedürftig: Sie sind beispielsweise nicht so einfach zu schlucken wie 
Tabletten. Falsch angewendet können diese Medikamente sogar Schäden 
verursachen. Welche Arzneimittel besonders erklärungsbedürftig sind, 
und was Patienten bei der Anwendung beachten sollten - dazu unsere 
Reporterin Katrin Müller im Gespräch mit Apothekerin Ursula 
Sellerberg von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände 
(ABDA).

   Korri-Talk mit O-Tönen:

   1. Was sind denn besonders erklärungsbedürftige Arzneimittel?

   Ja, da gibt es eine ganze Menge, wie zum Beispiel Sprays. 
Apothekerin Ursula Sellerberg von der Bundesvereinigung Deutscher 
Apothekerverbände erklärt warum:

   (O-Ton 1):&quot;Bei den Asthmasprays ist es relativ unterschiedlich, 
wie die einzelnen Präparate von den unterschiedlichen Herstellern 
angewendet werden.&quot; (6 Sek.)

   Ja, und weil eben nicht alle Asthmasprays gleich funktionieren, 
empfiehlt Ursula Sellerberg folgendes:

   (O-Ton 2): &quot;Deshalb sollte man sich jedes Neugerät in der Apotheke
demonstrieren lassen, dann ist man da sicher, dass man es auch 
richtig anwendet.&quot; (7 Sek.)

   Ähnlich erklärungsbedürftig wie Asthmasprays sind übrigens auch 
Arzneimittel wie Augentropfen oder Wirkstoffpflaster gegen 
Reiseübelkeit oder Wechseljahresbeschwerden.

   2. Und was kann man bei der Anwendung von Augentropfen falsch 
machen - die müssen doch einfach nur in&apos;s Auge geträufelt werden?

   Ja, das dachte ich auch erst, und ich habe mir bei geröteten oder 
trockenen Augen auch schon mal selbst Augentropfen dann einfach in&apos;s 
Auge geträufelt. Apothekerin Sellerberg rät aber, sich die richtige 
Anwendung vorher einmal in der Apotheke demonstrieren zu lassen:

   (O-Ton 3): &quot;Da gibt&apos;s ganz viele Fehlermöglichkeiten. Zum Beispiel
sollte dieser kleine Tropfer das Auge nicht berühren, und wenn man 
die Augentropfen einmal geöffnet hat, dann sollte man die nach vier 
Wochen spätestens wegwerfen, weil die nicht so lange haltbar sind.&quot; 
(12 Sek.)

   Also, selbst wenn die Augentropfen rezeptfrei sind, sollten wir 
uns die richtige Anwendung trotzdem vorher vom Apotheker zeigen 
lassen.
Und übrigens, die Augentropfen vor Gebrauch immer erst auf 
Körpertemperatur anwärmen - zum Beispiel in der Hosentasche.

   3. Und wie sieht es bei Wirkstoffpflastern aus - die müssen doch 
nur auf die Haut geklebt werden?

   Ja im Prinzip schon, aber kurz vorweg: Ein Wirkstoffpflaster ist 
nicht dasselbe wie ein Pflaster, das wir uns beispielweise auf eine 
Schnittwunde kleben. So genannte Wirkstoffpflaster helfen nämlich je 
nach Zusammensetzung dann zum Beispiel gegen starke Schmerzen, 
Reiseübelkeit, Herzerkrankungen oder Wechseljahresbeschwerden. Dabei 
gelangt der Wirkstoff über die Haut ins Blut - und wenn man diese 
Pflaster falsch anwendet, kann das richtig gefährlich werden, sagt 
jedenfalls Apothekerin Sellerberg:

   (O-Ton 4): &quot;Wenn Sie zum Beispiel ein Schmerzpflaster nehmen und 
das zerschneiden, weil Sie sich denken, ich brauche nur die halbe 
Dosis, dann können Sie daran sogar sterben.&quot; (8 Sek.)

   Also, auch vor der Anwendung von Wirkstoffpflastern im 
Zweifelsfall lieber den Arzt oder Apotheker fragen.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Dr. Ursula Sellerberg
Stellv. Pressesprecherin
ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

Jägerstr. 49/50, 10117 Berlin
Tel.: 030 / 40 00 4-134, Fax: -133
Mail: u.sellerberg@abda.aponet.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Manche Arzneiformen wie Sprays oder Augentropfen sind erklärungsbedürftig</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2008 04:00:15 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/107909_ABDA.mp3" length="1883058" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin:
Rezeptfreie Arzneimittel richtig anwenden</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1299553</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/107703_Rezeptfreie_Arzneimittel.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin:
Rezeptfreie Arzneimittel richtig anwenden: Rezeptfreie Arzneimittel wie Nasentropfen, Abführmittel oder 
Kopfschmerztabletten klingen an sich harmlos, können bei falscher 
Anwendung aber auch Nebenwirkungen verursachen. Außerdem sollten sich
Patienten den Gebrauch einiger Medikamente sicherheitshalber noch 
einmal von einem Fachmann zeigen lassen. Worauf man generell achten 
sollte - darüber hat unsere Reporterin Katrin Müller mit der 
Apothekerin Ursula Sellerberg von der Bundesvereinigung Deutscher 
Apothekerverbände (ABDA) gesprochen.

   Korri-Talk mit O-Tönen:
1. Die Bezeichnung rezeptfreie Arzneimittel klingt ja an sich erstmal
harmlos - was kann man denn da falsch machen?

   Ja, eine ganze Menge sogar, sagt jedenfalls Apothekerin Ursula 
Sellerberg von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände:
(O-Ton 1): &quot;Rezeptfrei heißt nicht harmlos. Auch rezeptfreie 
Arzneimittel können Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen verursachen,
deswegen sollte man sich da auch beraten lassen.&quot; (7 Sek.)
Und wenn wir manche Medikamente zu lange einnehmen, können wir davon 
sogar abhängig werden - wie zum Beispiel von Nasentropfen, sagt 
Sellerberg:
(O-Ton 2): &quot;Sie merken, dass Sie abhängig sind von den Nasentropfen, 
nicht weil Sie zum Beispiel &quot;high&quot; werden, sondern dass Sie immer und
immer wieder das gleiche Medikament kaufen müssen.&quot; (8 Sek.)
Übrigens, abhängig können Patienten auch von Abführmitteln werden, 
wenn sie die zu lange einnehmen.
Wer also immer wieder das gleiche rezeptfreie Medikament braucht, 
sollte mit dem Apotheker darüber reden.

   2. Gibt es denn eine Faustregel, wie lange rezeptfreie Medikamente
bedenkenlos angewendet werden dürfen?
Ja, also das hängt natürlich stark von dem jeweiligen Arzneimittel 
und den individuellen Beschwerden ab. Ganz allgemein gibt Apothekerin
Sellerberg folgenden Rat:
(O-Ton 3): &quot;Also, man sollte in der Selbstmedikation Medikamente 
nicht länger als zwei Wochen anwenden. Wenn die Beschwerden sehr 
stark sind oder plötzlich auftreten, dann sollt man auch eher zum 
Arzt gehen, als auf die Selbstmedikation allein zu vertrauen.&quot; (12 
Sek.)
Und für den Schnupfen heißt das:
(O-Ton 4): &quot;Ein Schnupfen heilt nach einer Woche. Wenn Sie vier bis 
fünf Wochen lang Nasentropfen anwenden müssen, dann kann da etwas 
nicht in Ordnung sein.&quot; (6 Sek.)
Demnach sollten wir also Nasentropfen oder andere Medikamente nur 
dann einnehmen, wenn wir sie wirklich brauchen und im Zweifelsfall 
den Arzt oder Apotheker fragen.

   3. Jedes Medikament hat doch aber immer einen Beipackzettel - 
reicht der nicht aus?

   Ja schon, aber nicht jeder liest sich den Beipackzettel auch 
durch. Ursula Sellerberg rät Patienten deshalb, mit dem Apotheker 
über das Arzneimittel zu sprechen - denn selbst Kopfschmerztabletten 
sind nicht immer harmlos:
(O-Ton 5): &quot;Wenn man Kopfschmerztabletten zu häufig einnimmt, dann 
können Kopfschmerztabletten selbst Kopfschmerzen auslösen. Es gibt 
deswegen eine Faustregel: Nicht häufiger als an zehn Tagen pro Monat 
und nicht länger als an drei Tagen am Stück sollten Schmerztabletten 
eingenommen werden.&quot; (13 Sek.)
Also, nicht nur auf den Beipackzettel vertrauen, sondern sich im 
Zweifelsfall lieber einen guten Rat aus der Apotheke holen.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Dr. Ursula Sellerberg
Stellv. Pressesprecherin
ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

Jägerstr. 49/50, 10117 Berlin
Tel.: 030 / 40 00 4-134, Fax: -133
Mail: u.sellerberg@abda.aponet.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin:
Rezeptfreie Arzneimittel richtig anwenden</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 15:12:57 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/107703_Rezeptfreie_Arzneimittel.mp3" length="1838634" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1293617</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/106664_ABDA_Serie_Teil_1__Schnupfen_.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute: Anmoderation:
Husten, Schnupfen, Heiserkeit - zu Beginn der kalten Jahreszeit 
werden immer mehr Menschen von Erkältungen geplagt. Bei manch einem 
wächst sich das sogar zur handfesten Grippe aus. Wie man vorbeugen 
kann und welche Hausmittel es gibt - darüber hat unsere Reporterin 
Katrin Müller mit der Apothekerin Dr. Ursula Sellerberg von der 
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) gesprochen.

   Korri-Talk mit O-Tönen:

   1. Frage: Katrin Müller, wie sieht&apos;s denn bei Dir aus - hast du 
dich auch schon angesteckt?

   Also, ich erfreue mich noch bester Gesundheit, aber fragt sich 
nur, wie lange noch. Apothekerin Ursula Sellerberg von der 
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände erklärt am besten 
gleich mal selbst, wo wir uns überall anstecken können:

   (O-Ton 1): &quot;Man steckt sich meistens durch Viren an. Im Winter ist
man einfach enger mit anderen Menschen zusammen, zum Beispiel im Bus 
oder in der U-Bahn, und deshalb hat man im Winter häufiger 
Erkältungen&quot; (8 Sek.)

   Deshalb rät Sellerberg auch rechtzeitig vorzubeugen:

   (O-Ton 2): &quot;Genau, man kann abhärten, zum Beispiel durch 
Kneipp-Anwendungen mit kaltem Wasser, oder man kann bestimmte 
Arzneimittel einnehmen wie zum Beispiel Sonnenhut.&quot; (6 Sek.)

   Na, das heißt dann wohl viele Vitamine essen, zur Abhärtung kalt 
duschen und niesenden Menschen möglichst aus dem Weg gehen.

   2. Frage: Wie gefährlich kann so eine Erkältung denn werden - 
sollte man da wirklich erstmal abwarten oder gleich zum Arzt gehen?

   Nein, also gefährlich ist eine Erkältung an sich nicht, sagt 
Apothekerin Sellerberg:

   (O-Ton 3): &quot;Also, eine normale Erkältung ist eine harmlose  
Krankheit, da leidet man drunter, aber nach einer Woche ist die 
wieder vorbei.&quot; (5 Sek.)

   Demnach kann man mit Nasentropfen, Hustensaft und Erkältungstees 
selbst kurieren. Gefährlich wird&apos;s laut Ursula Sellerberg erst bei 
einer handfesten Grippe:

   (O-Ton 4): &quot;Eine echte Grippe ist schon eine schwere 
Infektionskrankheit, und daran kann man sogar sterben. Wenn man 
schwere Symptome hat, sollte man doch zum Arzt gehen.&quot; (8 Sek.)

   Also, bei schweren Symptomen zum Arzt - sonst können wir aber auch
auf die Selbstheilungskräfte des Körpers vertrauen.

   3. Frage: Wenn ich mir aber nun eine Erkältung eingefangen habe - 
wie werde ich die denn am schnellsten wieder los?

   Ja, Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe:

   (O-Ton 5): &quot; Also, ich würde empfehlen, sich zu schonen, so gut es
geht. Vielleicht ein bis zwei Tage im Bett zu bleiben, bis die 
schlimmsten Symptome vorbei sind.&quot; (7 Sek.)

   Demnach verschwindet die Erkältung nach einer Woche meist von 
selbst. Und dem, der nachhelfen will, empfiehlt Ursula Sellerberg 
Folgendes:

   (O-Ton 6): &quot;Man kann gegen das schlimmste Symptom ein Arzneimittel
nehmen, zum Beispiel gegen die Kopfschmerzen oder gegen die 
Halsschmerzen, aber auch Omas Hausmittel, der Zwiebelsaft, der kann 
auch nutzen.&quot; (9 Sek.)

   Es muss also sicher nicht immer gleich die Chemie-Keule sein, aber
wer viel Bus und U-Bahn fährt, sollte vorsichtshalber schon mal seine
Hausapotheke aufstocken - denn die Ansteckungsgefahr ist zur Zeit 
ziemlich groß.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Dr. Ursula Sellerberg 
Stellv. Pressesprecherin 
ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

Jägerstr. 49/50, 10117 Berlin 
Tel.: 030 / 40 00 4-134, Fax: -133 
Mail: u.sellerberg@abda.aponet.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Gesund durch den Winter - und das rät die Apothekerin heute</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2008 04:00:05 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/106664_ABDA_Serie_Teil_1__Schnupfen_.mp3" length="1758383" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: 22 8 33 - Neue Notdienstnummer für Apotheken</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1275067</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/104504_22833-apotheken-notruf.mp3</link>
      <description>ots.Audio: 22 8 33 - Neue Notdienstnummer für Apotheken: Zahnschmerzen am Sonntagnachmittag oder wenn mein Kind Fieber hat 
- in einigen Fällen brauche ich auch an Sonn- und Feiertagen oder 
nachts dringend Medikamente. Wie finde ich denn von unterwegs aus die
nächste dienstbereite Apotheke? Dazu Apothekerin Dr. Ursula 
Sellerberg von der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher 
Apothekerverbände:

   O-Ton 33 sec.:
Ganz neu bieten die Apotheken eine bundesweite einheitliche 
Notdienstnummer an, das ist die 22 8 33. Und wenn man mit dem Handy 
unterwegs ist, dann gibt es zwei Möglichkeiten, die nächste 
dienstbereite Apotheke zu finden. Das eine ist, man schickt eine SMS 
an 22 8 33 mit dem Stichwort &quot;Apo&quot;, dann wird die nächste Apotheke 
geortet, die wirklich da ist, wo ich selbst mit meinem Handy bin. Das
andere ist, man kann beim Handy, wenn das Handy das kann, eingeben 
www.22833.mobi und auch dann wird die nächste Apotheke angezeigt.

   Kann ich auch von zu Hause mit dem normalen Telefon anrufen?

   O-Ton 16 sec.:
Natürlich. Man kann die 22 8 33 auch über das Festnetz erreichen. 
Dann muss man allerdings noch etwas davor wählen, und zwar die 0137 
888 und dann 22 8 33. Und auch dann wird die nächste Apotheke 
angezeigt.

   Wie finde ich online die nächste dienstbereite Apotheke?

   O-Ton 16 sec.:
Beim Internet gibt man einfach ein www.aponet.de, a p o n e t. Das 
entsteht aus den Worten Apotheke und Netz. Aponet.de, da wird das 
alles angezeigt und da wird auch noch einmal angezeigt, wie man die 
nächste Notdienstapotheke finden kann.

   Wie viele Apotheken haben denn Notdienst?
O-Ton 10 sec.:
Etwa jede zehnte Apotheke hat Notdienst jede Nacht. Es gibt 
bundesweit etwa 21.000 Apotheken und 2.000 Apotheken sind jede Nacht,
jeden Sonn- und Feiertag dienstbereit.

   Welche Medikamente sind im Notdienst besonders gefragt?
O-Ton 8 sec.:
Ja, besonders die Medikamente, die man dringend braucht, also zum 
Beispiel Schmerzmittel, Mittel gegen Magenschmerzen und auch 
Antibiotika, die dann vom Arzt verordnet wurden.

   Danke schön, das war Dr. Ursula Sellerberg von der ABDA - 
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Dr. Ursula Sellerberg, Tel.: 030 / 40 00 4-134, Fax: -133, Mail: 
u.sellerberg@abda.aponet.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: 22 8 33 - Neue Notdienstnummer für Apotheken</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 04:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/104504_22833-apotheken-notruf.mp3" length="2594900" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Apotheken-Notdienst an den Feiertagen: So finden Sie an Weihnachten und Silvester eine dienstbereite Apotheke</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1106168</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/84311_apotheken-notdienst.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Apotheken-Notdienst an den Feiertagen: So finden Sie an Weihnachten und Silvester eine dienstbereite Apotheke: Interview mit Dr. Ursula Sellerberg, stellv. Pressesprecherin der 
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

   Zahnschmerzen am Sonntagnachmittag oder wenn mein Kind Fieber hat 
- in einigen Fällen brauche ich auch an Sonn- und Feiertagen oder 
nachts dringend Medikamente. Wie finde ich denn von zu Hause aus eine
dienstbereite Apotheke, zum Beispiel an den Weihnachtsfeiertagen oder
Silvester?

   (28 sec.) Wer einen Internetzugang hat, der kann im Internet 
recherchieren, wie er die notdienstbereite Apotheke findet. Das kann 
man suchen unter www.aponet.de, der Name bildet sich aus Apotheke und
Internet, also www.aponet.de. Dort sind bundesweit alle 
Notdienstapotheken eingetragen, tagesaktuell wird das auch geändert. 
Und man kann sich auch darüber informieren, dass man einen 
SMS-Notdienst aufs Handy bekommt. Wenn man unterwegs ist, kann das 
ganz praktisch sein.

   Nicht alle Leute haben Internet. Wie finden die eine dienstbereite
Apotheke?

   (8 sec.) Wer keinen Internetanschluss hat, der kann in der 
Tageszeitung nachlesen oder bei der Telefonauskunft anrufen, unter 
der 11833.

   Wie viele Apotheken haben denn Notdienst?

   (10 sec.) Es gibt bundesweit 21.000 Apotheken, davon haben 2.000 
jede Nacht Notdienst. Das wechselt je nachdem, wo man wohnt, entweder
täglich oder in einem längeren Rhythmus.

   Welche Medikamente sind im Notdienst besonders gefragt?

   (11 sec.) Es werden insgesamt sieben bis acht Millionen Packungen 
im Notdienst abgegeben im Jahr. Vor allem Arzneimittel gegen akute 
Erkrankungen wie Zahnschmerzen oder, Magenschmerzen sind stark 
gefragt, oder Antibiotika.

   Wer nutzt den Notdienst?

   (17 sec.) Ungefähr jeder vierte Deutsche hat schon einmal den 
Notdienst genutzt. Jede Nacht gehen 20.000 Menschen in eine Apotheke 
und holen da Medikamente. Grob kann man sagen, die Hälfte besorgt für
sich selbst Medikamente, die andere Hälfte für die eigenen Kinder 
oder für andere Familienangehörige.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Kontakt: Dr. Ursula Sellerberg Stellv. Pressesprecherin ABDA - 
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Tel.: 030 / 40 00 
4-134, Mail: u.sellerberg@abda.aponet.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Apotheken-Notdienst an den Feiertagen: So finden Sie an Weihnachten und Silvester eine dienstbereite Apotheke</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2007 04:00:01 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/84311_apotheken-notdienst.mp3" length="1366353" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>O-ton deutsche Apotheker zu Testkäufen der Stiftung Warentest</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=531219</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/27124_APOTH.MP2</link>
      <description>O-ton deutsche Apotheker zu Testkäufen der Stiftung Warentest: Stimmt das schlechte Image, das man Apotheken hinsichtlich vonBeratungen und Preisen zuschreibt? Um dieser Frage nachzugehen hatdie Stiftung Warentest 50 Apotheken in Berlin, München und Köln aufihre Beratungsleistungen geprüft. Morgen werden die Ergebnisse inBerlin vorgestellt. Der Präsident der Bundesvereinigung DeutscherApothekerverbände, Hans-Günter Friese, äußerte sich bereits heute zuMaßnahmen, die Apotheker und Verband bereits durchgeführt haben, umdie Beratungen zu verbessern und zu der Kritik an seinem Berufsstand.   Was erwarten sie von dem morgigen Testergebnis der StiftungWarentest zu Beratung in der Apotheke?   0-Ton: . &quot;Nun wie auch immer das Ergebnis ausfallen mag. Wirwerden es ernst nehmen und wir werden die Ergebnisse zu prüfen haben,ob sie denn in Übereinstimmung zu sehen sind mit den Ergebnissen dieviele sonstige durchgeführt haben hinsichtlich der Beratungsleistungund des Beratungsumfangs in den Apotheken. Gegebenenfalls wird zuHinterfragen sein, warum es zu einer Diskrepanz kommt zwischen demErgebnissen der Stiftung Warentest und den erfreulich positivenErgebnissen von Focus, der Verbraucherzentralen oder auch von forsa.&quot;   Und was machen sie denn, um die Apotheker auf den neuesten Standzu bringen und die Beratungsleistung zu verbessern?    0-Ton: . &quot;Die Verbesserung der Beratung ist ohnehin das obersteZiel in den Apotheken. Dem fühlen wir uns verpflichtet. Wir habenschon eine lang andauernde Beratungsinitiative hinter uns, die auchdeswegen verstärkt wird, weil ja zunehmend grade Arzneimittel nichtmehr verordnet werden dürfen. Also hier ist die entsprechendeBeratungsleistung des Arztes nicht mehr gegeben. Und hier sind wir imBesonderen in der Pflicht und diese Pflicht wollen wir erfüllen undwir erfüllen sie auch. Wir verstärken ganz erheblich dieFortbildungsveranstaltungen, wir führen Zertifizierungen durch, wirhaben ein apothekentypisches Qualitätszertifikat in den Apothekeneingeführt und wir setzen auf den pharmazeutischenDienstleistungswettbewerb.&quot;   Warum wurden gerade die drei großen Städte Köln, München undBerlin für den Test ausgesucht?   0-Ton: &quot;Nun, das entzieht sich meiner Kenntnis, dass hier dreiGroßstädte genannt worden sind. Wie wohl mindestens anzumerken ist,dass sicherlich Apotheken in Kleinstädten oder auf dem Land einevöllig andere, nämlich intensivere Kundenbeziehung haben und hiersehr häufig 90 oder 95Prozent der Kunden und Patienten ja auchStammkunden sind - ist es nicht auszuschließen, dass das Ergebnis einvöllig anderes, ein erfreulicheres wäre.&quot;   Was sagen sie zu dem Vorwurf, das die Apotheker ihren Kunden zuviel Geld abnehmen?   0-Ton: &quot;Der Vorwurf ist ungerechtfertigt. Denn Abschöpfen beruhtauf einer gesetzlichen Grundlage, nämlich dem Ertrag der Apotheke.Der wird gesichert bei dem verschreibungspflichtigen Medikament durcheine staatliche Arzneimittelpreisverordnung. Und die Zuzahlung, dieder Patient leisten muss, geht ja nicht in den Geldbeutel desApothekers, sondern muss durch den Apotheker kostenlos im Sinne einesInkasso an die Krankenkassen weitergeführt werden.&quot;   Herr Friese, vielen Dank für das Gespräch.   ACHTUNG REDAKTIONEN      Die O-Töne sind honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben andesk@newsaktuell.de.ots Originaltext: ABDA - Bundesvereinigung DeutscherApothekerverbändeIm Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Pressekontakt:Elmar EsserKommunikation und ÖffentlichkeitsarbeitTelefon: 030. 400 04-131Fax: 030. 400 04-133E-Mail: pressestelle@abda.dewww.abda.de</description>
      <itunes:subtitle>O-ton deutsche Apotheker zu Testkäufen der Stiftung Warentest</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2004 18:32:50 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/27124_APOTH.MP2" length="2080896" type="audio/mpeg" />
    </item>
  </channel>
  </rss>
