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    <pubDate>Tue, 22 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>ots.Audio: Europapremiere für den saubersten Linienbus mit Dieselantrieb - Mercedes-Benz Citaro mit neuen Motoren nach Abgasstufe Euro VI in Wiesbaden vorgestellt

MANUSKRIPT MIT O-TON</title>
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      <description>ots.Audio: Europapremiere für den saubersten Linienbus mit Dieselantrieb - Mercedes-Benz Citaro mit neuen Motoren nach Abgasstufe Euro VI in Wiesbaden vorgestellt

MANUSKRIPT MIT O-TON: Anmoderation: Erinnern Sie sich noch daran, als Omnibusse scheinbar unendlich langsam, behäbig und mit jeder Menge Dieselruß aus dem Auspuff angerollt kamen? Die Zeiten sind längst vorbei. Denn inzwischen sind Omnibusse wahre High-Tec-Fortbewegungsmittel. Gerade Linienbusse müssen heutzutage viel leisten, um konkurrenzfähig zu sein. Sie sollten antriebsstark, komfortabel, sicher und vor allem umweltschonend sein. Bestes Beispiel: der Mercedes-Benz Citaro. Jetzt kommt der Weltbestseller unter den Stadtlinienbussen noch vorbildlicher daher: Als erster Linienbus wird er ab sofort serienmäßig mit Triebwerken nach Abgasstufe Euro VI gefertigt und ausgeliefert. In Wiesbaden feierte der Bus heute seine Europapremiere. Richard Averbeck, Entwicklungschef von Daimler Buses: O-Ton Richard Averbeck Wir gehen davon aus, dass wir im Kraftstoffverbrauch eine Größenordnung von bis zu fünf Prozent an Einsparungen erzielen. Im Ölverbrauch ist das eine andere Dimension, da reden wir von 40 bis 50 Prozent. Das ist sehr viel und für uns auch sehr wichtig, weil sich Ölreste, also unverbrannte Asche-Anteile auf Dauer im Filter ansammeln. Und ein zu viel an Öl wird dann natürlich zu entsprechend geringeren Wartungsintervallen des Filters führen. (0:28) Und das wirkt sich natürlich insbesondere auf die Wirtschaftlichkeit des Fahrzeugs aus, ein ganz wichtiges Kriterium für Verkehrsbetriebe und Busunternehmen. Hartmut Schick, Leiter Daimler Buses und Geschäftsführer der EvoBus GmbH: O-Ton Hartmut Schick Diese Fahrzeuge sind langlebiger, es gibt längere Wartungsintervalle. Und mit den Kraftstoffeinsparungen - wir rechnen mit 800 und 1.000 Euro pro Jahr - wird es natürlich auch eine sehr wirtschaftliche Geschichte für die Kunden. Und die Wiesbadner. (0:17) Und die sind hörbar stolz, dass ihre Stadt eine Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz im öffentlichen Nahverkehr einnimmt: O-Ton Umfrage Ich finde das sehr gut. Ich fahre viel Bus, auch mit den Kindern. Eine gute Sache, es wird ja überall für die Umwelt etwas getan, dann können die Busse das ja auch. - Wenn ich schon Bus fahre, dann sollte auch ein Umweltnutzen dabei sein, sonst könnte ich ja mit dem Wagen fahren. Also ich bin gerne in sauberen Bussen unterwegs. - Das ist schon wichtig, denn die Busse fahren ja ständig durch die Innenstädte. - Also von der Feinstaubproblematik her finde ich das natürlich gut. Ich finde es schön, dass Wiesbaden hier die Vorreiterrolle spielt. (0:30) Dass die hessische Landeshauptstadt für die Europapremiere des neuen Citaro ausgewählt wurde, hat gute Gründe: Sie ist eine anspruchsvolle Omnibusstadt. Zwar liegt Wiesbaden in einer Talmulde, doch innerhalb der Stadtgrenzen sind große Höhenunterschiede zu überwinden. Und hier kann der Citaro seine Stärken voll zur Geltung bringen: kraftvoller Antritt, hohe Leistungswerte bei gleichzeitig niedrigem Verbrauch. Die heutige Europapremiere ist für die Daimler-AG ein ganz wichtiger Entwicklungsschritt. Noch einmal Hartmut Schick: O-Ton Hartmut Schick Wir haben insgesamt von der Konzeptphase bis zum Fahrzeug, das wir jetzt präsentieren, fünf Jahre entwickelt. Wir haben Sommer- und Wintererprobungen gemacht, wir haben das Fahrzeug immer weiter optimiert und auch den Bus an sich optimiert. Er ist deutlich sicherer, hat einen deutlich besseren Fahrerarbeitsplatz, ein deutlich besseres Design. Also auch die Fahrgäste werden einen großen Nutzen haben, und deshalb sind wir heute sehr stolz. (0:26) Abmoderation: Europapremiere für den saubersten Linienbus mit Dieselantrieb! Die ersten drei Citaro-Busse mit Euro VI-Antrieb wurden heute in Wiesbaden an die Verkehrsbetriebe ESWE übergeben. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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Daimler AG, Raimund Grammer 0711 17 53058
all4radio, Hannes Brühl, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Europapremiere für den saubersten Linienbus mit Dieselantrieb - Mercedes-Benz Citaro mit neuen Motoren nach Abgasstufe Euro VI in Wiesbaden vorgestellt

MANUSKRIPT MIT O-TON</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Daimler AG</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Elektrisch um den See: E-Autos beweisen Alltagstauglichkeit - 1. Rallye &quot;Bodensee-Elektrik&quot; geht heute zu Ende</title>
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      <description>ots.Audio: Elektrisch um den See: E-Autos beweisen Alltagstauglichkeit - 1. Rallye &quot;Bodensee-Elektrik&quot; geht heute zu Ende: Anmoderation: Wohnen Sie an einer viel befahrenen Straße? Dann wissen Sie, dass Autoverkehr ziemlich laut sein kann. Dass er das aber nicht sein muss, das - aber nicht nur das - hat in den letzten Tagen die 1. Rallye &quot;Bodensee-Elektrik&quot; bewiesen. Unter der Schirmherrschaft von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer waren 23 Elektrofahrzeuge verschiedener Hersteller seit Donnerstag flüsterleise in Oberschwaben, in Vorarlberg und in der Schweiz unterwegs. Heute (Sa., 5.5.) geht die Rallye mit der Etappe von Bad Waldsee nach Bregenz zu Ende. Hauke Schrieber, Redakteur bei der Zeitschrift AutoBild, die die Rallye veranstaltet hat, ist sehr zufrieden: 1. O-Ton Hauke Schrieber Es ist wirklich ein ganz toller Erfolg geworden, aufgrund dessen, dass wir zeigen konnten mit dieser ersten Rallye, dass wir gar nicht mehr über Zukunfts-Technologie sprechen, sondern über Gegenwarts-Technologie. Die Fahrzeuge sind da, sind auf der Straße, fahren, sind auch zuverlässig. Und wir haben festgestellt, dass es auch mehr ist als eine reine Mobilität für die Großstadt. Man kann mit Elektromobilität auch durchaus einen Berg rauf fahren und über Landstraßen fahren, längere Kilometerstrecken absolvieren. Insofern wirklich eine ganz tolle Leistungsschau, und wir sind sehr zufrieden. (0:31) Auch den teilnehmenden Herstellern geht es darum, die Alltagstauglichkeit der Elektroautos einer breiten Öffentlichkeit vorzuführen, sagt Volker Störkmann, Leiter Entwicklung Elektrofahrzeuge bei der Daimler AG: 2. O-Ton Volker Störkmann Wir wollen beweisen, dass man mit Elektroautos heute schon im normalen Straßenverkehr mitfahren kann, dass man ein vollwertiges Fahrzeug hat und einfach alltagstauglich ist. Serienreife ist da. Das Fahrzeug, das wir heute dabei haben - also ich bin ja mit dem smart electric drive heute unterwegs - ist seit 2010 im Markt, wird auch seit 2010 schon von Kunden gefahren und ist natürlich seit dem schon durch die Entwicklungsphase durch und abgesichert. (0:25) Nicht umsonst kommt in diesem Jahr schon die dritte Generation des smart electric drive auf den Markt. Außer dem smart haben die Stuttgarter noch die A-Klasse E-CELL, den Transporter Vito E-CELL und die B-Klasse F-CELL mit Brennstoffzellenantrieb am Start. Die Teilnehmer der Rallye, die mit den Fahrzeugen die letzten Tage unterwegs waren, sind begeistert. 3. O-Ton Umfrage (kürzbar) Man merkt eigentlich keinen großen Unterschied. Außer beim Anlassen, dass man nie weiß, wann er an ist, weil man nix hört. Aber während dem Fahren merkt man fast nix. - Ich bin absoluter Neuling bei der Elektromobilität, also ich habe noch gar nichts ausprobiert, weder E-Bikes noch E-Autos, alles ganz frisch bei mir heute. Ich bin begeistert! Man hört kein Motorengeräusch mehr, es summt einfach nur noch ganz gleichmäßig im Hintergrund. Und die Leistung ist einfach toll. - Ich bin mit der A-Klasse E-CELL gefahren. Und ich bin ja nun nicht zum ersten Mal Elektroautos gefahren, aber es ist jedes Mal wieder faszinierend: Das geräuschlose Fahren, und auch die Leistungsentfaltung durch den Elektromotor, der ja im Prinzip vom Stand weg doch wirklich gut abzieht. - Schalten muss man auch nicht mehr, sehr angenehm, wirklich. Die Hand ist frei, man hat sie am Lenkrad. Man hat den linken Fuß unten frei, die Kupplung braucht man nicht mehr zu treten. Ein ganz angenehmes Fahrgefühl. - Also als Stadtauto perfekt. Wer jetzt nicht irgendwie mehr als 100 Kilometer am Tag fährt, was man in der Stadt ja nicht braucht. Also, das hat auf jeden Fall Zukunft. (0:59) Aber eben nicht nur Zukunft: Elektromobilität hat längst eine Gegenwart. Und das hat die 1. &quot;Bodensee-Elektrik&quot; auch unter die Leute gebracht, freut sich Dr. Christian Mohrdieck, Direktor Brennstoffzellen- und Batterieentwicklung bei der Daimler AG: 4. O-Ton Dr. Christian Mohrdieck Es geht darum, den Leuten zu beweisen, dass Elektromobilität heute schon da ist, dass Elektromobilität keine besondere Sache ist im Sinne von &quot;Das ist ja mehr oder weniger etwas, was noch in den Forschungslabors abläuft&quot;, sondern heute schon er-fahren werden kann. Und in den letzten Tagen haben wir gesehen, dass sehr, sehr viele Leute daran interessiert sind. Das hängt natürlich auch ein bisschen vom Wetter ab. Heute, an einem verregneten Samstag, werden wir natürlich nicht so viele an den Straßen sehen wie an den vergangenen Tagen, als es einfach bombastisch gut war. (0:33) Abmoderation: Heute Nachmittag (Sa., 5.5., 15 - 18 Uhr) geht die 1. &quot;Bodensee-Elektrik&quot; zu Ende, wenn die Elektroautos auf dem Gelände der Illwerke in Bregenz vorfahren. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Daimler AG, Shirin Emeera, 0711 17 93271
all4radio, Wolfgang Sigloch, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Elektrisch um den See: E-Autos beweisen Alltagstauglichkeit - 1. Rallye &quot;Bodensee-Elektrik&quot; geht heute zu Ende</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Daimler AG</itunes:author>
      <pubDate>Sat, 05 May 2012 13:20:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: car2go in Berlin gestartet: &quot;Einfacher und flexibler kann 
man sich in der Stadt Automobilität nicht vorstellen&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: car2go in Berlin gestartet: &quot;Einfacher und flexibler kann 
man sich in der Stadt Automobilität nicht vorstellen&quot;: Weltweit größte car2go-Flotte - Berlinerinnen und Berliner können ab sofort jederzeit spontan ein Auto anmieten MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: In Berlin ist heute (26.4.) das innovative Mobilitätskonzept car2go an den Start gegangen. 1.000 blau-weiß lackierte smart fortwo sind in der Stadt und können von registrierten Kunden jederzeit spontan angemietet werden. car2go-Geschäftsführer Robert Henrich: 1. O-Ton Robert Henrich Unser Motto bei car2go ist: Immer und überall einfach einsteigen und losfahren. Einfacher und flexibler kann man sich in der Stadt Automobilität eigentlich nicht vorstellen. (0:11) Als Pilotprojekt in der Wissenschaftsstadt Ulm hat die Daimler AG car2go vor gut drei Jahren gestartet. Der Erfolg war von Anfang an so überwältigend, dass schnell weitere Städte folgten: Von Hamburg bis Vancouver, von Amsterdam bis Wien, von Lyon bis Düsseldorf. Berlin ist die insgesamt zwölfte Stadt weltweit, in der car2go an den Start geht - und die größte. 2. O-Ton Robert Henrich Berlin ist im Moment unser größtes Projekt. Wir haben, um einen Vergleich zu geben, in der Hansestadt Hamburg 500 Fahrzeuge, wir haben in Wien 500 Fahrzeuge. Aber hier in Berlin starten wir mit 1.000 Fahrzeugen, und das ist natürlich auch für uns eine neue Dimension. (0:14) In Berlin wird car2go - wie in anderen deutschen Städten - in Zusammenarbeit mit dem Autovermieter Europcar betrieben, der seine Erfahrungen in Sachen Flottensteuerung und Logistik, aber auch sein Stationsnetzwerk einbringt. Roland Keppler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Europcar-Gruppe: 3. O-Ton Roland Keppler Wir freuen uns sehr, car2go nun nach Berlin in die Hauptstadt zu bringen. Wir haben das Geschäftsmodell vor einem Jahr sehr erfolgreich in Hamburg gestartet, sind zwischenzeitlich auch in Düsseldorf unterwegs. Es ist eine ideale Verbindung von car2go und Europcar als Autovermietung, zum Nutzen unserer Kunden. (0:18) car2go zu nutzen, ist ganz einfach: Im Internet unter www.car2go.com vorab registrieren, dann im car2go-Shop in der Rosa-Luxemburg-Straße die Mitgliedskarte abholen und losfahren. Bis zum 30. April, also bis kommenden Montag, ist die Registrierung kostenlos. Den Standort des nächsten verfügbaren Fahrzeugs können die Nutzer im Internet oder per Smartphone abrufen. Rund 2.000 Berlinerinnen und Berliner haben sich schon vorab registriert - und die ersten, die car2go heute nutzen konnten, sind begeistert: 4. O-Ton Umfrage (kürzbar) Ich halte mich viel im Berliner Innenstadtbereich auf, wo es mit eigenem Auto nicht so sinnvoll erscheint, weil es ja die meiste Zeit rumsteht. - Ich habe persönlich kein Auto. Mein Mann hat einen Firmenwagen, der Firmenwagen ist nie da. Und um einfach mobiler zu sein, finde ich das Konzept überzeugend. - Es ist für mich entscheidend, dass ich nicht umständlich irgendwelche Service-Stationen ansteuern muss, um das Auto wieder abzugeben. Ich kann&apos;s beliebig an öffentlichen Parkplätzen abstellen. Da steht jetzt ein Auto, ich steige ein, fahre meinen Weg zur Firma, das ist mein Hauptweg, und stell&apos;s einfach da ab. - Es gibt ja schon lange Carsharing, aber was mich bei diesem Modell hier überzeugt hat, ist, dass nur bei Benutzung wirklich bezahlt werden muss. Es gibt einfach keine Grundgebühr. - Zum einen muss man nicht tanken. Man muss keine Parkgebühren zahlen. Man findet eigentlich überall schnell einen Parkplatz, vor allen Dingen mit den kleinen smarts, und findet auch überall ein Auto. - Und die Preise natürlich. Das sind sensationell günstige Konditionen, die die Kollegen hier anbieten, und das hat mich einfach überzeugt. (0:53) Die 1.000 smart fortwo, die in Berlin unterwegs sind, fahren mit Verbrennungsmotoren. Parallel zum Aufbau einer öffentlichen Lade-Infrastruktur sollen aber auch Elektro-Fahrzeuge Einzug halten. Schon 2013 will car2go in Berlin bis zu 300 smart fortwo electric drive in Betrieb nehmen. Insgesamt, so car2go-Chef Robert Henrich, passt das Konzept perfekt in die Hauptstadt mit ihrem gut ausgebauten Bahn- und Busnetz, der Vorliebe der Berliner fürs Fahrradfahren und den ambitionierten Plänen in Sachen Elektromobilität. 5. O-Ton Robert Henrich Ich würde sagen, Berlin ist im Bereich der urbanen Mobilität heute schon zukunftsweisend. Ein intelligenter Mobilitätsmix ist hier heute schon Realität. Und das ist exakt auch der Grund, warum wir überzeugt sind, dass car2go hier in Berlin sehr erfolgreich sein wird. (0:16) Abmoderation: Zumal geplant ist, dass car2go in Zukunft konsequent mit anderen Mobilitätsangeboten verknüpft wird. Dafür arbeiten die Macher eng mit den Berliner Verkehrsbetrieben, dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und weiteren Partnern zusammen. Alle Informationen zum neuen Mobilitätsangebot in der Hauptstadt und alles zur Registrierung gibt&apos;s online unter www.car2go.com. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner:
car2go, Andreas Leo, 0731 505 6821
all4radio, Wolfgang Sigloch, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: car2go in Berlin gestartet: &quot;Einfacher und flexibler kann 
man sich in der Stadt Automobilität nicht vorstellen&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Daimler AG</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:20:04 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: &quot;2015 werden wir zwei Drittel unseres Absatzes hier in China produzieren&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: &quot;2015 werden wir zwei Drittel unseres Absatzes hier in China produzieren&quot;: Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche auf der Auto-China in Peking im Interview zur Bedeutung des chinesischen Marktes, zu den Anforderungen an die Autos, die Chinesen kaufen, zu Elektrofahrzeugen und zur Reaktion auf die Weltpremiere des Mercedes Concept Style Coupés Die Auto-China in Peking begann heute Morgen wieder einmal mit langen Staus. Obwohl die Messe am ersten Tag nur für Presse und Fachpublikum geöffnet ist, strömten die Chinesen in Massen auf das Messegelände. Und in den Messehallen herrscht bereits jetzt drangvolle Enge. Alle deutschen Hersteller sind auf der Auto-China vertreten, schließlich ist China der wichtigste Auto-Absatzmarkt der Welt. Im vergangenen Jahr wurden in China 18 Millionen Fahrzeuge verkauft, das sind nahezu 30 Prozent der Weltproduktion. Und jedes fünfte Auto kommt von einem deutschen Hersteller. Am Rande der Messe haben wir uns mit Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche über die Bedeutung des Automarkts China unterhalten: INTERVIEW mit DR. Dieter Zetsche 1. Frage: Herr Dr. Zetsche, wie wichtig ist China für die deutsche Automobilindustrie? Sowohl was das Wachstum angeht als auch inzwischen die absolute Größe, ist das der zentrale Markt für die meisten deutschen Hersteller. Einige haben bereits hier ihren größten Anteil der Gesamtverkäufe. Bei anderen, wie bei uns gilt es für einzelne Segmente, wie beispielsweise unsere S-Klasse. Aber für alle ist das ein extrem wichtiger Teil des Weltmarktabsatzes. (0:22) 2. Frage: Die Wirtschaft Chinas entwickelt sich rasant, die Chinesen verfügen über Geld und konsumieren. Welche Autos braucht der chinesische Markt? Im Grundsatz glaube ich nicht, dass die Anforderungen anders sind als in den anderen Märkten, inklusive Deutschland. Was hier eine Rolle spielt, ist, dass hier anteilig mehr Leute das Auto auf der Rückbank nutzen. Deshalb gibt es hier diese verlängerten Versionen, die es in anderen Märkten so nicht gibt. Aber insgesamt kann man sicherlich zu Recht davon ausgehen, dass die Chinesen von den deutschen Herstellern, insbesondere auch von uns, Fahrzeuge kaufen, weil sie eben nicht chinesisch sind, sondern die deutsche Ingenieurskunst und auch durchaus unser Design, repräsentieren. (0:33) 3. Frage: Sie bauen in China gerade das erste PKW-Motorenwerk außerhalb Deutschlands. Wie wichtig ist es, im Land selbst zu produzieren? Es ist ganz klar, dass man diese fantastischen Marktchancen, nicht nur durch Importe nutzen kann, sondern hier vor Ort auch Mehrwert schaffen muss, Teil der chinesischen Wirtschaft und Industrie werden muss, zusammen mit der Zulieferer-Industrie, die sich hier sehr gut entwickelt. Das gilt für alle, auch für uns. Wir haben uns vorgenommen, bis 2015 eine Größenordnung von zwei Dritteln unseres Absatzes, hier lokal zu produzieren. (0:26) 4. Frage: Heute haben Sie neben Ihren eigenen neuen Fahrzeugen auch das mit Ihrem Partner BYD eigens für die 100 Millionenstädte konzipierte Elektroauto &quot;Denza&quot; vorgestellt. Wie wichtig sind Elektroautos für den Massenmarkt China? Wir haben weltweit keinen Markt, in dem die Randbedingungen so positiv gesetzt werden wie hier in China für Elektrofahrzeuge. Das betrifft einerseits den Aufbau von einer Ladeinfrastruktur, wie auch andererseits die Gestaltung von Incentives. Und als erster und einziger globaltätiger Hersteller, sind wir bereits im nächsten Jahr mit einem Elektrofahrzeug, gemeinsam mit BVD entwickelt, im Markt, um diese Randbedingungen auch zu nutzen und die Entwicklung des Elektrofahrzeugs auch voranzutreiben. (0:30) 5. Frage: Der Andrang auf diese Messe ist heute schon riesengroß. Es scheint so, als ob die Chinesen richtig autoverrückt sind... Das ist eindeutig so. Es werden jedes Jahr hier mehr Zuschauer gezählt. Generell ist in China die Begeisterung für das Automobil vielleicht wie bei uns in den fünfziger Jahren. Nicht zu selten ist es das erste Auto, was erworben wird. Insofern ist es wirklich eine Aufbruch-Stimmung nach wie vor, die eben den Grund bietet für die tollen Chancen, die wir alle haben. (0:22) 6. Frage: Sie haben in Peking heute Morgen das Mercedes Concept Style Coupé, das nächstes Jahr als CLA auf den Markt kommen wird, präsentiert. Wie erklären Sie sich die fast schon euphorischen Reaktionen? Es ist eben diese extreme Emotionalität hier vorhanden. Das Auto ist nicht, ein Gebrauchsgut um von A nach B zu kommen. Sondern ist Identifikation, Ziel der Begeisterung. Und wenn ein Auto so außerordentlich schön und cool daherkommt, wie der neue CLA, dann trifft es da Herz der chinesischen Kunden und Medien, wie wir gesehen haben. (0:26) Abmoderation: Heute hat in Peking die Messe &quot;Auto China 2012&quot; begonnen. Mercedes-Benz zeigt auf einer der bedeutendsten Automessen des Jahres das Concept Style Coupé, ein seriennahes Coupé in der Mittelklasse, das 2013 auf den Markt kommen soll, außerdem den Luxus-Van Viano VISION DIAMOND und die neue G-Klasse. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner:
Daimler AG, Jörg Howe, 0711 17 41341
Daimler AG, Marc Binder, 0711 17 41349
all4radio, Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: &quot;2015 werden wir zwei Drittel unseres Absatzes hier in China produzieren&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Daimler AG</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:45:15 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Zetsche: &quot;Indien ist einer der größten Märkte für Nutzfahrzeuge und wir wollen an diesem Markt partipizieren&quot; - In Chennai hat Daimler heute sein neues BharatBenz-Werk eröffnet</title>
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      <description>ots.Audio: Zetsche: &quot;Indien ist einer der größten Märkte für Nutzfahrzeuge und wir wollen an diesem Markt partipizieren&quot; - In Chennai hat Daimler heute sein neues BharatBenz-Werk eröffnet: Anmoderation: Heute Nachmittag (Mittwoch 18.04.2012) hat Daimler in Chennai sein erstes LKW-Werk in Indien eröffnet. Dort werden ab sofort BharatBenz-LKW gebaut, Lastwagen, die &quot;von Indien für Indien&quot; gemacht werden, so formulierte es Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche in seiner Eröffnungsrede. Der Produktionsanlauf hat begonnen, die Kapazität liegt zunächst bei 36.000 Einheiten pro Jahr und kann auf 70.000 Einheiten gesteigert werden. Für die Region Tamil Nadu war die Werkseröffnung ein großes Fest. Die Ministerpräsidentin war anwesend und beglückwünschte Daimler in ihrer Rede zur Entscheidung für die Ansiedlung in dieser Region. Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche unterstrich bei der Eröffnungs-Zeremonie die Bedeutung des neuen Standortes für die Daimler AG: 1. O-Ton Dr. Dieter Zetsche Indien ist einer der größten Lkw-Märkte der Welt. Man kann hier nur erfolgreich tätig sein, wenn man lokale Produkte anbieten kann. Die importierten Produkte machen ein ganz kleines Segment an der Spitze aus. Wir wollen als größter Lkw-Hersteller der Welt natürlich in diesem Markt entsprechend partizipieren. Deswegen ist die Voraussetzung diese Fabrik hier in Chennai und deswegen extrem wichtig für uns. (0&apos;22) Das Werk in Chennai wurde in gerade mal zwei Jahren gebaut und ist eines von nur drei Daimler Lkw-Werken weltweit, in denen die Lkw-Montage und die Aggregate-Produktion an einem Standort zusammengefasst sind. Die Gesamtinvestition betrug insgesamt rund 700 Millionen Euro. Die BharatBenz Trucks sind robuste, zuverlässige Lastwagen, die das sogenannte &quot;Modern Domestic Segment&quot; bedienen. Ein Segment, das die stetig steigenden Anforderungen der indischen Kunden abbildet. Derzeit gehören diesem Segment vier Prozent aller Lkw in Indien an - eine Zahl, die sich bis 2020 auf fast 80 Prozent erhöhen soll. Und Nutzfahrzeugchef Andreas Renschler ist sich sicher, dass Daimler hier einen entsprechenden Anteil haben wird: 2. O-Ton Andreas Renschler Wir glauben, dass wir hier ein modernes Fahrzeug haben, das moderner ist als alle anderen, die hier auf der Straße sind, mit einer hervorragenden Spriteffizienz. Und dort, glauben wir, mit diesem Fahrzeug den Markt dann über die Zeit entwickeln zu können, und dort haben wir große Chancen, mit unserem BharatBenz hier, mit der Reputation von Benz in der Kombination mit BharatBenz,  hier erfolgreich zu sein. (0&apos;23) Mit einem Produktportfolio von insgesamt 17 unterschiedlichen BharatBenz-Nutzfahrzeugen bis 2014 rüstet sich Daimler India für den vielversprechenden indischen Lkw-Markt, der sich in den letzten Jahren zum drittgrößten Markt der Welt entwickelt hat: im Jahr 2011 wurden in Indien mehr als 330.000 Fahrzeuge in der Gewichtsklasse von 5 bis 49 Tonnen verkauft. Rund 1.400 Mitarbeiter sind derzeit bei Daimler in Chennai beschäftigt, rund 2.500 werden es nach jetzigem Stand sein, wenn der Endausbau erreicht wird. Mit der Qualität der neuen Mitarbeiter ist Nutzfahrzeug-Chef Renschler sehr zufrieden: 3. O-Ton Andreas Renschler Wir haben hier ein fantastisches Team gefunden, das nicht nur aus ExPats, wie man so schön sagt - Sie sehen hier ein paar Deutsche rumlaufen, aber auch Japaner, Brasilianer - und vor allem natürlich unsere indischen Mitarbeiter. Hier ist ein Team, hier ist das Know How da, und es ist faszinierend, welche Motivation man in diesem Team spürt, welchen Pioniergeist, dieses Projekt dann auch zu Ende zu führen. Ich glaube, wir haben eine sehr gute Mannschaft, sonst wären wir gar nicht so weit gekommen. (0&apos;27) Daimler India schafft aber noch weitere Arbeitsplätze: Rund 40 Prozent der Zulieferer liegen in einem Radius von 40 Kilometern, also in Werksnähe. Zwei der insgesamt 450 Zulieferer haben sich sogar direkt neben dem Werk angesiedelt. Insgesamt erzielt die Produktion in Chennai einen so genannten Lokalisierungsgrad von 85 Prozent, sprich: nur 15 Prozent der Teile müssen importiert werden. Und auch bei der Personalrekrutierung geht Daimler India neue Wege. So gibt es eine enge Zusammenarbeit mit den Hochschulen in der Millionenstadt, um Ingenieure für die Entwicklung der BharatBenz-Lastwagen zu finden. Ein wichtiger Aspekt bei der Standortwahl, sagt Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche: 4. O-Ton Dr. Dieter Zetsche Die wichtigste Voraussetzung, in diesem Markt erfolgreich sein zu können, ist das hier mögliche Preisniveau zu treffen, das heißt man muss auch die entsprechenden Kosten haben.  Deshalb muss ein Lkw, der hier verkauft werden soll, in hohem Maße lokalen Inhalt haben. Das bezieht sich auf das Material, aber das bezieht sich eben auch auf die Wertschöpfung im Sinne der Entwicklung. Hier gibt es hervorragende Ingenieure, die wurden unterstützt und natürlich innerhalb des Mercedes-Qualitätssystems geführt, aber haben letztlich dazu geführt, dass wir zu wettbewerbsfähigen Kosten ein hochwettbewerbsfähiges Produkt anbieten können. (0&apos;34) Abmoderation: Daimler hat in der indischen Millionenstadt Chennai sein neues LKW-Werk eröffnet. Dort werden Modelle der Marke BharatBenz für den indischen Markt gebaut. Rund 700 Millionen Euro hat Daimler in den Produktionsstandort Chennai in Indien investiert. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Zetsche: &quot;Indien ist einer der größten Märkte für Nutzfahrzeuge und wir wollen an diesem Markt partipizieren&quot; - In Chennai hat Daimler heute sein neues BharatBenz-Werk eröffnet</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Daimler AG</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:10:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Mercedes-Benz macht das sicherste Verkehrsmittel auf der Straße noch sicherer!</title>
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      <description>ots.Audio: Mercedes-Benz macht das sicherste Verkehrsmittel auf der Straße noch sicherer!: Zweite Generation des Notbrems-Assistenten &quot;Activ Brake Assist&quot; wird im Reisebus Travego eingeführt MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: Es ist das Schreckensszenario eines jeden Busfahrers: Auf der Autobahn taucht nach einer Kurve oder im dichten Nebel urplötzlich ein Stau auf. Jetzt heißt es blitzschnell reagieren, um ein Unglück noch abzuwenden. Im Idealfall übernimmt das ein intelligentes Assistenz-System. So wie im Mercedes-Benz Travego, dem Flaggschiff der Busflotte mit dem Stern. Mercedes-Benz führt dort die zweite Generation des so genannten &quot;Active Brake Assist&quot; ein. Der vielfach preisgekrönte Notbrems-Assistent erkennt jetzt auch stehende Hindernisse. Bisher leitete das Sicherheitssystem bei akuter Gefahr eines Auffahrunfalls auf ein langsamer vorausfahrendes Fahrzeug automatisch eine Vollbremsung ein, sofern der Fahrer nicht selbst gebremst hat. Richard Averbeck, Geschäftsführer Entwicklung bei der Daimler-Bustochter EvoBus: O-Ton Richard Averbeck Wir scannen mit einem Radar den Bereich vor dem Fahrzeug ab in einem Bereich größenordnungsmäßig zwischen 25 Zentimetern und 200 Metern. Sie können sich vorstellen, dass bei den hohen Geschwindigkeiten im Bus - bis zu 100 Stundenkilometer - wir einen entsprechend großen vorausschauenden Bereich brauchen. Wenn das Radar ein entsprechendes Hindernis erkennt und die entsprechende Umrechnung im Fahrzeug zeigt, dass ein Unfall unvermeidlich ist, wird der Fahrer gewarnt. (0:29) Lässt sich ein Unfall bei unveränderter Fahrweise nicht mehr vermeiden, wird das System aktiv. Der Fahrer wird zunächst durch ein optisches Signal und durch einen Warnton alarmiert. Bei einer Verschärfung der Situation reagiert das System automatisch mit einer Notbremsung. Und das zuverlässig bei fast allen Witterungs- und Lichtverhältnissen, so Richard Averbeck: O-Ton Richard Averbeck Das ist natürlich ein großer Vorteil des radarbasierten Systems, weil es weitestgehend witterungsunabhängig ist, also bei Nacht, bei Regen, bei leichtem Schneefall, bei Nebel und insbesondere auch in den vor dem Fahrzeug liegenden Raum reinschauen kann. Das ist einer der großen Vorteile gegenüber beispielsweise optischen Systemen, die kamerabasiert oder auch laserbasiert arbeiten und die bei Nebel beispielsweise direkt beeinträchtigt sind. (0:31) Das System soll dem Fahrer aber keineswegs die Kontrolle über sein Fahrzeug in einer Gefahrensituation entziehen. Das Warnkonzept ist so ausgelegt, dass der Fahrer eine kritische Situation selbst noch entschärfen kann. Denn durch eine vom &quot;Active Brake Assist 2&quot; eingeleitete Bremsung mit 30 Prozent der maximalen Bremskraft gewinnt der Fahrer die Zeit, die notwendig ist, den Unfall selbst zu verhindern. O-Ton Richard Averbeck Wir müssen immer davon ausgehen, dass der Fahrer zu einem gegebenen Zeitpunkt innerhalb dieser Warnkaskade die Gefahrensituation selbst bemerkt, idealerweise selbst eingreift und dann die Kontrolle über das Fahrzeug selbst übernimmt. (0:17) Natürlich kann der &quot;Active Brake Assist 2&quot; Unfälle zwar nicht immer ganz verhindern. Doch durch den automatischen Bremseingriff vermindert er die Kollisionsgeschwindigkeit ganz erheblich. Bei der Entwicklung des - unter Umständen - lebensrettenden Systems orientierten sich die Entwickler von Mercedes-Benz am wahren Unfallgeschehen. Noch einmal Richard Averbeck: O-Ton Richard Averbeck Der Bus ist das sicherste Verkehrsmittel auf der Straße. Gott sei dank sind die Fallzahlen, die wir auswerten können gering. Für die Fälle, in denen Unfälle passieren, werden entsprechende Sicherheitssysteme ausgelegt. Und da sind Unfälle, die auf stehende Hindernisse auffahren, durchaus Themen in der Vergangenheit gewesen. Und wir sind sehr froh, dass wir diesen Fall mit dem &quot;Active Brake Assist&quot; jetzt adressieren können. (0:27) Abmoderation: Mercedes-Benz macht das sicherste Verkehrsmittel auf der Straße noch sicherer! Im Reisebus-Flaggschiff Travego kommt künftig die zweite Generation des &quot;Active Brake Assist&quot; zum Einsatz. Das System erkennt jetzt auch stehende Hindernisse und leitet gegebenenfalls automatisch eine Notbremsung ein. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Mercedes-Benz macht das sicherste Verkehrsmittel auf der Straße noch sicherer!</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Daimler AG</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 10:00:02 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Dr. Dieter Zetsche: &quot;Daimler ist auf dem Weg zur Bestform&quot; - Interview mit dem Daimler-Chef bei der Hauptversammlung, die um 10 Uhr im Berliner ICC begonnen hat

INTERVIEW</title>
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      <description>ots.Audio: Dr. Dieter Zetsche: &quot;Daimler ist auf dem Weg zur Bestform&quot; - Interview mit dem Daimler-Chef bei der Hauptversammlung, die um 10 Uhr im Berliner ICC begonnen hat

INTERVIEW: Anmoderation: Die Daimler AG ist hervorragend in das Jahr 2012 gestartet. Bei seiner Rede heute (Mittwoch, 04.04.2012) auf der Hauptversammlung in Berlin vor den rund 5.800 Aktionären konnte Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche für den Geschäftsbereich Mercedes-Benz Cars das beste Quartalsergebnis aller Zeiten verkünden. Daimler hat im Jubiläumsjahr - das Auto und die Marke feierten 2011 den 125. Geburtstag - Bestwerte beim Absatz, Umsatz, EBIT und beim Konzernergebnis erreicht. Weltweit wurden insgesamt 2,1 Millionen Fahrzeuge abgesetzt. Der Konzernumsatz stieg um 9 Prozent auf 106,5 Milliarden Euro (im Vorjahr 97,8). Das Konzern-EBIT betrug 8,8 (im Vorjahr 7,3) Milliarden Euro, das Konzern-EBIT aus dem laufenden Geschäft 9,0 (im Vorjahr 7,2) Milliarden Euro. Der Konzerngewinn lag bei 6,0 (im Vorjahr 4,7) Milliarden Euro. Vor der Hauptversammlung haben wir uns mit Dr. Dieter Zetsche unterhalten: Interview Dr. Dieter Zetsche 1. Herr Dr. Zetsche, wenn Sie heute vor die Aktionäre treten, was werden Sie ihnen sagen, welche Bilanz legen Sie vor? Wir haben ein sehr erfreuliches Jubiläumsjahr 2011 hinter uns gebracht, mit Rekordergebnissen, Rekordumsätzen, Rekordabsätzen und sind im ersten Quartal 2012 schon wieder dabei, diese Resultate zu schlagen. Wir haben gerade die Vertriebsergebnisse von März und dem ersten Quartal von Mercedes bekannt geben können: Es sind wieder Rekordergebnisse mit etwa elf Prozent Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Der März war der beste Verkaufsmonat aller Zeiten! Wir sind auf einem sehr, sehr guten Weg, wir sind ganz klar auf dem Weg zur Bestform, und das ist das, was wir uns mit unserer Strategie ja vorgenommen hatten. (0:36) 2. Sind Sie als Konzernchef zufrieden mit dem was die einzelnen Bereiche der Daimler AG erreicht haben? Ich bin ganz sicher mit der Leistung der 270 Tausend Mitarbeiter außerordentlich zufrieden, und das gilt natürlich für die Mitarbeiter am Band genauso, wie für das Management. Wir haben uns ambitionierte Ziele gesetzt, die haben wir für 2011 geschlagen. Wir wissen aber auch, dass wir noch weiter kommen wollen. Wir haben unsere strategischen Zielsetzungen noch nicht erreicht, noch nicht in vollem Umfange, und deshalb bleibt bei aller Zufriedenheit und aller Freude natürlich immer der Ehrgeiz, weiter zuzulegen.  (0:25) 3. Und der Blick nach vorne auf 2012 wie sieht der aus? Weltweit wird ein Wachstum des Automobilgeschäfts von 4 Prozent prognostiziert. Sehen Sie das auch so? Wenn wir von PKW sprechen, dann sehen wir dieses als das wahrscheinliche Wachstum, was sehr heterogen über der Welt verteilt sein wird. Sicherlich in Europa eine Wachstumsschwäche, und Rückgang in Brasilien, auf der Nutzfahrzeugseite, also dort ein schwierigeres Umfeld. Aber dafür gibt es Märkte, der deutsche Markt weiterhin, aber auch USA, mit sehr, sehr positiven Entwicklungen. Insofern kann ich für PKW im Durchschnitt diese vier Prozent bestätigen, auch bei den Nutzfahrzeugen sehen wir weltweit ein Wachstum, aber unterschiedlich über die Welt verteilt. (0:32) 4. Wie sieht Ihre mittelfristige Prognose für 2015 bis 2020 aus? Zunächst einmal gehen wir davon aus, dass weiterhin - getrieben von den großen emerging markets - wir insgesamt ein massives Wachstum in der Welt sehen werden im Automobilabsatz. Wir gehen davon aus, dass sich die Stückzahlen auf der PKW-Seite von zuletzt rund 70 Millionen auf etwa 110 Millionen in 2020 erhöhen können. Wir wollen an diesem Wachstum nicht nur teilhaben, sondern wollen überproportional wachsen. Das gilt ganz klar, und das waren eben PKW-Zahlen, für die PKW-Mercedes-Zielsetzung. Wir wollen aber auch auf der Truckseite unsere weltweit führende Position noch weiter ausbauen. (0:36) 5. Die Daimler AG hat diese Hauptversammlung heute unter das Motto &quot;Wachstum und Innovation&quot; gestellt. Über das Wachstum haben wir gerade geredet, wie sieht die Innovationskraft Ihres Unternehmens aus? Nun zunächst einmal sind wirtschaftlich gesehen diese Wachstumsperspektiven außerordentlich erfreulich. Wenn man sich überhaupt vorstellt, 110 Millionen Fahrzeuge im Jahr weltweit zu verkaufen, dann ist ohne Innovation dieses natürlich in Punkto Nachhaltigkeit auch kritisch zu sehen. Deshalb ist es entscheidend, dass es uns durch Innovationen gelingt, diese Fahrzeuge immer effizienter in ihrer Herstellung und natürlich immer emissionsärmer, zuletzt emissionsfrei, darzustellen, damit wir diesen Genuss ohne Reue sehen können. Nämlich ein Wachstum, das Wohlstand bringt, und gleichzeig hilft, unseren Globus zu erhalten. (0:38) 6. Müssen Sie heute auch Dinge ansprechen, die nicht so gut gelaufen sind im vergangenen Jahr? Ich glaube, wenn wir unsere eigene Entwicklung betrachten, in historischem Maßstab, im Vergleich zu unseren Zielen, dann können wir eigentlich rundherum zufrieden sein. Wir müssen aber zur Kenntnis nehmen, dass es einzelne Wettbewerber gibt, die noch einen Deut besser abgeschnitten haben, und das lässt uns natürlich nicht ruhen. Wir wollen die Nummer Eins sein in allen Feldern, in denen wir tätig sind, da sind wir auf einem guten Weg. Aber da sind wir zum Teil noch nicht und das ist das, was man auch einfordern kann, und da werde ich sicherlich Rede und Antwort stehen.  (0:26) 7. Mit dem Rekordgewinn von 9 Milliarden EUR und einer Ausschüttungsquote von 40 Prozent werden auch Ihre Aktionäre zufrieden sein... Nun wir haben mit dem Vorschlag, 2,20 Euro pro Aktie auszuschütten, vor einigen Wochen einen über den Erwartungen liegenden Vorschlag gemacht. Wir haben ganz klar aber auch gesagt, dass wir diesen Vorschlag machen in dem Bewusstsein und mit der Zielsetzung, dass die Dividendenpolitik nachhaltig ist. Das heißt, dass Entwicklungen nach oben gewünscht und denkbar sind. Aber natürlich nicht nach unten. Deswegen ganz klar, unser Ziel ist es auch hier, weiter zuzulegen. (0:26) 8. Auch die Mitarbeiter werden am Erfolg des vergangenen Jahres mit 4.100 EUR beteiligt. Das kam im Haus vermutlich sehr gut an? Die 270 Tausend Mitarbeiter haben diese Leistung erbracht und haben Außerordentliches geleistet damit. Wir sind dafür außerordentlich dankbar, wir haben mit dieser Rekord-Mitarbeiterbeteiligung, die in dieser Höhe noch nie ausgelobt wurde, dieses auch entsprechend honoriert. (0:15) 9. Herr Dr. Zetsche, um 10 Uhr hat die Hauptversammlung begonnen, dauern wird sie bis in die Abendstunden. Wie bereitet sich der Unternehmenschef auf diesen Mammuttag vor? Nun ich habe heute Nacht sehr gut geschlafen, ich habe gut gefrühstückt, und insofern ist die Kraft und die Lust da, um diesen wahrscheinlich langen Tag dann auch erfolgreich zu gestalten. Ich freue mich auf die Fragen und wir werden den Aktionären die richtigen Antworten geben. (0:16) Abmoderation: Die Daimler AG setzt ihren Erfolgskurs 2012 fort. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Dieter Zetsche legt den Aktionären bei der heutigen Hauptversammlung in Berlin sehr erfreuliche Zahlen und beste Aussichten für die kommenden Jahre vor. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Dr. Dieter Zetsche: &quot;Daimler ist auf dem Weg zur Bestform&quot; - Interview mit dem Daimler-Chef bei der Hauptversammlung, die um 10 Uhr im Berliner ICC begonnen hat

INTERVIEW</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Daimler AG</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 10:35:00 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Actros Trucking Tour 2012 erfolgreich beendet
Einmalige Vergleichsfahrt quer durch Europa - Fachjournalisten begeistert vom Vergleich des neuen mit dem bewährten Actros von Mercedes-Benz</title>
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      <description>ots.Audio: Actros Trucking Tour 2012 erfolgreich beendet
Einmalige Vergleichsfahrt quer durch Europa - Fachjournalisten begeistert vom Vergleich des neuen mit dem bewährten Actros von Mercedes-Benz: Anmoderation: Zwölf Trucks, 60 Journalisten, 5.500 Kilometer Wegstrecke - die &quot;Actros Trucking Tour 2012&quot; ist am Samstag (31.03.2012) zu Ende gegangen. Bei der einzigartigen Langstreckenfahrt von Baden-Württemberg nach Malaga und zurück zum Stuttgarter Flughafen hatten internationale Pressevertreter die Gelegenheit, den neuen Fernverkehrs-Lkw Actros von Mercedes-Benz mit dem bewährten Vorgängermodell zu vergleichen. Und das unter absolut realen Bedingungen. Denn die Journalisten schliefen in den Trucks, duschten und verpflegten sich an den Rasthöfen am Wegesrand - ganz so wie echte Brummifahrer. Ein einmaliges Erlebnis auch für Gianenrico Griffini. Er schreibt für mehrere italienische Fachmagazine und war begeistert von der Vergleichsfahrt: O-Ton Gianenrico Griffini (übersetzt) Das waren tolle Trucks und ein tolles Erlebnis. So lange Zeit an Bord eines Lkw zu sein ist für uns Journalisten nicht üblich. 24 Stunden in einem Truck zu leben war ein große Erfahrung. Wir können jetzt sagen, dass wir fast echte Trucker sind. (0:20) Die Strecke führte über Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Südfrankreich wieder zurück nach Stuttgart. Stress pur für die Journalisten sollte man meinen, doch dank der hochmodernen Lkw erfuhren die Teilnehmer am eigenen Leib, wie komfortabel und sicher das Truckerleben sein kann. Vor allem der neue Actros punktete hier aufgrund seiner modernen Fahrerkabinen. Siegfried Rothe, Manager Condition Enhancement der Daimler-AG: O-Ton Siegfried Rothe Das Feedback war, dass der Schlaf erholsamer ist. Ich starte fitter in den Tag und bin dadurch natürlich tagsüber leistungsfähiger. Und das hat man vor allem im vorausschauenden Fahren - und das bedeutete ja vor allem auch wirtschaftlicher zu fahren - gesehen. Und die Journalisten, mit denen ich gesprochen habe haben dem zugestimmt. (0:23) Mit der &quot;Actros Trucking Tour&quot; wurden damit unter realen Bedingungen die Ergebnisse einer Vergleichsfahrt vom Sommer vergangenen Jahres bestätigt. Medizinische und psychologische Untersuchungen ergaben damals eine bis zu 25 Prozent geringere mentale Beanspruchung der Fahrer des neuen Actros gegenüber denen, die das bewährte Vorgängermodell testeten. Noch einmal Siegfried Rothe: O-Ton Siegfried Rothe Dass ein erholter, fitter und gesunder Fahrer sicherer fährt, das muss man nicht beweisen, das sagt einem der gesunde Menschenverstand. Aber, dass er auch effizienter und wirtschaftlicher fährt ist für die gesamte Branche ein wichtiges Argument! (0:16) So erklärt es sich, dass die Nutzfahrzeug-Experten von Mercedes-Benz das Fahrerhaus des neuen Actros wie ein zweites Zuhause für die Fahrer konzipiert haben. Immerhin verbringen die Trucker einen erheblichen Teil ihres Lebens auf der Straße beziehungsweise auf Rasthöfen und Parkplätzen auf der ganzen Welt. Größtmöglicher Komfort und modernste Assistenzsysteme machen das Fahren eines 40-Tonners so leichter und vor allem deutlich sicherer. Das bestätigt auch dieser Teilnehmer aus Slowenien: O-Ton Fachjournalist (übersetzt) Ich war wirklich beeindruckt. Er ist sehr leise, sehr einfach zu beherrschen. So viel sinnvolle Technologie findet man selten in anderen Trucks. Wenn du damit fährst fühlst du die Straße, du fühlst die Kabine, du spürst den Motor. Also es war sehr interessant, ein Ahnung vom wahren Truckerleben zu bekommen. (0:20) Abmoderation: Journalisten als Brummifahrer. Die &quot;Actros Trucking Tour 2012&quot; quer durch Europa ging am Samstag (31.03.2012) in Stuttgart zu Ende. Die Teilnehmer konnten die Vorzüge des neuen Actros von Mercedes-Benz gegenüber dem bewährten Vorgängermodell vergleichen. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Daimler AG, Raimund Grammer, 0711 17 53058
all4radio, Hannes Brühl, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Actros Trucking Tour 2012 erfolgreich beendet
Einmalige Vergleichsfahrt quer durch Europa - Fachjournalisten begeistert vom Vergleich des neuen mit dem bewährten Actros von Mercedes-Benz</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Daimler AG</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:15:02 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche: &quot;Ein klares Signal für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsausrichtung&quot; - Neu eröffnetes Pkw-Werk in Ungarn sichert Arbeitsplätze in Deutschland</title>
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      <description>ots.Audio: Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche: &quot;Ein klares Signal für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsausrichtung&quot; - Neu eröffnetes Pkw-Werk in Ungarn sichert Arbeitsplätze in Deutschland: Anmoderation: Die Daimler AG hat heute (Do., 29.3.) die Produktion in ihrem neuen PKW-Werk in Kecskemét in Ungarn gestartet. Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche begrüßte neben dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán rund 600 ungarische und deutsche Gäste. Ab sofort rollt die neue Mercedes-Benz B-Klasse, die seit September in Rastatt gebaut wird, auch in Ungarn vom Band. Von der Standortentscheidung bis zum Festakt zur Einweihung hat es nicht einmal vier Jahre gedauert. Für die Produktion der neuen Mercedes-Benz Kompaktwagen-Generation hat Daimler insgesamt 1,4 Milliarden Euro investiert, davon 800 Millionen für den Neubau des Werks Kecskemét und 600 Millionen für die Erweiterung des Werks Rastatt. Am Rande des Festaktes haben wir uns mit Dr. Dieter Zetsche unterhalten: Interview Dr. Dieter Zetsche 1. Herr Dr. Zetsche, beim Genfer Automobilsalon haben Sie bei der Vorstellung der neuen A-Klasse verkündet, dass Ihr Unternehmen im Premium-Kompaktsegment auf Angriff setzt. Welche Rolle wird dabei das neue Werk in Kecskemét spielen? Das ist unser zweites Werk für unsere neue Kompaktbaureihe. Dort wird zum Start die neue B-Klasse gebaut werden. Wir werden aber mindestens ein weiteres Modell dort noch lancieren. Es wird aus heutiger Sicht das viertürige Coupé sein. (0:19) 2. Das Werk Kecskemét setzt Maßstäbe. Nicht nur weil es nagelneu ist, sondern weil es als erstes PKW-Produktionswerk Ihres Konzern komplett digital geplant wurde. Was bedeutet das in der Praxis? Das geht von der Flexibilität, über die Umweltverträglichkeit, über die Verzahnung im Werksverbund mit Raststatt. Wir können in diesem Werk auf demselben Band jedwedes Fahrzeug der neuen Kompaktbaureihe in zufälliger Reihenfolge produzieren. Im Moment sind zwei verschiedene geplant. Und wir haben auf der Umweltseite sehr, sehr große, wichtige Bausteine vorzuweisen. Beispielsweise eine hocheffiziente Energietechnik mit Wärmerückgewinnung und viele andere Elemente oder auch eine Lackierung, die die modernste ihrer Art ist. (0:34) 3. Sie haben betont, dass Kecskemét mehr ist, als ein neues Werk. Was genau meinen Sie damit? Das neue Werk in Kecskemét ist natürlich symbolisch für den Aufbruch zu Mercedes Benz 2020 in vielerlei Hinsicht. Das ist eine Plattform für unseren Angriff in der Kompaktklasse. Es gibt uns die Kapazität, das große Wachstum, das wir mit der Kompaktklasse planen, auch realisieren zu können, um der unglaublichen Nachfrage, die wir heute schon für unsere neue B-Klasse mit über 100.000 Aufträgen erleben, dann auch zunehmend nachkommen zu können. Es zeigt, dass wir zukünftig die Kapazitäten im Wesentlichen im Ausland installieren werden. In den Märkten, in denen das Wachstum zu erwarten ist. Aber in einem Verbund, der uns eben die Flexibilität erlaubt und damit natürlich auch die Arbeitsplätze in Deutschland weiter sichern hilft. Es ist insgesamt ein klares Signal für Wachstum, für Wettbewerbsfähigkeit und für eine Zukunfts-ausrichtung. (0:55) 4. Die neue Mercedes-Benz Kompaktwagen-Generation wird im Produktions-verbund Rastatt-Kecskemét gebaut. Wie funktioniert dieser Verbund? Wir haben Stammwerke in Deutschland für die verschiedenen Baureihen, die wir haben. Und diese bilden die Basis für einen weltweiten Verbund indem wir für die jeweilige regionale Nachfrage die Fahrzeuge vor Ort produzieren können, aber natürlich auf gemeinsamen Technologien mit der Möglichkeit, Nachfrageschwankungen dann auch über die Werke hinaus auszugleichen und damit auch Stabilität in die Werke an den einzelnen Standorten hinzubringen. Dadurch, dass wir zwischen verschiedenen Baureihen wiederum die Flexibilität ermöglichen. Insofern ist es eine wirkliche Win-Win-Win-Situation, in der wir für die Kunden näher am Kunden sind, für die Mitarbeiter eine größere Sicherheit bieten können und für das Unternehmen eine wirtschaftlichere Aufstellung mit höherer Profitabilität. (0:49) 5. Die ungarische Wirtschaft hat erheblich von der Standortwahl profitiert: Mehr als 90 Prozent des Auftragsvolumens wurde an ungarische Firmen vergeben. Da überrascht es nicht, dass der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán heute zur Eröffnung gekommen ist... Sicherlich ist das für jedes Land in dieser Welt erfreulich, wenn sich Mercedes entscheidet, dort einen Produktionsstandort zu etablieren. Das ist zunächst mal einfach die Sicherheit für sehr hochwertige, gute Arbeitsplätze. Es ist natürlich auch ein Interesse an der hohen Reputation der Marke Mercedes vorhanden. Wir engagieren uns an den Standorten, an denen wir tätig sind. Zum Beispiel in der Ausbildung. Bringen oft unser duales Ausbildungssystem, in diesem Fall beispielsweise erstmalig nach Ungarn, mit an den Standort und all dies sind Dinge, die uns natürlich hochattraktiv als Investor machen. Und entsprechend froh sind wir natürlich auch über die gute Zusammenarbeit, die wir in der Planungsphase, in der Umsetzungsphase haben erleben können, so dass wirklich von beiden Seiten her das bisher eine sehr erfreulich anlaufende Zusammenarbeit ist. (0:52) Abmoderation: Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche im Interview. Er hat heute (Do., 29.3.) im ungarischen Kecskemét das neue Mercedes-Benz Werk für die neue Kompaktwagen-Generation eröffnet. Ab sofort läuft dort die neue Mercedes-Benz B-Klasse vom Band, später soll das viertürige Coupé der neuen Mercedes-Benz Kompaktwagen-Generation folgen. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
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all4radio, Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche: &quot;Ein klares Signal für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsausrichtung&quot; - Neu eröffnetes Pkw-Werk in Ungarn sichert Arbeitsplätze in Deutschland</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Daimler AG</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:15:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Daimler Trucks erntet die Früchte der globalen Saat: 2011 sind Absatz und Umsatz um 20 Prozent gestiegen - Vorstandsmitglied Renschler mit positivem Ausblick

MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</title>
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      <description>ots.Audio: Daimler Trucks erntet die Früchte der globalen Saat: 2011 sind Absatz und Umsatz um 20 Prozent gestiegen - Vorstandsmitglied Renschler mit positivem Ausblick

MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN: Anmoderation: Daimler Trucks hat im vergangenen Jahr bei Absatz und Umsatz um 20 Prozent zugelegt; beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern sogar um 40 Prozent. Diese Zahlen hat Andreas Renschler, im Vorstand der Daimler AG für Daimler Trucks und Daimler Buses verantwortlich, heute (Mo., 19.3.) in Stuttgart bekannt gegeben. 1. O-Ton Andreas Renschler Wir sind in allen Märkten gewachsen, ob USA, ob Brasilien, Europa oder Japan. Das hieß natürlich, dass wir die Beschäftigung in Deutschland etwas aufbauen konnten, was natürlich für unsere deutschen Werke sehr positiv war. (0:13) Für 2012 peilt Renschler ein Ergebnis an, das mindestens wieder das Niveau des Vorjahres erreichen soll. Für die nächsten Jahre sieht er weltweit weiteres Wachstumspotenzial, sowohl in den traditionellen Märkten Westeuropa, USA und Japan, aber auch in den Wachstumsmärkten wie Brasilien, Russland, Indien und China: 2. O-Ton Andreas Renschler Wirtschaftswachstum heißt auch mehr Transportbedarf, und das heißt natürlich für uns mehr Lkw. Und deshalb gehen wir davon aus, dass die nächsten Jahre, wenn Sie den Zeitraum fünf bis zehn Jahre mal anschauen, mit großen Wachstumsraten verbunden sind. (0:15) Im vergangenen Jahr hat Daimler Trucks weltweit fast 426.000 Fahrzeuge verkauft. 2013 sollen es über eine halbe Million, 2020 über 700.000 sein. Die Märkte wachsen vor allem, so Renschler, außerhalb der traditionellen Regionen Westeuropa, USA und Japan. Daimler als globaler Hersteller werde aber davon profitieren, egal wo das Wachstum stattfindet. Beispiel Indien: 3. O-Ton Andreas Renschler Wir haben jetzt eine ganz neue Marke in Indien vorgestellt, BharatBenz, ein komplettes Lkw-Angebot. Und das ist natürlich dort spezifisch für Indien für uns sehr wichtig. Denn dort wollen wir dann natürlich auch überproportional gegenüber dem Wettbewerb wachsen. (0:15) In China, dem größten Nutzfahrzeugmarkt der Welt, ist Daimler im Joint Venture mit dem Partner Foton aktiv, in Russland gemeinsam mit dem dortigen Marktführer für schwere Lkw, Kamaz. Mit dem Ausbau der globalen Präsenz und der lokalen Fertigung werden die Größenvorteile immer deutlicher sichtbar. Ein  globaler Modulbaukasten, aus dessen Technologiebausteinen die einzelnen Marken ihre Produkte entwickeln, spart spürbar Kosten. So macht sich die seit Jahren verfolgte globale Strategie zunehmend bezahlt. In Europa ist mit der vierten Generation des Fern-Lkw Mercedes-Benz Actros seit vergangenem Jahr ein neues Wachstums-Zugpferd am Start. Die großen Investitionen und eine 15 Jahre dauernde Entwicklungs- und Testphase haben sich gelohnt, so Andreas Renschler: 4. O-Ton Andreas Renschler Es ist in der Tat so: Wenn wir ein solches Produktprogramm erneuern, ist das bei uns dann so, wie wenn man bei den Pkw S-Klasse, E-, C- und M-Klasse auf einmal ablöst. Der Lastwagen ist super angelaufen in Wörth, und die Kunden sind sehr zufrieden. Das Feedback an breiter Front erlaubt uns, dort sehr positiv zu sein. (0:21) Abmoderation: Auf die Belegschaften an den deutschen Standorten in Stuttgart, Wörth, Mannheim, Gaggenau und Kassel ist der Daimler-Nutzfahrzeugvorstand stolz. Jeder Erfolg hänge immer am gesamten Team, so Renschler. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Daimler Trucks erntet die Früchte der globalen Saat: 2011 sind Absatz und Umsatz um 20 Prozent gestiegen - Vorstandsmitglied Renschler mit positivem Ausblick

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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Daimler AG</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:00:12 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Daimler Buses startet Wachstums- und Effizienz-Offensive</title>
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      <description>ots.Audio: Daimler Buses startet Wachstums- und Effizienz-Offensive: Zweitbestes Absatzergebnis im Jahr 2011 - Marktführer bei Bussen über 8 Tonnen - Stadtbusgeschäft leidet unter angespannten Haushalten MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: Daimler Buses hat im Jahr 2011 sein zweitbestes Absatzergebnis erzielt. Knapp 40.000 Busse wurden weltweit verkauft, und das trotz schwieriger Absatzbedingungen bei Komplettbussen. Damit bleibt die Daimler Bussparte weiterhin Weltmarktführer bei Bussen über 8 Tonnen. Diese Zahlen legte Hartmut Schick, Leiter Daimler Buses, heute (Mo., 12.3.) beim Jahres-Pressegespräch in Stuttgart vor. Zugleich kündigte er eine Wachstums- und Effizienz-Offensive an. Denn vor allem in Westeuropa und Nordamerika konnte sich Daimler Buses dem Gegenwind nicht entziehen. 1. O-Ton Hartmut Schick Das wichtigste für uns ist, in den nächsten Jahren wieder sehr stark zu wachsen. Wir haben im letzten Jahr über 200 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert und damit in die Zukunft unserer Produkte. Dort glauben wir, dass wir sowohl in Europa, also West- und Osteuropa, als auch außerhalb Europas in der Zukunft punkten können. Der zweite Punkt ist, dass wir unsere deutschen Standorte fit machen wollen für die Zukunft, um eben die nächsten Jahre noch effizienter agieren zu können. (0:30) Dabei müsse natürlich auch über Stellen geredet werden. In dieser Woche soll es weitere Gespräche mit den Betriebsräten der Standorte Mannheim und Neu-Ulm geben. Bis zu zehn Prozent der Stellen könnten betroffen sein. Allerdings, so Schick ganz klar: Entlassungen, betriebsbedingte Kündigungen, sind an beiden Standorten ausgeschlossen. Denn Daimler Buses bekennt sich als einziger großer Bushersteller zur Produktion hier in Deutschland. 2. O-Ton Hartmut Schick Das ist uns eigentlich das wichtigste: Wir haben in die deutschen Standorte investiert, und wir wollen in Deutschland bleiben. Sie wissen, dass keiner unserer großen Wettbewerber noch in Deutschland ist. Wir glauben, dass wir mit den Konzepten, die wir haben, mit den Strategien, die wir haben, auch weiterhin am Standort Deutschland sehr gut aufgestellt sind. (0:19) In Deutschland hat Daimler Buses mit den Marken Setra und Mercedes-Benz einen Marktanteil von 50 Prozent - trotz der schwierigen Absatzlage im vergangenen Jahr. Denn gerade bei den Stadtbussen bekommen die Hersteller die Lage der öffentlichen Kassen zu spüren. Auch weltweit gesehen bleibt Daimler Marktführer bei Bussen über 8 Tonnen. Wichtigste Wachstumsmärkte sind Lateinamerika, die Türkei und Mexiko. Auch in der Wachstumsregion Asien hat Daimler Buses einiges vor. Erst vor wenigen Tagen hat der Daimler-Bus-Chef in Indien den Startschuss für den ersten Mercedes-Benz Stadtbus dort gegeben. 3. O-Ton Hartmut Schick Dort werden wir deutlich investieren, damit wir an dem Markt, der in Zukunft der zweitgrößte Markt weltweit sein wird, einen guten Marktanteil haben. (0:10) Anderes Beispiel China: Dort startet Daimler in diesem Jahr mit dem Verkauf von Fahrwerken an Aufbauhersteller. Gleichzeitig gibt es Gespräche mit dem Lkw-Partner Foton über gemeinsame Bus-Projekte. Insgesamt sieht sich die Daimler Bussparte gut gerüstet für die Zukunft - immerhin rechnen die Experten des Fachverbandes UITP damit, dass sich der Öffentliche Nahverkehr bis 2025, also in nur 13 Jahren, verdoppeln wird. 4. O-Ton Hartmut Schick Wir glauben, dass wir mit unseren Produktkonzepten, mit unseren Stadtbussen, Überlandbussen, Reisebussen hervorragend aufgestellt sind, um an diesem Wachstum, also der Verdoppelung des Öffentlichen Nahverkehrs, partizipieren zu können. (0:12) Abmoderation: Das gilt insbesondere im Blick auf die Umweltfreundlichkeit des Verkehrsmittels Bus. Als erster Bushersteller hat Daimler einen Reisebus im Angebot, der schon die Abgasnorm Euro VI erfüllt. Der Citaro-Stadtbus kann in der Hybridvariante schon einzelne Streckenabschnitte rein elektrisch fahren. Dieser Bus ist schon in 15 europäischen Städten im Einsatz. Auch Stadtbusse, die mit Brennstoffzellenantrieb emissionsfrei fahren, hat Daimler schon auf der Straße und trägt so dazu bei, dass aus der Vision einer nachhaltigen Mobilität Wirklichkeit wird. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Daimler Buses startet Wachstums- und Effizienz-Offensive</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Daimler AG</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:15:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Dr. Dieter Zetsche: &quot;Wir haben die ambitionierten Ziele erreicht. Das Jubiläumsjahr 2011 ist für Daimler ein Rekordjahr geworden.&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: Dr. Dieter Zetsche: &quot;Wir haben die ambitionierten Ziele erreicht. Das Jubiläumsjahr 2011 ist für Daimler ein Rekordjahr geworden.&quot;: Bei der Jahres-Pressekonferenz in Stuttgart gibt der Daimler-Chef im Moment die Zahlen des letzten Geschäftsjahres bekannt - Gesamtumsatz von 106,5 Milliarden, 2 Euro 20 Dividende pro Aktie und 4.100 EUR für jeden Mitarbeiter INTERVIEW MIT DR. DIETER ZETSCHE Anmoderation: Für die Daimler AG war 2011 ein absolutes Rekordjahr. Auf der Jahres-Pressekonferenz in Stuttgart gibt Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche im Moment (Beginn der Pressekonferenz 9 Uhr) die aktuellen Zahlen für das vergangene Jahr bekannt. Wie das Jahr 2011 gelaufen ist, welchen Umsatz und welchen Gewinn der Konzern gemacht hat, das hat uns Dr. Zetsche im Interview erläutert: Interview Dr. Dieter Zetsche 1. Herr Dr. Zetsche, das Jahr 2011 war für die Daimler AG ein ganz besonderes Jahr, Ihr Unternehmen hat den 125. Geburtstag des Autos gefeiert. War es denn auch wirtschaftlich und finanziell ein gutes Jahr? Nun wir hatten uns für 2011 viel vorgenommen und wir können abschließend sagen, wir haben die ambitionierten Ziele erreicht. Das Jubiläumsjahr 2011 ist gleichzeitig ein Rekordjahr geworden für Daimler und in vielen Maßzahlen haben wir neue Bestwerte setzen können. (0:18) 2. Was bedeutet das in konkreten Zahlen? Wir haben uns jetzt sehr deutlich über 100 Milliarden im Gesamtumsatz positionieren können und haben ein EBIT von neun Milliarden erreicht, das sind schon große Zahlen, und das zeigt, wo Daimler heute steht, aber gleichzeitig auch, welche Potentiale noch erreichbar sein können. (0:21) 3. Gehen wir doch mal gemeinsam die einzelnen Produkt-Bereiche durch. Wie lief es im Bereich PKW? Bester Absatz, bester Umsatz, bestes Ergebnis historisch. Man kann sich nicht sehr viel mehr wünschen. (0:05) 4. Und wie sah es bei den Nutzfahrzeugen aus? Gleichermaßen massive Steigerung in Absatz, Umsatz und Ergebnis. Auch dies ein sehr erfreuliches Nutzfahrzeug-Jahr. (0:07) 5. Sehr gut ist aber auch der Bereich kleine Nutzfahrzeuge und Vans gelaufen... Die Vans haben bereits ihre strategische Zielrendite erreichen können und, insbesondere bei Vito und Viano, hervorragende Markterfolge und Marktanteilgewinne erzielen können: ein Spitzenjahr für Vans. (0:14) 6. Wer profitiert von diesen guten Ergebnissen? War das Jahr 2011 auch ein gutes Jahr für die Aktionäre? Wir wollen der Hauptversammlung vorschlagen, 2 Euro 20 Dividende pro Share zu zahlen, und nach 1,85 im letzten Jahr ist das offenkundig ein sehr großer Sprung und, wie ich glaube, eine Bestätigung für diejenigen, die in unsere Aktie investiert haben. (0:19) 7. Und wie wirkt sich das Rekordjahr für die Mitarbeiter der Daimler AG aus? Auch hier ist der Vergleich 2010/2011 sehr deutlich, es ist eine signifikante Steigerung, mit 4.100 Euro liegen wir fast 1.000 Euro über dem Vorjahr, und ich glaube, da haben auch die Mitarbeiter berechtigterweise Grund zu Feiern. (0:16) 8. Das Jahr 2012 hat ebenfalls gut begonnen. Sie haben im Januar einen Rekordabsatz gemeldet. Was erwarten Sie für das gesamte Jahr 2012? Also wir alle wissen, dass wir in einem volatilen Umfeld leben, trotzdem müssen wir natürlich Annahmen treffen. Wenn wir von den PKW-Märkten ausgehen, dann glauben wir, dass dort ein Wachstum von vier Prozent weltweit realistisch ist, und wir wollen unter dieser Prämisse versuchen, bei Mercedes noch stärker zu wachsen. Die Marktannahme begründet sich auf einer gesamten BIP-Wachstumsannahme von knapp drei Prozent, natürlich sehr unterschiedlich zusammen gesetzt zwischen der Triade mit Europa und den Wachstumsmärkten andererseits. Auf der Ertragsseite sehen wir auch, weltweit gesehen, Wachstumspotentiale in den Gesamtmärkten, die wir dann auch unsererseits durch Marktanteilsgewinne eher übertreffen wollen. (0:53) Abmoderation: Die Daimler AG hat heute auf der Jahres-Pressekonferenz in Stuttgart ihre Zahlen für das Jahr 2011 bekannt gegeben. Das abgelaufene Geschäftsjahr war ein Rekordjahr. Daimler hat einen Gesamtumsatz von 106,5 Milliarden Euro erzielt und ein EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) von 9 Milliarden. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Dr. Dieter Zetsche: &quot;Wir haben die ambitionierten Ziele erreicht. Das Jubiläumsjahr 2011 ist für Daimler ein Rekordjahr geworden.&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Daimler AG</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:30:02 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: &quot;Der Fahrer kann eben nicht ein einzelnes Rad bremsen&quot;: 
Erster Niederflur-Stadtlinienbus mit ESP auf dem Markt - 
Mercedes-Benz Citaro mit umfassendem Sicherheitspaket
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</title>
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      <description>ots.Audio: &quot;Der Fahrer kann eben nicht ein einzelnes Rad bremsen&quot;: 
Erster Niederflur-Stadtlinienbus mit ESP auf dem Markt - 
Mercedes-Benz Citaro mit umfassendem Sicherheitspaket
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN: Anmoderation: Was sagen Ihnen die drei Buchstaben &quot;ESP&quot;? Irgendwas mit dem Auto, denken Sie jetzt? Richtig. Das so genannte &quot;Elektronische Stabilitätsprogramm&quot; ist heute aus unseren Autos nicht mehr wegzudenken. Es sorgt dafür, dass der Wagen auch bei schwierigen Fahrverhältnissen - zum Beispiel, wenn wir plötzlich ausweichen oder wenn die Straße teilweise nass ist - in der Spur bleibt. Jetzt gibt es ESP zum ersten Mal auch in einem Niederflur-Stadtlinienbus, im neuen Citaro von Mercedes-Benz. Richard Averbeck, Geschäftsführer Entwicklung bei der Daimler-Bustochter EvoBus: 1. O-Ton Richard Averbeck Die Wichtigkeit des Sicherheitssystems ESP ist ja im Automobilbereich insgesamt inzwischen unumstritten. Sie finden es inzwischen bis in die Kleinwagen-Kategorie hinein. Insofern sind wir stolz, jetzt auch in dieser Fahrzeug-Kategorie ESP anbieten zu können. Es ist einfach ein Mehr an Sicherheit auch im öffentlichen Personen-Nahverkehr. (0:16) Mit ESP im Citaro schlagen die Konstrukteure ein neues Kapitel in Sachen Sicherheitstechnik bei Stadtlinienbussen auf. Gerade jetzt im Herbst und dann auch im Winter profitieren Fahrer und Passagiere direkt von dem neuen System, so der Entwicklungschef: 2. O-Ton Richard Averbeck Man muss in Erinnerung haben, dass Linienbusse ja wirklich bei Wind und Wetter unterwegs sind und auch in schwierigen Fahrbahnverhältnissen klarkommen müssen - also auch auf Schnee, auf Eis eventuell im Winter, im Herbst auf nasser Fahrbahn. ESP hilft einfach dem Fahrer, das Fahrzeug auch in schwierigen Situationen unter Kontrolle zu halten. Wenn es auf schwierigen Fahrbahnverhältnissen dazu kommen kann, dass das Heck eventuell ausbrechen möchte, dann stabilisiert ESP das Fahrzeug und verhindert ein Schleudern. (0:30) Damit ESP das kann, misst ein so genannter &quot;Gierraten-Sensor&quot;, in welche Richtung der Wagen sich bewegen will. Dieser Sensor muss normalerweise genau im Schwerpunkt des Fahrzeugs sitzen - und genau das war die große Herausforderung im Stadtlinienbus... 3. O-Ton Richard Averbeck Der Schwerpunkt des Fahrzeugs bei einem Bus liegt knapp vor der Hinterachse, ungefähr in einem Meter Höhe, sage ich jetzt mal grob. Das ist im Reisebus kein Problem, das ist im Kofferraum. Im Niederflurbus befinden wir uns da im Bereich der großen Stehfläche, wo die Kinderwagen normalerweise stehen. Da kann natürlich nicht der Sensor liegen. Wir haben für den Sensor eine neue Position finden müssen. Und das Verfahren, diese Position, die nun außerhalb der Schwerpunktlage ist, umzurechnen auf die Schwerpunktlage, ist ein sehr, sehr komplexes. (0:29) ESP misst auch den Lenkeinschlag und vergleicht die Daten: Wohin will der Fahrer, und wie bewegt sich das Fahrzeug wirklich? Sobald beides nicht mehr genau übereinstimmt, greift das System ein. 4. O-Ton Richard Averbeck Es wird im Grunde eine Art Gegenimpuls fahrdynamisch aufgebracht, also es werden einzelne Räder angebremst. Das ist natürlich auch die besondere Leistung von ESP, das kann ein Fahrer nicht mehr. Ein Fahrer bremst ein Fahrzeug komplett. ESP ist in der Lage, durch gezielte Abbremsung einzelner Räder das Fahrzeug fahrdynamisch zu stabilisieren. Mit vier Bremspedalen arbeitet es sich für den Fahrer schlecht. (0:21) Abmoderation: Das Sicherheitssystem ESP: Im Pkw inzwischen Standard bis in den Kleinwagen-Bereich hinein - jetzt bringt Mercedes-Benz mit dem neuen Citaro den ersten Niederflur-Stadtlinienbus mit der zusätzlichen Sicherheitseinrichtung auf den Markt. Hinzu kommen ein neuer Front-Aufprallschutz für den Fahrer bei Unfällen und ein hochmodernes Lichtsystem. Damit wir alle in Zukunft noch sicherer mit dem Bus fahren können. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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all4radio, Wolfgang Sigloch, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: &quot;Der Fahrer kann eben nicht ein einzelnes Rad bremsen&quot;: 
Erster Niederflur-Stadtlinienbus mit ESP auf dem Markt - 
Mercedes-Benz Citaro mit umfassendem Sicherheitspaket
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Daimler AG</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:15:02 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Erfahrbarer Fortschritt - neuer Mercedes-Benz Actros beeindruckt Fachpresse aus aller Welt
Internationale Fahrvorstellung des neuen Schwer-Lkw mit dem Stern
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</title>
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      <description>ots.Audio: Erfahrbarer Fortschritt - neuer Mercedes-Benz Actros beeindruckt Fachpresse aus aller Welt
Internationale Fahrvorstellung des neuen Schwer-Lkw mit dem Stern
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN: Anmoderation Sie haben jede Menge Power, sind gigantisch und unglaublich faszinierend - die großen Trucks auf unseren Straßen. Aber vor allen Dingen sind sie von unschätzbarem Nutzen für uns. Ohne die Nutzfahrzeuge wäre ein Leben so, wie wir es kennen, kaum mehr vorstellbar. Besonders erfreulich: Die Branche arbeitet mit Hochdruck und Erfolg daran, dass unsere Brummis noch sichererer und effizienter werden. In diesen Tagen können sich internationale Fachjournalisten auf der Schwäbischen Alb bei einer Fahrvorstellung ein eigenes Bild davon machen. Der weltgrößte Nutzfahrzeughersteller Daimler präsentiert seinen neuesten High-Tech-Truck, den Mercedes-Benz Actros. Sven Ennerst, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Trucks: O-Ton Sven Ennerst Wir machen das natürlich insbesondere, um ein direktes Feedback zu bekommen. Und das ist das erste Mal, dass wir unser Fahrzeug in eine neutrale Hand geben, nämlich in die Hand der Presse. Und all das, was wir vorher in vielen, vielen Jahren an Arbeit hinein gesteckt haben, können wir jetzt ganz neutral erklärbar machen. (0:19) Der Actros wurde erprobt wie noch keine andere Lkw-Generation zuvor. Das bedeutet unter anderem: 2.600 Stunden im Windkanal, 50 Millionen Kilometer Erprobung der Motoren auf dem Prüfstand und im Fahrbetrieb sowie 20 Millionen Kilometer auf der Straße, teilweise unter Extrembedingungen. Die internationale Fachpresse erlebt also einen Lkw, der ganz neue Maßstäbe setzt: O-Ton Sven Ennerst Das sind die Wirtschaftlichkeit, der Komfort und vor allem auch die Fahrdynamik. Denn all diese Attribute tragen dazu bei, dass das Fahrzeug im Einsatz maximalen Nutzen für den Kunden, unsere Spediteure hat. Und für den Fahrer muss es exzellent ausgelegt sein, damit er möglichst entspannt fährt, denn nur ein ausgeruhter Fahrer fährt auch verbrauchsarm und verschleißarm. (0:26) Das muss der neue Actros jetzt unter Realbedingungen beweisen, denn die Herausforderungen während der Presse-Fahrvorstellung sind enorm. Auf den Erprobungsfahrten muss der schwere Lkw sich einerseits auf Fernverkehrsstraßen und im Stadtverkehr bewähren, auf dem Gelände des ehemaligen Truppenübungsplatzes in Münsingen geht es dann richtig zur Sache: Auf verschiedenen Bodenbelägen werden unterschiedlichste Fahrsituationen simuliert: Ausweichmanöver und Spurwechsel stehen auf dem Programm. Auf einem Parcours aus asphaltierten Bodenwellen können die diversen Sicherheits- und Stabilitätssysteme dann zeigen, was in ihnen steckt: Bei zirka 65 Stundenkilometer meistert der Actros die Teststrecke ohne sich aufzuschaukeln. Die Pressevertreter sind beeindruckt: O-Ton Journalisten Es ist ein Quantensprung, ein Meilenstein. Vor allem das Fahrverhalten war beeindruckend und die Lenkung ist viel präziser. Auch die Sitzposition hat mich positiv überrascht. - Das Fahrzeug hat deutlich bessere Eigenschaften als das so genannte &quot;Bewährte&quot;. Und man bemerkt sie beim Fahren, sie sind wirklich festzustellen! - Ich habe immer gesagt, wenn eine Marke es schafft, einen Stil rein zu bringen und den über Jahrzehnte durchzuziehen, dann ist es Mercedes. Mir persönlich hat er wirklich sehr gut gefallen. (0:33) Das positive Feedback der internationalen Presse freut natürlich auch Daimler Lkw-Vorstand Andreas Renschler. Sein Versprechen bei der Actros-Weltpremiere im Juni in Brüssel scheint eingelöst worden zu sein: O-Ton Andreas Renschler Im neuen Actros stecken zehn Jahre Arbeit durch ein Team von mehr als 1.800 Experten bei Mercedes. Wir haben in der Entwicklung mehr als eine Milliarde Euro investiert. Alles das für ein einziges Ziel: Wir wollen unseren Kunden den besten Lkw bieten, der auf dem Markt zu haben ist. (0:27) Abmoderation: Erfahrbarer Fortschritt - der neue Fernverkehrs-Lkw mit dem Stern beeindruckt die internationale Fachpresse und zieht bei den Testfahrten sämtliche Blicke auf sich. Die Messlatte für den neuen Schwer-Lkw von Daimler liegt hoch, denn sein größter Wettbewerber ist der aktuelle Actros MP3. Mit mehr als 700.000 Fahrzeugen ist er der Bestseller in Europa. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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all4radio, Hannes Brühl, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Erfahrbarer Fortschritt - neuer Mercedes-Benz Actros beeindruckt Fachpresse aus aller Welt
Internationale Fahrvorstellung des neuen Schwer-Lkw mit dem Stern
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Daimler AG</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:40:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: &quot;Mit einem Oldtimer erregen Sie immer Aufmerksamkeit&quot; - Setra S9 als einziger Omnibus bei Oldtimer-Rallye &quot;2.000 Kilometer durch Deutschland&quot; mit dabei</title>
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      <description>ots.Audio: &quot;Mit einem Oldtimer erregen Sie immer Aufmerksamkeit&quot; - Setra S9 als einziger Omnibus bei Oldtimer-Rallye &quot;2.000 Kilometer durch Deutschland&quot; mit dabei: Anmoderation: Achtung Oldtimer-Fans, jetzt genau aufpassen: Die Oldtimer-Tour &quot;2.000 Kilometer durch Deutschland&quot; ist wieder unterwegs. Sie gilt als die größte deutsche Oldtimer-Rallye und geht auf ein Straßenrennen aus den 1930er Jahren zurück. Auch 2011 fahren rund 50 historische Autos und Motorräder wieder eine Woche lang (23. bis 30. Juli) durch die Lande. Und als Highlight ist auch ein Omnibus dabei, 52 Jahre alt. 1. O-Ton Atmo (0:14) So klingt es, wenn Werner Maier den Setra S9 aus dem Jahr 1959 anlässt und losfährt. Von außen, wohlgemerkt. Innen hört sich das Ganze deutlich anders an... 2. O-Ton Werner Maier Wenn ich jetzt das Fenster zumache und auf einer normalen Straße fahre, dann würde ich sagen, ist das lauteste Geräusch das Ticken der mechanischen Uhr da oben. Vielleicht ein bisschen übertrieben... (0:14) Als einziger Omnibus-Oldtimer ist der Setra S9 bei der Tour &quot;2.000 Kilometer durch Deutschland&quot; dabei. Ein echtes Schätzchen, zweifarbig lackiert und mit damals revolutionärer Panorama-Verglasung für die besten Aussichten unterwegs. Setra-Urgestein Werner Maier ist mächtig stolz auf &quot;seinen&quot; S9: 3. O-Ton Werner Maier Im Innenraum ist alles noch original, nur die Sitze haben wir letztes Jahr neu bezogen. Außen muss man natürlich schon ein bisschen Kosmetik betreiben, da hat schon der Zahn der Zeit etwas genagt. Aber ansonsten ist in diesem Omnibus noch alles original. (0:16) Zum neunten Mal ist Werner Maier jetzt bei der Oldtimer-Tour &quot;2.000 Kilometer durch Deutschland&quot; mit dabei. Diesmal geht es von Hannover über Thüringen, die Oberpfalz und Oberbayern ins Allgäu, von dort über Oberschwaben und Hohenlohe ins Fränkische und dann durch Hessen wieder zurück zum Ausgangspunkt nach Hannover. Gut eine Woche ist der Tross unterwegs - und Werner Maier weiß schon jetzt, was ihn und seinen Bus unterwegs erwartet... 4. O-Ton Werner Maier Ja, wenn Sie mit einem Oldtimer wo hinkommen, dann erregen Sie Aufmerksamkeit. Jeder schaut. Wenn Sie mit einem neuen Bus kommen, dann schaut kein Mensch. Man fällt auf, und vor allem: Wenn man irgendwo hält, ist man schnell umringt. (0:13) Fragen zum Bus können Werner Maier nicht in Verlegenheit bringen. Die Marke Setra gibt es seit 60 Jahren, und fast genauso lange war Werner Maier mit dabei. 1955 fing er als Lehrling in der Ulmer Firma Kässbohrer an - womöglich, so sagt er, hat er sogar selbst mal an dem S9 geschraubt. Später war er zuständig für die Werksplanung der Setra-Produktionsstätten in verschiedenen Ländern. Und auch nach seiner Pensionierung lässt die Leidenschaft für den Bus ihn nicht los. 5. O-Ton Werner Maier Ja, da ist viel Herzblut dabei. Wissen Sie, wenn man ein Leben lang mit einem Omnibus zu tun hatte, da kommt man einfach nicht davon weg. Und mich freut es jedes Mal. Macht Spaß, ganz einfach. (0:13) Das Geheimnis im Umgang mit einem über 50 Jahre alten Bus? Ganz einfach: Viel Liebe! 6. O-Ton Werner Maier Einen Oldtimer muss man streicheln, den muss man wie eine Freundin behandeln. (0:06) Genau das wird Werner Maier auch in diesem Sommer auf den 2.000 Kilometern durch Deutschland wieder machen. Übrigens: Alle Infos zur Tour gibt&apos;s auch im Internet unter www.2000km.net. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: &quot;Mit einem Oldtimer erregen Sie immer Aufmerksamkeit&quot; - Setra S9 als einziger Omnibus bei Oldtimer-Rallye &quot;2.000 Kilometer durch Deutschland&quot; mit dabei</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Daimler AG</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 22 Jul 2011 09:15:00 +0200</pubDate>
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