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    <title>Presse- und Informationszentrum Marine</title>
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    <description>Internationale Konfliktverhütung und Krisenbewältigung sowie der Kampf gegen den internationalen Terrorismus bestimmen heute und in Zukunft die Aufgabenstellung der Streitkräfte.

Im Podcast der Deutschen Marine finden Sie aktuelle O-Töne, Statements und Berichte.</description>
    
    <!-- <a href="http://podster.de/claim/9d97dLndF2dJ5dP ">Mein Podcast bei podster</a> -->
    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright 2012, news aktuell GmbH</copyright>
    <pubDate>Fri, 07 May 2010 10:56:20 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 07 May 2010 10:56:00 +0200</lastBuildDate>
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Im Podcast der Deutschen Marine finden Sie aktuelle O-Töne, Statements und Berichte.</itunes:summary>

    <itunes:author>ots.Audio</itunes:author>
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      <title>ots.Audio: Marine - Podcast: Fünf Jahrzehnte im Dienst der Minensuche - 3. Minensuchgeschwader feiert 50-jähriges Bestehen</title>
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      <description>ots.Audio: Marine - Podcast: Fünf Jahrzehnte im Dienst der Minensuche - 3. Minensuchgeschwader feiert 50-jähriges Bestehen: Kiel - Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des 3. Minensuchgeschwaders aus Kiel hören Sie ein Audio-Interview mit dem Kommandeur, Fregattenkapitän Marcus Paetsch (41). Das Interview führte Hauptbootsmann Thomas Lerdo vom Presse- und Informationszentrum der Marine (Außenstelle Kiel). Fragen: (1) 50 Jahre 3. Minensuchgeschwader - Was bedeutet dieses Ereignis für Sie persönlich? (2) Sie waren zwei Jahre als Austauschoffizier bei der US NAVY in &quot;Corpus Christie&quot;. Wie unterscheidet sich die Minensuche dort von der Arbeit hier? (3) Vor welchen Herausforderungen steht Ihrer Meinung nach die &quot;Minensucherei&quot; im 21. Jahrhundert? (4) Sie haben vor knappen 23 Jahren als Offizieranwärter bei der Marine begonnen. Hätten Sie damals schon geglaubt, einmal ein Geschwader der Marine mit rund 800 Soldaten zu führen? Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine, Außenstelle Kiel
Fregattenkapitän Achim Winkler
Tel.: 0431-384 1410 / 0151 - 14626040
FAX: 0431-384 1412
E-Mail: Achim2Winkler@bundeswehr.org</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Marine - Podcast: Fünf Jahrzehnte im Dienst der Minensuche - 3. Minensuchgeschwader feiert 50-jähriges Bestehen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 07 May 2010 10:56:20 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Marine - Podcast: Interview mit dem Kommdanten des Tenders &quot;Rhein&quot; nach dem Einlaufen</title>
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      <description>ots.Audio: Marine - Podcast: Interview mit dem Kommdanten des Tenders &quot;Rhein&quot; nach dem Einlaufen: Kiel - Am Mittwoch, den 16. Dezember, lief der Tender &quot;Rhein&quot; 
wieder in seinen Heimathafen Kiel ein. Das Versorgungsschiff 
unterstützte den deutschen Marineeinsatzverband im UNIFIL (United 
Nations Interim Force in Lebanon)-Einsatz.

   Der Kommandant des Tenders &quot;Rhein&quot;, Korvettenkapitän Sönke 
Fuhrmann (39), äußerte sich in einem Kurzinterview zum 
zurückliegenden Einsatz.

   Frage 1 (00.00): Was fühlt der Kommadant nach fast einem halben 
Jahr Einsatz wieder zu Hause?

   Frage 2 (00.24): Gibt es besondere Erinnerungen oder Highlights im
Rückblick auf den Einsatz?

   Frage 3 (00.46): Was steht für die Besatzung als Nächstes an?



Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum Marine
Fregattenkapitän Achim Winkler
Tel.: 0431-384-1410 / 0151-14626040
Fax: 0431-384-1412
E-Mail: achim2winkler@bundeswehr.org</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Marine - Podcast: Interview mit dem Kommdanten des Tenders &quot;Rhein&quot; nach dem Einlaufen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:41:45 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Interview mit dem Kommandeur des Marineverbandes &quot;Northern Coasts 09&quot;</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1494506</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/132806_InterviewNoCoFlotillenadmiral.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Interview mit dem Kommandeur des Marineverbandes &quot;Northern Coasts 09&quot;: Am heutigen Freitag beginnt die Großübung &quot;Northern Coasts 09&quot;. 
2000 Soldaten, 40 Schiffe und Boote sowie sieben Hubschrauber und 5 
Überwachungsflugzeuge aus 13 Nationen üben in den kommenden zwei 
Wochen auf der Ostsee (siehe dazu die Pressemeldung vom 13.10.09).
An diesem Wochenende finden letzte Koordinierungsgespräche in Kiel 
statt. Am Montag, 19. Oktober 10 Uhr, verlassen die Schiffe und Boote
den Kieler Marinehafen.

   Der Kommandeur aller teilnehmenden Einheiten, Flottillenadmiral 
Georg von Maltzan, äußert sich in einem Kurzinterview zur Übung 
&quot;Northern Coasts&quot; (Rohmaterial).

   Frage 1 (00:15): Was ist das Ziel von Norther Coasts und worin 
liegt die Besonderheit?

   Frage 2 (00:48): Wo genau findest das Manöver statt, welche Häfen 
sind involviert?

   Frage 3 (01:18): Worin sehen Sie die Herausforderung einen 
multinationalen Schiffsverband zu koordinieren?

   Frage 4 (01:51): Northern Coasts ist eine Einladungsmanöver der 
Deutschen Marine, was bedeutet das?

   Frage 5 (02:41): Umreißen sie bitte die Lage im fiktiven 
Krisengebiet?

   Frage 6 (03:34): Wie heißen die Staaten und welcher Staat liegt 
auf dem Territorium von Deutschland?

   Frage 7 (04:06): Wie sehen z. B. unliebsame Überraschungen auf See
aus?

   Frage 8 (04:51): Wird die zivile Schifffahrt involviert sein?

   Frage 9 (05:12): Auf welchen Schiffen werden sie persönlich 
fahren?



Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum der Marine
Kapitänleutnant Sven Könnecke
Telefon: 04631 - 666 4441 / 4400
Mobil: 0151-14 62 60 39
Email: piz@marine.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Interview mit dem Kommandeur des Marineverbandes &quot;Northern Coasts 09&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:03:39 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview) - Kommandant der &quot;Werra&quot; zum UNIFIL-Einsatz</title>
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      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview) - Kommandant der &quot;Werra&quot; zum UNIFIL-Einsatz: Kiel - Am heutigen Freitag ist das Versorgungsschiff &quot;Werra&quot; von 
dem UNIFIL-Einsatz vor der Küste des Libanons zurückgekehrt (Siehe 
hierzu die Pressemeldung vom 20.07.09). Der Kommandant, 
Korvettenkapitän Torsten Külpmann, zieht in einem Kurzinterview 
Bilanz (Rohmaterial).

   Frage 1: &quot;Wie sieht ihre Bilanz nach diesem Einsatz aus?&quot; - 0:22
Frage 2: &quot;Zusammenarbeit mit anderen Marinen?&quot; - 1:15
Frage 3: &quot;Auf was freuen Sie sich jetzt am meisten?&quot; - 1:54



Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum der Marine
Oberleutnant zur See Christopher Jacobs
Telefon: 04631 - 666 4412 /4400
E-Mail: piz@marine.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview) - Kommandant der &quot;Werra&quot; zum UNIFIL-Einsatz</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 24 Jul 2009 13:30:17 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Deutsche Marine: Podcast (Interview): 45 Jahre Minentaucher - Der Kompaniechef im Interview</title>
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      <description>ots.Audio: Deutsche Marine: Podcast (Interview): 45 Jahre Minentaucher - Der Kompaniechef im Interview: Am 01. Juli fand in Eckernförde ein Medientag zum 45.-jährigen 
Bestehen der Mintaucher statt. In einem Kurzinterview äußert sich der
Kompaniechef, Kapitänleutnant Thorsten Klinger, zu einigen Fragen.

   Frage 1 : 00:00 - 00:13
Was ist die Aufgabe der Minentaucher
Antwort : 00:14 - 00:21

   Frage 2 : 00:23 - 00:24
Warum macht die Minentaucher innerhalb der Bundeswehr einzigartig?
Antwort : 00:25 - 00:39

   Frage 3 : 00:40 - 00:47
Wo waren Minentaucher in den letzten Jahren überall im Einsatz?
Antwort : 00:48 - 01:09

   Frage 4 : 01:10 - 01:19
Woher resultiert Ihrer Meinung nach die geringe Personalstärke der 
Minentaucher?
Antwort  : 01:20 - 02:14

   Frage 5 : 02:15 - 02:22
Was ist das Attraktive am Minentaucherdienst?
Antwort : 02:23 - 02:42

   Das Interview führte Korvettenkapitän Arne Krüger

   Weitere Informationen rund um die Minentaucher finden Sie in 
unserem Internetportal www.marine.de. Unser Pressemitteilungsarchiv 
finden Sie in unserer Pressemappe bei News Aktuell unter 
www.presseportal.de, Suchbegriff: Deutsche Marine.



Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum Marine
Oberleutnant zur See Christopher Jacobs
Telefon: 04631-666-4412/4400
E-Mail: piz@marine.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine: Podcast (Interview): 45 Jahre Minentaucher - Der Kompaniechef im Interview</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:01:42 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Deutsche Marine: Audio-Podcast (Interview): Kommandant Tender Rhein vor dem Auslaufen zum UN-Einsatz vor dem Libanon</title>
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      <description>ots.Audio: Deutsche Marine: Audio-Podcast (Interview): Kommandant Tender Rhein vor dem Auslaufen zum UN-Einsatz vor dem Libanon: Kiel - Am Samstag, 27. Juni, läuft das Versorgungsschiff &quot;Rhein&quot; 
aus Kiel aus, um die UN-Operation vor dem Libanon für ein halbes Jahr
zu unterstützen. Siehe dazu auch die OTS-Meldung der Deutschen Marine
vom 25. Juni um 13.04 Uhr.
Zu hören: Korvettenkapitän Sönke Fuhrmann (38) im Interview. Er ist 
Kommandant des Schiffes.

   Frage 1: 00:00-00:33 - Was ist Ihre Aufgabe bei UNIFIL?
Frage 2: 00.34-01:07 - Wie motiviert man die Besatzung und wie halten
Sie Kontakt in die Heimat?
Frage 3: 01:08-01:34 - Worauf freut man sich am meisten?

   Das Gespräch führte Arne Krüger.

    Weitere Informationen rund um die Marineeinsätze und das oben 
genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de.



Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum der Marine
Oberleutnant zur See Christopher Jacobs
Tel: 04631-666-4412 oder -4400
piz@marine.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine: Audio-Podcast (Interview): Kommandant Tender Rhein vor dem Auslaufen zum UN-Einsatz vor dem Libanon</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 14:08:33 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Podcast (Interview): Piratenangriff bei &quot;Atalanta&quot;- Kapitän der &quot;Spessart&quot; erzählt von der Abwehr von Freibeutern am 29. März</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1414398</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/122264_GeschnittenesMaterialPiratenangriffSpessart.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Podcast (Interview): Piratenangriff bei &quot;Atalanta&quot;- Kapitän der &quot;Spessart&quot; erzählt von der Abwehr von Freibeutern am 29. März: Kiel - Am heutigen Freitag ist das Versorgungsschiff &quot;Spessart&quot; 
von einem NATO-Einsatz und der Operation &quot;Atalanta&quot; am Horn von 
Afrika zurückgekehrt. Das Trossschiff war am 17. Februar aus seinem 
Heimathafen Kiel ausgelaufen. Der zivile Kapitän Wolfgang Schmid (60)
berichtet über seine Erfahrungen und die spektakuläre Abwehr eines 
Piratenangriffs am 29. März.
Hintergrund: Piraten hatten das Kriegsschiff mit einem zivilen Tanker
verwechselt. Nach der Abwehr der Piraten nahm der Kapitän die 
Verfolgung der fliehenden Freibeuter auf. Mit Hilfe anderer 
Kriegsschiffe wurden sie festgesetzt und auf die deutsche Fregatte 
&quot;Rheinland Pfalz&quot; überführt.
Weitere Informationen erhalten Sie auch aus unserer Pressemitteilung 
vom 27.05. (OTS).

   Fragen (Zeit):

   1. Sind Sie froh, wieder in der Heimat zu sein, besonders nach so 
einem Einsatz? (0:00-00:24)
2. Was ist Ihnen durch den Kopf gegangen als Sie beschossen wurden? 
(00:25-00:59)
3. Schildern Sie kurz den Angriff. (01:00-01:50)
4. Wie haben Sie sich nach dem Angriff gefühlt? (01:51-02:34)
5. Wie ist die Mannschaft mit dem Angriff umgegangen? (02:35-03:10)

   Weitere Informationen rund um die Marineeinsätze und das oben 
genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de.



Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum Marine
Außenstelle Kiel
Hauptbootsmann Lerdo
Telefon: 0431-384-1411
Telefax: 0431-384-1412
Mobil: 0173-2096211 
Mail: thomaslerdo@bundeswehr.org</description>
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 29 May 2009 13:38:08 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview): Neues maritimes NATO-Kompetenzzentrum wird in Kiel in Dienst gestellt</title>
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      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview): Neues maritimes NATO-Kompetenzzentrum wird in Kiel in Dienst gestellt: Mit einem Festakt im schleswig-holsteinischen Landtag wird am 
morgigen Dienstag, 26. Mai, das neue &quot;Centre of Excellence for 
Operations in Confined and Shallow Waters&quot; (COE CSW) offiziell in den
Dienst der NATO gestellt. Das &quot;Kompetenzzentrum für maritime 
Operationen in Küstenmeeren und Flachwassergebieten&quot; ist eine 
militärische Ideenschmiede, in der neue Lösungsansätze zu maritimen 
Operationen und Bedrohungspotenzialen entwickelt werden (Nähere 
Informationen auch in der Pressemeldung vom 20.05.09 und einem 
Fachartikel vom 25.05.09).

   Flottillenadmiral Rainer Brinkmann, Director des COE CSW und 
Kommandeur der Einsatzflotille 1 in Kiel, äußert sich in einem 
Kurzinterview zur Bedeutung des Kompetenzzentrums.

   Das Interview führte Hauptbootsmann Thomas Lerdo

   Weitere Informationen rund um die Marineeinsätze und das oben 
genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de.



Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum Marine
Außenstelle Kiel
Hauptbootsmann Thomas Lerdo
Telefon: 04 31 - 3 84 - 14 11
E-Mail: thomaslerdo@bundeswehr.org</description>
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 25 May 2009 15:51:35 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview):  &quot;Gorch Fock&quot; zurück im Heimathafen</title>
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      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview):  &quot;Gorch Fock&quot; zurück im Heimathafen: Kiel - Nach zweieinhalb Monaten Ausbildungsreise im Nordmeer 
kehrte heute die &quot;Gorch Fock&quot; in ihren Heimathafen Kiel zurück. Das 
Segelschulschiff der Deutschen Marine legte dabei 7.500 Seemeilen 
zurück - das sind rund 13.900 Kilometer. Dabei lief der Großsegler 
die Häfen von Bergen (Norwegen), Reykjavik (Island), Dartmouth 
(Südengland) und Neustadt in Holstein (Deutschland) an.

   Der Kommandant der &quot;Gorch Fock&quot;, Kapitän zur See Norbert Schatz, 
beantwortet in einem Kurzinterview einige Fragen zum Reiseverlauf.

   Das Interview führte Hauptbootsmann Thomas Lerdo. Dieses Interview
darf honorarfrei verwertet werden. Belegexemplar erbeten.



Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum der Marine
Außenstelle Kiel
Hauptbootsmann Thomas Lerdo
Telefon: 04 31 - 3 84 - 14 11 
E-Mail: thomaslerdo@bundeswehr.org</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview):  &quot;Gorch Fock&quot; zurück im Heimathafen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 14 May 2009 16:01:36 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiobeitrag): Vorbereitung auf den Einsatz - Auf der Brücke nachts um vier</title>
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      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiobeitrag): Vorbereitung auf den Einsatz - Auf der Brücke nachts um vier: Karibik - Spätestens seit der internationalen Anti-Piraten-Mission
der Europäischen Union ist die Deutsche Marine in den Fokus einer 
breiten Öffentlichkeit geraten. Die Einsätze sind in den vergangenen 
Jahren immer anspruchsvoller für die Besatzungen geworden. 
Vorbereitet darauf werden die Soldaten unter anderem im Einsatz- und 
Ausbildungsverband (EAV), der jährlich zusammengestellt wird. In 
diesem Jahr bilden die Fregatten &quot;Sachsen&quot; und &quot;Lübeck&quot; sowie der 
Einsatzgruppenversorger &quot;Frankfurt am Main&quot; den EAV. Täglich werden 
Manöver gefahren und die Besatzungen trainieren unterschiedliche 
Situationen, um sich realitätsnah auf kommende Einsätze 
vorzubereiten. Der Schiffsbetrieb dauert 24 Stunden.
Mareile Kneisel hat eine Seewache auf der Brücke von 4 bis 8 Uhr 
morgens begleitet. Verfolgen Sie im angehängten Podcast die 
Tätigkeiten und Geschehnisse während der Fahrwache.

   Hintergründe zum Einsatz- und Ausbildungsverband

   Der EAV dient der Ausbildung von Offiziersanwärtern der Deutschen
Marine. Sie sollen auf den Schiffen alle Abschnitte eines
Marineschiffs kennenlernen. Die Männer und Frauen werden von
erfahrenen Offizieren und Unteroffizieren angeleitet, um umfassende
Einblicke in die sogenannten Hauptabschnitte Nautik, Schiffstechnik
und Operation zu erhalten. Der Gefechtsdienst an Bord bildet einen
Schwerpunkt der Ausbildung, darunter fällt auch die Schiffssicherung.
Diese beinhaltet die Bekämpfung von Wassereinbrüchen und Feuer an
Bord. Auch umfangreiche Rettungsmanöver wie zum Beispiel &quot;Mann über
Bord&quot; kommen nicht zu kurz. Der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV)
ist - wie der Name sagt - nicht nur für die Ausbildung der
Offiziersanwärter da, sondern auch ein Einsatzverband. Er kann bei
Bedarf jederzeit zu einem militärischen Einsatz oder zu Manövern
abgerufen werden. Die Marineschiffe sind seit dem 20. Januar dieses 
Jahres unterwegs und werden am 13. Juni in ihren Heimathäfen 
Wilhelmshaven und Kiel zurückerwartet.



Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum Marine
Kapitänleutnant Sven Könnecke
Fon: 0 46 31 - 6 66 - 44 13 / 44 41
E-Mail: piz@marine.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiobeitrag): Vorbereitung auf den Einsatz - Auf der Brücke nachts um vier</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 14:23:03 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiobeitrag):  Wassereinbruch und Feuer im Schiff - Wie Marinesoldaten sich und ihr Schiff schützen</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1381782</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/117969_ReportageGefechtsdienst.MP3</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiobeitrag):  Wassereinbruch und Feuer im Schiff - Wie Marinesoldaten sich und ihr Schiff schützen: Anmoderation:
Übungen an Bord von Schiffen der Deutschen Marine werden sehr 
realistisch eingespielt. Dadurch sind die Besatzungsangehörigen oft 
bis an ihre Leistungsgrenzen gefordert. Während dieser 
Trainingssituationen an Bord - bei der Marine heißen sie 
Gefechtsdienst - ist nicht nur das fachliche Können von Bedeutung, 
sondern auch Charaktereigenschaften wie Zuverlässigkeit, 
Entschlussfreudigkeit und Tatkraft jedes einzelnen 
Besatzungsmitglieds als Teil des gesamten Teams. Jeder Einzelne wird 
dabei an Situationen herangeführt, die ihn erahnen lassen, wie groß 
die Anspannung in einem echten Gefecht sein kann.

   Alle Schiffe und Boote der Marine durchlaufen verschiedene 
intensive Ausbildungsabschnitte. Dabei geht man vom Kleinen zum 
Großen, von der Übung im einzelnen Abschnitt an Bord bis hin zum 
koordinierten Einsatz der ganzen Besatzung. Beim sogenannten inneren 
Gefecht wird die Abwehr von Schäden durch Feuer, Wassereinbruch oder 
Treffereinwirkung geübt.

   Mareile Kneisel nimmt Sie mit an Bord und berichtet von der 
Fregatte &quot;Sachsen&quot; im Einsatz- und Ausbildungsverband von einem 
solchen Gefechtsdienst.  Der Verband ist gerade in der Karibik 
unterwegs.

   Hintergründe zum Einsatz- und Ausbildungsverband

   Der EAV dient der Ausbildung von Offiziersanwärtern der Deutschen 
Marine. Sie sollen auf den Schiffen alle Abschnitte eines 
Marineschiffs kennenlernen. Die Männer und Frauen werden von 
erfahrenen Offizieren und Unteroffizieren angeleitet, um umfassende 
Einblicke in die sogenannten Hauptabschnitte Nautik, Schiffstechnik 
und Operation zu erhalten. Der Gefechtsdienst an Bord bildet einen 
Schwerpunkt der Ausbildung, darunter fällt auch die Schiffssicherung.
Diese beinhaltet die Bekämpfung von Wassereinbrüchen und Feuer an 
Bord. Auch umfangreiche Rettungsmanöver wie zum Beispiel &quot;Mann über 
Bord&quot; kommen nicht zu kurz. Der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV)
ist - wie der Name sagt - nicht nur für die Ausbildung der 
Offiziersanwärter da, sondern auch ein Einsatzverband. Er kann bei 
Bedarf jederzeit zu einem militärischen Einsatz oder zu Manövern 
abgerufen werden. Zum diesjährigen EAV gehören die Fregatten 
&quot;Sachsen&quot; und &quot;Lübeck&quot; sowie der Einsatzgruppenversorger &quot;Frankfurt 
am Main&quot;. Die Marineschiffe sind seit dem 20. Januar dieses Jahres 
unterwegs und werden am 13. Juni in ihren Heimathäfen Wilhelmshaven 
und Kiel zurückerwartet.

   Autor: Presse- und Informationszentrum Marine

   Weitere Informationen rund um die Marineeinsätze und das oben 
genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de.



Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum Marine
Stabsbootsmann Detlef Struckhof
Fon: 0 46 31 - 6 66 - 44 14 / 44 12
E-Mail: piz@marine.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiobeitrag):  Wassereinbruch und Feuer im Schiff - Wie Marinesoldaten sich und ihr Schiff schützen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 11:00:10 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiobeitrag): &quot;Hilfe-in-See-Übung&quot; - Was tun, wenn andere Schiffe in Seenot geraten?</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1381412</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/117906_HilfeleistunginSeeMan_ver.MP3</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiobeitrag): &quot;Hilfe-in-See-Übung&quot; - Was tun, wenn andere Schiffe in Seenot geraten?: Anmoderation:

   Der Schiffsverkehr hat in den vergangenen Jahrzehnten auf den 
Meeren deutlich zugenommen. Auch wenn die Technik an Bord moderner 
geworden ist, so geraten große Schiffe oder auch kleine Boote doch 
immer wieder in Seenot. Und es sind oft genug Marineschiffe, die in 
solchen Situationen helfen, auch weil sie über die notwendige 
Ausrüstung verfügen. Deutsche Marineschiffe haben in der 
Vergangenheit schon mehrfach Seeleute vor dem Ertrinken gerettet oder
technische Unterstützung geleistet. Dafür trainieren die Soldaten 
regelmäßig. Mareile Kneisel hat auf der Fregatte &quot;Sachsen&quot; im 
Einsatz- und Ausbildungsverband eine solche Hilfe-in-See-Übung 
verfolgt. Der Verband ist gerade in der Karibik unterwegs.

   Hintergründe zum Einsatz- und Ausbildungsverband

   Der EAV dient der Ausbildung von Offiziersanwärtern der Deutschen 
Marine. Sie sollen auf den Schiffen alle Abschnitte eines 
Marineschiffs kennenlernen. Die Männer und Frauen werden von 
erfahrenen Offizieren und Unteroffizieren angeleitet, um umfassende 
Einblicke in die sogenannten Hauptabschnitte Nautik, Schiffstechnik 
und Operation zu erhalten. Der Gefechtsdienst an Bord bildet einen 
Schwerpunkt der Ausbildung, darunter fällt auch die Schiffssicherung.
Diese beinhaltet die Bekämpfung von Wassereinbrüchen und Feuer an 
Bord. Auch umfangreiche Rettungsmanöver wie zum Beispiel &quot;Mann über 
Bord&quot; kommen nicht zu kurz. Der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV)
ist - wie der Name sagt - nicht nur für die Ausbildung der 
Offiziersanwärter da, sondern auch ein Einsatzverband. Er kann bei 
Bedarf jederzeit zu einem militärischen Einsatz oder zu Manövern 
abgerufen werden. Zum diesjährigen EAV gehören die Fregatten 
&quot;Sachsen&quot; und &quot;Lübeck&quot; sowie der Einsatzgruppenversorger &quot;Frankfurt 
am Main&quot;. Die Marineschiffe sind seit dem 20. Januar dieses Jahres 
unterwegs und werden am 13. Juni in ihren Heimathäfen Wilhelmshaven 
und Kiel zurückerwartet.

   Autor: Presse- und Informationszentrum Marine

   Weitere Informationen rund um die Marineeinsätze und das oben 
genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de.



Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum Marine
Stabsbootsmann Detlef Struckhof
Fon: 0 46 31 - 6 66 - 44 14 / 44 12
E-Mail: piz@marine.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiobeitrag): &quot;Hilfe-in-See-Übung&quot; - Was tun, wenn andere Schiffe in Seenot geraten?</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2009 15:13:22 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Tragödie vor 95 Jahren: Marinesoldaten gedenken der &quot;SMS Karlsruhe&quot; im westlichen Atlantik</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1376275</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/117145_BeitragGedenkveranstaltung.MP3</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Tragödie vor 95 Jahren: Marinesoldaten gedenken der &quot;SMS Karlsruhe&quot; im westlichen Atlantik: Sanfte, lang gezogene Wellen in einem satten dunklen Blau - nichts
lässt heute die Tragödie ahnen, die sich östlich der Insel Trinidad 
im Atlantik am 4. November 1914 ereignete. Eine Explosion im 
Vorschiff erschütterte den Kleinen Kreuzer Karlsruhe. Das Schiff der 
Kaiserlichen Marine sank nach einem Unfall binnen einer knappen 
halben Stunde und riss 263 Männer in den Tod. Am vergangenen Montag 
nun passierte der diesjährige Einsatz- und Ausbildungsverband der 
Deutschen Marine (EAV) genau jene Position. Anlass für ein bewegendes
Gedenken auf See. Der EAV setzt sich dieses Jahr aus den Fregatten 
&quot;Sachsen&quot;, &quot;Lübeck&quot; und dem Einsatzgruppenversorger &quot;Frankfurt am 
Main&quot; zusammen.

   Den Beitrag erstellte Mareile Kneisel.

   Ein weiterer Pressetext und Fotos zu diesem Thema sind in einer 
seperaten Meldung vom 25.03.09 verfügbar. Desweiteren finden Sie 
einen zweiten Audiobeitrag (Interview) in einer Pressemeldung vom 
20.03.09

   Haben Sie Fragen oder wollen Sie mit den Soldaten des Verbandes 
sprechen? Wir vermitteln Ihnen Gesprächspartner aus dem EAV mit 
Informationen aus erster Hand. Kontakt zum Presseoffizier an Bord der
Fregatte &quot;Sachsen&quot; über: L.hoffmann@fgs-sachsen.de



Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum Marine
Oberleutnant zur See Christopher Jacobs
Telefon: 04631-666-4412/4400
E-Mail:  piz@marine.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Tragödie vor 95 Jahren: Marinesoldaten gedenken der &quot;SMS Karlsruhe&quot; im westlichen Atlantik</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2009 14:56:57 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview) - Jubiläum - ein halbes Jahrhundert 5. Minensuchgeschwader</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1375614</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/117025_InterwievFKBockKDR5.MSG.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview) - Jubiläum - ein halbes Jahrhundert 5. Minensuchgeschwader: Kiel -  Am kommenden Montag, 30. März, feiert das 5. 
Minensuchgeschwader aus Kiel sein 50-jähriges Bestehen. Dazu findet 
im Marinestützpunkt eine Festveranstaltung mit geladenen Gästen 
statt. Ehrengast ist die Kieler Oberbürgermeisterin Angelika 
Volquartz. Im Vorfeld findet am morgigen Mittwoch, 25. März, ein 
Pressegespräch mit dem Kommandeur des Geschwaders, Fregattenkapitän 
Christian Bock, statt (siehe hierzu unsere Hinweise für die Presse in
der heutigen Pressemeldung in ots). Das 5. Minensuchgeschwader ist 
einer der ältesten Marineverbände. Im Geschwader in Kiel arbeiten 
heute rund 580 Soldatinnen und Soldaten. Die meisten davon auf den 
vier Minenjagdbooten, den fünf sogenannten Hohlstablenkbooten sowie 
dem Versorgungsschiff &quot;Mosel&quot;. Der Verband wurde in Neustadt/Holstein
in Dienst gestellt und erhielt am 31. März 1959 als erstes Boot, das 
schnelle Minensuchboot &quot;Schütze&quot;.

   Das beigefügte Interview mit dem Kommandeur führte Hauptbootsmann 
Thomas Lerdo. Dieses Interview darf honorarfrei verwertet werden. 
Belegexemplar erbeten.

   Fragen und Zeiten:

   50 Jahre Minensuchgeschwader, was bedeutet das für Sie? Antwort 
ab: 0:00:06 bis 0:00:51

   Was hat sich seit Ihrem Eintritt in die Marine 1988 und den Beginn
für Sie selber in der Minensucherei seit 1993 geändert? Antwort ab 
0:01:04 bis 0:02:01

   Was waren die herausragenden Eindrücke und Momente, die Sie 
während Ihres UNIFIL-Einsatzes erlebten? Antwort ab 0:02:17 bis 
0:03:10

   In welchem Umfang erleichtern die technischen Möglichkeiten mit 
dem Einsatz der &quot;Seehund&quot;- beziehungsweise der &quot;Seefuchs&quot;-Drohnen 
ihre tägliche Arbeit? Antwort ab 0:03:24 bis 0:04:12

   Gibt es noch andere technische Neuerungen, die zurzeit Einzug in 
die Minenabwehr halten? Antwort ab 0:04:22 bis 0:05:18

   Wird es noch genug Seeminen zum Räumen für die nächsten 50 Jahre 
geben? Antwort ab 0:05:26 bis 0:06:26

   Hätten Sie sich zu Beginn ihrer Laufbahn vorstellen können, 
Kommandeur eines Minensuchgeschwader zu sein? Antwort ab 0:06:37 bis 
Ende

   Weitere Informationen rund um die Marineeinsätze und das oben 
genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de.



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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview) - Jubiläum - ein halbes Jahrhundert 5. Minensuchgeschwader</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 16:47:47 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/117025_InterwievFKBockKDR5.MSG.mp3" length="7045955" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview) - Kölner nimmt Kurs auf Curaçao - Als Navigationsmeister auf der Fregatte &quot;Sachsen&quot;</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1375569</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/117018_BeitragNavmeister.MP3</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview) - Kölner nimmt Kurs auf Curaçao - Als Navigationsmeister auf der Fregatte &quot;Sachsen&quot;: Atlantik - Navigation in der Seefahrt ist so alt wie die Seefahrt 
selbst. Ohne eine genaue Positionsbestimmung findet ein Schiff sein 
Ziel nicht oder schlimmer noch, lauern Gefahren durch Untiefen oder 
Riffs. Für manch einen ist die Navigation auch die  Königsdisziplin 
der Seefahrt. Für Marineoffiziere ist sie ein wesentlicher 
Ausbildungsbestandteil.

   Mareile Kneisel hat dem Navigationsmeister der Fregatte &quot;Sachsen&quot; 
auf See über die Schulter geschaut und berichtet über die sehr 
verantwortungsvolle Arbeit von Oberbootsmann Wolfgang Hopf aus Köln.

   Die Verwendungsreihe 26 - Navigationsdienst

   In der Deutschen Marine fällt die Verwendung Navigation in die 
Verwendungsreihe 26. Ein Navigator ermittelt den aktuellen Standort 
der Marineeinheit und wertet zusätzlich meteorologische Daten aus. Er
berechnet Kurse unter Berücksichtigung der nationalen und 
internationalen Seeverkehrsregeln. Eine Nebenaufgabe beinhaltet auch 
die Wetterbeobachtung. Dazu gehören das Temperaturen messen und das 
Bestimmen von Sonnenaufgängen und -untergängen. Mit einem Sextanten 
wird auf der Brücke die Position bestimmt. Die Soldaten der 
Verwendungsreihe 26 - Navigation arbeiten auf der Brücke des Schiffes
oder Bootes. Ihnen stehen moderne computergestützte 
Navigationsanlagen, Radare aber auch Kompass und Karte zur Verfügung.

   Hintergründe zum Einsatz- und Ausbildungsverband.

   Der EAV dient der Ausbildung von Offiziersanwärtern der Deutschen 
Marine. Sie sollen auf den Schiffen alle Abschnitte an Bord 
kennenlernen. Die Männer und Frauen werden von erfahrenen Offizieren 
und Unteroffizieren angeleitet, um umfassende Einblicke in die 
sogenannten Hauptabschnitte Nautik, Schiffstechnik und Operation zu 
erhalten. Der Gefechtsdienst an Bord bildet einen Schwerpunkt der 
Ausbildung, darunter fällt auch die Schiffssicherung. Diese 
beinhaltet die Bekämpfung von Wassereinbrüchen und Feuer an Bord. 
Auch umfangreiche Rettungsmanöver wie zum Beispiel &quot;Mann über Bord&quot; 
kommen nicht zu kurz. Der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) ist -
wie der Name sagt - nicht nur für die Ausbildung der 
Offiziersanwärter da, sondern auch ein Einsatzverband. Er kann bei 
Bedarf jederzeit zu einem militärischen Einsatz oder zu Manövern 
abgerufen werden. Zum diesjährigen EAV gehören die Fregatten 
&quot;Sachsen&quot; und &quot;Lübeck&quot; sowie der Einsatzgruppenversorger &quot;Frankfurt 
am Main&quot;. Rund 600 Marineangehörige - darunter 72 Offiziersanwärter 
befinden sich auf den Schiffen. Am 13. Juni werden die Schiffe in 
ihren Heimathäfen Wilhelmshaven und Kiel zurückerwartet.

   Das Interview führte Mareile Kneisel. Dieses Interview darf 
honorarfrei verwertet werden. Beleg-Audiodatei erbeten.

   Gesprochener Text und Zeiten

   Es ist kurz nach 12 Uhr mitten im Atlantik. Die deutsche Fregatte 
&quot;Sachsen&quot; nimmt Kurs auf die Küste Curaçaos. Gnadenlos brennt die 
Sonne vom Himmel. In der Außenplattform neben der Brücke steht 
Oberbootsmann Wolfgang Hopf, seines Zeichens Navigationsmeister. Mit 
einem Sextanten peilt er den Horizont an.

   Bericht ab 0:00:18 bis 0:01:02:

   Ich habe eine Skala von minus 5 bis 120 Grad, dementsprechend 
Bogenminuten, hab ein Okular, mit dem ich durch den Horizont schaue. 
Vor dem Okular ist ein Spiegel angebracht, kleiner Indexspiegel. Ich 
spiegle über diese Gradzahl, über diesen Bogen - die sogenannte 
Alhidade - wird der große Indexspiegel auf den Stern oder das Gestirn
- in dem Fall die Sonne - eingestellt, trifft auf den Spiegel, fällt 
auf den kleinen Indexspiegel und kommt zum Okular, so dass ich quasi 
die Sonne und den Horizont übereinander lege und die Differenz 
dazwischen ist dann entsprechend der Höhenwinkel, den ich zu diesem 
Gestirn habe, ist also eine einfache Winkelberechnung.

   Insgesamt dreimal misst der Navigationsmeister an diesem Tag den 
Winkel zwischen Horizont und Gestirnen. Erst dann lässt sich eine 
präzise Aussage über die Position treffen. Im besten Fall ist die auf
weniger als eine Meile genau. Oberbootsmann Hopf ist selbst gespannt.

   Bericht ab 0:01:20 - 0:01:40:

   Man hat praktisch nur drei Zeitpunkte am Tag, wo man was machen 
kann -  morgens über die Sterne, mittags über die Sonne und abends 
über die Sterne  - das  war´s halt. Da ziehe ich meinen Hut vor den 
alten Seefahrern, die mal morgens und abends die Sterne geschossen 
haben und das war´s. Es macht Spaß, wenn man an dem Wert dran ist, 
den das GPS dann auch auswirft. Wenn man sich dann bestätigt fühlt in
seiner Arbeit.

   Auch wenn an Bord von Marineschiffen längst mit Satelliten-Technik
und elektronischen Seekarten gearbeitet wird -  wer 
Navigationsmeister werden will, muss im Fach Astronavigation 
bestehen. Eine Berufsausbildung als technischer Zeichner war da 
hilfreich, sagt Wolfgang Hopf, aber kein Muss. Zur Marine kam er erst
mit Mitte Zwanzig. Im alten Betrieb wurde ausgedünnt - Anlass für 
eine berufliche Neuorientierung. Seit drei Jahren fährt der gebürtige
Kölner nun auf der Fregatte Sachsen. Dass er für die Navigation 
ausgewählt wurde, empfindet Wolfgang Hopf als Sechser im Lotto.

   Bericht ab 0:02:13 - 0:02:34:

   Man hat frische Luft, man kann immer rausgucken, man hat ein 
Fenster, was im Rest des Schiffes etwas schwierig ist. Man weiß, wo´s
hingeht, also im Vorfeld schon. Man arbeitet die Routen aus, man ist 
näher an der Informationsquelle als manch anderer.

   Koordinaten, Geschwindigkeit, Strömung, Wetter, Uhrzeit - zum 
sicheren Navigieren braucht es viele Daten. Sie werden regelmäßig neu
berechnet. Vor allem bei Ein- und Auslaufen des Schiffes - also der 
so genannten Revierfahrt -  herrscht größte Aufmerksamkeit - dann ist
der ganze Abschnitt auf Station -erklärt Navigationsmeister Hopf.

   Bericht ab 0:02:52 - 0:03:20:

   Wir haben zwar die Hafenberichte von den vorherigen Einheiten, die
schon mal da gewesen sind, aber man muss sich selber wieder mit der 
Materie auseinander setzen. Jeder Hafen,  selbst wenn man 
zehntausendmal in Wilhelmshaven ein und ausläuft, ist immer wieder 
anders. Da brauchen wir dann auch alle Leute, um mit der Sensorik, 
mit den Systemen ordentlich in den Hafen zu kommen und zudem noch 
über die althergebrachte optische Navigation das System abzugleichen.

   Jede Kurs- und Fahrtänderung, das Wetter und alle wichtigen 
Geschehnisse an Bord  werden übrigens im Schifftagebuch eingetragen. 
Für den Fall der Fälle, von dem niemand hofft, das er eintritt.

   Bericht ab 0:03:30 - 0:03:47:

   Man benötigt es, wenn z.B. ein Havariefall vorliegt. Es ist eine 
Urkunde und muss auch so behandelt werden. Alles was da ergänzt wird 
bzw. eingeklebt wird, muss urkundlich gesiegelt werden und ist halt 
dementsprechend Rechtsgrundlage.

   Gute 15 Seiten kommen jeden Tag dazu. Es gibt halt viel zu 
berichten. Das kann auch Navigationsmeister Wolfgang Hopf, wenn er im
Juni mit der &quot;Sachsen&quot; wieder die Heimat erreicht. Zuhause warten 
Frau und Kind, und seine Partnerin ist übrigens vom Fach.

   Autor: Mareile Kneisel, Deutsche Marine

   Weitere Informationen rund um die Marineeinsätze und das oben 
genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de.



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Telefon: 0 46 31 - 6 66 - 44 12
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview) - Kölner nimmt Kurs auf Curaçao - Als Navigationsmeister auf der Fregatte &quot;Sachsen&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 15:52:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/117018_BeitragNavmeister.MP3" length="3895379" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiointerview): : 7.000 Kilometer von Karlsruhe entfernt: Marinesoldaten Gedenken der &quot;SMS Karlsruhe&quot;</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1373127</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/116698_Gru_wort.Kdr.4.FregattengeschwaderKzSJensBeckmann.</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiointerview): : 7.000 Kilometer von Karlsruhe entfernt: Marinesoldaten Gedenken der &quot;SMS Karlsruhe&quot;: Westatlantik - Wenn der diesjährige Einsatz- und 
Ausbildungsverband der Deutschen Marine am kommenden Montag östlich 
der Insel Trinidad noch 809 Meilen von der Antilleninsel Curacao 
entfernt in See steht, dann kreuzen seine drei Schiffe einen 
geschichtsträchtigen Ort. Es ist die letzte Ruhestätte von 263 
deutschen Marinesoldaten, die hier an Bord des Kleinen Kreuzers &quot;SMS 
Karlsruhe&quot; am 4. November 1914 untergingen - auf der Position 11 Grad
07 Minuten Nord, 055 Grad 25 Minuten West. Die Uhr zeigte damals 
18.57 an, als eine heftige Explosion das Vorschiff erschütterte. Das 
deutsche Kriegsschiff der Kaiserlichen Marine versank innerhalb von 
25 Minuten. Nur 146 Überlebende konnten sich auf ein Begleitschiff 
retten. Die Ursache für die Detonation konnte später nie geklärt 
werden - vermutlich eine Explosion in der Munitionskammer.

   An das Schicksal des Kleinen Kreuzers &quot;SMS Karlsruhe&quot; und seiner 
Besatzung wird der Einsatz- und Ausbildungsverband der Deutschen 
Marine in einer feierlichen Zeremonie an Bord der drei Schiffe 
&quot;Sachsen&quot;, &quot;Lübeck&quot; und &quot;Frankfurt am Main&quot; erinnern. Kapitän zur See
Jens Beckmann, Kommandeur des Verbandes, wird aus diesem Anlass Worte
des Gedenkens sprechen und auch den Bogen spannen bis in die 
Gegenwart. Mit der Fregatte &quot;Karlsruhe&quot; hat die Deutsche Marine heute
ein Schiff, das in der Tradition seiner Vorgänger gleichen Namens 
steht. Die &quot;Karlsruhe&quot; der Deutschen Marine begeht in wenigen Wochen 
das 25. Jubiläum seiner Indienststellung.

   Mit Kapitän zur See Jens Beckmann sprach Mareile Kneisel über 
Geschichte und Gegenwart der Fregatte Karlsruhe.

   Hintergrundinformationen zum Einsatz- und Ausbildungsverband

   Der EAV dient der Ausbildung der Offiziersanwärter der Deutschen 
Marine. Sie sollen auf den Schiffen alle Abschnitte eines 
Marineschiffs kennenlernen. Die Männer und Frauen werden von 
erfahrenen Offizieren und Unteroffizieren angeleitet, um umfassende 
Einblicke in die sogenannten Hauptabschnitte Nautik, Schiffstechnik 
und Operation zu erhalten. Der Gefechtsdienst an Bord bildet einen 
Schwerpunkt der Ausbildung, darunter fällt auch die Schiffssicherung.
Diese beinhaltet die Bekämpfung von Wassereinbrüchen und Feuer an 
Bord. Auch umfangreiche Rettungsmanöver wie zum Beispiel &quot;Mann über 
Bord&quot; kommen nicht zu kurz. Der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV)
ist - wie der Name sagt - nicht nur für die Ausbildung der 
Offiziersanwärter da, sondern auch ein Einsatzverband. Er kann bei 
Bedarf jederzeit zu einem militärischen Einsatz oder zu Manövern 
abgerufen werden. Rund 600 Marineangehörige - darunter 72 
Offiziersanwärter - befinden sich zurzeit auf dem Weg nach Willemstad
auf der Insel Curacao. Am 13. Juni werden die Schiffe in ihren 
Heimathäfen Wilhelmshaven und Kiel zurückerwartet.

   Die Fragen aus dem Interview:

   Herr Kapitän, die Fregatte &quot;Karlsruhe&quot; gilt neben der Emden als 
das Traditionsschiff der Deutschen Marine. Inwieweit verpflichtet 
dies Schiff und Besatzung auf besondere Art und Weise?  Antwort ab 
0:00:10 - 0:00:43

   Wie wird die Tradition gelebt? Antwort ab 0:00:46 - 0:01:02

   Die &quot;Karlsruhe&quot; hat wie die deutsche Marine insgesamt einen großen
Wandel der politischen Welt und damit auch der Sicherheitslage ich in
den vergangenen Jahrzehnten miterlebt. Mit dem Ende des kalten 
Krieges haben sich auch die Aufgaben der Schiffe verändert. Welche 
Aspekte stehen heute im Vordergrund?   Antwort ab 0:01:18 - 0:02:07

   In den vergangenen Jahren hat die &quot;Karlsruhe&quot; an vielen 
Auslandseinsätzen teilgenommen, angefangen von der Embargo-operation 
in der Adria gegen Ex-Jugoslawien Anfang der Neunziger, über UNIFIL 
im Mittelmeer und natürlich ganz aktuell die Anti-Piraten-Mission 
Atalanta vor der Küste Somalias. In wieweit hat das Schiff und 
Besatzung geprägt? Antwort ab 0:02:26 - 0:03:13

   Stichwort Atalanta: Die &quot;Karlsruhe&quot; war das erste Schiff, das die 
Deutsche Marine für den internationalen Anti-Piraten-Einsatz gestellt
hat. Das Schiff ist vor kurzem aus dem Einsatz zurück gekommen. Wie 
ist diese Bewährungsprobe aus Ihrer Sicht als Geschwaderkommandeur 
verlaufen? 0:03:27 - 0:04:33

   Welche grundlegenden Erfahrungen hat die &quot;Karlsruhe&quot; in ihrer Zeit
vor Somalia gemacht, die für die Beteiligung der Deutschen Marine an 
diesem Mandat wichtig sind, das ja erstmals ein wirklich robustes 
ist? Antwort ab 0:04:46 - 0:06:26

   Die heutige Fregatte &quot;Karlsruhe&quot; ist das fünfte Schiff, das den 
Namen der Stadt trägt. Es gab ein Vorgängerschiff, das in der 
Geschichte der Deutschen Marine einen sehr prominenten Platz hat. Das
war der kleine Kreuzer &quot;Karlsruhe&quot;, der im ersten Weltkrieg sehr 
erfolgreich vor der südamerikanischen Küste operierte und 1915 nach 
einer rätselhaften Explosion an Bord gesunken ist mit vielen Toten. 
Der Einsatz-und Ausbildungsverband der Marine kreuzt in diesem Jahr 
in genau diesen Gewässern und will dabei auch an ein Kapitel 
deutscher Marinegeschichte erinnern. Wie wird das aussehen? Antwort 
ab 0:06:58 - 0:08:04

   Der Name Karlsruhe, den die Fregatte trägt, ist ja nicht einfach 
nur Name. Jedes Schiff pflegt eine Patenschaft mit der Stadt oder dem
Bundesland, nach der bzw. dem es benannt ist. Wie eng ist die 
Verbindung der &quot;Karlsruhe&quot; zur Stadt? Antwort ab 0:08:19 - Ende

   Autorin: Mareile Kneisel, Presse- und Informationszentrum Marine

   Weitere Informationen rund um die Marineeinsätze und das oben 
genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de.



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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiointerview): : 7.000 Kilometer von Karlsruhe entfernt: Marinesoldaten Gedenken der &quot;SMS Karlsruhe&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2009 10:29:27 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview): &quot;Kein schwimmendes Klassenzimmer&quot; - Schulkommandeur der Marineschule Mürwik besuchte Kadetten beim Einsatz- und Ausbildungsverband in Brasilien</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1371388</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/116429_Int.FlottillenadmiralJ_rgenMannhardtKdrMSM.MP3</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview): &quot;Kein schwimmendes Klassenzimmer&quot; - Schulkommandeur der Marineschule Mürwik besuchte Kadetten beim Einsatz- und Ausbildungsverband in Brasilien: Santa Cruz de Tenerife - Die Hälfte der Strecke hat der Einsatz- 
und Ausbildungsverband der Deutschen Marine auf seiner Tour nach Süd-
und Nordamerika hinter sich. Die erste Gruppe von Offizieranwärtern, 
die an Bord der beiden Fregatten &quot;Sachsen&quot; und &quot;Lübeck&quot; und auf dem 
Einsatzgruppenversorger &quot;Frankfurt am Main&quot; ihre ersten Erfahrungen 
mit der grauen Flotte gesammelt hat, ist längst wieder zuhause. In 
Santa Cruz de Tenerife war Ende Februar Kadettenwechsel. Nach 
anstrengenden 10 Tagen auf See, nach täglichen Manöverübungen, gab es
ein kurzes Verschnaufen für die Offizieranwärter im Hafen von 
Salvador de Bahia. Hier hatte sich hoher Besuch angesagt. Der 
Kommandeur der Marineschule Mürwik, Flottillenadmiral Jürgen 
Mannhardt, besuchte die Kadetten. In Gesprächen mit den 
Offizieranwärtern, bei denen auch die begleitenden Hörsaalleiter 
außen vor blieben, machte sich der Kommandeur ein Bild von der 
Ausbildung der jungen Soldaten und Soldatinnen. Danach war 
Gelegenheit Fragen zu stellen.

   Das Interview führte Mareile Kneisel, wehrübende Journalistin für 
sechs Wochen an Bord der Fregatte Sachsen. Dieses Interview darf 
honorarfrei verwertet werden. Belegexemplar erbeten.

   Herr Admiral, welche Bedeutung haben die direkten Gespräche mit 
den Offizieranwärtern an Bord der Einsatz-und Ausbildungsverbandes 
für Sie als Kommandeur der Marineschule Mürwik? Antwort ab 0:00:07 
bis 0:00:30

   Welchen Eindruck haben Sie denn gewonnen? Antwort ab 0:00:42 bis 
0:01:48

   Wie gut kann denn die Marineschule den Offiziersnachwuchs auf den 
Dienst an Bord vorbereiten? Antwort ab. 0:01:57 - 0:02:23

   Der Einsatz- und Ausbildungsverband unternimmt ja eine sehr weite 
Reise, mit sehr attraktiven Zielen wie Salvador de Bahia, Curacao und
New York. Wie ist denn das Verhältnis von Aufwand und Ertrag mit 
Blick auf die Ausbildung der künftigen Offiziere? Antwort ab 0:02:35 
bis 0:03:22

   Wie wichtig ist es denn umgekehrt für die Offizieranwärter, dass 
ihr Kommandeur sie an Bord besucht während der Reise? Welche Signale 
haben Sie bekommen? Antwort ab 0:03:30 bis 0:05:03

   Dieser Törn mit dem Einsatz- und Ausbildungsverband ist für die 
Kadetten das letzte Mal, dass sie die fahrende Flotte erleben. Danach
gehen sie für 4 Jahre ins Studium. Wie wichtig ist dieses Praktikum 
denn für die spätere Bindung an die Marine? Antwort ab 0:05:20 bis 
0:06:01

   Herr Admiral, zum Schluss noch eine persönliche Frage. Sie als 
ehemaliger Schnellbootkommandant, wie fühlen Sie sich an Bord eines 
Dickschiffes, einer Fregatte? Antwort ab 0:06:09 bis Ende

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genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de.



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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview): &quot;Kein schwimmendes Klassenzimmer&quot; - Schulkommandeur der Marineschule Mürwik besuchte Kadetten beim Einsatz- und Ausbildungsverband in Brasilien</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2009 15:30:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Besondere Tätigkeit: Schiffsarzt bei der Marine - ein Hamburger erzählt von seiner Arbeit auf der Fregatte &quot;Sachsen&quot;</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1368045</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/116059_Schiffsarztfertig.MP3</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Besondere Tätigkeit: Schiffsarzt bei der Marine - ein Hamburger erzählt von seiner Arbeit auf der Fregatte &quot;Sachsen&quot;: In See - Die Schiffsärzte der Deutschen Marine sind Spezialisten. 
Egal ob eine kleine Platzwunde oder gebrochene Knochen. Sie können 
den meisten Verletzten direkt vor Ort auf dem Schiff helfen. Der 
Audio-Podcast beinhaltet ein Interview mit Oberstabsarzt Dr. Ralf 
Wieking. Der 37-jährige Hamburger ist Schiffsarzt auf der Fregatte 
&quot;Sachsen&quot;, die gerade im Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) 
Richtung Südamerika fährt. In dem Interview gibt er einen kleinen 
Einblick in das nicht alltägliche Leben eines Schiffsarztes auf See.

   Wer Schiffsarzt werden will, muss sich zunächst als Offizier für 
17 Jahre bei der Bundeswehr verpflichten. Nach dem regulären 
Medizinstudium an einer zivilen Universität beginnt für den Bewerber 
der sogenannte Erste Klinische Abschnitt. Das beinhaltet zwei Jahre 
klinische Ausbildung, die die Fachkunde in Rettungsmedizin und Röntgen 
einschließen. Dann muss der angehende Sanitätsoffizier noch die Lehrgänge 
zum Taucherarzt, Fliegerarzt und Schiffsarzt bestehen bevor er als 
ausgebildeter Schiffsarzt an Bord kommt.

   Es gibt 71 Marineärzte, davon zehn Frauen. An Bord der Schiffe 
dienen zurzeit 28 von ihnen. Die Sanitätsoffiziere sind vorwiegend 
auf den Fregatten und Einsatzgruppenversorgern eingesetzt. Auf den 
Booten sind keine Schiffsärzte. Jedes Bootsgeschwader hat jedoch 
einen Arzt, der auf einem Versorgungsschiff mitfährt, wenn das 
Geschwader in See sticht.

   Das Interview führte Mareile Kneisel. Dieses Interview darf 
honorarfrei verwertet werden. Belegexemplar erbeten. Die Aufnahme 
wurde an Bord gemacht. Dadurch gibt es eine authentische 
marinespezifische Atmosphäre.

   Ablauf des Interviews:

   Medizinische Versorgung auf See. Kommentar ab: 0:00:00

   Oberstabsarzt Dr. Ralf Wieking berichtet über das besondere 
Arbeitsumfeld des Schiffsarztes: Kommentar ab 0:00:44

   Behandlungsmöglichkeiten an Bord. Kommentar ab 0:01.29

   Andere Nationen vertrauen auf die Ärzte der Deutschen Marine. 
Kommentar ab: 0:02:32

   Die Funktion des Schiffsarztes in der Bordgemeinschaft. Kommentar 
ab: 0:02:50

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genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de.



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Oberleutnant zur See Christopher Jacobs
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Besondere Tätigkeit: Schiffsarzt bei der Marine - ein Hamburger erzählt von seiner Arbeit auf der Fregatte &quot;Sachsen&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 15:52:37 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Audio-O-Ton): &quot;Gorch Fock&quot; begibt sich auf &quot;den Highway der Stürme&quot; ins Nordmeer - Kommandant der &quot;Gorch Fock&quot; über die anstehende Ausbildungsreise des Segelschulschiffs</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1358757</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/114851_O-Ton_Kapitaen_zur_See__Norbert_Schatz_MP3.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Audio-O-Ton): &quot;Gorch Fock&quot; begibt sich auf &quot;den Highway der Stürme&quot; ins Nordmeer - Kommandant der &quot;Gorch Fock&quot; über die anstehende Ausbildungsreise des Segelschulschiffs: Kiel - Im Anhang befindet sich ein Audio-O-Ton des Kommandanten 
der &quot;Gorch Fock&quot;, Kapitän zur See Norbert Schatz. In dem Interview 
spricht er über die anstehende Ausbildungsfahrt des 
Segelschulschiffs, das mit Unteroffiziersanwärtern und 
Reserveoffiziersanwärtern der Deutschen Marine ins Nordmeer fährt.

   Fragen und Zeiten des Interviews

   Frage: &quot;Was sind die Besonderheiten dieser Ausbildungsreise und 
was werden Ihre persönlichen Höhepunkte dieser Frühjahrsreise mit der
&quot;Gorch Fock&quot; sein?&quot;

   Antwort ab 0:00:10

   Frage: &quot;Was hat sich seit Ihrer eigenen Segelausbildung von damals
gegenüber der Segelausbildung, die heute vorherrscht, verändert?

   Antwort ab 0:00:59

   Frage: &quot;Was sind die wichtigsten Grundlagen, die Sie Ihren 
angehenden Offiziers- und Unteroffiziersanwärtern auf dieser Fahrt 
vermitteln möchten?

   Antwort ab 0:01:51

   Das Interview führte Thomas Lerdo vom Presse- und 
Informationszentrum der Marine, Außenstelle Kiel.

   Autor: Florian Mitschka, Presse- und Informationszentrum Marine

   Hinweise für die Presse

   Zum Auslaufen der &quot;Gorch Fock&quot; am kommenden Montag, 2. März 2009, 
finden Sie im Presseportal von News Aktuell eine gesonderte 
Pressemitteilung mit Akkreditierungsformular.

   Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen finden Sie auf 
unserer Homepage unter www.marine.de



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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Audio-O-Ton): &quot;Gorch Fock&quot; begibt sich auf &quot;den Highway der Stürme&quot; ins Nordmeer - Kommandant der &quot;Gorch Fock&quot; über die anstehende Ausbildungsreise des Segelschulschiffs</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2009 09:25:45 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Interview mit dem Befehlshaber der Flotte, Vizeadmiral Hans-Joachim Stricker, zur Jahresbilanz 2008 der Deutschen Marine</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1324729</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/110572_Jahresbilanz_Marine_2008_TH.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Interview mit dem Befehlshaber der Flotte, Vizeadmiral Hans-Joachim Stricker, zur Jahresbilanz 2008 der Deutschen Marine: Glücksburg - Der Befehlshaber der Deutschen Marine, Vizeadmiral 
Hans-Joachim Stricker, zieht eine positive Jahresbilanz 2008. Das 
Interview führte Torsten Haase vom Flottenkommando in Glücksburg.

   Fragen und Zeiten:

   Einstieg ab 0:00:00

   Die Deutsche Marine beteiligt sich an vielen Einsätzen. Was 
glauben Sie, reichen die materiellen und personellen Ressourcen aus, 
um diese Leistungen auch weiterhin erbringen zu können? Antwort ab 
0:00:43

   Ihre persönliche Bewertung zur Machbarkeit  des neuen Einsatzes 
Operation &quot;Atalanta?&quot; Antwort ab 0:01:27

   Wird es einen vorzeitigen Dienstbeginn für die neuen Korvetten 
wegen der Operation &quot;Atalanta&quot; geben? Antwort ab 0:02:12

   Wie ist Ihre Wahrnehmung aus der Truppe, wie haben die Soldaten 
das abgelaufene Jahr gemeistert. Was macht sie stolz? Antwort ab 
0:02:39

   Haben Sie denn auch noch Zeit für ein besinnliches Weihnachtsfest 
mit ihrer Familie. Wie verbringen Sie Weihnachten? Antwort ab 0:03:23

   Sie fliegen mit dem Minister nach Djibuti vor Weihnachten nach 
Djibuti. Wollen Sie sich noch mal ein aktuelles Lagebild verschaffen?
Antwort ab 0:03:52

   Dieses Interview darf honorarfrei verwertet werden. Belegexemplar 
erbeten.



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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Interview mit dem Befehlshaber der Flotte, Vizeadmiral Hans-Joachim Stricker, zur Jahresbilanz 2008 der Deutschen Marine</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Sun, 21 Dec 2008 16:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Hörausschnitt des Militärmarsches &quot;Gruß an Kiel&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Hörausschnitt des Militärmarsches &quot;Gruß an Kiel&quot;: Kiel - Bei dem Hörausschnitt (Länge 30 Sekunden) handelt es sich 
um den Militärmarsch &quot;Gruß an Kiel&quot;. Der Marsch wurde vom 
Marinemusikkorps Ostsee aus Kiel auf der CD &quot;Leinen los!&quot; 
veröffentlicht. &quot;Gruß an Kiel&quot; wird sehr häufig beim Einlaufen von 
Schiffen und Booten der Deutschen Marine gespielt, wenn diese von 
längeren Einsätzen in ihren Heimathafen zurückkehren. Die CD kann 
beim Marinemusikkorps Ostsse per Telefon (04 31 - 3 84 - 24 44) 
bestellt werden. Sie kostet pro Stück 15 Euro.

   Zusätzlich wurde ein ots-Textbeitrag mit Fotos zur honorarfreien 
Verwendung eingestellt. Titel: &quot;Vom Gebirgsjäger zum Leiter eines 
Marinemusikkorps: Erleben, wie Marine tickt&quot; - Ein Portrait über den 
Leiter des Marinemusikkorps Ostsee, Fregattenkapitän Friedrich 
Szepansky.



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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Hörausschnitt des Militärmarsches &quot;Gruß an Kiel&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2008 10:05:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Bayern auf der Fregatte &quot;Bayern&quot; im Interview.</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1292769</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/106586_081023_Interview_Bayern_auf_BAYERN_geschnitten_128KB_Version_ots.MP3</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Bayern auf der Fregatte &quot;Bayern&quot; im Interview.: Das nachfolgende Interview wurde am 23. Oktober dieses Jahres auf 
der Fregatte &quot;Bayern&quot; geführt. Es steht Radiosendern bei Zusendung 
einer Audiodatei des gesendeten Beitrags an E-Mail: piz@marine.de 
honorarfrei zur Nutzung zur Verfügung.

   Zeitspanne		Gesprächsthema
00:00 - 00:45		Marco Schregelmann: &quot;Marine war was für mich&quot;

   00:45 - 01:31		Marco Schregelmann, Robert Reil: Bordkameradschaft

   01:31 - 02:24		Robert Reil: Arger Wind

   02:25 - 02:41		Michael Reichert: &quot;Heer kam für mich nicht in 
Frage, da hätt&apos; ich verweigert&quot;.

   02:42 - 04:14		Michael Reichert, Robert Reil: Patenschaft des 
Freistaats

   04:15 - 05:01		Robert Reil: Patenschaft zum SOS-Kinderdorf in 
Dießen

   05:02 - 06:04		Robert Reil: Verständigung zwischen Bayern und 
Norddeutschen

   06:04 - 06:48		Robert Reil: Mit Lederhosen im Ausland

   06:49 - 06:51		Marco Schregelmann, Robert Reil und Michael 
Reichert: &quot;Servus&quot;

   Das Interview führte Detlef Struckhof vom Presse- und 
Informationszentrum der Marine



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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Bayern auf der Fregatte &quot;Bayern&quot; im Interview.</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2008 12:57:40 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: O-Ton des Kommandanten der Fregatte &quot;Mecklenburg-Vorpommern&quot;.</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1291328</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/106404_081028_OTon_Kommandant_MeckPom.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: O-Ton des Kommandanten der Fregatte &quot;Mecklenburg-Vorpommern&quot;.: Der Kommandant der Fregatte &quot;Mecklenburg-Vorpommern&quot;, 
Fregattenkapitän Kay-Achim Schönbach (43), spricht über den 
bevorstehenden Einsatz am Horn von Afrika. Am kommenden Montag wird 
das Schiff Wilhelmshaven für sechs Monate verlassen. Der O-Ton darf 
von den Medien honorarfrei genutzt werden.



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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: O-Ton des Kommandanten der Fregatte &quot;Mecklenburg-Vorpommern&quot;.</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2008 14:41:45 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Audio-Podcast: Interview zur Großübung &quot;Northern Coasts&quot; mit Kapitän zur See Lennart Steen, Kommandeur der teilnehmenden Manövereinheiten.</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1280962</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/105204_Interview_Kpt_Steen.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Audio-Podcast: Interview zur Großübung &quot;Northern Coasts&quot; mit Kapitän zur See Lennart Steen, Kommandeur der teilnehmenden Manövereinheiten.: Gestellte Fragen:

   Was können wir uns unter dem Manöver Northern Coasts vorzustellen?
Antwort ab 0:00:28

   Was ist das Besondere an diesem Manöver? Antwort ab 0:01:13

   Können Sie die Nationen benennen, die daran teilnehmen? Antwort ab
0:01:51

   In welchem Gebiet wird sich die Übung abspielen? Antwort ab 
0:02:15

   In wieweit sind auch zivile Schiffe in die Übung eingebunden. 
Antwort ab 0:02:59

   Was sind für Sie persönlich die Herausforderungen dieses 
Großmanövers? Antwort ab 0:03:47

   Was wird uns diese Übung bringen? Antwort ab 0:04:23

   Dieses Interview darf honorarfrei verwertet werden. Belegexemplar 
erbeten.



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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Audio-Podcast: Interview zur Großübung &quot;Northern Coasts&quot; mit Kapitän zur See Lennart Steen, Kommandeur der teilnehmenden Manövereinheiten.</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2008 13:56:37 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine - Presseinformation: 4. Ergänzungsmeldung zu Meldung: Besatzungsmitglied der &quot;Gorch Fock&quot; ging über Bord - O-Ton des Marinesprechers</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1259483</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/102634_20080905_01_O-Ton_Marine_zu_Gorch_Fock.MP3</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine - Presseinformation: 4. Ergänzungsmeldung zu Meldung: Besatzungsmitglied der &quot;Gorch Fock&quot; ging über Bord - O-Ton des Marinesprechers: Glücksburg -  Das Segelschulschiff &quot;Gorch Fock&quot; ist wie berichtet 
im Marinestützpunkt Wilhelmshaven angekommen. Dort beginnen heute die
Untersuchungen zum tragischen Vorfall von der Nacht auf Donnerstag.

   In dem beigefügten O-Ton spricht Marinesprecher Korvettenkapitän 
Arne Björn Krüger über die laufende Suche in der Deutschen Bucht und 
die heute begonnen Untersuchungen an Bord des Segelschulschiffes.



Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum Marine
Pressestabsoffizier
Korvettenkapitän Arne B. Krüger
Fon: 04631-666-4400
E-Mail: piz@marine.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine - Presseinformation: 4. Ergänzungsmeldung zu Meldung: Besatzungsmitglied der &quot;Gorch Fock&quot; ging über Bord - O-Ton des Marinesprechers</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 11:35:57 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine: Podcast - Auslaufen &quot;Gorch Fock&quot; Teil 2</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1254961</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/102034_WS_30116.MP3</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine: Podcast - Auslaufen &quot;Gorch Fock&quot; Teil 2: Zum Auslaufen der &quot;Gorch Fock&quot; gibt der Inspekteur der Marine, 
Vizeadmiral Wolfgang Nolting, einen kurzen O-Ton.

   Die erste Station des Segelschulschiffs der Deutschen Marine ist
vom 5. bis zum 8. September der Hamburger Hafen. In der Hansestadt
ist der Dreimaster am 23. August 1958 bei der Werft Blohm &amp; Voss vom
Stapel gelaufen. Der weitere Verlauf der Reise führt über Dublin,
Lissabon und Cadiz nach Cherbourg. Am 12. Dezember wird die &quot;Gorch
Fock&quot; wieder in Kiel zurückerwartet.

   Das Jahr 2008 stand bisher ganz im Zeichen einer längeren
Werftzeit und den Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag des Schiffes.
Nun heißt es für den Kommandanten, Kapitän zur See Norbert Schatz
(51), und seine 222-köpfige Besatzung wieder &quot;Leinen los und Segel
setzen&quot;.

   Zu der Besatzung gehören auch 112 Offiziersanwärter der Crew
VII/08. Die Kadetten sind seit dem 1. Juli im Dienst der Marine. Die
&quot;Gorch Fock&quot; ist für die jungen Marinesoldaten nach der absolvierten
Grundausbildung an der Marineschule in Flensburg-Mürwik, oft die
erste Station auf einem Schiff. Hier erlernen Sie das grundlegende
seemännische Handwerkszeug und den Umgang mit den Elementen Wasser
und Wind.

   In der irischen Hauptstadt findet am 27. September ein
Kadetten-Wechsel statt. Die nächsten Offizieranwärter segeln dann
über Lissabon nach Cadiz. Dort findet am 09.11. ein weiterer Wechsel
statt und das abschließende Drittel der Kadetten geht an Bord, um das
Segelschulschiff über die französische Hafenstadt Cherbourg am 12.
Dezember zurück in das vorweihnachtliche Kiel zu bringen. 26
Sanitäts-Offizieranwärter der Crew nehmen nach ihrer Ausbildung auf
der &quot;Gorch Fock&quot; ihr Medizinstudium an zivilen Universitäten im
ganzen Land auf.



Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum Marine
Henning Radtke
Telefon: 04631-666-4412/4400</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine: Podcast - Auslaufen &quot;Gorch Fock&quot; Teil 2</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2008 15:23:02 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine: Podcast - Auslaufen &quot;Gorch Fock&quot;</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1254941</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/102033_WS_30114.MP3</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine: Podcast - Auslaufen &quot;Gorch Fock&quot;: Zum Auslaufen der &quot;Gorch Fock&quot; gibt der Kommandant, Kapitän zur 
See Norbert Schatz, einen kurzen O-Ton.

   Die erste Station des Segelschulschiffs der Deutschen Marine ist 
vom 5. bis zum 8. September der Hamburger Hafen. In der Hansestadt 
ist der Dreimaster am 23. August 1958 bei der Werft Blohm &amp; Voss vom 
Stapel gelaufen. Der weitere Verlauf der Reise führt über Dublin, 
Lissabon und Cadiz nach Cherbourg. Am 12. Dezember wird die &quot;Gorch 
Fock&quot; wieder in Kiel zurückerwartet.

       Das Jahr 2008 stand bisher ganz im Zeichen einer längeren 
Werftzeit und den Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag des Schiffes. 
Nun heißt es für den Kommandanten, Kapitän zur See Norbert Schatz 
(51), und seine 222-köpfige Besatzung wieder &quot;Leinen los und Segel 
setzen&quot;.

       Zu der Besatzung gehören auch 112 Offiziersanwärter der Crew 
VII/08. Die Kadetten sind seit dem 1. Juli im Dienst der Marine. Die 
&quot;Gorch Fock&quot; ist für die jungen Marinesoldaten nach der absolvierten 
Grundausbildung an der Marineschule in Flensburg-Mürwik, oft die 
erste Station auf einem Schiff. Hier erlernen Sie das grundlegende 
seemännische Handwerkszeug und den Umgang mit den Elementen Wasser 
und Wind.

       In der irischen Hauptstadt findet am 27. September ein 
Kadetten-Wechsel statt. Die nächsten Offizieranwärter segeln dann 
über Lissabon nach Cadiz. Dort findet am 09.11. ein weiterer Wechsel 
statt und das abschließende Drittel der Kadetten geht an Bord, um das
Segelschulschiff über die französische Hafenstadt Cherbourg am 12. 
Dezember zurück in das vorweihnachtliche Kiel zu bringen. 26 
Sanitäts-Offizieranwärter der Crew nehmen nach ihrer Ausbildung auf 
der &quot;Gorch Fock&quot; ihr Medizinstudium an zivilen Universitäten im 
ganzen Land auf.



Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum Marine
Henning Radtke
Telefon: 04631-666-4412/4400</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine: Podcast - Auslaufen &quot;Gorch Fock&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2008 15:07:23 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: Deutsche Marine: Die Korvette BRAUNSCHWEIG wird in Dienst gestellt</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1144907</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/88640_Intro_K130.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Deutsche Marine: Die Korvette BRAUNSCHWEIG wird in Dienst gestellt: Die Korvette BRAUNSCHWEIG wird am 16. April 2008 in 
Rostock-Warnemünde in Dienst gestellt.
Der Veranstaltung beiwohnen wird der Bundesminister der Verteidigung 
Dr. Franz Josef Jung.
Den Befehl zur Indienstellung wird der künftige Kommandant, 
Fregattenkapitän Axel Herbst vom Befehlshaber der Flotte, Vizeadmiral
Hans-Joachim Stricker erhalten. Das Marinemusikkorps Ostsee wird die 
Zeremonie musikalisch begleiten.

   Für Medienvertreter wird am Donnerstag, den 17. April in der Zeit 
von 10.00 bis 14.00 Uhr eine Mitfahrt auf der Korvette BRAUNSCHWEIG 
angeboten.

   Für beide Veranstaltungen (Indienststellung 16.04. und Mitfahrt 
für Medienvertreter 17.04.) werden Anfang April gesonderte 
Pressemitteilungen mit weiteren ad-ministrativen Hinweisen versandt.

   Hintergrundinformationen

   Die Korvette BRAUNSCHWEIG stellt ein neues, vielseitig 
einsetzbares und modernes See-kriegsmittel dar und ergänzt das 
Fähigkeitsprofil der bisherigen Marineeinheiten in idealer Weise. Die
Durchsetzungs- und Durchhaltefähigkeit der Flotte wird durch die 
Korvetten der BRAUNSCHWEIG-Klasse wesentlich erhöht.

   Die Korvetten werden mit ihren hochmodernen Waffen und Sensoren 
zur Seeraumüber-wachung und Unterstützung von streitkräftegemeinsamen
Operationen an Land beitragen.

   Gerade der Randmeerbereich entwickelt sich zunehmend zur zentralen
Schnittstelle für die Zu-sammenarbeit mit den anderen 
Teilstreitkräften. In der Korvette BRAUNSCHWEIG spiegelt sich damit 
auch die technische Umsetzung der Transformation deutscher 
Streitkräfte wider. Ihr zukunfts-weisendes Konzept stärkt die 
Fähigkeiten der Bundeswehr zur streitkräftegemeinsamen 
Operations-führung.

   Technische Daten der Korvette BRAUNSCHWEIG

   Die BRAUNSCHWEIG und seine 58 Männer und Frauen Besatzung werden 
durch Fregattenkapitän Axel Herbst kommandiert.
Bei einer Länge von 88,8 m und einer Breite von 13,2 m hat die 
BRAUNSCHWEIG eine Einsatzver-drängung von 1.840 t.
Bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 15 Knoten kann die 
BRAUNSCHWEIG eine Strecke bis zu 2.500 Seemeilen zurücklegen. Die 
Höchstgeschwindigkeit beträgt etwa 25 kn.
Die Seeausdauer ohne Tender beträgt 7 Tage, mit Tender bis zu 21 
Tage.



Pressekontakt:
Henning Radtke
Oberleutnant zur See
Presse- und Informationszentrum Marine
Tel: 04631-666-4412
www.marine.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Marine: Die Korvette BRAUNSCHWEIG wird in Dienst gestellt</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 28 Feb 2008 15:56:12 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Marine: Originalton des Kommandanten der Fregatte HESSEN</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1138414</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/87857_O-Ton_HESSEN.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Marine: Originalton des Kommandanten der Fregatte HESSEN: Der Kommandant der Fregatte HESSEN, Fregattenkapitän Dirk Gärtner,
kurz vor dem Auslaufen des Schiffes zu einem mehrmonatigen 
Auslandseinsatz.



Pressekontakt:
Henning Radtke
Presseoffizier
Presse- und Informationszentrum der Marine
04631-666-4412</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Marine: Originalton des Kommandanten der Fregatte HESSEN</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 19 Feb 2008 05:00:02 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Marine : FREGATTE HAMBURG läuft in Accra ( Ghana ) ein</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1129516</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/86874_O-Ton_Kdt_FGS_HH.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Marine : FREGATTE HAMBURG läuft in Accra ( Ghana ) ein: Heute am 04.Februar 2008 läuft der Einsatzausbildungsverband 2008,
unter der Führung des Flagschiffes Fregatte Hamburg in 
Accra(Ghana)ein.

   Der Kommandant der Fregatte Hamburg, Fregattenkapitän Helge Risch,
dazu am Telefon.

   Hintergrundinformationen:

   Zum Einsatzausbildungsverband gehören die Fregatten HAMBURG und 
KÖLN sowie der Einsatzgruppenversorger BERLIN und das 
Versorgungsschiff WESTERWALD.
Geführt wird dieser knapp 600 Soldaten umfassende Marineverband von
dem gebürtigen Oberhausener Kapitän zur See Michael Budde.

   Schwerpunkt dieser Fahrt ist die praktische Ausbildung der über
240 jungen Offizieranwärter und die Teilnahme an der Großübung mit
den südafrikanischen Streitkräften und der Deutschen Luftwaffe am Kap
der Guten Hoffnung (Good Hope). Während der langen Fahrt sind weitere
Übungen mit der französischen und indischen Marine vorgesehen.

   Die Reise führt zunächst über Madeira nach Ghana und Namibia ehe
die deutschen Schiffe Mitte Februar in Südafrika eintreffen werden.
Nach Abschluss der Übung Good Hope, zu der auch das Verschießen von
Flugkörpern gehört, wird die Reise fortgesetzt und Anfang April in
Indien festgemacht. Die Rückkehr führt den Verband durch den
Suezkanal und das Mittelmeer, ehe die Schiffe am 14. Juni wieder im
Heimatstützpunkt Wilhelmshaven einlaufen werden.



Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum Marine
Pressebootsmann
Ralph Neumann
Telefon: 04631-6664413
ralphneumann@marine.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Marine : FREGATTE HAMBURG läuft in Accra ( Ghana ) ein</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Presse- und Informationszentrum Marine</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 04 Feb 2008 09:32:25 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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