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    <copyright>Copyright 2012, news aktuell GmbH</copyright>
    <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:24:12 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 23 Nov 2009 11:24:00 +0200</lastBuildDate>
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    <itunes:author>ots.Audio</itunes:author>
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      <title>ots.Audio: &quot;Klick ins Herz&quot; - die SAT.1.-Komödie: am Dienstag Abend (24. November 20:15 Uhr): Unter anderem mit Annette Frier</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1516932</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/135345_ots.Audio.InterviewmitAnnetteFrier.MP3</link>
      <description>ots.Audio: &quot;Klick ins Herz&quot; - die SAT.1.-Komödie: am Dienstag Abend (24. November 20:15 Uhr): Unter anderem mit Annette Frier: Anmoderation:

   Was alles passieren kann, wenn Menschen glauben, im Internet ihr 
Glück zu finden... In der Romantic Comedy &quot;Klick ins Herz&quot; lernen 
sich Maggie und Paul senior in einem Chatroom kennen. Nach einer 
Weile beschließen sie, sich persönlich  zu  treffen .  Es gibt nur 
einen Haken: Beide haben sich jünger gemacht - so jung wie Maggies 
Tochter Eva und Pauls Sohn Paul junior. Heute Abend (Dienstag, den 
24. November 20:15 Uhr) ist Annette Frier auf SAT.1 in der 
turbulenten Verwechslungskomödie zu sehen, als &quot;Maggies&quot; Tochter in 
der Glanzrolle der &quot;Eva&quot;. Bekannt geworden ist die Schauspielerin vor
allem durch die TV-Sendungen &quot;Schillerstraße&quot; und &quot;SWITCH&quot; , sowie 
durch zahlreiche Filmproduktionen. Im Vorab-Interview erzählt Annette
Frier, unter anderem, wie sie es privat mit blind dates und chatten 
hält.

   Im Telefoninterview Schauspielerin Annette Frier:

   Begrüßung:

   &quot;Schönen guten Tag, ich grüße Sie.&quot;

   Frage 1: Worum geht es in dem Film - wer verwechselt wen?

   (O-Ton-Antwort 1): &quot;Ich kann sagen, wie es los geht. Meine Mutter,
gespielt von Teresa Harder, alias &quot;Mary Poppins&quot; - ihr Deckname im 
Internet-Chat, möchte sich mit ihrem Chat-Partner, gespielt von Ilja 
Richter - &quot;Sting Ray&quot;, treffen. Die beiden sind aber beide eitel und 
haben ihr Alter frisiert, sodass meine Mutter mich, Annette Frier, zu
diesem Treffen schickt und Ilja Richter seinen Sohn zu diesem Treffen
schickt, gespielt von René Steinke. Das heißt, wir beide treffen uns,
wissen aber nicht, mit wem wir es zu tun haben, weil wir ja jeweils 
davon ausgehen, dass wir den potentiellen Liebhaber der Mutter und 
des Vaters vor uns sitzen haben. Das ist jetzt Minute Drei, die ich 
Ihnen erzählt habe. Dann wird es noch 87 Minuten lustig.&quot; (35 Sek.)

   Frage 2: Und, erkennen Sie sich selbst auch in der Rolle wieder - 
hatten Sie schon mal ein blind date?

   (O-Ton-Antwort 2): &quot;Ich hatte mal ein blind date wider Willen. Ich
habe irgendwann mal geknutscht - da war ich 16 oder 17 - auf einem 
Hockey-Turnier, und da habe ich danach einen Anruf bekommen, ob wir 
uns nicht mal treffen sollen - der Abend sei ja so schön gewesen. Ich
wusste auch überhaupt nicht, wie der heißt, dachte mir nur: Super, 
der hat sich ja richtig gekümmert und sich um meine Nummer bemüht. 
Dann habe ich mich getroffen, und dann war es insofern ein blind 
date, als dass mich ein anderer Mann von diesem Abend angerufen hat, 
mit dem ich bestimmt nicht geknutscht habe. Der war auch sehr nett, 
war aber leider der falsche Kopf. Das war mein einziges blind date. 
Da bin ich dann auch sehr schnell wieder abgehauen.&quot; (33 Sek.)

   Frage 3: Dass Frauen mit dem Alter schummeln, das soll ja schon 
mal vorkommen. Schummeln Männer Ihrer Meinung nach auch?

   (O-Ton-Antwort 3): &quot;Also, dass Frauen schummeln - das wüsste ich 
aber (Lachen). Also, ich bin &quot;24 Jahre&quot; alt - fertig - das bin ich 
jetzt seit elf Jahren. Da brauchen wir auch nicht weiter drüber zu 
sprechen. Bei Männern ist es, glaube ich, noch viel subtiler, weil 
die natürlich so tun, als würden sie nie auf die Idee kommen, zu 
schummeln - und dann läuft so ein Gespräch wesentlich schwieriger ab.
Wenn man sich bei einem Mann mit dem Alter vertut - Au weiha! - eine 
Frau darf ja dann beleidigt sein, und ein Mann darf dann eigentlich 
nicht beleidigt sein. Und deshalb sitzt es auch viel tiefer. Das ist 
meine Beobachtung. Natürlich schummeln Männer!&quot; (34 Sek.)

   Frage 4: Wie haben Sie ihren Mann kennen gelernt - hat der Film da
vielleicht sogar autobiografische Züge?

   (O-Ton-Antwort 4): &quot;Nein, da gibt es keine autobiografischen Züge.
Wir haben uns ganz konventionell getroffen - ohne Internet, ohne 
Handy. Ich weiß gar nicht, wie das geklappt hat. Heutzutage würde das
ja gar nicht mehr gehen. (Lachen)&quot;(12 Sek.)

   Frage 5: Haben Ihre Kinder denn schon einen Computer?

   (O-Ton-Antwort 5): &quot;Meine Kinder haben keinen Computer. Meine 
Kinder lieben aber unseren Computer und lassen auch regelmäßig alles 
abstürzen, was wir da gerade versuchen, zu speichern, weil die 
eineinhalb Jahre alt sind und auf alles &quot;eindreschen&quot;, was ihnen in 
die Quere kommt - und auch sehr gern auf die Tastatur des Computers.&quot;
(18 Sek.)

   Frage 6: Wie halten Sie es denn mit dem Internet - chatten und 
twittern Sie auch?

   (O-Ton-Antwort 6): &quot;Ich bin weder bei Facebook angemeldet, noch 
twitter ich. Ich mache das immer noch ganz altmodisch. Ich rufe Leute
an. Die gehen dann sogar ab und zu an ihrem Festanschluss ans Telefon
- und ob Sie&apos;s glauben oder nicht - so geht&apos;s auch.&quot; (13 Sek.)

   Verabschiedung:

   &quot;Machen Sie&apos;s gut - bis bald!&quot;

   Weitere Infos zu Annette Frier, unter:

   http://www.annettefrier.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Annette_Frier

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Prof. Thilo Kleine
antares media GmbH
Stefan-George-Ring 20
81929 München
tel: +49(0) 89 9077883-0

Anette Schmidt
Kommunikation/PR Unit Fiction
Redakteurin
Medienallee 7 
D-85774 Unterföhring
Tel. +49 (89) 9507-1191 - Fax -91191
Mobil +49 (160) 4798375
Anette.Schmidt@ProSiebenSat1.com
www.ProSiebenSat1.com</description>
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:24:12 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    <item>
      <title>(ors 0183) Vaterschaftsklage gegen Becker</title>
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      <description>(ors 0183) Vaterschaftsklage gegen Becker:    Berlin (ors)-
   
   heute exklusiv in bl!tz um 19:00 Uhr mit Caroline Beil
   In einem Londoner Edelrestaraunt soll Boris Becker die 33jährige
Angela Ermakova Model zum ersten Mal getroffen haben.

   bl!tz gegenüber bestätigt das Model jetzt erstmals, daß sie eine 
Vaterschaftsklage gegen den Tennisstar eingereichet hat. 
   
   In einem Exklusiv-Interview sagt die gebürtige Russin:
   
   O-Ton(ors01831) Ermakova:
   Ja, es stimmt, das Kind ist von Boris Becker!
   
   Auf die Frage, ob sie Geld von Boris Becker haben möchte,
antwortet sie: 
   O-Ton ors01832) Ermakova 
   Das stimmt nicht. Das Baby ist gerade neun Monate alt - ich könnte
Millionen damit machen. Ich möchte, daß die Leute wissen, daß Anna
seine Tochter ist!
   
   Angela Ermakova belastet Boris Becker weiter, denn sie behauptet
sogar, er habe ihr Geld angeboten!

   Angela wörtlich:
   O-Ton (ors01833)
   Ja, er hat das getan, mehr brauchen Sie nicht zu wissen!
   
   In der Abstellkammer des Restaurants soll Boris Becker in die
Liebesfalle getappt sein. 

   Das ganze Interview mit Angela Ermakova - heute um 19:00 Uhr in
bl!tz!
   
   Vorab sind bereits für deutsche Radiostationen exklusive O-Töne
von Angela Ermakova per Musiktaxi abrufbar!
   
   ors Originalton: SAT.1
   Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de
   
   Bei Rückfragen: Alexa Scholz, Tel.: 030/ 20 90 33 17

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      <itunes:subtitle>(ors 0183) Vaterschaftsklage gegen Becker</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>SAT.1</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 12 Jan 2001 15:21:36 +0100</pubDate>
      <category>Kultur</category>

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      <title>ors0104: Bundeskanzler Schröder zu Energiepreisen, LKW-Protesten und zu Stefan Raab</title>
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      <description>ors0104: Bundeskanzler Schröder zu Energiepreisen, LKW-Protesten und zu Stefan Raab:    Berlin (ors) - 
   
   - Querverweis: O-Töne werden über ors versandt und sind abrufbar 
   unter: http://recherche.newsaktuell.de/galerie.htx?type=ors
   
   Bundeskanzler Gerhard Schröder im SAT.1-Interview zu den Protesten
der LKW-Fahrer in Berlin und zu Stefan Raab. Die Interviewpassage ist
frei zur Veröffentlichung bei Quellenhinweis: &quot;18:30&quot;,
SAT.1-Nachrichten.
   
   SAT.1: Berlin ist gerade von wütenden LKW-Fahrern heimgesucht
worden. Sie sind sogar auf den Reichstag gezogen, weil sie nicht
einsehen wollen, dass viele ihrer europäischen Kollegen entlastet
werden, sie aber nicht. Beeindruckt Sie denn dieser Protest kein
bisschen?
   
   Bundeskanzler Schröder: &quot;Soweit das friedlich vonstatten geht,
sich im Rahmen der Gesetze hält, gibt es dagegen keine
Einwendungen... Es sind im Grunde Maßnahmen gegen
Wettbewerbsverzerrungen in Europa. Und das einzelne Regierungen
gehandelt haben zu Gunsten von Subventionen für das Transportgewerbe,
das kann nicht dazu führen, dass wir jenen Marktkräften, ...die
Möglichkeit geben, ihre Preispolitik weiter zu machen. Was wir tun
wollen für das Transportgewerbe, ist: gleiche Wettbewerbsbedingungen
in Europa zu schaffen, z. B. dafür zu sorgen, dass Lohndumping auf
den Fahrersitzen aufhört.&quot;
   
   SAT.1: Jetzt werden Sie durch Stefan Raab noch zum Popstar mit
&quot;Hol mir mal &apos;ne Flasche Bier&quot;. Das trägt sicherlich zur Populatität
bei. Wie gehen Sie mit sowas um?
   
   Bundeskanzler Schröder: &quot;Wenn das nicht übertrieben wird, wenn
nicht Privatleben karikiert wird, gar Familie hineingezogen wird,
dann ist das Berufsrisiko, wenn ich das mal so sagen darf. Und dann
muß man damit leben. Ich werde deswegen nicht sein Fan. Aber es wäre
nun auch überzogen, in einem solchen Fall, wo er einen Satz, der
sicher aus dem Zusammenhang gerissen ist, karikiert und in ein Lied
bringt oder was er für ein Lied hält, das ist ja nicht unbedingt
gleichzusetzen mit dem, was ein Lied ist, dann denke ich, muß man
damit leben.&quot;
   
   SAT.1: Gehen Sie zu ihm in die Sendung?
   
   Bundeskanzler Schröder: &quot;Nein, das werde ich natürlich nicht
machen, aber ich habe sozusagen keinen Feind im Auge, wenn ich an ihn
denke.&quot;
   
   ***************
   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
   Die Originaltöne werden per Satellit verschickt und können auf
Wunsch kostenfrei per MusicTaxi überspielt werden. Wenden Sie sich
dafür bitte mit dem Stichwort &quot;ors&quot; an unseren Partner Radio Dienst
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   Die O-Töne sind honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch um
einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben an
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ors Originaltext: Sat.1
Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de

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Sat.1 Presse &amp; PR
Rocco Thiede
Tel.: 030/2090-2385
rocco.thiede@sat1.de
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Alexa.Scholz@Sat1.de

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      <itunes:subtitle>ors0104: Bundeskanzler Schröder zu Energiepreisen, LKW-Protesten und zu Stefan Raab</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>SAT.1</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 27 Sep 2000 09:26:09 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    <item>
      <title>ors0094: Angela Merkel über die Ökosteuer, Renten und Roland Koch</title>
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      <description>ors0094: Angela Merkel über die Ökosteuer, Renten und Roland Koch:    Berlin (ors) - 

   - Querverweis: O-Töne werden über ors versandt und sind abrufbar 
   unter: http://recherche.newsaktuell.de/galerie.htx?type=ors

   Mit CDU-Parteichefin Angela Merkel setzen die SAT.1-Nachrichten am
Samstag, 15. September 2000 um 17.30 Uhr, ihre Interview-Reihe mit
bundesdeutschen Spitzenpolitikern fort. SAT.1-Chefredakteur Jörg Howe
und Hans Schregelmann (Leiter der Parlamentsredaktion) trafen sich
zum Gespräch mit Angela Merkel in der SAT.1-Nachrichtenzentrale in
Berlin-Mitte.

   Vorab einige O-Töne aus dem heute aufgezeichneten Interview. Sie
sind frei zur Veröffentlichung bei Quellenhinweis: SAT.1-Nachrichten.

   SAT.1: Bundeskanzler Schröder weigert sich im Moment kategorisch,
die Ökosteuer auszusetzen oder die Mineralölsteuer zu senken. Ist
diese Steuerproblematik das große Thema, mit dem Sie jetzt endlich
gegen Rot-Grün punkten können?

   OTON (ors00941) Merkel
   Es ist schon die Aufgabe einer Opposition, sich solcher Themen
anzunehmen. Und deshalb glaube ich, dass Herr Schröder einen Fehler
macht, wenn er einfach ignorant über die Leute hinwegspricht. Wenn er
auch sagt, wer unsere CDU-Kampagne unterstützt, der ist gegen
vernünftige Politik. Es ist ja noch nicht so, dass der Bundeskanzler
der Staat selbst ist, sondern wir haben schon noch Meinungsvielfalt.
Und ich bin eigentlich ein bisschen verwundert, warum die
Bundesregierung sich so hartleibig zeigt, denn in ihrer
Koalitionsvereinbarung hat Rot-Grün geschrieben, dass die
Ausgestaltung der Ökosteuer immer in Abhängigkeit von den
Energiepreisen erfolgen soll. Und genau das ist unsere
Mindestforderung. Am besten aber, die ganze Steuer weg.

   SAT.1: Haben Sie die Befürchtung, dass Gerhard Schröder Ihnen als
Konsenskanzler Themen wie Steuer und Rente wegnimmt?

   OTON (ors00942) Merkel
   Die Rente ist über viele Jahrzehnte immer von den großen
Volksparteien gemeinsam gelöst worden. Die Sozialdemokraten haben das
&apos;98 verlassen, diese Basis, aber das ist kein Grund für uns zu sagen,
wir sind hier nicht zu einer Zusammenarbeit bereit. ... Wir haben
Gewaltiges durchgesetzt und setzen vielleicht auch noch Gewaltiges
durch. Wir haben die steuerliche Förderung in der privaten
Altersvorsorge bereits ein Stück weit hinbekommen. Es geht jetzt
darum, ob Schröder ein Herz für Kinder hat, ob etwas für die Familien
getan wird... Es geht um die Rückkehr zu einer richtigen
Nettoanpassung der Rente und nicht der Willkür der Inflationsrate.
Wenn wir solche Punkte durchsetzen können, dann haben wir wirklich
etwas geschafft. Dann ist eine Grundlage für einen Konsens gegeben.

   SAT.1: Ist Roland Koch eine Belastung für die Union?

   OTON (ors00943) Merkel
Nein! Er ist ganz eindeutig ein strategisches Kampfprojekt der
Sozialdemokraten... Roland Koch, als ein intelligenter,
leistungsstarker CDU-Ministerpräsident ist inzwischen strategisch von
der SPD auf&apos;s Korn genommen worden.

***************
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ors Originaltext: Sat.1
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      <itunes:subtitle>ors0094: Angela Merkel über die Ökosteuer, Renten und Roland Koch</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>SAT.1</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 15 Sep 2000 16:34:23 +0200</pubDate>
      <category>Kultur</category>

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    <item>
      <title>ors0086: Edmund Stoiber über Ausländerhass, Euro-Schwäche und die Ökosteuer</title>
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      <description>ors0086: Edmund Stoiber über Ausländerhass, Euro-Schwäche und die Ökosteuer:    Berlin (ors) - 

   - Querverweis: O-Töne werden über ors versandt und sind abrufbar 
   unter: http://recherche.newsaktuell.de/galerie.htx?type=ors

   Mit Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber setzen die
SAT.1-Nachrichten am Samstag, 9. September 2000 um 17.30 Uhr, ihre
Interview-Reihe mit bundesdeutschen Spitzenpolitikern fort.
SAT.1-Chefredakteur Jörg Howe und Hans Schregelmann (Leiter der
Parlamentsredaktion) trafen sich zum Gespräch mit Edmund Stoiber in
München. Vorab einige O-Töne aus dem aufgezeichneten Interview. Die
Interviewpassagen sind frei zur Veröffentlichung bei Quellenhinweis:
SAT.1-Nachrichten.

   SAT.1: Wenn man an Euro-Skeptiker denkt, dann denkt man auch an
die Schwäche des Euro. Das ist auf der einen Seite gut für die
Export-Wirtschaft. Beunruhigt Sie die akute Schwäche des Euro?

   OTON (ors00861) Stoiber
   Sie beunruhigt. Sie muss im Grunde genommen ein so großes Land wie
Deutschland beunruhigen. Denn mit der guten Export-Situation, das
heißt die D-Mark bzw. der Euro wird billiger, der Dollar wird teurer.
Wir können also in Amerika besser die Waren verkaufen, aber
gleichzeitig wird natürlich das, was wir aus Amerika oder aus anderen
Ländern einführen, aus Asien, natürlich teurer. Und damit bekommen
wir eine Inflation. Eine Inflationsrate, die wir bereits jetzt mit
über zwei Prozent haben. Ich vermute, dass es dem Bundeskanzler in
erster Linie darauf ankommt, einen schwachen Euro zu haben, um die
Export-Wirtschaft anzukurbeln. Und dass er an die Folgen,
Inflationswirkung im Inland, also wenn die Mark weniger wert wird,
dass er das für nicht so wichtig erachtet, weil das erst nach dem
Jahre 2002 kommt. Und darauf werden wir mit aller Deutlichkeit und
Macht hinweisen. Es muss etwas gegen diese Euro-Schwäche getan
werden.

   SAT.1: Für wie bedrohlich hält der bayrische Ministerpräsident
Ausländerhass und Rechtsextremismus in Deutschland?

   OTON (ors00862) Stoiber
   Wir haben leider immer wieder mit extremistischen Ausschlägen, mit
extremistischen Entwicklungen in unserem Land zu tun. Gegenwärtig mit
sehr rechtsextremistischen Entwicklungen. Wir müssen mit aller Kraft
des Staates, nicht nur politisch, sondern auch mit der Kraft des
Gewaltmonopols, gegenüber diesen Gewalttätern, die im Grunde genommen
die Menschen auf der Straße einschüchtern wollen, entgegentreten.
Eine Demokratie verträgt es nicht, dass Menschen Angst haben, etwas
zu tun, weil sie sonst von irgendjemand zusammengeschlagen werden.
Und deswegen ist neben all den politischen Diskussionen,
Aufklärungen, Initiativen - ist es natürlich absolut notwendig, dass
die Schwerter des Staates, die Polizei, der Verfassungsschutz mit
aller Kraft auch gegen diese Verbrecher, ..., vorgeht, gegen diese
politischen Verbrecher, ..., dass jeder weiß, der extremistisch auf
der Straße auftritt, die Kraft des Staates zu spüren bekommt.

   SAT.1: Stichwort Ökosteuer - ist das ein Politikfeld, wo Sie
glauben, die SPD treffen zu können und auch die Auswucherungen, die
damit zusammenhängen?

   OTON (ors00863) Stoiber
   Es geht zunächst einmal nicht immer um parteitaktische
Überlegungen, wo kann ich die Regierung treffen. Sondern es geht
darum, wo macht die Regierung Fehler. Und sie macht natürlich Fehler.
Wenn bei einer enormen Verteuerung des Öls - man darf nie vergessen,
als die Rot-Grünen angefangen haben und sie die Ökosteuer eingeführt
haben, da hat das Barrel etwa 10 US$ gekostet und da war der Dollar
bei 1,60 DM. Heute kostet das Barrel über 30 US$ ... und wir haben
einen Dollarkurs von 2,16 DM. Und zu einem solchen Zeitpunkt stockt
die Bundesregierung jedes Jahr noch sechs Pfennig Ökosteuer drauf,
sogenannte Ökosteuer, plus Mehrwertsteuer. Das heißt, jedes Jahr über
30 Milliarden Mark Kosten für den Autofahrer, für den Verbraucher.
... 70 Prozent des gesamten Mineralölpreises sind Steuern. Und wir
haben im Grunde genommen jetzt die Aufgabe, wie das die Franzosen,
wie das die Italiener, wie das vor allen Dingen die Engländer machen,
die handeln antizyklisch. Sie nehmen für ihre Bürger die
Autobahnvignette in Frankreich zurück, sie reduzieren die
Mineralölsteuer, um im Prinzip die Kostentreiberei der OPEC
aufzufangen. Das wäre notwendig!

   ***************
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http://recherche.newsaktuell.de.

   Die O-Töne sind honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch um
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ors Originaltext: SAT.1
Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de

Rückfragen bitte an: 
Rocco Thiede
SAT.1 PRESSE &amp; PR
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E-Mail: rocco.thiede@sat1.de

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      <itunes:subtitle>ors0086: Edmund Stoiber über Ausländerhass, Euro-Schwäche und die Ökosteuer</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>SAT.1</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 07 Sep 2000 13:27:00 +0200</pubDate>
      <category>Politik</category>

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    <item>
      <title>ors0052: Friedrich Merz: Meine Bereitschaft zu einem NPD-Verbot nimmt zu</title>
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      <description>ors0052: Friedrich Merz: Meine Bereitschaft zu einem NPD-Verbot nimmt zu:    Berlin (ors) - 
   
   - Querverweis: O-Töne werden über ors versandt und sind abrufbar 
   unter: http://recherche.newsaktuell.de/galerie.htx?type=ors
   
   Mit Friedrich Merz, dem CDU/CSU-Fraktionschef im Deutschen
Bundestag setzen die SAT.1-Nachrichten am Samstag, 12. August 2000 um
17.30 Uhr, ihre Interview-Reihe mit bundesdeutschen Spitzenpolitikern
während der parlamentarischen Sommerferien fort. SAT.1-Chefredakteur
Jörg Howe und  Hans Schregelmann (Leiter der Parlamentsredaktion)
trafen sich zum Gespräch mit Friedrich Merz in der
SAT.1-Nachrichtenzentrale Berlin-Mitte.

   Vorab einige O-Töne aus dem heute aufgezeichneten Interview.
   
   SAT.1: Soll die NPD verboten werden?
   
   OTON (ors00521) Merz 56 sec.
   Ich werbe dafür, dass wir ein ausländerfreundliches Land bleiben
und dass Ausländer in der Bundesrepublik Deutschland anständig
behandelt werden - was nicht immer der Fall ist, auch von deutschen
Behörden nicht. Ich werbe sehr dafür, dass wir auch nach außen hin,
klar und deutlich als Vertreter der demokratischen Parteien in der
Bundesrepublik Deutschland uns gegen diese Exzesse des
Ausländerhasses zur Wehr setzen. Ich muss allerdings sagen,
angesichts der Ereignisse der letzten Tage und Wochen, nimmt bei mir
die Überzeugung zu, dass es richtig sein könnte, die NPD zu
verbieten. Denn anders als bei anderen rechtsextremen Parteien sind
bei der NPD diese Schlägertruppen angekommen, die sich früher in
verschiedenen Organisationen ausserhalb einer Partei zusammengefunden
haben. 
   
   SAT.1: Ist das Motto der CDU &quot;Toleranz ja. Ehe nein&quot; in Bezug auf
homosexuelle Lebenspartnerschaften noch zeitgemäß?
   
   OTON (ors00522) Merz 45 sec.
   Ja. Ich bin schon der Meinung, dass es sehr zeitgemäß ist daran
festzuhalten, dass Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz der
staatlichen Ordnung stehen - so steht es in unserem Grundgesetz. Aber
wir wenden uns auch in Zukunft entschieden gegen die Gleichstellung
von Lebensgemeinschaften, ob gleichgeschlechtlich oder nicht, mit der
Ehe. Die Ehe ist etwas anderes als eine Lebensgemeinschaft, sie ist
auf Dauer angelegt. Sie ist darauf angelegt, Kinder zu zeugen,
insofern gibt es da einen gravierenden qualitativen Unterschied. Wir
werden uns mit aller Kraft gegen die Gleichstellung zur Wehr setzen.
Und wir sind gleichwohl einer Diskussion aufgeschlossen, wenn es um
Diskriminierung von Lebensgemeinschaften - auch von
gleichgeschlechtlichen - geht.

   Die Töne von Friedrich Merz sind frei zur Veröffentlichung bei
Nennung der Quelle: Sat.1-Nachrichten.
   
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dafür bitte mit dem Stichwort &quot;ors&quot; an unseren Partner Radio Dienst
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Internet sind sie als Download (ors0052.mp2, 48 kHz) verfügbar unter
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   Die O-Töne sind honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch um
einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben an
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ors Originaltext: Sat.1
Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de
   
Rückfragen bitte an: 
Sat.1 Presse &amp; PR
Rocco Thiede
Tel.: 030/2090-2385
rocco.thiede@sat1.de
Alexa Scholz
Tel.: 030/20 90 33 17
Alexa.Scholz@Sat1.de

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      <itunes:subtitle>ors0052: Friedrich Merz: Meine Bereitschaft zu einem NPD-Verbot nimmt zu</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>SAT.1</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 07 Aug 2000 16:46:30 +0200</pubDate>
      <category>Kultur</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ors0050: FDP-Chef Wolfgang Gerhardt über NPD-Verbot, Rechtsextremismus, Helmut Kohl und die Grünen</title>
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      <description>ors0050: FDP-Chef Wolfgang Gerhardt über NPD-Verbot, Rechtsextremismus, Helmut Kohl und die Grünen:    Berlin (ors) - 
   
   - Querverweis: O-Töne werden über ors versandt und sind abrufbar 
   unter: http://recherche.newsaktuell.de/galerie.htx?type=ors
   
   Mit FDP-Chef Wolfgang Gerhardt setzen die SAT.1-Nachrichten am
Samstag, 5. August 2000 um 17.30 Uhr, ihre Interview-Reihe mit
bundesdeutschen Spitzenpolitikern während der parlamentarischen
Sommerferien fort. SAT.1-Sonderkorrespondent Dieter Kronzucker und 
Hans Schregelmann (Leiter der Parlamentsredaktion) trafen sich zum
Gespräch mit Wolfgang Gerhardt.
   Vorab einige O-Töne aus dem heute aufgezeichneten Interview.
   
   SAT.1: Angesichts der Diskussion um die Bekämpfung der
rechtsextremen Gewalt: Brauchen wir schärfere Gesetze?
   
   OTON (ors00501) Gerhardt
   Mich interessiert in dieser Frage präzise die erzieherische
Qualität an deutschen Schulen und in deutschen Familien. Es ist nicht
Chefsache des Bundeskanzlers oder des FDP-Vorsitzenden zu dem Thema
Rechtsradikalismus Stellung zu nehmen. Es ist Sache jeder Familie,
eines Jeden in Deutschland. Es ist wirklich im wahrsten Sinne des
Wortes Chefsache jeder Mutter, jedes Vaters, jedes Lehrers und jeder
Lehrerin.
   
   SAT.1: Brauchen wir ein Verbot der NPD?
   
   OTON (ors00502) Gerhardt
   Wenn die NPD erkennbar aktiv verfassungswidrig ist, dann wäre eine
Bundesregierung in der Pflicht, einen Verbotsantrag in Karlsruhe beim
Bundesverfassungsgericht zu stellen. Anscheinend reichen aber die
Gründe nicht aus und nichts wäre schlimmer als eine Niederlage in
Karlsruhe.
   
   Die Töne von Wolfgang Gerhardt sind frei zur Veröffentlichung bei
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ors Originaltext: Sat.1
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      <itunes:subtitle>ors0050: FDP-Chef Wolfgang Gerhardt über NPD-Verbot, Rechtsextremismus, Helmut Kohl und die Grünen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>SAT.1</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 04 Aug 2000 16:30:54 +0200</pubDate>
      <category>Kultur</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ors0049: Werner Wallert über Leidensfähigkeit, Selbstmord, Hungerstreik und die Chancen der Freilassung</title>
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      <description>ors0049: Werner Wallert über Leidensfähigkeit, Selbstmord, Hungerstreik und die Chancen der Freilassung:    Berlin (ors) - 

   - Querverweis: O-Töne werden über ors versandt und sind abrufbar 
     unter: http://recherche.newsaktuell.de/galerie.htx?type=ors

   Es gibt neue Lebenszeichen der entführten Geiseln aus Jolo. Werner
Wallert spricht heute Abend exklusiv in den Sat.1-Hauptnachrichten
&quot;18:30&quot;. Hier vorab Auszüge:

   OTON (ors00491) Werner Wallert
   Man kann sich sicherlich auch vorstellen, dass nach 100 Tagen
Geiselhaft die psychischen Gesamtumstände nicht so optimal sind,
sondern dass die Leidensfähigkeit für uns alle doch deutlich abnimmt.
Es ist sicherlich so, dass die Dauer an unseren Kräften zehrt und
dass wir also sehr auf eine Freilassung in absehbarer Zeit hoffen.
Und die absehbare Zeit - wenn das also zehn Tage wären - das wäre
machbar, aber es gibt wirklich doch deutliche Probleme in der Gruppe,
jetzt nach diesen 100 Tagen. Es gibt Gedanken an Selbstmord. Es gibt
Gedanken an Hungerstreik und dergleichen.

    Die Töne von Werner Wallert sind frei zur Veröffentlichung bei
Nennung der Quelle: Sat.1-Nachrichten.

   ***************
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ors Originaltext: Sat.1
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      <itunes:subtitle>ors0049: Werner Wallert über Leidensfähigkeit, Selbstmord, Hungerstreik und die Chancen der Freilassung</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>SAT.1</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 04 Aug 2000 15:37:37 +0200</pubDate>
      <category>Kultur</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/_" length="4096" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ors0045: Joschka Fischer: Diese Republik kann sich ein Abgleiten in die Zustände von Bananenrepubliken nicht erlauben</title>
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      <description>ors0045: Joschka Fischer: Diese Republik kann sich ein Abgleiten in die Zustände von Bananenrepubliken nicht erlauben:    - Querverweis: O-Töne werden über ors versandt und sind abrufbar
unter: http://recherche.newsaktuell.de/galerie.htx?type=ors

   Berlin (ors) -

   Mit Bundesaußenminister Joschka Fischer startet am Samstag, 29.
Juli 2000 um 17.30 Uhr in den SAT.1-Nachrichten eine Interview-Reihe
mit bundesdeutschen Spitzenpolitikern. SAT.1-Chefredakteur Jörg Howe
und der Leiter der Parlamentsredaktion Hans Schregelmann im Gespräch
mit Regierung und Opposition. Vorab ein paar O-Töne aus diesem
Interview.

   Frage: Sie sind als Klartextredner bekannt. Ist ihre deutliche
Sprache in ihrem Amt  auf der Strecke geblieben?

   OTON (ors00451) Fischer 44 sec. 

   Das fällt unter die Rubrik Kompromisse. Denn in der Aussenpolitik
reden sie nicht für sich, auch nicht für eine Partei. Sie reden nicht
nur für ein Publikum, das sie ein- und zuordnet, sondern Sie sprechen
dort für ein Land, für eine Regierung eines der wichtigsten
Industrieländer ist. Da werden Sie sehr ernst genommen. Sehr schnell
gerät manches  in einen falschen Hals. Das hat dann negative
Konsequenzen, die weit übers Persönliche hinausgehen. Aber umgekehrt
vermisse ich als Parlamentarier und Debattenredner mit Leib und Seele
das klartextreden etwas.

   Frage: Das Verfahren gegen Helmut Kohl wird wohl gegen eine
Geldbuße eingestellt. Ist das mit dem Blick auf das Ausland besser
für Deutschlands Image?

   OTON (ors00452) Fischer 57 sec. 

   Diese Republik, finde ich, kann sich ein solches Abgleiten, egal
aus welchen Motiven, in die Zustände von Bananenrepubliken nicht
erlauben. Deswegen bedarf es der rückhaltlosen Aufklärung und ich
sehe hier keinen Widerspruch zwischen der historischen Rolle Kohls
und der äußerst bedenklichen Rolle, die er in all diesen Fragen
gespielt hat. Mich schockiert es umgekehrt aufgrund seiner
historischen Persönlichkeit, die er ist. Und eigentlich muss ich
Ihnen ganz ehrlich sagen, weil wir ihn alle, auch die Opposition, als
Kanzler der Einheit begriffen, akzeptiert, ein Stück weit auch
verehrt haben. Ich empfinde das auch im Grunde genommen als
verächtlichen Umgang von ihm mit Deutschland und unserer Verfassung,
dass er sein Ehrenwort  da höher veranschlagt. Im Grunde genommen
missachtet er uns alle und das nehme ich ihm besonder übel. 

   Frage: Haben Sie vor dem Hintergrund der Geiselnahme auf Jolo 
Angst, dass immer mehr deutsche Staatsbürger in aller Welt Opfer von
Geiselnahmen werden?

   OTON (ors00453) Fischer 33 sec.

   Es ist jetzt ein weiterer Landsmann von uns in Kaschmir Zeuge
eines Verbrechens geworden und verschwunden. Wir sind tief besorgt
darum. Ich schließe diese Geiselnahmen auch für die Zukunft nicht
aus. Umso mehr  werden wir die Erfahrungen, die wir gemacht haben,
sehr sorgfältig auswerten. (...)Aber, es ist jetzt zu früh,
irgendwelche Schlussfolgerungen öffentlich mitzuteilen.

   Diese O-Töne von Joschka Fischer sind nur frei zur
Veröffentlichung bei Nennung der Quelle: SAT.1-Nachrichten.

   ***************

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ors Originaltext: Sat.1
Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de

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      <itunes:subtitle>ors0045: Joschka Fischer: Diese Republik kann sich ein Abgleiten in die Zustände von Bananenrepubliken nicht erlauben</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>SAT.1</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 25 Jul 2000 16:03:34 +0200</pubDate>
      <category>Politik</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ors0042: Werner Wallert: Wir hoffen, in der kommenden Woche freigelassen zu werden</title>
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      <description>ors0042: Werner Wallert: Wir hoffen, in der kommenden Woche freigelassen zu werden: - Querverweis: O-Töne werden über ors versandt und sind abrufbar 
unter: http://recherche.newsaktuell.de/galerie.htx?type=ors

   Berlin (ors) - Erneut kann SAT.1 exklusiv ein Lebenszeichen der
deutschen Geiseln Marc und Werner Wallert aus Jolo präsentieren. Der
Mitschnitt des Gesprächs ist heute (24. Juli 2000) exklusiv in den
SAT.1-Nachrichten &quot;18:30&quot; zu sehen.

   OTON (ors00421) WERNER WALLERT:
   Wir sind jetzt noch mit der restlichen Gruppe in diesem Camp, wo
wir jetzt schon etwa 6 Wochen sind und  hoffen natürlich, dass wir
demnächst auch freigelassen werden. (...) Termine und so weiter sind
da noch nicht festgelegt, aber es gibt Zeichen, die darauf hindeuten,
dass in nicht so ferner Zukunft, wahrscheinlich schon in der
kommenden Woche (...) - einige freigelassen werden.

   OTON (ors00422) MARC WALLERT:
   Hallo Dirk, hallo Renate, ich freu mich auch, wollt ich nochmal
sagen, dass Du Renate gut angekommen bist. Und das Bild, das wir hier
in der Zeitung gesehen haben, wo Dirk Dich in Empfang genommen hat,
da sahst Du schon gut aus, das hat uns riesig gefreut. (...) Ja, dann
hoffen wir, dass wir auch bald bei Euch sind und Euch bald wieder zu
Hause sehen. 

   Diese O-Töne von Marc und Werner Wallert sind nur frei zur
Veröffentlichung bei Nennung der Quelle: SAT.1-Nachrichten.


   ***************
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      <itunes:subtitle>ors0042: Werner Wallert: Wir hoffen, in der kommenden Woche freigelassen zu werden</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>SAT.1</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 24 Jul 2000 17:29:19 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ors0039: Exklusiv in SAT.1: »blitz - Trauung« für Modern Talking-Star Thomas Anders und Claudia</title>
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      <description>ors0039: Exklusiv in SAT.1: »blitz - Trauung« für Modern Talking-Star Thomas Anders und Claudia:    - Querverweis: O-Töne werden über ors versandt und sind abrufbar 
   unter: http://recherche.newsaktuell.de/galerie.htx?type=ors

   Berlin (ors) - Vor vier Jahren lernten sie sich kennen, seit zwei
Jahren leben der Modern Talking Star Thomas Anders und die
Fremdsprachenkorrespondentin Claudia Hess in Koblenz nun schon
zusammen. Nach der Scheidung von Nora hat Thomas Anders in Claudia
seine Traumfrau gefunden. Für beide soll die Hochzeit etwas ganz
besonderes werden. Eine richtige  Traumhochzeit eben. 

   Und wenn sich Claudia und der Modern Talking Star Thomas Anders
das »Ja-Wort« geben, dürfen die »blitz-Zuschauer« die Trauung des
Jahres auf der Stromburg bei Bingen am Rhein hautnah miterleben. 

   Mit knapp 200 geladenen Gästen wird anschließend gefeiert -  viel
Rock- und Pop-Prominenz und natürlich Musik von Thomas und Deiter
stehen auf dem Programm.
Hochzeit bei Modern Talking, da stellt sich natürlich ganz
Deutschland die Frage: Heiraten jetzt auch Dieter und Naddel ?

   OTON (ors00391)Thomas Anders 19sec.
   Ich meine, jetzt stehen wir gleich. Jetzt hat er zwei Ehen und ich
hab dann auch zwei Ehen. Ich höffe nur, die zweite hält bei mir bis
an Ende aller Tage und nicht nur vier Wochen. Aber mir ist es auch
vollkommen wurscht, ob nun letztendlich Nadja oder Dieter heiraten
oder nicht. Das ist wirklich eine ganz persönliche Entscheidung.

 Und noch persönlicher wird´s, wenn Thomas zukünftige Frau über die
Familienplanung spricht:

   OTON (ors0039) Claudia Hess 25sec.
   Ich möchte ein Kind, Thomas am liebsten zwei _ und vielleicht
werden es vom lieben Gott her Zwillinge. Das Wichtigste überhaupt
aber ist: Ich wünsche uns beiden, dass wir immer wir selbst bleiben
und uns so gut wie jetzt verstehen.

   Wird es eine große Überraschung auf der Party geben? Kommt Modern
Talking - Partner Dieter Bohlen und gratuliert Thomas Anders
persönlich? Was ist sein Hochzeitsgeschenk? 

   Mehr über die Traumhochzeit des Jahres exklusiv in &quot;blitz&quot; am
Sonntag, 16. Juli  um 18:00 Uhr.

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ors Originaltext: SAT.1
Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de

Rückfragen: 
Alexandra Scholz, 
SAT1,
Tel.: 030/ 2090-33 1

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      <itunes:subtitle>ors0039: Exklusiv in SAT.1: »blitz - Trauung« für Modern Talking-Star Thomas Anders und Claudia</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>SAT.1</itunes:author>
      <pubDate>Sun, 16 Jul 2000 09:01:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ors0037: Ausgewählte O-Töne aus dem SAT.1-Exklusiv-Interview Helmut Kohl</title>
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      <description>ors0037: Ausgewählte O-Töne aus dem SAT.1-Exklusiv-Interview Helmut Kohl:    - Querverweis: O-Töne werden über ors versandt und sind abrufbar 
     unter: http://recherche.newsaktuell.de/galerie.htx?type=ors

   Berlin (ors) - Unmittelbar nach seinen Aussagen vor dem
Parteispenden-Untersuchungsausschuss am Donnerstag, 29. Juni 2000 in
Berlin gab Dr. Helmut Kohl (CDU) SAT.1-Chefredakteur Jörg Howe und
dem Leiter der Parlamentsredaktion Hans Schregelmann ein Interview.
Wir bieten Ihnen hier Auszüge an:

   SAT.1: Herr Dr. Kohl, heute im Ausschuss hat es einige Aufregung
gegeben. Sie sind mit einem Terminkalender konfrontiert worden. Ihnen
ist vorgeworfen worden, Sie hätten sich mit den CDU-Mitgliedern aus
dem Ausschuss abgesprochen. Was sagen Sie zu diesen Vorwürfen?

  OTON (ors00371) Helmut Kohl 
Ich muss sagen, das ist ein skandalöses Vorgehen. Denn es zeigt ja,
dass die Ausschuss-Mehrheit Rot/Grün überhaupt kein Ergebnis erzielen
will. Denn  die Sache soll auf die nächste Bundestagswahl hingezogen
werden... 
   
   SAT.1: Sie wollten am liebsten schon im Dezember vergangenen
Jahres aussagen. Sieben Monate mussten Sie dann warten. Ist das nicht
an die Nerven gegangen?
   
   OTON (ors00372) Helmut Kohl
Selbstverständlich, ich mache da gar keinen Hehl daraus. Ich bin
durch ein tiefes Tal gegangen... Sie müssen sehen, ich bin
Ehrenbürger Europas und einer der angesehensten Deutschen in der
Welt. Wenn ich jetzt die Relation meines Vergehens, meines Fehlers
nehme - und ich habe ja nichts eingesteckt, keiner sagt ja ich hätte
Geld genommen, auch nicht meine Gegner - dann steht das, was über
mich hereingebrochen ist, in keinem Verhältnis mehr zu dem, was ich
getan habe... Es gab ja viele, die haben die ganzen Jahrzehnte gar
nicht nah genug bei mir sitzen können, um nicht zu sagen auf dem
Schoß - aus allen Bereichen, manche auch aus der eigenen Partei...
Aus diesem Tal bin ich jetzt Gott sei Dank heraus. Und deswegen sagt
ja auch jeder, es ist wieder der alte Helmut Kohl, voller Kampfeslust
und das will ich jetzt auch zeigen.
   
   SAT.1: Wie werden Sie bei den nächsten Ausschüssen auftreten?
Werden wir Sie da ähnlich streitlustig, fast aggressiv erleben wie
heute?
   
   OTON (ors00373) Helmut Kohl
Ich war aber heute nicht aggressiv. Mit den normalen
Ausschussmitgliedern habe ich gar kein Problem. Aber ich muss Ihnen
sagen, von 100 Leuten, die mit mir reden, haben 90 ein Problem, sich
mit dem Herrn Ströbele von den Grünen auseinander zu setzen... Dieser
Mann hat unter unseren Rechtsstaatsprinzipien einen Lebenslauf hinter
sich, der schon ganz ungewöhnlich ist: Dass der sich jetzt als
Richter über den früheren deutschen Bundeskanzler hinsetzt... Wenn
der von Verfassungsbruch redet, dann muss ich ganz einfach sagen, tut
es mir schon am Kopf weh. 
   
***************
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</description>
      <itunes:subtitle>ors0037: Ausgewählte O-Töne aus dem SAT.1-Exklusiv-Interview Helmut Kohl</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>SAT.1</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 29 Jun 2000 20:53:30 +0200</pubDate>
      <category>Politik</category>

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      <title>ors0035: Jürgen Drews glaubt, dass Ali ein Star werden kann</title>
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      <description>ors0035: Jürgen Drews glaubt, dass Ali ein Star werden kann:    Berlin (ors) -
   
   - Querverweis: O-Töne werden über ors versandt und sind abrufbar 
   unter: http://recherche.newsaktuell.de/galerie.htx?type=ors
   
   Kennen Sie Ali Rezek? Durch seinen Auftritt in Stefan Raabs Show
&quot;TV-Total&quot; wurde er deutschlandweit bekannt, denn er hat sich
unsterblich in die Sat 1-Talkerin Vera int Veen verknallt. Der
sechzehnjährige Libanese will mit seinen Songs jetzt ganz nach oben.
Doch mit seinen Gedanken ist er ganz woanders. Mit seinen Gedanken
ist er bei der Liebe seines Lebens. Vera Int-Veen. Sein neuer Song
für Vera: 
   
   OTON (ors00351) Alis Song 26 sec.
   
   Gefunkt hat es schon vor Wochen. Es war Alis ganz großer Auftritt
in der Sat 1-Talkshow &quot;Vera am Mittag&quot;. Hier offenbarte er ihr seine
Liebe. 
   
   OTON (ors00352) Ali 25 sec.
   Inhalt: Ich habe mich in sie verliebt!
   
   Und Vera macht Ali Hoffnung. Vielleicht wird es ja was mit den
beiden.
   
   OTON (ors00353) Vera Int-Veen 6 sec.
   Tut mir leid, aber Du bist nicht mein Typ. Vielleicht später mal!
   
   Ali glaubt, Vera will nur erfolgreiche Typen. Deshalb muss er
Konzerte geben. Und nicht nur das Outfit, auch die Stimme muss
passen. Der große Auftritt rückt näher. Warmsingen mit Ali. Sein
Zimmer ist dafür geradezu ideal. Nebelmaschinen, Lichtorgeln.
Umgebaut zu seinem ganz persönlichen Studio. Denn Ali will ein
richtiger Profi sein. Makellose Haut, makellose Stimme.  
   
   OTON (ors00354) Ali  20 sec.
   Inhalt: Hoffentlich bleibt meine Stimme so und ich komme nicht
noch in den Stimmbruch!
   
   Es ist soweit. Ali auf die Bühne. Bei einer Abiturfeier in
Schleswig -Holstein soll er seine Show hinlegen. Er wird schon
herzlich empfangen. 
   
   OTON (ors00355) Fans 4 sec.
   Ali, Ali!
   
   Von Lampenfieber nichts zu spüren. Ali freut sich auf die Show.
Die Zuschauer bilden eine Gasse. Auf der Bühne ist Ali in seinem
Element. Schnell noch ein paar Worte in eigener Sache. Das Publikum
steht Kopf. Dann der große Augenblick für den Sechzehnjährigen. Ali
trifft Jürgen Drews. Und der ist begeistert:
   
   OTON (ors00356) Jürgen Drews 17 sec.
   Inhalt: Der hat schon das Zeug zum Star, kann den Ton halten, ist
witzig...
   
   Die O-Töne sind zur Sendung frei mit dem Hinweis auf die Sendung:
blitz mit Caroline Beil, heute 19:00 Uhr SAT.1.
   
   ***************
   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
   Die Originaltöne werden per Satellit verschickt und können auf
Wunsch kostenfrei per MusicTaxi überspielt werden. Wenden Sie sich
dafür bitte mit dem Stichwort &quot;ors&quot; an unseren Partner Radio Dienst
Syndication+Network GmbH+Co.KG, Kundenhotline: 089/4999 4999. Im
Internet sind sie als Download (ors0035.mp2, 48 kHz) verfügbar unter
http://recherche.newsaktuell.de.
   
   Die O-Töne sind honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch um
einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben an
RadioMaster@newsaktuell.de.
   
 
ors Originaltext: Sat.1
Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de
   
Rückfragen bitte an: 
Sat.1 blitz
Alexa Scholz
030/20 90 33 17, alexa.scholz@sat1.de

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      <itunes:subtitle>ors0035: Jürgen Drews glaubt, dass Ali ein Star werden kann</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>SAT.1</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 26 Jun 2000 14:11:16 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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