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    <title>Presseportal.de - Audio</title><link>http://www.presseportal.de/audio</link>
    <description>ots.Audio - Aktuelle Audiobeiträge aus Unternehmenskommunikation und Marketing. ots.Audio ist ein Service der dpa-Tochter news aktuell, der Schnittstelle zwischen Pressestellen und Medien.</description>
    
    
    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright 2013, news aktuell GmbH</copyright>
    <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 11:11:20 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 06:51:39 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Presseportal.de - Podcast Radio</title>
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      <title>ots.Audio: Die Gefahr kommt von hinten: Die meisten Anschnallmuffel sitzen auf dem Rücksitz - Jedes 10. Kind ist nicht richtig gesichert - Aktuelle DEKRA Studie zur Gurtanlegequote in PKW</title>
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      <description>ots.Audio: Die Gefahr kommt von hinten: Die meisten Anschnallmuffel sitzen auf dem Rücksitz - Jedes 10. Kind ist nicht richtig gesichert - Aktuelle DEKRA Studie zur Gurtanlegequote in PKW: Anmoderation: Ins Auto steigen, anschnallen und dann starten und losfahren. So lernen es die Fahrschüler. Die Praxis sieht leider nicht immer so aus. Laut einer aktuellen DEKRA Studie gehen die Autofahrer immer sorgloser mit der Anschnallpflicht um. Vor allem wenn Innerorts gefahren wird, oder jemand auf dem Rücksitz Platz nimmt. Auslöser für die Studie war laut DEKRA Automobil-Chef Clemens Klinke eine einzige Zahl. O-Ton Clemens Klinke Im Rahmen des letzten Verkehrssicherheitsreports ist deutlich geworden, dass von den getöteten Fahrzeuginsassen ungefähr 20 Prozent nicht angeschnallt waren. Und das hat uns veranlasst, tiefer in die Thematik einzusteigen und das intensiver zu untersuchen. (0:16) Die DEKRA Studie zur Gurtanlegequote ist heute auf der Auto-Messe AMI in Leipzig vorgestellt worden. Für die Studie wurden 20.000 Stichproben bundesweit erhoben und ausgewertet. Demnach wird die Gurtpflicht in Deutschland noch nicht optimal umgesetzt. Auf der Autobahn sind zwar 98 Prozent der Fahrzeuginsassen angeschnallt, Außerorts sind es nicht viel weniger, aber sobald es Innerorts zum Bäcker geht, sinkt die Motivation sich zu sichern auf nur noch 96 Prozent. In älteren und alten Fahrzeugen wird sich seltener angeschnallt.  Aber die größte Gefahr kommt von hinten. Auf der Rückbank wird der Gurt deutlich seltener angelegt als vorne - was zur tödlichen Gefahr werden kann. O-Ton Clemens Klinke Wenn man sich das überlegt, wir haben Crashtests gemacht, die zeigen was passiert, wenn der Fahrer angeschnallt ist und der Insasse auf den Rücksitzbänken nicht angeschnallt ist, wenn man sich das Ergebnis anschaut, der Fahrer fühlt sich in Sicherheit, hat seinen Airbag und alle seine Systeme, hat sich Ordnungsgemäß angeschnallt, den Sitz richtig eingestellt, alles ist wunderbar, und im Falle eines Aufpralls kommt dann von hinten ungeschützt der Insasse, der auf der Rückbank sitz, wir haben zwei Tests gemacht, einmal mit 40 einmal mit 50 km/h, also absolute Innerorts-Situationen, in diesen Fällen wäre das für beide tödlich ausgegangen. (0:29) Die neuen Erinnerungssysteme zeigen Wirkung: 99 Prozent der Fahrzeuginsassen in einem neuen PKW sind angeschnallt, bisher nur vorne. DEKRA fordert deshalb, die Erinnerungssystem auch auf den Rücksitzen zu verbauen. Integrierte Sicherheitstechnik im Fahrzeug würde auch den Kindern helfen. Heute fährt jedes 10. Kind nicht richtig gesichert durch Deutschland. Vor allem in älteren Fahrzeugen leben die Kleinen gefährlicher. O-Ton Clemens Klinke Es gibt natürlich Kindersitze, die nicht ordnungsgemäß fixiert werden, wo man den Gurt umschlingen muss, die sind heutzutage nur noch Hilfslösungen. In neueren Fahrzeugen gibt es vernünftige Aufnahmen, es gibt schon Systeme die signalisieren dem Airbag, dass er in dieser Position nicht aufgeht. Das ist natürlich viel besser, als wenn man einen alten Kunststoffsitz, der viele Jahre auf dem Buckel hat, mit einem Gurt notdürftig befestigt und das Kind darin, sagen wir mal, einwickelt. (0:23) Abmoderation: Innerorts und in alten Autos wird sich am seltensten angeschnallt. Und das, obwohl der Sicherheitsgurt laut DEKRA trotz aller technischen Innovationen immer noch Lebensretter Nummer eins im PKW ist. Die Sachverständigen Organisation strebt eine 100 Prozent Quote an, egal ob auf der Autobahn oder in der verkehrsberuhigten Zone. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: DEKRA, Norbert Kühnl, 0711 7861 2512
all4radio, Birgit Richter, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Die Gefahr kommt von hinten: Die meisten Anschnallmuffel sitzen auf dem Rücksitz - Jedes 10. Kind ist nicht richtig gesichert - Aktuelle DEKRA Studie zur Gurtanlegequote in PKW</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Dekra SE</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 11:11:20 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Opel Astra und Audi A4 sind die Gewinner im DEKRA-Gebrauchtwagenreport 2012</title>
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      <description>ots.Audio: Opel Astra und Audi A4 sind die Gewinner im DEKRA-Gebrauchtwagenreport 2012: 15 Millionen Hauptuntersuchungen ausgewertet Typgenaue Detail-Informationen online verfügbar MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: Der Opel Astra und der Audi A4 sind die Gewinner im DEKRA-Gebrauchtwagenreport 2012. Die Ergebnisse hat die Sachverständigen-Organisation heute (12.1.) in Stuttgart vorgestellt. Clemens Klinke, DEKRA-Vorstandsmitglied und Vorsitzender der Geschäftsführung der DEKRA Automobil GmbH: 1. O-Ton Clemens Klinke Das Fahrzeug in der besten Einzelwertung, also mit den wenigsten festgestellten Mängeln, ist in diesem Jahr der Opel Astra in der Laufleistungsklasse 0 bis 50.000 Kilometer. Wir haben aber auch einen Gewinner über alle Laufleistungsklassen, und das ist der Audi A4. Das ist meiner Ansicht nach der Gesamtgewinner. (0:17) Rund 15 Millionen Hauptuntersuchungen in Deutschland der letzten zwei Jahre haben die DEKRA-Experten detailliert ausgewertet. Dabei geht es ihnen gar nicht in erster Linie darum, einen großen Gewinner zu küren, zumal die Abstände teilweise sehr knapp sind. Es geht vor allem um eine Hilfestellung für potenzielle Gebrauchtwagenkäufer: 2. O-Ton Clemens Klinke Wir geben ganz konkrete Hinweise: &quot;Worauf musst du achten, wenn du dich für dieses Fahrzeug entscheidest, wenn du so ein Fahrzeug dir anschaffen willst, wo sind da häufige Mängel, wo musst du besonders drauf achten? Achte bitte darauf, sehr häufig sind bei diesen Fahrzeugen die Federn gebrochen.&quot; Das ist ein Punkt, wo der Gebrauchtwagenkäufer sonst vielleicht nicht drauf achtet. (0:18) Um den Report wirklich aussagekräftig zu machen, haben die DEKRA-Sachverständigen nicht alle Mängel, die bei Hauptuntersuchungen beanstandet werden, in die Statistik einfließen lassen. 3. O-Ton Clemens Klinke So ist zum Beispiel ein fehlendes Warndreieck, ein fehlender Verbandskasten ein Mangel. Diese Mängel haben wir ausgeklammert. Oder nehmen Sie das Beispiel unzulässige Umbauten: Wenn jemand ein Fahrzeug unzulässig umgerüstet hat, dann ist das auch ein Mangel bei der Hauptuntersuchung. Diese Mängel fließen aber in diesen Report nicht ein, weil sie mit dem Fahrzeug nichts zu tun haben. (0:19) In acht Fahrzeugklassen und drei Laufleistungsklassen ist der DEKRA-Gebrauchtwagenreport aufgeschlüsselt. Die häufigsten Mängel betreffen Elektrik, Elektronik und Licht, dahinter folgen Mängel an der Bremsanlage, an Fahrwerk und Lenkung. Und insgesamt zeigt sich: Die Zahl der Mängel nimmt zu. 4. O-Ton Clemens Klinke Das heißt, die Fahrzeuge sind in Anführungsstrichen &quot;schlechter&quot; geworden. Das liegt daran, dass die durchschnittliche Laufleistung der Fahrzeuge gestiegen ist auf der einen Seite. Auf der anderen Seite ist das durchschnittliche Fahrzeugalter auch gestiegen. Und es hat eine Verschiebung innerhalb der Fahrzeugklassen, zu einer Klasse hin, die im Vergleich zu anderen Klassen schlechter ist. (0:19) Abmoderation: Es sind nämlich insgesamt mehr Klein- und Kompaktwagen auf den Straßen unterwegs, und die haben im Durchschnitt mehr Mängel als zum Beispiel Autos der Mittelklasse. Übrigens: Die genauen Ergebnisse aller Fahrzeug- und Laufleistungsklassen im DEKRA-Gebrauchtwagenreport sind in diesem Jahr auch online zu finden unter www.gebrauchtwagenreport.com, und auch Apps für iPhone und Android-Geräte sind verfügbar. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner:
DEKRA, Norbert Kühnl, 0711 7861 2512
all4radio, Wolfgang Sigloch, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Opel Astra und Audi A4 sind die Gewinner im DEKRA-Gebrauchtwagenreport 2012</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Dekra SE</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:50:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Der moderne Arbeitsunfall heißt Burnout
DEKRA stellt Arbeitssicherheitsbarometer 2011 vor
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=2125045</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/197200_dekra-arbeitssicherheit2011-feature.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Der moderne Arbeitsunfall heißt Burnout
DEKRA stellt Arbeitssicherheitsbarometer 2011 vor
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN: Anmoderation: Wie gefährlich, glauben Sie, ist Ihr Arbeitsplatz? Nicht so besonders, denken Sie wahrscheinlich - wenn Sie nicht gerade am Hochofen, mit Starkstrom oder als Löwenbändiger arbeiten. Aber auf den zweiten Blick kann heutzutage praktisch jeder Arbeitsplatz gesundheitsgefährdend sein. Denn in den Unternehmen gehen von der Technik immer weniger Gefahren aus; an die Stelle des klassischen Unfalls bei der Arbeit treten zunehmend Burnout und innere Kündigung. Das ist das Ergebnis des aktuellen DEKRA-Arbeitssicherheitsbarometers, das die Expertenorganisation heute (6.10.) in Stuttgart vorgestellt hat. DEKRA-Vorstandsmitglied Mark Thomä zu den Ursachen von Burnout: 1. O-Ton Mark Thomä Das hängt, glaube ich, sehr, sehr stark damit zusammen, dass es eine Diskrepanz gibt zwischen der Leistung, die von einem erwartet wird - oder was man meint, was erwartet wird - und was man denkt, tatsächlich leisten zu können. Das ist eigentlich oft das Moment, wo Burnout entsteht. Und das in allen möglichen Ecken des Berufslebens, wie wir es gerade in der Öffentlichkeit gehört haben. (0:23) Nicht nur Prominente, die in der Öffentlichkeit stehen, wie Fußballtrainer Ralf Rangnick, können vom Burnout betroffen sein, sondern auch wir ganz normale Arbeitnehmer in den unterschiedlichsten Bereichen. Trotzdem, so die DEKRA-Experten, schenken die Unternehmen dem Thema psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter insgesamt noch viel zu wenig Beachtung. Dabei wäre das nicht nur im Interesse der Beschäftigten, sondern auch der Unternehmen, rechnet Mark Thomä vor: 2. O-Ton Mark Thomä Wenn man bedenkt, dass im Schnitt jeder Arbeitnehmer in Deutschland 13 Tage fehlt im Jahr, macht das ungefähr 43 Milliarden Euro pro Jahr aus. Das ist ein ganz wichtiger wirtschaftlicher Faktor auch. Also jeder Tag, der auf diese 13 Tage gewonnen ist, ist purer Gewinn für alle Firmen. (0:21) Die Bedeutung von psychischen Erkrankungen bei diesen Fehlzeiten steigt seit Jahren. Im Vergleich zu 2004 haben sie sich nach Zahlen des AOK-Bundesverbandes verzehnfacht. Und tendenziell bedeuten langwierige Erkrankungen wie Burnout deutlich mehr Fehltage: Im Schnitt fehlt ein Beschäftigter etwa bei einer Atemwegserkrankung knapp sieben Tage, bei einer psychischen Erkrankung sind es fast 23 Tage, also mehr als drei Mal so viel. Trotzdem erkennt das Management oft nicht, welche Chancen darin stecken, durch entsprechende Prävention die Fehltage zu reduzieren. Sebastian Bartels, DEKRA-Konzernbeauftragter Arbeits- und Gesundheitsschutz: 3. O-Ton Sebastian Bartels Bei den psychischen Belastungen sehen wir das A und O bei den Führungskräften, bei den Unternehmern. Die sind da gefragt, eine Kultur zu etablieren, in der gefördert wird, dass ein Mitarbeiter ernst genommen und in den Mittelpunkt gestellt wird. Ich will nicht sagen, dass es nirgendwo stattfindet, sondern es findet noch nicht häufig genug statt. Die Führungskraft ist A und O, sich in die Lage zu versetzen, Mitarbeiter so zu führen, dass man erkennt: wo sind die Bedürfnisse und wo sind vielleicht Alarmsignale, die man heute schon feststellt. Auch dafür müssen Führungskräfte geschult werden. Das findet auch noch zu selten statt. (0:33) Über 600 Unternehmen bundesweit hat DEKRA für das aktuelle Arbeitssicherheitsbarometer per Online-Fragebogen befragt - Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung, Verwaltung und anderen Branchen. Eines der zentralen Ergebnisse: Viele Unternehmens-Chefs kümmern sich um Arbeits- und Gesundheitsschutz nur, weil Gesetze sie dazu zwingen. 4. O-Ton Sebastian Bartels Das haben über 80 Prozent angegeben als Hauptgrund für den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Da muss man sagen: Das ist ein Stück weit zu kurz gedacht. Alles das, was ich dort gut mache und auch mit Nachhaltigkeit umsetze, wird sich letztendlich auch in meinem Unternehmensergebnis widerspiegeln. Wir wissen alle, dass Unternehmen Geld verdienen müssen, das ist klar. Aber ich kann das noch besser, noch einfacher und mit noch zufriedeneren Mitarbeitern machen, wenn ich einen systematischen Arbeits- und Gesundheitsschutz eingeführt habe. Das werden mir die Mitarbeiter definitiv danken. (0:30) Abmoderation: Der moderne Arbeitsunfall heißt heutzutage Burnout - das ist das Ergebnis des aktuellen DEKRA-Arbeitssicherheitsbarometers, das die Expertenorganisation heute (6.10.) in Stuttgart vorgestellt hat. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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DEKRA, Tilman Vögele-Ebering, 0711 7861 2122
all4radio, Wolfgang Sigloch, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Der moderne Arbeitsunfall heißt Burnout
DEKRA stellt Arbeitssicherheitsbarometer 2011 vor
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Dekra SE</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 13:30:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: DEKRA fordert Verkehrsteilnehmer auf, das Thema 
&quot;Licht und Sicht&quot; ernst zu nehmen</title>
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      <description>ots.Audio: DEKRA fordert Verkehrsteilnehmer auf, das Thema 
&quot;Licht und Sicht&quot; ernst zu nehmen: Mehr als ein Drittel der Verkehrstoten bei Dunkelheit - Auf der IAA in Frankfurt greift der DEKRA ein brisantes Thema auf - Lob für die Initiative vom Bundesverkehrsministerium Anmoderation: Die Zahl der Toten auf den deutschen Straßen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken. Das ist erfreulich. Alarmierend aber sind Zahlen, die heute der DEKRA bei einer Pressekonferenz auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt veröffentlicht hat: Bei Dunkelheitsunfällen sind im vergangenen Jahr 1.280 Verkehrsteilnehmer ums Leben gekommen. Das sind 35 Prozent der Verkehrsopfer, die im vergangenen Jahr zu beklagen waren. Und diese Zahl ist deshalb so erschreckend, weil in der Nacht viel, viel weniger gefahren wird als am Tag, nämlich nur ca. 25 % der Gesamtfahrleistung. Clemens Klinke, Mitglied des Vorstands der DEKRA SE: O-Ton Clemens Klinke Besonders aufgefallen ist uns, dass sehr viele Fußgänger und Radfahrer bei Dämmerung und Dunkelheit ums Leben kommen, obwohl weniger unterwegs sind. Insbesondere, wenn man sich die außerorts Unfälle anschaut stellt man fest, dass 74 Prozent der getöteten Fußgänger bei Dunkelheit ums Leben gekommen sind. (0:18) Das stark erhöhte Unfallrisiko bei Dunkelheit macht weitere Anstrengungen nötig, um die Sicherheit auf den Straßen bei eingeschränkter Sicht weiter zu verbessern, so das Fazit der DEKRA. Dabei sind es häufig nur Kleinigkeiten, die notwendig sind, um die Sicherheit deutlich zu erhöhen. Clemens Klinke nennt einige Beispiele: O-Ton Clemens Klinke Da können wir mit einfachen Mitteln abhelfen. Also zunächst die Forderung an die Fußgänger, das haben wir alle schon einmal irgendwann gehört: nachts helle Kleidung tragen, eventuell sogar retroreflektierende Streifen an der Kleidung tragen, da gibt es einfache Clips, die man befestigen kann. Oder, wenn man wirklich an einer Landstraße geht, vielleicht sogar mit einer Taschenlampe laufen. Also das müsste eigentlich jedem Fußgänger eingängig sein, weil nahezu jeder erwachsene Fußgänger auch Autofahrer ist und von der anderen Seite in die gleiche Situation mal kommt und einen Fußgänger auf der Landstraße sieht. (0:31) Aber auch die Autofahrer müssen das Thema Licht und Sicht ernster nehmen. Die Zahlen zeigen, dass mancher Autohalter bei der Wartung schlampt und Lichtdefekte häufig nicht sofort behoben werden: O-Ton Clemens Klinke Das ist eine Sache, die uns auch sehr verwundert hat, als wir uns die Mängelstatistik angesehen haben: wie viele lichttechnischen Mängel wir feststellen - 30 Prozent lichttechnische Mängel - und das sind Sachen, die sind sehr einfach zu kontrollieren und sehr einfach zu beheben. Da braucht man keinen Prüfstand für, sondern da geht man einfach rum und macht in bestimmten Abständen vor der Fahrt einen Rundgang und prüft das Licht und repariert das dann auch konsequent. Aber auch Kleinigkeiten, wie zum Beispiel das Reinigen der Scheinwerfer, der Streuscheiben, das Reparieren der Streuscheiben, wenn sie gebrochen sind usw., sorgen dafür, dass es deutlich besser wird. (0:35) Geschätzt rollen 12 bis 13 Millionen Autos mit mangelhafter Lichtanlage über die deutschen Straßen. Gerade jetzt aber, in der dunklen Jahreszeit, bedeuten Lichtmängel ein hohes Unfallrisiko. Das Bundesverkehrsministerium ist durch die heute vorgelegten Zahlen alarmiert. Staatssekretär Dr. Andreas Scheuer heute Morgen auf der IAA: O-Ton Dr. Andreas Scheuer Also ich bin der DEKRA sehr dankbar, weil mit verschiedenen Aktionen, ob das der Safety-Check ist oder auch ein Schwerpunktthema wie zum Beispiel die Lichttechnik, damit unterstützt die DEKRA mit ihrem Know-How unsere politische Arbeit. Wir sind da immer sehr Ohr, wenn wir DEKRA-Hinweise bekommen, weil wir damit politisch ableiten können, was in der Verkehrspolitik notwendig ist. (0:26) Abmoderation: Der DEKRA hat heute auf der IAA brisante Zahlen vorgelegt: Viel zu viele Autos fahren mit Lichtmängeln auf unseren Straßen.    Dabei ist Abhilfe so einfach:
   -       Lichttechnik am Fahrzeug regelmäßig überprüfen
   -       Teilnahme am jährlichen Licht-Test im Oktober
   -       Windschutzscheibe und Scheinwerfer regelmäßig reinigen
   -       Als Fußgänger kontrastreiche Kleidung, möglichst mit 
           retroreflektierenden Elementen tragen ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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DEKRA, Norbert Kühnl, 0711 7861 2512
all4radio, Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: DEKRA fordert Verkehrsteilnehmer auf, das Thema 
&quot;Licht und Sicht&quot; ernst zu nehmen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Dekra SE</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 14:30:02 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Der Audi A6 ist zum dritten Mal der &quot;Sieger aller Klassen&quot;
Deutsche Fabrikate schneiden im DEKRA-Mängelreport 2011 insgesamt gut ab
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1735193</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/165633_dekra-maengelreport2011-feature.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Der Audi A6 ist zum dritten Mal der &quot;Sieger aller Klassen&quot;
Deutsche Fabrikate schneiden im DEKRA-Mängelreport 2011 insgesamt gut ab
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN: Anmoderation: Haben Sie vor, sich in nächster Zeit ein gebrauchtes Auto zu kaufen? Dann heißt es genau hinzuschauen. Immerhin haben Gebrauchte ja schon einige Kilometer auf dem Buckel - entsprechende Anfälligkeit für Mängel ist da nicht auszuschließen. Da ist es wichtig zu wissen, welche Fahrzeugtypen an welcher Stelle die meisten Macken haben. Diese Information finden Sie im DEKRA-Mängelreport, den die Sachverständigen-Organisation heute in Stuttgart (15.12.) vorgelegt hat. Ein wichtiger Service für den Kunden beim Gebrauchtwagenkauf, sagt DEKRA-Geschäftsführer Clemens Klinke: 1. O-Ton Clemens Klinke Unser Anspruch ist es, mit dem Gebrauchtwagenreport, den wir jetzt zum vierten Mal in dieser Form veröffentlichen, den Kunden eine Hilfestellung zu geben. Eine wichtige Hilfestellung, um aufzuzeigen, wo ganz spezifische Mängel an dem jeweiligen Gebrauchtwagen sind. (0&apos;16) Nach der Auswertung von mehr als 15 Millionen Hauptuntersuchungen steht fest: Die höchste mängelfreie Quote hat der Opel Insignia, knapp vor dem Ford Fiesta und dem Toyota Prius. Insgesamt aber gibt es 24 Sieger. Denn der DEKRA-Mängelreport unterscheidet nicht nur nach Kilometerstand, sondern auch nach Fahrzeugklassen. DEKRA-Geschäftsführer Clemens Klinke: 2. O-Ton Clemens Klinke Das ist das besondere an unserem Report. Wir sagen, es ist für den Kunden nicht wichtig, welches ist das beste Auto überhaupt. Der Kunde braucht ein ganz bestimmtes Auto. Der braucht vielleicht einen Van, einen Sportwagen oder einen Geländewagen. Und deshalb haben wir die Fahrzeuge auch in acht Fahrzeugklassen eingeteilt. Und innerhalb dieser Klassen unterteilen wir noch einmal nach Laufleistungsklassen. Weil wir sagen: Die Mängel sind mehr von der Laufleistung als vom reinen Fahrzeugalter abhängig. (0&apos;32) Besonders erfreulich in diesem Jahr: Deutsche Automobile schneiden besonders gut ab. Über alle Fahrzeugklassen hinweg belegen sie 18 von 24 ersten Plätzen. Vorbildlich zeigt sich erneut der Audi A6. In der Kategorie &quot;Bester aller Klassen&quot; belegte die Mittelklasse-Limousine zum dritten Mal in Folge Platz 1! Auf Platz zwei und drei folgen der BMW 3er und der VW-Passat. Der Erfolg der deutschen Hersteller ist für Clemens Klinke keine Überraschung: 3. O-Ton Clemens Klinke Der Hauptgrund ist, dass wir eine laufleistungsbezogene und - wie wir denken - eine echte faire Bewertung gemacht haben. Und seitdem wir dies tun stehen die deutschen Fahrzeuge auch viel, viel besser da. Es zeigt sich auch, dass insbesondere über höhere Laufleistungen, also diese Beständigkeit, Langlebigkeit, dass das eindeutig Gebiete sind, die die deutschen Fahrzeughersteller besetzt haben. (0&apos;20) Erstmals haben die DEKRA-Sachverständigen neben einem Pkw-Ranking auch ein Mängelranking für Transporter vorgestellt. Und auch hier hat mit dem Mercedes-Benz Sprinter ein deutsches Fabrikat die Nase vorn. 4. O-Ton Clemens Klinke Wir haben gemerkt, dass die Transporter auch immer mehr von Privatleuten genutzt werden und das eine interessante Fahrzeugart ist. Wir haben genügend Fahrzeuge davon in unserem Prüfpotential. Wir nehmen nur Fahrzeuge rein, wenn wir 1.000 Exemplare davon in einer Fahrzeug- und Laufleistungsklasse haben. (0&apos;18) Abmoderation: Der detaillierte DEKRA-Mängelreport erscheint am 13. Januar in einem Sonderheft &quot;Gebrauchtwagen Spezial 2011&quot; der Zeitschrift &quot;auto motor und sport&quot;. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner:
DEKRA e.V., Norbert Kühnl, 0711 7861 2512
all4radio, Hannes Brühl, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Der Audi A6 ist zum dritten Mal der &quot;Sieger aller Klassen&quot;
Deutsche Fabrikate schneiden im DEKRA-Mängelreport 2011 insgesamt gut ab
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Dekra SE</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 13:35:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Von wegen &quot;Rollende Bomben&quot;: Transporter werden immer sicherer
DEKRA-Forschungsprojekt untersucht Sicherheit von Transportern - Auf der IAA stellt die DEKRA Unfallforschung eine Gemeinschaftsuntersuchung vor</title>
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      <description>ots.Audio: Von wegen &quot;Rollende Bomben&quot;: Transporter werden immer sicherer
DEKRA-Forschungsprojekt untersucht Sicherheit von Transportern - Auf der IAA stellt die DEKRA Unfallforschung eine Gemeinschaftsuntersuchung vor: MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN CLEMENS KLINKE, Mitglied des Vorstands der DEKRA SE Anmoderation: Eine Zeitung hat sie schon mal als &quot;rollende Bomben&quot; bezeichnet, ihr Image ist verheerend, ihre Fahrer gelten als Rowdys: es geht um die Transporter. Auf der anderen Seite aber wären ohne sie unsere Regale in den Geschäften leer und wir würden keine Pakete oder Päckchen erhalten. Im Rahmen eines gemeinschaftlichen Forschungsprojektes von DEKRA, VDA, der Bundesanstalt für Straßenwesen und der Unfallforschung der Versicherer wurde jetzt aber festgestellt, dass die Transporter und ihre Fahrer zu Unrecht diesen schlechten Ruf haben: Clemens Klinke, Mitglied des DEKRA-Vorstands, heute bei der Vorstellung der Ergebnisse der Untersuchung auf der IAA in Hannover: O-Ton Clemens Klinke Die Analyse hat gezeigt, dass die Transporter vom Unfallgeschehen sich von den PKWs - mit Ausnahme der Fußgänger und des Rückwärtsfahrens - nicht unterscheiden. Das Verletzungsrisiko für die Transporterinsassen ist nicht schlechter als das für PKW-Insassen. Ganz wichtig: Die Bremsleistung aktueller Transporter ist auf dem Niveau von PKWs. Man könnte ja vermuten - und in der Vergangenheit, vor vielen, vielen Jahren war es auch so - dass insbesondere schwerbeladene Transporter eine schlechtere Bremsverzögerung hatten und es deshalb zu Auffahrunfällen kam. Das ist heute bei weitem nicht mehr so. Wir sind wirklich auch dem gleichen Stand wie bei PKWs. Aber ISP zum Beispiel würde die Verkehrssicherheit deutlich verbessern, der verhindert ein Kippen, ein Schleudern des Fahrzeugs und hält das Fahrzeug auf der Spur. (0&apos;43) Seit 1997 ist der Bestand der Transporter um rund 310 Prozent gestiegen. Aktuell sind in Deutschland 672.000 dieser Fahrzeuge zugelassen. Und sie sind sogar relativ selten in Unfälle verwickelt: Nur bei 4,7 Prozent aller Unfälle sind sie Hauptverursacher. Allerdings: Wer als Fußgänger bei einem Unfall auf einen Transporter trifft, der hat fast immer schwere Verletzungen, sagt Clemens Klinke: O-Ton Clemens Klinke Die Unfallforscher sprechen bei uns von dem Thema Aufladen. Bei einem PKW-Unfall wird der Fußgänger quasi aufgeladen, liegt auf der Motorhaube, rutscht dann eventuell beim Verzögern wieder von der Haube runter. Sie können sich vorstellen: Durch die andere Fahrzeugfront beim Transporter sieht das ganz anders aus. Der Fußgänger wird direkt weggeschleudert und hat sehr häufig schwere, meist tödliche Kopfverletzungen davon zu tragen. (0&apos;20) Deshalb fordert der DEKRA einen höheren Stellenwert des Partnerschutzes und setzt sich auch für serienmäßige Rückfahrkameras ein. Denn die Rundumsicht, egal ob der Transporter hinten ein Fenster hat oder nicht, ist ein weiteres großes Problem. Die Insassen eines Transporters dagegen sind bei einem Unfall sogar eher besser geschützt als die in einem PKW, sagt DEKRA-Mann Clemens Klinke: O-Ton Clemens Klinke Die Transporterinsassen sind nicht schlechter geschützt, oftmals sogar besser geschützt, als Insassen in PKWs. Das liegt einfach an der geänderten Sitzposition. Die Sitzposition, das aufrechte Sitzen mit den angewinkelten Knien ist viel, viel besser für den Unfall auf der einen Seite, und auf der anderen Seite sind mittlerweile bei den modernen Transportern entsprechende Deformationselemente vorne im Fahrzeug eingebaut, das heißt, die Karosseriestruktur ist deutlich besser geworden. (0&apos;26) Große Parallelen fanden die Forscher auch bei den sogenannten Risikogruppen: Jüngere und ältere Transporterfahrer sind häufiger an Unfällen beteiligt. Hauptursachen bei den jungen Fahrern: zu geringer Abstand oder zu hohe Geschwindigkeit. Bei den älteren Fahrern ist es hauptsächlich falsches Verhalten gegenüber Fußgängern und Fehler beim Wenden. Abmoderation: DEKRA, VDA, BAST und die Unfallforschung der Versicherer haben Transporterunfälle untersucht. Das Fazit: Transporter werden immer sicherer und bewegen sich im Verkehr nahezu so sicher wie PKW. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Von wegen &quot;Rollende Bomben&quot;: Transporter werden immer sicherer
DEKRA-Forschungsprojekt untersucht Sicherheit von Transportern - Auf der IAA stellt die DEKRA Unfallforschung eine Gemeinschaftsuntersuchung vor</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Dekra SE</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 21 Sep 2010 14:55:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: E-Bike: Boomfahrzeug in Deutschlands Städten - Neue Unfallrisiken durch hohe Geschwindigkeiten - Crashtest von DEKRA und AXA-winterthur untersucht Risiken von Fahrrädern mit elektrischer Tretunterstützung</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1640915</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/152448_dekra-ebike-crashtest.mp3</link>
      <description>ots.Audio: E-Bike: Boomfahrzeug in Deutschlands Städten - Neue Unfallrisiken durch hohe Geschwindigkeiten - Crashtest von DEKRA und AXA-winterthur untersucht Risiken von Fahrrädern mit elektrischer Tretunterstützung: Anmoderation: Sie sind der Trend in Deutschlands Städten - die so genannten E-Bikes. Fahrräder mit elektrischer Tretunterstützung erleben einen Boom, gerade bei älteren Menschen oder dort, wo das Gelände hügelig und Radfahren deshalb anstrengend ist. Die Verkaufszahlen der E-Bikes verdoppeln sich praktisch jedes Jahr. Eine ganze Reihe von Städten hat schon Netze von Verleih- oder Ladestationen eingerichtet oder plant etwas Ähnliches. Für die Unfallforscher sind die E-Bikes ein spannendes Thema. Jörg Ahlgrimm, Leiter Unfallanalyse bei der Sachverständigenorganisation DEKRA. 1. O-Ton Jörg Ahlgrimm Diese Fahrzeugarten bilden neue Risiken aus unserer Sicht, und zwar vor allem deshalb, weil die E-Bikes relativ schnell gefahren werden können. Es gibt die kleineren, die bis 25 Tretunterstützung haben, aber auch die schnelleren bis 45. Und wenn man dann gemächlich darauf radelt, dann kann man sich total in der Geschwindigkeit dieses Radfahrers mit Elektrounterstützung verschätzen. (0:19) Was auf den ersten Blick aussieht wie ein normales Fahrrad, kann bis zu 45 Stundenkilometer schnell unterwegs sein - und das birgt enorme Risiken. Um die zu verdeutlichen, haben die DEKRA-Experten zusammen mit der AXA-winterthur-Versicherung jetzt in der Schweiz einen Crashversuch gestartet. Die Unfallsituation ist klassisch: Ein Autofahrer parkt neben dem Radweg und öffnet die Tür. Wäre der Radfahrer ohne Elektro-Unterstützung unterwegs, würde nichts passieren - der Autofahrer wäre längst ausgestiegen, bis der Radfahrer beim Auto ankommt. Der E-Bike-Fahrer mit Tempo 40 allerdings hat keine Chance mehr anzuhalten. 2. O-Ton Atmo (0:05) Der Unfall sieht nicht nur schlimm aus - er hat auch schlimme Folgen für den Fahrer des Elektro-Fahrrads. 3. O-Ton Jörg Ahlgrimm Der E-Bike-Fahrer stürzt und fällt in der Regel mit dem Kopf entweder voraus oder aber auch abdrehend über den Rücken auf die Fahrbahn. Und diese Sturzbewegung ist besonders risikoreich, weil man sich dabei schwere Kopfverletzungen zuziehen kann. (0:15) Und natürlich ist das Risiko deutlich größer, wenn der Radfahrer dank Elektro-Unterstützung eben sehr viel schneller unterwegs ist als mit reiner Muskelkraft, sagt DEKRA-Experte Jörg Ahlgrimm. 4. O-Ton Jörg Ahlgrimm 15 bis 20 ist eine übliche Radfahrergeschwindigkeit. Sind wir mit 45 unterwegs, dann haben wir ein Tempo, wie es die Mopedfahrer auch drauf haben. Wir sind fast so schnell wie der Stadtverkehr. Und damit ist natürlich das Risiko aus der hohen Geschwindigkeit deutlich größer, sich auch selbst zu verletzen. (0:15) Umso mehr appelliert der Experte an die Radfahrer, ob mit oder ohne elektrische Hilfe, sich wirksam zu schützen. 5. O-Ton Jörg Ahlgrimm Die Empfehlung, einen Helm zu tragen, gilt für alle Radfahrer. Glücklicherweise fahren schon sehr viele Kinder mit Helmen. Bei Erwachsenen ist das bei uns in Deutschland noch sehr, sehr schlecht verbreitet. Wir haben etwa nur eine Helmtragequote von 10 Prozent. Das ist unbedingt steigerungswürdig. (0:15) Abmoderation: Die Empfehlung der DEKRA-Unfallforscher ist also klar: Wer auf dem Fahrrad unterwegs ist, sollte auf jeden Fall einen Helm tragen. Dabei ist es fast gleichgültig, welchen - das Risiko für schwere Kopfverletzungen sinkt mit Helm auf jeden Fall um über 90 Prozent. Für die E-Bikes, die bis zu 45 Stundenkilometer schnell sein können, fordern die DEKRA-Sachverständigen die Einführung einer Helmtragepflicht. Denn die gibt es bisher in Deutschland nicht. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: E-Bike: Boomfahrzeug in Deutschlands Städten - Neue Unfallrisiken durch hohe Geschwindigkeiten - Crashtest von DEKRA und AXA-winterthur untersucht Risiken von Fahrrädern mit elektrischer Tretunterstützung</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Dekra SE</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:25:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Eco-Technik allein reicht nicht: Spritsparendes Fahren bringt mehr - DEKRA-Sachverständige präsentieren Ergebnisse von Verbrauchsfahrten</title>
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      <description>ots.Audio: Eco-Technik allein reicht nicht: Spritsparendes Fahren bringt mehr - DEKRA-Sachverständige präsentieren Ergebnisse von Verbrauchsfahrten: Anmoderation:
Start-Stopp-Automatik, Downsizing der Motoren, lange 
Getriebeübersetzung, verbesserte Aerodynamik - Autos mit Kraftstoff 
sparender Eco-Technik liegen im Trend. Aber was bringt sie in der 
Praxis tatsächlich für den Spritverbrauch? Das haben die 
Sachverständigen von DEKRA jetzt bei Verbrauchsmessfahrten 
untersucht. DEKRA-Vorstandsmitglied Clemens Klinke:

   1. O-Ton Clemens Klinke
Wir haben in einem Praxisversuch drei Fahrzeugtypen, jeweils ein 
Spritsparmodell, also ein Eco-Fahrzeug, und ein herkömmliches Modell 
miteinander verglichen, haben diese Fahrzeuge über eine Strecke von 
114 Kilometer Stadtverkehr, Landstraße und Autobahn gefahren und sind
zum Ergebnis gekommen, dass sich diese Eco-Technologien wirklich 
lohnen: Es werden Kraftstoffverbräuche um sieben bis acht Prozent 
reduziert. (0:25)

   Aber: Die Eco-Technik allein reicht nicht, sagte Klinke heute 
(Fr., 9.4.) bei der Präsentation der Ergebnisse auf der Messe AMI in 
Leipzig. Spritsparendes Fahren ist ganz entscheidend:

   2. O-Ton Clemens Klinke
Wir gehen davon aus, dass man mit einer Fahrerschulung oder nach 
einer Fahrerschulung 10 bis 20 Prozent Kraftstoffverbrauch reduzieren
kann. Es bringt deutlich mehr als die Eco-Technik, aber wir können 
uns nicht auf ein Thema verlassen. Wir müssen alle Tasten des 
Klaviers hier spielen. (0:14)

   Die DEKRA-Experten gehen zwar davon aus, dass dem Elektroauto die 
Zukunft gehört. Weil es aber auf absehbare Zeit für den 
Alltagsgebrauch noch nicht bezahlbar ist und auch die nötige 
Infrastruktur fehlt, wird die Mobilität in den kommenden zehn Jahren 
noch im Wesentlichen von Verbrennungsmotoren und Hybrid-Antrieben 
getragen. Deshalb spielt Spritsparendes Fahren und Eco-Technologie 
eine so wichtige Rolle. Ob sich die Eco-Technik auch finanziell 
rechnet, hängt davon ab, wie viel man im Jahr fährt, sagt 
DEKRA-Vorstandsmitglied Clemens Klinke.

   3. O-Ton Clemens Klinke
Wenn man 14.000 Kilometer fährt und man hat eine Zusatzaufwendung in 
der Anschaffung von 300 Euro, dann braucht man schon zwei Jahre oder 
mehr. Fährt man allerdings wesentlich mehr Kilometer, 30.000 oder 
40.000 Kilometer, dann hat sich das innerhalb eines Jahres 
amortisiert. Und man hat zudem noch was für die Umwelt getan. (0:16)

   Denn für den Klimaschutz rechnen sich die Eco-Pakete in jedem 
Fall. Wichtig dabei ist nur, das Ganze an den eigenen Bedarf 
anzupassen. Eine Start-Stopp-Automatik nützt zum Beispiel wenig, wenn
Sie fast nur auf der Autobahn unterwegs sind. Und auch bei der Frage,
welches Auto überhaupt gekauft wird, ist die Frage der Nutzung 
entscheidend.

   4. O-Ton Clemens Klinke
Klein und leicht heißt zunächst mal weniger Verbrauch. Also wenn man 
den gleichen Motor in einem kleinen und leichten Auto verbauen würde 
und die gleiche Antriebstechnik, oder in einem großen und schweren 
Auto, dann ist das kleine und leichte Auto natürlich besser. Man kann
natürlich mit dem kleinen und leichten Auto nicht alles erledigen. 
Deshalb - die Frage ist auch: Wie schaffe ich es, bedarfsgerecht 
unterwegs zu sein?

   Abmoderation:
Deshalb spricht sich DEKRA zum Beispiel für die Einführung von 
Wechselkennzeichen aus, etwa für abgasarme, umweltfreundliche 
Zweitwagen oder Elektroautos. Diese zusätzliche Flexibilität, so die 
DEKRA-Experten, würde wichtige Impulse für eine schnellere 
Verbreitung umweltfreundlicher Autos geben.

   ------------------

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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Eco-Technik allein reicht nicht: Spritsparendes Fahren bringt mehr - DEKRA-Sachverständige präsentieren Ergebnisse von Verbrauchsfahrten</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Dekra SE</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 10:41:15 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Der Audi A6 ist der &quot;Sieger aller Klassen&quot; - Deutsche Fabrikate schneiden im DEKRA-Mängelreport gut ab</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1529888</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/136989_dekra-maengelreport2010-feature.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Der Audi A6 ist der &quot;Sieger aller Klassen&quot; - Deutsche Fabrikate schneiden im DEKRA-Mängelreport gut ab: Anmoderation:
Wenn Sie sich ein gebrauchtes Auto kaufen wollen, dann müssen Sie 
sich das natürlich genau anschauen. Aber es hilft auch sehr, wenn Sie
wissen, welche Fahrzeugtypen an welcher Stelle die meisten Macken 
haben. Diese Information finden Sie im DEKRA-Mängelreport, den die 
Sachverständigen-Organisation heute (14.12.) vorgelegt hat. Nach der 
Auswertung von mehr als 15 Millionen Hauptuntersuchungen steht fest: 
Die höchste mängelfreie Quote hat der Opel Corsa D mit weniger als 
50.000 Kilometern Laufleistung. Insgesamt aber gibt es 21 Sieger. 
Denn der DEKRA-Mängelreport unterscheidet nicht nur nach 
Kilometerstand, sondern auch nach sieben Fahrzeugklassen, vom 
Kleinwagen bis zum Van. DEKRA-Geschäftsführer Clemens Klinke:

   1. O-Ton Clemens Klinke
Es hilft dem Gebrauchtwagenkäufer nicht, wenn wir sagen: Das beste 
Auto ist zum Beispiel ein Auto aus der Oberklasse, und der Kunde will
sich eigentlich ein Fahrzeug aus der Kompaktklasse kaufen. Außerdem 
macht es auch keinen Sinn, dass ich einen Geländewagen oder einen 
Transporter - das sind Fahrzeuge, die ganz anders beansprucht werden 
als zum Beispiel ein Kleinwagen - dass man diese Fahrzeuge 
miteinander vergleicht. (0:25)

   So gewinnt beispielsweise bis 50.000 Kilometer in der Mittelklasse
der Audi A4, bei den Sportwagen der Mazda MX-5 oder bei den Vans der 
Nissan Note. Aber wie gesagt, die DEKRA-Experten haben bei ihrer 
Auswertung auch die Laufleistung berücksichtigt - und nicht etwa wie 
früher, das Fahrzeugalter. Denn auch hier wurden oft Äpfel mit Birnen
verglichen, sagt Clemens Klinke.

   2. O-Ton Clemens Klinke
So hat man vielleicht einen Kleinwagen, der nach drei Jahren 15.000 
oder 20.000 Kilometer gelaufen hatte, mit einem Mittelklassewagen, 
zum Beispiel von einem Vertreter, der nach drei Jahren 150.000 oder 
180.000 Kilometer auf der Uhr hat, verglichen. Und das macht auch 
wenig Sinn. (0:16)

   In 13 der 21 Wertungen schneiden übrigens deutsche Autos am besten
ab; die Japaner liegen sechsmal vorn, europäische Hersteller 
außerhalb Deutschlands zweimal. Trotz der genauen Aufschlüsselung 
gibt es aber auch im DEKRA-Mängelreport 2010 einen Gesamtsieger.

   3. O-Ton Clemens Klinke
Der Gesamtsieger muss über alle drei Laufleistungsklassen den 
höchsten Wert erreichen. Und das ist der Audi A6. (0:07)

   Übrigens: Nicht alle Mängel, die bei den 15 Millionen 
Hauptuntersuchungen beanstandet wurden, sind in den Mängelreport 
eingeflossen. So genannte Pflegemängel zum Beispiel spielen keine 
Rolle, so der DEKRA-Geschäftsführer.

   4. O-Ton Clemens Klinke
Ein abgefahrener Reifen sorgt zum Beispiel dafür, dass ein Fahrzeug 
keine Plakette bekommt. Aber ich denke, diesen abgefahrenen Reifen 
können wir nicht negativ dem Fahrzeugtyp anrechnen. Oder ein 
eingerissenes Wischergummi. Oder wenn sich jemand zum Beispiel 
unzulässig Spoiler oder falsche Reifen, falsche Räder an sein 
Fahrzeug montiert, dann ist das nichts, was fahrzeutypisch negativ 
angerechnet werden kann. Diese Mängel werden in dem Report nicht 
berücksichtigt. (0:25)

   Abmoderation:
Der DEKRA-Mängelreport erscheint am 7. Januar als Sonderheft 
&quot;Gebrauchtwagen Spezial 2010&quot; der Zeitschrift &quot;auto motor und sport&quot;.

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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Der Audi A6 ist der &quot;Sieger aller Klassen&quot; - Deutsche Fabrikate schneiden im DEKRA-Mängelreport gut ab</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Dekra SE</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:54:45 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: DEKRA fordert jährliche Hauptuntersuchung für Autos über acht Jahre</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1476488</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/130393_dekra-iaa-pk.mp3</link>
      <description>ots.Audio: DEKRA fordert jährliche Hauptuntersuchung für Autos über acht Jahre: Aktion &quot;SafetyCheck&quot; 2009 zeigt, dass für die Sicherheit junger 
Fahrerinnen und Fahrer großer Handlungsbedarf besteht - jedes dritte 
Auto von Fahrern zwischen 18 und 24 Jahren hat Mängel
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN

   Anmoderation:
Auf deutschen Straßen sterben nach wie vor viel zu viele junge 
Menschen. Die 18- bis 24-Jährigen haben im Straßenverkehr das höchste
Unfall- und Todesrisiko. Das liegt zum einen an der mangelnden 
Fahrpraxis, zum anderen aber an den Autos der jungen Fahrer. Denn die
sind überwiegend alt.
Im Rahmen der Aktion &quot;SafetyCheck 2009&quot;, einer kostenlosen 
Fahrzeugprüfung, wurden 15.500 Autos junger Fahrer überprüft. Das 
Ergebnis war ernüchternd, sagt Clemens Klinke, Vorsitzender der 
Geschäftsführung der DEKRA Automobil GmbH:

   1. O-Ton Clemens Klinke
Wir haben bei diesen Fahrzeugen 42.000 Mängel festgestellt, wenn man 
das runterrechnet auf die Fahrzeuge, die Mängel behaftet waren, kommt
man auf 3,2 Mängel pro Fahrzeug und wir müssen leider sagen und 
feststellen, dass sehr viele Mängel im sicherheitsrelevanten Bereich 
waren, so wurden zum Beispiel   42 % der Mängel an den Bremsanlagen 
festgestellt, 53 % Mängel waren Fahrwerk und Reifen. (0&apos;29)

   Während neue Autos auch sicherheitstechnisch gut ausgestattet 
sind, haben die älteren Autos weniger oder gar keine 
Sicherheits-Ausstattung, zum Beispiel Airbags oder ESP und ABS. Und 
so leben eben gerade die jungen Leute auf unseren Straßen besonders 
gefährlich. Clemens Klinke zu den aktuellen Unfallzahlen und den 
Ursachen:

   2. O-Ton Clemens Klinke
Ja, wenn man sich die Statistik anschaut, dann sieht man, dass die zu
20 % beteiligt sind, obwohl der Anteil an der Bevölkerungsschicht nur
8,3 % ist, und das liegt halt an der Kombination schlechte Autos, 
mängelbehaftete Fahrzeuge auf der einen Seite und auf der anderen 
Seite wenig Fahrpraxis und hier multipliziert sich das 
Gefährdungspotenzial.(0&apos;22)

   Ein weiteres beunruhigendes Ergebnis des &quot;SafetyCheck 2009&quot;, der 
im Mai und Juni durchgeführt wurde: Die Anzahl der Mängel an den PKW 
junger Fahrer nahm mit steigendem Fahrzeugalter stark zu. Bei 
Fahrzeugen, die acht und mehr Jahre auf dem Buckel hatten, lag die 
Mängelquote bei erschreckenden 88,5 %. Ein Grund, warum der DEKRA 
jetzt akuten Handlungsbedarf sieht:

   3. O-Ton Clemens Klinke
Ja die Statistik zeigt ja, dass neun Jahre alte Fahrzeuge mehr als 
doppelt so viele Mängel haben wie vier bis fünf Jahre alte Fahrzeuge,
also da ist es natürlich klar, dass wir aus diesem Grund die 
jährliche Prüfung für Fahrzeuge älter als acht Jahre fordern.(0&apos;15)

   Abmoderation:
Der &quot;SafetyCheck 2009&quot; - die kostenlose Aktion von DEKRA für mehr 
Sicherheit für junge Autofahrer hat gravierende Mängel an den Autos 
der jungen Fahrer aufgezeigt. Ein Trost: Durch die Abwrackprämie 
dürften in diesem Jahr viele der alten Autos von den Straßen 
verschwunden sein.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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Pressekontakt:
Ansprechpartner:
DEKRA, Norbert Kühnl, 0711 7861 2512
all4radio, Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: DEKRA fordert jährliche Hauptuntersuchung für Autos über acht Jahre</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Dekra SE</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: DEKRA-Umfrage: Jeder Zweite sitzt zu lange am Steuer!
Umfrage der Sachverständigen-Organisation unter 1.700 
Autofahrern macht deutlich: Viele Urlaubsfahrten sind durch Übermüdung der Fahrer bedroht</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1406947</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/121343_dekra-urlaubsumfrage-feature.mp3</link>
      <description>ots.Audio: DEKRA-Umfrage: Jeder Zweite sitzt zu lange am Steuer!
Umfrage der Sachverständigen-Organisation unter 1.700 
Autofahrern macht deutlich: Viele Urlaubsfahrten sind durch Übermüdung der Fahrer bedroht: Anmoderation:
Sobald die Ferien beginnen, wünschen sich die Deutschen vor allem 
eines: Erholung pur! Jede Minute soll genutzt werden, und deshalb 
wollen viele, die mit dem Auto in den Urlaub fahren, möglichst 
schnell und ohne große Unterbrechungen ankommen. Dabei wäre das 
genaue Gegenteil sinnvoll, um das Ziel entspannt und vor allem sicher
zu erreichen. Experten raten dringend: Auf der Autoreise in den 
Urlaub etwa alle zwei Stunden 15 Minuten Pause einplanen.
Doch das tun die wenigsten, wie eine Umfrage der 
Sachverständigenorganisation DEKRA zeigt. Jeder zweite Autofahrer in 
Deutschland sitzt bei der Urlaubsfahrt zu lange am Steuer sagt Jörg 
Ahlgrimm, Leiter der DEKRA-Unfallforschung:

   1. O-Ton Jörg Ahlgrimm
Das Beunruhigende ist, dass etwas mehr als die Hälfte der Fahrer die 
empfohlenen Pausen innerhalb der ersten zwei Stunden nicht einlegen, 
sondern erst nach drei Stunden oder länger überhaupt ein Pause oder 
eine Fahrtunterbrechung bei der Urlaubsfahrt angehen. Im 
Nutzfahrzeugbereich sind solche Pausen ja vorgeschrieben, der  
Privatfahrer sollte sich aber auch daran orientieren. (0&apos;18)

   Aber: Laut der DEKRA-Umfrage unter 1.700 Autofahrern legt jeder 
Achte erst nach vier Stunden oder später eine Rast auf der 
Urlaubsreise ein und gefährdet damit sich, Mitreisende und andere 
Verkehrsteilnehmer. Interessant dabei ist, dass sich ältere 
Verkehrsteilnehmer deutlich vernünftiger verhalten als junge:

   2. O-Ton Jörg Ahlgrimm
Ältere Fahrer haben aufgrund ihrer Fahr-Erfahrung häufiger die 
Situation, dass sie die Fahrt früher unterbrechen. Junge Fahrer 
dagegen steigen unter Umständen nach der Arbeit ins Fahrzeug, fahren 
los auf langen Strecken und sind häufiger auch dazu geneigt, 
Nachtfahrten anzutreten, die ja ein größeres Risiko für das 
Einschlafen und die Übermüdung bieten. Und sie fahren auch länger, 
machen seltener Pausen. (0&apos;23)

   Pausen sollten, so der Expertenrat, alle zwei Stunden eingelegt 
werden. Eine Viertelstunde wirkt da schon Wunder, sagt der 
DEKRA-Experte:

   3. O-Ton Jörg Ahlgrimm
Und wenn man regelrecht schläfrig wird, dann ist sogar der Vorschlag 
da, diese Viertelstunde auch wirklich schlafend zu verbringen, wenn 
einem das gelingt. Derjenige, der nicht zu lange schlafen möchte, 
kann sich ja einen Wecker nehmen und einstellen. Dieser erholsame 
Minutenschlaf bringt dann wieder für viele, viele Stunden Fitness. 
Aber: Die nächste Pause dann bitte spätestens nach zwei Stunden 
wieder einlegen. (0&apos;21)

   Und noch etwas ist ganz entscheidend für eine sichere Fahrt in den
Urlaub: Die genaue Reiseplanung. Fast jeder zweite Befragte der 
DEKRA-Umfrage gab an, die Hauptreisezeiten, also zum Beispiel die 
Samstage, zu meiden. Über 40 Prozent starten so früh wie möglich, 
jeder Vierte aller Befragten fährt öfter nachts, um größere Strecken 
zurückzulegen. Aber ganz egal wann Sie sich ans Steuer setzen: machen
Sie sich schon vor der Fahrt Gedanken über Ihre Zwischenstopps, sagt 
DEKRA-Experte Jörg Ahlgrimm:

   4. O-Ton Jörg Ahlgrimm
Ich würde mir auf der Karte die geeigneten Rastplätze aussuchen und 
mir danach aussuchen: wo werde ich meine Zwischenstopps einlegen. Ich
würde bei den Zwischenstopps nur leichte Nahrung, wenn überhaupt, 
einnehmen. Obst, frische Dinge, Mineralwasser. Auf keinen Fall 
schwere Mahlzeiten, denn heftiges Essen führt besonders  stark zu 
einer Übermüdung, insbesondere in der ersten Stunde nach der 
Nahrungsaufnahme. (0&apos;25)

   Abmoderation:
Beunruhigende Zahlen der DEKRA-Umfrage zum Thema Urlaubsfahrt mit dem
Auto: Jeder zweite Autofahrer sitzt zu lange am Steuer. Von 1.700 
befragten Autofahrern gaben 53 Prozent an, erst innerhalb von drei 
Stunden oder später eine Pause einzulegen. Experten raten jedoch, 
dass Autofahrer nicht länger als zwei Stunden ohne Pause am Steuer 
sitzen sollten. Also: Längere Strecken bitte nur gut ausgeruht 
antreten und bei ersten Anzeichen von Müdigkeit einen Zwischenstopp 
machen.

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DEKRA: Tilman Vögele-Ebering, 0711 7861 2122
all4radio, Hannes Brühl: 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: DEKRA-Umfrage: Jeder Zweite sitzt zu lange am Steuer!
Umfrage der Sachverständigen-Organisation unter 1.700 
Autofahrern macht deutlich: Viele Urlaubsfahrten sind durch Übermüdung der Fahrer bedroht</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Dekra SE</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 18 May 2009 10:45:04 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Ein paar Euro sparen auf Kosten der Sicherheit? DEKRA warnt vor Billig-Importreifen aus dem Internet - Schlechtere Bremsleistung und höhere Kollisionsgeschwindigkeit</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1377483</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/117356_dekra-ami09-billigreifen-feature.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Ein paar Euro sparen auf Kosten der Sicherheit? DEKRA warnt vor Billig-Importreifen aus dem Internet - Schlechtere Bremsleistung und höhere Kollisionsgeschwindigkeit: Anmoderation:
Sparen, sparen, sparen. Auch wenn &quot;Geiz ist geil&quot; inzwischen als 
Werbeslogan ausgedient hat: Viele von uns sind ständig auf der Suche,
wo sich noch ein paar Euro einsparen lassen. Gerade beim Auto: 
Spritsparen ist schon lange in aller Munde. Der neueste Kniff: 
Billig-Importreifen, zum Beispiel online bestellt. Doch die Experten 
von DEKRA warnen: Wer hier zu billig kauft, zahlt am Ende bei der 
Sicherheit drauf. Clemens Klinke, Vorsitzender der Geschäftsführung 
der DEKRA Automobil GmbH:

   1. O-Ton Clemens Klinke
Das sind Reifen, die man im Fachhandel gar nicht bekommen kann. Das 
sind Reifen aus Fernost, die werden im Internet gehandelt. Und der 
Reifen wird sehr häufig unterschätzt: Er ist rund, er ist schwarz und
sieht sehr einfach aus, ist er aber nicht. Der Reifen ist eigentlich 
der Kontakt zwischen Fahrbahn und Fahrzeug. Da spielt sich alles ab. 
ABS, ESP kann nur funktionieren, wenn wir gute Reifen haben. (0:20)

   Auf der AMI in Leipzig hat DEKRA heute die Ergebnisse von Crash- 
und Fahrversuchen vorgestellt - und die sind eindeutig: Die 
Billigreifen aus dem Internet sind technisch um rund 20 Jahre 
veraltet, sagt DEKRA-Reifenexperte Franz Nowakowski. Eines der 
Probleme ist die Haltbarkeit bei hohen Geschwindigkeiten:

   2. O-Ton Franz Nowakowski
Das ist natürlich gefährlich, weil: Der Reifen kann explosionsartig 
platzen. Und zweites Hauptproblem ist, dass die Reifen in ihrer 
Performance bei Nässe, bei Schnee - also wenn er als Winterreifen 
ausgezeichnet ist - nicht die Tauglichkeit haben, die ein 
europäisches Premium-Fabrikat hat. Also es sind hier teilweise 
Bremsweg-Verlängerungen von 25 Prozent da, und das kann natürlich 
erhebliche Auswirkungen auf Verletzungen und auch auf Sachschäden zu 
haben. (0:24)

   Beispiel Fahrversuch, Vollbremsung bei Tempo 80: Wo ein Auto mit 
Premium-Reifen schon steht, hat das Fahrzeug mit den Billigreifen 
immer noch 30 km/h drauf - für einen Fußgänger oder Fahrradfahrer, 
der angefahren wird, wäre das lebensgefährlich. Die Billigreifen sind
also ein echtes Sicherheitsrisiko, das DEKRA den Autofahrern 
unbedingt bewusst machen will. Denn das Thema Billigreifen rückt 
immer mehr in den Mittelpunkt, wie eine Befragung an den 
DEKRA-Prüfhallen zeigt. Clemens Klinke:

   3. O-Ton Clemens Klinke
Danach haben 18 Prozent der Autofahrer gesagt, dass sie bereit sind, 
aus Kostengründen auf Billigreifen zu wechseln. Und das sehen wir 
schon bedenklich. (0:08)

   Deshalb der Appell der Sachverständigen an alle Autofahrer: Sparen
Sie nicht an der falschen Stelle. Nicht umsonst werden 40 Prozent 
aller Unfälle, an denen technische Mängel Schuld sind, durch 
schlechte Reifen verursacht. Neben den Billig-Importen heißen die 
Probleme meistens: zu niedriger Reifendruck, zu wenig Profil, zu alte
Reifen oder Montagefehler.
Auch ARD-Wettermoderatorin Claudia Kleinert hat von den 
DEKRA-Experten wieder neu gelernt: Gute Reifen braucht man bei jedem 
Wetter.

   4. O-Ton Claudia Kleinert
Man braucht auf jeden Fall gute Reifen, man braucht richtige Reifen, 
und man sollte sich vor allen Dingen auch darum kümmern, dass die 
Reifen immer in einem guten Zustand bleiben, das tun die wenigsten. 
Und dass es da große Qualitätsunterschiede gibt - also bei Klamotten 
könnte ich Ihnen jetzt jederzeit sagen: Das ist guter Stoff und nicht
guter Stoff. Bei Reifen, vom Ankucken her oder so, hätte ich jetzt 
gesagt: OK, ist halt ein Reifen, ist schwarz. Und da weiß ich jetzt 
ne ganze Menge mehr und werde mit Sicherheit morgen als erstes mal 
zur Tankstelle fahren und meinen Reifendruck überprüfen lassen. 
(0:26)

   Abmoderation:
Die Sachverständigen von DEKRA warnen vor Billig-Importreifen aus dem
Internet. Crash- und Fahrversuche zeigen: Wer hier zu billig 
einkauft, zahlt bei der Sicherheit drauf. Und auch wenn nichts 
passiert: Wegen der geringeren Haltbarkeit der Billigreifen ist die 
Einsparung durch den höheren Verschleiß schnell wieder dahin.

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DEKRA-Reifenexperte, Franz Nowakowski, 0171 3050688
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Ein paar Euro sparen auf Kosten der Sicherheit? DEKRA warnt vor Billig-Importreifen aus dem Internet - Schlechtere Bremsleistung und höhere Kollisionsgeschwindigkeit</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Dekra SE</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2009 11:10:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: DEKRA Mängelreport 2009: Deutsche Autos erneut in der Spitzenklasse
Audi A6 siegt als &quot;Bester aller Klassen&quot; vor dem BMW 7er und dem BMW 5er - 15 Millionen Fahrzeuge als Datenbasis</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1320868</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/109996_dekra-maengelreport2008-feature.mp3</link>
      <description>ots.Audio: DEKRA Mängelreport 2009: Deutsche Autos erneut in der Spitzenklasse
Audi A6 siegt als &quot;Bester aller Klassen&quot; vor dem BMW 7er und dem BMW 5er - 15 Millionen Fahrzeuge als Datenbasis: Anmoderation:
Deutsche Autos gehören nach wie vor weltweit zu den zuverlässigsten 
Fahrzeugen auf Deutschlands Straßen. Das stellt der neue DEKRA 
Mängelreport 2009 fest, der heute in Stuttgart veröffentlicht wurde. 
Für den Mängelreport wurden mehr als 15 Millionen Fahrzeuge 
untersucht und die Ergebnisse in sieben unterschiedlichen 
Fahrzeugklassen mit jeweils drei Laufleistungsgruppen ausgewertet. 
Der Audi A6 geht dabei als &quot;Bester aller Klassen&quot; aus den Report 
hervor und liegt knapp vor dem BMW 7er und dem BMW 5er. Mit dem neu 
geschaffenen Titel &quot;Bester aller Klassen&quot; kürt der DEKRA die Modelle,
die über eine lange Laufleistung die wenigsten Mängel aufweisen. 
Clemens Klinke, der Vorsitzende der Geschäftsführung der DEKRA 
Automobil GmbH:

   O-Ton Clemens Klinke
Es fließen die Daten von mehr als 15 Millionen Hauptuntersuchungen in
diesen Report ein. Und Fahrzeugtypen, von denen wir weniger als 1000 
Daten haben, die haben wir gar nicht in diesem Report berücksichtigt.
Das ist Punkt eins. Punkt zwei ist: Wir haben die Wartungsmängel hier
heraus gelassen. So zum Beispiel ein verschlissenes Wischerblatt, ein
abgefahrener Reifen - diese Mängel werden bei uns im Report nicht 
berücksichtigt, weil sie nichts über den Verschleißzustands eines 
Fahrzeugs aussagen, sondern einfach Wartungsmängel sind, die auf den 
Fahrzeughalter zurückzuführen sind. Das hilft dem neuen 
Fahrzeugkäufer nicht weiter. (0&apos;32)

   Besonders erfreulich beim DEKRA Mängeltest 2009: Erneut machen die
deutschen Autos eine gute Figur. In allen Fahrzeugklassen und 
Laufleistungsbereichen holten sich deutsche Modelle Spitzenplätze, 13
von 21 ersten Plätzen gingen an deutsche Hersteller oder ihre 
Tochterfirmen. Besonders in der gehobenen Mittel- und Oberklasse, bei
Sportwagen und Vans macht sich deutsche Wertarbeit bezahlt sagt 
Clemens Klinke:

   O-Ton Clemens Klinke
Insgesamt kann man sagen, dass die Fahrzeuge deutlich besser geworden
sind als in der Vergangenheit. Wenn man bei den Minicars und 
Kleinwagen schaut ist es der Renault Clio, der ganz weit vorne liegt 
sowie der Mazda 2. Bei der Kompaktklasse ist es der Prius, der Ford 
und der Mazda 3, in der Mittelklasse ist es der Saab, aber auch der 
Audi A 4 und der Toyota. In der oberen Mittelkasse der Audi A 6, der 
7er BMW und der 5er BMW. Und Sie sehen, es ist durchaus gemischt, bei
den kleineren Fahrzeugen sind die Japaner weiterhin gut vertreten. 
(0&apos;30)

   Die meisten Mängel stellten die DEKRA-Experten bei Minis und 
Kleinwagen fest. Dahinter rangieren Sportwagen, Vans, die 
Kompaktklasse sowie die Geländewagen. Die Fahrzeuge der Ober- und 
Mittelklasse weisen dagegen den geringsten Mängelanteil auf. Eine 
Faustregel lässt sich aus dem DEKRA Mängelreport 2009 herauslesen: 
Fahrzeuge neuer Generationen schneiden besser ab als ältere Wagen. 
Der Mängelbericht gibt darüber hinaus wichtige Informationen, wo sie 
beim Gebrauchten besonders genau hinsehen sollten:

   O-Ton Clemens Klinke
Die gravierendsten Mängel sind weiterhin: Fahrwerk, Bremsanlage; Die 
lichttechnischen Einrichtungen aber auch die Abgasanlage, also das 
ganze Thema Umweltverhalten, Abgasemissionen und so weiter. (0&apos;11)

   Abmoderation:
Die detaillierte Auswertung des DEKRA Mängelreport 2009 erscheint am 
8. Januar im Sonderheft &quot;Gebrauchtwagen Spezial 2009&quot; der Zeitschrift
auto motor und sport. Weitere Infos auch unter www.dekra.de. Für 
Gebrauchtwagen-Käufer gibt der Mängelbericht wichtige Informationen, 
wo sie beim Gebrauchten besonders genau hinsehen sollten

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      <itunes:subtitle>ots.Audio: DEKRA Mängelreport 2009: Deutsche Autos erneut in der Spitzenklasse
Audi A6 siegt als &quot;Bester aller Klassen&quot; vor dem BMW 7er und dem BMW 5er - 15 Millionen Fahrzeuge als Datenbasis</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Dekra SE</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2008 13:40:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Über 1.000 junge Menschen sterben Jahr für Jahr im Straßenverkehr!
Schuld sind häufig verkehrsunsichere, ältere Autos - 
DEKRA startet Aktion SafetyCheck</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1195897</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/95048_dekra-safetycheck-magazin.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Über 1.000 junge Menschen sterben Jahr für Jahr im Straßenverkehr!
Schuld sind häufig verkehrsunsichere, ältere Autos - 
DEKRA startet Aktion SafetyCheck: Anmoderation:
Die Zahlen sind erschreckend: im Jahr 2006 verunglückten in 
Deutschland 84.303 junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren bei 
Verkehrsunfällen. 1.011 junge Menschen kamen ums Leben.
Wer glaubt, allein die mangelnde Fahrpraxis ist der Grund für diese 
Horrorzahlen, der täuscht sich. DEKRA, die Internationale 
Sachverständigen-Organisation, weist darauf hin, dass zu den 
Hauptursachen die gravierenden technischen Mängel an den meist 
älteren Autos gehören, in denen junge Leute unterwegs sind. Clemens 
Klinke, der Vorsitzende der Geschäftsführung der DEKRA Automobil 
GmbH:

   O-Ton Clemens Klinke   0`21
Wir überprüfen speziell die Bremsen, wir überprüfen speziell das 
Fahrwerk, die Bereifung an dem Fahrzeug, das sind eigentlich die 
wichtigen Teile. Die Lenkungsteile - wir überprüfen das auf Spiel. 
Wir geben natürlich auch Hinweise zu abgasrelevanten 
Verschleißzuständen und so weiter. Aber es werden eigentlich 
insbesondere die Fahrwerks-, Bremsenteile schwerpunktmäßig überprüft.

   Bei der Auftaktveranstaltung zum SafetyCeck 2008 in Berlin war als
Schirmherr auch der Bundesverkehrsminister dabei. Wolfgang Tiefensee 
appellierte an die jungen Fahrer, ihr Auto vom 2. Juni bis 14. Juli 
an bei einer der DEKRA-Prüfstationen im Bundesgebiet auf 
Sicherheitsmängel überprüfen zu lassen:

   O-Ton Wolfgang Tiefensee   0`20
Dieser Service wird kostenlos angeboten. Man bekommt einen 
Mängelkatalog, man kann sich in etwa ausrechnen, was an Geld wann 
fällig wird und kann sich darauf einstellen. Herzlichen Dank an die 
DEKRA für diese Aktion und sie reiht sich ganz wunderbar in viele, 
viele Aktionen ein, die unsere Straßen sicherer machen sollen.

   Schon im Jahr 2007 hat DEKRA bundesweit 14.000 Autos überprüft und
dabei 37.000 Mängel feststellen müssen. Im Schnitt waren die Autos 
fast 11 Jahre alt. Mehr als drei Viertel (83 %) wiesen erhebliche 
Sicherheitsmängel auf.

   Dass die Untersuchungen auch im Jahr 2008 nicht viel besser 
ausfallen werden, das zeigten erste SafetyChecks am Rande der 
Pressekonferenz in der DEKRA-Niederlassung in Berlin-Reinickendorf:

   O-Ton Carsten Bräuer   0`10
Wir haben Bremsanlagen erlebt, die jenseits jedweder Verschleißgrenze
waren, wo man dann eigentlich die Uhr danach stellen kann, dass diese
Bauteile versagen und dann auch als Unfallursache in Frage kommen 
können.

   ... sagt Carsten Bräuer, der Leiter der DEKRA-Niederlassung in 
Berlin-Reineckendorf. Und was sagen die jungen Fahrer zur 
SafetyAktion?

   O-Ton Umfrage   0`48
Ja, der Auspuff war nicht ganz in Ordnung und mit dem einen Reifen, 
da muss ich auch noch mal gucken mit dem Abrieb. Ich finde das eine 
super Angelegenheit, weil man einfach weiß, wenn man ein älteres Auto
fährt, ob es sicher ist oder nicht. Und dieses Angebot sollte man 
einfach nutzen, um sich auf den Straßen sicher zu fühlen.
Also ich finde das eine gute Sache, weil gerade ja jüngere Leute oft 
hier mit älteren Fahrzeugen unterwegs sind, vielleicht auch nicht das
Geld haben, die regelmäßig warten zu lassen und sich vielleicht auch 
Ersatzteile vom Schrottplatz holen, um Geld zu sparen. Da hat man mal
die Möglichkeit, das überprüfen zu lassen und halt mal den Stand der 
Dinge zu kriegen, wie so der technische Zustand ist von dem Fahrzeug.
Also ich finde das eine sehr gute Aktion. Sicherheit im 
Straßenverkehr ist natürlich auch für Jugendliche ein Thema. Und vor 
allen Dingen gibt es mir die Sicherheit, aber es ist auch, denke ich,
ein großer Vorteil für alle anderen Verkehrsteilnehmer und dadurch 
wird generell, finde ich, die Sicherheit im Straßenverkehr erhöht.

   Abmoderation:
Der DEKRA-SafetyCheck für junge Fahrer zwischen 18 und 25 Jahren.
Bundesminister Wolfgang Tiefensee fordert alle jungen Menschen auf, 
ihr Auto checken zu lassen. Der DEKRA-SafetyCheck startet am 2. Juni.
Bis zum 14. Juli können junge Fahrer ihr Auto bei allen DEKRA 
Prüfstationen im Bundesgebiet vorführen und kostenlos auf 
Sicherheitsmängel begutachten lassen.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Ansprechpartner:
DEKRA: Stephan Heigl, 0711 7861 2875
all4radio, Hermann Orgeldinger: 0711 32777 59 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Über 1.000 junge Menschen sterben Jahr für Jahr im Straßenverkehr!
Schuld sind häufig verkehrsunsichere, ältere Autos - 
DEKRA startet Aktion SafetyCheck</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Dekra SE</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 21 May 2008 16:20:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/95048_dekra-safetycheck-magazin.mp3" length="" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Mann oder Frau hinterm Tourenwagen-Steuer? Für Susie Stoddart kein Unterschied
DTM-Start am Wochenende - DEKRA bleibt für zwei weitere Jahre weiterhin Offizieller Technischer Partner</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1169446</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/91678_dekra-dtm2008-vorschau-stoddart.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Mann oder Frau hinterm Tourenwagen-Steuer? Für Susie Stoddart kein Unterschied
DTM-Start am Wochenende - DEKRA bleibt für zwei weitere Jahre weiterhin Offizieller Technischer Partner: Anmoderation:
Am Wochenende (12./13.4.) startet die Deutsche Tourenwagen Masters 
auf dem Hockenheimring in ihre neue Saison. Nach der Präsentation in 
Düsseldorf am vergangenen Sonntag vor 200.000 Fans geht es jetzt zum 
ersten Mal um Punkte. Elf Stationen in fünf Ländern steuert der 
Rennzirkus der DTM in diesem Jahr an, ehe Ende Oktober - wieder in 
Hockenheim - der Gesamtsieger gekürt wird. An den Start gehen 16 
Fahrer - und zwei Fahrerinnen. Eine von ihnen ist die Schottin Susie 
Stoddart. Sie steht mit gerade mal 25 Jahren schon vor ihrer dritten 
Saison in der DTM.

   1. O-Ton Susie Stoddart
Ich freue mich auf Hockenheim. Es ist meine Lieblingsrennstrecke, und
die Stimmung ist immer besonders da. Es ist immer das erste Rennen 
des Jahres und das letzte. Wir haben viele Fans dort, und die 
Rennstrecke ist auch sehr gut. Wir hatten eine lange Winterpause, 
deshalb freue ich mich aufs erste Rennen. (0:16)

   Männer und Frauen im Motorsport - bei diesem Thema rollt Susie 
Stoddart die Augen und sagt nur: &quot;Mit Helm sehen wir ohnehin alle 
gleich aus...&quot;

   2. O-Ton Susie Stoddart
Es gibt keinen Unterschied zwischen Frauen und Männern für mich. Ich 
bin nichts besonderes, ich bin nicht anders als alle meine Kollegen. 
Es ist manchmal nicht so einfach, aber es ist nicht einfach für alle 
Fahrer. Es ist kein Problem. (0:15)

   Kurz vor dem Start in die neue Saison hat die DTM den Vertrag mit 
der großen europäischen Sachverständigen-Organisation DEKRA als 
Offizieller Technischer Partner der Serie verlängert. Für zwei 
weitere Jahre sind die DEKRA-Experten für die Überprüfung der 
DTM-Autos an der Strecke und für die Weiterentwicklung des Regelwerks
zuständig. Für Susie Stoddart ist das eine gute Nachricht.

   3. O-Ton Susie Stoddart
Sicherheit im Auto ist sehr wichtig, nicht nur für einen Rennfahrer, 
sondern für alle Leute. Für mich macht DEKRA einen sehr guten Job. 
Ich fühle mich sehr sicher in meinem DTM-Auto. Wir hatten ein paar 
große Unfälle in der DTM, aber den Fahrern ist nichts passiert. Das 
ist ein sehr gutes Beispiel, dass alles gut ist mit der Sicherheit. 
(0:18)

   Die Partnerschaft zwischen DEKRA und der DTM hat schon Tradition. 
Und Dr. Gerd Neumann, Mitglied der Geschäftsführung der DEKRA 
Automobil GmbH, freut sich auf brisante, schnelle und spannende 
Rennen - bei denen Fahrer und Zuschauer sicher sind.

   4. O-Ton Dr. Gerd Neumann
Dazu beizutragen, das war uns immer eine wichtige Sache, und da 
wollen wir auch weiterhin dabei sein, zumal wir hier natürlich auch 
unseren Sachverstand einbringen können. Wir prüfen als Marktführer in
Europa monatlich deutlich mehr als eine Million Fahrzeuge, da kommt 
viel Wissen und Kompetenz zusammen. Und da freuen wir uns, dass wir 
die auch in den Motorsport mit einbringen können. Und sie ist dort 
auch gefragt. (0:23)

   Bleibt nur noch die Frage offen, wer in diesem Jahr die DTM 
gewinnt. Kann der Schwede Mattias Ekström seinen Titel verteidigen. 
Oder schafft es der Kanadier Bruno Spengler nach zwei zweiten Plätzen
endlich ganz nach vorn? Susie Stoddart setzt auf ihren Markenkollegen
bei Mercedes.

   5. O-Ton Susie Stoddart
Es gibt viele sehr schnelle Fahrer in der DTM, aber für mich ist 
Bruno Spengler der Favorit und wird hoffentlich die Meisterschaft 
gewinnen. Alle Fahrer im Mercedes-Benz werden ihm helfen. (0:11)

   Abmoderation:
Susie Stoddart sitzt 2008 im Vizemeister-Auto von Bruno Spengler aus 
der letzten Saison. Trotzdem will sie sich keinen Druck machen. Für 
ihre dritte DTM-Saison hat sie sich ein einfaches Ziel gesteckt, und 
das heißt: Punkten. Am liebsten schon beim ersten Rennen am 
Wochenende in Hockenheim.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
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Pressekontakt:
DEKRA, Norbert Kühnl, 0711 7861 2512
all4radio, Wolfgang Sigloch, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Mann oder Frau hinterm Tourenwagen-Steuer? Für Susie Stoddart kein Unterschied
DTM-Start am Wochenende - DEKRA bleibt für zwei weitere Jahre weiterhin Offizieller Technischer Partner</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Dekra SE</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 10 Apr 2008 10:00:02 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/91678_dekra-dtm2008-vorschau-stoddart.mp3" length="" type="audio/mpeg" />
    </item>
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