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    <title>Presseportal.de - Audio</title><link>http://www.presseportal.de/audio</link>
    <description>news aktuell ist die Schnittstelle zwischen Pressestellen und Medien. Wir übermitteln Pressematerial im Original an die Medien - wirkungsvoll, zeitgleich und digital. Unsere Podcasts sind Reportagen von Diskussionsveranstaltungen, Workshops oder Infotagen. </description>
    
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    <copyright>Copyright 2013, news aktuell GmbH</copyright>
    <pubDate>Wed, 18 Jul 2007 14:18:28 +0200</pubDate>
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      <title>Onlinejournalismus auf gleicher Augenhöhe mit Print</title>
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      <description>Onlinejournalismus auf gleicher Augenhöhe mit Print: Durch den zunehmenden Wandel von Print hin zu Online kann das 
Internet zum journalistischen Leitmedium werden. So lautete eine der 
Schlussfolgerungen beim gestrigen media coffee von news aktuell in 
München. Rund 300 Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten 
besuchten die Diskussionsrunde der dpa-Tochter zum Thema &quot;Von der 
Edelfeder zum Contentlieferanten? - Printmedien im Wandel&quot;. Christian
Jakubetz von Imfeld Media moderierte die Veranstaltung.

   Hans-Jürgen Jakobs, Chefredakteur von sueddeutsche.de, wies darauf
hin, dass der Austausch zwischen Print- und Onlineredakteuren bei der
Süddeutschen Zeitung inzwischen zum Alltag gehört: &quot;Online und Print 
können sich ergänzen und komplementär sein. Dabei hat die 
Online-Ausgabe einer Tageszeitung aber einen anderen 
Qualitätsanspruch, da hier zum Beispiel der Dialog mit den Lesern 
oder die Interaktivität im Vordergrund stehen.&quot; Er unterstrich, dass 
es bei der Süddeutschen Zeitung eine Verlagerung der Edelfedern in 
Richtung Online gibt: &quot;Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, 
unsere bekannten Journalisten online zu präsentieren. Dies zeigen 
beispielsweise die höheren Zugriffszahlen bei Beiträgen von unseren 
Leitjournalisten. Das Online-Medium kann somit zum Leitmedium 
werden&quot;, so Jakobs.

   Etwas verhaltener zum Online-Jounalismus äußerte sich Petra 
Gessulat, Chefredakteurin von COSMOPOLITAN und CELEBRITY. Dieser 
müsse erst die qualitativen Standards von Print oder TV erreichen: 
&quot;In der Praxis hat Online die Qualität, wie sie zum Beispiel bei 
Print- und TV-Journalismus existiert, noch nicht erreicht.&quot; Online 
könne aber auch ein gutes Mittel sein, um zum Beispiel andere 
Lesergruppen zu erreichen und das &quot;Lebensgefühl&quot; einer Zeitschrift 
ins Internet zu transportieren: &quot;Mit der Online-Ausgabe von 
Cosmopolitan erreichen wir eine jüngere Zielgruppe als mit unserem 
Print-Titel: Während das Durchschnittsalter der Print-Ausgabe 37  
Jahre beträgt, liegt es bei der Online-Version bei 25 Jahren.&quot; Bei 
Cosmopolitan trenne man nach wie vor die Online von der 
Printredaktion. &quot;Es wird auch weiterhin eigene Leute für Print und 
eigene Leute für Online geben. Gleichzeitig nimmt die Kooperation 
zwischen beiden Seiten zu&quot;, so Gessulat.

   Dass Print-Titel mit Online-Ausgaben neue Zielgruppen erreichen 
können, meinte auch Christoph Hardt, Büroleiter München des 
Handelsblattes: &quot;Das Online-Angebot ist ein Vehikel, um neue und zum 
Teil ganz andere User zu finden, als man sie als Printmarke erreicht.
Für uns alle wird Online allmählich - wenn auch langsam - Teil 
unseres Alltags.&quot; Er prophezeite ein Zusammenwachsen von Print und 
Online: &quot;Journalisten müssen sich darauf einstellen, gleichzeitig für
Print und Online zu arbeiten.&quot; Beim Handelsblatt finde bereits eine 
personelle Verlagerung von Print hin zu Online statt, so Hardt. Print
bleibe aber weiterhin im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung. 
&quot;Ich glaube die Wahrnehmung des Handelsblattes wird noch auf Jahre 
hinaus auf das Printprodukt fixiert sein&quot;.

   Julian Spies, Redaktionsleiter Merkur Online und tz Online, 
erläuterte, dass in seinem Verlag der Austausch von Print- und 
Onlineredaktion zur Tagesordnung gehöre. &quot;Als Online-Redaktion 
bekommen wir unter der Devise ,Online First&apos; aktuelle Meldungen von 
den Printkollegen. Die Printredaktion arbeitet bei uns ganz gezielt 
der Onlineredaktion zu. Trotzdem werden für die Online-Ausgabe eigene
Texte geschrieben.&quot; Er verdeutlichte, dass die Entwicklungen hin zu 
Online auch zu neuen beruflichen Anforderungen im Journalismus 
führen: &quot;Wir müssen uns im Klaren sein, dass Redakteure crossmedial 
arbeiten und auch mal ein Video drehen&quot;, so Spies.

   Für Jürgen Marks, Stellvertretender Chefredakteur bei der 
Augsburger Allgemeinen, gehören Online und Print schon längst 
zusammen - die crossmediale Vernetzung spielt dabei eine ganz 
besondere Rolle. &quot;Wir sind in vielen Redaktionen schon viel 
crossmedialer, als man denkt.&quot; Online biete für die Zeitungen dabei 
auch die Chance, verloren gegangene Reichweite und Zielgruppen zurück
zu gewinnen. &quot;Da die Zeitungsauflage stagniert, müssen wir uns die 
große Reichweite crossmedial erobern.&quot; Das Web biete darüber hinaus 
die Chance, zum Beispiel durch den Austausch in Communities, 
insbesondere junge Zielgruppen an Printmarken zu binden, so Marks. Er
zeigte sich überzeugt, dass Online die Zeitung nicht verdrängen wird.
&quot;Seit mehr als zehn Jahren wird behauptet, dass die Zeitung tot ist. 
Für die Zukunft werden beide Medien nebeneinander Bestand haben und 
sich ergänzen.&quot;



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Rückfragen bitte an:
news aktuell
Frederik Stiefenhofer
Public Relations Manager
Telefon: 040 / 4113 2772
Fax: 040 / 4113 2876
stiefenhofer@newsaktuell.de</description>
      <itunes:subtitle>Onlinejournalismus auf gleicher Augenhöhe mit Print</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>news aktuell GmbH</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 18 Jul 2007 14:18:28 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Qualitätsjournalismus muss seinen Wert beweisen</title>
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      <description>Qualitätsjournalismus muss seinen Wert beweisen: Qualitätsjournalismus muss seinen Lesern beweisen, dass er es Wert
ist, dafür zu zahlen. So lautete eine der zentralen Aussagen beim 
gestrigen (Dienstag) media coffee von news aktuell in Frankfurt. Mehr
als 200 Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten folgten der 
Einladung der dpa-Tochter zum Thema &quot;Von der Edelfeder zum 
Contentlieferanten? - Printmedien im Wandel&quot;. Annette Milz, 
Chefredakteurin des Fachblattes MediumMagazin, leitete die 
Diskussionsrunde.

   Peter Stefan Herbst, der mit der Saarbrücker Zeitung als erster in
Deutschland den &quot;Leserreporter&quot; startete, stellte sich klar hinter 
das umstrittene Modell: &quot;Wir haben durch dieses Instrument viele 
hilfreiche Hinweise bekommen. Deshalb drucken wir aber noch lange 
keine Bilder von Oskar Lafontaine in der Badehose. Zum Beispiel haben
wir Leserreporter auf einer Betriebsversammlung, die uns sehr 
frühzeitig informieren.&quot; Der Chefredakteur unterstrich den 
grundsätzlichen Wert des Mediums Zeitung. &quot;Wir müssen den Leuten klar
machen, dass es Inhalte gibt, für die sie bezahlen müssen. Wenn uns 
das nicht gelingt, dann haben wir verloren. Zeitung bedeutet Ruhe, 
sich mit etwas intensiv zu beschäftigen, sich nicht berieseln zu 
lassen&quot;, so Herbst. Außerdem kündigte er an, dass die Saarbrücker 
Zeitung ab September auch Video-Nachrichten produzieren will. Auch 
eine neue Business-Community sei geplant.

   Die Frankfurter Rundschau setzt dagegen seit einigen Wochen auf 
den Tabloid-Effekt. &quot;Alle Katastrophenszenarien, die uns prophezeit 
worden sind, sind nicht eingetroffen. Aber wir sehen schon gute 
Erfolge&quot;, sagte Chefredakteur Dr. Uwe Vorkötter. Aber er stellte auch
klar: &quot;Nur am Format alleine liegt es nicht, ob man junge Leser 
gewinnt. Man muss mehr machen als eine neue Seite für Teenager 
einführen. Wichtiger ist der gesamte Grundton der Zeitung&quot;, 
erläuterte Vorkötter sein Konzept, jüngere Zielgruppen anzusprechen.

   Kritische Töne zum Verhältnis von Journalismus und PR fand Dr. 
Thomas Leif, Chefreporter Fernsehen des SWR und Vorsitzender des 
Netzwerks Recherche. &quot;Es ist ein großer Sieg der PR-Branche, dass sie
viele Informationen in die Medien hineinträgt. Aber es ist ein 
Phyrrus-Sieg.&quot; Leif machte außerdem darauf aufmerksam, dass es heute 
eine große Lücke zwischen einem &quot;Informationsproletariat&quot; und einer 
&quot;Informationselite&quot; gebe. Und niemand könne sagen, wie diese Lücke zu
schließen sei, so Leif.

   Dass die Blogosphäre so erfolgreich ist, sei ein Hinweis darauf, 
dass den Lesern solch charismatische Autoren wie die Blogger bisher 
gefehlt hätten, meinte Prof. Dr. Lorenz Lorenz-Meyer, Leiter des 
Studiengangs Online-Journalismus an der Hochschule Darmstadt. 
&quot;Blogger sind eine kritische Öffentlichkeit, die dem Journalismus nur
gut tun kann.&quot; Auch Peter Turi, Autor und Initiator des 
Branchendienstes turi2.de, unterstrich die Qualität einiger Blogs. 
&quot;Edelfedern gibt es nicht nur in Printmedien, sondern auch in Blogs. 
Man kennt sie nur nicht so gut.&quot; Außerdem machte Turi deutlich, dass 
Blogs keine Gefahr für den klassischen Journalismus darstellen. 
&quot;Blogs sind jedenfalls kein Grund, warum die so genannten 
Qualitätsmedien, keine Qualität mehr liefern sollten.



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news aktuell GmbH 
Head of Media Communications 
Jens Petersen 
Telefon: 040/4113 - 2843 
Fax: 040/4113 - 2855 
petersen@newsaktuell.de</description>
      <itunes:subtitle>Qualitätsjournalismus muss seinen Wert beweisen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>news aktuell GmbH</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 10:00:22 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: Podcast zum media coffee &quot;Von der Edelfeder zum Contentlieferanten? - Printmedien im Wandel&quot; in Köln</title>
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      <description>ots.Audio: Podcast zum media coffee &quot;Von der Edelfeder zum Contentlieferanten? - Printmedien im Wandel&quot; in Köln: Im Rahmen der jüngsten media coffee-Reihe von news aktuell 
diskutierten am Donnerstag letzter Woche in Köln namhafte Experten 
über die Zukunft der Verlage und des Journalismus im 
Online-Zeitalter. Gut 200 Pressesprecher, PR-Fachleute und 
Journalisten besuchten die Podiumsdiskussion.

   Auf dem Podium:
Thomas Knüwer, Redakteur beim Handelsblatt und Initiator des Blogs 
&quot;Indiskretion Ehrensache&quot;
Prof. Dr. Günther Rager, Institut für Journalistik an der Universität
Dortmund
Ulrich Reitz, Chefredakteur der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung
Jost Springensguth, Chefredakteur der Kölnischen Rundschau
Torsten Zarges, Köln-Korrespondent des Kress Report

   Moderation:
Meinolf Ellers, Geschäftsführer der dpa-infocom



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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Podcast zum media coffee &quot;Von der Edelfeder zum Contentlieferanten? - Printmedien im Wandel&quot; in Köln</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>news aktuell GmbH</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 22 Jun 2007 10:37:40 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: Podcast zum media coffee &quot;Von der Edelfeder zum Contentlieferanten? - Printmedien im Wandel&quot;</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=998649</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/72518_media-coffee-06-06-07.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Podcast zum media coffee &quot;Von der Edelfeder zum Contentlieferanten? - Printmedien im Wandel&quot;: Im Rahmen des jüngsten media coffee von news aktuell in Hamburg 
diskutierten am Mittwoch namhafte Experten über die Zukunft der 
Verlage und des Journalismus im Online-Zeitalter. Über 250 
Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten besuchten die 
Podiumsdiskussion.

   Auf dem Podium:
Kuno Haberbusch, Leiter des Medienmagazins &quot;ZAPP&quot;, NDR
Dr. Wilm Herlyn, Chefredakteur, Deutsche Presse-Agentur (dpa)
Jan-Eric Peters, Direktor, Axel-Springer-Akademie
Holger Stark, Stellv. Ressortleiter Deutschland und Büroleiter 
Berlin, &quot;DER SPIEGEL&quot;
Frank Thomsen, Chefredakteur, Stern.de und Geschäftsführender 
Redakteur, &quot;Stern&quot;

   Moderation:
Annette Hillebrand, Direktorin der Akademie für Publizistik

   Die Hamburger Agentur für Integrierte Kommunikation und neue 
Medien, Fuse, hat außerdem einen Vodcast zur Veranstaltung erstellt:

   http://www.mediacoffee.de/



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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Podcast zum media coffee &quot;Von der Edelfeder zum Contentlieferanten? - Printmedien im Wandel&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Fri, 08 Jun 2007 12:17:10 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Podcasts sind die Lingua franca von heute</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=911277</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/64093_mediacoffeepodcast.mp3</link>
      <description>Podcasts sind die Lingua franca von heute: Podcasts sind für Medien und PR das wichtigste Web 2.0-Phänomen - 
mit steigender Tendenz. So eine Schlussfolgerung des jüngsten media 
coffee von news aktuell in Frankfurt am Main. Über 200 
Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten besuchten die von der 
dpa-Tochter veranstaltete Podiumsdiskussion zum Thema &quot;Web 2.0 - Wie 
verändern sich Medien und PR?&quot;. Moderiert wurde die Veranstaltung von
Annette Milz, Chefredakteurin des MediumMagazins.

   Stephan Fink, Vorstand von Fink &amp; Fuchs Public Relations, unterstrich, 
dass sich die Rolle des klassischen PR-Managers hin zu einem 
Beziehungsmanager entwickeln wird, der die einzelnen Plattformen 
von Web 2.0 optimal einsetzt. &quot;Die Verantwortlichen in den 
Kommunikationsabteilungen der Unternehmen werden sich durch Web 2.0 
neuen Aufgaben wie dem Identitätsmanagement oder dem Beziehungsmanagement 
widmen.&quot; Gleichzeitig verwies er auf die Herausforderungen, 
die sich im rechtlichen Bereich in Bezug auf Blogs ergeben. Er unterstrich, 
dass alle in diesem Segment noch einiges zu lernen haben: &quot;Die 
Verantwortlichen haben noch Nachholbedarf. So sind durch Blogs oder Wikis 
zum Beispiel Rufmordkampagnen und die Verletzung von Persönlichkeitsrechten 
möglich, die es einzugrenzen gilt.&quot;

   Für Kai Hattendorf, Senior Manager Public Affairs bei T-Online, 
sind Communities weiterhin stark im Kommen. Er ist überzeugt, dass 
Communities in Zukunft aber segmentierter sein werden. Außerdem 
unterstrich Kai Hattendorf, dass Podcasts Komplexität reduzieren und 
für Anbieter und User viele Vorteile mit sich bringen: &quot;Podcasts sind
eine regelrechte Lingua franca: Die Message ist klar und auf den 
Punkt gebracht. Dies wird sich auch in Zukunft vorteilhaft auf die 
Entwicklung dieser Übertragungsform auswirken.&quot;

   Dass die Zugriffszahlen von Podcasts weiterhin ansteigen, 
prophezeite auch Klaus-Peter Frahm, Prokurist und Leiter IT bei news 
aktuell. &quot;Podcasts haben bereits jetzt hohe Zugriffszahlen, und man 
kann davon ausgehen, dass bei dieser Übertragungsart noch sehr viel 
passieren wird.&quot; Generell betonte er die Chancen, die sich für die 
PR-Branche ergeben. &quot;Die Rolle des klassischen PR-Beraters wird sich 
durch Web 2.0 hin zu einem Kommunikationsmanager entwickeln. Die 
PR-Branche kann dank Web 2.0 ihre Beraterdienste besser verkaufen und
im diffusen Umfeld von Foren, Blogs und Podcasts eine ganz wichtige 
Rolle einnehmen. Web 2.0 ist meiner Meinung nach wie ein Geschenk des
Himmels.&quot;

   Tilo Barz, Leiter Multimedia beim Hessischen Rundfunk, wies darauf
hin, dass durch Blogs die Attraktivität einer Website erhöht werden 
kann. &quot;Ein Blog kann etwas Leben auf eine Website bringen und sie 
auch sympathischer machen.&quot; Allerdings meinte Tilo Barz, dass bei 
einem Blog viel beachtet werden muss, um die gewünschte Wirkung zu 
erzielen. &quot;Bloggen um des Bloggens Willen funktioniert nicht, es muss
etwas Spezielles geben, das das Blog auch lesenswert macht, wie zum 
Beispiel ein Spaß-Faktor.&quot;

   Sebastian Holzapfel, Leiter der Online-Redaktion bei der 
Frankfurter Rundschau, sieht Corporte Blogs von Unternehmen kritisch 
und glaubt an die Unabhängigkeit von Bloggern: &quot;Ich denke nicht, dass
Unternehmen ein Corporate Blog aufmachen und dann offen erzählen, wie
es hinter den Kulissen aussieht. Die Blogger sind eher wie 
unabhängige Journalisten anzusehen, die auf Missstände reagieren und 
diese auch aufzeigen.&quot; Zudem unterstrich Sebastian Holzapfel den 
allgemeinen Nutzen, der sich für Journalisten aus Blogs ergibt. 
&quot;Internetforen und Blogs helfen heutzutage bei der journalistischen 
Recherche. Dies zeigt zum Beispiel der Fall Emsdetten: Journalisten 
konnten bei der Berichterstattung auf Informationen aus Blogs 
zurückgreifen.&quot;

  



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      <itunes:subtitle>Podcasts sind die Lingua franca von heute</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>news aktuell GmbH</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 06 Dec 2006 12:49:18 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    <item>
      <title>Web 2.0: Der Begriff wird verschwinden, die Technik wird bleiben</title>
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      <description>Web 2.0: Der Begriff wird verschwinden, die Technik wird bleiben: Der Hype um das Thema Web 2.0 wird bald vorbei sein. Aber dieTechnik wird bleiben und die Internetnutzung auch in Zukunft starkbeeinflussen. So das Fazit des jüngsten media coffees von newsaktuell in München. Mehr als 200 Pressesprecher, PR-Fachleute undJournalisten folgten der Einladung der dpa-Tochter, um sich über dasThema &quot;Web 2.0: Wie verändern sich Medien und PR?&quot; zu informieren.   Moderator Christian Jakubetz von der Deutschen Journalistenschuleläutete die Diskussion mit der Frage ein, wie das Trendthema Web 2.0zum jetzigen Zeitpunkt zu beurteilen ist. &quot;Die Welt wird sich nichttotal verändern durch Web 2.0. Es ist lediglich eine neue Stufe derEntwicklung des Internets erreicht. Und jeder muss sehen, was erdaraus macht,&quot; so Christian Faltin, Geschäftsführer der PR-Agenturdot.communications. Er plädierte dafür, dass PR-Fachleute im Web 2.0sich klar zu erkennen geben müssen: &quot; Wenn man schlechte PR machenwill, dann sollte man Communities infiltrieren. Dann hat man diegarantiert.&quot;   Rainer Tief, Leiter Programmbereich Bayern 3, Jugend undMultimedia, erklärte, warum Weblogs auch für die so genanntenklassischen Medien wichtig sind: &quot;Blogs haben eine sehr guteKorrekturfunktion für uns. Das Bild-Blog ist da ein sehr gutesBeispiel.&quot; Web 2.0 ist für Rainer Tief kein temporäres Phänomen, auchwenn er dem Trend recht kritisch gegenüber steht: &quot; Web 2.0 ist eintoller Begriff, der jetzt in Mode ist und bald nicht mehr. DerBegriff wird gehen, die Technik aber wird bleiben.&quot;    Die weit reichende Bedeutung der Blogosphäre unterstrichKlaus-Peter Frahm, Prokurist und Leiter IT bei news aktuell: &quot;Wenn esum Themen geht, die sehr nahe an den Leuten dran sind, dann findetman ganz viel kreativen, pfiffigen und wichtigen Content bei denBloggern.&quot; Seiner Meinung nach haben die klassischen Medien ihre GateKeeper Funktion zu einem großen Teil bereits verloren: &quot; Sicher habensie weiterhin die Aufgabe, Inhalte zu sichten und zu gewichten. Aberin Zukunft werden immer mehr Informationen an den klassischen Medienvorbei die öffentliche Meinung beeinflussen.&quot;   Anders argumentierte Michael Kieß, Leiter Presse- &amp;Öffentlichkeitsarbeit, IBM Entwicklung und Forschung, der deutlichmachte, dass sein Medienmix trotz Web 2.0 weiterhin klar definiertist: &quot;Allergrößten Teils will ich mit meinen Botschaften in dieklassischen Medien. Dieses Verhältnis wird sich aber wahrscheinlichin Zukunft verschieben. Wir können sicher sein, dass es bald eineQualitätsoffensive im Journalismus geben wird. Youtube ist nicht dieZukunft des Journalismus.&quot;   Eher kritisch betrachtete auch Rainer Kerl, Technischer Leiter beisueddeutsche.de, das Trendthema Web 2.0: &quot; Außer dass heute alle eineBreitbandverbindung haben, ist Web 2.0 eigentlich ein alter Hut.&quot;Auch wegweisenden Web 2.0-Angeboten prophezeite er keine großeZukunft: &quot;Aus Youtube wird wahrscheinlich nichts anderes werden alseine Suchmaschine für Videos.&quot;Rückfragen bitte an:Jens PetersenHead of Media Communicationsnews aktuell GmbH - Ein Unternehmen der dpa-FirmengruppeMittelweg 144, 20148 HamburgTel: +49(0)40-4113-2843Fax: +49(0)40-4113-2876http://www.newsaktuell.de</description>
      <itunes:subtitle>Web 2.0: Der Begriff wird verschwinden, die Technik wird bleiben</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>news aktuell GmbH</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 17 Nov 2006 12:04:01 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Deutschland ist im Internet ein Entwicklungsland</title>
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      <description>Deutschland ist im Internet ein Entwicklungsland: Im Vergleich zu den USA, Frankreich und Großbritannien ist 
Deutschland im Internet ein Entwicklungsland. So lautete eine der 
Kernaussagen beim gestrigen media coffee der dpa-Tochter news aktuell
in Hamburg. Fast 300 PR-Fachleute und Journalisten waren in die 
Bucerius Law School gekommen, um sich über das Thema &quot;Web 2.0: Wie 
verändern sich Medien und PR?&quot; zu informieren. Moderiert wurde die 
Podiumsdiskussion von Anette Hillebrand, Direktorin der Akademie für 
Publizistik.

   Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur von SPIEGEL Online, 
rechnet nicht mit einem Bedeutungsverlust der klassischen Medien. 
Vielmehr sei durch das Web eine neue Welt dazu gekommen, die man 
unbedingt Ernst nehmen müsse. &quot;Allerdings ist Deutschland derzeit 
noch ein Entwicklungsland auf diesem Gebiet&quot;, meinte von Blumencron. 
Allein die Wochenzeitungen hätten es bisher verstanden, das Internet 
optimal für sich zu nutzen. &quot;Es ist fatal, dass die Tageszeitungen 
bisher so wenig Energien da rein gesteckt haben&quot;, kritisierte er 
seine Kollegen.

   Auch Stefan Keuchel, Leiter Unternehmenskommunikation bei Google 
Deutschland, stimmte von Blumencron zu. &quot;Deutschland hat den Trend 
verschlafen&quot;, meinte er. Es fehle den Deutschen oft an Mut, denn 
hierzulande sei es üblich, zunächst nur die Gefahren und nicht die 
Chancen neuer Technologien zu erkennen. Klaus-Peter Frahm, Head of 
Corporate Technology bei news aktuell, schätzte die Situation etwas 
gemäßigter ein: Die Menschen in Deutschland näherten sich einer 
Technologie, die es schon lange gebe, langsam an.

   Für Lars-Christian Cords, Partner bei der Agentur fischerAppelt 
Kommunikation, sind Weblogs &quot;ein Hype um das goldene Kalb&quot;. 
Schließlich würden nur Inhalte aus Blogs wirklich wahrgenommen, &quot;die 
den Sprung in die reale Medienwelt schaffen&quot;. Nur wenige Blogger 
seien heute relevant. &quot;Im Rahmen der Unternehmenskommunikation sollte
man diese allerdings beoachten&quot;, riet Cords. Die Einführung eines 
Corporate Blogs könne er seinen Kunden wegen des hohen Zeitaufwands, 
der damit verbunden sei, nicht empfehlen. Philip Graf Dönhoff, 
Geschäftsführer der Netzeitung, riet den Unternehmen, eine 
kontinuierliche Plattform zu schaffen, die authentisch sein müsse. 
&quot;Man darf sich auf keinen Fall bei seinen Kunden anbiedern&quot;, meinte 
Graf Dönhoff.




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news aktuell GmbH
Public Relations Manager
Sandra Schulz
Telefon: 040-4113 2772
Fax: 040-4113 2876
s.schulz@newsaktuell.de</description>
      <itunes:subtitle>Deutschland ist im Internet ein Entwicklungsland</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>news aktuell GmbH</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 20 Sep 2006 12:30:45 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>And the Gold Award goes to....</title>
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      <description>And the Gold Award goes to....: Eine der ersten Adressen Berlins, das Grand Hyatt,
war gestern Schauplatz einer großen Galaveranstaltung, die von
Barbara Schöneberger moderiert wurde. Die Spannung stieg bei den mehr
als 500 Gästen als es hieß, der Gold Award für die PR Agentur des
Jahres geht an: komm. passion. Carl-Eduard Meyer, Chef der dpa
Tochter news aktuell, überreichte die begehrte Trophäe an die
glücklichen Gewinner der PR Agentur. Einer der Geschäftsführer von
komm.passion, Prof. Dr. Joachim Klewes, erklärt was der Gold Award
für ihn bedeutet:

   O-Ton: 17 Sekunden Wir glauben, dieser Preis entspricht dem was
wir sind. Unsere Agentur steht für Kopf, Herz und Hand. Kopf für
kreative Strategien, das Herz für ganz leidenschaftliche
Kundenberatung und die Hand für detailorientierte Umsetzung und der
Preis drückt das gut aus.

   Ihre Agentur hat ja einen kometenhaften Aufstieg hingelegt. In
fünf Jahren sind Sie vom Start-up zu einer der marktführenden
Agenturen in Deutschland aufgestiegen. Was ist das Geheimnis?

   0-Ton: 19 Sekunden Ich glaube, das Geheimnis liegt darin, dass wir
am Anfang eine Vision hatten von unserer Entwicklungsrichtung und
dass diese Vision ganz stark in unseren Alltag hineinragt und unsere
einzelnen Schritte bestimmt. Wenn man nicht weiß wo man hin will,
kommt man natürlich auch nirgends an.

   Und was sind die Pläne für die Zukunft?

   0-Ton: 19 Sekunden Wir wollen weiter wachsen. Aber viel wichtiger
als das quantitative Wachstum ist für uns die Qualität. Wenn Kunden
uns sagen, wie gerade in unserer eigenen Qualitätsbefragung, dass sie
unsere Qualität schätzen, dann ist das für uns wichtiger als ein paar
100.000 Euro Größenwachstum.

   Natürlich bekommt die Trophäe, die von news aktuell im Rahmen der
PR Report Awards gesponsert wird, einen Ehrenplatz bei komm.passion
und ist ein Ansporn für neue innovative Projekte.



   ACHTUNG REDAKTIONEN
   
   Die O-Töne sind honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.






Kontakt: news aktuell gmbh, Sandra Striegler, Tel.:  040/ 4113-2772</description>
      <itunes:subtitle>And the Gold Award goes to....</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>news aktuell GmbH</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 29 Apr 2005 13:56:01 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Ors0514: Start der digitalen Pressemappe</title>
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      <description>Ors0514: Start der digitalen Pressemappe:    Hamburg (ors) -      - Querverweis: O-Töne sind abrufbar unter:http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=ors      Das Internet ist für jeden Journalisten ist ein unersetzlichesRecherche Instrument. Doch so praktisch das Web ist, sounübersichtlich ist mittlerweile der Info Dschungel. Die dpa-Tochernews aktuell hat einen innovativen Weg durch die unübersichtlicheInformationswelt des Internets gefunden. Ab sofort findenJournalisten in der digitalen Pressemappe alles, was dasJournalistenherz begehrt.      Wolfgang Lünenbürger - Reidenbach, Product Manager bei newsaktuell, welche Vorteile haben die digitalen Pressemappen fürJournalisten und welche für Ihre Kunden?      O-Ton (ors05141) Lünenbürger - Reidenbach 18 sec   Der Hauptvorteil ist sicherlich, daß Journalisten auf einen Blickalle Informationen haben, die sie brauchen, auch wenn sie weiterrecherchieren wollen, also, daß sie von jeder Meldung aus hin zuallen Meldungen kommen können, die ein Unternehmen beispielsweiseverbreitet hat, egal, wann und egal, was da verbreitet wurde.      Was versprechen Sie sich von der Einführung der digitalenPressemappen?      O-Ton (ors05142) Lünenbürger - Reidenbach 29 sec   Ich denke, es ist schon eine Art Quantensprung in der digitalenPressearbeit, vor allem in der web-basierten Pressearbeit, denn alleMeldungen, die über Nachrichtentechnik, über die Dienste von newsaktuell verbreitet werden, laufen dann eben in die neuen digitalenPressemappen ein. Ich kann als Radiojournalist sofort sehen, ob zueinem Unternehmen O-Töne vorliegen, ich kann als Bildjournalistsofort sehen, ob Bildmaterial, ob Grafiken vorliegen und das istschon ein enormer Vorteil gegenüber dem, was bisher möglich war undgegenüber dem, was ansonsten im Web möglich ist.      Ist diese Art der Archivierung neu, oder bereits am Markt üblich?      O-Ton (ors05143) Lünenbürger - Reidenbach 21 sec   Wir stellen mit einem Schlag über 10.000 digitale Pressemappen insPresseportal und das ist in dieser Form in der Tat neu inDeutschland. Das ist einen neue Art, Inhalte zu sortieren,aufzubereiten. Und diese Menge, 10.000, sagt natürlich schon, daßhier eine einmalige Datenbank entstanden ist, die sicherlich auflange Zeit noch konkurrenzlos im deutschen Markt bleiben wird.      ***************      ACHTUNG REDAKTIONEN:       Die Originaltöne sind im Internet als Download (Ors0514, 48kHz) verfügbar unter http://www.presseportal.de.               Die O-Töne sind honorarfrei zur Verwendung. Wir bittenjedoch um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben anRadioMaster@newsaktuell.de.          ors Originaltext: news aktuell   Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de         Rückfragen bitte an: news aktuell GmbHSandra Striegler, Public Relations Manager040-4113-2850info@newsaktuell.de</description>
      <itunes:subtitle>Ors0514: Start der digitalen Pressemappe</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>news aktuell GmbH</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 22 Jan 2002 12:19:02 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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