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    <title>Presseportal.de - Audio</title><link>http://www.presseportal.de/audio</link>
    <description>ots.Audio - Aktuelle Audiobeiträge aus Unternehmenskommunikation und Marketing. ots.Audio ist ein Service der dpa-Tochter news aktuell, der Schnittstelle zwischen Pressestellen und Medien.</description>
    
    
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    <copyright>Copyright 2013, news aktuell GmbH</copyright>
    <pubDate>Fri, 07 Jun 2013 12:00:20 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 20 Jun 2013 08:10:29 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Presseportal.de - Podcast Radio</title>
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    <itunes:author>ots.Audio</itunes:author>
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      <title>Guck mal, Energiewende! - Auf dem Weg zu einer smarten Energieversorgung (AUDIO)</title>
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      <description>Guck mal, Energiewende! - Auf dem Weg zu einer smarten Energieversorgung (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: Kochen, fernsehen, Musik hören oder einfach nur das Licht einschalten: Jeden Tag brauchen wir dafür eine Menge Strom. Und der wird in Zukunft immer öfter aus erneuerbaren Energien, also Sonne, Wind und Wasser, erzeugt werden. Wie sich diese von der Politik beschlossene Energiewende auf unseren Alltag auswirkt und was da in den nächsten Jahren noch so alles auf uns zukommen wird, weiß der Geschäftsführer der Vattenfall Innovation GmbH Dr. Oliver Weinmann. O-Ton 1 (Dr. Oliver Weinmann, 0:21 Min.): &quot;Die Energie wird sauberer werden, die Energie wird nachhaltiger werden. Durch die Umstellung unseres Energiesystems hin zu erneuerbaren Energien werden wir den Strom in Zukunft dann produzieren, wenn der Wind weht und wenn die Sonne scheint. Das wird nicht immer unbedingt dann sein, wenn die Kunden auch den Strom brauchen. Diese Lücke müssen wir in den Griff bekommen. Wir brauchen Energiespeicher, wir brauchen auch neue Netze. Es wird alles &apos;smart&apos; werden in Zukunft.&quot; Sprecherin. Die ersten Schritte auf dem Weg dorthin hat Vattenfall bereits gemacht. Zurzeit testet das Energieunternehmen beispeilsweise in der HafenCity in Hamburg verschiedene Modellprojekte. O-Ton 2 (Dr. Oliver Weinmann, 0:21 Min.): &quot;Das sind unter anderem die Wasserstoff-Tankstelle, die flexibel Wasserstoff erzeugen kann. Wir sind unterwegs mit den Kunden, dass wir den &apos;Smart Meter&apos; anbieten, dass sie ihren Stromverbrauch besser kontrollieren, besser sehen können, dass sie auch selber kontrollieren können, wie viel Strom sie brauchen. Wir haben ein Pilot-Projekt &apos;SmartHome&apos;, dass wir also auch zu den Privatkunden gehen, inwieweit dort Energieverbräuche gesteuert werden können, natürlich immer ohne Komfortverzicht.&quot; Sprecherin: Und wie das alles genau funktioniert und was sich im Rahmen der Energiewende noch alles verändern wird, kann sich ab sofort auch jeder direkt vor Ort anschauen. O-Ton 3 (Dr. Oliver Weinmann, 0:25 Min.): &quot;Wir haben in der HafenCity in Hamburg einen Informationspavillon eröffnet, in dem wir die verschiedenen Technologien zeigen, die verschiedenen Technologien ausstellen und für die interessierten Bürger auch verstehbar machen, weil es ja doch teilweise komplizierte Technologien sind. Aber wir zeigen sie in einem Umfeld, wo sie halt erlebt und angefasst werden können - und dann auch möglichst durch die Kunden selber angewendet werden können. Der Infopavillion ist am Wochenende immer von 11 bis 17 Uhr geöffnet, und jeder, der sich interessiert, kann sich dort informieren.&quot; Abmoderationsvorschlag: Ein Beitrag von Jessica Martin. Schauen Sie einfach mal im neuen Infopavillion in der Hamburger HafenCity vorbei und informieren Sie sich dort über die Energiewende und die &quot;Smarte Zukunft&quot;. Weitere Infos dazu finden Sie auch im Internet unter www.vattenfall.de/innovation. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Dr. Barbara Meyer-Bukow
Pressesprecherin
Vattenfall GmbH
Überseering 12 
22297 Hamburg 
D +49406396 2715	 
F +49406396 2770
 
barbara.meyer-bukow@vattenfall.de</description>
      <itunes:subtitle>Guck mal, Energiewende! - Auf dem Weg zu einer smarten Energieversorgung (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Vattenfall Europe AG</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 07 Jun 2013 12:00:20 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Zurückgebaut zur grünen Wiese - So wird das Kernkraftwerk Brunsbüttel
abgerissen! (AUDIO)</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=2413664</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/240741_bme-kernkraftwerk-brunsbuettel.mp3</link>
      <description>Zurückgebaut zur grünen Wiese - So wird das Kernkraftwerk Brunsbüttel
abgerissen! (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: Wenn alles glatt geht, wird Deutschland in fünfzehn bis zwanzig Jahren eine große grüne Wiese mehr haben. Das klingt erstmal unspektakulär, aber dafür wird doch glatt ein komplettes Kernkraftwerk abgerissen - und zwar das im schleswigholsteinischen Brunsbüttel. Ich kann mir zwar nur schwer vorstellen, wie man so was macht. Aber meine Kollegin Jessica Martin hat sich da mal schlau gemacht. Sprecherin: Zwischen 500 Millionen und 1 Milliarde Euro wird der Rückbau des Kernkraftwerks Brunsbüttel schätzungsweise kosten. Und wenn in drei bis vier Jahren die Genehmigung vorliegt, soll damit auch gleich begonnen werden, sagt Pieter Wasmuth vom Energiekonzern Vattenfall. O-Ton 1 (Pieter Wasmuth, 0:15 Min.): &quot;Das gestaltet sich in der Form, dass man dann von innen nach außen sich vorarbeitet, also mit dem Reaktor selber anfängt, dann die Turbinenhalle mit dem Generator und der Turbine, also da, wo der Strom erzeugt worden ist, und dann im letzten Schritt nachher das Gebäude selber.&quot; Sprecherin: Besonders anspruchsvoll ist dabei natürlich die Demontage des radioaktiv belasteten Reaktors und seiner Einbauten. O-Ton 2 (Pieter Wasmuth, 0:21 Min.): Diese werden mit speziellen Techniken entfernt, zunächst zerlegt - unter Wasser passiert das, um die Strahlung abzuschirmen - und teilweise auch in Beton eingegossen und dann am Ende in entsprechende Behälter verpackt, um dann endgelagert zu werden. Für diesen Prozess brauchen wir das Know-how unserer eigenen Mitarbeiter und auch entsprechender Fachfirmen, die uns unterstützen.&quot; Sprecherin: Dieser hoch-radioaktive Abfall, etwa 0,4 Prozent von insgesamt rund 300.000 Tonnen anfallendem Rückbaumaterial, wird dann in Castoren verpackt, zwischengelagert... O-Ton 3 (Pieter Wasmuth, 0:32 Min.): &quot;...und entsprechend dann später mal in ein Endlager überführt, das es ja in Deutschland noch nicht gibt. Sie kennen die Diskussion um Gorleben und jetzt die Diskussion um eine erneute Endlagersuche. Die schwach- und mittel-radioaktiven Abfälle sind vorgesehen für Schacht Konrad. Das ist das genehmigte Lager, was ab 2019 zur Verfügung stehen soll. Und der weitaus größte Teil, über 90 Prozent des Materials, kann entweder recycelt und wiederverwendet werden, zum Beispiel Stahl oder auch Aluminium, Kupfer. Und der Bauschutt, also Beton, wird dann auf Bauschutt-Deponien verbracht.&quot; Sprecherin: Und wenn alles reibungslos läuft... O-Ton 4 (Pieter Wasmuth, 0:12 Min.): &quot;...gehen wir davon aus, dass der Gesamtprozess 15 bis 20 Jahre dauern wird, also dann wird es irgendwie in den späten dreißiger Jahren dieses Jahrhunderts sein, dass dann sozusagen das Kraftwerk komplett abgebaut ist.&quot; Abmoderationsvorschlag: Mehr über den Abriss von Kernkraftwerken erfahren Sie im Internet unter www.kernenergie.de. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Sandra Kühberger
Pressesprecherin
T +49308182 2323
sandra.kuehberger@vattenfall.de 
www.vattenfall.de</description>
      <itunes:subtitle>Zurückgebaut zur grünen Wiese - So wird das Kernkraftwerk Brunsbüttel
abgerissen! (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Vattenfall Europe AG</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 11 Feb 2013 00:05:02 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Mehr Frauen im Chefsessel! - Förderung auch ohne Frauenquote (AUDIO)</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=2413198</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/240698_bme-frauenquote.mp3</link>
      <description>Mehr Frauen im Chefsessel! - Förderung auch ohne Frauenquote (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: Immer noch haben Frauen es deutlich schwerer, eine Führungsposition zu ergattern als Männer. Zwar diskutieren unsere Politiker mit schöner Regelmäßigkeit über eine Frauenquote, getan hat sich da allerdings bis jetzt noch nichts in dem Bereich. Es gibt aber Unternehmen, die fördern ihre weiblichen Mitarbeiter schon jetzt - und zwar völlig freiwillig. Zum Beispiel mit einem speziellen Mentoring Programm wie bei Vattenfall. Uwe Hohmeyer berichtet. Sprecher: Einfach nur warten, bis endlich eine Frauenquote eingeführt wird, wollte Romy Behrendt nicht mehr. Sie entwickelte deshalb für ihren Arbeitgeber Vattenfall das Female Mentoring Programm. Und das mit einem ganz klaren Ziel vor Augen: O-Ton 1 (Romy Behrendt, 0:13 Min.): &quot;Frauen in Führungspositionen zu bringen, Frauen zu ermutigen, sich weiterzuentwickeln, aber auch Frauen einfach die Möglichkeit zu geben, herauszufinden, wohin sie sich weiterentwickeln wollen. Und es ging darum, das Bewusstsein auch auf männlicher Seite zu schaffen.&quot; Sprecher: Das sieht auch Markus Sauthoff so. Der Kraftwerkstechnik-Ingenieur hat sich deshalb auch gleich als Mentor zu Verfügung gestellt. O-Ton 2 (Markus Sauthoff, 0:18 Min.): &quot;Mir ging es eigentlich darum, dass ich richtig finde, die Erfahrung, die man selber gemacht hat, mit jungen Kollegen zu teilen. Ich selber bin in dem Unternehmen als Trainee angefangen. Und das war für mich auch eine sehr positive Erfahrung, weil ich verschiedene Bereiche kennengelernt hab und dadurch auch verschiedene Abteilungsleiter oder Mentoren in jeder Station, die mir was auf meinem Weg mitgegeben haben.&quot; Sprecher: Eine, die von seinen Erfahrungen profitiert hat, ist Katharina Götz. Dank der Treffen mit ihrem Mentor hat sie gelernt... O-Ton 3 (Katharina Götz, 0:17 Min.): &quot;...was heißt es eigentlich, Führungsverantwortung zu haben und Mitarbeiter zu führen. Also, wie möchte man gesehen werden, auf was wird Wert gelegt, auf was wird nicht Wert gelegt, auf was lege ich selber Wert. Das sind ja lauter so Sachen, wo man sich nochmal irgendwie mit sich selbst beschäftigt und dadurch, meiner Meinung nach, weiterentwickeln kann.&quot; Sprecher: Romy Behrendt als Initiatorin des Vattenfall Female Mentoring Programms ist aber trotz des ersten Erfolges auch klar, dass noch mehr getan werden muss. O-Ton 4 (Romy Behrendt, 0:08 Min.): &quot;Man muss natürlich Väter fördern, man muss den Frauen die Möglichkeit geben, sich zu entwickeln und man muss die Infrastruktur schaffen.&quot; Abmoderationsvorschlag: Wenn Sie mehr über das schwedische Unternehmen wissen möchten, einfach mal im Netz auf Vattenfall.de klicken. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Sandra Kühberger
T +49308182 2323
sandra.kuehberger@vattenfall.de
www.vattenfall.de</description>
      <itunes:subtitle>Mehr Frauen im Chefsessel! - Förderung auch ohne Frauenquote (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Vattenfall Europe AG</itunes:author>
      <pubDate>Sat, 09 Feb 2013 00:05:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Grünes Krankenhaus - Energieverbrauch senken und Kosten sparen (AUDIO)</title>
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      <description>Grünes Krankenhaus - Energieverbrauch senken und Kosten sparen (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: Die wirtschaftliche Lage vieler Krankenhäuser hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert: Eins von Dreien schreibt zurzeit rote Zahlen. Kein Wunder, dass da überall händeringend nach Einsparmöglichkeiten gesucht wird. Zum Beispiel auch in der Strom- und Wärmeversorgung. Was in diesem Bereich alles möglich ist, weiß Oliver Heinze. Sprecher: Die meisten Krankenhäuser verpulvern zu viel Energie. Sie könnten ihren jährlichen Verbrauch locker um 20 bis 30 Prozent senken, sagt Anna Jasper-Martens von Vattenfall. O-Ton 1 (Anna Jasper-Martens, 0:30 Min.): &quot;Zum einen kann man natürlich bei den ganz alltäglichen Energieverbräuchen anfangen, das heißt, diese ganz simplen Dinge: Licht nicht brennen lassen, wenn man es nicht braucht, die Heizung runterzudrehen, wenn man nicht in einem Raum ist. Aber man kann natürlich auch die komplexeren Dinge angehen: Man kann sich fragen, ist die Heizungsanlage noch up to Date? Wie sieht es aus mit den Fensterdichtungen, sind die durchlässig? Wie sieht es aus mit der Gebäudehülle? Ist die ausreichend isoliert?&quot; Sprecher: Problem dabei: Vielen Krankenhäusern fehlt dafür schlicht und einfach das Geld. Aber auch denen kann heutzutage geholfen werden. O-Ton 2 (Anna Jasper-Martens, 0:21 Min.): &quot;Es gibt Modelle, bei denen wir die Investitionen in die energetische Sanierung übernehmen und die dann das Krankenhaus keinen Pfennig kosten. Das Krankenhaus hat von Anfang an eine Einsparung, aber ein Teil der erzielten Einsparung fließt dann an Vattenfall zurück zur Refinanzierung der Investition.&quot; Sprecher: Und so eine energieeffiziente Modernisierung lohnt sich am Ende nicht nur aus finanziellen Gründen. O-Ton 3 (Anna Jasper-Martens, 0:20 Min.): &quot;Natürlich ist es so, dass man dann sich auch seinen Patienten, seinen Kunden gegenüber als energiesparendes Krankenhaus präsentieren kann. Und damit deutlich macht, dass einem nicht nur an der Gesundheit der einzelnen Patienten gelegen ist, sondern dass man auch einen Beitrag leistet zum Schutz unseres Klimas - durch Reduktion von CO2-Emissionen, durch das Einsparen von Energie.&quot; Abmoderationsvorschlag: Mehr über energiesparende Krankenhäuser und natürlich auch, wie Sie zuhause Ihre Energiekosten senken können, finden Sie im Internet unter www.vattenfall.de. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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Pressesprecherin, Media Relations Germany
T +49308182 2323
sandra.kuehberger@vattenfall.de 
www.vattenfall.de</description>
      <itunes:subtitle>Grünes Krankenhaus - Energieverbrauch senken und Kosten sparen (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Vattenfall Europe AG</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 07 Feb 2013 15:26:14 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>15-Minuten-Strom-Check - Für Energiewende in den eigenen vier Wänden (AUDIO)</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=2388722</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/237365_bme-energiesparen.mp3</link>
      <description>15-Minuten-Strom-Check - Für Energiewende in den eigenen vier Wänden (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: Computer, Drucker, Router, Fernseher, Stereoanlage und Spielekonsole: So etwas hat heutzutage fast jeder von uns zu Hause. Und das merkt man auch beim Stromverbrauch, wie ein aktueller Online-Stromcheck in Nordrhein-Westfalen gezeigt hat: Danach schlucken solche Geräte in einem Durchschnitts-Haushalt mittlerweile ein Viertel des insgesamt benötigten Stroms. Woran das liegt und wie Sie da in Zukunft Geld sparen können, verrät Ihnen Jessica Martin. Sprecherin: Vor rund 15 Jahren besaß nur jeder vierte Haushalt einen Computer und der Durchschnittsverbrauch für TV-, Audio- und andere elektronischen Geräte lag bei sieben Prozent. Und heute? O-Ton 1 (Jens Wagner, 0:27 Min.): &quot;Denken Sie einfach nur mal an die Smartphones oder Laptops, MP3-Player, Tablet-PCs, Plasmafernseher oder auch Beamer. Ganz klar, dass diese Geräte auch mehr Strom brauchen und deshalb einen mittlerweile einen höheren Anteil haben. Und viele vergessen beim Laden, das Ladegerät nach dem Ladevorgang aus der Steckdose zu ziehen. Wenn es drin bleibt, frisst es weiter Strom, auch wenn zum Beispiel das iPhone nicht mehr an das Ladegerät angeschlossen ist. Deshalb entweder abziehen oder eine Steckerleiste mit einem Schalter einfach zwischenschalten, damit man es abstellen kann.&quot; Sprecherin: Empfiehlt Jens Wagner vom Energieunternehmen Vattenfall und äußert sich ähnlich wie das Bundesumweltministerium, das erst kürzlich eine Stromsparinitiative startete. O-Ton 2 (Jens Wagner, 0:17 Min.): &quot;Denn jede eingesparte Kilowattstunde ist erstmal gut für die Umwelt und auf der anderen Seite auch gut für die Haushaltskasse. Wir verdienen natürlich auch Geld daran, wenn wir Strom verkaufen. Aber wir glauben einfach, es reicht nicht, nur einen guten Preis zu machen, sondern auch den Kunden zu helfen, Energie zu sparen, dass sie ein gutes Gefühl haben, wir einen guten Service bieten.&quot; Sprecherin: Deshalb gibt&apos;s jetzt auch im Internet die neue Serviceseite &quot;Infowelt Energie&quot; mit vielen guten Tipps und einem praktischen Online-Strom-Sparcheck. O-Ton 3 (Jens Wagner, 0:33 Min.): &quot;Und das ist unter der Website Vattenfall.de ganz einfach zu finden. Also, der dauert etwa 15 Minuten und Sie gehen dann einfach Raum für Raum durch Ihre Wohnung oder Ihr Haus, welche Geräte haben Sie dort, wie alt sind die ungefähr auch. Und dann wird ermittelt, wo ist bei Ihnen noch Potenzial, wo Sie sparen können. Entweder können Sie sich dann bei uns im Webshop informieren, was es gibt, oder Sie nutzen direkt drei Pakete, die wir anbieten, das ist ein Paket zum Thema Licht, ein Paket zum Thema Stand-by-Killer und ein Paket zum Thema Wärme. Wenn Sie die alle drei installieren, können Sie bis zu 10 Prozent schon direkt einsparen.&quot; Abmoderationsvorschlag: Mehr Informationen dazu gibt&apos;s im Internet unter www.vattenfall.de/infowelt-energie - auch direkt zum Downloaden. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>15-Minuten-Strom-Check - Für Energiewende in den eigenen vier Wänden (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Vattenfall Europe AG</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 27 Dec 2012 00:05:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Summ, summ, summ... - Deutschland braucht mehr Bienen! (AUDIO)</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=2301302</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/223600_120806-bienen-bme.mp3</link>
      <description>Summ, summ, summ... - Deutschland braucht mehr Bienen! (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: Deutschlands Bienen sind vom Aussterben bedroht. Viele professionelle Imker geben auf, weil ihr Beruf nicht mehr genug Geld einbringt. In vielen Großstädten, wie beispielsweise in Berlin, München und Frankfurt, rücken zwar immer mehr junge Freizeitimker nach. Doch weil die anstelle von 200 wie bei den Berufsimkern nur zwei bis sieben Bienenvölker halten, werden nun dringend weitere Interessenten gesucht. So zum Beispiel auch beim von der Vattenfall Europe Umweltstiftung unterstützten &quot;Berlin summt!&quot;- Gartenwettbewerb. Jessica Martin berichtet. Sprecherin: Wer mit offenen Augen durch Deutschlands Großstädte streift, trifft immer wieder auf liebevoll angelegte Stadtgärten. Da wird zwischen Wolkenkratzern und U-Bahnschächten Obst und Gemüse angebaut und die Bienen summen fröhlich herum. SFX: Summende Bienen! Oder auch nicht, wie Dr. Corinna Hölzer von der 2011 gegründeten Initiative &quot;Berlin summt!&quot; herausgefunden hat. O-Ton 1 (Dr. Corinna Hölzer, 0:16 Min.): &quot;Wir haben gemerkt, dass viele Imker gar nicht so unbedingt wissen, welche Pflanzen ihre Bienen brauchen, um den Nektar und Pollen nach Hause zu tragen. Und andersrum wissen viele Gärtner nicht, dass und wie sie mit relativ wenig Aufwand Bienenoasen herstellen können.&quot; Sprecherin: Um die Bienen zurück in die Hauptstadt zu holen, hat die Initiative bereits an 16 repräsentativen Standorten in Berlin Bienenstöcke aufgestellt, zum Beispiel am Berliner Dom oder am Abgeordnetenhaus. Außerdem rief sie in diesem Jahr einen Gartenwettbewerb ins Leben, um neue Freizeitimker zu gewinnen. O-Ton 2 (Dr. Corinna Hölzer, 0:13 Min.): &quot;Ja, wir fördern das indirekt. Wir finden, dass über dieses interessante Hobby eine neue Nähe zur Natur hergestellt werden kann, gerade in der Stadt. Also, Bienen zu halten, fühlt sich eben anders an, als mit einem Hund Gassi zu gehen.&quot; Sprecherin: Hobbygärtner Martin Höfft war sofort Feuer und Flamme für diese Idee und legte sich sogar gleich zwei Bienenvölker zu. O-Ton 3 (Martin Höfft, 0:17 Min.): &quot;Dann ist es natürlich so, dass man als Gärtner in der Stadt sich schon Gedanken machen muss, wer bestäubt eigentlich jetzt meine Pflanzen? Also, wenn ich jetzt Fruchtgemüse und Obst habe, kann es durchaus mal sein, dass man in der Innenstadt eben keine Bienen oder nicht genügend Bienen hat, um wirklich eine gute Ernte zu kriegen. Deswegen war das immer ein Interesse von mir, auch Bienen in der Nähe zu haben.&quot; Sprecherin: Finanziell unterstützt wurde der Wettbewerb von der Vattenfall Europe Umweltstiftung, Dort war man von dem Projekt auch sofort begeistert, wie Dr. Bernd Grünewald erklärt. O-Ton 4 (Dr. Bernd Grünewald, 0:16 Min.): &quot;Also, die Biene ist ein Sympathieträger, zweifelsfrei! Es ist ein ausgesprochen liebenswertes Projekt, aus dem man aber eben auch fachlich bis wissenschaftlich ausgesprochen wertvolle Erkenntnisse und wertvolle Weiterentwicklungen ziehen kann.&quot; Sprecherin: Und wer weiß, vielleicht finden sich ja auch bald in anderen Großstädten noch ein paar interessierte Hobbyimker. SFX: Summende Bienen! Abmoderationsvorschlag: Ähnliche Aktionen jedenfalls sind für Hamburg und Nürnberg geplant. Falls Sie jetzt überlegen sollten, sich Bienen zuzulegen: Weitere Informationen dazu gibt&apos;s im Internet unter www.Deutschland-summt.de. Und die Gewinner des von der Vattenfall Europe Umweltstiftung unterstützten Berliner Gartenwettbewerbs finden Sie auf www.berlin.deutschland-summt.de. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Lutz Wiese
Externe Kommunikation
Media Relations Germany
 
Vattenfall Europe AG
External Relations &amp; Communications
Chausseestraße 23
10115 Berlin
 
Tel. +49 30 8182 2332</description>
      <itunes:subtitle>Summ, summ, summ... - Deutschland braucht mehr Bienen! (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Vattenfall Europe AG</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 06 Aug 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Danke, liebe Algen! - Wie der Klimakiller CO2 zum Rohstoff wird</title>
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      <description>ots.Audio: Danke, liebe Algen! - Wie der Klimakiller CO2 zum Rohstoff wird: Anmoderationsvorschlag: Extreme Hitzewellen, Unwetter, steigende Meeresspiegel und schmelzende Pole: Und alles nur wegen dem vielen CO2, das wir tagtäglich massenweise in die Luft pusten, zum Beispiel durch unsere Autos und Kohlekraftwerke. Doch der sogenannte Klimakiller könnte zukünftig zumindest in den Kraftwerken ganz einfach recycelt werden und so zu einem wichtigen Rohstoff werden - nämlich zu einem Bestandteil von Tierfutter. Das hat die Vattenfall-Tochter GMB GmbH in den letzten zwei Jahren zusammen mit dem Biotechnologie-Unternehmen FIM erforscht und erprobt. Oliver Heinze kennt die Ergebnisse. Sprecher: Seit 2010 wurde im Brandenburger Heizkraftwerk Senftenberg eifrig experimentiert und getestet, wie man den CO2-Austoß in die Luft mit Hilfe von kleinen grünen Algen verhindern kann. Leiter des GMB-Mikroalgenprojekts ist Dr. Michael Strzodka: O-Ton 1 (Dr. Michael Strzodka, 0:22 Min.): &quot;Was uns an der Entwicklungsarbeit gereizt hat,ist: Wir wissen aus unserer Arbeit, wir können das CO2 des Rauchgases reduzieren. Wir suchen nach Verwertungswegen, wir sehen in dem aquatischen Futtermittelzusatz einen Weg, wo wir glauben, gegenüber anderen einen Schritt voraus zu sein und damit auch einen Beitrag zur stofflichen Nutzung von CO2 leisten zu können.&quot; Sprecher: Und das geht dank der Algen ganz einfach. Denn die brauchen CO2 für ihre Photosynthese, um überhaupt wachsen und gedeihen zu können. Sind die Algen dann groß und stark, können sie weiterverarbeitet werden. Zum Beispiel zu einem Zusatz für Tierfutter, sagt Rainer Dallwig von der FIM Biotech GmbH. O-Ton 2 (Rainer Dallwig, 0:27 Min.): &quot;Wir verwenden sehr gerne Mikroalgen für Futtermittelzusatzstoffe, weil sie erstens gute Proteinträger sind, also einen wesentlichen Beitrag zur Ernährung liefern und zum anderen sehr wenige Stützfunktionen haben, beziehungsweise Strukturen, die schwer verdaulich sind. Das heißt also, eine Mikroalge ist für den tierischen Organismus ein ganz besonderes natürliches Lebensmittel, weil es quasi schon vorverdaut ist und deswegen außerordentlich wertvoll.&quot; Sprecher: So wird aus dem Klimakiller CO2 durch das Recycling mit kleinen grünen Algen also ein begehrter Rohstoff, der eine wichtige Schlüsselrolle in einem umweltfreundlichen Kreislauf spielt. O-Ton 3 (Rainer Dallwig, 0:21 Min.): &quot;Die Ergebnisse haben ja ergeben, dass wir jetzt von CO2 als Wertstoff reden können und nicht als Problemstoff. Bisher ist CO2 als Problemstoff oder als Schadstoff ausgewiesen und wir können nachweisen, dass dieses CO2 als Rauchgas einen Wertstoff darstellen kann, nämlich einen wichtigen Bestandteil für Futtermittel.&quot; Abmoderationsvorschlag: Auf dieses CO2-Recycling-Verfahren haben die beiden Firmen jetzt ein Patent angemeldet. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Thoralf Schirmer
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thoralf.schirmer@vattenfall.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Danke, liebe Algen! - Wie der Klimakiller CO2 zum Rohstoff wird</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Vattenfall Europe AG</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 29 May 2012 14:30:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Revolution an der Zapfsäule - Europas größte Wasserstofftankstelle in Hamburg eröffnet</title>
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      <description>ots.Audio: Revolution an der Zapfsäule - Europas größte Wasserstofftankstelle in Hamburg eröffnet: Anmoderationsvorschlag: Elektroautos sind die Autos der Zukunft. Die Automobilbranche setzt dabei auch vor allem auf den sogenannten Brennstoffzellenantrieb. Da muss man sein  Auto nicht mehr stundenlang an die Steckdose hängen, sondern tankt einfach Wasserstoff. Und der erzeugt dann zusammen mit Sauerstoff in der Brennstoffzelle genügend Strom, um einen Elektromotor anzutreiben. Problem dabei: Bisher gibt&apos;s zu wenige Wasserstofftankstellen. Doch das ändert sich gerade. Der Energiekonzern Vattenfall  beispielsweise hat jetzt (17.02.2012, 12:30 Uhr) in der Hamburger HafenCity Europas größte Wasserstofftankstelle eröffnet. Uwe Hohmeyer berichtet. Sprecher: Mit Wasserstoff zu fahren, ist besonders umweltfreundlich. Denn der wird aus Windenergie hergestellt. Darüber hinaus hat Wasserstoff einen weiteren entscheidenden Vorteil, der Treibstoff der Zukunft zu werden, sagt der Vattenfall-Innovations-Experte Dr. Oliver Weinmann. O-Ton 1 (Dr. Oliver Weinmann, 0:13 Min.): &quot;Weil mit Wasserstoff relativ große Reichweiten erreicht werden. Also, die heutigen Fahrzeuge, die ja schon nahezu marktreif sind, etwa 500 Kilometer. Und das sind ganz normal Fahrzeuge dann, sind also keine Kleinwagen, sondern auch größere Fahrzeuge, mit denen man auch mehr transportieren kann, oder Busse zum Beispiel.&quot; Sprecher: Kein Wunder, steckt doch in Wasserstoff etwa dreimal so viel Energie wie in Benzin. Außerdem werden dank des Elektromotors beim Fahren auch keine schadstoffhaltigen, stinkenden Abgase in die Luft gepustet. Berufskraftfahrer Andreas Keller jedenfalls ist mit seinem wasserstoffbetriebenen Auto mehr als zufrieden. O-Ton 2 (Andreas Keller, 0:18 Min.): &quot;Wenn man so fährt, macht natürlich Spaß. Der nimmt sofort Gas an und dann kann man sich schön auf den Verkehr konzentrieren. Und so von der Fahrkultur her: Also, fährt wie ein normales Auto, aber ist eben auch schön ruhig, ne. Ja, man hört nur, wie man den Matsch auf der Straße mit den Reifen beiseite fährt. Mehr hört man hier eigentlich nicht.&quot; Sprecher: Getankt wird der füssige Wasserstoff an der Zapfsäule vollautomatisch, absolut sicher also und für derzeit rund acht Euro pro Kilogramm. Damit kommt man so weit wie mit fünf Liter Superbenzin. Ein Grund mehr, um auf den Treibstoff der Zukunft umzusteigen, meint Pieter Wasmuth von Vattenfall. O-Ton 3 (Pieter Wasmuth, 0:170 Min.): &quot;Ich gehe davon aus, dass durch den Standort der Station in der HafenCity, die ja für sich ein sehr innovatives Stadtviertel ist und auch eine hohe Aufmerksamkeit hat, eine bessere Sichtbarkeit für dieses Thema entsteht, weil die Station eben dort ins öffentliche Straßenbild integriert ist und auch öffentlich zugänglich ist.&quot; Sprecher: Weitere Wasserstofftankstellen sind geplant. Sie sollen in den kommenden Jahren flächendeckend in ganz Deutschland entstehen. Abmoderationsvorschlag: Mehr über Wasserstoff als den Treibstoff der Zukunft und über Europas größte Wasserstofftankstelle in der Hamburger HafenCity finden Sie im Internet unter www.vattenfall.de/wasserstoffstation. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Revolution an der Zapfsäule - Europas größte Wasserstofftankstelle in Hamburg eröffnet</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Vattenfall Europe AG</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:30:00 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: One Tonne Life Projekt - Reduzieren Sie Ihren persönlichen CO2-Ausstoß</title>
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      <description>ots.Audio: One Tonne Life Projekt - Reduzieren Sie Ihren persönlichen CO2-Ausstoß: Beitrag: 	2:07 Minuten Anmoderationsvorschlag: Hitzewellen, Dürren und schmelzende Pole: Der Klimawandel ist im vollen Gange. Vor allem die Industriestaaten tragen einen großen Teil dazu bei, denn sie pusten zu viel CO2 in die Luft. In den USA sind das pro Kopf ganze 20 Tonnen, in Deutschland zehn Tonnen und in Schweden immerhin noch 7,3 Tonnen. Doch wie kann der Otto-Normal-Verbraucher mithelfen, solche Treibhausgase zu reduzieren? Die schwedische Familie Lindell hat es getestet und ist für das &quot;One Tonne Life Project&quot; von Vattenfall für ein halbes Jahr in ein extra gedämmtes, solarbetriebenes Holzhaus gezogen. Außerdem stiegen sie auf ein Elektroauto um. Wie die Familie ihr Leben sonst noch umkrempeln musste, weiß Uwe Hohmeyer. Sprecher: Fünf Monate nach dem Umzug in das klimaneutrale Haus lebten die Lindells immer noch sehr bequem, aber jedes Familienmitglied hatte bereits seinen persönlichen CO2-Ausstoß auf drei Tonnen gesenkt. Kontrollieren konnten sie das über die von Vattenfall eingebaute &quot;EnergyWatch&quot;. Die Idee, mitzumachen, kam übrigens von Tochter Hannah. Die 16-Jährige hatte in der Zeitung vom Projekt erfahren und konnte ihre Familie sofort dafür begeistern. O-Ton 1 (Hannah Lindell, 0:13 Min.): &quot;Im Großen und Ganzen war es eine große Herausforderung. Die Familie ist zusammengerückt, weil wir diese großartige Sache gemeinsam gemacht haben. Besonders mochte ich, dass wir mehr miteinander kommuniziert haben. Wir sind alle gemeinsam zur Schule und zur Arbeit gefahren und wieder nach Hause.&quot; Sprecher: Mutter Alicja ging noch einen Schritt weiter. Die 51-jährige Kindergartenleiterin verzichtete sogar öfters ganz auf das Auto und fuhr mit dem Fahrrad zur Arbeit. O-Ton 2 (Alicja Lindell, 0:14 Min): &quot;Manchmal war es schon hart während der Projektzeit. Aber wenn ich jetzt an das Projekt zurückdenke, war es sehr wichtig für mich, meinen Kindern die Möglichkeit zu geben, zu lernen, wie man seine Gewohnheiten ändert, um klimabewusst zu leben. Ich denke, das wird in der Zukunft sehr wichtig sein.&quot; Sprecher: Während des letzten Projektmonats mussten die Lindells dann aber noch einige lieb gewonnene Gewohnheiten über Bord schmeißen, um den CO2-Ausstoß pro Kopf noch weiter zu senken. Sie duschten kürzer und stellten ihre Ernährung komplett um. Statt Fleisch landete mehr heimisches Obst und Gemüse auf dem Teller. Das fiel der Familie allerdings ziemlich schwer, sagt Tochter Hannah. O-Ton 3 (Hannah Lindell, 0:12 Min.): &quot;Ich denke, der härteste Teil war, als wir angefangen haben, auf fast alles zu verzichten. Zum Beispiel in der Zeit, als wir vegan gelebt haben. Es war eine große Veränderung, immer klimabewusst zu leben, aber ich glaube, dass ich sehr viel davon gelernt habe.&quot; Sprecher: Das größte Opfer brachte jedoch Vater Nils: Er verlegte seinen bereits geplanten Skiurlaub von den Alpen nach Nordschweden, weil er so auf den umweltschädlichen Flug verzichten konnte. Mit all diesen Maßnahmen schaffte es die Familie, ihren CO2-Ausstoß auf 1,5 Tonnen pro Kopf zu verringern. Und Vater Nils ist sich sicher: Wenn noch mehr Menschen mitmachen würden, kann der Klimawandel aufgehalten werden. O-Ton 4 (Nils Lindell, 0:10 Min.): &quot;Außerdem muss man es &apos;modern&apos; machen, denke ich. Wenn zum Beispiel ein berühmter Filmstar ein Elektroauto fahren würde, wäre das ein sehr wichtiges Signal für die Umwelt und für die Politik.&quot; Abmoderationsvorschlag: Wenn Sie mehr zu dem Projekt wissen möchten, einfach im Internet auf Onetonnelife.com gehen. Dort finden Sie auch Tipps, wie Sie Ihren CO2-Ausstoß verringern können. Das One Tonne Life Projekt war ein Gemeinschaftsprojekt von Vattenfall, A-hus und Volvo. Während Vattenfall den grünen Strom für das Elektroauto stellte sowie die Technologie (Energywatch) zur Verfügung stellte, stellte Volvo das Elektroauto und A-hus hat das klimabewusste Haus gebaut. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: One Tonne Life Projekt - Reduzieren Sie Ihren persönlichen CO2-Ausstoß</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Vattenfall Europe AG</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:02:20 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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