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    <title>Der KfW Ratgeber-Podcast</title>
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    <description>Die KfW Bankengruppe - Markenzeichen für Zukunft

Die KfW Bankengruppe gibt weltweit Impulse für Wirtschaft, Gesellschaft und Ökologie. Als Förderbank, die im Eigentum von Bund und Ländern steht, unterstützt sie die nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebens- und Wirtschaftsbedingungen etwa in den Bereichen Mittelstand, Existenzgründung, Umweltschutz, Wohnungswirtschaft, Infrastruktur, Bildungsförderung, Projekt- und Exportfinanzierung oder Entwicklungszusammenarbeit.</description>
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    <copyright>Copyright 2012, news aktuell GmbH</copyright>
    <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:48:51 +0100</pubDate>
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      <title>Presseportal.de - Podcast Radio</title>
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Die KfW Bankengruppe gibt weltweit Impulse für Wirtschaft, Gesellschaft und Ökologie. Als Förderbank, die im Eigentum von Bund und Ländern steht, unterstützt sie die nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebens- und Wirtschaftsbedingungen etwa in den Bereichen Mittelstand, Existenzgründung, Umweltschutz, Wohnungswirtschaft, Infrastruktur, Bildungsförderung, Projekt- und Exportfinanzierung oder Entwicklungszusammenarbeit.</itunes:summary>

    <itunes:author>ots.Audio</itunes:author>
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      <title>ots.Audio: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - &quot;Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - &quot;Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen&quot;: Beitrag: 1:24 Minuten Anmoderationsvorschlag: Wenn jetzt im Winter draußen ein eiskalter Wind pfeift und drinnen die Heizung mit voller Power läuft, sehnt sich so mancher Hausbesitzer nach dem milden Frühling. Und so mancher denkt vielleicht auch schon darüber nach, im Sommer doch endlich mal sein Haus zu modernisieren. Möglichst energieeffizient natürlich und auch so, dass man später im Alter noch drin wohnen bleiben kann. Wie das geht und wie Sie das finanzieren können, verrät Ihnen Uwe Hohmeyer. Sprecher: Undichte Fenster und Türen, eine schlecht gedämmte Fassade und eine altersschwache Heizung: Das sind die häufigsten Gründe, um zu renovieren. Bei der Planung sollte aber unbedingt auch auf einen altersgerechten Umbau geachtet werden, empfiehlt Holger Schwabe von der KfW-Bankengruppe. O-Ton 1 (Holger Schwabe, 0:20 Min.): &quot;Der altersgerechte Umbau fängt schon beim Begehen der Immobilie an. Das heißt, dass dort keine Treppen zu überwinden sind, dass es eine Rampe gibt, gegebenenfalls einen Treppenlift. In der Wohnung drin kommt es darauf an, dass man ein behindertengerechtes Bad hat, dass Wohn- und Schlafräume mit Rollstuhl zu erreichen sind. Aber auch die Terrasse oder der Balkon mit einem Rollstuhl passierbar sind.&quot; Sprecher: Da kommen natürlich schnell hohe Kosten auf einen zu. Wer da nicht genug Geld auf der hohen Kante hat, muss seine Renovierungspläne aber nicht bis in alle Ewigkeit verschieben, denn dem... O-Ton 2 (Holger Schwabe, 0:08 Min.): &quot;...bietet die KfW-Bankengruppe günstige Förderkredite an. Zu nennen wären zum einen das Programm &apos;Energieeffizient Sanieren&apos; und zum anderen das Programm &apos;Altersgerecht Umbauen&apos;.&quot; Sprecher: Damit können die eigenen vier Wände so modernisiert werden, dass man bis an sein Lebensende drin wohnen kann. Und wer dafür bereits schon Geld in die Hand genommen hat, kann sich jetzt sogar beim KfW-Award 2012 einen Teil der Umbaukosten zurückholen. O-Ton 3 (Holger Schwabe, 0:17 Min.): &quot;Der KfW-Award richtet sich an alle privaten Wohneigentümer in Deutschland. Das heißt, alle, die in den letzten fünf Jahren Sanierungsmaßnahmen durchgeführt haben, können sich an diesem Wettbewerb beteiligen. Der Wettbewerb ist übrigens mit 30.000 Euro insgesamt dotiert - und Einsendeschluss ist der 03. März 2012.&quot; Abmoderationsvorschlag: Mehr Informationen rund ums Thema &quot;Energieeffizientes und generationsgerechtes Umbauen&quot; sowie über den Award finden Sie im Netz auf www.kfw.de.  Dort erfahren Sie auch, welche Unterlagen Sie einreichen müssen, um teilnehmen zu können. Thema: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - &quot;Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen&quot; Interview: 2:04 Minuten Anmoderationsvorschlag: Wenn jetzt im Winter draußen ein eiskalter Wind pfeift und drinnen die Heizung mit voller Power läuft, sehnt sich so mancher Hausbesitzer nach dem milden Frühling. Und so mancher denkt vielleicht auch schon darüber nach, im Sommer doch endlich mal sein Haus zu modernisieren. Möglichst energieeffizient natürlich und auch so, dass man später im Alter noch drin wohnen bleiben kann. Wie das geht und wie Sie das finanzieren können, verrät Holger Schwabe von der KfW-Bankengruppe, hallo. Begrüßung: &quot;Schönen guten Tag!&quot; 1. Herr Schwabe, wie saniert man denn sein Haus, das vielleicht schon ein paar Jahre mehr auf dem Buckel hat, damit man in Zukunft auch wirklich Energiekosten spart? O-Ton 1 (Holger Schwabe, 0:18 Min.): &quot;Die größte Einsparung wird man sicherlich immer haben, wenn man eine umfassende energetische Sanierung anschiebt. Das heißt, wenn das Haus zum Beispiel auf den Standard eines KfW-Effizienzhauses saniert wird. Aber auch Einzelmaßnahmen ergeben einen Sinn, wie Austausch von Fenstern und Türen, die Dämmung der Fassade oder der Einbau einer neuen Heizung.&quot; 2. Worauf sollte man darüber hinaus unbedingt noch achten, wenn man eine Immobilie energetisch saniert? O-Ton 2 (Holger Schwabe, 0:10 Min.): &quot;Neben der energetischen Sanierung, die ja das primäre Ziel der Energieeinsparung hat, sollte man auch den altersgerechten Umbau, das heißt, die langfristige Nutzung der Immobilie, im Auge behalten.&quot; 3.Und was heißt das konkret, ein Haus altersgerecht umzubauen? O-Ton 3 (Holger Schwabe, 0:20 Min.): &quot;Der altersgerechte Umbau fängt schon beim Begehen der Immobilie an. Das heißt, dass dort keine Treppen zu überwinden sind, dass es eine Rampe gibt, gegebenenfalls einen Treppenlift. In der Wohnung drin kommt es darauf an, dass man ein behindertengerechtes Bad hat, dass Wohn- und Schlafräume mit Rollstuhl zu erreichen sind. Aber auch die Terrasse oder der Balkon mit einem Rollstuhl passierbar sind.&quot; 4. So eine Modernisierung kostet natürlich eine Menge Geld. Nicht jeder kann sich das leisten. Wo bekommt man finanzielle Hilfe? O-Ton 4 (Holger Schwabe, 0:15 Min.): &quot;Bei einer energetischen Sanierung, aber auch beim altersgerechten Umbau kommen ja sehr schnell größere Investitionen zusammen. Wenn die Eigenmittel überschritten werden, bietet die KfW-Bankengruppe günstige Förderkredite an. Zu nennen wären zum einen das Programm &apos;Energieeffizient Sanieren&apos; und zum anderen das Programm &apos;Altersgerecht Umbauen&apos;.&quot; 5. Die KfW unterstützt solche Projekte nicht nur mit Geld, sondern zeichnet besonders gelungene dieses Jahr auch mit einen Award aus. An wen richtet sich der Wettbewerb? O-Ton 5 (Holger Schwabe, 0:17 Min.): &quot;Der KfW-Award richtet sich an alle privaten Wohneigentümer in Deutschland. Das heißt, alle, die in den letzten fünf Jahren Sanierungsmaßnahmen durchgeführt haben, können sich an diesem Wettbewerb beteiligen. Der Wettbewerb ist übrigens mit 30.000 Euro insgesamt dotiert - und Einsendeschluss ist der 03. März 2012.&quot; 6. Wie muss die Bewerbung konkret aussehen, welche Unterlagen müssen eingeschickt werden? O-Ton 6 (Holger Schwabe, 0:23 Min.): &quot;Neben den allgemeinen Angaben zum Objekt, wie zum Beispiel, was ist es für eine Immobilie, ein Einfamilienhaus, ein Reihenhaus, das Baujahr, die Fläche, muss natürlich auch die Baumaßnahme dokumentiert werden. Das heißt, es müssen Baupläne, Bauunterlagen, Bildmaterial und natürlich auch die entsprechenden Gutachten eingereicht werden, damit sich die Jury ein Bild machen kann und die Umbaumaßnahmen auch entsprechend bewerten kann.&quot; Holger Schwabe über Modernisieren mit Weitblick und den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten &quot;KfW Award 2012&quot;, vielen Dank! Verabschiedung: &quot;Ich danke auch!&quot; Abmoderationsvorschlag: Mehr Informationen rund ums Thema &quot;Energieeffizientes und generationsgerechtes Umbauen&quot; sowie den Award finden Sie im Netz auf www.kfw.de. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Holger Schwabe
Senior Referent 
Corporate Publishing
Tel.   +49 30 20264-5830
holger.schwabe@kfw.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - &quot;Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:48:51 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - &quot;Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - &quot;Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen&quot;: Podcast: 5:08 Minuten Intro: KfW-Podcast Sprecher: Hallo und herzlich willkommen. Wer heute ein Haus modernisiert, muss es &quot;fit&quot; für die Zukunft machen. &quot;Modernisieren mit Weitblick&quot; ist also angesagt. Das ist auch das Motto des &quot;KfW Award 2012&quot;. Mit diesem Preis sollen private Bauherren ausgezeichnet werden, die ihre Wohnimmobilien bereits mit Blick auf die Zukunft vorbildlich modernisiert haben - möglichst energieeffizient, aber auch so, dass sie bis an ihr Lebensende drin wohnen bleiben können, sagt der Architekt und Juryvorsitzende Professor Hans Kollhoff. O-Ton 1 (Prof. Hans Kollhoff, 0:30 Min.): &quot;Es müssen Barrieren abgebaut werden und es muss vielleicht Rollstuhlgängigkeit hergestellt werden, Bewegungsradien hergestellt werden. Da muss man vielleicht auch an die Grundrisse herangehen. Auch da aber, das kennen Sie ja, wenn Sie die Rampen sehen im öffentlichen Raum, die überall gebaut werden mit Geländern und so weiter und so weiter: Das kann man gut machen, so dass es kaum auffällt. Und man kann es schlecht machen und damit eine Eingangssituation beispielsweise auch ruinieren.&quot; Sprecher: Es gibt aber noch viele andere Fehler, die Bauherren beim Renovieren und Modernisieren machen können. Zum Beispiel, zu schnell an die Sache ranzugehen. Professor Kollhoff empfiehlt deshalb, lieber langfristig zu planen, sich fachliche Unterstützung zu holen und... O-Ton 2 (Prof. Hans Kollhoff, 0:29 Min.): &quot;... vor allen Dingen auch, fein zu unterscheiden zwischen heutigen Bautechnologien und solchen, die einem vorhandenen Bau gerecht werden. Da muss ich dann möglicherweise schon auf Konstruktionsprinzipien zurückgehen aus der Zeit, in der dieser Bau entstanden ist. So einfach mit Styropor nun die Fassade zuzukleben, nach dieser Zipfelmützenstrategie, das ist wahrscheinlich der größte Fehler der heute begangen wird.&quot; Sprecher: Genau deshalb steht der KfW-Award Bauen und Wohnen in diesem Jahr auch unter dem Motto &quot;Modernisieren mit Weitblick&quot;. O-Ton 3 (Prof. Hans Kollhoff, 0:20 Min.): &quot;Weil wir in den letzten Jahren gemerkt haben, dass das energetische Ertüchtigen von vorhandener Bausubstanz auch darunter leiden kann, wenn Schnellschüsse veranstaltet werden. Wenn man also nicht den Dingen auf den Grund geht, erstmal analysiert, was fehlt hier eigentlich. Und vor allem nicht die Qualität sieht der vorhandenen Substanz. Da kann man viel kaputt machen.&quot; Sprecher: Wer dagegen mit Plan energieeffizient und altersgerecht modernisiert, schlägt gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Zum einen spart er in Zukunft Heizkosten, muss zum anderen im hohen Alter nicht umziehen und hinterlässt darüber hinaus auch noch den nachfolgenden Generationen guten Wohnraum. O-Ton 4 (Prof. Hans Kollhoff, 0:26 Min.): &quot;Heute werden ja oft die Häuser hingestellt für einen Abschreibungszeitraum von 30/40 Jahren. Und dann ist der Wirtschaft gedient, wenn man abreißt und neu baut. Das war nicht immer so: Früher hat man Häuser gebaut, damit man sie weitergeben kann an die Kinder und Kindeskinder. Daraus entstanden dann auch Städte an die man sich erinnern kann. Diese Qualität hat man, wenn man mit Weitblick baut.&quot; Sprecher: Und wer das bereits getan und dafür schon Geld in die Hand genommen hat, kann sich jetzt sogar beim mit insgesamt 30.000 Euro dotierten KfW-Award Bauen und Wohnen einen Teil der Umbaukosten zurückholen, sagt Holger Schwabe von der KfW- Bankengruppe. O-Ton 5 (Holger Schwabe, 0:22 Min.): &quot;Der KfW-Award richtet sich an alle privaten Wohneigentümer in Deutschland. Das heißt, alle, die in den letzten fünf Jahren Sanierungsmaßnahmen durchgeführt haben, können sich an diesem Wettbewerb beteiligen. Neben den allgemeinen Angaben zum Objekt, wie zum Beispiel, was ist es für eine Immobilie, ein Einfamilienhaus, ein Reihenhaus, das Baujahr, die Fläche, muss natürlich auch die Baumaßnahme dokumentiert werden. &quot; Sprecher: Das heißt, es müssen Baupläne, Bauunterlagen, Bildmaterial und natürlich auch alle entsprechenden Gutachten eingereicht werden, damit sich die Jury unter Vorsitz von Professor Hans Kolloff ein genaues Bild machen und die Umbaumaßnahmen entsprechend bewerten kann. O-Ton 6 (Prof. Hans Kollhoff, 0:39 Min.): &quot;Zunächst einmal versuchen wir, einen Überblick zu bekommen. Da liegen ein paar Hundert Arbeiten die man sich in einer ersten Runde anschaut. Dann hat man eine ungefähre Vorstellung, was sozusagen die Ernte des Awards sein könnte. Und dann wird man in einer zweiten und dritten Runde die Rosinen herauspicken sozusagen: Beiträge die außergewöhnlich sind, die souverän gemacht sind. Wo man vielleicht auf den ersten Blick schon sieht: Da hat sich jemand gründlich mit diesem Projekt auseinandergesetzt, Gedanken gemacht, und das dann auch auf eine saubere, handwerklich gute Art umgesetzt.&quot; Sprecher: Wenn Sie sich bewerben wollen: Weitere Informationen zum &quot;KfW Award 2012&quot; finden Sie im Internet unter www.kfw.de. Dort gibt&apos;s auch die Wettbewerbsunterlagen und einen Teilnahmebogen	zum Herunterladen. Einsendeschluss ist übrigens der 03. März 2012. Es gilt das Datum des Poststempels. Die Preisverleihung findet dann am 22. Mai in der KfW-Niederlassung in Berlin statt. Outro: KfW-Podcast Pressekontakt: Holger Schwabe
Senior Referent 
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Tel.   +49 30 20264-5830
holger.schwabe@kfw.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - &quot;Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:36:18 +0100</pubDate>
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      <title>ots.Audio: Heizkosten sparen statt zum Fenster hinaus heizen - Sanierungkredite helfen</title>
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      <description>ots.Audio: Heizkosten sparen statt zum Fenster hinaus heizen - Sanierungkredite helfen: RADIOSKRIPT mit O-Tönen (Länge ca. 90 sec., einfach kürzbar) (MODERATOR/IN) Alleine 24 Millionen Wohnungen und Häuser gelten in Deutschland als energetisch sanierungsbedürftig. Bedenkliche Zahlen, nicht nur aus umweltpolitischer Sicht, sondern auch mit Blick auf die kontinuierlich steigenden Energiekosten. Wer in alten vier Wänden lebt, zahlt im Vergleich zu Bewohnern neuerer Bauten kräftig drauf. Hier kann eine Sanierung helfen, Kosten einzusparen. Stefan Büchel vom Ingenieur &amp;amp; Architektenbüro 4 SENKRECHT im hessischen Oestrich ist Architekt. Er ist Mitglied des Kompetenzzentrums Erneuerbare Energien Rheingau-Taunus e.V. und qualifizierter Energieberater. &quot;Ich kann das immer nur empfehlen: man sollte sich fachlichen Rat holen, um Energie-Maßnahmen umzusetzen und Sanierungsschritte zu planen, da sollte man einen Architekten beauftragen, der sich auch mit Energieeffizienz auskennt und auch Energieberatung macht.&quot; (Ton 13a, 17 sec.) Die Beratung durch einen Profi zahlt sich aus. Er empfiehlt, welche Maßnahmen notwendig sind und wo sich die größten Einsparmöglichkeiten bieten: &quot;Am meisten sind es aus meiner Erfahrung Fenster, Eingangstüren, Kellerdeckendämmung, Dachschräge-, bzw. Dachausbauten bei typischen Gebäuden, bei denen das Dach noch nicht ausgebaut ist. Der größte Effekt ist die Dämmung der obersten Geschossdecke, bzw. des Dachgeschosses und die Kellerdecke, weil es relativ große wärmeabgebende Flächen sind, die man mit relativem kleinem Aufwand behandeln kann.&quot; (Ton 7 &amp;amp; 9 zusammengefasst: 28 sec.) Eine umfassende Sanierung bringt erhebliche Kosten mit sich, rechnet sich aber: bis zu 70 Prozent der Heizkosten lassen sich später einsparen. Die KfW fördert die energieeffiziente Sanierung von Wohnraum mit langfristigen und zinsgünstigen Krediten und auch Einzelmaßnahmen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.kfw.de. Ein Podcast steht unter http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio zur Verfügung. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Holger Schwabe
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Tel.   +49 30 20264-5830
holger.schwabe@kfw.de</description>
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:30:49 +0100</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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      <description>ots.Audio: Heizkosten sparen statt zum Fenster hinaus heizen - Sanierungkredite helfen: KfW-Ratgeber-Podcast Serie 2011 Teil 4 Arbeitstitel &quot;Energetische Sanierung&quot; (Stand: 22.11.2011) O-Töne von: Stefan Büchel, Architekt &amp;amp; Energieberater, 4 SENKRECHT, Architekten &amp;amp; Ingenieure, 65375 Oestrich MOD PODCAST (Länge ca. 6 Minuten) Eine alte Bausubstanz; eine Heizung, die in die Jahre gekommen ist und Fenster, die nicht mehr richtig isolieren - Realität in Deutschland: alleine 24 Millionen Wohnungen und Häuser gelten als energetisch sanierungsbedürftig. Bedenkliche Zahlen, nicht nur aus umweltpolitischer Sicht, sondern auch mit Blick auf die kontinuierlich steigenden Energiekosten. Wer in alten vier Wänden lebt, zahlt im Vergleich zu Bewohnern neuerer Bauten kräftig drauf. Hier kann eine Sanierung helfen, Kosten einzusparen. Unser Thema jetzt im aktuellen Ratgeber-Podcast. Wer sanieren will, der steht vor einem Berg von Fragen: Welche Kosten kommen auf mich zu, wo fange ich an zu sanieren und wo finde ich eine gute Beratung? Wichtig ist daher zuerst das Gespräch mit einem Fachmann. Stefan Büchel vom Ingenieur &amp;amp; Architektenbüro 4 SENKRECHT in Oestrich - rund 20 Kilometer von Wiesbaden entfernt - ist Architekt. Er ist Mitglied des Kompetenzzentrums Erneuerbare Energien Rheingau-Taunus e.V.  und qualifizierter Energieberater. &quot;Ich kann das immer nur empfehlen: man sollte sich fachlichen Rat holen, um Energie-Maßnahmen umzusetzen und Sanierungsschritte zu planen, da sollte man einen Architekten beauftragen, der sich auch mit Energieeffizienz auskennt und auch Energieberatung macht.&quot; (Ton 13a, 17 sec.) Anerkannte Sachverständige sind Energieberater, die, wie Stefan Büchel beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle - kurz BAFA - gelistet, von der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. zugelassen, oder berechtigt sind, Energieausweise auszustellen. Ab sofort gibt es im Internet eine Seite, auf der alle anerkannten Sachverständigen in Deutschland aufgelistet sind - nämlich unter  www.energie-effizienz-experten.de. Das bietet eine Erleichterung bei der Suche und gibt einen guten Überblick. Wer sich also entschließt zu sanieren, sollte sich vor Beginn der Maßnahmen qualifiziert beraten lassen. &quot;Normalerweise wollen die Leute irgendwann ihre Gebäude modernisieren aufgrund von geänderten Rahmenbedingungen oder da sowieso irgendwelche Bauteile erneuert werden müssen, weil sie undicht sind oder kaputt, und da stellt sich für den Bauherrn die Frage: wie bekomme ich es umgesetzt oder finanziert.&quot; (Ton 3 25 sec.) Und hier zahlt sich Beratung durch einen Profi aus. Er empfiehlt, welche Maßnahmen notwendig sind und wo sich die größten Einsparmöglichkeiten bieten: &quot;Am meisten sind es aus meiner Erfahrung Fenster, Eingangstüren, Kellerdeckendämmung, Dachschräge- bzw. Dachausbauten bei typischen Gebäuden, bei denen das Dach noch nicht ausgebaut ist. Der größte Effekt ist die Dämmung der obersten Geschossdecke, bzw. des Dachgeschosses und die Kellerdecke, weil es relativ große wärmeabgebende Flächen sind, die man mit relativem kleinem Aufwand behandeln kann.&quot; (Ton 7 &amp;amp; 9 zusammengefasst: 28 sec.) Eine Sanierung muss aber nicht gleich komplett erfolgen, sondern es geht auch schrittweise. &quot;Die Einzelmaßnahmen kommen natürlich häufiger vor, weil das Investitionspaket geringer ist, als bei einer Komplettsanierung. Allerdings gibt es Einzelmaßnahmen, die zwingend zusammen gehören. Ich kann schlecht das Dach dämmen und das Dachflächenfenster drinnen lassen. Ob dann eine Komplettsanierung eines Hauses in Frage kommt, ist dann ein Rechenexempel.&quot; (Ton 6, 25 sec.) Eine komplette Sanierung bringt erhebliche Kosten mit sich, rechnet sich aber: bis zu 70 Prozent der Heizkosten lassen sich später einsparen. Hinzu kommen eine Wertsteigerung der Wohneinheit;  der Komfort, den ein energetisch saniertes Haus bietet sowie langfristig gesehen der Substanzerhalt. Sind die Sanierungsmaßnahmen erst einmal beschlossene Sache, geht es in die Bauphase. Im Idealfall begleitet der Energieberater, also zum Beispiel der Architekt, die Sanierungsmaßnahmen bis zur Endabnahme. &quot;Also, es ist ganz wichtig, dass jemand diese Baumaßnahmen mit kontrolliert, weil sehr viel - auch durch Eigenleistung oft -  Fehler gemacht werden können und diese Fehler können gravierende Schäden nach sich  ziehen durch Mängel. Zum  Beispiel nichtstoßende Wärmedämmung außen, wo Luftzwischenräume zwischen Dämmung und Außenwand sind, da können sehr große Probleme auftreten, die dazu führen können, dass man alles noch einmal neu machen muss.&quot; (TON 17, 29 sec.) ... oder dazu führen, dass nach Abschluss der Arbeiten nicht so viel Energie eingespart wird, wie ursprünglich geplant war. Die Kontrolle durch einen Sachverständigen bringt aber nicht nur Qualitätsvorteile. Begleitet der Energieexperte die kompletten Baumaßnahmen, zahlt die KfW einen Zuschuss von bis zu 2000 Euro pro Vorhaben. Und nicht nur hier gibt es finanzielle Unterstützung. Die KfW fördert die energieeffiziente Sanierung von Wohnraum mit langfristigen Krediten von bis zu 75.000 Euro pro Wohneinheit. Zinsgünstige Darlehen können auch für Einzelmaßnahmen beantragt werden. Und Wohneigentümer, die keinen Kredit aufnehmen wollen, können mit Zuschüssen rechnen. Informationen zu den Förderprogrammen und Voraussetzungen finden Sie im Internet unter www.kfw.de. Übrigens im Rahmen der Energiewende stockt die Bundesregierung ab 2012 die Fördermittel für das Energetische Bauen und Sanieren  auf 1,5 Milliarden Euro jährlich auf. Das schafft Planungssicherheit für alle, die sanieren wollen und sorgt für zinsgünstige Kredite. Audiomaterial unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio Pressekontakt: Holger Schwabe
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holger.schwabe@kfw.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Heizkosten sparen statt zum Fenster hinaus heizen - Sanierungkredite helfen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:25:24 +0100</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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      <title>ots.Audio: KfW fördert Innovationen bei klein- und mittelständischen Unternehmen</title>
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      <description>ots.Audio: KfW fördert Innovationen bei klein- und mittelständischen Unternehmen: KfW-Ratgeber-Podcast Serie 2011 Teil 3 Arbeitstitel &quot;ERP Innovationsprogramm&quot; (Stand: 07.11.2011) O-Töne von: Bernd Weber, CFO, wolfcraft GmbH, 56746 Kempenich MOD PODCAST (Länge: ca. 5 Minuten) Aller Anfang ist die Idee... das Ziel - ein innovatives Produkt. Allerdings: Kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland haben es in der Regel nicht leicht, neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zu entwickeln. Dafür gibt es viele Gründe, aber einer ist besonders prägnant: fehlendes Geld. Und genau hier setzt das ERP-Innovationsprogramm der KfW an. Unser Thema jetzt im aktuellen Ratgeberpodcast: Es muss nicht die berühmte Glühlampe sein, die den Markt revolutioniert. Also, keine Weltneuheit. Auch kleine Innovationen bringen ein Unternehmen weiter. Stärken die Position auf dem Markt und machen es wettbewerbsfähiger. Letztlich können Innovationen sogar Arbeitsplätze sichern und neue schaffen. Knapp ein Drittel der Unternehmen, die in Deutschland neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln, sind Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern. Und es könnten noch mehr sein. Aber die Forschung und Entwicklung neuer Produkte bis hin zur Marktreife kostet viel Geld. Geld, das kleine und mittelständische Unternehmen meist selber aufbringen müssen. Das zeigt das Mittelstandspanel 2009 der KfW. Die Studie zeigt auch: Mangels finanzieller Mittel versanden viele Vorhaben. Und es wird seltener in langfristige Projekte investiert, die tatsächlich eine Chance auf echte Innovationen bieten. Unternehmen, deren Jahresumsatz 500 Millionen Euro nicht übersteigt und die länger als zwei Jahre am Markt tätig sind, können Fördermittel aus dem ERP-Innovationsprogramm  beantragen. So wie die Firma wolfcraft aus Kempenich in der Eifel. Das Familienunternehmen stellt Werkzeuge und Elektrowerkzeug-Zubehör her. Bernd Weber, CFO bei wolfcraft: &quot;Wir stellen Produkte für den Heimwerker her für den gesamten europäischen Markt. Das Angebot reicht vom Bereich Terrassenbau-Projekte, aber auch in einfachen Anwendungen Bohrer oder Stichsägeblätter.&quot; (Ton 1 ca. 13 sec) Innovative Werkzeuge und Zubehör mit denen engagierte Heimwerker besonders leicht und professionell arbeiten können. &quot;Bei uns finden Sie Produkte die keinen Stecker haben, um es einfach zu beschreiben, sondern alles was Sie mit einer Bohrmaschine oder Stichsäge verwenden können an Zubehör, was Sie brauchen können, um das Material zu bearbeiten. Wir stellen aber auch Produkte her mit denen Heimwerker Laminat oder Bodenbelege verlegen können. Arbeiten, die früher nur Profis machen konnten.&quot; (Ton 2 ca. 26 sec.) 1949 gegründet, beschäftigt die wolfcraft GmbH heute weltweit  rund 400 Mitarbeiter. Eine Erfolgsgeschichte mit Philosophie: Das Unternehmen ist immer auf der Suche nach neuen Ideen und fördert deren Entwicklung. &quot;Wir haben Produktmanager, die für Produktbereiche verantwortlich sind, die auch neue Ideen entwickeln für den Heimwerker. Von der Idee bis zur Umsetzung, sprich: Produktion und Verkauf, können durchaus mehr als 12 Monate vergehen. Wir haben verschiedene Möglichkeiten geprüft in der Finanzierung und das Thema Innovationsprogramm passt zu Wolfcraft, da wir auch mit innovativen Produkten unterwegs sind&quot;. (Ton 4 &amp;amp; 5 kombiniert ca. 26 sec) Das ERP - Innovationsprogramm besteht aus zwei Teilen und deckt den gesamten Prozess ab: Von der Forschung und Entwicklung bis zur Markteinführung eines neuen Produktes. &quot;Besonders attraktiv ist unter anderem der Vorfinanzierungseffekt. Unsere Produktentwicklungszeiten gehen zwischen 12 und 24 Monaten. Gerade in diesem Bereich ist das Programm sehr stark durch eine tilgungsfreie Anfangszeit.&quot; (Ton 6 ca. 14 sec.) Pro Vorhaben können kleine und mittelständische Unternehmen in der Entwicklungsphase bis zu 5 Millionen Euro beantragen. Im zweiten Teil des Innovationsprogramms - der Markteinführungsphase - weitere Mittel. Das Darlehen ist zinsgünstig und langfristig angelegt. Beantragt werden können die Fördermittel über die Hausbank. Informationen dazu finden Sie im Internet unter www.kfw.de Übrigens können beide Teile des ERP-Innovationsprogramms auch mit anderen KfW-Programmen und öffentlichen Fördermitteln kombiniert werden. Audiomaterial unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio Pressekontakt: Holger Schwabe
Senior Referent 
Corporate Publishing
Tel.   +49 30 20264-5830
holger.schwabe@kfw.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: KfW fördert Innovationen bei klein- und mittelständischen Unternehmen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:50:38 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: KfW fördert Innovationen bei klein- und mittelständischen Unternehmen</title>
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      <description>ots.Audio: KfW fördert Innovationen bei klein- und mittelständischen Unternehmen: RADIOSKRIPT mit O-Tönen (Länge ca. 90 sec., einfach kürzbar) (MODERATOR/IN) Es muss nicht die berühmte Glühlampe sein, die den Markt revolutioniert. Keine Weltneuheit. Auch kleine Innovationen bringen ein Unternehmen weiter. Stärken die Position auf dem Markt und machen es wettbewerbsfähiger. Allerdings: Kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland haben es in der Regel nicht leicht, neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zu entwickeln. Häufig hapert es an der Finanzierung. Hier greift das ERP-Innovationsprogramm der KfW. Unternehmen, deren Jahresumsatz 500 Millionen Euro nicht übersteigt, und die länger als zwei Jahre am Markt tätig sind, können die Fördermittel beantragen. So wie die Firma wolfcraft aus Kempenich in der Eifel. Das Familienunternehmen stellt Werkzeuge und Elektrowerkzeug-Zubehör für &quot;engagierte Heimwerker&quot; her. Bernd Weber, CFO bei wolfcraft: &quot;Bei uns finden Sie Produkte die keinen Stecker haben, um es einfach zu beschreiben, sondern alles was Sie mit einer Bohrmaschine oder Stichsäge verwenden können an Zubehör, was Sie brauchen können, um das Material zu bearbeiten. Wir stellen aber auch Produkte her mit denen Heimwerker Laminat oder Bodenbelege verlegen können. Arbeiten, die früher nur Profis machen konnten.&quot; (Ton 2 ca. 26 sec.) 1949 gegründet, arbeiten bei der wolfcraft GmbH heute weltweit rund 400 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist immer auf der Suche nach neuen Ideen und fördert deren Entwicklung. &quot;Wir haben verschiedene Möglichkeiten geprüft in der Finanzierung und das Thema Innovationsprogramm passt zu wolfcraft, da wir auch mit innovativen Produkten unterwegs sind&quot;. (TON  5 ca. 10 sec.) Das ERP - Innovationsprogramm besteht aus zwei Teilen und deckt den gesamten Prozess ab: Von der Forschung und Entwicklung bis zur Markteinführung eines neuen Produktes. &quot;Besonders attraktiv ist unter anderem der Vorfinanzierungseffekt. Unsere Produktentwicklungszeiten gehen zwischen 12 und 24 Monaten. Gerade in diesem Bereich ist das Programm sehr stark durch eine tilgungsfreie Anfangszeit.&quot; (Ton 6 ca. 14 sec.) Das Darlehen ist zinsgünstig und langfristig angelegt. Pro Vorhaben können kleine und mittelständische Unternehmen in der Entwicklungsphase bis zu 5 Millionen Euro beantragen. Im zweiten Teil des Innovationsprogramms - der Markteinführungsphase - weitere Mittel. Informieren Sie sich im Internet unter www.kfw.de Ein Podcast steht unter http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio zur Verfügung. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Holger Schwabe
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holger.schwabe@kfw.de</description>
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:38:58 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast Folge 7: &quot;Studienkredit&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast Folge 7: &quot;Studienkredit&quot;: O-Töne von: Felix Fischer, Student der Medieninformatik, Berlin MOD PODCAST (Länge 5:53 Min.) Hunderttausende Studienanfänger wagen in diesen Tagen den Sprung in einen neuen Lebensabschnitt. Schätzungsweise bis zu einer halben Million beginnen in Deutschland ihr Studium zum Wintersemester. Dann heißt es für die angehenden Akademiker erst einmal Orientierung schaffen: welche Vorlesungen stehen zu Beginn an, an welchen Seminaren muss ich teilnehmen, wie groß ist der Zeitaufwand generell und vor allem, wie komme ich finanziell über die Runden? So mancher mag noch denken: zwei oder drei Vorlesungen am Tag, etwas Vorbereitung auf die anstehenden Seminare und abends zum Jobben in die  Kneipe. Aber weit gefehlt: Seit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge sind die Stundenpläne voller und vor allem straffer organisiert. Das Studium an Deutschlands Hochschulen ist mit der Einführung der neuen Abschlüsse zu einem &quot;Fulltime-Job&quot; geworden. Bis zu 35 Semesterwochenstunden mit Anwesenheitspflicht sind keine Seltenheit, da bleibt kaum noch Zeit um für den Lebensunterhalt nebenbei arbeiten zu gehen. Immer häufiger beantragen Studenten deshalb einen Studienkredit und darum geht es jetzt bei uns im aktuellen KfW-Ratgeber-Podcast. Studieren ist nicht billig. Neben Studiengebühren, die viele Bundesländer erheben, kommen Kosten wie Miete, Essen und Telefon auf den akademischen Nachwuchs zu. Laut einer Umfrage des Deutschen Studentenwerks brauchen Studenten rund 770 Euro im Monat zum Leben - Geld, welches meist von Eltern und Verwandten, aus Nebenjobs oder nach einem erfolgreichen BAföG-Antrag vom Staat kommt. Felix Fischer aus Berlin studiert Medieninformatik und arbeitet an seiner Masterarbeit. TON 1/2 Mix 25 sec. &quot;Informatik, Softwareentwicklung, aber auch mit Medienanteil, wie gerade im Bachelorbereich, Filmproduktion oder auch Audiotechnik. Es ist ein sehr umfangreiches Studium. Danach gehen einige in den Bereich Videobearbeitung oder spezialisieren sich eher auf Grafik- und Kommunikationsdesign, oder gehen direkt in den Informatikbereich, wie zum Beispiel Software- oder Spieleentwicklung.&quot; Der Beruf als Medieninformatiker bietet viele Einsatzmöglichkeiten und die Berufsaussichten für Felix sind gut. In Deutschland fehlt es an hochqualifiziertem Personal. Auch wenn die Zahl der Studenten an den Unis und Fachhochschulen Jahr für Jahr steigt, hält ein Drittel der Studienanfänger nicht bis zum Abschluss durch. Das zeigt der Bildungsbericht 2011 der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung - kurz OECD. Damit aus mangelnder finanzieller Ausstattung kein Grund für&apos;s Aufgeben wird,  hat sich Felix schon vor seinem Studium im Internet über Studienkredite informiert. TON 3 16 sec. &quot;Ich hab einfach durchgerechnet, wie viel Geld ich im Monat brauche. Da ich eine eigene Wohnung habe, kommt ja auch Miete und weiteres dazu. Ich bekomme zwar auch Unterstützung der Eltern, aber es hätte nicht ausgereicht. Durch den Kredit hab ich mein Geld aufgestockt, so dass ich nicht neben dem Studium arbeiten muss.&quot; Damit sich Felix voll und ganz auf sein Studium konzentrieren kann... 6 Semester bis zum Abschluss, also drei Jahre, dauert in der Regel ein Bachelorstudiengang, vier weitere Semester führen zum Masterabschluss. Die neuen Abschlüsse lösen Diplom und Magister ab und sind international vergleichbar. Aber zurück zu unserem Thema &quot;KfW-Studienkredit&quot;. Im Ausland, wie zum Beispiel Großbritannien oder in den USA, sind ähnliche Darlehen schon seit Jahren üblich und auch in Deutschland setzt sich das Modell immer mehr durch. Seit 2006 gibt es den KfW-Studienkredit, für den sich mittlerweile mehr als 100.000 Studenten entschieden haben. TON 4 11 sec. &quot;Ich hab am Anfang den Anspruch von 200 Euro gehabt, möglichst wenig sozusagen, damit der Kredit nicht zu hoch wird und bin dabei geblieben, also hab´s nicht erhöht in der Zeit.&quot; Wer sich für den Studienkredit der KfW entscheidet, kann die Höhe der Summe selber bestimmen. Zwischen 100 und 650 Euro an finanzieller Unterstützung sind monatlich möglich. Beantragt werden kann der Studienkredit über Banken, Sparkassen oder die Studentenwerke. O-TON 7 14 sec. &quot;Es war eigentlich einfach, man hat gute Beratung bekommen, was man alles einreichen muss. Nach jedem Semester muss seine Studienbescheinigung vorbeibringen, damit man noch Anspruch auf das Geld hat.&quot; Im Gegensatz zum BAföG spielt das Einkommen der Eltern bei der Kreditvergabe durch die KfW keine Rolle. Auch Sicherheiten sind nicht erforderlich und die erste Auszahlung kann man schon zwei Wochen nach vollständiger Antragstellung erhalten. O-TON 9 31 sec. &quot;Im Vergleich zu anderen Krediten von anderen Banken muss man hier keine finanzielle Absicherung groß vorweisen, um den Studienkredit zu bekommen. Interessant fand ich auch, dass man die Rückzahlung nach dem Studium um bis zu 23 Monate verschieben kann, je nachdem wie lang es dauert mit der Jobsuche und ein weiterer interessanter Punkt ist: je nach Semester kann die Auszahlungssumme angepasst und je nach Situation eine höherer oder niedrigere Summe wählen kann. &quot; Ein weiterer Vorteil: Studierende können den Studienkredit auch beantragen, wenn sie bereits BAföG oder Geld aus Stipendien beziehen. Weitere Informationen sowie das Formular für den Studienkredit finden Sie im Internet unter www.kfw.de Übrigens finden Sie dort auch Wissenswertes zum Meister-BAföG. Die KfW-Bankengruppe unterstützt auch Fachkräfte aus vielen Berufen bei ihrer Weiterbildung oder Aufstiegsfortbildung. Pressekontakt: Holger Schwabe
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www.kfw.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast Folge 7: &quot;Studienkredit&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:15:31 +0200</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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      <title>ots.Audio: Keine Zeit für Nebenjobs - Studienkredite als Finanzierungsalternative</title>
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      <description>ots.Audio: Keine Zeit für Nebenjobs - Studienkredite als Finanzierungsalternative: RADIOSKRIPT mit O-Tönen (Länge ca.90 sec., einfach kürzbar) (MODERATOR/IN) Hunderttausende Studienanfänger wagen in diesen Tagen den Sprung in einen neuen Lebensabschnitt. Schätzungsweise bis zu einer halben Million beginnen in Deutschland ihr Studium zum Wintersemester. Dann heißt es für die angehenden Akademiker erst einmal Orientierung schaffen: welche Vorlesungen stehen zu Beginn an, an welchen Seminaren muss ich teilnehmen, wie groß ist der Zeitaufwand generell und vor allem, wie komme ich finanziell über die Runden? Seit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge sind die Stundenpläne voller und vor allem straffer organisiert, da bleibt kaum noch Zeit um für den Lebensunterhalt nebenbei arbeiten zu gehen. Felix Fischer aus Berlin studiert Medieninformatik und arbeitet an seiner Masterarbeit: TON 1/2 Mix 25 sec. &quot;Informatik, Softwareentwicklung, aber auch mit Medienanteil, wie gerade im Bachelorbereich, Filmproduktion oder auch Audiotechnik. Es ist ein sehr umfangreiches Studium. Danach gehen einige in den Bereich Videobearbeitung oder spezialisieren sich eher auf Grafik- und Kommunikationsdesign, oder gehen direkt in den Informatikbereich, wie zum Beispiel Software- oder Spieleentwicklung.&quot; Laut einer Umfrage des Deutschen Studentenwerks brauchen Studenten rund 770 Euro im Monat zum Leben - Geld, welches meist von Eltern und Verwandten, aus Nebenjobs oder nach einem erfolgreichen BAföG-Antrag vom Staat kommt. Immer mehr Studenten entscheiden sich aber auch für einen Studienkredit. TON 3 16 sec. &quot;Ich hab einfach durchgerechnet, wie viel Geld ich im Monat brauche. Da ich eine eigene Wohnung habe, kommt ja auch Miete und weiteres dazu. Ich bekomme zwar auch Unterstützung der Eltern, aber es hätte nicht ausgereicht. Durch den Kredit hab ich mein Geld aufgestockt, so dass ich nicht neben dem Studium arbeiten muss.&quot; Die Höhe der monatlichen Summe kann vor jedem Semester je nach Bedarf festgelegt werden. Im Gegensatz zum BAföG spielt das Einkommen der Eltern bei der Kreditvergabe keine Rolle. O-TON 9 25 sec. &quot;Im Vergleich zu anderen Krediten von anderen Banken muss man hier keine finanzielle Absicherung groß vorweisen, um den Studienkredit zu bekommen. Interessant fand ich auch, dass man die Rückzahlung nach dem Studium um bis zu 23 Monate verschieben kann, je nachdem wie lang es dauert mit der Jobsuche.&quot; Weitere Vorteile und Informationen zum Thema Studienkredit finden Sie im Internet unter www.kfw.de ! ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
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www.kfw.de</description>
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:06:00 +0200</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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      <title>ots.Audio: Podcast - Mehr Gründerinnen braucht das Land - Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit</title>
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      <description>ots.Audio: Podcast - Mehr Gründerinnen braucht das Land - Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit: Der Traum vom eigenen Geschäft. Kein Chef mehr, der nörgelt. Sich selbst verwirklichen und unabhängig sein  - immer mehr Menschen in Deutschland wagen den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit. Alleine im vergangenen Jahr hat es bundesweit 936.000 Neugründungen gegeben - 66.000 mehr als noch ein Jahr zuvor. Auch wenn es bezogen auf die Verteilung regionale Unterschiede gibt. Stadtstaaten, wie Berlin, Hamburg und Bremen liegen vorn, gefolgt von flächenmäßig großen Bundesländern wie Baden-Württemberg, Hessen, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Das zeigt der Gründungsmonitor 2011 der KfW. Die Studie zeigt aber auch: Frauen gründen immer noch seltener als Männer und darum geht es jetzt bei uns im aktuellen Podcast: Lediglich 28 Prozent macht der Anteil der Frauen bei Vollzeitgründern aus. Aber woran liegt das?  Klar, der Schritt in die Selbstständigkeit will gut überlegt sein. Keiner gibt leichtfertig einen gut dotierten Job auf. Und eine viel versprechende Geschäftsidee ist noch lange keine Garantie für ein später erfolgreiches Unternehmen. Andrea Juchem-Fiedler aus Berlin ist Diplom-Kauffrau und selbstständig. Die dreifache Mutter coached Frauen, die sich selbstständig machen wollen oder es bereits sind. Warum gibt es in Deutschland weniger Gründerinnen als Gründer? TON 1 Juchem-Fiedler 20 sec. &quot;Grundsätzlich denke ich, dass es eine große Diskrepanz gibt zwischen unserer Auffassung davon, was wir wollen als Frau in unserem Leben und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Frauen in Deutschland haben immer noch ein großes Problem damit zu sagen: wir wollen arbeiten, wir wollen Karriere und wir wollen trotzdem aber auch Kinder.&quot; Eine gute Beratung ist daher unabdingbar. Wenn Frauen sich erst einmal entschließen eine Existenz zu gründen, dann meist im Dienstleistungsbereich. Sollten sie bereits Kinder haben, dann sind es oft Geschäftsideen, die auch mit Kindern zu tun haben, zum Beispiel entsprechende Buchläden oder Bekleidungsgeschäfte. Bei Männern dagegen steht eher der finanzielle Aspekt im Vordergrund. Wie und womit lässt sich Geld verdienen? Wo gibt es auf dem Markt eine Nische? TON 2 CUT  ca. 20 sec. &quot;Männer sind stärker zielorientiert, die haben eine ganz klare Idee, was sie möchten. Frauen gründen eher, weil die äußeren Lebensumstände sie dazu bringen - also zum Beispiel, wenn sie Kinder bekommen haben, ist die Vereinbarkeit nicht mehr gegeben, und dann stellt sich die Frage: wie kann ich trotzdem arbeiten und dann kommt die Idee zu gründen.&quot; Eine Möglichkeit - viele Frauen gründen aber auch, weil sie im Beruf nicht mehr weiterkommen und ihr Leben neu gestalten wollen. Anders bei Stefanie Rau aus Berlin. Sie ist erst 23 Jahre alt und hat schon ihren eigenen Friseur-Salon. Bei ihr liegt die Selbstständigkeit quasi in der Familie. Ihr Vater und ihr Onkel haben beide Handwerksbetriebe - also ein bewusst gewählter Schritt: TON 1 B ca. 20 sec. &quot;Direkt nach meiner Ausbildung hab ich die Meisterschule gemacht und das alles in einem halben Jahr und da hab ich mir schon meine Gedanken zur Selbstständigkeit gemacht. Ich hab dann erst noch ein wenig Berufserfahrung gesammelt und dann hab ich den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt und bin bis jetzt sehr zufrieden.&quot; Bevor sich Stefanie selbstständig gemacht hat, hat sie noch einig Zeit als Meister in einem Salon gearbeitet. Heute ist sie ihr eigener Chef! Mit bei ihr im Geschäft arbeiten noch Mutter und Schwester. TON 1 A ca. 8 sec. &quot;Na ja, als Meister hab ich nicht wirklich viel verdient und jetzt als selbständige verdiene ich mehr und hab mehr Spaß an der Arbeit.&quot; Erfolgreich selbständig sein, das bedeutet auch, sich von der Konkurrenz abzuheben. Stefanie Rau bietet ihren Kunden mehr an als &quot;Schneiden, Waschen, Legen&quot;. Ein Vorteil, der sich auszahlt im hart umkämpften Berliner Friseur-Markt. TON  4 ca. 15 sec. &quot;Wir haben eine sehr breite Spanne, was wir anbieten können an Dienstleistungen, wie Friseurkosmetik, Nagelstudio, Fußpflege, usw. - das gesamte Konzept überzeugt!&quot; Erleichtert wurde Stefanie der Start als Friseurmeister durch die Meisterprämie der Handwerkskammer und das Meister-Bafög der KfW. So konnte die 23-jährige die Ausbildung in Rekordzeit von nur sechs Monaten erfolgreich abschließen und ihren Traum vom eigenen Salon verwirklichen. Die KfW Bankengruppe unterstützt Gründer und solche die es werden wollen beim Weg in die Selbstständigkeit. Informieren Sie sich unter www.kfw.de! Pressekontakt: Holger Schwabe
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www.kfw.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Podcast - Mehr Gründerinnen braucht das Land - Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 04:10:02 +0200</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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      <description>ots.Audio: Mehr Gründerinnen braucht das Land - Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit: (MODERATOR/IN) Wer träumt nicht manchmal davon, sein eigener Chef zu sein. Eigene Ideen und Projekte zu realisieren und voranzutreiben. Der aktuelle Gründungsmonitor der KfW zeigt: immer mehr Menschen in Deutschland machen sich selbstständig. Allerdings wagen Frauen im Vergleich zu Männern seltener den Schritt. Nur 28 Prozent macht ihr Anteil bei den Vollzeitgründern aus. Andrea Juchem-Fiedler ist  Diplom-Kaufrau in Berlin und berät angehende und bereits tätige Selbstständige: TON 1 Juchem-Fiedler 20 sec. &quot;Grundsätzlich denke ich, dass es eine große Diskrepanz gibt zwischen unserer Auffassung davon, was wir wollen als Frau in unserem Leben und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Frauen in Deutschland haben immer noch ein großes Problem damit zu sagen: wir wollen arbeiten, wir wollen Karierre und wir wollen trotzdem aber auch Kinder.&quot; Eine richtige Beratung ist daher unabdingbar. Wenn Frauen sich erst einmal entschließen eine Existenz zu gründen, dann meist im Dienstleistungsbereich. So auch Stefanie Rau aus Berlin. Sie ist erst 23 Jahre alt und hat bereits ihren eigenen Friseursalon. TON 1 B ca. 20 sec. &quot;Direkt nach meiner Ausbildung hab ich die Meisterschule gemacht und das alles in einem halben Jahr und da hab ich mir schon meine Gedanken zur Selbstständigkeit gemacht. Ich hab dann erst noch ein wenig Berufserfahrung gesammelt und dann hab ich den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt und bin bis jetzt sehr zufrieden.&quot; Mit bei ihr im Geschäft arbeiten noch Mutter und Schwester. Um sich von der Konkurrenz auf dem hart umkämpften Berliner Friseurmarkt abzuheben, bieten sie mehr als nur &quot;Waschen, Schneiden, Legen&quot; an: TON  4 ca. 15 sec. &quot;Wir haben eine sehr breite Spanne, was wir anbieten können an Dienstleistungen, wie Friseurkosmetik, Nagelstudio,, Fußpflege, usw. - das gesamte Konzept überzeugt!&quot; Erleichtert wurde Stefanie der Start als Friseurmeister durch die Meisterprämie der Handwerkskammer und das Meister-Bafög der KfW. So konnte die 23-jährige die Ausbildung in Rekordzeit von nur sechs Monaten erfolgreich abschließen und ihren Traum vom eigenen Salon verwirklichen. Die KfW Bankengruppe unterstützt Gründer und solche die es werden wollen beim Weg in die Selbstständigkeit. Informieren Sie sich unter www.kfw.de! ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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www.kfw.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Mehr Gründerinnen braucht das Land - Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 04:10:00 +0200</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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      <title>ots.Audio: Skript KfW - O-Ton Paket: Starthilfe für kreative Gründer</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=2045005</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/186308_KFW_Kreative.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Skript KfW - O-Ton Paket: Starthilfe für kreative Gründer: Sie gelten als Schöngeister und Wolkenschieber, bereichern jede Party - doch als erfolgreiche Unternehmer sieht man sie nicht - die sogenannten Kreativen. Ganz zu unrecht - mehr als 1 Million Menschen arbeiten in einem der 238 tausend kreativen Unternehmen. Damit ist die Kreativwirtschaft die drittwichtigste Branche in Deutschland - gleich hinter dem Maschinenbau. Beitrag: Die Kreativwirtschaft ist ein weites Feld: Film, Mode, Musikindustrie, Spieleentwickler, Architekten, Journalisten oder  Werbeagenturen. Auf den ersten Blick sammelt sich da einiges, was nicht so wirklich zusammenpasst. Michaela Freier ist Geschäftsführerin der Kommunikationsagentur mfe GmbH aus Berlin. Im Gegensatz zu klassischen Eventagenturen, die Veranstaltungen nur organisieren macht mfe &quot;Life-Kommunikation&quot;, schafft selber kreative Inhalte:    - TON 01_Michaela Freier_Kreative Inhalte Großen Erfolg hatte die mfe GmbH im letzten Sommer mit einem sehr speziellen Projekt: Die Gestaltung einer buddhistischen Zeremonie in Berlin. Außer dem Ort, einer Sportstätte, gab es keinerlei Vorgaben. Die Herausforderung war, für vier Chöre der Weltreligionen und  3.500 extra angereiste Gäste ein passendes Programm zu entwickeln.    - TON 02_Michaela Freier_Beispielprojekt_Buddhistische Zeremonie Ganz wichtig ist Michaela Freier das sogenannte &quot;Wording&quot;. Das heißt, man trifft sich vorab mit dem Kunden und hört sehr genau zu welche Vorstellungen er hat, was er von sich selber sagt. Mfe hat drei Formattypen entwickelt, die an die Wünsche des Kunden optimal angepasst werden können. Diese reichen vom absoluten Unikat bis zur speziellen Unterstützung an bestimmten Stellen. So kann man auch Kunden mit gedeckeltem Budget passende Angebote machen. Strukturiertes Vorgehen statt kreatives Chaos also. Das sagt auch Samuel Zach, er ist zweiter Geschäftsführer bei mfe und für Finanzen und Strategie zuständig. Nur dadurch könnten Vorbehalte gegenüber der Kreativwirtschaft ausgeräumt werden:    - TON 04a_Samuel Zach_Durch strukturiertes Vorgehen raus aus der 
     Schmuddelecke Es geht also ums Geld verdienen und mfe zeigt, wie man es erfolgreich machen kann. Viel geredet wird über die zu geringe Vernetzung in der Branche, doch der Begriff  erscheint oft recht schwammig. Für Samuel Zach sollten sich die Unternehmen aber durchaus stärker vernetzen, er bringt die Sache auf den Punkt:    - TON 05_Samuel Zach_Defizite in der Vernetzung_CUT Städte wie Berlin Hamburg und Köln haben inzwischen erkannt, dass sie überdurchschnittlich vom Wachstum der Kreativen profitieren. Durch gezielte Förderung und Beratung versucht man die Startbedingungen zu verbessern. Eine wichtige Anlaufstelle für jeden Kreativen sind die Industrie- und Handelskammern. Jürgen Schepers von der IHK-Berlin beschreibt die Angebote der Kammern:    - 06_Jürgen Schepers_Allgemeine Angebote der Kammern Zum Fundament gehört natürlich auch die Finanzierung, und da hapert es weiterhin. Die kreative Idee allein reicht den Banken in der Regel als Sicherheit nicht aus, hier springt die KfW mit ihren Förderangeboten ein. Zwar sind die benötigten Summen meist nicht sehr groß, doch wenn es an Sicherheiten mangelt, können auch 60.000 Euro für eine Existenzgründung etwa leicht in unerreichbare Ferne rücken. Hier setzt die KfW mit ihrem Programm &quot;Gründerkredit - Startgeld&quot;  an. Aktuell wurde der Höchstbetrag auf 100.000 Euro aufgestockt. Die KfW übernimmt 80 % des Kreditrisikos und erleichtert so die Kreditvergabe. Außerdem sorgt die tilgungsfreie Anlaufzeit dafür, dass sich die Gründer erst einmal auf&apos;s Wesentliche konzentrieren können - das kreative Geschäft. Weitere Informationen finden Sie auf www.kfw.de Den aktuellen KFW-Radgeberpodcast finden Sie unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/2044258/kfw ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Skript KfW - O-Ton Paket: Starthilfe für kreative Gründer</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 16 May 2011 10:20:44 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast Folge 6: &quot;Kreativwirtschaft&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast Folge 6: &quot;Kreativwirtschaft&quot;: Sie gelten als Schöngeister und Wolkenschieber, bereichern jede Party - doch als erfolgreiche Unternehmer sieht man sie nicht - die so genannten Kreativen. Ganz zu unrecht - mehr als 1 Million Menschen arbeiten in einem der 238 tausend kreativen Unternehmen. Damit ist die Kreativwirtschaft die drittwichtigste Branche in Deutschland - gleich hinter dem Maschinenbau. Die Kreativwirtschaft ist ein weites Feld: Film, Mode, Musikindustrie, Spieleentwickler, Architekten, Journalisten oder  Werbeagenturen. Auf den ersten Blick sammelt sich da einiges, was nicht so wirklich zusammenpasst. Wie und mit wessen Hilfe auch Kreative auf eigene Unternehmerbeine kommen hören Sie in der Aktuellen Folge des KFW Ratgeberpodcasts. Weitere Informationen finden Sie auf www.kfw.de Pressekontakt: Holger Schwabe
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast Folge 6: &quot;Kreativwirtschaft&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 13 May 2011 14:27:48 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: KFW Radioskript / Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1773354</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/171169_KFW_Energieeffizienz_RADIO.mp3</link>
      <description>ots.Audio: KFW Radioskript / Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen: ((MODERATOR/IN)) Etwas für die Umwelt tun - und damit auch noch Geld sparen. Das könnten viele Haushalte und Unternehmen in Deutschland. Würden sie alle Maßnahmen für mehr Energieeffizienz treffen, ließen sich bis 2020 Energiekosten von mehr als 50 Milliarden Euro sparen. (Quelle: McKinsey Unternehmensberatung) Noch sind es aber nur wenige Firmen, die mit gutem Beispiel voran gehen. Zum Beispiel Tischler Uwe Kempkes aus Oberhausen: ((TON  - KEMPKES)) Hier sind wir jetzt an der neuen Absaug-Anlage, verbunden mit der Brikettierung die wir im Moment jetzt auch hören.  Der Vorteil dieser Anlage ist kurz erklärt: Er braucht jetzt im Moment neun KW. Früher wenn wir nur eine Maschine angemacht haben, hat er mir direkt 18 KW gezogen weil wir keine bedarfsgesteuerte Steuerung da oben drin hatten. Und das ist schon der Punkt, der sofort mit Inbetriebnahme dieser Anlage 280 Euro sofort einsparen lässt! ((MODERATOR/IN)) Sofort Kosten sparen und mittel- bis langfristig Investitionen wieder reinholen. Damit die richtigen Maßnahmen getroffen werden, vertrauen viele Unternehmen auf die Hilfe von Energieberatern wie Helmut Haybach. Sie machen Vorschläge für die richtige Technik und prüfen die wirtschaftliche Seite: ((TON - HAYBACH)) Es geht oft um Investitionskosten von Hunderttausend Euro und das ist für einen Handwerksbetrieb auch ein gewagtes Risiko. Da ist es gut, wenn jemand Neutrales das fachlich wirtschaftlich begleitet und die tatsächlichen Einsparungen realistisch bewertet. Damit das Risiko für den Inhaber überschaubar bleibt. Damit er eine Entscheidung treffen kann. Ob er dieses Investitionsrisiko wirklich tragen will. ((MODERATOR/IN)) Ein Risiko, das auch durch staatliche Hilfe minimiert werden kann. Jedes Unternehmen kann sich über die KFW Förderbank ein günstiges Darlehen sichern. Das ist gerade für kleine und mittelständische Betriebe eine große Hilfe. Und auch dabei hilft die Energieberatung: ((TON KEMPKES)) Ich benötige für dieses Sonderprogramm der KFW eine 25 prozentige Einsparung an Energiekosten. Diese müssen von einer berufenen Stelle entsprechend dokumentiert werden. Somit wurde dann durch die Handwerkskammer ein Kontakt ermöglicht zu einem Energieberater ((MODERATOR/IN)) Ein richtiger Schritt. Denn da sind sich Experten sicher: Wer sich kompetent beraten lässt, findet garantiert Energiesparpotenziale im Unternehmen. Auch deswegen werden die Honorare von Energieberatern großzügig bezuschusst. Die KFW übernimmt 80 Prozent der Kosten für eine erste zweitägige Beratung. Eine darauf folgende umfangreichere Beratung wird mit noch einmal 60 Prozent Kostenübernahme belohnt! ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: KFW Radioskript / Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 04:00:02 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast / Folge 5: Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1773353</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/171168_KfW-Ratgeberpodcast.mp3</link>
      <description>ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast / Folge 5: Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen: ((OPENER)) ((ATMO UMWELT)) Klares Wasser, Grüne Bäume, Saubere Luft und ganz viel Lebensqualität. Keine Frage: Umweltschutz lohnt sich. Aber nicht nur für die Umwelt! Immer mehr Unternehmen in Deutschland investieren in Klimaschutz und Energie-Effizienz. Noch ein echter Wettbewerbsvorteil. Und die Chance, Kosten im Betrieb nachhaltig zu senken. EIN konkretes Beispiel möchten wir Ihnen heute vorstellen. Und Sie erfahren, woher das Geld für nötige Investitionen kommen kann. ((TRENNER)) ((TON 12 - HAYBACH)) Also hier bei der Firma Kempkes haben wir mehrere 1000 EUR weniger Kosten durch die Investition - das heißt die Einsparungen übersteigen die zusätzlichen Investitionskosten deutlich. Die Amortisationsdauer liegt bei weniger als zehn Jahren, 8-9 Jahren, und damit weniger als die Hälfte der technischen Lebensdauer der Anlage. All das ist eine gute Empfehlung für so eine Investition Es sind gute Nachrichten, die der Energieberater Helmut Haybach da seinem Kunden überbringen kann. Uwe Kempkes Tischlerei in Oberhausen hat investiert. In Klimaschutz und Energie-Effizienz . Unter anderem in eine neue Absaug-Anlage! ((TON 9 - KEMPKES)) Hier sind wir jetzt an der neuen Absaug-Anlage, verbunden mit der Brikettierung die wir im Moment jetzt auch hören.  Der Vorteil dieser Anlage ist kurz erklärt: Er braucht jetzt im Moment neun KW. Früher wenn wir nur eine Maschine angemacht haben, hat er mir direkt 18 KW gezogen weil wir keine bedarfsgesteuerte Steuerung da oben drin hatten. Und das ist schon der Punkt, der sofort mit Inbetriebnahme dieser Anlage 280 Euro sofort einsparen lässt! Sofort Kosten sparen und mittel- bis langfristig Investitionen wieder reinholen. Das ist bei vielen Unternehmen möglich! Die Unternehmensberatung Mc Kinsey hat nachgerechnet: Würden Haushalte und Firmen alle wirtschaftlich sinnvollen Möglichkeiten für mehr Energieeffizient erschließen, könnten sie bis 2020 mehr als 50 Milliarden Euro Energiekosten sparen. Allerdings müssen dafür auch die richtigen Maßnahmen getroffen werden. ((TON 03 - KEMPKES)) Ja, das ist gar nicht so einfach. Weil: Bevor man dann Internet und so weiter absucht, hab ich dann die Chance eines Messebesuchs. Es war zu dem Zeitpunkt eine sehr große Handwerksmesse. Und da bin ich dann eben fündig geworden in verschiedensten Systemen Und: Uwe Kempkes hat sich Hilfe geholt beim Energieberater. Eine Dienstleistung, die großen Sinn macht. Und die vom Staat sogar bezuschusst wird - mit dem KFW Programm &quot;Energieeffizienzberatung&quot;, finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Erster Schritt ist die Initialberatung. Im Rahmen der Initialberatung haben Unternehmen die Chance, von einem Experten erste Hinweise auf mögliche Energiekostensenkungspotenziale für alle Bereiche des Betriebs zu erhalten, unterstützt durch eine Vor-Ort-Besichtigung. Die KFW bezuschusst diese fachkundige und unabhängige und übernimmt 80 Prozent der Beratungskosten, konkret bis zu 1.280 Euro. Kommt es zur anschließenden Detail-Beratung, die auch unabhängig von einer Initialberatung beantragt werden kann, werden noch einmal 60 Prozent für zehn volle Tageshonorare des Energieberaters übernommen. Hier erhalten die Unternehmen insbesondere  ganz konkrete Verbesserungsvorschläge einschließlich einer betriebswirtschaftlichen Bewertung der vorgeschlagenen Energieeinsparmaßnahmen. Energieberater Helmut Haybach: ((TON 10 - HAYBACH)) Das muss aber irgendwie im Zusammenhang im Konzept miteinander passen. Diese Schnittstelle ist eine ganz wichtige Aufgabe, dass ein Energieberater diese bewertet. So ne Machbarkeit als Voraussetzung. Das Zweite ist die wirtschaftliche Bedeutung. Es geht oft um Investitionskosten von Hunderttausend Euro und das ist für einen Handwerksbetrieb auch ein gewagtes Risiko. Da ist es gut, wenn jemand Neutrales das fachlich wirtschaftlich begleitet und die tatsächlichen Einsparungen realistisch bewertet. Damit das Risiko für den Inhaber überschaubar bleibt. Damit er eine Entscheidung treffen kann. Ob er dieses Investitionsrisiko wirklich tragen will. Ein Risiko, das auch durch staatliche Hilfe minimiert werden kann. Jedes Unternehmen kann sich über die KFW Mittel aus dem so genannten ERP Umwelt- und Energieeffizienzprogramm sichern. So ein günstiges KFW Darlehen ist gerade für kleine mittelständische Betriebe eine große Hilfe. Und da kommt wieder die Energieberatung ins Spiel: ((TON 06 - KEMPKES)) Ich benötige für dieses Sonderprogramm der KFW eine 25 prozentige Einsparung an Energiekosten. Diese müssen von einer berufenen Stelle entsprechend dokumentiert werden. Somit wurde dann durch die Handwerkskammer ein Kontakt ermöglicht zu einem Energieberater Ein richtiger Schritt. Denn da sind sich Experten sicher: Wer sich kompetent beraten lässt, findet garantiert Energiesparpotenziale im Unternehmen. Uwe Kempkes hat es vorgemacht: ((TON 02 - KEMPKES)) In erster Linie  haben wir da die immer steigenden Gaskosten gehabt, dann auf der anderen Seite schmeiß ich wirklich gutes Material weg, ohne es zu nutzen. Das sind bei uns hier im Betrieb circa vier Container à 200 Euro im Monat - und damit kam so ein Gedanke : &quot;Det is irgendwie unsinnig - da muss was geändert werden&quot;. Wenn Sie das auch denken, gehen Sie mit grünen Schritten voran. Es lohnt sich. Produktionskosten sinken und das Image wird aufgewertet. Und das Geld für Investitionen bekommen Unternehmen von der KFW - zu besonders günstigen Bedingungen. Informieren Sie sich! ((CLOSER JINGLE)) Pressekontakt: Holger Schwabe
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast / Folge 5: Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 04:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: 20 Jahre Wiedervereinigung -  Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1691460</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/159291_KFW20Jahre_EinheitRADIOTOENE.mp3</link>
      <description>ots.Audio: 20 Jahre Wiedervereinigung -  Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben: O-Töne u.a. von Karl-Heinz Paqué, früherer Finanzminister von Sachsen-Anhalt ((MODERATIONSSKRIPT)) Es war eine unvorstellbare Begeisterung - damals im Herbst 1990.  Die versprochenen &quot;blühenden Landschaften&quot; haben länger auf sich warten lassen - aber im Osten Deutschlands ist inzwischen eine neue Industrie entstanden. Vor allem kleine innovative Start-Ups sorgen dafür, dass der Osten nicht den Anschluss verliert. Zum Beispiel die CRYLAS GmbH von Andreas Wenzel, gegründet 1990, kurz vor der Einheit: O TON Wenzel (&quot;Ja das waren stürmische Zeiten. Dort haben wir begonnen, uns als Firma zu formieren. Uns ist es gelungen, mit eigenen Produkten sehr schnell am Markt auch erfolgreich zu sein.&quot;) Und so kann einer, der damals hautnah dabei war, heute sagen: O TON Paqué (&quot;Das Ergebnis ist nicht entäuschend - aber die Erwartungen waren viel zu hoch&quot;) Karl-Heinz Paqué war Anfang der 2000er Jahre Finanzminister in Sachsen-Anhalt. Inzwischen leitet er die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Uni Magdeburg: O TON Paqué (&quot;1990 gab es eine Euphorie, die bei der schwierigen Ausgangslage durch nichts zu rechtfertigen war. Insbesondere drohte immer der Massen-Exodus von Leistungsträgern.  Und um dies zu verhindern, musste die Politik schnelle und radikale Schritte machen.  Und diese Schritte haben natürlich Spuren hinterlassen.&quot;) So ist es heute vor allem jungen, innovativen und kleinen Unternehmen zu verdanken, dass der Osten Deutschlands in Sachen Technologie und Forschung Boden gut gemacht hat. Und das mit staatlicher Hilfe:  In den 20 Jahren seit der Wiedervereinigung wurden über tausend Hightech-Unternehmen im Osten von der KfW gefördert. Sie erhielten mehr als 442 Mio. Euro - Geld für Forschung, für modernste Technik. O TON Paqué (&quot;Diejenigen, die in der Lage sind, innovativ zu sein, die haben eine gute Chance und diejenigen, die nicht dazu in der Lage sind, die werden es schwer haben. Deutschland wird insgesamt - West und Ost - ein Standort sein, wo praktisch nur noch wissensintensive Produkte hergestellt werden. Zumindest in der Industrie.&quot;) ...sagt der Wirtschaftswissenschaftler Karl-Heinz Paqué. Und ist sich sicher: 20 Jahre nach der Einheit ist der Aufbau Ost physisch abgeschlossen. Und doch ist die Aufholjagd des Ostens noch lange nicht beendet: O TON Paqué (&quot;Die nächsten 10, 20, 30 Jahre werden eine zentrale wirtschaftspolitische Aufgabe mit sich bringen. Die Innovationskraft der ostdeutschen Wirtschaft zu stärken. Die Vernetzung mit Universitäten, mit Fachhochschulen, der Industrie. Die Veränderung der Produktpalette. Weg von standardisierten Produkten hin zu hochinnovativen Produkten. Das wird die Aufgabe sein. Wie lange das dauert, das ist eine spekulative Frage&quot;) ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: 20 Jahre Wiedervereinigung -  Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 17:23:20 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Podcast - 20 Jahre Wiedervereinigung -  Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1691459</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/159290_KFW20JahreEinheit.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Podcast - 20 Jahre Wiedervereinigung -  Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben: Einen Überblick über die Entwicklung der Wirtschaft in den neuen Bundesländern seit der Wiedervereinigung und einen Ausblick auf die Zukunft bietet der aktuelle KfW-Podcast. Alle Infos für  den Radiobeitrag sind im Sendeskript zu finden. Audiomaterial unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio Pressekontakt: Holger Schwabe
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Podcast - 20 Jahre Wiedervereinigung -  Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 17:23:18 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: Podcast - Wohneigentum altersgerecht Umbauen: Tipps zur Finanzierung</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1666316</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/155748_KFW_PODCAST.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Podcast - Wohneigentum altersgerecht Umbauen: Tipps zur Finanzierung: Die Zahlen sprechen für sich: obwohl immer mehr Menschen in Deutschland leben, die bereits im Rentenalter sind, kann man lediglich ein Prozent aller Wohnungen als &quot;altersgerecht&quot; bezeichnen. Da die weitaus meisten Bewohner aber so lange es irgend geht in ihren gewohnten vier Wänden bei Verwandten und Freuden wohnen wollen, besteht dringender Handlungsbedarf, die Immobilien so umzubauen, dass man dort auch mit altersbedingten Einschränkungen oder Behinderungen sicher und komfortabel wohnen kann. Die Baukosten können zu besonders günstigen Konditionen - wahlweise Zuschuss oder Kredit - über die KfW finanziert werden. Mehr zum Programm &quot;Altersgerecht Umbauen&quot; hier im Podcast oder unter www.kfw.de Audiomaterial unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio Pressekontakt: Holger Schwabe
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 04:30:02 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Wohneigentum altersgerecht Umbauen: Tipps zur Finanzierung</title>
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      <description>ots.Audio: Wohneigentum altersgerecht Umbauen: Tipps zur Finanzierung: Moderation Es sind Zahlen, die nachdenklich machen sollten: Schon in 30 Jahren leben in Deutschland rund 7 einhalb Millionen Menschen über 80 - fast doppelt so viel wie heute. Umso wichtiger wird es, Wohnungen und Häuser alters- und behindertengerecht umzubauen. Das wird finanziell gefördert - passiert aber immer noch viel zu selten, sagt der Bau-Experte Professor Dr. Gerhard Loeschke von der Hochschle Karlsruhe: TON Loeschcke 1: &quot;Wir haben in etwa ein Prozent der Wohnungen bisher erst saniert. Die Bedarfslagen sind aber wesentlich größer. Wir brauchen in etwa fünfmal soviel Wohnungen, die verbessert werden müssen bzw. angepasst werden müssen. Diese Problematik zeigt uns, dass wir da was tun müssen. Und das lohnt sich nicht nur für behinderte Menschen und Senioren. Auch  Familien mit Kindern können von einer Barrierereduzierung profitieren. TON Loeschke 2 &quot;Die Räume sind größer, die Flure sind breiter, die Türen sind größer, die Sanitärräume sind besser ausgestattet und ähnliches mehr. Das bringt allen Menschen etwas. Und altersgerechtes bauen bezieht alle Lebensphasen des Menschen ein. Von der jungen Lebensphase bis zur älteren Lebensphasen. Von daher ist es ein ganz wesentlicher Vorteil. Nicht ALTENGERECHTES bauen sondern ALTERSGERECHTES bauen. Im Mehrfamilienhaus von Winfried Redelix in Bad Honnef ist der Wunsch nach einem altersgerechten Umbau schon in Erfüllung gegangen. Mit Hilfe des KfW-Programms &quot;Altersgerecht Umbauen&quot; und weiterer staatlicher Förderung baute er die Wohnung so um, dass seine an MS erkrankte Schwester auch alleine gut zurecht kommt und nicht ständig auf Unterstützung angewiesen ist. TON Redelix 0&apos;16&quot;sek &quot;Da legt sie großen Wert drauf. Und dass sie also auch Arbeiten machen kann, die sie natürlich auch alle nur vom Rollstuhl machen kann. Das sie alleine auf Toilette kann, dass sie alleine ins Bett gehen kann, kochen kann... Sie fühlt sich jetzt richtig sagen wir mal sauwohl.&quot; Weitere Informationen zu den Förderprogrammen der KfW-Bank gibt es im Internet unter www.kfw.de ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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www.kfw.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Wohneigentum altersgerecht Umbauen: Tipps zur Finanzierung</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 04:30:00 +0200</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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      <title>ots.Audio: Podcast - Durch Haussanierung Energie und Geld sparen! / Neue Förderbedingungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1662532</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/155257_KFW_PODCAST.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Podcast - Durch Haussanierung Energie und Geld sparen! / Neue Förderbedingungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren: Auf den ersten Blick ist es nicht immer zu sehen. Auch Häuser aus den sechziger oder siebziger Jahren können schon wahre Energieverschwender sein. Veraltete Heizungen, fehlende Dämmung an Fassade und Dach, undichte Fenster. Eine umfassende energetische Sanierung kann hier Abhilfe schaffen. Die nicht unerheblichen Baukosten der Sanierung können mit Krediten und Zuschüssen aus dem KfW-Programm &quot;Energieeffizient Sanieren&quot; günstig finanziert werden. Vorgabe ist allerdings, dass die sanierte Immobilie - maximal - 15 Prozent mehr Energie verbrauchen darf als ein vergleichbarer Neubau. Besser jedoch: man unterschreitet die Vorgaben der Energieeinsparverordung EnEV 2009 noch deutlicher. Denn: das schont nicht nur die Haushaltskasse, sondern sichert außerdem excellente Konditionen der KfW-Förderung. Mehr dazu im Podcast und unter www.kfw.de Audiomaterial ist abrufbar unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio Pressekontakt: Holger Schwabe
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10117 Berlin

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Fax    +49 30 20264-5891
holger.schwabe@kfw.de
www.kfw.de</description>
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 04:30:02 +0200</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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      <title>ots.Audio: Durch Haussanierung Energie und Geld sparen! / Neue Förderbedingungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren</title>
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      <description>ots.Audio: Durch Haussanierung Energie und Geld sparen! / Neue Förderbedingungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren: Moderation Hohe Rechnungen für Heizung und Warmwasser waren einmal: Immer mehr Immobilienbesitzer investieren in energiesparende Technik und können so steigenden Energiepreisen gelassen entgegen sehen. Und wer sein Haus oder seine Wohnung energieeffizient sanieren will, bekommt sogar Geld vom Staat! Ton Vogel Es war keine Entscheidung, die wir so haarscharf errechnen mussten wann und wie schnell sich das amortisiert hat, sondern die Fassade waren alte Eternit-Platten, das Dach war marode, die Fenster einfach verglast und total undicht. Das waren nicht so große Hürden, die wir da gedanklich zu nehmen hatten. Kerstin Vogel hat aus einem 100 Quadratmeter Altbau ein energiesparendes Effizienzhaus 70 gemacht. Das bedeutet: Wenn alles fertig ist, erreicht der modernisierte Altbau schon fast die Energiesparwerte eines neuen Passivhauses. Ton Vogel Aber wenn man das macht, muss man auch auf die Kommastelle gucken haben wir gelernt. Dann soll das auch nachprüfbar sichergestellt sein. Und nicht nur für den Wohnkomfort, für das wenig Heizen und wenig Wärme-rauslassen-Gefühl, das man sagt, man hat das richtig gemacht. Sondern dann muss man es halt auch ganz richtig machen nach den Zahlen. Dabei helfen Energieberater. Sie helfen und bewerten direkt vor Ort, kennen alle Fördermöglichkeiten und wissen, was geht und was nicht. Energieberater Martin Grocholl: &quot;Also theoretisch kann man natürlich aus jedem Haus auch ein absolutes Energiesparhaus machen. In der Praxis ist natürlich auch da oft eine Grenze durch Wirtschaftlichkeit gesetzt. Und das ist etwas, was man sich einfach durchrechnen lassen kann. Und ich glaube, man muss immer gucken, das man für jedes Gebäude ein Maximum dann wirklich herausholt an Sanierungsmöglichkeiten und damit Energieeinsparungen.&quot; Die staatliche Förderbank KFW unterstützt die energetische Sanierung einer Immobilie. Dabei setzt diese Förderung vor allem auf umfassende Sanierungen von Gebäuden. Informationen gibt es im Internet: www.kfw.de Damit es Ihnen vielleicht auch so geht wie Kerstin Vogel im Küchenstudio: Ton Vogel Wir haben Küchen ausgesucht, und ich hab mich überhaupt nicht für die Fassaden oder Blenden interessiert, sondern ich hab halt gefragt: Wieviel Wasser verbraucht der Geschirrspüler, wieviel Strom der Kühlschrank, natürlich mussten es Induktionsfelder sein. Und der Küchenberater hat auch gedacht: Wollen wir nicht erstmal durch die Ausstellung gehen? Da ist man jetzt so drauf getrimmt. Also es ist so unser Thema jetzt - Energieeffizienz.&quot; ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Durch Haussanierung Energie und Geld sparen! / Neue Förderbedingungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 04:30:00 +0200</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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      <title>ots.Audio: Podcast - Beim Hausbau Energie und bares Geld sparen! / Neue Förderbedingungen für energieeffizientes Bauen und Saniere</title>
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      <description>ots.Audio: Podcast - Beim Hausbau Energie und bares Geld sparen! / Neue Förderbedingungen für energieeffizientes Bauen und Saniere: Auf Eines können sich Immobilienbesitzer auch zukünftig verlassen: auf steigende Kosten für Heizung und Warmwasser. Baut man jedoch von vorherein energieeffizient - etwa ein KfW-Effizienzhaus 40 - kann man dem gelassen entgegensehen. Mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen aus dem Programm &quot;Energieeffizient Bauen&quot; der KfW behält man zudem auch die Baukosten im Griff. Wie das in der Praxis aussieht, erklären Experten und Betroffene in diesem Ratgeber-Podcast. Mehr zum Thema energieeffizientes Bauen unter www.kfw.de Audiomaterial ist abrufbar unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio Pressekontakt: Holger Schwabe
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 04:30:02 +0200</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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      <title>ots.Audio: KFW RADIOSKRIPT / &quot;Energieeffizientes Bauen&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: KFW RADIOSKRIPT / &quot;Energieeffizientes Bauen&quot;: Beim Hausbau Energie und bares Geld sparen! / Neue Förderbedingungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren Anmoderation Die eigenen vier Wände werden für viele schon lange Herzenswunsch sein. Was Sie dabei unbedingt bedenken sollten: Wer beim Bauen darauf achtet, dass das neue Haus oder die neue Wohnung möglichst wenig Energie verbraucht, kann den Staat an den Kosten der Finanzierung beteiligen. Ein zinsgünstiges Darlehen mit Tilgungszuschuss der staatlichen Förderbank KfW macht eine kostengü nstige und angenehme Bauphase möglich. Aber was macht den Neubau besonders energiersparend? TON Grocholl &quot;Also beim Neubau geht&apos;s natürlich um das Gesamtkonzept, das wir betrachten. Da geht&apos;s um die Gebäudehülle, die möglichst dicht gebaut sein muss. Da geht es auch schon um die grundlegende Ausrichtung. Wie bekomme ich möglichst viel Sonnenenergie in das Haus und hab gleichzeitig möglichst wenig Verluste. Das heißt in der Praxis: Große Fenster auf die Südseite, kleine Fenster auf die Nordseite. Und es geht um die Frage, mit welchem Energieträger heize ich denn. Ist der möglichst nachhaltig energieeffizient einzusetzen?&quot; Martin Grocholl muss es wissen. Er ist Energieberater. Berät Häuslebauer nicht nur in Sachen Dämmung und Fenster sondern empfiehlt die richtige Lüftungsanlage oder den passenden Energieträger. Alles Fakto ren, die ein neues Haus oder eine neue Wohnung zum Energiesparwunder machen können. Bauherr Rainer Feldmann und seine Familie sind schon überzeugt: Ton Feldmann &quot;Die Energieeinsparung ist ein Schlüssel zu unserem zukünftigen Wohlstand. Und insofern war es für mich ganz klar: Wenn ich neu baue, möchte ich auch im Alter nicht auf Komfort verzichten, in dem ich die Heizung ausschalten müsste. Und deshalb war es für mich wichtig, dass ich ein energieeffizientes Haus habe, bei dem ich Energie sparen kann und letztendlich auch Ressourcen sparen kann. Und wer denkt, Energiesparhäuser böten weniger Wohnqualität, dem kann der Energieberater das glatte Gegenteil präsentieren: TON Grocholl 2 &quot;Gerade auch durch eine Lüftungsanlage - da wird der Geruch aus der Küche einfach mit abgesogen. Die Feuchtigkeit im Bad ist nicht mehr das Problem. Wenn man rauchen will in Gebäuden wer das möchte ist auch nicht mehr das Problem. Also da gibt es große Vorteile. Und noch ein wichtiger Punkt, der auch immer wichtiger wird in der Zukunft: Man kann über Lüftungsanlagen auch Pollenfilter einbauen, so dass es für Allergiker ein großer Vorteil ist.&quot; Wer bei der KFW-Förderung zum Hausbau aus dem Vollen schöpfen möchte, für den gilt: Je effizienter das Haus ist, desto günstiger ist die Finanzierung. Denn neben dem zinsverbilligten Darlehen von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit, kann ja der Tilgungszuschuss bis zu zehn Prozent der Darlehenssumme betragen. Beantragt werden die Fördergelder übrigens direkt bei der eigenen Hausbank. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.kfw.de ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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www.kfw.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: KFW RADIOSKRIPT / &quot;Energieeffizientes Bauen&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 04:30:00 +0200</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: Der KfW-Ratgeberpodcast - Folge &quot;Konjunktur auf Tour 2010&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: Der KfW-Ratgeberpodcast - Folge &quot;Konjunktur auf Tour 2010&quot;: KfW-Infobus ist wieder unterwegs. Die KfW, Deutschlands größte Förderbank, ist zum zweiten Mal mit &quot;Konjunktur auf Tour&quot;: Finanzierungsexperten der Bank informieren in rund 20 Städten im gesamten Bundesgebiet über das 40 Mrd. Euro schwere KfW-Sonderprogramm und beraten Interessenten individuell. Neben Privatpersonen und Wohnungsunternehmen können sich auch Kommunen über die Fördermöglichkeiten der KfW informieren. Da zurzeit jedoch viele Firmen die Frage &quot;Wie kommen wir an frisches Geld?&quot; beschäftigt, stehen Freiberufler, Mittelständler sowie große Unternehmen im Zentrum der Info-Tour. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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Fax: 030/20264-5891
E-Mail: holger.schwabe@kfw.de, Internet: www.kfw.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Der KfW-Ratgeberpodcast - Folge &quot;Konjunktur auf Tour 2010&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 13:52:05 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: &quot;EIN BUS BRINGT FRISCHES GELD&quot; - KfW startet Info-Bus-Tour durch Deutschland</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1595619</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/146266_KfwInfobusRadiobeitrag.mp3</link>
      <description>ots.Audio: &quot;EIN BUS BRINGT FRISCHES GELD&quot; - KfW startet Info-Bus-Tour durch Deutschland: HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN Radiobeitrag komplett: 2.07 min
Bei Start bei O-Ton 1: 1.37 min
Als O-Ton-Moderation:  O-Töne pur im Anschluss an den Beitrag Vorschlag zur Anmoderation Ob kleiner Handwerksbetieb, Freiberufler oder mittelständisches Unternehmen - auch wenn sich die deutsche Wirtschaft so langsam erholt: Vielen Betrieben fehlt Geld.
Ein blauer Bus könnte das ab heute ändern. Deutschlands größte Förderbank KfW schickt ihn quer durchs Land und bringt damit die &quot;Konjunktur auf Tour&quot;.
Einzelheiten von Patrick Sänger: BEITRAG Die deutsche Wirtschaft erholt sich langsam; auch die Nachfrage zieht wieder an.
Dumm nur wenn Firmen und Freiberufler davon nicht profitieren können, weil ihnen das Geld fehlt: Eigentlich müssten sie doch investieren oder neue Aufträge vorfinanzieren.
Ein großes Sonderprogramm der KfW soll helfen. Deutschlands größte Förderbank schickt deswegen seine Berater auf eine Busreise durch das ganze Land.
Der KfW Vorstandsvorsitzende Dr. Ulrich Schröder erklärt, warum das so wichtig ist. TON Schröder 0&apos;19&quot;sek
&quot;Der Unternehmer, der aus dem Konjunkturprogramm Kredite haben möchte, geht zu seiner Hausbank. Und es ist uns wichtig, dass er informiert zu seiner Hausbank geht. Das er also bescheid weiß: Was kann er von uns kriegen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir neben den Banken direkt informieren. Dazu dient dieser Bus. Aber dazu dienen auch die vielen Veranstaltungen, die wir darüber hinaus machen&quot;. Von Lübeck bis Augsburg - der dunkelblaue KfW-Infobus hält im April und Mai in 20 Städten in ganz Deutschland. Damit geht eine bereits 2009 gestartete Tour mit mehreren hundert Beratungen in die zweite Runde. Unterstützung kommt von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle. TON Brüderle 0&apos;08&quot;sek
&quot;Ich halte es für vernünftig. Man geht vor Ort und spricht an. Das war im letzten Jahr äußerst erfolgreich. Ich freue mich sehr, dass die KfW gemeinsam mit der Bundesregierung diesen erfolgreichen Kurs fortsetzt.&quot; Gerade jetzt - findet der Wirtschaftsminister - ist die richtige Zeit, dem Mittelstand auf die Beine zu helfen und auf diese Art frisches Geld zu ermöglichen. TON Brüderle 0&apos;16&quot;sek
&quot;Wir müssen auf die Unternehmen zugehen, ihnen Finanzierungsmöglichkeiten - auch Existenzgründern - anbieten, damit das Pflänzchen der Konjunkturbelebung auch kräftig gedüngt wird, nach oben kommt. Wir brauchen es für die Arbeitsplätze. Für die Wirtschaft, die Dynamik, die Staatsfinanzen, die Haushaltskonsolidierung. Es gibt 1.000 Gründe weshalb wir das tun.&quot; Keine Frage: Viele Unternehmen brauchen Geld, bekommen aber keins, weil der Bankberater beim Anblick der Bilanz aus dem Krisenjahr die Stirn runzelt. Das KfW Programm soll beiden Seiten das Leben leichter machen: Banken und Kunden. KfW-Chef Ulrich Schröder: TON Schröder 0&apos;18&quot;sek
&quot;Eine anspringende Konjunktur führt dazu, dass die Unternehmen mehr Kredite brauchen. Aber das sagt noch nicht, dass die Banken mehr Kredite bereitstellen. Und insofern ist es wichtig, dass wir mit den Banken zusammen diese Kreditversorgung weiter garantieren.&quot; Abmoderation Ein Bus bringt frisches Geld für deutsche Unternehmen.
Heute startet der &quot;Konjunktur auf Tour&quot;-Bus in Berlin.
Wann er in Ihrer Nähe steht, erfahren Sie im Internet auf www.kfw.de/tour ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Holger Schwabe
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Tel. 030/20264-5830, 
Fax: 030/20264-5891
E-Mail: holger.schwabe@kfw.de, Internet: www.kfw.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: &quot;EIN BUS BRINGT FRISCHES GELD&quot; - KfW startet Info-Bus-Tour durch Deutschland</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:30:17 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>KfW und Wirtschaftsministerium starten Informationskampagne &quot;Konjunktur auf Tour&quot;</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1595094</guid>
      <description>KfW und Wirtschaftsministerium starten Informationskampagne &quot;Konjunktur auf Tour&quot;: Auftakt am 14.04. in Berlin Infobus macht in rund 20 Städten Station Vor-Ort-Informationen über Fördermöglichkeiten im Rahmen der Konjunkturpakete der Bundesregierung Die KfW Bankengruppe führt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zum zweiten Mal eine Informationskampagne unter dem Motto &quot;Konjunktur auf Tour&quot; durch. Dabei macht ein Infobus im April und Mai in rund 20 Städten in Deutschland Station, um vor Ort über das KfW-Sonderprogramm für Unternehmen und weitere Fördermöglichkeiten im Rahmen der Konjunkturpakete der Bundesregierung zu informieren. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: &quot;Die Wirtschaft gewinnt derzeit wieder an Fahrt. Wir wollen dabei vor allem die vielen kleinen und mittleren Unternehmen mitnehmen. Sie finden bei &quot;Konjunktur auf Tour&quot; kompetente Lotsen durch die Finanzierungsprogramme der Bundesregierung.&quot; &quot;Die Anzeichen häufen sich: Deutschland scheint die schwierigsten Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise hinter sich zu haben. Doch der Aufschwung ist noch nicht gesichert; zur Stabilisierung ist nun notwendig, dass Unternehmen wieder investieren - und dafür geeignete Finanzierungen finden. Wie die KfW zusammen mit ihren Partnern hierbei unterstützen kann, darüber möchten wir mit der Informationskampagne in den beiden nächsten Monaten informieren&quot;, sagte Dr. Ulrich Schröder, Vorstandsvorsitzender der KfW Bankengruppe. Für Interessierte besteht die Möglichkeit, sich im Rahmen der Informationskampagne individuell beraten zu lassen. Die Vor-Ort-Beratungen, die an den jeweiligen Tagen von 10 bis 18 Uhr stattfinden, werden von Abendveranstaltungen bei den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern flankiert, bei denen KfW-Finanzierungsexperten informieren und beraten. Dem beiliegenden Terminplan ist zu entnehmen, wann und wo der KfW-Infobus in Ihrer Stadt hält.  Mittelständler und Freiberufler sowie große Unternehmen können über das KfW-Sonderprogramm, das im Rahmen der beiden Konjunkturpakete der Bundesregierung zur Abfederung der Finanz- und Wirtschaftskrise aufgelegt wurde, Darlehen beantragen, um ihre Investitionen oder laufenden Kosten zu finanzieren. Pressekontakt: Eske Ennen
KfW, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM)
Tel. 069 7431-9766, Fax: 069 7431-3266, 
E-Mail: eske.ennen@kfw.de, Internet: www.kfw.de</description>
      <itunes:subtitle>KfW und Wirtschaftsministerium starten Informationskampagne &quot;Konjunktur auf Tour&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>KfW</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 15:15:05 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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