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    <title>BVR Podcast</title><link>http://www.presseportal.de/audio</link>
    <description>BVR Podcast - Das Informationsangebot des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken</description>
    
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    <copyright>Copyright 2013, news aktuell GmbH</copyright>
    <pubDate>Tue, 14 Aug 2012 14:58:31 +0200</pubDate>
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      <title>Presseportal.de - Podcast Radio</title>
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      <title>Sparfüchse aufgepasst - So geht&apos;s sicher in die Zukunft! (AUDIO)</title>
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      <description>Sparfüchse aufgepasst - So geht&apos;s sicher in die Zukunft! (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: Euro- und Finanzkrise, ständiges Auf und Ab an den Börsen, historisch niedrige Zinsen und dann auch noch die Angst vor einer Inflation: All das verunsichert zurzeit wohl jeden Sparer, der Geld übrig hat und es auf die hohe Kante legen will. Aber macht das überhaupt Sinn? Oder sollte man seine Euros doch besser gleich ausgeben oder unter die Matratze legen? Jessica Martin hat mal einen Experten gefragt, der sich mit solchen Dingen auskennt. Sprecherin: Rund 165 Euro spart der Deutsche im Durchschnitt jeden Monat. Entweder für einen bisher unerfüllten Wunsch oder für die Altersvorsorge. Und letzteres macht auch trotz der zurzeit extrem niedrigen Zinsen durchaus Sinn, sagt Dr. Andreas Martin vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, weil... O-Ton 1 (Dr. Andreas Martin, 0:14 Min.): &quot;...es gibt durchaus Möglichkeiten, das Geld sicher und rentierlich anzulegen. Und da kommt es auf den richtigen Mix an. Es gehört dazu: das Sparbuch, das Tages- oder Termingeld, Fonds oder auch Anlagen, die staatlich gefördert werden, wie zum Beispiel Bausparverträge oder Riester-Verträge.&quot; Sprecherin: Aber auch in die eigenen vier Wände zu investieren, ist gerade eine gute Alternative. O-Ton 2 (Dr. Andreas Martin, 0:10 Min.): &quot;Denn dank der niedrigen Zinsen sind natürlich auch die Hypothekendarlehen jetzt besonders günstig, und mit Wohn-Riester kann man auch hierfür eine zusätzliche staatliche Förderung erhalten.&quot; Sprecherin: &quot;Finger weg&quot; gilt dagegen beim Thema Gold als  Altersvorsorge. Zwar gilt das Edelmetall nach wie vor als sichere Anlage in Krisenzeiten... O-Ton 3 (Dr. Andreas Martin, 0:10 Min.): &quot;...aber der Goldpreis schwankt, er unterliegt Spekulationen, Gold wirft keine Zinsen ab. Und Gold wird in US-Dollar gehandelt, das heißt, unterliegt einem Wechselkurs-Risiko.&quot; Sprecherin: Kurzum: das Ganze ist viel zu unsicher. Aber ganz egal, für welche Strategie man sich am Ende auch entscheidet: auf jeden Fall am Anfang erst mal nichts überstürzen. O-Ton 4 (Dr. Andreas Martin, 0:23 Min.): &quot;Am wichtigsten ist, dass der Kunde sich zunächst einmal mit seiner eigenen finanziellen Situation auseinandersetzt. Und mit seinen Zielen und Wünschen, die er hat in seinem Leben. Dann ist sicher wichtig eine persönliche Beratung. Allein die Volksbanken und Raiffeisenbanken bieten hier 13.000 Bankstellen in ganz Deutschland. Und bei der Beratung ist ganz besonders wichtig: Ein Patentrezept gibt es hier nie. Es kommt auf die maßgeschneiderte Beratung an.&quot; Abmoderationsvorschlag: Wenn auch Sie zu den Deutschen gehören, die jeden Monat durchschnittlich rund 165 Euro für ihre Altersvorsorge sparen: Wie Sie Ihr Geld am besten anlegen und wo Sie professionell beraten werden, erfahren Sie im Internet unter www.vr.de. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V.
Steffen Steudel
Schellingstrasse 4, 10785 Berlin
Tel.: +49 30 2021-1333
E-Mail: s.steudel@bvr.de
http://www.bvr.de</description>
      <itunes:subtitle>Sparfüchse aufgepasst - So geht&apos;s sicher in die Zukunft! (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 14 Aug 2012 14:58:31 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Magazinbeitrag: &quot;Sterne des Sports&quot; verliehen</title>
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      <description>ots.Audio: Magazinbeitrag: &quot;Sterne des Sports&quot; verliehen: Anmoderation: Strahlende Gesichter in Berlin: Die besten Sportvereine sind heute von Bundespräsident Christian Wulff mit dem &quot;Stern des Sports&quot; ausgezeichnet worden. Ganz vorn dabei das Karate-Team Reutlingen e.V., für sein Lese- und Sportangebot &quot;Drachenstark&quot;, auf dem zweiten Platz der Judo Club Folsterhöhe Alt-Saarbrücken 1999 e.V. mit seiner Maßnahme &quot;Treffpunkt statt Brennpunkt&quot; und auf Platz drei der SV Rot-Weiß Viktoria Mitte 08 e.V. aus Berlin mit seiner Initiative &quot;Sprachentwicklung durch Sport&quot;. Beitrag: Es lag ein buchstäbliches Kribbeln in der Luft - wer würde am Ende die begehrten Sterne, verbunden mit einem Scheck für den Verein, bekommen? Denn schon allein die Qualifikation bis zur Endrunde der Sterne des Sports ist ein Sieg. Dr. Thomas Bach, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes: O-Ton: Der gesellschaftliche Einsatz innerhalb des Breitensports wird belohnt, nicht die sportliche Höchstleistung, sagte auch Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbands der Volksbanken und Raiffeisenbanken, langjähriger Unterstützern des Wettbewerbs. O-Ton: Für den Bundespräsidenten steht der Sport für viele Aspekte. Christian Wulff. O-Ton: Und gerade die ehrenamtliche Arbeit vieler Menschen trägt zum Zusammenhalt unseres Gemeinwesens bei, unterstrich Wulff. Dann war es endlich soweit: Der Große Stern des Sports in Gold ging an das Karate-Team Reutlingen e.V. Trainerin Erika Seitz: O-Ton: Und natürlich gehen die Sterne des Sports schon bald in die nächste Runde - dann können sich wieder Vereine bewerben - mit kreativen, innovativen Projekten in Bereichen wie Gesundheit, Jugendarbeit, Integration oder Gleichstellung. Schirmherr ist übrigens Weltklasse-Turner Fabian Hambüchen: O-Ton: Weitere Einzelheiten unter sterne-des-sports.de.    ------------- Achtung Redaktionen: Weitere ausführliche O-Töne zum kostenlosen Download unter www.vorabs.de. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen
Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR
Abteilung Geschäftspolitik/Kommunikation
Fon 030 2021 1330
Fax 030 2021 1905
Schellingstraße 4 
10785 Berlin</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Magazinbeitrag: &quot;Sterne des Sports&quot; verliehen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: &quot;Neues am Geldautomaten - Fremdgebühren werden ab 15.Januar 2011 direkt angezeigt&quot; (Interview)</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1740073</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/166303_bvr-geldautomat-interview.mp3</link>
      <description>ots.Audio: &quot;Neues am Geldautomaten - Fremdgebühren werden ab 15.Januar 2011 direkt angezeigt&quot; (Interview): ((Hinweis für Radiosender)) Sie erhalten im O-Ton-Paket zur individuellen Auswahl die drei Antworten jeweils in Hifi- und in Telefon-Qualität. Letzteres für ein &quot;Wie-Live-Interview&quot; per Telefon. Am Ende der Datei außerdem eine Straßenumfrage zum Thema zum Einsatz als Teaser oder in der Anmoderation Moderator: Eine gute Nachricht für Verbraucher: Geldabheben am Automaten soll kundenfreundlicher werden! Am 15.Januar 2011 wird an allen über 56.000 Geldautomaten in Deutschland das &quot;direkte Kundenentgelt&quot; eingeführt. Fragen wir mal nach, was das genau bedeutet. Bei Andreas Martin vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR. Herr Martin, was ändert sich durch diese neue Regelung? ((ANTWORT 1)) Bisher haben sich die Kreditinstitute bei einer übergreifenden Nutzung der Geldautomaten gegenseitig Interbanken-Entgelte berechnet. Das heißt: Der Kunde hat nur im Preisaushang oder hinterher im Kontoauszug die Kosten für die Nutzung fremder Geldautomaten gesehen. Künftig wird es so sein, dass der Kunde bereits VOR Durchführung der Transaktion, also bei Benutzung eines fremden Geldautomate,  den Betrag am Bildschirm des Automaten angezeigt bekommt. Moderator: Das sorgt ganz sicher für mehr Transparenz. Bezahlen muss der Kunde aber trotzdem. Warum werden diese Fremdgebühren von den Banken überhaupt erhoben? ((ANTWORT 2)) Nun ist natürlich der Betrieb von Geldautomaten mit erheblichen Kosten verbunden. Das fängt an bei der Investition in den Geldautomaten selbst, geht über die Wartung, die Bargeldbestückung bis hin zur Gewährung der Sicherheit. Unseren eigenen Kunden stellen wir diesen Service kostenlos zur Verfügung. Gern auch natürlich den Kunden fremder Institute, allerdings dann zu einem angemessenen Preis. Moderator: Der ja schon bald sinken könnte. Davon geht auf jeden Fall der Zentrale Kreditausschuss durch die neue Regelung aus. Und: Wenn ich zu meiner eigenen Bank gehe, bleibt die Abhebung am Automaten aber auf jeden Fall kostenlos?! ((ANTWORT 3)) Erfreulicherweise haben wir hier die Situation, dass die Volksbanken und Raiffeisenbanken mit 19.000 Geldautomaten bundesweit über eines der dichtesten Geldautomaten-Netze verfügen. Natürlich wollen wir unsere Kunden an diesen Geldautomaten auch weiterhin kostenlos verfügen lassen. Das heißt: Unsere Kunden wissen vorher, dass die Transaktion an den Geldautomaten im Rahmen unseres BankCard ServiceNetzes kostenlos ist. Moderator: Vielen Dank Andreas Martin vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR. Am 15.Januar 2011 startet also das &quot;Direkte Kundenentgelt&quot;. Das bedeutet: Wenn wir bei einer fremden Bank Geld abheben, muss uns der Automat direkt auf dem Bildschirm anzeigen, welche Gebühren fällig werden. Bei der eigenen Bank bleibt das Abheben am Automaten aber weiterhin kostenlos! ((Hinweis für Radiosender)) Sie erhalten unter http://www.presseportal.de/pm/40550 parallel einen Radiobeitrag. Außerdem steht ein Podcast zum Thema zur Verfügung: http://www.presseportal.de/pm/40550 ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Melanie Schmergal
Bundesverband der Deutschen
Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin
Schellingstraße 4 
10785 Berlin
Fon 030 2021 1320
Fax 030 2021 1905
Mobil 0172 2301924</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: &quot;Neues am Geldautomaten - Fremdgebühren werden ab 15.Januar 2011 direkt angezeigt&quot; (Interview)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 27 Dec 2010 04:00:04 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Podcast: Benutzer fremder Geldautomaten sehen ab Januar klar</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1740072</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/166302_bvr-geldautomat-podcast.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Podcast: Benutzer fremder Geldautomaten sehen ab Januar klar: Ab 15. Januar 2011 wird das Geldabheben an allen über 56.000 Geldautomaten in Deutschland transparenter. Der Betreiber des Geldautomaten zeigt dann unmittelbar auf dem Bildschirm an, welchen Geldbetrag fremde Kundinnen und Kunden für die Nutzung des Geldautomaten zahlen müssen. Die Nutzer werden so direkt und tagesaktuell über das anfallende Service-Entgelt informiert und haben die Wahl, den für sie günstigsten Geldautomaten zu wählen. Die Hausbank stellt dem Kunden anschließend keine zusätzlichen Entgelte für die Bargeldabhebung in Rechnung. Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken können ohnehin kostenlos an den bundesweit 19.000 Geldautomaten der Genossenschaftsbanken Geld abheben. Damit verfügen die Volksbanken und Raiffeisenbanken über eines der dichtesten Geldautomaten-Netze Deutschlands. Audio-Material sowie Interview-Töne zum Thema stehen zur Verfügung: http://www.presseportal.de/pm/40550 Pressekontakt: Melanie Schmergal
Bundesverband der Deutschen
Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin
Schellingstraße 4 
10785 Berlin
Fon 030 2021 1320
Fax 030 2021 1905
Mobil 0172 2301924</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Podcast: Benutzer fremder Geldautomaten sehen ab Januar klar</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 27 Dec 2010 04:00:02 +0100</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: &quot;Neues am Geldautomaten - Fremdgebühren werden ab 15.Januar 2011 direkt angezeigt&quot;</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1740071</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/166301_bvr-geldautomat-radio.mp3</link>
      <description>ots.Audio: &quot;Neues am Geldautomaten - Fremdgebühren werden ab 15.Januar 2011 direkt angezeigt&quot;: ((MODERATIONSSKRIPT)) Moderator: Irgendwann ist es jedem von uns schon mal passiert: Man ist unterwegs, es ist kein Geldautomat der eigenen Bank in der Nähe, man nimmt den &quot;Nächstbesten&quot; und muss eine Service-Gebühr zahlen, deren Höhe man nicht kennt: ((Straßenumfrage)) Moderator: Das wird sich ändern. Denn: am 15.Januar 2011 wird das Geldabheben an allen über 56.000 Automaten in Deutschland transparenter. Andreas Martin vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR: ((O TON 1)) Nach der Umstellung am 15.Januar 2011 werden Sie vor jeder Transaktion am Geldautomaten das hierfür anfallende Entgelt vorab erkennen. Der Betreiber des Geldautomaten wird Ihnen unmittelbar auf dem Bildschirm anzeigen, welcher Geldbetrag für die Nutzung des Geldautomaten berechnet wird. Sie müssen sich nicht mehr vorab informieren. Sondern werden immer direkt und tagesaktuell über das anfallende Entgelt informiert. Moderator: Damit sorgt das neue System also für mehr Transparenz für so genannte &quot;Fremdverfügungen&quot; an Geldautomaten. Denn auch das ist klar: Ist einem der angezeigte Betrag zu teuer, lässt sich die Transaktion jederzeit kostenfrei abbrechen. ((O TON 2)) Der Kunde hat jetzt die Wahl, den für ihn günstigsten Geldautomaten zu benutzen. Das Entgelt wird direkt von der Bank berechnet, deren Automat man benutzt. Das bedeutet: Dem Kunden werden dann durch seine Hausbank keine zusätzlichen Entgelte für die Bargeldabhebung in Rechnung gestellt. Der Zentrale Kreditausschuss geht davon aus, dass die neue Lösung schnell zu sinkenden Preisen führt. Moderator: Am besten ist es aber natürlich auch weiterhin, die Automaten des eigenen Instituts anzusteuern. Hier bleiben Bargeldabhebungen weiterhin kostenlos. Umso besser also, wenn immer ein Automat in der Nähe ist. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken etwa bieten mit ihren bundesweit über 19.000 Automaten innerhalb ihres BankCard ServiceNetzes, eines der dichtesten Geldautomaten-Netze Europas. ((O TON 3)) Die Volksbanken und Raiffeisenbanken sind ganz bewusst mit Geldautomaten in der Fläche präsent. Sie versorgen die Menschen auch in strukturschwachen Gebieten mit Bankdienstleistungen. Dies setzt natürlich erhebliche Investitionen in Geldautomaten, Wartung, Bargeldbestückung und Sicherheit voraus. Unseren eigenen Kunden werden wir diese aber weiterhin kostenlos zur Verfügung stellen. ((Hinweis für Radiosender)) Sie erhalten unter http://www.presseportal.de/pm/40550 parallel ein O-Ton-Paket zur individuellen Auswahl der drei Antworten jeweils in Hifi- und in Telefon-Qualität. Letzteres für ein &quot;Wie-Live-Interview&quot; per Telefon. Am Ende der Datei außerdem eine Straßenumfrage zum Thema zum Einsatz als Teaser oder in der Anmoderation Außerdem steht ein Podcast zum Thema zur Verfügung: http://www.presseportal.de/pm/40550 ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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Bundesverband der Deutschen
Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
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Schellingstraße 4 
10785 Berlin
Fon 030 2021 1320
Fax 030 2021 1905
Mobil 0172 2301924</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: &quot;Neues am Geldautomaten - Fremdgebühren werden ab 15.Januar 2011 direkt angezeigt&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 27 Dec 2010 04:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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      <title>ots.Audio: &quot;STIFTUNGSBOOM IN DEUTSCHLAND - Was immer mehr Menschen zu Stiftern macht&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: &quot;STIFTUNGSBOOM IN DEUTSCHLAND - Was immer mehr Menschen zu Stiftern macht&quot;: Moderator: Anderen etwas Gutes tun - das ist gerade jetzt kurz vor Weihnachten vielen Menschen wichtig. Pünktlich zum Fest steigt wieder die Spendenbereitschaft der Deutschen. Besonders erfreulich: Auch die, die mehr zu geben haben, denken vermehrt darüber nach, wie eigenes Vermögen für gemeinnützige Zwecke verwendet werden kann. Denn: In Deutschland werden immer mehr Stiftungen gegründet. Rund 800 sind es Jahr für Jahr, Tendenz steigend. Zu den Gründen Klaus Möller vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR: ((O TON 1)) Wir sehen zum einen das steigende Erbschaftsvolumen in Verbindung mit der alternden Gesellschaft.  Aber häufig gibt es auch keine Kinder als Erben. Und immer wichtiger wird auch das zunehmende Bewusstsein bürgerschaftlicher Verantwortung. Man hat in der Region gelebt, man hat einen gewissen Wohlstand aufgebaut und möchte auch in dieser Region etwas zurückgeben. Und über die Verwendung dieser Gelder dann auch selber entscheiden. Moderator: Dabei geht es meistens nicht um Millionenbeträge. Die meisten Stiftungen in Deutschland haben ein Vermögen von 250 bis 500 Tausend Euro. Aber auch schon mit etwa 50 Tausend Euro kann man seine eigene Stiftung gründen. Dass sich immer mehr Unternehmer, Firmen und Privatleute dafür entscheiden, liegt sicher auch an steuerlichen Vorteilen: ((O TON 2)) Zunächst einmal ist klarzustellen:  Stiftungen sind keine Steuersparmodelle. Aber es gibt durchaus gewisse Begünstigungen von gemeinnützigen Stiftungen, etwa im Erbschaftssteuerrecht oder auch bei der Schenkungssteuer. Das übertragene Vermögen bleibt also ungeschmälert erhalten und auch auf die Einkommensteuer wirkt sich die Übertragung positiv aus. Moderator: Auch deswegen wächst der Bedarf an Beratung rund ums Thema Stiftungen. Das merken auch die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Deutschland. Immer häufiger suchen Menschen mit gesellschaftlichem Engagement das Gespräch bei diesen Banken: ((O TON 3)) Da hilft es, dass auch die Volksbanken und Raiffeisenbanken in der Region verankert sind, die Menschen und Umstände bestens kennen und sich auch den genossenschaftlichen Grundprinzipien Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung verschrieben haben. Moderator: Das gibt potenziellen Stiftern Sicherheit bei ihrer Entscheidung für oder gegen eine Stiftung - nicht nur kurz vor Weihnachten! Ein Podcast zum Thema steht zur Verfügung: http://www.presseportal.de/pm/40550 ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Bundesverband der 
Deutschen Volksbanken und 
Raiffeisenbanken - BVR
Pressesprecherin:
Melanie Schmergal
Schellingstraße 4
10785 Berlin
Telefon: (030) 20 21-13 00
Telefax: (030) 20 21-19 05
Internet: www.bvr.de
E-Mail: presse@bvr.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: &quot;STIFTUNGSBOOM IN DEUTSCHLAND - Was immer mehr Menschen zu Stiftern macht&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 04:00:02 +0100</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: Stiftungen in Deutschland: Steigender Bedarf an kompetenter Beratung</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1739170</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/166201_bvr-stiftungen-podcast.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Stiftungen in Deutschland: Steigender Bedarf an kompetenter Beratung: Es gibt sie eben doch noch: Unternehmer und Unternehmen, die nicht nur Geld verdienen sondern auch verteilen wollen. Gemeinnützige Ziele sind ein ganz entscheidender Grund dafür, dass in Deutschland immer mehr Stiftungen gegründet werden. Nicht zuletzt deswegen ist es kein Wunder, dass der Bedarf an kompetenter Beratung rund um dieses Thema stetig zunimmt. Das merken auch die Volksbanken und Raiffeisenbanken. Deswegen bieten sie auch bei Stiftungen maßgeschneiderte Beratung und Betreuung. Audio-Material zum Thema steht zur Verfügung: http://www.presseportal.de/pm/40550 Pressekontakt: Bundesverband der 
Deutschen Volksbanken und 
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Melanie Schmergal
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Telefax: (030) 20 21-19 05
Internet: www.bvr.de
E-Mail: presse@bvr.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Stiftungen in Deutschland: Steigender Bedarf an kompetenter Beratung</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 04:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: BVR Podcast &quot;Zulagestatus - Deadline für Riester-Sparer&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: BVR Podcast &quot;Zulagestatus - Deadline für Riester-Sparer&quot;: Jedes Jahr und kurz vorm Fest das gleiche Spiel: Zwischen Wunschzetteln und Weihnachtsgrüßen verschicken deutsche Riester-Sparer in letzter Minute noch ihren Antrag auf Geld vom Staat. Denn: Nach zwei Jahren verfällt der Anspruch auf die Förderung. Das heißt: Nur noch bis zum 31. Dezember 2010 können die Zulagen für das Jahr 2008 beantragt werden. Und das betrifft viele Deutsche. Denn vom Riester-Sparen können viele profitieren. Hören sie dazu Daniel Selle vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR im aktuellen BVR-Podcast. Audio-Material zum Thema steht zur Verfügung: http://www.presseportal.de/pm/40550 Pressekontakt: Bundesverband der 
Deutschen Volksbanken und 
Raiffeisenbanken - BVR
Pressesprecherin:
Melanie Schmergal
Schellingstraße 4
10785 Berlin
Telefon: (030) 20 21-13 00
Telefax: (030) 20 21-19 05
Internet: www.bvr.de
E-Mail: presse@bvr.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: BVR Podcast &quot;Zulagestatus - Deadline für Riester-Sparer&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 04:30:02 +0100</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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      <title>ots.Audio: &quot;Deadline für Riester-Sparer - Rechtzeitig Förderung beantragen!&quot;</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1737207</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/165897_bvr-riester-radio.mp3</link>
      <description>ots.Audio: &quot;Deadline für Riester-Sparer - Rechtzeitig Förderung beantragen!&quot;: Moderator: Die Zeit drängt - Die Frist läuft ab: Wer eine Riester-Rente hat, muss sich beeilen. Denn: Nach zwei Jahren verfällt der Anspruch auf Geld vom Staat. Das heißt: Nur noch bis zum 31. Dezember 2010 können die Zulagen für das Jahr 2008 beantragt werden. Und das betrifft viele Deutsche. Denn vom Riester-Sparen können viele profitieren, sagt Daniel Selle vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR: ((O TON 1)) Riester dient dem Ausgleich der Altersvorsorgelücke und ist daher grundsätzlich für jeden zu empfehlen, sich damit auseinanderzusetzen. In erster Linie sind solche Personen angesprochen, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind und da entsprechende Nachteile zu erwarten haben durch die Rentenabsenkung. Aber auch Ehepartner von Rentenversicherungspflichtigen sollten sich mit dem Thema Riester beschäftigen. Moderator: Doch wie so oft, wenn es um staatliche Förderungen oder Zuschüsse geht, gibt es Regeln, Vorschriften, bürokratische Hürden. Allerdings wurde Riester in den letzten Jahren deutlich vereinfacht: ((O TON 2)) Durch das Dauerzulageantragsverfahren muss der Kunde nur noch einmalig bei seiner Bank  einen Zulageantrag stellen und diese dann bevollmächtigen, es zu tun. Er sollte aber weiterhin seine Angaben regelmäßig überprüfen und gegebenenfalls seine Beiträge anpassen Moderator: Denn: Auch wer alle Fristen einhält, ist noch nicht auf der sicheren Seite. Manch ein Sparer erlebt dann eine unangenehme Überraschung. Wenn die staatliche Zulagenstelle für Altersvermögen ZFA schon bewilligtes Geld von den Sparern zurückverlangt. Das kann beispielsweise passieren, wenn sich mit der Geburt eines Kindes der Zulagestatus ändert, weil ein Ehepartner rentenversicherungspflichtig wird. Doch so weit muss es nicht kommen: ((O TON 3)) Gerade die persönlichen Verhältnisse können sich bei den riester-relevanten Daten ändern. So zum Beispiel wenn ein Kind geboren wird, müsste ich als Ehepartner überprüfen, ob ich bei beiden Ehepartnern vielleicht den Riester-Betrag anpassen kann, ansonsten entstehen finanzielle Nachteile. Wenn ich zum Beispiel den Mindesteinlagenbetrag nicht leiste und damit die Zulage entfällt. Moderator: Da ist der Ärger natürlich groß. Und der landet dann oft erst einmal bei den Banken und Versicherungen. Denen ist aber in den meisten Fällen kein Vorwurf zu machen, denn dass sich Antragsvoraussetzungen geändert haben, bekommen sie in der Regel ja nicht mit. Umso wichtiger ist es für den Kunden also, regelmäßig und rechzeitig das Gespräch zu suchen. Auch die Volksbanken und Raiffeisenbanken stehen mit Rat und Tat jederzeit zur Verfügung. Ein Podcast zum Thema steht zur Verfügung: http://www.presseportal.de/pm/40550 ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: &quot;Deadline für Riester-Sparer - Rechtzeitig Förderung beantragen!&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 04:30:00 +0100</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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      <title>ots.Audio: Am 29. Oktober 2010 ist Weltspartag - Sparquote der Deutschen bleibt hoch</title>
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      <description>ots.Audio: Am 29. Oktober 2010 ist Weltspartag - Sparquote der Deutschen bleibt hoch: BVR Radioskript &quot;Weltspartag 2010&quot; Es ist wieder soweit: Kinder, die mit ihrem Sparschwein zur Bank gehen, Mütter und Väter, die darüber nachdenken, warum es auch gerne etwas mehr sein darf auf der hohen Kante: Am 29.Oktober ist Weltspartag! STRASSENUMFRAGE (Nicht verkehrt, etwas in der Hinterhand zu haben // Weil wir weniger Rente kriegen muss man sparen // Hab Enkelkinder, die freuen sich, wenn sie was bekommen // Man weiß ja nie, was kommt!) So denken viele Deutsche. Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken hat nachgefragt und festgestellt: Wir Bundesbürger sparen tüchtig. Die so genannte Sparquote, also der Anteil der Ersparnisse am verfügbaren Einkommen, ist so hoch, wie seit 16 Jahren nicht mehr. Andreas Bley, Volkswirtschaftler beim BVR: O TON Die Sparquote ist verglichen mit den Nachbarländern relativ hoch und hat sich auch in den vergangenen Jahren kaum geändert. Das ist aus unserer Sicht sehr erfreulich, weil es ja viele Gründe gibt, für die Zukunft vorzusorgen. Die Bundesbürger sich offenbar bewusst sind, dass das eine hohe Priorität haben muss. Und so kommen Summen zu Tage, die uns NICHT-Experten erst einmal ganz schwindlig werden lassen: Die Deutschen haben insgesamt rund 9,8 Billionen Euro auf der hohen Kante. Immobilien, Bargeld, Lebensversicherungen und Wertpapiere. Und dabei ist es längst nicht mehr nur das so genannte Vorsichtssparen, dass uns Deutsche dazu bringt, Geld zur Seite zu legen. Nachdem sich die Wirtschaft erholt und Arbeitslosenzahlen gesunken sind, haben auch die unteren Einkommensgruppen wieder mehr Spielraum fürs Sparen. Und das ist gut so: O TON Nun, zum Sparen gibt es überhaupt keine Alternative. Das wissen wir ja. Aufgrund der Demographie sind die Alterssicherungssysteme unter starkem Anpassungsdruck. Die Renten, die wir in der nächsten Zeit erhalten werden, werden noch etwas schmaler ausfallen, als sie es im Moment schon tun.  Deswegen ist es unbedingt notwendig, auch privat noch etwas zur Sicherung des Lebensstandards im Alter anzusparen und dabei ist die Sparquote in Deutschland als ausreichend einzuschätzen. Aber keinesfalls als zu hoch. Und auch das hat die BVR Studie ergeben: Während auf der einen Seite gespart wird, werden auf der anderen Seite weniger Schulden gemacht. 2009 hat sich die durchschnittliche Verschuldung pro Haushalt leicht verringert. 38 000 Euro sind der niedrigste Stand seit 15 Jahren. Auch das sind Aussichten, die gesamtwirtschaftlich Mut machen. Gute Nachrichten also zum Weltspartag 2010! ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Am 29. Oktober 2010 ist Weltspartag - Sparquote der Deutschen bleibt hoch</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 26 Oct 2010 04:30:02 +0200</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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      <title>ots.Audio: Podcast: Am 29. Oktober 2010 ist Weltspartag - Sparquote der Deutschen bleibt hoch</title>
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      <description>ots.Audio: Podcast: Am 29. Oktober 2010 ist Weltspartag - Sparquote der Deutschen bleibt hoch: Die Deutschen haben ihre Sparanstrengungen nach Ausbruch der Finanzmarktkrise weiter verstärkt. So stieg der Anteil der Ersparnisse am verfügbaren Einkommen - die so genannte Sparquote - im Jahr 2009 leicht von 11,2 auf 11,3 Prozent. Die Quote war damit so hoch wie seit 1994 nicht mehr, so der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seiner aktuellen Studie anlässlich des Weltspartages, der am 29. Oktober 2010 begangen wird. &quot;In diesem Jahr dürfte die Sparquote bei 11,5 Prozent liegen und sich damit nur unwesentlich ändern&quot;, schätzt Dr. Andreas Martin, Vorstandsmitglied des BVR. Zwei Effekte halten sich dabei die Waage: Im Zuge der konjunkturellen Erholung verliert das Vorsichtssparen bei den Bundesbürgern an Bedeutung. Gleichzeitig eröffnet die verbesserte Einkommensentwicklung, auch aufgrund der gesunkenen Arbeitslosenzahlen, bei den unteren Einkommensgruppen mehr Spielräume für Ersparnisse. Pressekontakt: Steffen Steudel
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 26 Oct 2010 04:30:00 +0200</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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      <title>ots.Audio: &quot;Online-Shopping mit Kreditkarte - Neues System macht Einkaufen sicherer&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: &quot;Online-Shopping mit Kreditkarte - Neues System macht Einkaufen sicherer&quot;: ANMOD Einkaufen im Internet - eine feine Sache. Schnell bestellt - mit Karte bezahlt - Fix geliefert. Schon mehr als 20 Prozent des zum Beispiel  mit Kreditkarten von Volksbanken und Raiffeisenbanken bezahlten Volumens wird heute schon im Internet umgesetzt! Und doch machen sich viele Verbraucher so ihre Gedanken. Von wegen: Ist das wirklich alles so sicher, wenn ich online mit meinem guten Namen und meiner Kreditkarte bezahle? STRASSENUMFRAGE (22sec) Damit auch wirklich nichts schief geht, gibt es ab sofort eine neue Technik beim Bezahlen mit der Karte im Internet: Die Volksbanken und Raiffeisenbanken bietet ihren Kunden mit &quot;3D Secure&quot; jetzt ein Verfahren an, das VISA und MASTER CARD entwickelt haben. Es ist nicht nur sicherer sondern auch einfach zu handhaben ist: O TON ARNOLDT 1 (28sec) ...erklärt Ralf Christoph Arnoldt - Abteilungsleiter Zahlungsverkehr beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken . Das alles funktioniert also sofort, ist kostenlos und es muss keine zusätzliche Software installiert werden. Wer häufig im Internet bestellt, dem wird das &quot;3D Secure&quot; Logo immer öfter begegnen: O TON ARNOLDT 2 (16sec) Also gleich mal auf die Internetseite Ihrer Volksbank oder Raiffeisenbank gehen, das zusätzliche Passwort für &quot;3D Secure&quot; festlegen und dann steht einem sichereren Einkaufsbummel im Netz eigentlich nichts mehr im Wege! ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: &quot;Online-Shopping mit Kreditkarte - Neues System macht Einkaufen sicherer&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:13:52 +0200</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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      <title>ots.Audio: Sicher bezahlen im Internet - Kreditkarten der Volksbanken und Raiffeisenbanken jetzt mit 3D-Secure</title>
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      <description>ots.Audio: Sicher bezahlen im Internet - Kreditkarten der Volksbanken und Raiffeisenbanken jetzt mit 3D-Secure: Beim Bezahlen mit Kreditkarte im Internet bieten die Volksbanken und Raiffeisenbanken ihren Kunden mit 3D-Secure ab sofort ein Verfahren an, mit dem Zahlungen noch sicherer abgewickelt werden können und das gleichzeitig einfach zu handhaben ist. Mit MasterCard SecureCode und Verified by Visa wird zusätzlich ein vom Kunden gewähltes Passwort abgefragt, um die Transaktion abzusichern. Der Service ist für die Kunden kostenlos. Pressekontakt: Bundesverband der 
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Sicher bezahlen im Internet - Kreditkarten der Volksbanken und Raiffeisenbanken jetzt mit 3D-Secure</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:11:05 +0200</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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      <title>ots.Audio: Der BVR-Podcast: Osterurlaub 2010 - Mit der Karte sicher im Urlaub zahlen</title>
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      <description>ots.Audio: Der BVR-Podcast: Osterurlaub 2010 - Mit der Karte sicher im Urlaub zahlen: Die Zeit nach Ostern ist für viele Deutsche auch der erste größere
Urlaub in diesem Jahr. Die aktuellen Buchungszahlen zeigen: 
Hunderttausende zieht es in diesen Tagen ins Ausland. Doch ob Wandern
in Österreich oder Strandspaziergang in Spanien:  Wer in den Urlaub 
fährt, sollte wachsam sein. Auch und gerade wenn es ums Bezahlen 
geht!



Pressekontakt:
Steffen Steudel
Pressereferent
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Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR
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http://www.bvr.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Der BVR-Podcast: Osterurlaub 2010 - Mit der Karte sicher im Urlaub zahlen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 07 Apr 2010 04:00:02 +0200</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: &quot;Osterurlaub 2010 - Mit der Karte sicher im Urlaub zahlen&quot;</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1590639</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/145525_bvrbeitrag.mp3</link>
      <description>ots.Audio: &quot;Osterurlaub 2010 - Mit der Karte sicher im Urlaub zahlen&quot;: Beitragslänge: 2.55 min

   Als kürzere Version ab O-Ton 1: (2.25 min)
Als Kurzbeitrag ab O-Tob 2: (1:52 min)

   Oder:
O-Töne als Moderationsskript

   Dr.Andreas Martin, Vorstand des Bundesverbandes der Deutschen 
Volksbanken und Raiffeisenbanken

   ---

   ANMODERATION

   Die Zeit nach Ostern ist für viele Deutsche auch der erste größere
Urlaub in diesem Jahr.
Die aktuellen Buchungszahlen zeigen: Hunderttausende zieht es in 
diesen Tagen ins Ausland. Doch ob Wandern in Österreich oder 
Strandspaziergang in Spanien:
Wer in den Urlaub fährt, sollte wachsam sein. Auch und gerade wenn es
ums Bezahlen geht! Ein Beitrag von Patrick Sänger!

   BEITRAG

   ((GERÄUSCH: Kartenterminal))

   Es ist schon eine feine Sache: Bezahlen und Geld abheben mit der 
Karte. Funktioniert in Kassel, Kempten oder Karlsruhe - aber auch in 
Palma, Polen oder Porto. Der Einsatz der girocard (früher nannten wir
sie &quot;EC-Karte&quot;) ist auch im Ausland bequem, einfach und sicher.
Allerdings ist die Urlaubszeit erfahrungsgemäß auch die Hochsaison 
für Ganoven.
Andreas Martin, Vorstand des Bundesverbandes der Deutschen 
Volksbanken und Raiffeisenbanken:

   O TON

   Nun bieten moderne Kartenzahlungsmittel heute eine hervorragende 
Flexibilität beim Bezahlen - auch im Ausland. Damit hierbei aber 
keine ungewollten Überraschungen entstehen, sollten die 
Kartenbesitzer natürlich wachsam sein.

   Ganz wichtig, wenn was passiert: Die Karte sofort sperren lassen.
Aber wissen Sie, wie und wo? Deswegen am besten noch vor Reisebeginn,
die wichtigen Sperrnummern für Bank- und Kreditkarten aufschreiben 
oder im Handy speichern, um sie im Fall der Fälle zur Hand zu haben.

   O TON

   Die Telefonnummer zum Sperren der Karte wird dem Kunden in der 
Regel mit einem Begleitschreiben zu seiner Karte übermittelt. Darüber
hinaus können die meisten Bankkunden ihre girocard und Kreditkarte im
In- und Ausland unter der Nummer 116 116 Tag und Nacht sperren 
lassen.

   Die Anrufe sind im Inland kostenfrei, die Höhe der Gebühren aus 
dem Ausland richtet sich nach den Preisen des jeweiligen 
ausländischen Anbieters/Netzbetreibers.

   ((GERÄUSCH: PIN-EINGABE // BARGELDAUSGABE))

   Geld abheben am Automaten kann gerade im Ausland riskant sein. 
Manipulierte Geräte sind oft nicht zu erkennen und man weiß nie, wer 
mitliest. Deswegen:
Am Geldautomaten immer darauf achten, dass niemand die Geheimzahl 
sehen kann. Verdecken Sie die PIN Tastatur mit der Hand oder Ihrem 
Portemonnaie, um fremde Blicke auszuschließen. Und falls Ihnen der 
Hintermann zu nahe kommt: Bitten Sie ihn ruhig, Abstand zu halten!

   O TON

   Ja wenn es am Automaten Probleme geben sollte, zum Beispiel wenn 
die Karte nicht wieder rauskommt, sollte der Kunde die Karte sofort 
sperren lassen. Das gilt auch bei einem eventuellen Verlust der 
Karte. Denn dann haftet Kunde nicht für spätere Schäden, sondern 
seine Bank.

   ((GERÄUSCH: RESTAURANT))

   Auch im Restaurant, an der Tankstelle oder im Laden gilt: Lassen 
Sie niemanden beim PIN-Eingeben zusehen. Und falls der Kellner Ihre 
Karte zum Lesegerät mitnehmen möchte - gehen Sie mit und damit auf 
Nummer Sicher.

   O TON

   In jedem Fall sollte man nach seinem Urlaub die Kontoauszüge 
sorgfältig prüfen. Wenn unrechtmäßige Abbuchungen entdeckt werden, 
sollte der Kunde diese seiner Bank melden und gegebenenfalls seine 
Karte sperren lassen.

   girocard und Kreditkarte sind eine feine Sache: Sie machen das 
Bezahlen auch im Urlaub einfacher.
Wenn Sie sich richtig verhalten und sorgsam mit Karten und PIN 
umgehen, sind Sie auch auf der sicheren Seite!

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Bundesverband der Deutschen
Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR
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http://www.bvr.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: &quot;Osterurlaub 2010 - Mit der Karte sicher im Urlaub zahlen&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 07 Apr 2010 04:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/145525_bvrbeitrag.mp3" length="" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Der BVR-Podcast zum Weltspartag 2009</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1499397</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/133267_bvr-podcast.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Der BVR-Podcast zum Weltspartag 2009: (BVR-Jingle)

   In Zeiten der Finanzmarktkrise legen die Bundesbürger nach wie vor
einen großen Teil ihres Einkommens auf die hohe Kante. Einer Studie 
des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken 
(BVR) zufolge, haben die Deutschen im vergangenen Jahr so viel 
angespart wie zuletzt 1995. Auch für das laufende Jahr erwartet der 
BVR eine Sparquote von unverändert 11, 2 Prozent. Der Weltspartag am 
30. Oktober soll dabei an die Bedeutung von Sparsamkeit und 
Verantwortung für die eigene Vorsorge erinnern.

   Mehr dazu von Katrin Müller

   Ob Sparbuch oder Festgeldkonto - die Deutschen sparen wie die 
Weltmeister. Einer Studie des Bundesverbands der Volks- und 
Raiffeisenbanken - kurz BVR - zufolge - ist dieser Trend auch in 
Zeiten der Finanzmarktkrise ungebrochen. Andreas Bley, Leiter 
Volkswirtschaft beim BVR über die aktuellen Zahlen:

   (O-Ton 1): &quot;Die Sparquote ist in der Finanzkrise leicht 
angestiegen, von 10,8 auf 11,2 Prozent - allerdings nicht dramatisch.
Ich würde sogar mehr hervorheben, dass sich die Sparquote stetig 
entwickelt hat. Das zeigt, dass die Bundesbürger in der Finanzkrise 
auch sehr besonnen auf die Veränderungen reagiert haben.&quot; (20 Sek.)

   Demnach legen die Bundesbürger ihr Geld wie folgt an:

   (O-Ton 2): &quot;Nun grob gesprochen ist es so, dass von jedem Euro 
Vermögen, den die Bundesbürger haben, 40 Cent bei Banken liegen, etwa
30 Cent bei Versicherungen und der Rest in Wertpapieren und anderen 
Anlagen. Wenn wir uns noch einmal genauer anschauen, wie sich das 
Geld bei den Banken aufteilt, dann gehen etwa ein Drittel in 
Sichteinlagen, das heißt, Girokonten, Tagesgeldkonten und ähnliche 
Produkte, etwa ein Drittel in Spareinlagen, wie dem klassischen 
Sparbuch und anderen langfristigen Sparformen. Das übrige Drittel 
geht in Termingelder und Sparbriefe. &quot; (12 Sek.)

   Laut Andreas Bley haben die Bürger derzeit allerdings wenig 
Vertrauen in Aktien - demnach setzen sie in Krisenzeiten eher auf 
Sicherheit:

   (O-Ton 3): &quot;Im vergangenen Jahr war es noch so, dass Termingelder 
der Renner waren. Dem gegenüber waren Spareinlagen und Sichteinlagen 
sehr schwach. Jetzt, im vergangenen Herbst ist die Geldpolitik mit 
den Zinssätzen sehr weit herunter gegangen. Sie liegen jetzt unter 
ein Prozent am Geldmarkt, und damit haben die Termingelder ihren 
Charme verloren. Stattdessen legen die Bürger zum Einen viel Geld in 
Sichteinlagen ein - auf Girokonten und Tagesgeldkonten. Zum Anderen 
ist jetzt auch das Sparbuch wieder populärer geworden.&quot; (28 Sek.)

   Und, damit Sparen auch weiterhin im Trend bleibt, soll mit dem 
Weltspartag jedes Jahr ein Zeichen für Sparsamkeit gesetzt werden. 
BVR-Volkswirtschaftsexperte Bley erklärt, was es damit auf sich hat:

   (O-Ton 4): &quot;Den Weltspartag gibt es seit 1924. Der Zweck des 
Weltspartages ist es, die Bürger an die Bedeutung von Sparsamkeit zu 
erinnern, insbesondere auch die Eigenverantwortung für die 
Zukunftsvorsorge hervorzuheben.&quot; (14 Sek.)

   Ja, und demnach ist Geld ansparen nicht nur wichtig für die eigene
Vorsorge, besonders für&apos;s Alter, sondern auch für die gesamte 
Wirtschaft. Warum, erklärt Andreas Bley, Leiter Volkswirtschaft beim 
Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken:

   (O-Ton 5): &quot;Wenn ich Geld spare, beispielsweise bei einer Bank, 
dann verschwindet das Geld nicht einfach im Tresor, sondern die Bank 
verwendet es, um es wieder auszuleihen, an Gewerbetreibende oder 
Unternehmen, die dann mit diesen Mitteln Investitionen finanzieren, 
und ohne Investitionen kann es kein Wachstum in einer Volkswirtschaft
geben.&quot; (18 Sek.)

   Trotz Finanzkrise nimmt übrigens auch die Verschuldung der 
Haushalte hierzulande ab. Der Studie zufolge können die meisten 
Bürger auch in derzeit wirtschaftlich schwierigen Zeiten ihre Kredite
zurückzahlen. Dazu noch mal Andreas Bley:

   (O-Ton 6): &quot;Nun, ich finde es wichtig, da zu unterscheiden. 
Natürlich gibt es immer einzelne Kreditnehmer, die durch 
Arbeitslosigkeit oder andere persönliche Lebensumstände 
möglicherweise in Schwierigkeiten geraten, aber wir müssen auch auf 
den Bundesbürger im Durchschnitt gucken. Da stellen wir seit dem Jahr
2004 fest, dass die Verschuldung Schritt für Schritt zurückgeführt 
wird.&quot; (22 Sek.)

   Aber, Frage an Volkswirtschaftsexperte Bley - wie stark werden 
Kredite von den Bürgern denn derzeit nachgefragt?

   (O-Ton 7): &quot;Es ist mal ganz gut, sich klarzumachen, welche Kredite
die Bundesbürger nachfragen. Davon sind mehr als zwei Drittel Kredite
zur Immobilienfinanzierung. Der Immobilienmarkt in Deutschland wächst
ja nicht sehr schnell, insofern ist es kein Wunder, dass die 
Kreditnachfrage der Bundesbürger über die letzten Jahre relativ 
konstant geblieben ist - nicht erst seit Beginn der Finanzkrise. Von 
der gesamten Kreditnachfrage sind es nur 13 Prozent, die für 
Konsumentenkredite aufgewendet werden - also ein relativ kleiner 
Anteil. Die übrigen, etwa 18 Prozent gehen in gewerbliche 
Verwendungszwecke. Wir müssen ja immer daran denken, dass die 
Bundesbürger zum Teil selbständig tätig sind - als Handwerker, Ärzte,
Rechtsanwälte und ähnlichem - und da haben sie natürlich auch eine 
Kreditnachfrage, die sie bei den Banken bedient wissen wollen.&quot; (45 
Sek.)

   Laut Andreas Bley haben die Banken ihre Kriterien für die 
Kreditvergabe auch in nicht verschärft:

   (O-Ton 8): &quot;Es ist Aufgabe der Banken, immer mit großer Sorgfalt 
zu prüfen, ob sie Kredite vergeben können, oder nicht. Aus unserer 
Sicht hat sich da nicht viel geändert. Das gilt insbesondere für die 
Privat- und gewerblichen Kunden. Ich denke, dass da auch unsere 
Kunden wenig Veränderungen wahrnehmen.&quot; (18 Sek.)

   Die Deutschen lassen sich von der Krise in ihrem Spar- und 
Anlageverhalten also offensichtlich nicht beirren. Der BVR-Studie 
zufolge liegt Sparen also weiter voll im Trend - auch im Jahr 2009. 
Und wer nicht ständig sein Sparschwein zertrümmern will, kann sein 
Geld lieber bei einer Bank anlegen und für sich arbeiten lassen. 
Weitere Infos zum Thema Sparen gibt&apos;s bei allen Volks- und 
Raiffeisenbanken und natürlich auch bei deren Bundesverband BVR, 
unter: www.bvr.de .



Pressekontakt:
Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR):
Cornelia Schulz, presse@bvr.de, Tel. 030 / 20 21 - 13 00</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Der BVR-Podcast zum Weltspartag 2009</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 04:00:05 +0100</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: BVR-Studie zum Weltspartag am 30.Oktober</title>
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      <description>ots.Audio: BVR-Studie zum Weltspartag am 30.Oktober: Anmoderation:
In Zeiten der Finanzmarktkrise legen die Bundesbürger nach wie vor 
einen großen Teil ihres Einkommens auf die hohe Kante. Einer Studie 
des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken 
(BVR) zufolge, haben die Deutschen im vergangenen Jahr so viel 
angespart wie zuletzt 1995. Auch für das laufende Jahr erwartet der 
BVR eine Sparquote von unverändert 11, 2 Prozent. Der Weltspartag am 
30. Oktober soll dabei an die Bedeutung von Sparsamkeit und 
Verantwortung für die eigene Vorsorge erinnern.
Mehr dazu von Katrin Müller

   Beitrag:
Ob Sparbuch oder Festgeldkonto - die Deutschen sparen wie die 
Weltmeister. Einer Studie des Bundesverbands der Volks- und 
Raiffeisenbanken - kurz BVR - zufolge - ist dieser Trend auch in 
Zeiten der Finanzmarktkrise ungebrochen. Andreas Bley, Leiter 
Volkswirtschaft beim BVR über die aktuellen Zahlen:

   (O-Ton 1): &quot;Die Sparquote ist in der Finanzkrise leicht 
angestiegen, von 10,8 auf 11,2 Prozent - allerdings nicht dramatisch.
Ich würde sogar mehr hervorheben, dass sich die Sparquote stetig 
entwickelt hat. Das zeigt, dass die Bundesbürger in der Finanzkrise 
auch sehr besonnen auf die Veränderungen reagiert haben.&quot; (20 Sek.)

   Demnach legen die Bundesbürger ihr Geld wie folgt an:

   (O-Ton 2): &quot;Nun grob gesprochen ist es so, dass von jedem Euro 
Vermögen, den die Bundesbürger haben, 40 Cent bei Banken liegen, etwa
30 Cent bei Versicherungen und der Rest in Wertpapieren und anderen 
Anlagen.&quot; (12 Sek.)

   Laut Andreas Bley haben die Bürger derzeit allerdings wenig 
Vertrauen in Aktien - demnach setzen sie in Krisenzeiten eher auf 
Sicherheit - das heißt, auf Bankeinlagen:

   (O-Ton 3): &quot;Im vergangenen Jahr war es noch so, dass Termingelder 
der Renner waren. Dem gegenüber waren Spareinlagen und Sichteinlagen 
sehr schwach. Jetzt, im vergangenen Herbst ist die Geldpolitik mit 
den Zinssätzen sehr weit herunter gegangen. Sie liegen jetzt unter 
ein Prozent am Geldmarkt, und damit haben die Termingelder ihren 
Charme verloren. Stattdessen legen die Bürger zum Einen viel Geld in 
Sichteinlagen ein - auf Girokonten und Tagesgeldkonten. Zum Anderen 
ist jetzt auch das Sparbuch wieder populärer geworden.&quot; (28 Sek.)

   Und damit Sparen auch weiterhin im Trend bleibt, soll mit dem 
Weltspartag jedes Jahr ein Zeichen für Sparsamkeit gesetzt werden. 
BVR-Volkswirtschaftsexperte Bley erklärt, was es damit auf sich hat:

   (O-Ton 4): &quot;Den Weltspartag gibt es seit 1924. Der Zweck des 
Weltspartages ist es, die Bürger an die Bedeutung von Sparsamkeit zu 
erinnern, insbesondere auch die Eigenverantwortung für die 
Zukunftsvorsorge hervorzuheben.&quot; (14 Sek.)

   Ja, und demnach ist Geld ansparen nicht nur wichtig für die eigene
Vorsorge, besonders für&apos;s Alter, sondern auch für die gesamte 
Wirtschaft. Warum, erklärt Andreas Bley, Leiter Volkswirtschaft beim 
Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken:

   (O-Ton 5): &quot;Wenn ich Geld spare, beispielsweise bei einer Bank, 
dann verschwindet das Geld nicht einfach im Tresor, sondern die Bank 
verwendet es, um es wieder auszuleihen, an Gewerbetreibende oder 
Unternehmen, die dann mit diesen Mitteln Investitionen finanzieren, 
und ohne Investitionen kann es kein Wachstum in einer Volkswirtschaft
geben.&quot; (18 Sek.)

   Sparen liegt also voll im Trend - auch im Jahr 2009. Und wer nicht
ständig sein Sparschwein zertrümmern will, kann sein Geld lieber bei 
einer Bank anlegen und für sich arbeiten lassen. Weitere Infos zum 
Thema Sparen gibt&apos;s bei allen Volks- und Raiffeisenbanken und 
natürlich auch bei deren Bundesverband BVR, unter: www.bvr.de .

   BVR-Podcast unter:
http://www.presseportal.de/pm/40550/?keygroup=podcast

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR):
Cornelia Schulz, presse@bvr.de, Tel. 030 / 20 21 - 13 00</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: BVR-Studie zum Weltspartag am 30.Oktober</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 04:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Finanzen</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: O-Ton-Paket von Fabian Hambüchen zur Auszeichnung Sterne des Sports</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1480930</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/130994_hambuechensds.mp3</link>
      <description>ots.Audio: O-Ton-Paket von Fabian Hambüchen zur Auszeichnung Sterne des Sports: Neuer Partner der Volksbanken und Raiffeisenbanken ist Fabian 
Hambüchen. Deutschlands bester Kunstturner wird als Botschafter wird 
für die Auszeichnung &quot;Sterne des Sports&quot; der Volksbanken und 
Raiffeisenbanken und des Deutschen Olympischen Sportbundes, die 
sozial besonders engagierte Sportvereine ehrt, auftreten. Hambüchen: 
&quot;Ich finde diese Auszeichnung super gut und möchte jeden Verein 
animieren, sich dieser Herausforderung zu stellen, um dann vielleicht
auch mit einer Auszeichnung belohnt zu werden.&quot;

   Folgendes O-Ton-Paket erhalten Sie mit dieser Pressemitteilung im 
Download:

   O-Ton 1: 22 Sek. (00:00-00:22)

   Ich denk mal es gibt auch sehr viele Vereine, die überhaupt nicht 
wissen, dass es so etwas gibt wie die Auszeichnung Sterne des Sports.
Die machen ganz normal ihren Vereinssport und denken nicht viel dabei
und machen jedes Mal das Gleiche. Durch mein Gesicht hoffe ich, dass 
es noch etwas mehr publik wird, und dass es viele Leute mitkriegen 
und in dem Sinn die Vereine anspricht und anregt, vielleicht etwas 
mehr zu machen als sie ohnehin schon machen.

   O-Ton 2: 32 Sek. (00:22-00:54)

   Was wäre, wenn ich die ganze Zeit trainiere und arbeite und  dann 
im Endeffekt keine Auszeichnung dafür kriege. Man käm&apos; sich irgendwie
blöd vor. Das wär&apos; wie verlorene Zeit. Von daher auch die Motivation 
der Vereine, überhaupt neue Angebote ranzubringen und zu wissen: Wenn
wir und gut anstellen, wenn wir viel anbieten, dann haben wir auch 
die Chance auf die Auszeichnung Sterne des Sports. Gold wär&apos; 
natürlich ein Wahnsinn, ein Traum für jeden Verein. Aber auch schon 
mit Bronze und Silber kann man sich wirklich glücklich schätzen. Das 
sollte für jeden verein die Motivation sein, die Auszeichnung zu 
erringen.

   O-Ton 3: 10 Sek. (00:54-01:04)

   Sterne des Sports ist&apos; ne super Sache. Auch, wenn ich im 
Leistungssport tätig bin und direkt in den Spitzensport auch&apos; 
reingekommen bin, ist die Vereinsarbeit und der Breitensport 
natürlich sehr wichtig.

   O-Ton 4: 30 Sek. (01:04-01:34)

   Weil in vielen Vereinen auch zuwenig angeboten wird. Das kriegt 
man immer wieder mit, wenn Kinder halt keine Lust mehr haben auf 
Sport. Woran liegt das? Weil vielleicht nicht genug angeboten wird. 
Außer es gibt andere Umstände. Aber ich möchte jeden Verein 
motivieren, mehr in sich reinzugehen, mehr nachzudenken, was man noch
alles anbieten kann. Welche Sportarten zur Verfügung stehen. Von 
daher finde ich diese Auszeichnung super gut und möchte jeden verein 
animieren, sich dieser Herausforderung zu stellen um dann vielleicht 
auch mit einer Auszeichnung belohnt zu werden.

   Bildmaterial ist verfügbar unter:
http://www.presseportal.de/go2/raiffeisenbanken/keygroup_bild

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
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Pressekontakt:
Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR): 
Cornelia Schulz, presse@bvr.de, Tel. 030 / 20 21 - 13 00 

Medienagentur mmk-m: 
Günter Müller, g.mueller@mmk-m.de, Tel. 030 / 486 24 271</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: O-Ton-Paket von Fabian Hambüchen zur Auszeichnung Sterne des Sports</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 15:35:23 +0200</pubDate>
      <category>Sport</category>

      <enclosure url="http://www.presseportal.de/audio/130994_hambuechensds.mp3" length="" type="audio/mpeg" />
    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: Angst vor der &quot;Kreditklemme&quot; unbegründet?
Banken vergeben mehr Kredite als vor der Krise</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1455689</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/127510_bvrradiobeitrag.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Angst vor der &quot;Kreditklemme&quot; unbegründet?
Banken vergeben mehr Kredite als vor der Krise: O-Töne von 
Andreas Martin
Vorstand im Bundesverband der Deutschen Volksbanken und 
Raiffeisenbanken

   Moderationsvorschlag

   Die Angst geht um bei deutschen Firmen-Chefs.
Nicht nur, dass in der Krise die Aufträge wegbleiben, nun wollen die 
Banken angeblich auch kein Geld mehr zur Verfügung stellen. Politiker
und Branchenverbände warnen in diesen Tagen immer wieder vor einer so
genannten &quot;Kreditklemme&quot;.

   Tatsächlich lässt sich diese Sorge durch Zahlen nicht belegen.
Ganz im Gegenteil: Viele Banken vergeben derzeit mehr Kredite als vor
der Krise.
Zum Beispiel die Volksbanken und Raiffeisenbanken, deren 
Bundesverband jetzt extra noch mal nachgerechnet hat. Andreas Martin,
BVR Vorstandsmitglied:

   OTON Martin (24 sec)

   Einen Rückgang des Kreditvolumens können wir anhand der jüngsten 
verfügbaren Zahlen von Ende Juni 2009 nicht feststellen. Wir haben 
sogar zur Mitte des Jahres mit 3,4 Prozent das höchste Kreditwachstum
seit Juni 2000 erreicht.
Und dabei stiegen allein die Kredite an Firmenkunden gegenüber 2008 
um 5,7 Prozent auf 168 Milliarden Euro.

   Geld, das derzeit natürlich benötigt wird, wie schon lange nicht 
mehr. Viele Firmen kommen ohne finanzielle Hilfe nicht durchs Tal der
Tränen in der Krise.

   Wenn aber doch die eine oder andere Kreditanfrage negativ 
beantwortet wird, muss das noch lange nicht an einer angeblichen 
&quot;Kreditklemme&quot; liegen.

   OTON Martin (31 sec)
Wenn ich mir heute als Bank eine Projektfinanzierung mit meinem 
Firmenkunden zusammen anschaue, dann muss ich natürlich 
berücksichtigen einerseits den Rückgang der gesamtwirtschaftlichen 
Nachfrage, andererseits aber auch mögliche branchenbedingte Risiken 
in dieser speziellen konjunkturellen Situation, der wir zur Zeit 
ausgesetzt sind.
Wenn ich das nicht tun würde, dann wäre ich ein schlechter Banker. 
Ich muss aber auch das Fingerspitzengefühl aufbringen, meine 
Firmenkunden gerade jetzt durch die Krise mitzunehmen.

   Ein Fingerspitzengefühl, das manch anderer Bank möglicherweise 
gerade etwas fehlt. Tatsächlich gibt es Institute, die Probleme 
haben, Kredite bereitzustellen.
Was sich aber insgesamt zeigt: Im regionalen Geschäft -also bei der 
&quot;Bank vor Ort&quot;- hat die Krise nicht mit voller Wucht eingeschlagen:

   OTON Martin (34 sec)

   Ja, die Volksbanken und Raiffeisenbanken sind in der Fläche aktiv.
Sie nehmen ihre Einlagen also regional herein und vergeben auch die 
Kredite regional. Das heißt, dass es bei uns eine sehr hohe Identität
gibt zwischen den Anlegern und den Kreditnehmern in der Region. Dazu 
kommt noch, dass unsere Gruppe traditionell hohe Einlagenüberschüsse 
aufweist.  Das heißt: Wir sind zur Kreditvergabe nicht auf den 
Kapitalmarkt angewiesen,  sondern wir können unsere Kredite aus den 
Einlagen vergeben. Von daher sind wir natürlich flexibler.

   Allerdings: Die Gefahr ist für viele Unternehmen noch längst nicht
gebannt.
Experten rechnen mit einem neuerlichen Anstieg der Insolvenzen in 
diesem, aber auch im kommenden Jahr.

   OTON Martin (30 sec)

   Insgesamt haben wir sicherlich die Krise noch nicht überwunden. 
Wenn  man sich die gesamtwirtschaftlichen Zahlen anschaut, dann haben
wir natürlich in den letzten Monaten eine Erholung bei den 
Auftragseingängen und bei der Produktion, aber eben -im Vergleich zu 
den Vorjahren-  auf einem niedrigen Niveau. Das muss uns allen 
bewusst sein. Deshalb empfehlen wir unseren Firmenkunden, ganz 
sorgfältig auf die eigene Liquiditätslage zu achten; und gemeinsam 
mit ihrer Hausbank, der Volksbank Raiffeisenbank ihre mittelfristige 
Finanzplanung zu analysieren.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Steffen Steudel
Pressereferent

Fon +49 30 2021 1333
Fax +49 30 2021 1905
mailto:s.steudel@bvr.de

Bundesverband der Deutschen
Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR
Schellingstraße 4, 10785 Berlin
http://www.bvr.de

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.
www.was-uns-antreibt.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Angst vor der &quot;Kreditklemme&quot; unbegründet?
Banken vergeben mehr Kredite als vor der Krise</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 04:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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    </item>
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