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    <title>GDV Podcast</title><link>http://www.presseportal.de/audio</link>
    <description>Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft informiert zu aktuellen Servicethemen aus der Versicherungswirtschaft.

Die deutsche Versicherungswirtschaft steht für Risikoschutz, Sicherheit und Vorsorge in allen Bereichen des privaten und öffentlichen Lebens. Sie macht Risiken kalkulierbar und mittels eines auf Langfristigkeit angelegten Risikotransfers für den Einzelnen tragbar. Sie ist ein unverzichtbares Fundament für wirtschaftliches Handeln.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Seine 471 Mitgliedsunternehmen mit rund 216.000 Beschäftigten und Auszubildenden bieten durch knapp 457 Millionen Versicherungsverträge umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl für die privaten Haushalte wie für Industrie, Gewerbe und öffentliche Einrichtungen. Als Risikoträger und bedeutender Kapitalgeber (Kapitalanlagebestand etwa 1285 Milliarden Euro) haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung für Investitionen, Wachstum und Beschäftigung in der deutschen Volkswirtschaft.</description>
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    <copyright>Copyright 2013, news aktuell GmbH</copyright>
    <pubDate>Fri, 17 May 2013 09:30:00 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 04:23:52 +0200</lastBuildDate>
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Die deutsche Versicherungswirtschaft steht für Risikoschutz, Sicherheit und Vorsorge in allen Bereichen des privaten und öffentlichen Lebens. Sie macht Risiken kalkulierbar und mittels eines auf Langfristigkeit angelegten Risikotransfers für den Einzelnen tragbar. Sie ist ein unverzichtbares Fundament für wirtschaftliches Handeln.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Seine 471 Mitgliedsunternehmen mit rund 216.000 Beschäftigten und Auszubildenden bieten durch knapp 457 Millionen Versicherungsverträge umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl für die privaten Haushalte wie für Industrie, Gewerbe und öffentliche Einrichtungen. Als Risikoträger und bedeutender Kapitalgeber (Kapitalanlagebestand etwa 1285 Milliarden Euro) haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung für Investitionen, Wachstum und Beschäftigung in der deutschen Volkswirtschaft.</itunes:summary>

    <itunes:author>ots.Audio</itunes:author>
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      <title>Ärger mit der Versicherung? - Ombudsmann schlichtet kostenlos (AUDIO)</title>
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      <description>Ärger mit der Versicherung? - Ombudsmann schlichtet kostenlos (AUDIO): Nicht immer läuft im Leben alles glatt: Manchmal tauchen einfach unerwartet Probleme auf, die man nur schwer alleine lösen kann. Zum Beispiel wenn die Versicherung nach einem Einbruch oder nach einem Sturm Schwierigkeiten bei der Übernahme der Schäden macht. In solchen Fällen kann man sich aber an eine unabhängige Schlichtungsstelle wenden, an den sogenannten Versicherungsombudsmann. Wer das ist und was der macht, erfahren Sie in unserem aktuellen Podcast. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Christian Lübke
Presse und Information

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.
Wilhelmstr. 43/ 43 G,  10117 Berlin
Postfach 08 02 64, 10002 Berlin

Tel. +49 / 30 / 20 20 - 5116
Mobil: 0175/ 29 0 29 4 4
Fax  +49 / 30 / 20 20 - 6116
E-Mail: c.luebke@gdv.de
www.gdv.de</description>
      <itunes:subtitle>Ärger mit der Versicherung? - Ombudsmann schlichtet kostenlos (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>GDV - Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 17 May 2013 09:30:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Ärger mit der Versicherung? - Ombudsmann schlichtet kostenlos (AUDIO)</title>
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      <description>Ärger mit der Versicherung? - Ombudsmann schlichtet kostenlos (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: Nicht immer läuft im Leben alles glatt: Manchmal tauchen einfach unerwartet Probleme auf, die man nur schwer alleine lösen kann. Zum Beispiel wenn die Versicherung nach einem Einbruch oder nach einem Sturm Schwierigkeiten bei der Übernahme der Schäden macht. In solchen Fällen kann man sich aber an eine unabhängige Schlichtungsstelle wenden, an den sogenannten Versicherungsombudsmann. Jessica Martin berichtet. Sprecherin: 17.263 Deutsche wendeten sich im vergangenen Jahr an den Versicherungsombudsmann Professor Günter Hirsch, weil sie mit ihrem Versicherer oder dem Versicherungsvermittler unzufrieden waren. O-Ton 1 (Professor Dr. Günter Hirsch, 0:27 Min.): &quot;Unzufrieden mit dem Versicherer, das bedeutet entweder, man hat Schwierigkeiten mit seinem Versicherungsvertrag oder das kann bedeuten, man hat Schwierigkeiten durch die Verweigerung einer Leistung, auf die man, wie man glaubt, Anspruch hat. Traditionell betreffen die häufigsten Beschwerden die Lebens- und Rentenversicherung. Über ein Drittel aller Beschwerden fallen zu dieser Sparte an. An zweiter Stelle liegt die Rechtsschutzversicherung und dann verteilt sich das über sämtliche Sparten.&quot; Sprecherin: Rund dreieinhalb Monate dauerte es dann im Durschnitt, bis eine Beschwerde bearbeitet und ein Schlichtungsspruch gefällt werden konnte. O-Ton 2 (Professor Dr. Günter Hirsch, 0:28 Min.): &quot;Ich glaube, dass unsere Institution eine Institution ist, die in sehr guter Weise dem Verbraucherschutz dient. Sie nützt allerdings auch den Unternehmern, weil sie auf diese Art Fehler, die natürlich immer passieren können, schon im Vorfeld bereinigen können, es nicht auf eine harte Auseinandersetzung mit dem Versicherungsnehmer ankommen lassen müssen, etwa vor Gericht sich verteidigen müssen, sondern den Einzelfall kulant aus der Welt schaffen können.&quot; Sprecherin: Manchmal können einem aber auch der Versicherungsombudsmann und sein über 40-köpfiges Expertenteam nicht weiterhelfen. O-Ton 3 (Professor Dr. Günter Hirsch, 0:19 Min.): &quot;Ich bin nur zuständig für Beschwerden bis zu 100.000 Euro Beschwerdewert. Es gibt noch eine zweite wichtige Grenze: 10.000 Euro. Nämlich bis zu dieser Grenze kann ich verbindlich gegen den Versicherer  entscheiden. Der Versicherungsnehmer kann immer zu Gericht gehen, wenn er mit meiner Entscheidung nicht zufrieden ist.&quot; Abmoderationsvorschlag: Mehr über die unabhängige und für den Verbraucher kostenlos arbeitende Schlichtungsstelle finden Sie im Internet unter www.versicherungsombudsmann.de. Dort gibt&apos;s auch ein Beschwerdeformular zum Download. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.
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Mobil: 0175/ 29 0 29 4 4
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E-Mail: c.luebke@gdv.de
www.gdv.de</description>
      <itunes:subtitle>Ärger mit der Versicherung? - Ombudsmann schlichtet kostenlos (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>GDV - Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 16 May 2013 12:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Einbruch-Bilanz 2012 - Wohnungseinbrüche steigen auf 140.000 und
kosten Versicherer knapp eine halbe Milliarde Euro (AUDIO)</title>
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      <description>Einbruch-Bilanz 2012 - Wohnungseinbrüche steigen auf 140.000 und
kosten Versicherer knapp eine halbe Milliarde Euro (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: In Deutschland wird so häufig eingebrochen wie schon lange nicht mehr. Aufgehebelte Wohnungstüren, leergeräumte Schubladen und verschwundene Wertgegenstände: Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche 2012 bereits zum dritten Mal in Folge weiter an. Uwe Hohmeyer berichtet. Sprecher: Deutschland ist ein Paradies für Einbrecher. Im Durchschnitt steigen sie alle vier Minuten in eine Wohnung oder ein Haus ein. Tendenz weiter steigend: O-Ton 1 (Kathrin Jarosch, 0:16 Min.): &quot;2012 gab es 140.000 Wohnungseinbrüche, das sind wieder 10.000 Straftaten mehr als im Jahr zuvor. Alarmierend ist hier besonders der stetige Anstieg in den vergangenen Jahren. Seit 2009 haben die Delikte um fast 30 Prozent zugenommen.&quot; Sprecher: Sagt Kathrin Jarosch vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Besonders alarmierend: Die Täter schlagen öfter tagsüber zu und verursachen immer höhere Schäden: O-Ton 2 (Kathrin Jarosch, 0:13 Min.): &quot;Die Wohnungseinbrecher hinterlassen im Durchschnitt einen Schaden von 3.300 Euro. Der Schaden hängt aber auch davon ab, was die Einbrecher konkret mitgehen lassen und kann schnell schon mal diese Durchschnittssumme übersteigen.&quot; Sprecher: 2012 kosteten die Einbrüche die deutschen Hausratversicherer 470 Millionen Euro, rund 50 Millionen mehr als im Jahr zuvor. Und das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht in Sicht, denn... O-Ton 3 (Kathrin Jarosch, 0:16 Min.): &quot;Viele Mieter und Hausbesitzer nehmen das Thema Einbruch leider auf die leichte Schulter. Das Risiko des Einbruchs wird immer noch eher bei dem anderen vermutet und weniger bei einem selbst. Das bestätigt uns auch immer wieder die Polizei. Aus diesem Grund wird der Einbruchschutz vernachlässigt.&quot; Sprecher: Dabei ist es doch so einfach, den Einbrechern das Leben ein bisschen schwerer zu machen: O-Ton 4 (Kathrin Jarosch, 0:28 Min.): &quot;Die erste Empfehlung ist: Machen Sie Türen und Fenster einbruchsicher. Das beginnt bei einem hochwertigen Schließzylinder und geht über ein Querriegelschloss bis hin zu einer Alarmanlage, die eben richtig Lärm macht und die Einbrecher in die Flucht schlägt. Wichtig ist es auch, die Tür immer abzuschließen. Ein einfaches Zuziehen reicht hier nicht aus. Und natürlich der Klassiker: Deponieren Sie den Schlüssel nicht außerhalb der Wohnung oder des Hauses, also nicht unter der Matte oder den Blumenkasten.&quot; Abmoderationsvorschlag: Übrigens: Moderne Sicherheitstechnik schreckt die Einbrecher tatsächlich in vier von zehn Fällen ab. Weitere Tipps dazu finden Sie im Internet unter www.k-einbruch.de. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Kathrin Jarosch
Tel.: 030 / 2020-5180
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Twitter: www.twitter.com/gdv_de</description>
      <itunes:subtitle>Einbruch-Bilanz 2012 - Wohnungseinbrüche steigen auf 140.000 und
kosten Versicherer knapp eine halbe Milliarde Euro (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>GDV - Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 13 May 2013 17:58:33 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Gut abgesichert in den Ruhestand - Mit einer Basisrente privat vorsorgen (AUDIO)</title>
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      <description>Gut abgesichert in den Ruhestand - Mit einer Basisrente privat vorsorgen (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: Wer sich auf die Rente verlässt, der ist verlassen. Oder anders gesagt: dem werden - im Vergleich zu seinem jetzigen Lebensstandard und nach heutiger Kaufkraft berechnet - im Alter jeden Monat rund 800 Euro fehlen. Verhindern lässt sich das nur mit einer privaten Vorsorge. Zum Beispiel mit einer Basis- oder, wie der Volksmund auch sagt, einer Rürup-Rente. Für wen die sich lohnt und worauf man beim Abschluss unbedingt achten sollte, verrät Ihnen Jessica Marin. Sprecherin: Die Basis- oder auch Rürup-Rente ist eine interessante Alternative für alle, die bei der privaten Altersvorsorge den Staat mit ins Boot holen wollen, sagt Mathias Zunk vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. O-Ton 1 (Mathias Zunk, 0:17 Min.): &quot;Das Angebot wendet sich vor allem an Selbstständige und Freiberufler, die den Förderrahmen komplett für ihre private Vorsorge nutzen können. Aber auch normale Arbeitnehmer können halt die Förderung in Anspruch nehmen und entsprechend steuerfrei Beiträge in die Rürup-Rente einzahlen.&quot; Sprecherin: In den Genuss der Steuervorteile kommt allerdings nur, wer seinen Wohnsitz in Deutschland hat, hier  Einkommenssteuerpflichtig ist und beim Abschluss der Basisrente ein paar wichtige Punkte beachtet. Denn... O-Ton 2 (Mathias Zunk, 0:18 Min.): &quot;An den Vertrag hat der Gesetzgeber bestimmte Voraussetzungen geknüpft: Er muss beispielsweise eine lebenslange monatliche Leibrente zusagen. Die Auszahlungen dürfen hier nicht vor Vollendung des 60. Lebensjahres erfolgen. Für Verträge, die nach 2012 geschlossen wurden, gilt das 62. Lebensjahr.&quot; Sprecherin: Einen großen Vorteil hat diese Art der privaten Altersvorsorge aber auch: O-Ton 3 (Mathias Zunk, 0:19 Min.): &quot;Das Vorsorgekapital der Basisrente ist während der Ansparzeit vor einer vorzeitigen Verwertung bei Arbeitslosigkeit geschützt. Es kann entsprechend nicht gepfändet werden. Das heißt: Weder die Agentur für Arbeit, noch das Sozialamt oder eventuelle Gläubiger haben Zugriff auf die Basisrente.&quot; Abmoderationsvorschlag: Wenn Sie mehr über die Basis- oder Rürup-Rente wissen möchten: Weitere ausführliche Informationen dazu - auch zum direkten Download - finden Sie im Internet unter www.gdv.de. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Mathias Zunk
Tel. 0800-3399399 (kostenlos)
verbraucher@gdv.de</description>
      <itunes:subtitle>Gut abgesichert in den Ruhestand - Mit einer Basisrente privat vorsorgen (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>GDV - Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 10 May 2013 09:30:12 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Gut abgesichert in den Ruhestand - Mit einer Basisrente privat vorsorgen (AUDIO)</title>
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      <description>Gut abgesichert in den Ruhestand - Mit einer Basisrente privat vorsorgen (AUDIO): Wer sich auf die Rente verlässt, der ist verlassen. Oder anders gesagt: dem werden - im Vergleich zu seinem jetzigen Lebensstandard und nach heutiger Kaufkraft berechnet - im Alter jeden Monat rund 800 Euro fehlen. Verhindern lässt sich das nur mit einer privaten Vorsorge. Zum Beispiel mit einer Basis- oder, wie der Volksmund auch sagt, einer Rürup-Rente. Für wen die sich lohnt und worauf man beim Abschluss unbedingt achten sollte, erfahren Sie in unserem aktuellen Podcast. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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Tel. 0800-3399399 (kostenlos)
verbraucher@gdv.de</description>
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Fri, 10 May 2013 09:30:11 +0200</pubDate>
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      <title>Schnelle Hilfe nach einem Verkehrsunfall - Mit dem Zentralruf der Autoversicherer wertvolle Zeit sparen (AUDIO)</title>
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      <description>Schnelle Hilfe nach einem Verkehrsunfall - Mit dem Zentralruf der Autoversicherer wertvolle Zeit sparen (AUDIO): Gerade noch ist man mit dem Auto auf dem Weg zur Arbeit und im nächsten Moment steht man mit einem zerbeulten Kofferraum am Straßenrand, weil der Hintermann aufgefahren ist. Besonders für die Geschädigten ist so ein Autounfall sehr ärgerlich. Denn er kostet nicht nur Nerven, sondern häufig dauert es auch, bis der Schaden endlich vom Unfallgegner bezahlt wird. Man kann die Schadenabwicklung nach einem Unfall aber auch beschleunigen: Mit Hilfe des Zentralrufes der Autoversicherer. Was das genau ist, erfahren Sie in unserem aktuellen Podcast. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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www.gdv.de</description>
      <itunes:subtitle>Schnelle Hilfe nach einem Verkehrsunfall - Mit dem Zentralruf der Autoversicherer wertvolle Zeit sparen (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>GDV - Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 03 May 2013 09:30:00 +0200</pubDate>
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      <title>Unfallflucht - Verkehrsopferhilfe springt seit 50 Jahren ein (AUDIO)</title>
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      <description>Unfallflucht - Verkehrsopferhilfe springt seit 50 Jahren ein (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: Rund 2,3 Millionen Verkehrsunfälle nimmt die Polizei jedes Jahr im Durchschnitt auf. Und immer wieder sind Unfallverursacher dabei, die keine vorgeschriebene Haftpflichtversicherung haben - oder die sofort Fersengeld geben und unerkannt flüchten. Wer in diesen Fällen nicht auf dem Schaden sitzen bleiben will, der kann sich seit 50 Jahren an die Verkehrsopferhilfe wenden. Jessica Martin hat recherchiert, wann genau die Verkehrsopferhilfe einspringt. Sprecherin: Wer mit dem Auto unterwegs ist, denkt nicht an einen Unfall. Wenn es dann aber doch mal kracht und der Verursacher nicht pflichtversichert ist, kann das zu einem Problem für den Geschädigten werden. Im Zweifel gibt es kein Geld. Helfen kann die Verkehrsopferhilfe, sagt deren Geschäftsführer Rudolf Elvers. Sie springt bei drei Gruppen ein: O-Ton 1 (Rudolf Elvers, 0:22 Min.): &quot;Die erste ist die Schadenverursachung durch ein nichtermitteltes Kraftfahrzeug, die zweite die Schadenverursachung durch ein pflichtwidrig nicht versichertes Kraftfahrzeug, und die dritte, das sind die sogenannten Vorsatzfälle, in denen ein Auto als Tatwaffe eingesetzt wird. Das bedeutet im Endergebnis, jemand fährt mit seinem Auto jemanden an, um ihn zu schädigen.&quot; Sprecherin: Geld gibt es auch bei Fahrerflucht. O-Ton 2 (Rudolf Elvers, 0:27 Min.): &quot;In den sogenannten Fahrerfluchtfällen wird auch grundsätzlich Ersatz geleistet, aber mit Einschränkungen: Bei Sachschäden, das sind Schäden an Kleidung, Ladung, Gepäck, Häusern, Gartenzäunen etc., wird mit einem Selbstbehalt von 500 Euro gezahlt und ansonsten, bei Fahrzeugschäden, nur wenn gleichzeitig eine erhebliche Verletzung eingetreten ist - um Missbrauch zu vermeiden.&quot; Sprecherin: Geschädigte können die Verkehrsopferhilfe am besten über das Internet erreichen unter www.verkehrsopferhilfe.de. O-Ton 3 (Rudolf Elvers, 0:13 Min.): &quot;Dort gibt es Antragsformulare. Eine kurze Sachverhaltsdarstellung genügt und dann wird der Verein Verkehrsopferhilfe ein Mitgliedsunternehmen beauftragen, den Schaden zu bearbeiten.&quot; Sprecherin: Also eine der beteiligten deutschen Versicherungen. Ist die entsprechende Versicherung nicht bereit, den Schaden zu regulieren, bleibt nur noch der Gang vor eine unabhängige Schiedsstelle und danach die Klage. Aber so weit sollte es nicht kommen, denn... O-Ton 4 (Rudolf Elvers, 0:11 Min.): &quot;Die Autohaftpflichtversicherer haben den Verein gegründet, um Verkehrsopfern zu helfen, und zu vermeiden, dass jemand auf seinem Schaden - in bestimmten Schadenfällen - sitzen bleibt.&quot; Abmoderationsvorschlag: Weitere Informationen dazu finden Sie im Internet unter www.verkehrsopferhilfe.de. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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www.gdv.de</description>
      <itunes:subtitle>Unfallflucht - Verkehrsopferhilfe springt seit 50 Jahren ein (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>GDV - Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 09:05:32 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Unfallflucht - Verkehrsopferhilfe springt seit 50 Jahren ein (AUDIO)</title>
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      <description>Unfallflucht - Verkehrsopferhilfe springt seit 50 Jahren ein (AUDIO): Rund 2,3 Millionen Verkehrsunfälle nimmt die Polizei jedes Jahr im Durchschnitt auf. Und immer wieder sind Unfallverursacher dabei, die keine vorgeschriebene Haftpflichtversicherung haben - oder die sofort Fersengeld geben und unerkannt flüchten. Wer in diesen Fällen nicht auf dem Schaden sitzen bleiben will, der kann sich seit 50 Jahren an die Verkehrsopferhilfe wenden. Wann genau die einspringt, erfahren Sie in unserem aktuellen Podcast. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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www.gdv.de</description>
      <itunes:subtitle>Unfallflucht - Verkehrsopferhilfe springt seit 50 Jahren ein (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>GDV - Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 09:30:02 +0200</pubDate>
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      <title>Voll Power! - Sicher unterwegs mit E-Bikes (AUDIO)</title>
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      <description>Voll Power! - Sicher unterwegs mit E-Bikes (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: Trends kommen und gehen, ab und zu hält sich einer aber auch mal länger. Wie bei den Pedelecs zum Beispiel. Der Absatz dieser Elektrofahrräder hat sich seit 2007 fast verdreifacht - und der Handel geht davon aus, dass schon bald rund eine Million auf deutschen Straßen unterwegs sein werden. Wie Sie mit so einem E-Bike sicher ans Ziel kommen, verrät ihnen Jessica Martin. Sprecherin: Pedelecs hatten mal den Ruf, sie seien nur was für Rentner. Das ist aber längst vorbei, inzwischen schwingen sich auch immer mehr junge Leute aufs Elektrofahrrad - vor allem auf die besonders beliebten, maximal 25 Stundenkilometer schnellen. Stephan Schweda vom Gesamtverband der Deutschen Versicher kennt den Grund: O-Ton 1 (Stephan Schweda), 0:14 Min.): &quot;Jeder darf sie fahren, und zwar wie ein Fahrrad auch auf dem Radweg, eine Helmpflicht besteht nicht. Wie beim Fahrrad sollte man aber auch beim Pedelec-Fahren einen Fahrradhelm tragen. Wenn dann ein Unfall passiert, ist man einfach besser geschützt.&quot; Sprecherin: Deutlich weniger durchgesetzt hat sich dagegen bisher die etwas schnellere Variante. O-Ton 2 (Stephan Schweda), 0:15 Min.): &quot;Diese S-Pedelecs erreichen Geschwindigkeiten bis zu 45 Stundenkilometer und sind mit einer Motorleistung von bis zu 500 Watt ausgestattet. Und für diese braucht man einen Führerschein der Klasse M, einen Helm - und die dürfen nur auf der Straße gefahren werden.&quot; Sprecherin: Außerdem ist hier, wie beim Mofa, ein  Versicherungskennzeichen Pflicht. Das brauchen die kleinen Pedelecs nicht. Fährt man damit einen Fußgänger an oder streift ein parkendes Auto, übernimmt in der Regel die Private Haftpflichtversicherung den Schaden. Vor der ersten Fahrt sollte aber trotzdem jeder... O-Ton 3 (Stephan Schweda, 0:15 Min.): &quot;...zunächst mal bei seiner privaten Haftpflichtversicherung nachfragen, welche Schäden die abdeckt und ob er hier gegebenenfalls seinen Versicherungsschutz erweitern muss. Besteht dieser Versicherungsschutz eben nicht, dann muss man das aus der eigenen Tasche bezahlen - und das kann ganz schön teuer werden.&quot; Sprecherin: Genauso übrigens wie ein Diebstahl. Wer sich davor schützen will: O-Ton 4 (Stephan Schweda, 0:32 Min.): &quot;Bei den großen Pedelecs kann man das über eine Kaskoversicherung regeln, und die kleinen Pedelecs, die können, wie Fahrräder auch, über die Hausratversicherung gegen Diebstahl versichert werden. Wichtig dabei: Man sollte darauf achten, dass man ein hochwertiges Schloss kauft - und nachts gehört das Pedelec in die abgeschlossene Garage oder einen verschließbaren Raum. Denn je nach Versicherungsvertrag sind die Pedelecs in der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr morgens nur, wenn sie gut verschlossen oder in Gebrauch sind, über die Hausratversicherung auch gegen Diebstahl versichert.&quot; Abmoderationsvorschlag: Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Internet unter www.gdv.de. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Stephan Schweda

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
Presse und Information
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s.schweda@gdv.de</description>
      <itunes:subtitle>Voll Power! - Sicher unterwegs mit E-Bikes (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>GDV - Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 14:23:46 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>Verdeck offen? - So versichern Sie Ihr Cabrio richtig (AUDIO)</title>
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      <description>Verdeck offen? - So versichern Sie Ihr Cabrio richtig (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: Einen Platz an der Sonne und trotzdem immer frischen Wind um die Nase: Cabriofahren ist cool, macht Spaß - und deshalb fahren auch immer mehr Deutsche oben offen. Die schicken Schlitten ziehen aber nicht nur bewundernde Blicke auf sich, sie locken auch Diebe magisch an. Wie kann man sich hier schützen? Jessica Martin hat sich das mal erklären lassen. Sprecherin: Sein Bett musste Schlagersänger Jürgen Drews nicht gleich im Kornfeld aufschlagen, als ihm dreiste Diebe 14.000 Euro aus seinem Cabrio klauten. Kein Problem: Drews hatte noch genug Kohle auf seinem Konto. Das Verdeck offen zu lassen, das war aber fahrlässig, sagt Stephan Schweda vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. O-Ton 1 (Stephan Schweda, 0:00 Min.): &quot;Wenn man aus dem Cabrio aussteigt, einfach das Verdeck schließen und auch die Türen abschließen. Dann ist man eigentlich auf der sicheren Seite.&quot; Sprecherin: Wenn dann Diebe trotzdem zuschlagen, ersetzt die Versicherung den Schaden - genau wie bei der normalen Familienkutsche. O-Ton 2 (Stephan Schweda, 0:21 Min.): &quot;Die Teilkasko-Versicherung ersetzt dann eben auch gestohlene Dinge. Hier muss man nur drauf achten, die müssen fest eingebaut sein. Aber auch Schäden am Fahrzeug eben durch Natureinflüsse, wie Hagel oder Sturm oder Überschwemmung des Fahrzeugs. Brand, Explosion, aber auch wenn man beispielsweise einen Wildunfall hat. Das sind alles Schäden, für die die Teilkaskoversicherung aufkommt.&quot; Sprecherin: Der Selbstbehalt wird abgezogen, der Schaden beglichen und zu einer Umstufung in der Schadensfreiheitsklasse kommt es nicht. Ein heikles Thema: das aufgeschlitzte Stoffdach. O-Ton 3 (Stephan Schweda, 0:20 Min.): &quot;Das ist so ein &apos;wunder Punkt&apos;. Man muss hier unterscheiden: ist es ein Einbruchdiebstahl, oder, wenn tatsächlich nur das Stoffdach aufgeschlitzt ist, dann könnte es einfach auch ein Vandalismusschaden sein. Und für Vandalismusschäden kommt nicht die Teilkasko- sondern die Vollkaskoversicherung auf. Aber hier in der Vollkaskoversicherung würde man umgestuft werden im Schadenfreiheitsrabatt.&quot; Sprecherin: Ob das wirklich sinnvoll ist, kommt auf den Einzelfall an. Es kann günstiger sein, das neue Dach selbst zu bezahlen. Denn die Umstufung kann teurer sein. Abmoderationsvorschlag: Weitere Informationen darüber, was Sie bei der Versicherung Ihres Cabrios unbedingt beachten sollten, finden Sie auch im Internet unter www.gdv.de. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>Verdeck offen? - So versichern Sie Ihr Cabrio richtig (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 09:30:12 +0200</pubDate>
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      <title>Verdeck offen? - So versichern Sie Ihr Cabrio richtig (AUDIO)</title>
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      <description>Verdeck offen? - So versichern Sie Ihr Cabrio richtig (AUDIO): Einen Platz an der Sonne und trotzdem immer frischen Wind um die Nase: Cabriofahren ist cool, macht Spaß - und deshalb fahren auch immer mehr Deutsche oben offen. Die schicken Schlitten ziehen aber nicht nur bewundernde Blicke auf sich, sie locken auch Diebe magisch an. Wie kann man sich hier schützen? Und was passiert, wenn das Stoffdach aufgeschlitzt wird? Viele Fragen, wir geben Antworten - auch in einem Podcast. Alles auf GDV.DE. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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030/ 20 20 51 14</description>
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      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 09:30:11 +0200</pubDate>
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      <title>Freiwillige Feuerwehr - Wie sind die Rettungskräfte versichert? (AUDIO)</title>
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      <description>Freiwillige Feuerwehr - Wie sind die Rettungskräfte versichert? (AUDIO): Mehr als eine Million Menschen engagieren sich bei der Freiwilligen Feuerwehr. Und das ist gut so: Gerade in ländlichen Gegenden könnten viele Brände nämlich sonst nicht gelöscht werden. Aber wie sind die freiwilligen Feuerwehrler eigentlich versichert, wenn ihnen bei einem Einsatz etwas passiert? Diese Frage beantwortet unser aktueller Podcast. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Christian Lübke
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      <pubDate>Fri, 12 Apr 2013 09:30:00 +0200</pubDate>
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