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    <title>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</title>
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    <description>ots.Audio - Aktuelle Audiobeiträge aus Unternehmenskommunikation und Marketing. ots.Audio ist ein Service der dpa-Tochter news aktuell, der Schnittstelle zwischen Pressestellen und Medien.</description>
    
    
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    <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:05:00 +0100</pubDate>
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      <title>Presseportal.de - Podcast Radio</title>
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      <title>ots.Audio: Neujahrsempfang des VDA in Berlin
Präsident Matthias Wissmann: &quot;Unserer Industrie geht es gut, aber wir stehen vor einem herausfordernden Jahr&quot;.</title>
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      <description>ots.Audio: Neujahrsempfang des VDA in Berlin
Präsident Matthias Wissmann: &quot;Unserer Industrie geht es gut, aber wir stehen vor einem herausfordernden Jahr&quot;.: Anmoderation: Rund 600 Gäste kamen gestern Abend zum Neujahrsempfang des VDA: Allen voran Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, außerdem rund 60 Bundestagsabgeordnete, Vertreter der Industrie sowie Botschafter vieler in Berlin vertretener Ländern. In den Berliner &quot;Classic Remisen&quot; betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, wie wichtig die deutsche Autoindustrie für Wachstum und Arbeitsplätze ist. Wissmann erwartet für 2012 ein Wachstum des Weltautomobilmarktes um 4 Prozent auf 68 Millionen PKW. Schon heute ist jedes fünfte Auto, das weltweit verkauft wird, eine deutsche Konzernmarke. Und für 2012 hat sich die deutsche Automobilindustrie vorgenommen, weitere Marktanteile zu gewinnen. Aber, auch das sagte der VDA-Präsident unverblümt in seiner Ansprache, 2012 wird &quot;ein hartes Arbeitsjahr&quot;: O-Ton  Matthias Wissmann Wir stehen vor einem herausfordernden Jahr als Industrie. Nach 2011, einem außerordentlich guten Jahr, schauen wir auch nach 2012 mit Zuversicht. Aber wir wissen, dass es Wolken am Horizont gibt. Wolken, die sich an den internationalen Finanzmärkten für Jedermann, der sich damit beschäftigt, immer wieder auftun, und die zu beherrschen, die große Herausforderung der nächsten Monate für die internationale Politik, gerade aber auch für die Europäische Union und die Bewältigung der Staatsschuldenkrise, sein wird.  (0:37) Mehr als 20 Milliarden Euro hat die deutsche Automobilindustrie im vergangenen Jahr in Forschung und Entwicklung investiert. Investitionen, die sich auszahlen: Das Vertrauen in die deutsche Technik wird in vielen Ländern durch deutsche Autos geprägt, betonte Wissmann: O-Ton Matthias Wissmann Unserer Industrie, bei all ihren Schwierigkeiten, geht es gut. Herstellern und Zulieferern. Aber das ist keine Selbstverständlichkeit, das muss täglich neu erkämpft werden.   (0:15) Als Gastredner war SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier beim VDA-Neujahrsempfang. Steinmeier beschäftigte sich in seinen Ausführungen mit den Herausforderungen, vor denen die deutsche Industrie steht. Die deutsche Industrie, so der SPD-Politiker, hat die Möglichkeit, die Weichen für ganz Europa zu stellen. Steinmeier warnte allerdings davor, allzu selbstsicher zu sein und zu vergessen, dass nur gemeinsam Erfolge erreicht werden können: O-Ton Frank-Walter Steinmeier Unsere größte Stärke, der Industriegüterexport oder der Güterexport insgesamt, macht uns eben auch verwundbar. Und in diesem Zusammenhang ist natürlich die Finanzkrise  in Europa ein Risiko. Warum? Weil, Sie wissen das alle, 60 Prozent unserer Exporte eben nicht nach China und Ostasien gehen, sondern in die europäische Nachbarschaft. Nur sechs Prozent nach China. Es kann also Deutschland auf Dauer nicht gut gehen, wenn es Europa schlecht geht. (0:35) VDA-Präsident Matthias Wissmann nutzte die Anwesenheit des zuständigen Ministers, vieler Staatssekretäre und Bundestagsabgeordneter um darauf hin zu weisen, dass die Industrie das Fundament für Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze ist. Die positive Entwicklung der deutschen Wirtschaft nach der Krise, so Wissmann, gründet vor allem auf einer starken Industrie und ihren international gefragten Produkten. O-Ton Matthias Wissmann Der Kern unserer Industrie, Automobil, Maschinenbau, Chemie, sind die eigentlichen Treiber unseres Erfolges, auch heute. Und die politisch nicht zu gefährden, sondern die Rahmenbedingungen für sie auch in Zukunft gut zu halten, ist nicht ein Anliegen nur von Unternehmensführungen, sondern die Bedingung dafür, dass dieses Land, Deutschland, so stark bleiben kann, wie es heute und hoffentlich auch in Zukunft ist, meine Damen und Herren. (0:27) Abmoderation: Die klare Botschaft des Neujahrs-Empfanges der Automobilindustrie gestern Abend (Montag, 16.01.2012) in Berlin: Die deutschen Autobauer und die deutsche Zulieferindustrie stehen gut da. Allerdings wird 2012 besonders für die von der  Schuldenkrise betroffenen europäischen Staaten ein hartes Jahr. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: VDA: Eckehart Rotter, 030-897842-120
all4radio: Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0</description>
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Präsident Matthias Wissmann: &quot;Unserer Industrie geht es gut, aber wir stehen vor einem herausfordernden Jahr&quot;.</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:05:00 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Deutsche Autohersteller knacken die Millionen-Marke beim US-Absatz - VDA-Präsident Wissmann erwartet auch für 2012 weiterhin Wachstum in den USA</title>
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      <description>ots.Audio: Deutsche Autohersteller knacken die Millionen-Marke beim US-Absatz - VDA-Präsident Wissmann erwartet auch für 2012 weiterhin Wachstum in den USA: VDA-Pressekonferenz bei der North American International Auto Show in Detroit. MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: In Detroit hat heute (Montag, 9.1.2012) die North American International Auto Show begonnen. Sie ist nicht nur die erste Automobilmesse im neuen Jahr, sondern auch die Messe im wichtigsten Automarkt der Welt. Das betonte VDA-Präsident Matthias Wissmann heute Morgen bei der VDA-Pressekonferenz: O-Ton  Matthias Wissmann Ja klar, es ist immer noch der größte Markt, wenn auch China herankommt an die Größenordnung des amerikanischen Automobilmarktes. Und wir wollen auf allen Kontinenten stark vertreten sein, und deswegen brauchen wir diese Präsenz in den USA. (0:12) Zum siebten Mal in Folge haben die deutschen Automobilhersteller 2011 in den USA ihren Marktanteil gesteigert. Erstmals wurden in Nordamerika mehr als eine Million deutscher Autos gekauft.  Das war ein Zuwachs von gut 18 Prozent. Der US-Automobilmarkt hat sich 2011 insgesamt als sehr robust erwiesen. Der Absatz von Light Vehicles (Pkw und Light Trucks) stieg im Gesamtjahr um 10 Prozent auf 12,7 Millionen Einheiten. Und die deutschen Automobilhersteller werden in diesem Markt immer erfolgreicher: O-Ton  Matthias Wissmann Wir haben allein im Luxus- oder Premiumsektor inzwischen einen Marktanteil von 44 Prozent in den USA, und wir kommen aber auch bei den mittelgroßen und auch bei den kleineren Fahrzeugen zunehmend auf diesen Markt ins Spiel und das macht uns optimistisch. Denn, gar keine Frage, man kann 2012 für den Automobilmarkt in seinem Gesamtwachstum in den USA zuversichtlicher sein, als zum Beispiel in Teilen Europas, und wir brauchen die Stärke auf diesem Markt, wenn wir unsere Weltposition als eine ausgesprochen innovative und erfolgreiche Automobilindustrie behaupten wollen. (0:35) Ein Grund für den Erfolg ist die Zweisäulen-Strategie auf dem US-Markt. Die deutschen Automobilhersteller sind nicht nur Exporteure, sondern fertigen immer mehr vor Ort. Aktuell arbeiten fast 30.000 Mitarbeiter für deutsche Hersteller, die damit jeden sechsten Mitarbeiter der amerikanischen Autoindustrie beschäftigen: O-Ton  Matthias Wissmann Wir exportieren nach den USA, aber wir produzieren auch in den USA und im gesamten NAFTA-Raum. Und das macht uns etwas unabhängiger von den Währungsschwankungen, gibt uns aber auch gleichzeitig im Bewusstsein des amerikanischen Verbrauchers ein Bild, das hier notwendig ist - nämlich ein Teil der amerikanischen Wirtschaft zu sein. (0:18) Dank aktueller und effizienter Modelle haben die deutschen Autos bei den Amerikanern auch ein hervorragendes Image: O-Ton  Matthias Wissmann Sie sind sehr beliebt. Gerade in der letzten Woche war in einer der großen amerikanischen Zeitungen, in der New York Times, eine Umfrage bei drei der führenden Automobiljournalisten &quot;Was ist das Ranking Ihrer Lieblingsautos?&quot; Ergebnis: auf allen drei Charts waren die deutschen Autos auf Platz Nummer 1. (0:17) Abmoderation: Die Botschaft aus Detroit zum Auftakt des Jahres 2012: Die deutsche Automobilindustrie zeigt, wie wichtig der US-Markt ist und wie erfolgreich sie dort Autos verkauft. Ein Erfolg, der auch in Deutschland Arbeitsplätze sichert. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner:
VDA: Eckehart Rotter, 030 8978420
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Autohersteller knacken die Millionen-Marke beim US-Absatz - VDA-Präsident Wissmann erwartet auch für 2012 weiterhin Wachstum in den USA</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:05:01 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: &quot;Nach einem sehr erfolgreichen Jahr 2011 wird die Drehzahl im kommenden Jahr etwas zurückgenommen&quot;:
VDA-Präsident Wissmann erwartet für dieses Jahr neue Rekordwerte bei Export, Produktion und Umsatz</title>
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      <description>ots.Audio: &quot;Nach einem sehr erfolgreichen Jahr 2011 wird die Drehzahl im kommenden Jahr etwas zurückgenommen&quot;:
VDA-Präsident Wissmann erwartet für dieses Jahr neue Rekordwerte bei Export, Produktion und Umsatz: Verband der Automobilindustrie legt Jahresbilanz vor MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: Die deutsche Automobilindustrie hat heute in Berlin beeindruckende Zahlen für das Jahr 2011 vorgelegt: Die Neuzulassungen werden im Gesamtjahr um rund 8 Prozent auf über 3,1 Millionen Einheiten steigen und damit die Zahlen der Jahre 2007 und 2008 erreichen. Beim Export erwartet der Verband der Automobilindustrie ein Export-Rekordniveau von 4,55 Millionen Einheiten. Und auch für das kommende Jahr gab sich VDA-Präsident Matthias Wissmann bei der Jahres-Pressekonferenz des Verbands recht zuversichtlich: 1. O-Ton Matthias Wissmann Nach einem sehr erfolgreichen Jahr 2011 - dem zweiten Wachstumsjahr in Folge - wird die Drehzahl im kommenden Jahr etwas zurückgenommen, aber die Reisegeschwindigkeit bleibt zügig. (0&apos;13) Voraussetzung dafür ist allerdings, so der VDA-Präsident, dass die Politik den Finanzmarkt in den Griff bekommt und das Vertrauen der Konsumenten stärkt. Am Beispiel Griechenland, wo das Neuwagengeschäft um über 30 Prozent zurückgegangen ist, hat sich deutlich gezeigt, welche Auswirkungen eine schwere Finanzkrise in einem Land für die Industrie hat: 2. O-Ton Matthias Wissmann Trotz Unsicherheiten in manchen Ländern steigt die weltweite Nachfrage nach Autos weiter. Und unsere Unternehmen sind so flexibel, dass sie mit ihrer Fertigung &quot;atmen&quot; können. Damit lassen sich eventuelle Nachfragerückgänge in einzelnen Märkten ausgleichen. Klar ist aber auch: 2012 wird kein Spaziergang, sondern ein hartes, schwieriges  Arbeitsjahr, in das wir mit Optimismus gehen. (0&apos;30) Langfristig bleibt die Automobilindustrie ein Wachstumsmarkt. Experten prognostizieren bis zum Jahr 2020 einen Zuwachs um 40 Prozent auf weltweit 90 Millionen Einheiten. Allerdings muss dafür auch das Umfeld stimmen. Matthias Wissmann appellierte an die Politik, die erforderlichen Rahmenbedingungen herzustellen: 3. O-Ton Matthias Wissmann Entscheidend ist, dass in alle Länder Europas eine glaubwürdige Stabilitätskultur einkehrt und umgesetzt wird. Mit Reden allein ist es nicht getan. Ankündigungen haben wir in vielen Ländern gehört. Jetzt kommt es darauf an, dass die Reden und die Zusagen in konkrete Entscheidungen umgemünzt werden. Wir unterstützen mit Nachdruck ein verlässliches Sanktions-Regime in der Euro-Zone, wie es offensichtlich die deutsche und die französische Regierung in den nächsten Tagen und Wochen implantieren wird. (0&apos;31) Die Pkw-Produktion in Deutschland wird 2011 die 5,9 Millionen-Marke übertreffen. Das ist ein neuer Rekordwert und ein Plus von 7 Prozent. Gegenüber dem Jahr 2009 ist die Inlandsfertigung um rund 1 Million Einheiten höher. Und die deutschen Unternehmen fahren zurzeit an ihrer Kapazitätsgrenze. Damit ist die deutsche Automobilindustrie auch ein Garant für eine hohe Beschäftigung: 4. O-Ton Matthias Wissmann Wir haben inzwischen 730.000 direkte Mitarbeiter, ein Plus von 23.600 Beschäftigten. Hinzu kommen 60.000 Zeitarbeiter, deren Zahl sich noch einmal deutlich erhöhte. Aufgrund der guten Marktlage konnte ein großer Teil der Zeitarbeiter in unbefristete Beschäftigungsverhältnisse übernommen werden. Das heißt, wenn Sie zusammenrechnen, liegen wir bei knapp 800.000 unmittelbar in der Automobilindustrie Beschäftigten. Ganz unabhängig von denen, die im KFZ-Handel oder im KFZ-Gewerbe mit der Automobilindustrie zusammen arbeiten. (0&apos;36) Abmoderation: Der Verband der Automobilindustrie hat eine sehr positive Bilanz für das Jahr 2011 gezogen und erwartet ein stabiles Autojahr 2012. Das erläuterte VDA-Präsident Matthias Wissmann heute bei der Jahres-Pressekonferenz in Berlin. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner:
VDA, Eckehart Rotter, 030 897842 120
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: &quot;Nach einem sehr erfolgreichen Jahr 2011 wird die Drehzahl im kommenden Jahr etwas zurückgenommen&quot;:
VDA-Präsident Wissmann erwartet für dieses Jahr neue Rekordwerte bei Export, Produktion und Umsatz</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:05:00 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: VDA-Kongress &quot;125 Jahre Qualität im Automobilbau&quot; - 
&quot;Der Weg des Autos in die Zukunft ist keine geradlinige Rennstrecke&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: VDA-Kongress &quot;125 Jahre Qualität im Automobilbau&quot; - 
&quot;Der Weg des Autos in die Zukunft ist keine geradlinige Rennstrecke&quot;: Bundesbildungsministerin Annette Schavan und VDA-Präsident Matthias Wissmann zum Thema Zukunft der Mobilität beim VDA-Kongress in Berlin MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN MATTHIAS WISSMANN, ANNETTE SCHAVAN UND PROFESSOR WILLI DIEZ Anmoderation: Einen passenderen Ort hätte der Verband der Automobilindustrie für den Kongress &quot;125 Qualität im Automobilbau&quot; nicht auswählen können: Das Meilenwerk in Berlin zeigt die faszinierendsten Autos aus 125 Jahren Auto-Geschichte. Zum Kongress waren aber auch Autos in die Hallen gebracht worden, die die Zukunft der Mobilität verkörpern: Der Supersportwagen Mercedes-Benz SLS E-Cell, ein rein elektrisch angetriebener Sportwagen, die VW Zukunftsstudie XL 1 oder den Opel Ampera, das erste rein elektrisch angetriebene Auto aus Rüsselsheim. VDA-Präsident Matthias Wissmann betonte bei der Begrüßung der über 200 Experten, welche Investitionen die deutsche Automobilindustrie für Zukunftstechnologien plant: O-Ton Matthias Wissmann Wir haben mal zusammen gerechnet, die Unternehmen in Deutschland der Automobilhersteller und -Zulieferer, dürften in den nächsten vier Jahren etwa 10 bis 12 Milliarden ausgeben für umweltorientierte Investitionen, für die Verringerung von CO2 und Verbrauch und für alternative Antriebe. (0&apos;21) Die Exporterfolge der deutschen Hersteller, so Wissmann, sind auf die hohen Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen zurückzuführen. Teile dieser Investitionen gehen aber auch in den Bereich Qualität. Hier ist die deutsche Autoindustrie führend. Die Modelle aus Deutschland erreichen Jahr für Jahr Spitzenplätze beim Qualitäts- und Zuverlässigkeitsranking. Gerade für die Zukunft ist Qualität ein wichtiges Argument im weltweiten Wettbewerb. Und der wird härter, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan: O-Ton Annette Schavan Der Weg des Autos in die Zukunft ist keine gradlinige Rennstrecke, wir entwickeln Wege zu alternativen Antrieben, wie die der Elektromobilität und ich glaube auch das ist wichtig, dass wir deutlich machen, das ist eine für uns sehr interessante Perspektive, aber nicht die Einzige. Das was wir auch mit dieser Entwicklung von Elektromobilität betreiben ist Teil auch der Energiewende, ist auch Teil eines großen und über die nächste Dekade bestimmenden Prozesses, der besseren Erschließung von alternativen Energiequellen. (0&apos;43) Die Einstellung der Verbraucher zum Auto, die Bereitschaft der Autofahrer Carsharing-Angebote anzunehmen und die Einstellung von jungen Menschen zum Automobil - diese Fragen hat Professor Willi Diez vom Institut für Automobilwirtschaft untersucht. Und sein Fazit war eindeutig: Ohne Auto wird es auch in Zukunft keine Mobilität geben: O-Ton Will Diez Das Automobil wird nach meiner Auffassung das Rückgrat von Mobilität von modernen in der Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft bleiben. Die intelligente Vernetzung der Verkehrsträger wird mit Sicherheit die urbanen Verkehrsstrukturen, aber immer unter Einbeziehung des Automobils, verändern und innovative Mobilitätskonzepte sind eine zusätzliche Herausforderung. Wir reden da nicht mehr nur über Hardware, sondern wir reden auch über Dienstleistungsprozesse, über Buchungsvorgänge, Zugangstechnologien, Abrechnungssysteme, damit sie eine verlässliche Vernetzung auch ihrer Mobilität haben. (0&apos;41) Solch positive wissenschaftliche Erkenntnisse freuen den VDA-Präsidenten. Doch Matthias Wissmann, der in seiner Rede darauf hinwies, dass das Jahr 2011 ein gutes Autojahr wird, warnte vor den beiden kommenden Jahren. O-Ton Matthias Wissmann Wir gehen mit hoher Wahrscheinlichkeit stürmischeren Zeiten entgegen. 2012, so war die gemeinsame Einschätzung im Vorstand des VDA wird nicht von einem ähnlich starken Wachstum gekennzeichnet sein, wie 2010, 2011. Wir werden insbesondere im europäischen Markt als Folge der Staatsschuldenkrise, vor allem in den Ländern, die davon besonders betroffen sind, rezessive Tendenzen haben. Wie stark sie werden, hängt entscheidend davon ab, dass es gelingt die Turbulenzen der Finanzmärkte durch entschlossenes politisches Handeln in den Griff zu bekommen. (0´46) Abmoderation: Zwei Tage lang beschäftigen sich mehr als 200 hochrangige Experten der Automobilindustrie beim Gipfeltreffen &quot;125 Jahre Qualität im Automobilbau&quot; in Berlin mit den Herausforderungen für diese Schlüsselindustrie. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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VDA, Eckehart Rotter, 030 897842 120
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: VDA-Kongress &quot;125 Jahre Qualität im Automobilbau&quot; - 
&quot;Der Weg des Autos in die Zukunft ist keine geradlinige Rennstrecke&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:15:00 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: 928.000 Besucher kamen zur IAA Pkw in Frankfurt
Weltweit wichtigste Mobilitätsmesse schließt mit Erfolgsbilanz</title>
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      <description>ots.Audio: 928.000 Besucher kamen zur IAA Pkw in Frankfurt
Weltweit wichtigste Mobilitätsmesse schließt mit Erfolgsbilanz: Anmoderation: Die 64. IAA in Frankfurt wurde von deutlich mehr Menschen besucht als ursprünglich erwartet. Wie der Verband der Automobilindustrie, VDA, heute mitteilte hat die weltweit wichtigste Mobilitätsmesse 928.000 Besucher angezogen. Das entspricht einem Plus von 10 Prozent an Besuchern gegenüber der IAA 2009. Insbesondere bei den deutschen Automobilherstellern und Zulieferern herrscht eine ringsum positive Stimmung, so VDA-Präsident Matthias Wissmann: O-Ton Matthias Wissmann Heute am Sonntag können wir sagen: Unsere Mühen und Anstrengungen haben sich gelohnt. Wir haben eine außerordentlich erfolgreiche IAA hinter uns mit mehr Besuchern als wir je erwartet haben. Und mit einem unglaublichen Innovationsimpuls - es ist eben die wichtigste Automobilmesse der Welt. (0:24) Abmoderation: Die Internationale Automobilmesse in Frankfurt ist nicht nur das Mekka der Autointeressenten, immer mehr Politiker aus ganz Europa nutzen diese Messe zum Dialog mit der Industrie. Laut VDA gab es über 100 Messerundgänge mit Politikern, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel, Wirtschaftsminister Philipp Rösler oder Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: VDA, Eckehart Rotter, 030 897842 120
all4radio, Hannes Brühl 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: 928.000 Besucher kamen zur IAA Pkw in Frankfurt
Weltweit wichtigste Mobilitätsmesse schließt mit Erfolgsbilanz</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 16:15:42 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: VDA-Präsident Wissmann: IAA wird mit 900.000 Besuchern ein voller Erfolg!
Verband der Automobilindustrie zieht positive Bilanz der 
64. IAA in Frankfurt 
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</title>
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      <description>ots.Audio: VDA-Präsident Wissmann: IAA wird mit 900.000 Besuchern ein voller Erfolg!
Verband der Automobilindustrie zieht positive Bilanz der 
64. IAA in Frankfurt 
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN: Anmoderation: Wenn an diesem Wochenende die 64. IAA Pkw zu Ende geht, wird es bei allen Beteiligten zufriedene Gesichter geben: bei den Ausstellern aus 32 Ländern, bei der Stadt Frankfurt und beim ausrichtenden Verband der Automobilwirtschaft. Denn diese Internationale Automobilausstellung hat gezeigt, die Innovationskraft der Automobilindustrie ist ungebrochen und die Faszination der Kunden und Messebesucher für das Auto hält unvermindert an! Auf der Abschluss-Pressekonferenz zog der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie Matthias Wissmann heute schon mal vorab ein positives Fazit der weltweit wichtigsten Mobilitätsmesse: 1. O-Ton Matthias Wissmann Wir sind sehr zufrieden, weil wir haben auf der einen Seite unglaublich viel Qualität. Und Qualität heißt: Innovationen. Über 180 Weltpremieren in allen Bereichen: Premiumauto, Kleinwagen-Segment, Sportauto. Und auf der anderen Seite haben wir eine große Besucherzahl, wir erwarten 900.000 Besucher Das ist gegenüber 2009 ein deutlicher Zuwachs und zeigt: Die Faszination des Autos ist ungebrochen. (0:30) Die große Bedeutung der IAA spiegelt sich auch im gewaltigen Interesse von Vertretern der Politik wider. Auf über 100 Messerundgängen informierten sich deutsche und internationale Politiker über die Neuheiten und Zukunftsvisionen  der Automobilbranche. Die IAA wird eine immer wichtigere Plattform für den Dialog zwischen Politik und Wirtschaft, so der VDA-Präsident: 2. O-Ton Matthias Wissmann Wir freuen uns darüber, dass aus Brüssel, aus Berlin, aus den Landeshauptstädten viele aus der Politik zur IAA gekommen sind. Und zwar aus allen politischen Lagern. Von schwarz über rot nach grün. Und das ist auch richtig so, denn wir wollen natürlich diese Kernindustrie mit ihrer hohen Innovation und ihren großen Fortschritten bei der Reduzierung der CO2-Emissionen der Politik darstellen. Damit niemand glaubt, wir hätten die Zeichen der Zeit verschlafen - im Gegenteil: Wir sind blitzwach und stellen uns den großen Nachhaltigkeitsthemen. (0:32) Die Trends und Themen der IAA 2011 sind bei den Besuchern angekommen. Das Interesse an effizienten Premium-Modellen ist ungebrochen, moderne und sparsame Sportwagen stehen ebenso im Fokus der Besucher wie verbrauchsarme Klein- und Kompaktwagen. Hier haben auf dieser IAA hauptsächlich die deutschen Hersteller Maßstäbe gesetzt und Zukunftsvisionen aufgezeigt. Und auch was die Entwicklung alternativer Antriebstechnologien betrifft zeigen die deutschen Hersteller deutlich Flagge. Erstmals ist auf einer IAA sogar eine ganze Messehalle der Elektromobilität gewidmet worden. Für Matthias Wissmann ein deutliches Zeichen für den Weitblick der Branche: 3. O-Ton Matthias Wissmann Das ist natürlich ganz wichtig für uns, dass wir auch bei den alternativen Antrieben zeigen, dass wir mit Siebenmeilenstiefeln vorankommen. Bei der Elektromotorisierung, bei der Hybridisierung des Antriebsstranges, aber auch bei Wasserstoff und Brennstoffzelle. Und deshalb muss das in die IAA integriert sein und das haben wir das erste Mal so überzeugend gemacht, dass alle, die in der Halle &quot;Elektromobilität&quot; waren, sagen: Hier wird die Wertschöpfungskette Elektromobilität außerordentlich plausibel dargestellt. (0:32) Abmoderation: Der Verband der Automobilindustrie zieht eine positive Bilanz der 64. IAA, die an diesem Wochenende zu Ende geht. Über 1.000 Aussteller aus 32 Ländern haben in Frankfurt insgesamt 183 Weltpremieren gezeigt. Mit erwarteten 900.000 Besuchern bis zum Sonntag hat die weltweit wichtigste Mobilitätsmesse alle Erwartungen übertroffen. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner:
VDA, Eckehart Rotter, 030 897842 120
all4radio, Hannes Brühl, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: VDA-Präsident Wissmann: IAA wird mit 900.000 Besuchern ein voller Erfolg!
Verband der Automobilindustrie zieht positive Bilanz der 
64. IAA in Frankfurt 
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 14:45:02 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Die Zukunft der Mobilität braucht Evolution und Revolution
Fachkongress Elektromobilität auf der IAA in Frankfurt:
Experten diskutieren Herausforderungen und Chancen
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</title>
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      <description>ots.Audio: Die Zukunft der Mobilität braucht Evolution und Revolution
Fachkongress Elektromobilität auf der IAA in Frankfurt:
Experten diskutieren Herausforderungen und Chancen
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN: Anmoderation: Elektromobilität gilt als die Mobilität der Zukunft. Doch sie bedeutet viel mehr, als den Verbrennungsmotor durch einen Elektromotor und den Tank durch eine Batterie zu ersetzen. Elektromobilität ist eine große Herausforderung für Autohersteller und Zulieferer, aber auch für viele andere Akteure - von der Stromerzeugung über neue Materialien und Kommunikationstechnologie bis hin zu ganz neuen Mobilitätskonzepten. Über all diese Themen sprechen heute in Frankfurt Experten beim &quot;Fachkongress Elektromobilität&quot; auf der IAA. Zu Beginn machte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie Matthias Wissmann deutlich: Die weltweite Nachfrage nach individueller Mobilität wird sich bis 2050 verdoppeln, vor allem in den urbanen Zentren: 1. O-Ton Matthias Wissmann Jede Woche wachsen die größten Städte der Welt um insgesamt eine Million Menschen. Schon in 20 Jahren werden zwei Drittel der Menschheit in Städten leben. Diese Menschen werden weiterhin mobil bleiben wollen. Also heißt die Zukunft mit Sicherheit nicht weniger Autos, jedenfalls nicht weltweit, sondern sie heißt: intelligentere Autos, Autos mit weniger Emissionen und Autos mit neuen Antriebskonzepten. (0:25) Für BMW-Entwicklungschef Dr. Klaus Draeger ist die Herausforderung der nächsten Jahrzehnte zweigleisig: Revolution und Evolution. 2. O-Ton Dr. Klaus Draeger Unter Revolution verstehen wir visionäre Fahrzeugkonzepte und Dienstleistungen, die sich sehr stark über das Thema der Nachhaltigkeit definieren. Die Evolution wird uns weiter begleiten mit der Weiterentwicklung konventioneller Fahrzeugantriebe, die wir über das Jahr 2030 hinaus sehen und begleiten werden. (0:23) Wie weit die Hersteller auf beiden Feldern schon sind, zeigen sie aktuell auf der IAA in Frankfurt - aber auch schon auf der Straße. Deshalb ist Dr. Thomas Weber, Entwicklungsvorstand bei der Daimler AG, vor dem weltweiten Wettbewerb kein bisschen bange: 3. O-Ton Dr. Thomas Weber Die Deutschen sind nicht hinterher, die haben nichts verschlafen, sondern die Deutschen sind hellwach und haben Autos auf der Straße: Ende des Jahres bereits 3.000 Elektrofahrzeuge von uns, die in Kundenhand ihren Dienst tun. Vom Transporter bis hin zu emotionalen Autos oder eben einem typischen Megacity-Vehicle wie dem Smart, den wir nun Ende des Jahres schon zweieinhalbtausendfach an Kunden ausgeliefert haben. (0:30) Eines der größten Hindernisse für den Massenmarkt-Erfolg von Elektroautos sind im Moment noch die hohen Kosten, vor allem für die Batterien. Dr. Bernd Bohr, Vorsitzender des Bereichs Kraftfahrzeugtechnik in der Geschäftsführung von Bosch, sagt: Die Kostensenkung muss über Stückzahlen erreicht werden, dazu braucht es Allianzen zwischen Herstellern und Zulieferern. Denn von anderen Möglichkeiten, die Kosten für Elektroautos zu senken, hält der Experte nichts: 4. O-Ton Dr. Bernd Bohr Weniger Komfort, weniger Sicherheit und dafür elektrischer Antriebsstrang - wir glauben nicht, dass das ein tragfähiges Modell ist. Auch in einem Commuting-Fahrzeug, das ich vielleicht nur zur Arbeit und nach Hause nutze, da möchte ich nicht eine rollende Verzichtserklärung haben, sondern: Ich möchte Komfort haben, ich möchte Sicherheit haben, und vielleicht gerade dort eine gute Stereoanlage und eine gute Klimatisierung. (0:22) Beim Fachkongress in Frankfurt wurde vor allem eins sehr deutlich: Zwar ist Elektromobilität schon bei der Herstellung der Fahrzeuge eine große Herausforderung - aber das ist noch längst nicht alles. Wenn Elektromobilität zu Ende gedacht wird, steckt noch viel mehr dahinter, sagt Dr. Rudolf Krebs, Konzernbevollmächtigter für Elektro-Traktion bei Volkswagen: 5. O-Ton Dr. Rudolf Krebs Das werden wir auch als Automobilindustrie nicht alleine heben, sondern da müssen doch schon einige mithelfen: die Energieerzeuger, die Banken, die uns helfen müssen, auch Finanzierungssysteme zu finden. Wir brauchen ausgebildete Leute, wir brauchen Forschung. Und wir brauchen sicherlich auch die Politik, die in der Phase, in der die Produkte halt noch sehr teuer sind, auch mithilft, dass wir eine einigermaßen vernünftige Marktdurchdringung erreichen. (0:30) Doch auch wenn es andere Partner braucht: Die Automobilindustrie ist fest entschlossen, beim Thema Elektromobilität voran zu gehen, sagt VDA-Präsident Matthias Wissmann: 6. O-Ton Matthias Wissmann In dieser Automobilindustrie wartet keiner, dass der Staat &quot;mal macht&quot;, sondern wir investieren in alternative Antriebe, weil wir wissen: Nur mit einer solchen langfristig angelegten Perspektive werden wir es schaffen, auch bei alternativen Antrieben eine Welt-Spitzenposition zu erreichen. (0:22) Abmoderation: Deshalb gibt die deutsche Automobilindustrie in den nächsten drei bis vier Jahren zwischen 10 und 12 Milliarden Euro für alternative Antriebe aus. Den aktuellen Entwicklungsstand präsentieren Hersteller und Zulieferer noch bis Sonntag (25.9.) auf der IAA in Frankfurt. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Die Zukunft der Mobilität braucht Evolution und Revolution
Fachkongress Elektromobilität auf der IAA in Frankfurt:
Experten diskutieren Herausforderungen und Chancen
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 13:15:03 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Bundeskanzlerin Angela Merkel: 
&quot;Die deutsche Automobilindustrie hat maßgeblichen Anteil am industriellen Erfolg Deutschlands&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: Bundeskanzlerin Angela Merkel: 
&quot;Die deutsche Automobilindustrie hat maßgeblichen Anteil am industriellen Erfolg Deutschlands&quot;: Bei der Eröffnung der 64. IAA in Frankfurt betonen Kanzlerin und VDA-Präsident Matthias Wissmann die eindrucksvolle Innovationskraft der Branche - Weltgrößte Automobilausstellung eröffnet MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute Morgen (Donnerstag, 15.9.2011) in Frankfurt die 64. Internationale Automobilausstellung eröffnet. Mit 183 Weltpremieren unterstreicht die IAA ihre Stellung als weltweit wichtigste Mobilitätsmesse. Allein die Autohersteller präsentieren 89 Weltpremieren, dazu kommen noch 94 Weltpremieren der Zulieferindustrie. Auf der Messe wird die vollständige Palette der unterschiedlichen Antriebsarten gezeigt: vom optimierten klassischen Antrieb, über Hybridlösungen bis hin zu Elektrofahrzeugen und Autos mit Brennstoffzelle. Matthias Wissmann, der Präsident des  Verbands der Automobilindustrie, wies in seiner Eröffnungsrede auf die Innovationskraft der deutschen Automobilindustrie hin: 1. O-Ton Matthias Wissmann Sie spüren bei dieser IAA 2011: Das Auto wird täglich neu erfunden. Es ist mit er Motorkutsche von Carl Benz nicht zu vergleichen. Kühner Forschergeist, Leidenschaft und Ingenieurskunst sind geblieben. (0:21) Bundeskanzlerin Angela Merkel nutzte ihre knapp halbstündige Rede bei der Eröffnung der IAA für ein flammendes Plädoyer für die Europäische Gemeinschaft. Zu Beginn ihrer Rede aber machte sie erst einmal deutlich, welch elementare Rolle die Automobilindustrie für die deutsche Wirtschaftspolitik spielt: 2. O-Ton Angela Merkel Die Automobilindustrie ist, und nach meiner Überzeugung bleibt sie das auch, eine zentrale Stütze unserer Volkswirtschaft. Sie zählt zu den wichtigsten Arbeitgebern, sie erwirtschaftet knapp ein Viertel des Umsatzes der deutschen Industrie, knapp 20 Prozent der Exporte entfallen auf sie und tätigt ein Drittel der Ausgaben deutscher Unternehmen für Forschung und Entwicklung. Das sind wirklich beeindruckende Zahlen, die noch einmal zeigen von welch großer Bedeutung für unseren Wohlstand in Deutschland die Automobilindustrie ist. (0:32) Den Europakritikern hielt Merkel entgegen, dass sich der Euro bewährt hat, und dass die Bundesrepublik vehement dafür eintritt, dass Europa den &quot;Weg der Schulden-Union&quot; verlässt. Gerade aber am Beispiel der Automobilindustrie sei zu sehen, wie wichtig Europa für Deutschland ist: 3. O-Ton Angela Merkel Und deshalb sind wir auch Wachstumsmotor in Europa und für Europa, aber es gilt natürlich auch: Deutschland wird es auf Dauer nur dann gut gehen, wenn die Europäische Union insgesamt stark und wettbewerbsfähig ist. Über 60 Prozent unserer Exporte gehen in die Europäische Union und deshalb ist völlig klar, unser ökonomischer Erfolg baut wesentlich auf dem europäischen Binnenmarkt und dem Euro auf. Und gerade die deutsche Automobilbranche hat in den anderen EU-Ländern wichtige Absatzmärkte. So behaupten deutsche Pkw-Hersteller in Westeuropa einen beeindruckenden Marktanteil von über 47 Prozent. (0:39) Mobilität muss für die Bürger bezahlbar bleiben, darin waren sich die Bundeskanzlerin und der VDA-Präsident einig. Auch die Bestrebungen im Klimaschutz dürfen nach Merkels Aussage das Autofahren nicht verteuern. Deshalb erneuerte die Kanzlerin ihre Zusage, dass Elektroautos, die vor 2015 gekauft werden, zehn Jahre von der Steuer befreit werden, und sie versprach weitere Anreize, wie Wechselkennzeichen für die Zweitwagennutzung oder beispielsweise Sonderparkflächen. Dinge, die VDA-Präsident Wissmann gerne hörte, denn sie passen in die Innovationsstrategie der deutschen Automobilindustrie: 4. O-Ton Matthias Wissmann Die Automobilindustrie, das sieht selbst der größte Kritiker hier in Frankfurt, ist keine Old-Economy. Sondern die ist Newest oft he New! Sie ist hoch innovativ und sie wird in jedem Land, in dem es kluge Rahmenbedingungen gibt Treiber der Innovation sein. Das Ziel ist nicht weniger Autos, sondern so schnell wie möglich in die Nähe der Null-Emissionsautos zu kommen. Und die Fortschritte auf diesem Weg sind hier zu besichtigen. (0:32) Abmoderation: Bundeskanzlerin Angela Merkel und VDA-Präsident Matthias Wissmann haben heute Morgen die 64. IAA eröffnet. Auf dieser weltgrößten Mobilitätsmesse präsentieren über 1.000 Aussteller ihre neuesten Produkte. Insgesamt werden in den nächsten Tagen 183 Weltpremieren gezeigt. Die IAA dauert bis Sonntag, den 25. September. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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VDA, Eckehart Rotter, 030 897842 120
all4radio, Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Bundeskanzlerin Angela Merkel: 
&quot;Die deutsche Automobilindustrie hat maßgeblichen Anteil am industriellen Erfolg Deutschlands&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:05:01 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Mobilität der Zukunft zum Anfassen
&quot;Halle der Elektromobilität&quot; auf der IAA zeigt erstmals gesamte Wertschöpfungskette beim Elektroauto</title>
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      <description>ots.Audio: Mobilität der Zukunft zum Anfassen
&quot;Halle der Elektromobilität&quot; auf der IAA zeigt erstmals gesamte Wertschöpfungskette beim Elektroauto: Anmoderation: &quot;Zukunft serienmäßig&quot;, so lautet das Motto der 64. Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt. Und &quot;Zukunft&quot;, das ist in allen Messehallen zu sehen, nehmen die Aussteller wirklich ernst. So zeigt jeder der etablierten Automobilhersteller auf dem Messe-Stand Fahrzeuge mit alternativen Antrieben - als Serienauto oder als Zukunftsstudie. Erstmals ist auf einer IAA sogar eine ganze Messehalle der Elektromobilität gewidmet. Die &quot;Halle Elektromobilität&quot; ist ein völlig neuer Ansatz auf der IAA und soll die Elektromobilitäts-Aktivitäten auf den anderen Ständen unterstützen und ergänzen, sagt Matthias Wissmann, Präsident des Verbands der Automobilindustrie: O-Ton Matthias Wissmann Dieser branchenübergreifende Auftritt soll die sich verändernde Wertschöpfungskette des Automobils aufzeigen. Wir wollen zeigen, dass die Mobilität von morgen einer gemeinsamen Kraftanstrengung bedarf, weit über die bisherigen Grenzen von einzelnen Industriezweigen hinaus. (0:20) In Halle 4 präsentieren über 60 Unternehmen neueste Innnovationen und laden die Besucher ganz bewusst ein, tiefer in die Welt der E-Autos einzutauchen. Frank Laaber, Geschäftsführer der German E-Cars GmbH aus Grebenstein sieht darin eine einmalige Chance für Aussteller und Besucher gleichermaßen: O-Ton Frank Laaber Es ist der absolut richtige Schritt. Wir waren vor zwei Jahren schon mit einem Elektrofahrzeug hier und haben das präsentiert, damals eher im Randbereich der IAA. Hier gebündelt das Thema zu zeigen, das in den letzten zwei Jahren in der Öffentlichkeit immer mehr diskutiert wird, und das der Öffentlichkeit so zu präsentieren ist der absolut richtige Weg. (0:23) Die interessierten Messebesucher können sich in Halle 4 ausführlich über die Technologie informieren. Neben den eigentlichen E-Autos geht es dabei um Netzmanagement, regenerative Stromerzeugung, neue Komponenten und Werkstoffe sowie Leichtbau und Leistungselektronik. Stefan Berger, Manager der Brennstoffzellenstrategie bei Opel: O-Ton Stefan Berger Wir wollen aufklären, wie wichtig es ist, elektrisch zu fahren. Wir müssen weg von den fossilen Kraftstoffen, das geht nur über die Elektromobilität, sie ist die Mobilität der Zukunft. Deshalb ist es ganz wichtig, dass hier ein eigenes Forum für die Elektromobilität gebildet wurde. (0:12) Wer will, kann sich ein umfassendes Bild vom Stand der Elektrotechnik machen. Einsteigen ist absolut erwünscht. Und auch Probefahrten in einem E-Auto werden angeboten. Die Messebesucher sind von dieser Informationsplattform begeistert: O-Ton Umfrage Messebesucher Es ist ein Thema, womit man sich zukünftig beschäftigen muss und hier kann man sich sehr komprimiert auf einem Fleck einen Überblick verschaffen. - Ich glaube, dass mittlereile definitiv auch der breiten Öffentlichkeit klar sein muss, dass Nachhaltigkeit ein großes Thema sein muss in der Mobilität, und Elektromobilität spielt da natürlich eine große Rolle. Deshalb finde ich es angemessen, dem eine ganze Halle zu widmen. - Super ist natürlich, die ganzen Sachen, über die man schon gelesen hat und die angekündigt werden live zu sehen. Das wird dann ein bisschen zum Anfassen, also dass Elektromobilität nicht mehr so theoretisch und weit weg ist, sondern es kommt jetzt einfach näher. (0.30) Abmoderation: Elektromobilität ist auf dem Vormarsch - auch auf der IAA! Erstmals widmet die wichtigste Mobilitätsmesse der Welt den E-Autos eine eigene &quot;Halle Elektromobilität&quot;. Zu finden ist die Halle 4 zentral mitten auf dem Messegelände. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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all4radio, Hannes Brühl, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Mobilität der Zukunft zum Anfassen
&quot;Halle der Elektromobilität&quot; auf der IAA zeigt erstmals gesamte Wertschöpfungskette beim Elektroauto</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 09:15:13 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: &quot;Zukunft serienmäßig&quot; in deutschen Autos - dank innovativer Zulieferindustrie
Zulieferbetriebe präsentieren sich auf der 64. IAA in Frankfurt als Technologieträger für das Automobil</title>
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      <description>ots.Audio: &quot;Zukunft serienmäßig&quot; in deutschen Autos - dank innovativer Zulieferindustrie
Zulieferbetriebe präsentieren sich auf der 64. IAA in Frankfurt als Technologieträger für das Automobil: MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: Mehr als 1.000 Aussteller, 183 Weltpremieren und 235.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche - die IAA Pkw beindruckt auch in diesem Jahr wieder mit Superlativen. Allein die Automobilhersteller zeigen 89 Weltpremieren. Doch die faszinierenden Produkte von Daimler, BMW, Audi oder VW würden weit weniger strahlen, wenn die Zulieferbetriebe mit ihren High-Tech-Innovationen nicht beste Arbeit leisten würden. Denn nur im Zusammenspiel wird das Motto der IAA bestätigt: &quot;Zukunft serienmäßig&quot;. Dr. Leonhard Vilser, Geschäftsführer Climate Control Systems bei Eberspächer: 1. O-Ton Dr. Leonhard Vilser Für die Automobilhersteller, aber auch für uns als Zulieferer und Technologietreiber ist der Weg in diese Zukunft klar abgesteckt. Wir müssen mit unseren Produkten die knappen Ressourcen schonen, mit Energie effizient haushalten und diese Energie soweit wie möglich aus regenerativen Quellen beziehen. Wir müssen die Automobilhersteller bei der CO2-Reduktion ihrer Flotten unterstützen. (0:25) Dabei geht es zum einen um die weitere Verbesserung von Verbrennungsmotoren. Zulieferer ZF aus Friedrichshafen hat hier eine Weltneuheit mit auf die IAA gebracht. Konzernchef Hans-Georg Härter: 2. O-Ton Hans-Georg Härter Die Optimierung der konventionellen Antriebe finden Sie bei uns mit der Markteinführung eines neuen Front-Quer-Getriebes, eines Neun-Gang-Automates, der damit signifikant  gegenüber der bestehenden Technologie die Kraftstoff- und die CO2-Emission absenkt. (0:18) Aber auch wo der Verbrennungsmotor aus den Autos verschwindet, wo batterieelektrischer Antrieb oder Brennstoffzelle fürs Vorankommen sorgen, stellen sich neue Herausforderungen für die Zulieferbetriebe. Die nehmen die Entwickler an, sagt Joachim Damasky, Vorstandsmitglied bei Webasto: 3. O-Ton Dr. Joachim Damasky Das bedeutet im Detail, wir können heizen, auch ein Elektrofahrzeug ohne Reichweiten-Verlust, im Hybrid- oder Elektrofahrzeug muss nicht auf den Komfort eines Schiebedachs verzichtet werden und, was wir natürlich auch dargestellt haben, ist unsere Kompetenz im Bereich der Solardächer. (0:16) Umweltschutz ist das eine, Unfallschutz das andere große Thema für viele Zulieferer. Auch die Entwicklung der Fahrer-Assistenzsysteme geht weiter - in den kommenden Jahrzehnten letztendlich bis hin zum autonomen Fahren, wo das Auto bestimmte Aufgaben ganz unabhängig vom Fahrer übernimmt. Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Bosch: 4. O-Ton Franz Fehrenbach Das wird sich zunächst in überschaubare Situationen durchsetzen, etwa in der automatischen Längs- und Querführung des Fahrzeugs bei Stop and Go. Solche Anwendungen werden wir stufenweise ausbauen für höhere Fahrgeschwindigkeiten oder auch für komplexere Verkehrssituationen. Entscheidend dafür: Die Systeme der Fahrerassistenz müssen wir erweitern. Ein Feld, auf dem bei Bosch mehr als 600 Entwickler arbeiten. (0:28) Und natürlich schätzt der Autofahrer den Komfort. Einen Schlüssel ins Schloss stecken müssen die meisten von uns ja schon lange nicht mehr, um das Auto zu öffnen. Aber einen dicken Autoschlüssel oder eine Schlüsselkarte müssen wir trotzdem immer in der Tasche haben. Doch auch damit kann bald Schluss sein, wenn sich die neueste Entwicklung von Continental durchsetzt. Sprecher Enno Pflug: 5. O-Ton Enno Pflug Der digitale Schlüssel im Handy kommt. Das heißt, wir haben im Handy ein Datenpaket und können mit dem Handy das Auto aufmachen. Und das Handy erkennt dann auch, aha - das ist der Mann des Hauses, der hört am liebsten diesen oder jenen Radiosender, und kann automatisch das Radio dann so einstellen, wie er es am liebsten hat. (0:18) Abmoderation: Hauptsache, Sie stellen dann den richtigen Sender ein - nämlich Radio XY. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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all4radio, Hannes Brühl, Wolfgang Sigloch  0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: &quot;Zukunft serienmäßig&quot; in deutschen Autos - dank innovativer Zulieferindustrie
Zulieferbetriebe präsentieren sich auf der 64. IAA in Frankfurt als Technologieträger für das Automobil</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:00:26 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Hollywoodstars, Fußball-Größen und Formel 1-Helden - doch das Blitzlichtgewitter auf der IAA gilt den Autos 
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</title>
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      <description>ots.Audio: Hollywoodstars, Fußball-Größen und Formel 1-Helden - doch das Blitzlichtgewitter auf der IAA gilt den Autos 
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN: Anmoderation Gigantische Messestände, Test-Parcours für die Besucher, über 1.000 Aussteller und 89 Weltpremieren: Bei der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt lassen es die Autobauer in diesem Jahr richtig krachen, beispielsweise zündete VW am Vorabend der Messe ein beeindruckendes Saalfeuerwerk. Der Verband der Automobilindustrie rechnet bis zum 25. September mit mindestens 800.000 Besuchern aus aller Welt. Und wie jedes Jahr ziehen die Traumautos auch wieder jede Menge Promis nach Frankfurt. Zum Beispiel Hollywoodstar Ralf Möller. Der Schauspiel-Hüne ist begeistert von der Innovationskraft der deutschen Hersteller, insbesondere, was die Vorreiterrolle in Sachen Elektromobilität betrifft... 1. O-Ton Ralf Möller Da ich in Kalifornien lebe und mit dem damaligen Gouverneur noch sehr befreundet bin, weiß ich, wie er darum gekämpft hat, auch die anderen Marken davon zu überzeugen, die dann auch reagiert haben. Und als Markenbotschafter von Audi bin ich natürlich besonders stolz, wenn man auf einmal einen R8 sieht, der über 300 PS hat und Elektronik betrieben fährt. (0:26) Auch Schauspieler Thomas Heinze hat ein Herz für Elektro-Autos. Als Berliner interessiert er sich auf der IAA aber eher für die kleinen Stadtflitzer: 2. O-Ton Thomas Heinze Ich lebe in einer Großstadt, ich weiß wie wichtig das ist, dass man erstens sparsam mit dem Auto fährt, dass man sich aber auch nicht mit einem zu großen Auto durch die Stadt bewegt. Ich glaube, das wird in allen Großstädten früher oder später der Fall sein. Und insofern werde ich da natürlich ganz aufmerksam hingucken. (0:25) Das macht auch Günter Netzer. Der Fußballweltmeister von 1974 und Fußball-Analytiker erweist sich in Frankfurt als absoluter Auto-Fachmann. Ihn begeistern vor allem die Fortschritte der deutschen Hersteller in Sachen alternative Antriebe: 3. O-Ton Günter Netzer Das ist großartig und eine Herausforderung, die die Gesellschaft an die Automobilhersteller abgegeben hat. Und man sieht, wie die Automobilhersteller dieser Aufgabe gewachsen sind. Was da passiert, das ist schon bewundernswert. (0:16) Mit Christian Träsch besuchte auch ein aktueller Nationalspieler die IAA. Für den Mittelfeldspieler des VfL Wolfsburg war der Besuch bei Daimler, Opel, VW und Co. ein absolutes Highlight: 4. O-Ton Christian Träsch Das ist die größte Automobilausstellung, die es gibt und man hat es ja gesehen: Es wurden super Autos vorgestellt, die top aussehen mit niedrigerem Verbrauch. Einfach alles top hier! (0:10) In der Festhalle des Frankfurter Messegeländes war der Promi-Alarm besonders hoch. Kein Wunder: Das neue DTM-Fahrzeug von Mercedes-Benz für die kommende Saison wurde von zwei echten Formel 1-Stars präsentiert: Nico Rosberg und Michael Schumacher. Vor allem der Rekordweltmeister war von der gigantischen Show der Marke mit dem Stern begeistert: 5. O-Ton Michael Schumacher Eine Messe mit so einer Präsentation habe ich bisher noch nicht gesehen. Ein riesiger Aufwand, aber ich muss auch sagen: Wir haben natürlich auch Spitzenprodukte, Nummer 1-Produkte auf dem Weltmarkt, und da muss man sich natürlich auch als Nummer 1 darstellen. Das wurde hier zu Hundertprozent erreicht. (0:19) Und auch für Rennfahrer-Legende Hans-Joachim Stuck ist die IAA ein absolutes Muss! Er hat einen Rat für alle parat, die einen guten Blick auf die auf Hochglanz polierten Wagen haben wollen: 6. O-Ton Hans-Joachim Stuck Man muss versuchen, möglichst in den frühen Stunden zu kommen, damit man auch etwas sehen kann. Ich werde versuchen, alle Hallen anzuschauen. Ich habe heute schon viel gesehen und werde mich morgen mal umschauen, was es bei BMW gibt, was hat Ferrari da. Es gibt ja so viele Firmen, die interessant sind - da werde ich einige schöne Stunden verbringen. (0:18) Abmoderation: Promis, PS und Innovationen. Bei der 64. IAA Pkw in Frankfurt kommen die Messebesucher voll auf ihre Kosten. Am Donnerstag (15.09.2011) wird Bundeskanzlerin Angela Merkel die IAA offiziell eröffnen. Ab Samstag ist die wichtigste Automobilschau der Welt dann für Besucher geöffnet und dauert bis zum 25. September. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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VDA, Eckehart Rotter, 030 897842 120
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Hollywoodstars, Fußball-Größen und Formel 1-Helden - doch das Blitzlichtgewitter auf der IAA gilt den Autos 
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 07:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: &quot;Feine Technik, schickes Design und eine Fülle von Ideen sichern dem Auto die Zukunft&quot; (FAZ 13.09.2011)</title>
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      <description>ots.Audio: &quot;Feine Technik, schickes Design und eine Fülle von Ideen sichern dem Auto die Zukunft&quot; (FAZ 13.09.2011): Die 64. IAA in Frankfurt zeigt, dass das Auto auch in Zukunft die Mobilität bestimmen wird Anmoderation: Mit einer Show der Superlative demonstrieren die Autohersteller auf der IAA in Frankfurt, dass die Krisenjahre der Vergangenheit angehören. Auf den Pressekonferenzen am heutigen ersten Pressetag (Dienstag, 13.9.2011) zeigen die Vorstandschefs nicht nur die neuesten Modelle, sondern verkünden auch neue Absatzrekorde. Und Deutschlands renommierteste Tageszeitung, die FAZ, schreibt ganz euphorisch: &quot;Feine Technik, schickes Design und eine Fülle von Ideen sichern dem Auto die Zukunft&quot;. Die Trends in den elf Messehallen sind eindeutig: Kein Stand ohne Elektroautos und alternative Antriebe, die kleinen Autos sind schwer im Kommen, und ohne schickes Design lässt sich auch die beste Technik nicht verkaufen. All das vereint beispielsweise der neue Kleinwagen von VW, der &quot;up!&quot;. Entwicklungschef Dr. Ulrich Hackenberg: O-Ton Dr. Ulrich Hackenberg Wir haben die Chance, mit diesen Fahrzeugen, die ja recht leicht sind, kleinere Antriebe, kleinere Motoren in Serie zu bringen, die dann natürlich vom Verbrauch auch entsprechend günstig sein werden. Ich glaube, wir tun damit sowohl was für den Kunden, der speziell in den urbanen Bereichen doch in Richtung kleinere Fahrzeuge tendiert, und wir tun auch sehr viel für die Umwelt, weil dadurch natürlich das ganze Emissionsverhalten positiv beeinflusst wird. Eine Klasse größer ist die neue Mercedes-Benz B-Klasse, die um kurz nach  10.00 Uhr Weltpremiere feierte. Sie bietet mehr Dynamik und Sportlichkeit, und glänzt durch einen größeren Innenraum und mehr Komfort. Im Vergleich zum Vorgänger ist die B-Klasse um neun Zentimeter gewachsen. Für Mercedes-Benz Chef Dr. Dieter Zetsche ist es immer etwas Besonderes, ein solches Auto gerade auf der IAA präsentieren zu können: O-Ton Dr. Dieter Zetsche Man ist drei, vier Jahre an der Entwicklung eines solchen Fahrzeuges beschäftigt, das ganze Team ist das, und natürlich je zufriedener man wird im Lauf dieser Entwicklung mit dem Ergebnis, umso mehr fiebert man dem Zeitpunkt entgegen, an dem man endlich dieses neue Produkt des Hauses der Öffentlichkeit präsentieren kann. Auf einer Automobilmesse wie der IAA zählt nicht nur ein Produkt, sondern eine Reihe von Weltneuheiten, die erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Und das sind natürlich große Momente, auf die man sich freut. Das Schöne ist, dass man über die eigenen Produkte, über das eigene Unternehmen mit einer interessierten Öffentlichkeit sprechen kann. Es gibt eine Plattform für eine Vielzahl von Gesprächen mit allen interessierten Teilen der Öffentlichkeit, das ist großartig und darauf freue ich mich. (0&apos;40) BMW präsentiert in diesem Jahr gleich drei Weltpremieren: den neuen 1er, den neuen BMW M5, und das neue 6er Coupé. Das Highlight von BMW dürfte aber das erste Modell seiner &quot;i&quot;-Submarke sein, das auf den Namen &quot;BMW i3&quot; hören wird. Der Mini-BMW wird ausschließlich von einem 125 kW starken E-Motor angetrieben und soll eine Reichweite von maximal 225 Kilometern haben. Damit kann ab 2013 der City-Bewohner mit null Emissionen durch die Stadt cruisen, verspricht BMW-Chef Norbert Reithofer: O-Ton BMW-Chef Norbert Reithofer Für uns ist klar: In der Phase zum Übergang zur nachhaltigen Mobilität brauchen wir beides: Evolution und Revolution. Unsere neuen Modelle hier auf der IAA stehen für Effizienz und Freude am Fahren. Das gehört für uns zur Weiterentwicklung. Und mit der BMW &quot;i-Familie&quot; gehen wir völlig neue Wege: emissionsfreies Fahren, neue Werkstoffe und eine nachhaltige Produktion. (0:25) Audi bekennt sich auf der IAA mit einer Weltpremiere deutlich zu seinem neuesten Motorsport-Projekt: Auf der heutigen Pressekonferenz wurde der Öffentlichkeit erstmals der neue DTM-Rennwagen für die Saison 2012 vorgestellt. Neben dem PS-Boliden werfen die Ingolstädter mit dem rein elektrisch angetriebenen A2 concept aber auch einen Ausblick auf die elektrische Mobilität der Zukunft. Die Technikstudie ist ein klassisches Raum-Konzept auf Premiumniveau und soll 2016 auf den Straßen zu sehen sein. Audi-Chef Rupert Stadler: O-Ton Rupert Stadler Das Streben nach Nachhaltigkeit bedeutet für uns nicht Verzicht. Audi will Herzklopfen und Ratio zusammenbringen und Vernunft und Leidenschaft ideal miteinander verschmelzen. Das ist unser Anspruch und für den geben unsere Ingenieure jeden Tag ihr Bestes. (0:19) Die Präsentation bei Opel stand ganz im Zeichen der Elektromobilität. Neben dem neuen Serienmodell des Elektroautos Ampera stellte Vorstandschef Karl-Friedrich Stracke das Konzeptfahrzeug &quot;RAK-e&quot; vor, eine Art &quot;kleines Raumschiff auf Rädern&quot;. Der 380 Kilo leichte zweisitzige Kabinenroller soll, falls er in Serie geht, elektrisches Fahren in der Stadt für alle erschwinglich machen, so der Opel-Chef: O-Ton Karl-Friedrich Stracke Opel steht für preiswerte Technologie, und das wollten wir hiermit auch unter Beweis stellen: Wir denken, dass wir für 12.000 Euro dieses Fahrzeug in den Markt bringen können. Ein Euro für 100 Kilometer, das ist das, was wir brauchen. Wir brauchen 4,9 Kilowattstunden, um das Auto zu bewegen auf 100 Kilometer. Und das kostet nicht mehr als einen Euro. (0:18) Abmoderation: Die 64. IAA wird am Donnerstag von Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet. In den kommenden Tagen werden in den Frankfurter Messehallen 183 Weltpremieren gezeigt, davon allein 89 Premieren der Hersteller. Insgesamt zeigen über 1.000 Aussteller auf der weltgrößten Mobilitätsmesse ihre Produkte. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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VDA, Eckehart Rotter, 030 897842 120
all4radio, H. Orgeldinger, H. Brühl, W. Sigloch,  0711 3277759 0</description>
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 13 Sep 2011 15:20:00 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: VDA-Präsident Matthias Wissmann: 
&quot;Wirtschaftlicher Erfolg heißt am Ende auch Arbeitsplatzsicherheit und neue Jobs&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: VDA-Präsident Matthias Wissmann: 
&quot;Wirtschaftlicher Erfolg heißt am Ende auch Arbeitsplatzsicherheit und neue Jobs&quot;: Deutsche Automobilindustrie startet voller Zuversicht und Selbstbewusstsein in die IAA 2011 - Weltgrößte Automobilausstellung beginnt heute mit dem ersten Pressetag Anmoderation: Mit dem ersten Pressetag beginnt heute in Frankfurt die 64. Internationale Automobilausstellung. Mit 183 Weltpremieren unterstreicht die IAA ihre Stellung als weltweit wichtigste Mobilitätsmesse. Allein die Autohersteller präsentieren 89 Weltpremieren, dazu kommen noch 94 Weltpremieren der Zulieferindustrie. Auf der Messe wird die vollständige Palette der unterschiedlichen Antriebsarten gezeigt: vom optimierten klassischen Antrieb, über Hybridlösungen bis hin zu Elektrofahrzeugen und Autos mit Brennstoffzelle. Der Verband der Automobilindustrie als Veranstalter der IAA hat in diesem Jahr eine &quot;Halle der Elektromobilität&quot; initiiert, ein branchenübergreifender Auftritt, der die Mobilität von morgen zeigt. Über die Themen Mobilität, die Erwartungen der Branche an diese Messe und über die aktuelle Situation der Automobilbranche haben wir uns mit Matthias Wissmann unterhalten, dem Präsident des VDA. INTERVIEW MATTHIAS WISSMANN 1. Herr Wissmann, was erwartet die Journalisten, die Fachbesucher und die Messebesucher auf der IAA 2011? Also wir sehen bei Kleinwagen, bei Mittelklassewagen, bei Oberklassewagen überall die neuesten Serienfahrzeuge - wir sehen aber auch tolle Zukunftsstudien, wie das Fahrzeug im Jahr 2020 aussehen könnte. Wir sehen die alternativen Antriebe: Brennstoffzelle, Wasserstoff oder auch das Elektrofahrzeug. Wir haben eine eigene Halle &quot;Elektromobilität&quot; eingerichtet - 20.000 Quadratmeter, die sich nur mit dem Thema Elektromobilität beschäftigen. Also wer sich für Technik interessiert und wer sich für die Zukunft des Autos interessiert, der muss zu dieser IAA kommen. (0:35) 2. 2009 fand die IAA während der Wirtschaftskrise statt. Wie steht die Branche jetzt zwei Jahre nach der Krise da? Wir sind aus der Krise hervorragend rausgefahren, wir hatten 2008 und 2009 einen sehr bitteren Winter nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers. Wir haben uns befreit: Die deutsche Automobilindustrie ist die weltweit führende, sie gewinnt überall auf der Welt Marktanteile. Aber das drückt sich nicht nur in Zahlen aus, sondern auch in 18.000 neuen Jobs, die wir bei den Stammarbeitern in unseren Automobilwerken in Deutschland  geschaffen haben. Das bedeutet: Wirtschaftlicher Erfolg heißt am Ende auch Arbeitsplatzsicherheit und neue Jobs. (0:34) 3. Die deutsche Automobilindustrie ist deutlich stärker gewachsen, kam deutlich schneller wieder in Fahrt als die Mitbewerber aus dem Ausland. Was ist das Erfolgsgeheimnis? Das, was wir am besten tun können ist: forschen, forschen, entwickeln, entwickeln. Alles tun für die Innovation, besser sein als unsere Wettbewerber weltweit.  Wir geben als deutsche Automobilindustrie 20 Milliarden Euro im Jahr  für Forschung und Entwicklung aus. Das ist ein Drittel aller Forschungsaufwendungen in der gesamten deutschen Industrie, weil wir wissen: Wer vorne liegt - wie beim Fußball, in der Champions-League -  der darf sich nicht ausruhen, sondern der muss weiter Gas geben und alles tun, damit er an der Spitze bleibt. (0:31) 4. Gute Absatz- und Umsatzzahlen, viele Innovationen und neue Modelle: Und das trotz der Turbulenzen auf den weltweiten Finanzmärkten. Gehen Sie völlig ohne Sorgen in diese 64. IAA? Klar ist, dass die einzigen Sorgen, die wir haben, von außen kommen: von den Finanzmärkten. Und dass wir deswegen ein großes Interesse haben, dass es den Banken, den Finanzinstitutionen und der Politik gelingt, die Unsicherheiten an den Finanzmärkten in den Griff zu bekommen. Denn ohne stabile Finanzmärkte, ohne stabile Rohstoffmärkte wird es auch für die Realwirtschaft schwieriger. Die deutsche, die europäische und die internationale Automobilindustrie könnten weiterhin wachsen, wenn die Finanzmärkte stabil bleiben. (0:33) 5. Herr Wissmann, verraten Sie uns doch noch zum Schluss, was ist Ihr persönliches Highlight auf der IAA? Ich habe da zwei Seelen in meiner Brust: Auf der einen Seite freue ich mich, dass einige unserer Hersteller jetzt Kleinwagen bringen - denken sie an den 1er BMW oder an den VW up!, die vorher nicht so in der Produktpalette waren. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch inzwischen Sportwagen, die Verbrauchsleistungen haben, die früher ein Sportwagen nie hätte haben können. Auf beides freue ich mich - der Sportwagen ist, sozusagen, für den Cabriofahrer und der Kleinwagen ist für den, der genau weiß, dass in den großen Städten dieser Welt noch mehr effiziente Kleinwagen notwendig sind. (0:37) Abmoderation: VDA-Präsident Matthias Wissmann zum Start der 64. IAA. Auf dieser weltgrößten Mobilitätsmesse präsentieren über 1.000 Aussteller ihre neuesten Produkte. Insgesamt werden in den nächsten Tagen 183 Weltpremieren gezeigt. Die IAA wird am 15. September von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frankfurt eröffnet. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Tue, 13 Sep 2011 07:45:00 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Futuristisch, stylish - und top secret!
Die Hersteller machen vor Beginn der 64. IAA ein großes Geheimnis um ihre Messeauftritte</title>
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      <description>ots.Audio: Futuristisch, stylish - und top secret!
Die Hersteller machen vor Beginn der 64. IAA ein großes Geheimnis um ihre Messeauftritte: Weltweit wichtigste Mobilitätsmesse in den Startlöchern MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation Mehr Aussteller, mehr Fläche und noch mehr Innovationen: Mit den beiden Pressetagen beginnt morgen (13.09.2011) die 64. Internationale Automobilausstellung in Frankfurt. Und schon vor Messestart ist klar: Die IAA ist auf Wachstumskurs. Über 1.000 Aussteller werden bis zum 25. September ihre Weltneuheiten präsentieren. Mit 235.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche liegt die diesjährige IAA deutlich vor der Messe von 2009. Dass die IAA in diesem Jahr besonders spektakulär wird, lässt sich schon beim Blick auf die gigantischen Messehallen erahnen. Noch ist der Zutritt für Unbefugte streng untersagt: Wie die 89 Weltpremieren von den Herstellern in Szene gesetzt werden, soll bis auf den letzten Drücker streng geheim bleiben... 1. O-Ton Sicherheitsmann Die Proben sind noch nicht öffentlich. Die neuen Autos werden gezeigt, und das ist natürlich noch top secret bis zur Eröffnung der Messe. (0:07) So lautet die Standardantwort der streng dreinblickenden Security-Leute auf die Frage, warum denn nur wenige Personen die heiligen Hallen vorab betreten dürfen. Zu den wenigen Auserwählten gehört auch diese junge Dame bei VW. Daniela darf von morgens bis abends putzen, polieren, wischen... 2. O-Ton Daniela Im Moment machen wir die ganzen Vorbereitungen und müssen alles polieren. Die Vitrinen, die Scheiben, die Autos, damit alles glänzt. Von morgens bis abends, auch gestern schon und jetzt noch die ganze Woche. Es wird ja immer etwas Neues zu tun geben. Aber es wird ja auch super aussehen, also hat man auch ein Ziel. (0:18) Auch die hübschen Messehostessen sind schon vor Ort. Sie werden am Vortag der Messe von den jeweiligen Herstellern für ihren Auftritt gebrieft und eingekleidet. Diese junge Dame bei smart ahnt schon, was auf sie und ihre Kolleginnen in den kommenden 13 Tagen zukommen wird... 3. O-Ton Hostess Viel Abenteuer, nette Leute und viel Spaß! Es ist meine erste Messe, und ich denke, es wird lustig, aber auch anstrengend. Ich war schon in der Apotheke und habe mich mit Salben und Pflastern eingedeckt. Ich habe mich auch beraten lassen, immer schön kalt und warm duschen soll helfen, die Durchblutung anzuregen. Aber ansonsten mach ich mir da nicht so einen Stress, ich lasse das alles auf mich zukommen. (0:25) Die Vorfreude auf die wunderschönen Autos und die technischen Innovationen ist überall zu spüren. Besonders spektakulär ist in diesem Jahr der Auftritt von Audi. Die Ingolstädter präsentieren ihre Modelpalette in diesem Jahr in einem temporären Bau der Superlative. 100 Meter lang, 70 Meter breit und zwölf Meter hoch ist der futuristische Koloss. Auf 4.500 Quadratmetern ist sogar Platz für eine eigene Teststrecke. Bernhard Neumann, Leiter Event-Marketing bei Audi: 4. O-Ton Bernhard Neumann Die Teststrecke ist 400 Meter lang, geht über zwei Ebenen und dann auch noch in den Ausstellungsraum hinein. Die Neuerung ist die, dass der Teststreckenbesucher beziehungsweise der Mitfahrer nicht nur die Chance hat, mitzufahren. Er wird durch diese Fahrt in diese Markenshow Teil der Inszenierung. (0:19) Aber auch die weiteren großen deutschen Hersteller präsentieren ihre Produkte in diesem Jahr wieder mit gigantischem Aufwand. Das Messegelände in Frankfurt ist schon seit Monaten fest in der Hand der Automobilindustrie, so Matthias Wissmann, der Präsident des Verbands der Automobilindustrie: 5. O-Ton Matthias Wissmann BMW fing Mitte Mai an, Anfang Juli begann Audi mit dem Aufbau seines beeindruckenden Pavillons, auch Daimler ist seit dem Sommer mit dem Umbau der Festhalle beschäftigt. Die letzte IAA Transportkiste verlässt im November das Messegelände. Damit ist die Automobilindustrie rund ein halbes Jahr hier in Frankfurt präsent. Und fast 15.000 Mitarbeiter sind bei den Ausstellern mit der Vorbereitung und Durchführung der weltweit bedeutendsten Automobilmesse beschäftigt. (0:30) Abmoderation: Die 64. IAA steht in den Startlöchern. Mit dem ersten von zwei Pressetagen beginnt morgen (13.09.2011) die weltweit wichtigste Mobilitätsmesse in Frankfurt. Am Donnerstag (15.09.2011) wird Bundeskanzlerin Angela Merkel die IAA offiziell eröffnen. Ab Samstag ist die wichtigste Automobilschau der Welt dann für Besucher geöffnet und dauert bis zum 25. September. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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Die Hersteller machen vor Beginn der 64. IAA ein großes Geheimnis um ihre Messeauftritte</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 15:50:02 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Elektro, Hybrid, Brennstoffzelle, Verbrennungsmotor: Die Mobilität der Zukunft setzt nicht auf ein einziges Pferd - 64. IAA Pkw startet morgen (Di., 13.9.) mit den Pressetagen</title>
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      <description>ots.Audio: Elektro, Hybrid, Brennstoffzelle, Verbrennungsmotor: Die Mobilität der Zukunft setzt nicht auf ein einziges Pferd - 64. IAA Pkw startet morgen (Di., 13.9.) mit den Pressetagen: Anmoderation: In den Hallen auf dem Frankfurter Messegelände laufen die allerletzten Vorbereitungen: Die weltweit größte und bedeutendste Automobilmesse, die 64. IAA Pkw startet morgen (Di., 13.9.) mit dem ersten Pressetag. Mehr als 1.000 Aussteller aus der ganzen Welt zeigen ihre neuen Modelle, ihre technischen Innovationen und ihre Visionen für die Zukunft. Dabei spielen ganz unterschiedliche Antriebsarten eine Rolle: von optimierten Verbrennungsmotoren über verschiedene Hybridantriebe bis hin zu rein batteriebetriebenen Elektroautos und Fahrzeugen mit Brennstoffzelle. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA): 1. O-Ton Matthias Wissmann Damit wird natürlich bei dieser IAA auch etwas deutlich, was gerade unsere Philosophie ist als deutsche Automobilindustrie: nicht auf ein Pferd zu setzen, sondern alle modernen Antriebssysteme gleichzeitig voranzutreiben, um dann zu einem Zeitpunkt, wo die Beurteilung eher möglich ist, dann die Projekte voranzutreiben, die technisch, wirtschaftlich und ökologisch die besten sind. Und diese Fächerstrategie wird man bei dieser IAA sehen. (0:29) Während die innovativen Modelle der deutschen Hersteller in den Messehallen im Rampenlicht stehen, sind die Entwicklungen der vielen hundert Zulieferer, die ihre Produkte auf der IAA präsentieren, vielleicht etwas weniger glamourös, aber nicht weniger bedeutend. Auch sie beschäftigen sich vor allem mit alternativen Antrieben, Leichtbau und Spritersparnis: 2. O-Ton Matthias Wissmann Um hier nur einige Beispiele zu nennen: ZF wird auf der IAA unter anderem ein neues 9-Gang-Automatgetriebe vorstellen, das ein Spritspar-Potenzial von bis zu 16 Prozent hat. Bosch zeigt, wie man mit Hybrid- und Downsizing-Konzepten für klassische Motoren sowie energiesparenden Nebenaggregaten im Antriebsstrang in Summe eine Verbrauchseinsparung von bis zu 30 Prozent erzielen kann. Continental präsentiert einen Reifen mit optimiertem Rollwiderstand, der zu 3 Prozent weniger Verbrauch führt. Also alles kleine Bausteine mit dem Ziel: weniger Verbrauch, weniger CO2-Emission. (0:35) Neu ist in diesem Jahr eine eigene &quot;Halle der Elektromobilität&quot;. In Halle 4 sind verschiedene große Autohersteller und Zulieferer vertreten, aber auch Unternehmen aus anderen Branchen wie IBM, BASF und E.ON sowie verschiedene deutsche Hochschulen. Für den VDA-Präsidenten ein klares Signal für die Zukunft: 3. O-Ton Matthias Wissmann Dieser branchenübergreifende Auftritt soll die sich verändernde Wertschöpfungskette des Automobils aufzeigen. Wir wollen deutlich machen, dass die Mobilität von morgen einer gemeinsamen Kraftanstrengung bedarf, die weit über die bisherigen Grenzen von einzelnen Industriezweigen hinaus führt. (0:19) Abmoderation: Dieses Signal wollen die Aussteller auch der Bundeskanzlerin vermitteln, die die 64. IAA Pkw am kommenden Donnerstag (15.9.) offiziell eröffnet. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: VDA, Eckehart Rotter, 030 897842 121
all4radio, Wolfgang Sigloch, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Elektro, Hybrid, Brennstoffzelle, Verbrennungsmotor: Die Mobilität der Zukunft setzt nicht auf ein einziges Pferd - 64. IAA Pkw startet morgen (Di., 13.9.) mit den Pressetagen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 15:05:00 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Zukunft serienmäßig - IAA Pkw in Frankfurt 
mit mehr Weltpremieren und mehr Ausstellungsfläche</title>
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      <description>ots.Audio: Zukunft serienmäßig - IAA Pkw in Frankfurt 
mit mehr Weltpremieren und mehr Ausstellungsfläche: 64. IAA PKW startet am 13.9. mit zwei Pressetagen unter dem Motto &quot;Zukunft serienmäßig&quot; MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: Wenn in knapp zwei Wochen in Frankfurt die 64. IAA-Pkw eröffnet wird, treten vor allem die deutschen Automobilhersteller mit breiter Brust auf. Denn die weltweit wichtigste Mobilitätsmesse ist klar auf Wachstumskurs! Das gab der Verband der Automobilindustrie heute auf einer Pressekonferenz in Frankfurt bekannt. VDA-Präsident verspricht den Journalisten, Fachbesuchern und auto-interessierten Besuchern ein wahres Feuerwerk der Innovationen. O-Ton Matthias Wissmann Die 64. IAA-PKW ist nach dem, was wir bisher als Organisatoren dieser IAA wissen, unter die Überschrift zu setzen: &quot;Mehr Aussteller, mehr Fläche, mehr Weltpremieren.&quot; Wie attraktiv die IAA gerade von den Ausstellern bewertet wird, sieht man daran, dass allein die Automobilhersteller hier in Frankfurt 89 Weltpremieren vorstellen werden. Davon kommen 45 von deutschen Herstellern. (0:25) Über 1.000 Aussteller werden vom 15. bis 25. September ihre Weltneuheiten präsentieren. Mit 235.000 Quadratkilometern Ausstellungsfläche liegt die diesjährige IAA deutlich vor der Messe von 2009. Einen großen Raum nimmt dabei das Thema innovative Antriebe ein. Die Hersteller und Zulieferer zeigen neuste Technologien zur Optimierung klassischer Antriebe wie Clean Diesel und Benzinmotoren sowie zur Entwicklung des Elektroantriebs. So wird es in diesem Jahr erstmals auf der  IAA eine eigene Halle der Elektromobilität geben mit Informationen rund um das Elektroauto sowie der Möglichkeit zu Testfahrten. O-Ton Matthias Wissmann Wir haben das Motto gewählt &quot;Zukunft serienmäßig&quot; und wollen damit deutlich machen, dass viele der großen Zukunftstrends bereits in den Serienautos unterwegs sind, die jetzt auf dem Markt sind oder in wenigen Monaten auf den Markt kommen. Wir spüren, dass dieses Motto bei den Ausstellern auch den richtigen Nerv trifft. (0:32) Der VDA-Präsident zeigte sich in Frankfurt insgesamt zuversichtlich, was die Entwicklung der deutschen Automobilindustrie betrifft. Denn die Bilanz der ersten acht Monate des Jahres ist erfreulich: Die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland sind allein im August um 18 Prozent auf 237.000 Einheiten gestiegen. Für das Gesamtjahr erwartet der Verband der Automobilindustrie ein Pkw-Neuzulassungsvolumen von mehr als 3,1 Millionen Einheiten. Und auch international konnten die deutschen Hersteller auf praktisch allen Märkten ihren Marktanteil steigern. O-Ton Matthias Wissmann Der Grund ist natürlich, dass wir weltweit als die Automobil-Nation mit den innovativsten Fahrzeugen, mit der größten Werthaltigkeit angesehen werden. Aber klar ist; wir können uns darauf nicht ausruhen. Sondern wir müssen weiter vorangehen bei dem Thema CO2-Reduzierung, Kraftstoff-Effizienz. Wir stellen uns dem Thema der neuen Antriebe, weil wir genau wissen, dass wir nur mit einer Fächerstrategie verhindern, dass uns irgendwo in irgendeinem Zukunftssegment wichtige Wettbewerber eines Tages den Rang ablaufen. (0:34) Abmoderation: Die IAA Pkw in Frankfurt kann kommen! Mit über 1.000 Ausstellern aus 32 Ländern ist die weltweit wichtigste Leitmesse für Mobilität auf Wachstumskurs. Vom 15. bis zum 25. September rechnet der Verband der Automobilindustrie mit 800.000 Besuchern aus aller Welt. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
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VDA, Eckehart Rotter, 030 897842-120
all4radio, Hannes Brühl, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Zukunft serienmäßig - IAA Pkw in Frankfurt 
mit mehr Weltpremieren und mehr Ausstellungsfläche</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 15:05:00 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: &quot;Kein Leben ohne Laster - Güterverkehr ist die Basis unserer Volkswirtschaft&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: &quot;Kein Leben ohne Laster - Güterverkehr ist die Basis unserer Volkswirtschaft&quot;: Beim Nutzfahrzeug-Symposium in Berlin diskutieren Experten über die Zukunft des Straßengüterverkehrs MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: Was wäre unsere Volkswirtschaft ohne den Lastwagen? Rund 70 Prozent der gesamten Güterverkehrsleistung wird von Nutzfahrzeugen erbracht: Die Oliven aus Griechenland, die Zitronen aus Spanien, das Fleisch vom regionalen Schlachthof... Laster sind das Rückgrat der modernen Industriegesellschaft. Darauf hat der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie Matthias Wissmann beim ersten VDA-Nutzfahrzeug-Symposium in Berlin hingewiesen. Wissmann  betonte, dass in Punkto Energieeffizienz und Schadstoffausstoß in den letzten Jahren viel getan worden ist, dass es aber in Zukunft Aufgabe der Industrie sein wird, weitere Einsparpotentiale zu finden: O-Ton Matthias Wissmann Die CO2-Einsparpotentiale sind noch nicht ausgeschöpft. Alternative Antriebe wie Erdgas, Biokraftstoffe, vor allem der zweiten und dritten Generation, die kommen werden, und für bestimmte Segmente verschiedene Formen der Elektromobilität werden den CO2-Ausschuss in Zukunft noch weiter verringern. Hybride Nutzfahrzeuge können zukünftig im städtischen Verteilerverkehr verstärkt eingesetzt werden. Hier sind schon jetzt 10 bis 15 Prozent Kraftstoffersparnis möglich. (0&apos;27) Laut Wissmann sind moderne Lkw aber schon jetzt &quot;wahre Spritsparkünstler&quot;. Ein 40-Tonner verbraucht heute im Schnitt noch rund 30 Liter je 100 Kilometer. Pro Tonne Ladegewicht liegt damit der Verbrauch bei nur einem Liter pro  Kilometer. Diskutiert wurde beim Nutzfahrzeug-Symposium aber auch das Thema alternative Antriebe: Der MAN-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Pachta-Reyhofen zeigte auf, was moderne Technologie im Nutzfahrzeug im Blick auf die Energieeffizienz leisten können. MAN hat Hybridbusse im Einsatz, und der Versuch zeigt, dass sich mit der Kombination aus normalem Verbrennungsmotor und Elektromotor deutlich Energie und CO2 einsparen lässt: O-Ton Dr. Georg Pachta-Reyhofen Wir haben sehr erfolgreich jetzt Messungen gemacht, im Linienverkehr, im gemischten Verkehr, sowohl in Nürnberg als auch in München, aber sie laufen auch im Moment in Wien, in Mailand, Barcelona und Paris, also in allen großen Städten. Die Erfahrung ist zwischen 25 und 30 Prozent. Das ist absolut sauber gemessen, weil dieser eine Hybridbus mitfährt im normalen Linienverkehr mit all den Dieselbussen, gleiche Linie, gleiche Tageszeiten, gleiche Beladung und so weiter. Man kann davon ausgehen, zwischen 25 und 30 Prozent Kraftstoff = CO2 können Sie im innerstädtischen Verkehr mit Hybridstadtbussen einsparen. (0&apos;36) Von der Politik gab es für die Leistungen der Nutzfahrzeugindustrie ein dickes Lob. Staatssekretär Dr. Andreas Scheuer vom Bundesverkehrsministerium: O-Ton Dr. Andreas Scheuer Ich denke auch, dass dem Gewerbe ein Kompliment gemacht werden muss, zum einen den Herstellern, nicht nur im Pkw-Bereich. Die deutschen Hersteller haben mehr als 30 Prozent Effizienzgewinn beim Verbrennungsmotor geboten. Das ist eine absolut tolle Zahl und ein Zwischenschritt zur neuen Kraftstoffstrategie und Mobilitätsstrategie. Und man soll auch selbstbewusst hervorheben, dass gerade der Lkw da einen noch immenseren Beitrag geleistet hat. Unser Ziel ist, meine Damen und Herren, dass Deutschland Logistik-Weltmeister bleibt, dass wir Top-Nummer 1 bleiben, denn die Bundesregierung steht ausdrücklich dazu, Verkehr zu ermöglichen und nicht zu behindern oder gar zu verhindern. (0&apos;44) Daimler-Nutzfahrzeug-Chef Andreas Renschler verwies darauf, dass sich die europäische Nutzfahrzeugindustrie vorgenommen hat, Verbrauch und CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge von 2005 bis 2020 um weitere 20 Prozent zu reduzieren. Ein Dorn im Auge ist den Herstellern aber, dass die Europäische Gemeinschaft jetzt nach den Pkw auch bei den Nutzfahrzeugen die CO2-Einsparziele festlegen möchte. Andreas Renschler: O-Ton Andreas Renschler Effizienz entsteht durch fairen Wettbewerb der Verkehrsteilnehmer, nicht durch staatliche Lenkung. Wohin eine ideologische Planwirtschaft führt konnte man im Ostblock besichtigen. Das wirksamste Umweltgesetz ist das Gesetz des Marktes. Unsere Kunden erwarten minimalen Verbrauch und damit auch minimale Emissionen. Deshalb setzen wir weiterhin alles daran, entsprechende Lkw zu liefern. Darauf, meine Damen und Herren, ist Verlass. (0:30) Die Bundesregierung erwartet bis 2025 gegenüber dem Jahr 2004 eine signifikante Steigerung aller Verkehrsarten - auch des Güterverkehrs. Das bedeutet, dass auch in Zukunft der Lkw den Löwenanteil der Gütertransporte schultern muss. Deshalb hält VDA-Präsident Matthias Wissmann neben allen motorischen und konstruktiven Maßnahmen den angekündigten Feldversuch mit Lang-Lkw für wichtig. O-Ton Matthias Wissmann Wir können mit einer sinnvollen Anpassung in Maßen und Gewichten die Kapazität des Straßengüterverkehrs mit vergleichsweise einfachen Mitteln erhöhen. Wenn statt drei herkömmlichen Lkw nur noch zwei Lang-Lkw  für die gleichen Transportvolumen benötigt werden sind bis zu 30 Prozent Kraftstoffersparnis möglich. Deshalb hat ja jemand vor einiger Zeit mal gesagt: Der Lang-Lkw ist in diesem Sinne ein echter Öko-Laster. (0:26) Abmoderation: Beim ersten Nutzfahrzeug-Symposium des VDA diskutieren Fachleute heute in  der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften das Thema &quot;Die Zukunft des Straßengüterverkehrs&quot;. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: &quot;Kein Leben ohne Laster - Güterverkehr ist die Basis unserer Volkswirtschaft&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 15:22:18 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Automobilindustrie: &quot;Stabile Rahmenbedingungen sind die Grundvoraussetzung für den Rekordkurs&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: Automobilindustrie: &quot;Stabile Rahmenbedingungen sind die Grundvoraussetzung für den Rekordkurs&quot;: VDA-Präsident Wissmann hat aber Sorgen wegen hoher Sprit-, Energie- 
und Rohstoffpreise 

Deutsche Automobilindustrie im ersten Halbjahr 2011 weiter auf 
Wachstumskurs 

MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: Die deutsche Automobilindustrie ist weiter auf Wachstumskurs. Die Bilanz der ersten sechs Monate des Jahres 2011 ist erfreulich: Die PKW-Neuzulassungen sind um 10 Prozent auf gut 1,6 Millionen gestiegen. Besonders erfreulich ist die Entwicklung des Inlandsgeschäfts: Im Jahr 2011 rechnet der Verband der Automobilindustrie mit über 3,1 Millionen Pkw-Neuzulassungen. Die guten Zahlen wirken sich auch auf die Beschäftigungszahlen dieser Schlüsselindustrie aus. VDA-Präsident Matthias Wissmann heute Vormittag bei der Halbjahres-Pressekonferenz des Verbandes in Berlin: O-Ton Matthias Wissmann Gegenüber dem Vorjahresmonat sind wir bei den Stammbeschäftigten erfreut über einen Zuwachs der Zahl der Mitarbeiter von 13.000, und auch die Zahl der Zeitarbeiter ist deutlich gestiegen. Wenn man am globalen Markt erfolgreich ist, dann hat man nicht nur Erfolg in den Produktionsstätten außerhalb Deutschlands, sondern, wie sich das in den ganzen letzten 10 Jahren gezeigt hat, am Ende auch in Deutschland selbst. Dann steigt auch die Beschäftigung. (0&apos;28) Starker Wachstumsfaktor war im ersten Halbjahr dieses Jahres erneut der Export: Der wurde bis Juni um 6 Prozent auf 2,3 Millionen Fahrzeuge gesteigert. Auch hier ist die deutsche Automobilindustrie auf dem Weg zu einem neuen Höchststand, so Wissmann. Trotz der guten Zahlen sieht der VDA-Präsident aber auch Wolken am Himmel: O-Ton Matthias Wissmann Wenn ich um etwas besorgt bin, dann bin ich es nicht um die Fähigkeiten der Automobilindustrie an sich, vor allem der Deutschen, sondern um die sogenannten exogenen Faktoren: Stabile Rahmenbedingungen sind die Grundvoraussetzung dafür, dass wir auch im weiteren Verlauf 2011 und 2012 diesen Rekordkurs fortsetzen können. Zu den Wolken gehören zweifelsohne die Instabilitäten der Finanzmärkte, gehören die teilweise schwer berechenbaren Rohstoffmärkte mit ihren hohen Ausschlägen. Wir hoffen, dass die aktuelle Beruhigung an den Mineralölmärkten eine Fortsetzung erfährt. (0&apos;36) Klar bekannte sich der VDA-Präsident zu weiteren Investitionen zur CO2-Minderung. Mit rund 20 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung investiert die Automobilindustrie mehr als jede andere Branche in die Zukunft. Und die Ergebnisse können sich mehr als sehen lassen. Bei der CO2-Reduzierung - und damit verbunden der Reduzierung des Spritverbrauchs - sind die Hersteller über Plan: O-Ton Matthias Wissmann In den ersten fünf Monaten 2011 lag der durchschnittliche CO2-Wert der in Deutschland neu zugelassenen Pkw deutscher Konzernmarken bei nun 148 Gramm CO2 pro Kilometer. Das ist ein Rückgang um 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Und unsere Freunde aus der internationalen Industrie, die Importeure, konnten demgegenüber den CO2-Wert ihrer Neuzulassungen nur um 2,9 Prozent senken. Wenn wir alle 10 Fahrzeugsegmente betrachten, dann können wir feststellen, Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes: Die deutschen Hersteller haben in allen 10 Segmenten im Durchschnitt inzwischen einen niedrigeren CO2-Wert als die Importeure. Kunden haben inzwischen die Auswahl unter 340 Modellen deutscher Konzernmarken mit einem CO2-Wert von 130 Gramm CO2 pro Kilometer oder weniger. Der Anteil dieser Fahrzeuge hat sich seit 2007 versiebenfacht. (0&apos;56) Abmoderation: Was die deutsche Automobilindustrie in Punkto neuer Antriebe und Energieeffizienz in den nächsten Jahren auf den Markt bringen wird, das wird auf der 64. IAA PKW in Frankfurt gezeigt. Die weltgrößte Automobilmesse wird am 15. September von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frankfurt eröffnet. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Automobilindustrie: &quot;Stabile Rahmenbedingungen sind die Grundvoraussetzung für den Rekordkurs&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Zweistelliges Wachstum bei Export und im Inland: Deutsche Automobilindustrie startet stark ins Jahr 2011 / VDA-Präsident Matthias Wissmann: Rückenwind für die IAA im September in Frankfurt</title>
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      <description>ots.Audio: Zweistelliges Wachstum bei Export und im Inland: Deutsche Automobilindustrie startet stark ins Jahr 2011 / VDA-Präsident Matthias Wissmann: Rückenwind für die IAA im September in Frankfurt: Anmoderation: Die deutsche Automobilindustrie ist weiter im Aufwind. Das erste Quartal 2011 ist besser gelaufen als erwartet. Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, Matthias Wissmann, präsentierte heute in Berlin erfreuliche Zahlen aus den ersten drei Monaten. Nicht nur die Exporte haben noch einmal um 11 Prozent angezogen und sind auf Rekordkurs für das Gesamtjahr. Auch der Pkw-Inlandsmarkt wächst zweistellig: 1. O-Ton Matthias Wissmann: Im ersten Quartal ist der Pkw-Inlandsmarkt um 14 Prozent auf rund 764.000 Einheiten gestiegen. Der inländische Auftragseingang, das ist ja auch immer ein Zukunftsindikator, zeigt sich sehr lebhaft. Er ist im ersten Quartal um ein Viertel gestiegen. (0:17) Das lässt erwarten, dass es in den nächsten Monaten weiter aufwärts geht. Allerdings, so Wissmann, hänge viel davon ab, dass die Rahmenbedingungen günstig blieben. Es gebe durchaus auch Risikofaktoren. Er nannte allen voran die Entwicklung beim Ölpreis. Alles in allem aber gibt die konjunkturelle Lage der Automobilindustrie Rückenwind für die anstehende weltweite Leitmesse der Branche: Vom 15. bis 25. September findet die 64. Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main statt. Und schon allein die Anmeldezahlen der Aussteller spricht Bände, was die Zuversicht der Branche angeht. 2. O-Ton Matthias Wissmann Wir haben bereits jetzt, also gut fünf Monate vor Beginn der IAA Pkw die Anmeldungen von rund 600 Ausstellern aus 35 Ländern. Das ist eine sehr erfreuliche Basis, sie liegt deutlich über dem Vergleichswert 2009. Wir erwarten, dass wir die Ausstellerzahl der letzten IAA Pkw, das waren 781, klar übertreffen werden. Zum jetzigen Zeitpunkt rechnen wir mit rund 900 Ausstellern. (0:31) Im Jubiläumsjahr &quot;125 Jahre Automobil&quot; schreibt sich die IAA die Zukunft des Autos auf die Fahnen. &quot;Zukunft serienmäßig&quot;, so das Motto der Messe in diesem Jahr. 3. O-Ton Matthias Wissmann Damit wollen wir deutlich machen, dass wir in unserer Branche ja nur dann überzeugend sein können, wenn wir große Innovationen zur Serienreif bringen. (0:11) Das beweist die Branche zum einen mit einem Premierenfeuerwerk bei optimierten Verbrennungsmotoren, zum anderen aber auch mit einem Schwerpunkt zur Elektromobilität. Der zeigt unter anderem, dass dabei auch eine Reihe weiterer Industrien mit von der Partie sind. 4. O-Ton Matthias Wissmann Wir präsentieren bei der IAA nicht nur das, was ist, sondern auch das, was sein wird und machen das erste Mal mit einer Halle der Elektromobilität einen branchenübergreifenden Ansatz. Das heißt, wir werden Unternehmen der Chemie-, der Elektro-, der Elektronikindustrie, aber auch Energieversorger oder Netzbetreiber da haben. (0:24) Abmoderation: Heute, so Wissmann, machen Fahrzeuge mit alternativen Antrieben weniger als ein Prozent des Bestandes auf unseren Straßen aus. In welche Richtung sich dieses Bild in den nächsten Jahren wandeln wird, zeigt die IAA 2011. Die Messe wird am 15. September von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frankfurt eröffnet.    ------------------ ACHTUNG REDAKTIONEN: Auf dem Server von all4radio finden Sie außerdem zwei News-O-Töne zur Diskussion um den Kraftstoff E10 und zu den Auswirkungen der Ereignisse in Japan auf die Lieferkette der Automobilindustrie in Deutschland ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Zweistelliges Wachstum bei Export und im Inland: Deutsche Automobilindustrie startet stark ins Jahr 2011 / VDA-Präsident Matthias Wissmann: Rückenwind für die IAA im September in Frankfurt</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 14:17:32 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Deutsche Automobilindustrie bei Innovationen für weniger Verbrauch und mehr Sicherheit vorn - Technischer Kongress berät unter anderem Fragen zu Umwelt, Energie und Elektromobilität</title>
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      <description>ots.Audio: Deutsche Automobilindustrie bei Innovationen für weniger Verbrauch und mehr Sicherheit vorn - Technischer Kongress berät unter anderem Fragen zu Umwelt, Energie und Elektromobilität: Anmoderation: Elektromobilität ist in aller Munde: Immer mehr Menschen auf der Welt leben in Städten, so dass emissionsfreies Fahren ein wichtiges Thema wird. Gleichzeitig sind die Ölreserven endlich. Und auch der Zugang zu ihnen kann nicht immer garantiert werden, wie die aktuellen Ereignisse in Nordafrika zeigen. Elektromobilität ist also eine Schlüsseltechnologie der Zukunft - und die deutsche Automobilindustrie ist gut aufgestellt. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA): 1. O-Ton Matthias Wissmann Wenn vor kurzem in einer McKinsey-Studie gesagt wurde, dass bei den Pilotfahrzeugen Elektromobilität die deutsche Automobilindustrie im Vergleich zu anderen Pilotflotten weltweit die Nase vorne hätte, dann veranlasst uns das nicht dazu, dass wir uns zurücklehnen und sagen &quot;Wir sind ja schon vorn&quot;, sondern im Gegenteil unsere Anstrengungen noch zu erhöhen. (0:24) Beim Technischen Kongress des VDA heute (Mi., 23.3.) und morgen in Ludwigsburg diskutieren hochrangige Experten unter anderem über das Thema Umwelt, Energie und Elektromobilität. Und auch Professor Henning Kagermann  von der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, gleichzeitig Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität, bestätigt den Innovationsvorsprung der deutschen Automobilindustrie: 2. O-Ton Prof. Henning Kagermann Wenn Sie sich die Marketingstatistiken ankucken und man fragt irgendjemanden: Wer wird das denn hinkriegen?, liegen ganz vorne die großen deutschen Hersteller. Mit weitem Abstand. Denen traut man es zu, weil sie in der Vergangenheit für Qualität standen. Man muss nicht der erste sein, wenn man diese Stellung hat. Man muss aber das Vertrauen rechtfertigen. Das heißt: Wenn wir liefern, dann müssen die Produkte und Lösungen auch den Erwartungen des Marktes gerecht werden. Deswegen brauchen wir überhaupt keine Angst haben, dass irgendwelche anderen jetzt ganz schnell - wie man sieht - ja noch nicht perfekte Produkte auf den Markt bringen. (0:38) Das Ziel der Bundesregierung, im Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen zu haben, steht und fällt nicht nur mit der Entwicklungsarbeit der Autohersteller, sondern auch mit den Rahmenbedingungen für den Kauf von Elektrofahrzeugen. Denn, so Professor Kagermann: Die Mehrkosten für ein Elektroauto werden sich bis dahin nicht auf Null fahren lassen - und dann werden viele Kunden ganz pragmatisch entscheiden. 3. O-Ton Prof. Henning Kagermann Sind die wirklich bereit, mehr zu zahlen, nur weil sie jetzt grün sein wollen? Wenn&apos;s an den Geldbeutel geht, ist das eine andere Sache manchmal. Wir können, glaube ich, hier heute klar sagen: Ohne entsprechende Rahmenbedingungen werden wir das Ziel von einer Million nicht erreichen. (0:14) Die Industrie hat ihre Hausaufgaben gemacht, so VDA-Präsident Wissmann. In den nächsten Jahren rechnet er mit Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen im Bereich der alternativen Antriebe von 10 bis 12 Milliarden Euro. Das sind 40 Prozent aller Investitionen im Antriebsbereich. Gleichzeitig werden 2020 aber nur rund 5 Prozent des Fahrzeugbestandes aus diesem Sektor kommen. 4. O-Ton Matthias Wissmann Das heißt: Wir finanzieren faktisch mit den Erlösen unserer hervorragenden optimierten Verbrennungsmotorenfahrzeuge einen Teil der Zukunft, die wir von alternativen Antriebsformen - Wasserstoff, Brennstoffzelle, Elektro - uns eines Tages erhoffen. (0:22) Aber auch in der weiteren Optimierung der Verbrennungsmotoren sieht Wissmann noch reichlich Potenzial: Bis zu 25 Prozent weniger Verbrauch und damit CO2-Emissionen lassen sich damit erreichen - eine Fortschreibung dessen, was die Industrie bisher schon erreicht hat. 5. O-Ton Matthias Wissmann Deutschland ist das einzige Land Europas, das die CO2-Emissionen im Straßenverkehr in den letzten beiden Jahrzehnten unter das Niveau von 1990 senken konnte. Und das, obwohl die Verkehrsleistung des gesamten deutschen Straßenverkehrs in den letzten 20 Jahren um rund 35 Prozent gestiegen ist. (0:22) Die Gesamtemissionen des Straßenverkehrs - wie Stickoxide, Kohlenwasserstoffe oder Feinstaub sind in den letzten 20 Jahren um bis zu 94 Prozent gesenkt werden. Und das Bekenntnis zum Umweltschutz gilt weiterhin: Die Nationale Plattform Elektromobilität ist sich einig, dass der Strom zum Betrieb der Elektrofahrzeuge aus erneuerbaren Energien kommen soll. Auch vor dem Hintergrund der Reaktorkatastrophe in Japan sagt VDA-Präsident Matthias Wissmann: 6. O-Ton Matthias Wissmann Es ist offensichtlich, dass die Energiepolitik zusätzliche und neue Akzente bekommen wird, ja, bekommen muss - dass aber gleichzeitig natürlich auch diese neuen Akzente bezahlbar bleiben müssen. Bezahlbar für den Verbraucher, aber auch bezahlbar für die Industrie. (0:20) Abmoderation: Im weiteren Verlauf des VDA-Kongresses in Ludwigsburg diskutieren die Experten aber nicht nur über Fragen von Umwelt, Energie und Elektromobilität, sondern auch über das wichtige Thema Fahrzeugsicherheit und Elektronik. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: VDA, Eckehart Rotter, 030 897842 120
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Deutsche Automobilindustrie bei Innovationen für weniger Verbrauch und mehr Sicherheit vorn - Technischer Kongress berät unter anderem Fragen zu Umwelt, Energie und Elektromobilität</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 23 Mar 2011 13:37:40 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: VDA-Pressekonferenz auf dem Genfer Automobilsalon
Deutsche Automobilhersteller 
starten in Genf mit Innovationsoffensive</title>
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      <description>ots.Audio: VDA-Pressekonferenz auf dem Genfer Automobilsalon
Deutsche Automobilhersteller 
starten in Genf mit Innovationsoffensive: &quot;Faszination Auto&quot; nach wie vor ungebrochen - Hoher Auftragseingang bei deutschen Herstellern MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: Die Automobilbranche blickt in diesen Tagen in die Schweiz. Auf dem Genfer Automobilsalon zeigen 260 Aussteller aus 31 Ländern Technologie-Neuheiten, Fahrzeugstudien und jede Menge Innovationen. Die Stimmung in Genf ist insbesondere unter den deutschen Ausstellern von großer Zuversicht geprägt und wird unterstützt von der positiven internationalen Markt-Entwicklung in den USA und Asien. Im Jahr 2010 hat die deutsche Automobilindustrie ihren Umsatz um mehr als 20 Prozent auf 317 Milliarden Euro gesteigert. In diesem Jahr wird ein weiteres Plus erwartet. Das gab der Verband der Automobilindustrie (VDA) auf seiner heutigen (Di., 1.3.) Pressekonferenz in Genf bekannt. Verbandspräsident Matthias Wissmann: O-Ton  Matthias Wissmann Der Marktanteil der deutschen Hersteller liegt in Westeuropa bei nahezu 50 Prozent. Auf dem deutschen Markt liegt der Marktanteil bei rund 70 Prozent. Auf dem Wachstumsmarkt China ist nahezu jedes fünfte Auto, das neu verkauft wird, von deutschen Herstellern. Und im Premiumbereich sind wir weltweit bei einem Marktanteil von inzwischen rund 80 Prozent mit den deutschen Konzernmarken. Und daher sind wir zuversichtlich, dass wir gerade auch in diesem Premiumbereich weiter von der starken Nachfrage profitieren werden. (0:31) Wie keine andere Messe steht der Genfer Automobilsalon für eine Vielzahl von Studien, Exoten, Supersportlern und Kleinserienmodellen. Zunehmend an Bedeutung gewinnen die alternativen Antriebe. Bei über 40 Neuheiten kommen alternative und umweltfreundliche Technologien zum Einsatz. Nahezu alle Hersteller zeigen in Genf ihre neuesten Elektro-, Brennstoffzellen- oder Hybridautos. Besonders erfreulich: Auch hier haben deutsche Hersteller die Nase vorn: O-Ton  Matthias Wissmann Wir freuen uns, dass wir bei der CO2-Minderung mit den deutschen Herstellern besonders schnell vorankommen. Wir haben 2010 die CO2-Emissionen in Deutschland um 3 Prozent bei den neuen Zulassungen reduziert, während der CO2-Ausstoß bei den Importeur-Fahrzeugen um 0,6 Prozent sogar anstieg. Uns ist völlig klar: Neben der Optimierung der konventionellen Verbrennungsmotoren und dem Einsatz alternativer Kraftstoffe ist die Elektromobilität eine entscheidende Schlüsselkomponente für die Mobilität der Zukunft. (0:29) Wie intensiv die deutsche Automobilindustrie an der Entwicklung von Elektro-Autos und weiteren alternativen Antrieben arbeitet, wird in diesen Tagen in Genf besonders deutlich. Deutsche Hersteller und Zulieferer werden in den nächsten drei bis vier Jahren bis zu zwölf Milliarden Euro in den Bereich alternativer Antriebe investieren. O-Ton  Matthias Wissmann Dem steht ein erwarteter Umsatzanteil in den nächsten Jahren bis 2020 von gerade einmal fünf Prozent bei Elektro- und Hybridautos gegenüber. Wir gehen also enorm in Vorleistung, weil wir nicht nur beim Verbrennungsmotor unsere führende Stellung behaupten, sondern gleichzeitig eben auch bei alternativen Antrieben in eine führende Position kommen wollen. (0:22) Bei allem Optimismus, was die Innovationskraft und die internationalen Wettbewerbsvorteile der deutschen Automobilindustrie betrifft, zeigte sich Matthias Wissmann besorgt hinsichtlich der steigenden Rohstoffpreise und der politischen Entwicklung in den arabischen Ländern: O-Ton Matthias Wissmann Das heißt: Die exogenen Faktoren, die auf unsere Industrie einwirken, machen uns besorgter als die Faktoren, auf die wir selbst Einfluss haben. Die Faktoren, auf die wir selbst Einfluss haben, sprechen dafür, dass wir 2011 ein sehr gutes Jahr für die deutsche Automobilindustrie erleben werden - einfach weil wir weltweit die Benchmark setzen für die Industrie schlechthin, als Hersteller wie als Zulieferer. Und dieser technologische Vorsprung, der trägt uns mit Sicherheit auch über 2011 hinaus. (0:28) Abmoderation: Die deutschen Automobilhersteller starten in Genf eine Innovationsoffensive. Laut Kraftfahrtbundesamt weisen neu zugelassene Pkw deutscher Hersteller in allen Segmenten - vom Kleinwagen bis zum Familien-Van - durchschnittlich niedrigere CO2-Werte auf als Importmarken. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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VDA: Eckehart Rotter, 030 8978420
all4radio: Hannes Brühl, 0711 3277759 0</description>
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 14:15:00 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Zusammenspiel der verschiedenen Verkehrsträger ist entscheidend für gute Entwicklung der Wirtschaft - 250 Experten aus ganz Deutschland diskutieren beim 10. VDA-Logistikkongress in Wolfsburg</title>
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      <description>ots.Audio: Zusammenspiel der verschiedenen Verkehrsträger ist entscheidend für gute Entwicklung der Wirtschaft - 250 Experten aus ganz Deutschland diskutieren beim 10. VDA-Logistikkongress in Wolfsburg: Anmoderation: Logistik und Güterverkehr spielen eine immer größere Rolle für uns alle: Was wir fürs tägliche Leben brauchen, muss nicht nur produziert, sondern auch transportiert werden. Welche innovativen Lösungen die Logistik der Zukunft prägen werden - und welche Bedeutung die Logistik speziell für die Automobilindustrie hat - darüber diskutieren heute (Mo., 21.2.) und morgen 250 Experten aus ganz Deutschland beim 10. Logistikkongress des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Staatssekretär Dr. Andreas Scheuer, der Koordinator der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik, betonte zum Auftakt die Bedeutung der beiden Branchen: 1. O-Ton Dr. Andreas Scheuer Logistik und Automobil sind die Top-Branchen in Deutschland mit Platz eins und Platz drei unserer nationalen Wirtschaftsbereiche. Die Automobilindustrie und die Logistikbranche sind kurz nach der Krise die Motoren des Wachstums. (0:13) Automobilindustrie und Logistik sind außerdem zwei Branchen, die so eng verzahnt sind wie nur wenige sonst. Denn in der Produktion werden viele Teile &quot;just in time&quot; angeliefert - also genau dann, wenn sie gebraucht werden. VDA-Präsident Matthias Wissmann verweist außerdem auf 2.000 verschiedene Pkw-Modelle von deutschen Herstellern und die zahllosen Ausstattungsvarianten: 2. O-Ton Matthias Wissmann Die Fahrzeuge sind so individuell, dass - wie wir alle wissen - meist erst auf Bestellung mit der Produktion begonnen wird und noch wenige Tage vor dem Produktionsstart Änderungen möglich sind. Wer also Kunden nicht lange warten lassen will, und wir haben zurzeit schon bedenklich lange Wartezeiten, der braucht innovative Logistikkonzepte. (0:25) Dass die Automobilindustrie und die Logistikbranche diese innovativen Lösungen auch in Zukunft entwickeln werden, davon ist Wissmann überzeugt. Nicht umsonst hat Innovation in seiner Branche den höchsten Stellenwert - in allen Bereichen. Denn, so der VDA-Präsident: Der deutschen Automobilindustrie geht es wie dem Tabellenführer der Bundesliga. 3. O-Ton Matthias Wissmann Ungefährdet ist man nie. War man mal Meister, schon ist man herausgefordert. Das wissen wir Stuttgarter in diesen Tagen besonders genau, und auch die Wolfsburger erinnern sich. Und so sehen wir uns als Automobilindustrie nicht als diejenigen, die den Siegertitel gepachtet haben, sondern als diejenigen, die ständig herausgefordert sind. Nur wenn ich mich ständig erneuere, bleibe ich stark. (0:25) Eine der Herausforderungen: die Verkehrsleistung wird weiter zunehmen - nicht nur auf der Straße, sondern bei allen Verkehrsträgern. Bis 2025, so die Prognosen, wird der Güterverkehr insgesamt um 70 Prozent zunehmen. Diese Herausforderung, so der VDA-Präsident, ist nur mit einer intelligenten Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger zu bewältigen. Und deshalb betont Wissmann: 4. O-Ton Matthias Wissmann ... dass wir heute lange weg sind in der Automobilindustrie von diesen alten Grabenkämpfen Straße-Schiene. Wir brauchen die noch engere Zusammenarbeit mit der Bahn und dem kombinierten Verkehr. (0:15) Auf die Vernetzung verschiedener Verkehrsträger setzt auch die Bundesregierung, so Staatssekretär Scheuer in Wolfsburg. Denn: 5. O-Ton Dr. Andreas Scheuer Das Verkehrswachstum ist ein Ausdruck gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Dynamik. Wirtschaftliche Dynamik ist für die Sicherung unseres Wohlstandes unabdingbar. Und die Bundesregierung will nicht Verkehre verhindern, sondern so intelligent koordinieren und managen, dass wir es verkraften, diese Zuwächse zu realisieren - in einer verkehrsträger-übergreifenden Mission. (0:26) Gerade vor dem Hintergrund des Klimaschutzes ist der VDA-Präsident froh, dass sich die Politik jetzt in einem Feldversuch dem Thema Lang-Lkw stellt. Matthias Wissmann: 6. O-Ton Matthias Wissmann Beim Lang-Lkw geht&apos;s nicht um Monster-Trucks, sondern es geht um etwas längere Fahrzeuge - 25 Meter - mit dem Ergebnis, dass man in zwei Lkw die gleiche Fracht befördern kann wie vorher in drei. Früher hat man immer gesagt &quot;Giga-Liner&quot; und &quot;Sechzigtonner&quot;, und damit war die halbe Welt erschreckt. Jetzt haben wir das erste Mal die Chance, dass ein solches realistisches Konzept, das auch dem kombinierten Verkehr dient, sich am Ende durchsetzen kann. (0:34) Abmoderation: Über die Bedeutung der Logistik für das Wirtschaftswachstum insgesamt sowie speziell für die Automobilindustrie diskutieren heute (Mo., 21.2.) und morgen 250 Experten aus ganz Deutschland beim 10. VDA-Logistikkongress in Wolfsburg. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Zusammenspiel der verschiedenen Verkehrsträger ist entscheidend für gute Entwicklung der Wirtschaft - 250 Experten aus ganz Deutschland diskutieren beim 10. VDA-Logistikkongress in Wolfsburg</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 12:50:54 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Pressekonferenz des VDA zur CO2-Minderung (02. Februar 2011)
Matthias Wissmann: 
&quot;Deutsche Automobilindustrie kommt bei der CO2-Minderung schneller voran als ihre Wettbewerber&quot;</title>
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      <description>ots.Audio: Pressekonferenz des VDA zur CO2-Minderung (02. Februar 2011)
Matthias Wissmann: 
&quot;Deutsche Automobilindustrie kommt bei der CO2-Minderung schneller voran als ihre Wettbewerber&quot;: Deutsche Hersteller bieten über 260 Modelle mit einer CO2-Emission von 130 g/km an. MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: Die deutsche Automobilindustrie ist sehr dynamisch in das Jahr 2011 gestartet. Die Inlandsnachfrage hat im Januar angezogen und ist um 21 Prozent höher als im Januar letzten Jahres. Daran hat die aktuelle Modellpalette der deutschen PKW-Anbieter einen großen Anteil. Der VDA (Verband der Automobilindustrie) hat heute in Berlin die neuesten Zahlen des Kraftfahrtbundesamts zur CO2-Reduzierung vorgestellt. Verbandspräsident Matthias Wissmann hat allen Grund zur Freude: 1. O-Ton  Matthias Wissmann Wir freuen uns, nach den allerletzten Daten und Zahlen, die wir erhoben haben, feststellen zu können, dass die deutschen Hersteller, die ja schon in den vergangenen Jahren massive CO2-Reduktionen erreichen konnten, im Jahre 2010 den Durchschnittsausstoß der CO2-Emissionen bei in Deutschland zugelassenen Fahrzeugen um 3 Prozent verringern konnten. Das ist vor der Folie der Zahlen der Importeure besonders eindrucksvoll, denn die haben einen Zuwachs um 0,6 Prozent, und wir freuen uns, dass der Kunde darauf auch antwortet. Wir haben inzwischen in Deutschland einen Marktanteil von wieder 70 Prozent, und auch die Januarzahlen deuten in diese Richtung. (0&apos;56) Dieser Fortschritt beim Klimaschutz ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil 2010 - im Vergleich zum Krisen- und Umweltprämienjahr 2009 - der Anteil der neu zugelassenen PKW der Mittelklasse und der oberen Mittelklasse wieder deutlich angestiegen ist. Laut Wissmann ein eindrucksvoller Beleg für die technologische Kompetenz der deutschen Automobilindustrie und ein wichtiger Beitrag für die deutsche Schadstoffbilanz: 2. O-Ton  Matthias Wissmann Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag, auch zur Reduzierung der Emissionen insgesamt im Verkehr. Ihnen wird wahrscheinlich bekannt sein, dass Deutschland das einzige westeuropäische Land ist, dass mit seinen Straßenverkehrs-CO2-Emissionen heute deutlich günstiger liegt als 1990 und damit durchaus ein Beispiel setzt auch für andere Länder, in ähnlicher Weise voranzukommen. (0´33) Aktuell bieten die deutschen Hersteller bereits über 260 Modelle mit einer CO2-Emission von unter 130 g/km an. Das entspricht einem Kraftstoffverbrauch von etwa 5 Litern pro 100 Kilometer. Der Erfolg der deutschen Automobilhersteller bei der Emissionsreduzierung wird inzwischen auch von eher kritisch eingestellten Organisationen gelobt. 3. O-Ton  Matthias Wissmann Der Verkehrsclub Deutschland hat in seiner aktuellen Autoumweltliste 2010/2011 festgestellt, dass unter den umweltfreundlichsten Top Ten in der Kompaktklasse inzwischen sieben Modelle deutscher Konzernmarken sind und bei den Familienautos die Dominanz der deutschen Marken noch ausgeprägter sei, dort liegen wir unter den Top Ten des VCD, inzwischen bei neun von zehn Modellen. (0´31) Wissmann betonte in der Pressekonferenz, dass sich die deutsche Automobilindustrie nicht auf den Lorbeeren ausruhen werde. Die deutschen Hersteller und Zulieferer investieren jährlich rund 20 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung, das ist rund ein Drittel der gesamten Forschungs-Investitionen der deutschen Industrie. Doch nur wenn die weltweite Nachfrage nach Autos mit klassischem Antrieb hoch bleibt, so Wissmann, wird es gelingen, dass er durch alternative Antriebe morgen abgelöst wird: 4. O-Ton  Matthias Wissmann Wir wollen diesen Weg mit großem Nachdruck weitergehen. Wir sehen allein bis 2020 beim klassischen Antrieb, also Benziner und Diesel, noch einmal ein Reduktionspotential von CO2-Reduzierung, und damit Verbrauchsoptimierung, zwischen 20 und 25 Prozent. Wir gehen also den Weg intelligenter Nachhaltigkeit bewusst weiter und wir haben von Anfang an gesagt, für uns ist das nicht nur ein Thema kleinerer Fahrzeuge sondern genauso ein Thema der Premium-Fahrzeuge, der oberen Mittelklasse und Oberklasse. Selbst in diesem Premium-Segment ist heute ein Verbrauch von nur noch rund fünf Liter auf 100 Kilometer mit effizienten Diesel-Aggregaten erreicht und man muss nicht auf Komfort und Sicherheit dabei verzichten. (1´00) Abmoderation Die deutsche Automobilindustrie kommt bei der CO2-Minderung schneller voran als ihre Wettbewerber und hat im vergangenen Jahr die CO2-Emissionen ihrer in Deutschland neu zugelassenen PKW um 3 Prozent reduziert. Das gab der Verband der Automobilindustrie heute bei einer Pressekonferenz in Berlin bekannt. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Pressekonferenz des VDA zur CO2-Minderung (02. Februar 2011)
Matthias Wissmann: 
&quot;Deutsche Automobilindustrie kommt bei der CO2-Minderung schneller voran als ihre Wettbewerber&quot;</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 12:50:00 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: VDA-Präsident Matthias Wissmann: &quot;Deutsche Automobilindustrie startet kraftvoll in das Jahr 2011&quot;
Peter Ramsauer sieht Technologieführerschaft auch bei der Elektromobilität</title>
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      <description>ots.Audio: VDA-Präsident Matthias Wissmann: &quot;Deutsche Automobilindustrie startet kraftvoll in das Jahr 2011&quot;
Peter Ramsauer sieht Technologieführerschaft auch bei der Elektromobilität: Anmoderation: Rund 700 Gäste kamen gestern Abend (Montag, 24.01.2011) zum Neujahrsempfang des VDA: Allen voran Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, außerdem 80 Vertreter der Bundestagsfraktionen, Vertreter der Industrie, darunter Audi-Chef Rupert Stadler oder Bosch-Geschäftsführer Franz Fehrenbach sowie Botschafter aus 11 Ländern. Im Berliner Meilenwerk betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, dass die deutschen Autobauer kraftvoll in das Jahr 2010 gestartet sind. Im laufenden Jahr erwartet diese Schlüsselindustrie bei der Ausfuhr ein Wachstum auf über 4,4 Millionen Fahrzeuge und auch die Inlandsnachfrage erholt sich. Hier wird mit einem Wachstum von 6 Prozent auf rund 3,1 Millionen Neuzulassungen gerechnet. Genauso wichtig wie gute Wirtschaftszahlen aber ist die Innovationskraft der Branche, betonte VDA-Präsident Matthias Wissmann in seiner Rede: O-Ton  Matthias Wissmann Bei den großen Zukunftsprojekten, zum Beispiel bei den alternativen Antrieben, trauen wir uns den Wettbewerb zwischen den verschiedenen Industrien der Welt zu bestehen und zu gewinnen, ohne weiteres zu. Aber es gibt nicht nur einen Wettbewerb der Industrien, es gibt auch einen wachsenden Wettbewerb von Staaten. Und deswegen sind wir darauf angewiesen, dass die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Politik auch dabei funktioniert. Es geht dabei nicht um einen Subventionswettlauf. Sonder, wenn irgend möglich, um eine abgestimmte, europäische Strategie, damit nicht am Ende Staaten entscheiden, wer erfolgreich ist. (0&apos;45) Für die Bundesregierung überbrachte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer die guten Wünsche für das neue Jahr und unterstrich die Bedeutung der  Automobilindustrie für die deutsche Wirtschaft und für die Beschäftigung im Land. In seiner Rede ging Ramsauer besonders auf die Herausforderungen der Elektromobilität ein. Hier sieht er die deutsche Automobilindustrie klar vorne: O-Ton Peter Ramsauer Genauso wie wir heute und immer schon die besten Autos der Welt bauen, muss es unsere Vision sein, dass wir in Zukunft die besten Elektromobile der Welt bauen. Und wir haben das Zeug dazu und wir können das auch! (0&apos;16) Nach dem schweren wirtschaftlichen Einbruch der Jahre 2008 und 2009 hat die deutsche Automobilindustrie nach Wissmanns Worten wieder &quot;Boden unter den Füßen&quot;. Der VDA-Präsident nutzte die Gelegenheit, sich bei der Politik für die gute Zusammenarbeit in den Krisenjahren zu bedanken: O-Ton  Matthias Wissmann Politiker werden nicht verwöhnt mit Lob. Ich kenne das aus meinen eigenen Politikerjahren. Aber die Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft in der tiefsten Krise 2008 und 2009, die sich ausgewirkt hat in Projekten wie der Kurzarbeit, um ein Beispiel zu nennen, war weltweit vorbildlich. (0&apos;16) Abmoderation: Die klare Botschaft des Neujahrs-Empfanges der Automobilindustrie gestern Abend (Montag, 24.01.2011) in Berlin: Die deutschen Autobauer sind kraftvoll in das Jahr 2011 gestartet. Mit Innovationskraft will die deutsche Automobilindustrie die Mobilität in Deutschland nachhaltig verändern und verbessern. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: VDA: Eckehart Rotter, 030-897842-120
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: VDA-Präsident Matthias Wissmann: &quot;Deutsche Automobilindustrie startet kraftvoll in das Jahr 2011&quot;
Peter Ramsauer sieht Technologieführerschaft auch bei der Elektromobilität</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 07:30:00 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: VDA-Präsident Matthias Wissmann: 
&quot;Deutsche Hersteller gewinnen erneut Marktanteile in den USA&quot; - Modelloffensive der deutschen Marken mit Hybrid und Clean Diesel
Manuskript mit O-Tönen</title>
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      <description>ots.Audio: VDA-Präsident Matthias Wissmann: 
&quot;Deutsche Hersteller gewinnen erneut Marktanteile in den USA&quot; - Modelloffensive der deutschen Marken mit Hybrid und Clean Diesel
Manuskript mit O-Tönen: Anmoderation: Auf dem US-Markt spürt die deutsche Automobilindustrie Rückenwind. Zum Auftakt der North American International Auto Show in Detroit legte VDA-Präsident Matthias Wissmann auf einer Pressekonferenz aktuelle Zahlen vor. Für die deutsche Automobilindustrie ist der US-Markt nach Großbritannien das zweitwichtigste Exportland. 2010 haben die deutschen Hersteller zum sechsten Mal in Folge ihren Light-Vehicle-Marktanteil erhöht. O-Ton  Matthias Wissmann Wir haben den nordamerikanischen Markt in seiner Bedeutung nie unterschätzt. Ich habe schon mitten in der Krise hier in Detroit gesagt: Bei aller Bedeutung von Asien und Europa - wir bleiben stark engagiert im nordamerikanischen Markt, denn er ist einer der beiden wichtigsten Automobilmärkte der Welt. Wir wollen unseren Marktanteil ausbauen, und wir haben ja seit sechs Jahren den Marktanteil in den USA Jahr für Jahr erhöht. Das ist unser strategisches Ziel natürlich auch für 2011 und die folgenden Jahre. (0&apos;37) Im Autobereich haben die deutschen Hersteller im Jahr 2010 ihren Absatz um 12 Prozent auf fast 700.000 Einheiten gesteigert und sind damit dreimal so schnell gewachsen wie der gesamte Car-Bereich. Und in der Oberklasse haben die deutschen Hersteller inzwischen eine dominierende Stellung. Jedes zweite Oberklasse-Auto ist Made in Germany: O-Ton  Matthias Wissmann Also, 50 Prozent Marktanteil im Premiumsektor - das ist schon eine starke Performance. Das hat einfach damit zu tun, dass das Ansehen der deutschen Marken  - nehmen Sie Mercedes, nehmen Sie BMW, nehmen Sie Audi, nehmen Sie Porsche - in den USA enorm hoch ist, wie in allen Teilen der Welt. Wir gehen davon aus, dass dieser Premiumsektor 2011 auch erheblich steigen wird, weil sich die wirtschaftliche Situation in den USA nach und nach, wie wir aus dem Verbraucherindex wissen, erholt. (0&apos;37) Auch bei den Diesel-Light-Trucks gehen die deutschen Marken auf die Überholspur und bieten immer mehr Modelle an. Der Marktanteil hat sich hier in nur zwei Jahren mehr als verdreifacht. Die deutschen Hersteller haben frühzeitig erkannt, dass es wichtig ist, in den USA selbst zu produzieren. Inzwischen ist jeder sechste Mitarbeiter, der in den USA bei Automobilherstellern arbeitet, für eine deutsche Marke tätig. Eine Tatsache, die großen Anteil am Erfolg der Deutschen auf dem US-Markt hat, sagt VDA-Präsident Matthias Wissmann: O-Ton  Matthias Wissmann BMW und Mercedes sind hier schon ganz stark unterwegs - unsere Zulieferer übrigens auch, die rund 50.000 Beschäftigte in den USA haben, die Hersteller rund 25.000. Es ist schon ein wichtiges Signal, dass Volkswagen jetzt mit dem Werk in Chattanooga, Tennessee, auch in dem Volumenbereich zu produzieren beginnt, und wenn dieser große Hersteller seine Anstrengungen in der Produktion in den USA verstärkt, dann zeigt das einfach auch, dass wir hier in der Offensive sind, weiter Marktanteile gewinnen wollen, weiter am guten Ruf des deutschen Automobils arbeiten wollen und diesen wichtigen Markt der Welt, der irgendwann auch wieder zurück sein wird auf Verkaufsziffern von 14, 15, 16 Millionen Fahrzeugen, auf gar keinen Fall unterschätzen. (0&apos;48) Ein wichtiges Thema auf der Detroit Motorshow ist natürlich in diesem Jahr das Thema Umweltverträglichkeit. Die deutschen Hersteller zeigen in Detroit eine Modelloffensive: O-Ton  Matthias Wissmann Wir haben tolle Benziner, wir haben als Einzige in den USA stark am sogenannten Clean Diesel gearbeitet, weil der einfach ganz tolle Emissionsziffern bringt, niedrige CO2-Werte, enorme Leistungsfähigkeit besitzt, und aber eben auch Hybrid-Fahrzeuge, und wir arbeiten auch am Elektroauto. Das sehen Sie ja zum Beispiel an diesem car2go-Konzept, das Daimler in Austin, Texas, einerseits und in Ulm in Deutschland andererseits verfolgt. Die Fächerstrategie, von der ich oft in Deutschland gesprochen habe, nicht auf ein technisches Lösungskonzept zu setzen, sondern auf mehrere, zahlt sich mit Sicherheit auch in Märkten wie den USA aus. (0&apos;48) Abmoderation: Die Botschaft aus Detroit: Die deutsche Automobilindustrie zeigt, wie wichtig der US-Markt ist und wie erfolgreich sie dort Autos verkauft. Ein Erfolg, der auch in Deutschland Arbeitsplätze sichert. Im Jahr 2010 steigerten die deutschen Hersteller die Ausfuhr von in Deutschland gefertigten PKW um sagenhafte 44 Prozent. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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VDA: Eckehart Rotter, 030 8978420
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: VDA-Präsident Matthias Wissmann: 
&quot;Deutsche Hersteller gewinnen erneut Marktanteile in den USA&quot; - Modelloffensive der deutschen Marken mit Hybrid und Clean Diesel
Manuskript mit O-Tönen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 16:40:00 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Wissmann: Deutsche Automobilindustrie 2011 auf Wachstumskurs bei Export, Produktion und Neuzulassungen
Jahres-Pressekonferenz des VDA in Berlin
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</title>
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      <description>ots.Audio: Wissmann: Deutsche Automobilindustrie 2011 auf Wachstumskurs bei Export, Produktion und Neuzulassungen
Jahres-Pressekonferenz des VDA in Berlin
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN: Anmoderation: Die deutsche Automobilindustrie ist schneller aus der Krise herausgefahren als erwartet. Das war die wichtigste Aussage bei der heutigen Jahres-Pressekonferenz des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Beim Export erwartet VDA-Präsident Matthias Wissmann neue Rekordmarken, die deutschen Unternehmen werden ihre Exporte um 23 Prozent auf 4,2 Millionen steigern. Damit hat sich die deutsche Automobilindustrie im zu Ende gehenden Jahr 2010 besser entwickelt als erwartet, sagt Wissmann. 1. O-Ton Matthias Wissmann Also dieses Boomjahr 2007/2008 haben wir noch nicht in allen Bereichen erreicht. Aber wir sind doch sehr froh, dass unser Export so zugenommen hat und dass wir auf den wichtigsten Weltmärkten, etwa in China oder den USA, so stark sind. Und auch in Deutschland zeichnet sich eine Normalisierung ab. Also wir können schon sagen: Wir sind nicht euphorisch, aber wir sind sehr zufrieden. Nach dieser unglaublich schwierigen Krise, die die Automobilindustrie getroffen hat, sind wir 2010 wieder aus den Schwierigkeiten herausgefahren. (0:37) Erfreulich auch: Der Marktanteil der deutschen Hersteller kehrt wieder auf Vorkrisen-Niveau zurück. Bedingt durch die Abwrackprämie, war der Marktanteil 2009 auf 62 Prozent gesunken. 2010 liegt er wieder bei 70 Prozent. Und für das kommende Jahr erwartet der VDA-Präsident einen weiteren Wachstumskurs: 2. O-Ton Matthias Wissmann 2011 erwarten wir im Export einen weiteren Anstieg von rund 5 Prozent, und wir erwarten im Inland eine weitere Erholung auf dann vielleicht 3,1 Millionen Fahrzeuge, die am Inlandsmarkt verkauft werden. Wir dürfen aber eines nie vergessen: Drei von vier Fahrzeugen, die wir in Deutschland produzieren, gehen in den Export. Wir leben wie keine andere Industrie von einem guten Weltmarkt. Und deswegen ist es natürlich wichtig, dass die Finanzmärkte noch stabiler werden und dass die Rohstoffmärkte etwas weniger unberechenbar sind als sie gelegentlich in der Vergangenheit waren. (0:35) Positiv hat sich auch der Nutzfahrzeugmarkt entwickelt. Hier ist nach Aussagen von Matthias Wissmann die Wende geschafft, auch wenn die Zulassungszahlen noch deutlich unter dem bisherigen Rekordniveau liegen. Wichtiges Thema für die deutsche Automobilindustrie in den nächsten Jahren ist die Elektromobilität. Hier kommt es dem Verbands-Präsidenten darauf an, dass Deutschland Leitmarkt für Elektromobilität und Zukunftsstandort einer weltweit erfolgreichen Automobilindustrie wird: 3. O-Ton Matthias Wissmann Wichtig ist uns vor allem, dass wir selbst alles tun, um auch bei diesen neuen Antrieben als erster im Ziel zu sein. Und deswegen investiert die deutsche Automobilindustrie in den nächsten drei bis vier Jahren bei Herstellern und Zulieferern zwischen 10 und 12 Milliarden Euro für die Erforschung und Entwicklung alternativer Antriebe. Und wir sind natürlich auch sehr darauf angewiesen, dass der Staat an den Hochschulen und Forschungsinstituten seinen Teil dazu beiträgt. Und den Willen, den er hat, entscheidend strategisch mit zu bauen, den können wir in der Nationalen Plattform durchaus erkennen. (0:32) Stabil geblieben sind bei den deutschen Herstellern im Jahr 2010 die Preise für Neuwagen. Klares Statement von VDA-Präsident Matthias Wissmann: Autos müssen bezahlbar sein. 4. O-Ton Matthias Wissmann Wir wollen natürlich weiter alles daran setzen, dass unsere Fahrzeuge bezahlbar bleiben, weil wir wissen: Für den Normalbürger ist das Auto nach der Immobilie die zweitwertvollste Investition. Und wir haben nicht nur ein Interesse daran, dass das Auto bezahlbar bleibt, sondern dass auch die Autokosten - also Steuern, Benzin- und Dieselpreise und alles andere, was dazu gehört - auf einem vertretbaren und bezahlbaren Niveau bleiben, damit sich der Bürger das Auto auch in Zukunft leisten kann. (0:30) Abmoderation: Die deutsche Automobilindustrie, die wichtigste Industrie in Deutschland, ist wieder auf Wachstumskurs und blickt zuversichtlich in das Jahr 2011. Das gab der Verband der Automobilindustrie heute bei seiner Jahrespressekonferenz in Berlin bekannt. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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VDA, Eckehart Rotter, 030 897842 120
all4radio, Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Wissmann: Deutsche Automobilindustrie 2011 auf Wachstumskurs bei Export, Produktion und Neuzulassungen
Jahres-Pressekonferenz des VDA in Berlin
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 13:50:02 +0100</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: IAA in Hannover hat die Erwartungen übertroffen
Nutzfahrzeugbranche spürt Rückenwind der Konjunktur
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</title>
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      <description>ots.Audio: IAA in Hannover hat die Erwartungen übertroffen
Nutzfahrzeugbranche spürt Rückenwind der Konjunktur
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN: Anmoderation: Die 63. IAA Nutzfahrzeuge in Hannover hat die Erwartungen der Branche übertroffen. Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, zog heute (30.9.) bei der Abschlusspressekonferenz eine zufriedene Bilanz. Die Messe markiere einen Wendepunkt in der Branche, so Wissmann: 1. O-Ton Matthias Wissmann Vor einem Jahr hatten wir noch große Sorgen. Die Branche steckte in der tiefsten Krise ihrer Geschichte: Umsatzrückgänge bei den Unternehmen von bis zu 80 Prozent, weltweit abgesagte Nutzfahrzeugmessen, und wir sollten nun die IAA Nutzfahrzeuge für den September 2010 vorbereiten. Und vor diesem Hintergrund verstehen Sie sicher, wenn wir sehr glücklich sind, eine rundum zufriedene Bilanz ziehen zu können. (0:29) Viele der über 1.700 Aussteller aus 43 Ländern haben in Hannover den Rückenwind der Konjunktur gespürt, sagt der VDA-Präsident: 2. O-Ton Matthias Wissmann Die Nutzfahrzeugmärkte ziehen wieder weltweit nach oben, auch wenn sie das Niveau von 2007/2008 - absoluter Boom - natürlich noch nicht erreicht haben. Und was ich Ihnen hier vortrage, ist jetzt nicht nur so eine statistische Datensammlung, sondern ich bin die letzten Tage an vielen Ständen unterwegs gewesen: Hersteller, Zulieferer, Aufbauer. Und was ich Ihnen vortrage, ist eben auch das gesammelte Bild der Eindrücke, die wir dort vermittelt bekommen haben. (0:32) Ein Beispiel: Ein ausländischer Lkw-Hersteller hat allein auf dieser Messe nach eigenen Angaben über 400 Trucks verkauft. Doch viel wichtiger als die konkreten Messe-Abschlüsse IAA ist das große Interesse an Innovationen und neuen Produkten, das die Auftragsbücher in den nächsten Monaten nachhaltiger füllen dürfte. Über die Hälfte der Fachbesucher auf der IAA hat bei Befragungen angegeben, dass ihr Unternehmen in der nächsten Zeit Investitionen im Nutzfahrzeugbereich plant. Dieses große Interesse bestätigt, dass die Branche im Krisenjahr die richtigen Weichen gestellt hat. 3. O-Ton Matthias Wissmann Man konnte hier sehen, dass die Unternehmen ihre Innovationskraft auch in der Krise bewahrt und ausgebaut haben, ja, dass unglaublich viele Unternehmen an allem gespart haben, aber nicht an Forschung und Technologie. (0:13) Das erklärt auch die Rekordzahl von 272 Weltpremieren, die auf der weltweiten Nutzfahrzeug-Leitmesse in diesem Jahr zu sehen waren. Damit beweist die IAA wieder einmal, dass das Nutzfahrzeug technologische Trends setzt. Bei Bussen und Transportern geht es klar in Richtung alternative Antriebe: Hybrid, Elektro, Brennstoffzelle heißen hier die Stichworte. Beim schweren Lkw sind drei Entwicklungen vorherrschend: 4. O-Ton Matthias Wissmann Einmal die weitere Optimierung der Clean-Diesel-Motoren, die noch sauberer und noch sparsamer werden. Dann alles, was mit aerodynamischen Verbesserungen zu tun hat und damit weniger Luftwiderstand, da sind große Potenziale zur Verbrauchsreduzierung sichtbar. Und unglaublich viel Innovation um das zentrale Thema Sicherheit herum. (0:20) Abmoderation: Vor allem dank ihrer Innovationskraft fährt die Nutzfahrzeugbranche mit hohem Drehmoment aus der Krise, so VDA-Präsident Matthias Wissmann. Die 63. IAA Nutzfahrzeuge geht heute (30.9.) um 18 Uhr mit dem traditionellen &quot;Abhupen&quot; zu Ende. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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Nutzfahrzeugbranche spürt Rückenwind der Konjunktur
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 12:30:04 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: Fußballstars Robben, Westermann und Friedrich begeistert von der IAA Nutzfahrzeuge / VDA-Präsident Matthias Wissmann zieht positive Zwischenbilanz nach fünf Ausstellungstagen</title>
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      <description>ots.Audio: Fußballstars Robben, Westermann und Friedrich begeistert von der IAA Nutzfahrzeuge / VDA-Präsident Matthias Wissmann zieht positive Zwischenbilanz nach fünf Ausstellungstagen: Anmoderation: Die Fußballstars Arjen Robben, Heiko Westermann, Arne Friedrich und Weltmeister Paul Breitner haben heute Mittag die 63. IAA Nutzfahrzeuge besucht. Auf der Innovationsbühne der IAA nahmen die Bundesligaprofis die Schlüssel ihrer neuen Mannschaftsbusse entgegen. Neben den Bussen von Bayern München, dem Hamburger SV und dem VfL Wolfsburg wurden auch die Busse an Borussia Dortmund und den 1. FC Kaiserslautern überreicht. Die drei Bundesligaprofis zeigten sich begeistert von den Innovationen, die in den neuen MAN-Bussen stecken. Den Stars geht es damit genauso wie den vielen tausend Besuchern, die in den letzten Tagen das Messegelände in Hannover besucht haben. Jeder der 1.751 Aussteller zeigt, wie innovativ Hersteller und Zulieferer in dieser Branche sind. VDA-Präsident Matthias Wissmann zieht eine sehr positive Zwischenbilanz der IAA Nutzfahrzeuge 2010: O-Ton Matthias Wissmann Die Stimmung ist gut. Es geht mit der Nutzfahrzeugbranche deutlich nach oben. Diese IAA markiert einen Wendepunkt in der weltweiten Nutzfahrzeugindustrie, sie ist ja auch die wichtigste Messe der Welt für Transport, Logistik und Nutzfahrzeuge. Und wir sind zuversichtlich, weil das Interesse am Nutzfahrzeug weltweit größer denn je ist. Das macht uns hoffnungsvoll, dass es eine gute Messe wird. (0&apos;25) Auch die Aussteller sind nach den ersten fünf Messetagen sehr zufrieden. Hersteller und Zulieferer berichten von erfolgreichen Geschäften auf der Messe und vollen Auftragsbüchern. Besonders groß ist das Interesse an den innovativen Neuheiten auf der IAA. Im Mittelpunkt stehen Fahrzeuge mit Hybrid- und Elektroantrieben. Die Besucher haben auf der Nutzfahrzeugmesse die einmalige Chance, die Bereiche Logistik, Fahrzeugtechnik und Dienstleistungen hautnah zu erleben, sagt VDA-Präsident Matthias Wissmann: O-Ton Matthias Wissmann Jeder fährt Bus, jeder, der ein kleines Geschäft hat, braucht einen kleinen Transporter, jeder, der überhaupt an technischer Zukunft interessiert ist - wir haben auch viele junge Leute eingeladen, die Ingenieurwissenschaften studieren wollen oder Schüler, die sich für Technik interessieren, der findet hier sehr spannende Produkte. Eine Messe also, die genau so interessant ist wie die IAA Pkw, die im jeweils anderen Jahr ja in Frankfurt stattfindet. (0&apos;26) Abmoderation: Di 63. IAA Nutzfahrzeuge ist noch bis Donnerstag, 30. September, geöffnet und steht in diesem Jahr unter dem Motto: &quot;Nutzfahrzeuge: Effizient, Flexibel, Zukunftssicher&quot;. 1.751 Aussteller aus 42 Ländern machen mit 272 Weltpremieren die IAA erneut zu einem Festival der Innovationen und Leistungsschau für die gesamte Nutzfahrzeug-Branche. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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all4radio, Hermann Orgeldinger, Hannes Brühl, 0711 3277759 0</description>
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      <itunes:author>VDA Verband der Automobilindustrie e.V.</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 27 Sep 2010 12:48:12 +0200</pubDate>
      <category>Wirtschaft</category>

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      <title>ots.Audio: VDA-Präsident Matthias Wissmann: &quot;IAA setzt klares Aufbruchsignal&quot;
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen lobt die Beschäftigungsstrategie der deutschen Nutzfahrzeug-Industrie
FEATURE mit O-Tönen</title>
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Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen lobt die Beschäftigungsstrategie der deutschen Nutzfahrzeug-Industrie
FEATURE mit O-Tönen: Anmoderation: In Hannover beginnt heute die 63. IAA Nutzfahrzeuge, die vom Verband der Automobilindustrie VDA veranstaltet wird. Für VDA-Präsident Matthias Wissmann setzt die IAA ein klares Aufbruchsignal. Mit rund 180.000 Beschäftigten bei den Herstellern und Zulieferern, 2,6 Millionen in der deutschen Güterverkehrslogistik, ist diese Branche ein wichtiger Faktor auf dem deutschen Arbeitsmarkt In den beiden vergangenen Krisenjahren, die die Nutzfahrzeugindustrie hart getroffen haben, hat die Branche die Beschäftigtenzahl nahezu gehalten. Vom VDA-Präsidenten gab es dafür Lob an die Adresse der Bundesarbeitsministerin: O-Ton Matthias Wissmann In dieser damaligen Krise hat die Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft zur Sicherung der Stammbeschäftigung hervorragend funktioniert. Ich will eindeutig sagen: was zum Thema Kurzarbeit von Seiten der Politik gemacht wurde war strategisch richtig und hat genau unseren Wunsch erfüllt, nämlich unsere Stammbeschäftigung auch in der schwierigsten Krise zu halten. Weil wir wissen: Ohne unsere guten Mitarbeiter sind wir nicht so stark. Und deswegen danke für diese Unterstützung in schwieriger Zeit. (0&apos;32) Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen gratulierte der Nutzfahrzeugindustrie für die beeindruckende Entwicklung der letzten Monate und bedankte sich für das große Engagement von Arbeitgebern und Gewerkschaften: O-Ton Ursula von der Leyen Es hat sich gelohnt, meine Damen und Herren. Sie sind aus der Krise fast stärker herausgegangen, als Sie hereingegangen sind. Sie waren am Markt, als die ersten Aufträge kamen, erst aus dem Ausland, jetzt aus dem Inland. Sie waren diejenigen, die die Belegschaft, das Wissen, die Fachleute hatten und sofort zugreifen konnten und sagen konnten: Ja. Wir produzieren. Wir sind die Ersten, die diesen Auftrag übernehmen. In Zahlen ausgedrückt: in Europa ist die Arbeitslosenquote um 27 % gestiegen, in Deutschland um 3 %. Und das ist das, was heute weltweit als das &quot;deutsche Jobwunder&quot; bezeichnet wird. VDA-Präsident Matthias Wissmann begründete die Tatsache, dass die Nutzfahrzeugbranche nach gehörigen Umsatz- und Absatzeinbrüchen heute innovativer und kreativer dasteht als je, auch mit der Entscheidung der Unternehmen, trotz schlechter Umsatzzahlen die Budgets für Forschung und Entwicklung nicht zu kürzen. Selbst 2009 wurden die Investitionen in diesem Bereich um 4,4 Prozent auf insgesamt 20,9 Milliarden Euro erhöht: O-Ton Matthias Wissmann Also in der Zeit der schlimmsten Krise hat jeder bei uns verstanden: Du darfst in der Krise alles kürzen, bloß nicht die Blutzufuhr zum Kopf. Und diese strategische Entscheidung zahlt sich jetzt aus: Die Messe ist ein Festival der Innovationen und zeigt, was hier an Innovationen stattfindet in allen wesentlichen Bereichen: In abgasarmen Motoren, bei einer verbesserten Aerodynamik, bei einem verringerten Rollwiderstand der Reifen, bei Fahrerassistenz- und Telematiksystemen und anderem. (0&apos;33) Abmoderation Heute (23. September 2010) beginnt in Hannover die 63.IAA-Nutzfahrzeuge. Die weltgrößte Nutzfahrzeugmesse dauert bis zum 30. September. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 12:20:12 +0200</pubDate>
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      <title>ots.Audio: Lkw-Planen, die Diebe abschrecken, ein Omnibus , der elektrisch 250 km/h fährt und Wohnungs-Feeling für die Trucker</title>
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      <description>ots.Audio: Lkw-Planen, die Diebe abschrecken, ein Omnibus , der elektrisch 250 km/h fährt und Wohnungs-Feeling für die Trucker: Auf der IAA Nutzfahrzeuge gibt es allerhand Kuriositäten zu entdecken MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation Ein Elektrobus mit 250 PS, eine hochintelligente Lkw-Plane und ein Hightec-Roboter, der den Messebesuchern die Produkte erklärt. Auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover lassen sich die Aussteller viel einfallen, um die Besucher zu informieren und zu unterhalten. Auf der Mobilitäts- und Transportmesse werden nicht nur innovative Neuentwicklungen der großen Lkw- und Bushersteller gezeigt, es lohnt sich auch, einmal in die entlegeneren Hallen zu gehen und die vermeintlich kleineren Aussteller zu besuchen. In Halle 24 stellt AFUSOFT Kommunikationstechnik aus. Das Unternehmen stellt hochintelligente Lkw-Planen her, die Diebe abwehren kann. Geschäftsführer Erich Franke: O-Ton Erich Franke Es passieren drei Dinge: Einmal schalten wir eine Sirene ein. So werden die Diebe in den meisten Fällen abgeschreckt und fliehen dann. Der Fahrer kann über Funk alarmiert werden, dann ist die Plane zwar beschädigt, aber wenigstens fehlt nichts von der Fracht. Das Dritte ist, dass die Spedition selbst über das Satelliten-Netz informiert wird - oder ein Sicherheitsdienst, der von der Spedition diese Informationen bekommt. Auf dem IAA-Freigelände stehen vor allem Fahrzeuge und Gerätschaften, für die die Hallen schlicht zu klein sind. So wie für den Containerstapler der Firma Kalmar aus Hamburg. Allein die Reifen des Ungetüms haben einen Durchmesser von 1,80 Metern. Ein weiteres Technikwunder ist in Halle 16 zu sehen. Ein Superbus der Delft University of Technology. Superbus&quot; ist wörtlich zu nehmen: Er fährt mit 250 Sachen durch die Gegend und das batteriegetrieben. Der Holländer Professor Wubbo Ockels war Astronaut bei der D 1 Mission und hat den Bus entwickelt: O-Ton Wubbo Ockels Es handelt sich um einen Hochgeschwindigkeitsbus, der einen neuen Schritt macht in Sachen Innovation, wie ihn auch der Hochgeschwindigkeitszug im Schienenverkehr gemacht hat. Er hat auch einen hohen Komfort, 16 Flügeltüren wie der Mercedes 350 SL. Und die Idee dabei ist, ein neues öffentliches Transportmittel zu machen, das sehr angenehm und serviceorientiert ist, wo das Fahrzeug sehr teuer, aber die Infrastruktur sehr billig ist. Und das ganze ist dann billiger wie ein Zug. (0&apos;25) Zukunftsmusik in Halle 16 - erstaunliche praxisnahe Wirklichkeit in Halle 12. Die Firma Motis aus Köln stattet Lkw-Fahrerhäuser so aus, dass die Brummifahrer sich wirklich wie zu Hause fühlen. Egal ob Küche, Mikrowelle, Kühlschrank oder Toilette - dem Komfort für die Fahrer sind keine Grenzen gesetzt, sagt Motis-Marketingchef Daniel Berkenkemper: O-Ton Daniel Berkenkemper Wir können damit natürlich Lenkzeiten verlängern, denn die Fahrer werden unabhängig von versorgten Raststätten. Der Fahrer kann so lange fahren, wie es die Lenkzeit zulässt und dann den nächsten Rastplatz anfahren und muss sich keine Sorgen machen, dass er kein Essen hat. Wenn man das teilweise am Wochenende sieht tun einem die Jungs ja leid, die auf so unbewirtschafteten Parkplätzen stehen. (0&apos;21) Abmoderation: Kuriositäten und erstaunliche Innovationen - auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover gibt es allerhand spannende Entdeckungen rund um Lkw, Bus und Transporter zu machen. Die Leitmesse für Mobilität, Transport und Logistik dauert noch bis zum 30. September und steht in diesem Jahr unter dem Motto: &quot;Nutzfahrzeuge: Effizient, Flexibel, Zukunftssicher&quot;. Morgen (23.09.) wird die IAA von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen offiziell eröffnet. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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VDA, Eckehart Rotter, 030 897842-120
all4radio, Hannes Brühl, 0711 32 777 590</description>
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      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
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      <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 13:30:00 +0200</pubDate>
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