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    <title>Presseportal.de - Audio</title><link>http://www.presseportal.de/audio</link>
    <description>ots.Audio - Aktuelle Audiobeiträge aus Unternehmenskommunikation und Marketing. ots.Audio ist ein Service der dpa-Tochter news aktuell, der Schnittstelle zwischen Pressestellen und Medien.</description>
    
    
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    <copyright>Copyright 2013, news aktuell GmbH</copyright>
    <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 00:05:00 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 15:20:52 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Engagement mit Zukunft - Die Woche der Sonne 2013 (AUDIO)</title>
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      <description>Engagement mit Zukunft - Die Woche der Sonne 2013 (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: Die Energiewende ist in aller Munde: Die Politiker streiten sich darüber, wie sie erfolgreich in die Tat umgesetzt werden soll - und der deutsche Bürger wundert sich. Denn er hat mit Strom und Wärme vom Dach und Pellets-Heizungen die Energiewende in den eigenen vier Wänden längst schon eingeläutet. Was das bringt, wie man das finanziert und welche Lösung für einen selbst die beste ist, zeigt die Woche der Sonne vom 26. April bis 05. Mai. Die bietet bundesweit jede Menge Veranstaltungen, in denen sich jeder über die Solarenergie informieren kann. Mehr dazu von Jessica Martin. Sprecherin: Auf über zwei Millionen deutschen Dächern gibt es bereits Solaranlagen. Damit es bald noch mehr werden, gibt&apos;s auch in diesem Jahr wieder die Woche der Sonne, sagt Jörg Mayer vom Bundesverband Solarwirtschaft. O-Ton 1 (Jörg Mayer, 0:17 Min.): &quot;Wir haben Hunderte von engagierten Menschen aus Solarinitiativen, aus Kommunen, dem Handwerk, die zwischen dem 26. April und dem 5. Mai alle Möglichkeiten der Solarenergie präsentieren. Das heißt, man erfährt auf allen Veranstaltungen ganz praktisch, wie man grüne Energie selbst zuhause herstellen kann.&quot; Sprecherin: Dabei spielt auch das Heizen mit Holzpellets eine große Rolle. O-Ton 2 (Jörg Mayer, 0:18 Min.): &quot;Solarenergie und Pellets sind eine perfekte Ergänzung, was das Heizen betrifft. Die Solarwärme liefert ja nicht an allen Monaten im Jahr wirklich Wärme. Im Winter vor allen Dingen brauchen wir eine Ergänzung durch einen anderen Heizerzeuger. Und am umweltfreundlichsten sind hier eben die Holzpellets.&quot; Sprecherin: Und das Beste an dieser Kombination aus Pellets und Solarenergie ist: O-Ton 3 (Jörg Mayer, 0:05 Min.): &quot;Sie können Ihre Heizkosten um bis zu 70 Prozent senken. Und Sie reduzieren Ihren CO2-Ausstoß.&quot; Sprecherin: Auch das Speichern der eigenen Solarenergie hilft dabei, die Haushaltskasse zu schonen. O-Ton 4 (Jörg Mayer, 0:15 Min.): &quot;Batteriespeicher sind deshalb so interessant, weil sie eben den Eigenverbrauch der Anlage sehr stark erhöhen können. Also, Strom der mittags produziert wird, muss nicht direkt verbraucht werden, sondern kann später am Abend verbraucht werden. Dadurch sparen Sie immer mehr Stromkosten und werden natürlich auch immer unabhängiger.&quot; Sprecherin: Wer mehr dazu erfahren möchte, schaut einfach bei der bundesweiten Aktionswoche vorbei. O-Ton 5 (Jörg Mayer, 0:15 Min.): &quot;Sie finden unter www PUNKT Woche  MINUS der MINUS Sonne PUNKT de alle Hinweise über Veranstaltungen, über die Partner, die bei der Woche der Sonne mitmachen. Darüber hinaus gibt&apos;s auf der Internetseite zur Woche der Sonne auch ein Gewinnspiel mit ganz tollen Preisen rund ums Haus.&quot; Abmoderationsvorschlag: Wenn Sie auch die Energiewende in den eigenen vier Wänden einläuten wollen, dann klicken Sie einfach mal auf www.Woche-der-Sonne.de. Dort finden Sie weitere Infos zum Thema - und dort gibt´s auch ein großes Gewinnspiel mit vielen tollen Preisen. ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Wibke Korf
Projektleiterin Woche der Sonne
BSW - Bundesverband Solarwirtschaft e.V.
Quartier 207
Friedrichstraße 78
10117 Berlin
Tel 030 29 777 88 13
Fax 030 29 777 88 99
Email korf@bsw-solar.de
Homepage: www.solarwirtschaft.de
                www.woche-der-sonne.de</description>
      <itunes:subtitle>Engagement mit Zukunft - Die Woche der Sonne 2013 (AUDIO)</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Bundesverband Solarwirtschaft</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 00:05:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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      <title>ots.Audio: Woche der Sonne - das sonnige Vergnügen der anderen Art!</title>
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      <description>ots.Audio: Woche der Sonne - das sonnige Vergnügen der anderen Art!: Anmoderation:
Ob Bräunen im Liegestuhl oder Ausflug an den Baggersee - es gibt 
viele Möglichkeiten, einen schönen Sonnentag zu genießen. Mithilfe 
von Sonnenenergie lässt sich aber auch bares Geld sparen - zum 
Beispiel bei den Heiz- und Stromkosten. Und das, ohne der Umwelt zu 
schaden. Um Hausbesitzer und Verbraucher für die Möglichkeiten von 
Solarenergie zu begeistern, veranstaltet der Bundesverband 
Solarwirtschaft zum dritten Mal die &quot;Woche der Sonne&quot;. Sie findet in 
diesem Jahr bundesweit vom 9. bis 17. Mai statt.
Katrin Müller hat die Einzelheiten:

   Beitrag:
Ob Schulprojekt oder Tag der offenen Tür beim Handwerker um die Ecke 
- in der Woche der Sonne ist für jeden etwas dabei. Die lokalen 
Aktionen werden vom Bundesverband Solarwirtschaft koordiniert und 
Projektleiter Emanuel Höger erklärt, was den Besucher so alles 
erwartet:

   (O-Ton 1: Emanuel Höger): &quot;Also, wir haben natürlich ganz viele
Handwerker dabei, die vor Ort über die Technik informieren. Wir haben
aber auch sehr viele Kommunen dabei, die sagen, für uns ist die
Energieversorgung der Zukunft kommunal ein wichtiges Thema. Wir haben
aber auch sehr viele Schulen dabei, die eben Aktionstage machen und 
ihre Schüler darüber informieren. Wir haben viele 
Anlagensbesichtigung von großne Anlagen, aber auch kleine 
Hausbesitzer, die einfach mal den Keller aufschließen.&quot; (24 Sek.)

   Aber egal ob Solarfest oder Probefahrt mit einem Solarmobil - alle
Aktionen haben, laut Projektleiter Höger ein gemeinsames Ziel:

   (O-Ton 2: Emanuel Höger): &quot;Die Idee dahinter ist, dass ganz viele 
Leute vor Ort - das kann der Handwerker vor Ort sein, das kann die 
Kommune sein oder die Schule, sich für Solarenergie engagieren, eine
Veranstaltung machen, und interessierte Leute sich dann vor Ort
informieren können.&quot; (12 Sek.)

   Übrigens, hierzulande setzen immer mehr Häuslebauer und
Eigenheimbesitzer auf Sonnenergie - sozusagen als die Energie der
Zukunft. Dazu noch mal Emanuel Höger vom Bundesverband der
Solarwirtschaft:

   (O-Ton 3: Emanuel Höger): &quot;Solarenergie ist eben ein ganz 
wichtiger Baustein. Sie ist klimafreundlich, sie spart Geld, das 
heißt, ob der Ölpreis steigt oder fällt - das kann mir dann egal 
sein. Auf der anderen Seite ist es bei der Photovoltaik so, dass man 
den Strom eben auch einspeisen kann, und das ist einfach auch eine 
gute Geldanlage.&quot; (17 Sek.)

   Und die gute Nachricht: Um Sonnenergie nutzen zu können, braucht 
es nicht unbedingt ein eigenes Hausdach. Emanuel Höger erklärt, 
welche Möglichkeiten es noch gibt:

   (O-Ton 4: Emanuel Höger): &quot;Letztendlich kann man überall, wo die 
Sonne hin scheint auch Solarenergie nutzen. Man kann es auch in die 
Fassade integrieren, man kann es auf&apos;s Dach aufbauen, man kann es 
aber auch als Ersatz für die Dachhaut nehmen. Und wer kein eigenes 
Dach hat: es gibt mittlerweile oft in Deutschland Aktionen, die 
&quot;Bürger-Solarkraftwerke&quot; organisieren, das heißt ich habe kein 
eigenes Dach, sondern es wird ein Dach gemietet.&quot; (17 Sek.)

   Ja und weitere Infos zum Thema Sonnenenergie gibt&apos;s dann natürlich
auf den Veranstaltungen rund um die Woche der Sonne. Und wer jetzt 
auch gern noch seinen Keller für interessierte Besucher aufschließen 
will oder eine Idee für eine andere sonnige Aktion hat, kann sich 
dazu noch auf der Seite: www.woche-der-sonne.de . anmelden.

   Extra-O-Töne:
1. Emanuel Höger vom Bundesverband Solarwirtschaft und Projektleiter 
der Aktion: &quot;Woche der Sonne&quot;
2. ,,
3. ,,
4. ,,

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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Pressekontakt:
BSW - Bundesverband Solarwirtschaft
Emanuel Höger
+49 30 / 29 777 8841
Homepage: www.solarwirtschaft.de
Stralauer Platz 34
10243 Berlin</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Woche der Sonne - das sonnige Vergnügen der anderen Art!</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Bundesverband Solarwirtschaft</itunes:author>
      <pubDate>Tue, 05 May 2009 04:00:05 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    </item>
    <item>
      <title>ots.Audio: 100-Dollar-Ölpreis: Solarwärme schützt vor der Heizkostenexplosion</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=1111510</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/84803_100dollar-oelpreis.mp3</link>
      <description>ots.Audio: 100-Dollar-Ölpreis: Solarwärme schützt vor der Heizkostenexplosion: Anmoderation: Der Ölpreis hat die 100 Dollar-Marke erreicht und 
das macht sich nicht nur beim Benzinpreis bemerkbar. Wer mit Öl und 
Gas heizt, muss sich in diesem Winter auf deutlich höhere Heizkosten 
einstellen, denn auch Heizöl ist teuer wie nie zuvor.

   Beitrag: Dabei sind die Einsparpotenziale groß: Vier Millionen 
Heizkessel in Deutschland sind völlig veraltet und heizen bares Geld 
durch den Schornstein. Eine Modernisierung könnte in vielen Fällen 
den Ölverbrauch um die Hälfte reduzieren.

   Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes 
Solarwirtschaft: &quot;Das Erstaunliche ist, dass nach wie vor die Kraft 
der Sonne in unseren Breiten stark unterschätzt wird. Die Sonne 
schickt uns täglich ein Vielfaches der Energie, die wir benötigen.&quot;

   Solarthermieanlagen nutzen die Sonnenenergie zur Wärmeerzeugung. 
Mit zehn bis 15 Quadratmeter Kollektorfläche kann man nicht nur einen
Großteil des eigenen Warmwassers erzeugen, sondern auch die 
Heizungsanlage unterstützen.

   Carsten Körnig: &quot;Wenn die Anlage einmal installiert ist, dann 
haben sie sehr viel geringere Kosten für den Bezug von Öl und Gas. 
Das ist quasi eine Heizungsflatrate, die vor diesen immer mehr 
steigenden Nebenkosten den Bürger schützt.&quot;

   Die Bundesregierung fördert die Solartechnologie und unterstützt 
Bauherren bei der Modernisierung. Neu ist der Altkesselbonus:

   Wer jetzt seinen alten Öl- oder Gaskessel durch einen neuen 
Brennwertkessel ersetzt und diesen mit einer Solaranlage kombiniert, 
erhält 750 Euro Zuschuss vom Staat.

   Zu diesem Bonus kommt noch eine zusätzliche Förderung der 
Solarkollektoren hinzu. Für jeden Quadratmeter legt der Staat gute 
100 Euro drauf. Eine typische zehn Quadratmeter Solaranlage wird bei 
der Heizungsmodernisierung also mit 1800 Euro bezuschusst.

   Nützliche Informationen rund um die Sonnenwärme sowie Kontakte zu 
qualifizierten Fachhandwerkern bietet der Bundesverband 
Solarwirtschaft im Internet unter www.solarwaerme-jetzt.de. Falls sie
planen Ihre Heizung zu erneuern, sollten sie nicht zu lange warten, 
denn der Bonus für den Altkesselaustausch läuft bis zum 30. Juni 
2008. Und die Uhr tickt: Experten erwarten, dass der Aufwärtstrend 
beim Ölpreis weiter anhält.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Bundesverband Solarwirtschaft e.V.
Dr. Sebastian Fasbender
Stralauer Platz 34
10243 Berlin
Tel. 030-29777 88 30
Mail: presse@bsw-solar.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: 100-Dollar-Ölpreis: Solarwärme schützt vor der Heizkostenexplosion</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Bundesverband Solarwirtschaft</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2008 12:37:05 +0100</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: Rekordölpreis zum Beginn der Heizsaison: Jetzt Solarwärme nutzen</title>
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      <description>ots.Audio: Rekordölpreis zum Beginn der Heizsaison: Jetzt Solarwärme nutzen: Anmoderation:
Heizkosten senken und dabei noch die Umwelt schonen - rund eine 
Million Eigenheimbesitzer nutzen in Deutschland bereits Sonnenwärme 
vom eigenen Hausdach. Wer noch in diesem Winter sparen will, sollte 
nicht länger warten, rät der Bundesverband Solarwirtschaft:
Anna Wahdat berichtet

   Beitrag:
Die Heizsaison beginnt. Der Ölpreis erreicht ein Rekordhoch - aber 
Sonnenenergie gibt es zum Nulltarif. Mit einer Solarwärme-Anlage auf 
dem Dach können Eigenheimbesitzer und Häuslebauer ihre Kosten für 
Heizung und Warmwasser um ein Vielfaches senken, sagt Energieexperte 
Carsten Körnig vom Bundesverband Solarwirtschaft: &quot;Je nach Größe der 
Anlage kann man Solarwärme entweder nur für die 
Brauchwasseraufbereitung nutzen. Da kann man im Jahresschnitt rund 60
Prozent des Warmwasserbedarfs decken. Es ist aber auch möglich, bei 
größeren Kollektoranlagen, relevante Anteile der Heizung sogar über 
Sonnenenergie zu decken. Im Neubau ist es sogar möglich, bis zu 100 
Prozent zu kommen.&quot; Hohe Rechnungen für Gas und Strom mit 
Solarwärmeanlagen also Schnee von gestern und wer noch in diesem 
Winter sparen will, sollte sich beeilen, sagt Körnig: &quot;Wir empfehlen 
Hausbesitzern, nicht länger zu warten, weil die Heizkosten zum Einen 
immer mehr explodieren, nie so hoch waren wie jetzt für Öl und Gas, 
und zum Anderen der Staat derzeit sehr gute Förderung bietet.&quot; 
Tatsächlich hat die Bundesregierung die Investititonskosten-Zuschüsse
für Solarwärmeanlagen in diesem Jahr um die Hälfte erhöht. Dabei 
könnten für Neueinsteiger Förderungen zwischen 400 und 4.200 Euro 
rausspringen. Wer da jetzt an endloses Formulare-Ausfüllen denkt, der
irrt. Carsten Körnig: &quot;Die Förderabwicklung ist inzwischen sehr 
unbürokratisch. Man kann hier fast immer in den Genuss der Förderung 
kommen. Wir informieren auch im Internet über diese Möglichkeiten und
Voraussetzungen.&quot;Weitere Infos zu Förderung und Installation rund um 
die Solarwärmeanlage also auch unter www.solarwaerme-jetzt.de. 
Außerdem rät der Experte: &quot; Man sollte sich von einem geschulten 
Handwerksbetrieb beraten lassen und auch vor Ort eine Auslegung 
machen lassen, damit das Ganze dann schnell und zufriedenstellend 
abgewickelt wird. Hier vermitteln wir dann auch Kontakte zu 
Fachhandwerkern, die schon einige dieser Anlagen installiert haben.&quot; 
Na das heißt dann wohl: raus mit dem alten Heizkessel und frohes 
Sparen mit Sonnenwärme.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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      <itunes:subtitle>ots.Audio: Rekordölpreis zum Beginn der Heizsaison: Jetzt Solarwärme nutzen</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Bundesverband Solarwirtschaft</itunes:author>
      <pubDate>Mon, 01 Oct 2007 04:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: Solarwärme lohnt sich - Zuschüsse des Bundes werden ab sofort um 50 Prozent erhöht</title>
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      <description>ots.Audio: Solarwärme lohnt sich - Zuschüsse des Bundes werden ab sofort um 50 Prozent erhöht: Gute Nachrichten für klimaschutzbewusste Häuslebauer und 
Eigenheimbesitzer:
Die Investitionskosten-Zuschüsse des Bundes für Solarwärmeanlagen und
Pellet-Heizungen werden ab sofort  um 50 Prozent erhöht. Die 
Richtlinie zur Änderung des bestehenden
Marktanreizprogramms gilt laut Bundesumweltministerium bereits jetzt 
im August:
Katrin Müller berichtet:

   &quot;Die Experten sind sich einig, dass das Heizen mit Öl und Gas 
immer teurer wird, die Heizkosten explodieren werden. Das Schöne ist 
aber, dass die Verbraucher dieser Entwicklung nicht schutzlos 
ausgeliefert sind.&quot;, so Carsten Körnig vom Bundesverband 
Solarwirtschaft.
Solarkollektoren könnten praktisch auf jedem Hausdach installiert 
werden  und seien damit eine ausgezeichnete Versicherung gegen 
steigende Öl- und Gaspreise - und dazu muss man nicht Rockefäller 
heißen.

   &quot;Deutschlandweit nutzen übrigens bereits eine Million Haushalte 
Sonnenwärme vom eigenen Hausdach und senken damit ihre Heizkosten.&quot;, 
so der Experte.
Diesen Trend will auch die Bundesregierung mit einer neen 
Förderinitiative unterstützen. Je nach Typ und Größe der Solaranlage 
könnten für Hausbesitzer dabei Zuschüsse von 300 bis mehr als 1000 
Euro rausspringen.

   Solaranlagen im Moment also preislich so attraktiv wie nie zuvor 
und dazu noch umweltfreundlich. Carsten Körnig:
(O-Ton &quot;Solaranalgen sparen nicht nur bares Geld, sondern darüber 
hinaus auch Große Mengen des Treibhausgases Kolendioxid ein, und sind
damit im Übrigen Deutschlands prominentester Klimaschützer.&quot;)
Na das heißt dann wohl, weg mit dem alten Heizkessel und richtig 
Energie sparen mit solarkombinierten Brennwertsystemen. Weitere Infos
auch unter www.solarfoerderung.de

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Tel. 030-29777 88 30
Mail: presse@bsw-solar.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Solarwärme lohnt sich - Zuschüsse des Bundes werden ab sofort um 50 Prozent erhöht</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Bundesverband Solarwirtschaft</itunes:author>
      <pubDate>Fri, 03 Aug 2007 09:28:53 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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    <item>
      <title>ots.Audio: Solarkampagne &quot;Woche der Sonne&quot; : Solaranlagen auf deutschen Dächern sparen jährlich 500 Millionen Liter Heizöl</title>
      <guid>http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=980156</guid><link>http://www.presseportal.de/audio/70664_woche-der-sonne1.mp3</link>
      <description>ots.Audio: Solarkampagne &quot;Woche der Sonne&quot; : Solaranlagen auf deutschen Dächern sparen jährlich 500 Millionen Liter Heizöl: Beitrag 1:

   Der Europäische Rat hat es am 8. März dieses Jahres verbindlich 
beschlossen: bis 2020 sind 20 Prozent der Energieversorgung aus 
Erneuerbaren Energien zu gewinnen. Eine besondere Stellung nimmt 
dabei die Sonnenenergie ein - schickt doch die Sonne jeden Tag 15.ooo
mal mehr Energie zur Erde, als wir brauchen. Solarstrom und 
Solarwärme sind deshalb eine sinnvolle und zugleich ebenso beliebte 
Alternative.

   Carsten Körnig, Geschäftsführer vom Bundesverband Solarwirtschaft:

   O-Ton
&quot;Es gibt keine Energieform, die höhere Sympathien als Solarenergie 
genießt. Sicherlich haben die steigenden Öl- und Gaskosten und auch 
die Kosten für Klimaschäden massiv dazu beigetragen, dass die 
Nachfrage rasant steigt. Wir haben bereits über eine Million 
Solaranlagen auf deutschen Dächern installiert, damit können wir 
schon 500 Millionen Liter Heizöl jedes Jahr einsparen. Das ist 
natürlich ein wunderbarer Beitrag für den Klimaschutz, aber auch für 
das eigene Portemonnaie&quot;

   Mit der Nachfrage nach Solarenergie ist in der Bevölkerung auch 
das Informationsbedürfnis darüber gestiegen. Der Bundesverband 
Solarwirtschaft organisiert deshalb in diesem Jahr erstmals die 
&quot;Woche der Sonne&quot;. Vom 28. April bis 6. Mai finden bundesweit 
Aktionen rund um die Solarenergie statt. Infostände, Vorträge, 
Ausstellungen - hunderte von Veranstaltungen sind bereits 
registriert.

   O-Ton
&quot;Das ist sehr erfreulich zu sehen, dass sich inzwischen fast 1000 
Akteure und Initiatoren angemeldet haben und man also überall vor Ort
um die Ecke Solarenergie quasi zum anfassen findet, dass man es für 
jedermann erfahrbar machen kann, wie Solarenergie im eigenen Haushalt
auch genutzt werden kann&quot;

   Informieren Sie sich vor Ort bei Veranstaltungen der &quot;Woche der 
Sonne&quot;. Aktionen in Ihrer Region finden Sie im Online-Terminkalender 
unter www.woche-der-sonne.de . Dort erhalten Sie auch Hinweise, wo 
Sie im Internet kostenlose Verbraucherberatung und 
Fördermöglichkeiten rund um die Solarenergie finden.

   Beitrag 2:

   Es ist eine halbwegs positive Botschaft, die der Klimarat der 
Vereinten Nationen im Mai bei der Vorstellung des dritten Teils des 
Weltklimaberichts präsentieren wird: der Klimawandel kann noch 
begrenzt werden - wenn wir jetzt handeln. Das Stichwort heißt: 
CO2-Verringerung durch Einsatz regenerativer Energien - wie zum 
Beispiel die der Sonne. In Deutschland wird Solarenergie heute schon 
stark nachgefragt.

   Carsten Körnig, Geschäftsführer vom Bundesverband Solarwirtschaft:

   O-Ton:
&quot;Solarenergie erfreut sich höchster Beliebtheit. Es gibt keine  
Energieform, die höhere Sympathien als Solarenergie genießt. 
Sicherlich haben die steigenden Energie- und Öl- und Gaskosten und 
auch die Nachfrage für Klimaschäden massiv dazu beigetragen, dass die
Nachfrage rasant steigt. Wir haben bereits über eine Million 
Solaranlagen auf deutschen Dächern installiert und damit können wir 
schon 500 Millionen Liter Heizöl jedes Jahr einsparen.&quot;

   Solare Energie ist klimafreundlich. Genau darüber wird die &quot;Woche 
der Sonne&quot; informieren. Vom 28. April bis 6. Mai finden deshalb in 
ganz Deutschland über 1500 Aktionen statt. Infostände, Vorträge, 
Ausstellungen -und das alles unter der Schirmherrschaft von 
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Dessen Staatssekretär Michael 
Müller ist ebenfalls von den Möglichkeiten der solaren Energie 
überzeugt.

   O-Ton:
&quot;Das ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte, die seit einigen Jahren
geschrieben wird. Alle Untersuchungen die wir kennen zeigen, dass 
spätestens im Jahre 2020 die meisten Einsatzformen der Erneuerbaren 
Energien preiswerter sein werden als die heutigen Formen der 
Energieerzeugung. Und sie sind auf jeden Fall mit geringeren 
Folgekosten und auch geringeren Schäden verbunden. Und ich glaube es 
ist falsch, das alle Menschen nur an Eigennutz denken. Viele wollen 
auch was für die Gemeinschaft beitragen - und das ist ein Beitrag für
die Gemeinschaft.&quot;

   Schon heute gibt es zahlreiche Fördermöglichkeiten, die den 
Einsatz von Solartechnologie lohnenswert machen. Auch darüber 
informiert die Woche der Sonne. Alle Einzelheiten samt Online 
Terminkalender finden sich im Netz unter www.woche-der-sonne.de. Ein 
Click, der sich lohnt.

   ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
   Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch 
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben 
an desk@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Bundesverband Solarwirtschaft e.V.
Dr. Sebastian Fasbender
Stralauer Platz 34
10243 Berlin
Tel. 030-29777 88 30
Mail: presse@bsw-solar.de</description>
      <itunes:subtitle>ots.Audio: Solarkampagne &quot;Woche der Sonne&quot; : Solaranlagen auf deutschen Dächern sparen jährlich 500 Millionen Liter Heizöl</itunes:subtitle>
      <author>ots.Audio@newsaktuell.de</author>
      <itunes:author>Bundesverband Solarwirtschaft</itunes:author>
      <pubDate>Thu, 03 May 2007 13:57:19 +0200</pubDate>
      <category>Vermischtes</category>

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