Pressemitteilung

Sparfüchse aufgepasst - So geht's sicher in die Zukunft! (AUDIO)

14.08.2012 | 14:58 Uhr

Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag:

Euro- und Finanzkrise, ständiges Auf und Ab an den Börsen, historisch niedrige Zinsen und dann auch noch die Angst vor einer Inflation: All das verunsichert zurzeit wohl jeden Sparer, der Geld übrig hat und es auf die hohe Kante legen will. Aber macht das überhaupt Sinn? Oder sollte man seine Euros doch besser gleich ausgeben oder unter die Matratze legen? Jessica Martin hat mal einen Experten gefragt, der sich mit solchen Dingen auskennt.

Sprecherin: Rund 165 Euro spart der Deutsche im Durchschnitt jeden Monat. Entweder für einen bisher unerfüllten Wunsch oder für die Altersvorsorge. Und letzteres macht auch trotz der zurzeit extrem niedrigen Zinsen durchaus Sinn, sagt Dr. Andreas Martin vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, weil...

O-Ton 1 (Dr. Andreas Martin, 0:14 Min.): "...es gibt durchaus Möglichkeiten, das Geld sicher und rentierlich anzulegen. Und da kommt es auf den richtigen Mix an. Es gehört dazu: das Sparbuch, das Tages- oder Termingeld, Fonds oder auch Anlagen, die staatlich gefördert werden, wie zum Beispiel Bausparverträge oder Riester-Verträge."

Sprecherin: Aber auch in die eigenen vier Wände zu investieren, ist gerade eine gute Alternative.

O-Ton 2 (Dr. Andreas Martin, 0:10 Min.): "Denn dank der niedrigen Zinsen sind natürlich auch die Hypothekendarlehen jetzt besonders günstig, und mit Wohn-Riester kann man auch hierfür eine zusätzliche staatliche Förderung erhalten."

Sprecherin: "Finger weg" gilt dagegen beim Thema Gold als Altersvorsorge. Zwar gilt das Edelmetall nach wie vor als sichere Anlage in Krisenzeiten...

O-Ton 3 (Dr. Andreas Martin, 0:10 Min.): "...aber der Goldpreis schwankt, er unterliegt Spekulationen, Gold wirft keine Zinsen ab. Und Gold wird in US-Dollar gehandelt, das heißt, unterliegt einem Wechselkurs-Risiko."

Sprecherin: Kurzum: das Ganze ist viel zu unsicher. Aber ganz egal, für welche Strategie man sich am Ende auch entscheidet: auf jeden Fall am Anfang erst mal nichts überstürzen.

O-Ton 4 (Dr. Andreas Martin, 0:23 Min.): "Am wichtigsten ist, dass der Kunde sich zunächst einmal mit seiner eigenen finanziellen Situation auseinandersetzt. Und mit seinen Zielen und Wünschen, die er hat in seinem Leben. Dann ist sicher wichtig eine persönliche Beratung. Allein die Volksbanken und Raiffeisenbanken bieten hier 13.000 Bankstellen in ganz Deutschland. Und bei der Beratung ist ganz besonders wichtig: Ein Patentrezept gibt es hier nie. Es kommt auf die maßgeschneiderte Beratung an."

Abmoderationsvorschlag:

Wenn auch Sie zu den Deutschen gehören, die jeden Monat durchschnittlich rund 165 Euro für ihre Altersvorsorge sparen: Wie Sie Ihr Geld am besten anlegen und wo Sie professionell beraten werden, erfahren Sie im Internet unter www.vr.de.

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Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V.
Steffen Steudel
Schellingstrasse 4, 10785 Berlin
Tel.: +49 30 2021-1333
E-Mail: s.steudel@bvr.de
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BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken


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