Ligamenta rät zu Austausch von PIP-Implantaten und bietet betroffenen Patientinnen Operation und neue Implantate zu Sonderkonditionen an

09.01.2012 | 15:41 Uhr

Frankfurt (ots) - "Ich sehe die große Verunsicherung und das hohe Gesundheitsrisiko der Patientinnen, daher empfehle ich dringend, die PIP-Implantate auszutauschen. Gleichzeitig möchten wir unsere Patientinnen informieren, dass wir zu keiner Zeit französische PIP-Implantate verwendet haben", betont Prof. Dr. Ralf-Thomas Michel, ästhetisch-plastischer Operateur am Ligamenta Zentrum für Ästhetische Chirurgie in Frankfurt, bezugnehmend auf die am Freitag veröffentlichten Empfehlungen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Aktion: Reduzierter Kostenblock für Operation und neue Implantate "Gemeinsam mit einem kooperierenden Unternehmen, dessen Implantate ich schon seit vielen Jahren verwende, biete ich den Patientinnen mit PIP-Implantaten an, den Austausch der Implantate zu Sonderkonditionen durchzuführen", erläutert Prof. Dr. Michel. "Auf mich sind schon Patientinnen zu gekommen. Sie sind verzweifelt, auch weil sie sich eine weitere Operation so einfach nicht leisten können", erzählt der erfahrene Operateur Prof. Michel. Es ist seine ethische Überzeugung als Arzt, diesen Patientinnen so schnell als möglich zu helfen.

Pressekontakt:

LIGAMENTA Zentrum für Ästhetische Chirurgie
Dr. Claudia Becker
Pressereferentin
Tel.: 069/37006730
presse@ligamenta.de
www.ligamenta-aesthetische-chirurgie.de 
Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/meldung/2178203 abgerufen werden.