Pressemitteilung

Hoch, laut, ohrenbetäubend / KIND Hörgeräte stellt zum "Tag gegen Lärm" die unbeliebtesten Geräusche vor und informiert über die Gefahren von Lärm sowie effektive Schutzmaßnahmen (BILD)

2013-04-22 09:30:02

Großburgwedel (ots) - Jeder Mensch kennt Geräusche, die Gänsehaut und Schmerzen in den Ohren verursachen. Doch welche Geräusche werden mehrheitlich als äußerst unangenehm wahrgenommen? Die Antwort liefert eine aktuelle, repräsentative Online-Umfrage von KIND, Deutschlands führendem Hörgeräte-Akustiker. Anlässlich des "Tag gegen Lärm"* am 24. April informiert KIND zudem über die Gefahren von Lärm und gibt Tipps, wie man sein Gehör schützen kann.

Das unbeliebteste Geräusch der Deutschen

Fingernägel, die über eine Tafel kratzen - dieses Geräusch, das die meisten Menschen noch aus ihrer Schulzeit kennen, ist für über die Hälfte der befragten Personen (53,3 Prozent) mit Abstand das unbeliebteste Geräusch. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Umfrage von mafo.de im Auftrag von KIND.** Doch wieso wird dieses Geräusch, das einem im Alltag eher selten begegnet, als besonders schlimm empfunden? "Beim Kratzen der Fingernägel auf einer Tafel werden hochfrequente Töne erzeugt, die für das Ohr nicht nur unangenehm sind, sondern auch schmerzhaft sein können", erklärt Armin Herbertz, Hörgeräte-Akustiker-Meister und Produktmanager für Hörschutz bei KIND. Das zweitunbeliebteste Geräusch ist mit 14,3 Prozent der Presslufthammer, dicht gefolgt vom Quietschen von Styropor (13,8 Prozent). Diese Ergebnisse zeigen, dass Menschen nicht nur auf sehr laute Geräusche empfindlich reagieren, sondern auch auf sehr hohe Töne.

Lärm - Ursachen, Folgen und Vorbeugung

Lärm ist nicht nur störend, sondern kann auch krank machen. Neben umweltbedingtem Lärm, wie Straßenverkehr, sind auch Freizeitlärm und Lärmbelastung am Arbeitsplatz ursächlich für Hörprobleme verantwortlich. In vielen Situationen, sei es im Job im Umgang mit lauten Maschinen oder in der Freizeit, wie beispielsweise beim Discobesuch, beim Motorradfahren oder Heimwerken, ist man einem hohen Lärmpegel ausgesetzt, der dem Gehör auf Dauer schaden kann. "Häufig entspricht jedoch die subjektive Wahrnehmung des Lärms nicht dem tatsächlichen Geräuschpegel, so dass der Lärm und die damit verbundenen Gefahren oftmals unterschätzt werden", erläutert Armin Herbertz. Die Folge von zu langer oder zu hoher Lärmbelastung kann eine Hörminderung sein, die als Lärmschwerhörigkeit bezeichnet wird und die in Deutschland die häufigste anerkannte Berufskrankheit ist. "Bei dieser Form der Schwerhörigkeit beginnt der Hörverlust bei sehr hohen Tönen. Im mittleren und unteren Frequenzbereich bleibt das Gehör zunächst normal. Da zu Beginn die Sprachverständlichkeit oftmals noch nicht beeinträchtigt ist, wird die Hörminderung häufig erst sehr spät erkannt", erklärt Armin Herbertz. Bei diesem Stand bleibt es jedoch meistens nicht. Bei weiterer Lärmschädigung können nach und nach immer mehr Frequenzbereiche ausfallen und die Verständigung kann zunehmend schwieriger werden.

Selbstverständlich kann man zu laute Umweltgeräusche nicht abschalten und auch nicht jede lärmerzeugende Situation meiden. In vielen Bereichen kann man Hörschäden jedoch durch einen entsprechenden Hörschutz vorbeugen. In etlichen Berufen ist das Tragen eines Hörschutzes ab einer Lärmbelastung von über 85 Dezibel laut Lärmschutzverordnung sogar Pflicht. Aber auch bei vielen Freizeitaktivitäten, wie Rockkonzertbesuchen, Motorsport oder Heimwerken kann der passende Hörschutz effektiv vor möglichen Hörschädigungen schützen. "Ein guter Hörschutz bietet einen effektiven Schallschutz, ohne dabei das Freizeitvergnügen zu beeinträchtigen oder einen Isolationszustand zu erzeugen", so Armin Herbertz.

Zehn Prozent Rabatt auf individuelle Hörschutzprodukte

Wer sich am "Tag gegen Lärm" (24. April) bei KIND einen individuellen Hörschutz anpassen lässt, kann sich freuen: An diesem Tag gewährt KIND in jedem der bundesweit über 500 Fachgeschäfte einmalig zehn Prozent Rabatt auf alle individuellen Hörschutzprodukte. Das nächste Fachgeschäft in seiner Region findet man auf www.kind.com.

* Eine Aktion der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA), die vom Arbeitsring Lärm der DEGA (ALD) und den DEGA-Fachausschüssen "Lärm: Wirkungen und Schutz" und "Hörakustik" organisiert wird.

** Befragt wurden 1.047 Personen zwischen 18 und 65 Jahre in der KW 13/14 - 2013

Über KIND

KIND mit Hauptsitz in Großburgwedel bei Hannover ist Marktführer in Deutschland und eines der weltweit führenden Unternehmen der Hörgeräte-Akustik. Das Unternehmen betreibt über 600 Fachgeschäfte für Hörgeräte-Akustik weltweit und beschäftigt mehr als 2.500 Mitarbeiter.

Mit dem Produktionsbetrieb audifon mit Sitz in Kölleda/Thüringen deckt die Unternehmensgruppe die komplette Wertschöpfungskette der Hörgeräte-Akustik ab: von der Forschung und Entwicklung über Produktion und Vertrieb bis hin zur qualifizierten Anpassung und Nachbetreuung. Weitere Informationen unter www.kind.com.

Pressekontakt:

ZPR GmbH
Dagmar Ungnad
Kanalstraße 38
22085 Hamburg
Tel: 040-29 81 35-17
Fax: 040-29 81 35-29
E-Mail: dagmar.ungnad@z-pr.de
Web: www.z-pr.de

Kontakt KIND Hörgeräte:
Sonja Stephens
Bereichsleitung Group Marketing
Kokenhorststraße 3-5
30938 Großburgwedel/Hannover
Tel: 05139-80 85-142
Fax: 05139-80 85-409
E-Mail: sonja.stephens@kind.com
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