Pressemitteilung

Optimismus, Glück, Gesundheit: Neues aus Wissenschaft und Forschung (AUDIO)

2013-04-22 04:15:00

Baierbrunn (ots) - Froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist, ist ein König. Schon unsere Großeltern sangen dieses Lied und wussten: mit einer gesunden Portion Zuversicht kommt man besser durchs Leben. Dass man mit Optimismus sogar etwas für seine Gesundheit tut, hat nun eine wissenschaftliche Studie bestätigt. Peter Kanzler, Chefredakteur der "Apotheken Umschau", weiß mehr:

O-Ton 16 sec.

"Optimisten sterben in der Tat seltener an Herzinfarkt oder Schlaganfall. Das belegt eine aktuelle Studie der renommierten Harvard Universität in Boston. Die Wissenschaftler dort fanden zudem heraus, dass zuversichtliche Menschen deutlich bessere Blutfettwerte haben als Pessimisten."

Ein weiteres Forschungsergebnis: wenn man Trost braucht, sollte man ihn bei Frauen suchen. Und zwar weder bei ganz jungen noch bei älteren Damen:

O-Ton 14 sec.

"Forscher der Universität in Michigan kamen zu der Erkenntnis, dass Frauen um die 50 Jahre das meiste Mitgefühl haben. Verständnis und Einfühlungsvermögen wachsen bis ins mittlere Lebensalter, danach nimmt dieses Mitgefühl wieder ab."

Was uns Menschen glücklich macht, dieses Rätsel wird die Forschung wohl nie vollständig lösen. Aber ein paar Hinweise haben Wissenschaftler schon gefunden:

O-Ton 26 sec.

"Eine allgemein gültige Glücksformel gibt es nicht. Aber mehrere Studien kommen zu dem Schluss: kleine Rituale spenden Trost und machen glücklich. Dazu ein Versuch: Testpersonen sollten einen Schokoriegel essen. Ein Teil der Gruppe aß den Riegel gleich auf, eine andere zunächst ein Stück und den Rest später. Die zweite Essgruppe aß insgesamt deutlich langsamer und vor allem - und das ist wichtig - mit deutlich mehr Genuss!"

Und auch zum Thema "Erfolg" wurde geforscht, berichtet die "Apotheken Umschau": Wissenschaftler von der Universität San Diego in Kalifornien untersuchten, welche Studenten an der Uni am besten zurechtkommen. Das Ergebnis: wer sich mit anderen vernetzt und austauscht, erreicht bessere Noten und bricht seltener seine Kurse ab.

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