Pressemitteilung

Gentest für das Thromboserisiko? / Genetische Risiken sind bekannt, aber Betroffene können kaum Hilfe erwarten

2013-04-20 08:00:00

Baierbrunn (ots) - Bis zu zehn Prozent der Menschen tragen Genveränderungen, die ein relativ moderat erhöhtes Risiko für Thrombosen begründen, einige sehr seltene Gendefekte stehen aber für starke Risiken. Sollte man sich deshalb durch einen Gentest Sicherheit verschaffen? "Die häufigen Formen sollte man gar nicht testen, weil der Arzt damit Beunruhigung schafft, ohne echte Hilfe anbieten zu können", rät Professor Sebastian Schellong, Chefarzt der II. Medizinischen Klinik am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt in der "Apotheken Umschau". Es gibt jedoch Ausnahmen: Kamen Thrombosen bei Eltern oder Geschwistern bereits in jungen Jahren vor, könnte ein Gentest sinnvoll sein.

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