Pressemitteilung

Mit Kindern in Freizeitparks: Tipps für sicheren Familienspaß

2013-04-16 10:10:00

Bad Homburg (ots) - Mit dem Frühjahr beginnt die Freizeitparksaison. Für jährlich mehr als 145 Millionen Besucher europaweit gehört der Abstecher in einen solchen Park zum festen Programm des Jahres, nicht nur im eigenen Land, sondern auch auf Reisen. Damit der Spaß nicht getrübt wird, sollten sich die Besucher auf den Tag in einem der über 300 Freizeit- und Themenparks in ganz Europa gut vorbereiten. Die Basler Versicherungen geben Tipps, wie die Stippvisite bei Europa-Park, Phantasialand und Co. zu einem unvergesslichen Vergnügen für die ganze Familie wird.

Jede vierte Familie hat es beim Besuch eines Freizeitparks schon einmal erlebt: Kaum schauen die Eltern für einen kleinen Moment weg, läuft eines der Kinder davon. Gerade, wenn man mit mehr als einem Kind unterwegs ist, kann das schnell passieren. "Kleinere Kinder sind besonders neugierig und denken nicht nach, wenn sie etwas Interessantes entdecken", weiß Jörg Dreisow, Leiter der Unfallsparte der Basler Versicherungen. Der Orientierungssinn ist bei Kindern noch nicht stark ausgeprägt, auch längere Ziffernfolgen wie etwa die Handynummer der Eltern können sie sich erst ab einem Alter von sieben Jahren merken.

"Eltern sollten ihren Kindern ein Kinderarmband umbinden, auf dem Name und Mobiltelefonnummer der Eltern stehen", sagt Jörg Dreisow. Diese Armbänder gibt es bei vielen Freizeitparks am Eingang. Doch die sichere Vorbereitung beginnt schon vor dem Eintritt in den Park mit der Planung des Tages.

Kinder gut vorbereiten

Die gesamte Familie sollte sich absprechen, wie sie vorgehen will, wenn ein Familienmitglied verloren geht. Es ist ratsam, sich anhand der Karte auf markante Treffpunkte zu verständigen, an denen man sich im Fall der Fälle wiedertreffen kann. Sind die Kinder dafür noch zu klein, sollten sie eindringlich darauf hingewiesen werden, sich im Notfall an einen Mitarbeiter des Parks zu wenden. Diese lassen sich anhand ihrer Kleidung gut erkennen. Wenn vorhanden, kann das Kind dort die Telefonnummer vorzeigen, die es am Arm trägt - oder sich zum vereinbarten Treffpunkt bringen lassen. Wo verloren gegangene Kinder bis zum Abholen betreut werden, sollte bereits bei Eintritt in den Park erfragt werden.

Regen- und Sonnenschutz im Gepäck

Auch die Kleidung sollte wohl überlegt sein. Je nach Wetterlage gehört Regenkleidung in den Rucksack, genau wie Sonnencreme und bei Bedarf eine Kopfbedeckung für die empfindliche Kinderhaut. Feste Schuhe und bequeme Kleidung helfen dabei, den langen Tag gut zu überstehen. Schals oder andere herumflatternde Accessoires bleiben besser zu Hause, sie könnten sich während einer Fahrt verfangen.

Alles, was nicht dringend benötigt wird, kann am Eingang in einem Schließfach verwahrt werden, damit es später bei einer wilden Fahrt nicht verloren geht. Falls möglich, sollten auch Brillen sicher aufbewahrt oder vor Antritt einer Fahrt mit einem Gummiband am Kopf befestigt werden. Bei jedem Ausflug idealerweise mit dabei sind gut verschließbare Rucksäcke für Proviant, Getränke und Kleidungsstücke. Für die sichere Verwahrung von Geld empfiehlt sich eine Bauchtasche oder ein Brustbeutel.

Nutzung der Fahrgeräte

Kleinere Kinder nutzen ein Fahrgeschäft am besten stets in Begleitung eines Erwachsenen, und das auch nur dann, wenn sie groß genug sind. Das lässt sich anhand von Messlatten, die vor den meisten Fahrgeräten bereitstehen, schnell überprüfen. Dreht sich das Karussell im Kreis, sollten die Kinder innen sitzen, dort sind die Zugkräfte etwas moderater. Für Achterbahnen gilt: Die mittleren Waggons sind die, in denen die Kräfte etwas milder walten. Eltern, die zu den schwächeren Gemütern gehören, aber ihrer Kinder wegen mitfahren müssen, rät der Sicherheitsexperte der Basler Versicherungen: "Eine gleichmäßige Atmung beugt Schwindel und Übelkeit vor. Auch sollte man seinen Blick während einer schwindelerregenden Fahrt auf einen Fixpunkt richten, das sollte helfen." Um Verletzungen beim Autoscooter zu vermeiden, sollte vorausschauend gefahren werden. "Bei ruckartigen Fahrten oder raschem Richtungswechsel sollte man sich ganz an die Rücken- und Kopfstütze lehnen, um sich nicht den Hals zu verrenken", empfiehlt Jörg Dreisow.

Absicherung im Falle eines Unfalls

Wo viel los ist, kann viel passieren. Eltern sollten daher auch daran denken, ihre Kinder vor den finanziellen Folgen möglicher Unfälle zu schützen. Läuft zum Beispiel ein Kind in Vorfreude auf die Fahrt mit einem Autoscooter zu früh auf die Fahrbahn und wird dabei verletzt, tritt unabhängig von der Schuldfrage die Unfallversicherung ein. Diese hilft auch dann, wenn die Haftpflichtversicherung der Fahrgeschäft- oder Freizeitparkbetreiber oder anderer Unfallbeteiligter die Schadenersatzansprüche ablehnt.

Über die Basler Versicherungen

Die Basler Versicherungen mit Sitz in Bad Homburg sind seit fast 150 Jahren auf dem deutschen Markt tätig. Sie bieten Versicherungs- und Vorsorgelösungen in den Bereichen Schaden- und Unfall- sowie Lebensversicherung an. Sie positionieren sich als Versicherer mit intelligenter Prävention, der "Basler Sicherheitswelt". Zusätzlich zur üblichen Versicherungsleistung sind Maßnahmen zur Verhinderung von Schäden fest in die Beratung sowie Produkten und Dienstleistungen verankert. Der Kunde profitiert damit nicht erst beim Eintritt eines Schadens vom Service der Basler Versicherungen, sondern erhält, basierend auf der Erfahrung und dem Wissen des Unternehmens, ein zusätzliches "Plus" an Sicherheit. Die Basler Versicherungen gehören zur Baloise Group, Basel (Schweiz), und beschäftigen rund 2.000 Mitarbeiter.

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