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Trübe Aussichten: Das muss nicht sein - So kommen Sie heiter durch die Wechseljahre

2013-03-27 10:51:40

Salzgitter (ots) - Ob bei einem Sonntagsspaziergang, dem geplanten Barbecue oder dem Besuch im Biergarten: Immer, wenn wir es uns am meisten wünschen, ist auf das Wetter kein Verlass. Dann wechseln sich Sonne und Regen unvorhersehbar ab und die Temperatur fällt oder steigt von einem auf den anderen Tag um mehrere Grad Celsius. Ganz ähnlich geht es Frauen in den Wechseljahren, wenn sich Hitzewallungen oder Stimmungsschwankungen bemerkbar machen. Die meisten Frauen setzen mit dem Extrakt der Traubensilberkerze auf die Hilfe der Natur.

Bin ich schon drin?

Vielen Frauen fallen die wechseljahresbedingten Veränderungen zunächst gar nicht weiter auf: Die Monatsblutung wird unregelmäßiger und schwankt in Stärke und Dauer. Manchmal wacht man nachts leicht verschwitzt auf, auch Stimmungsschwankungen können dann und wann vorkommen. Nehmen die Symptome zu und beeinträchtigen das tägliche Leben, beispielsweise durch immer wieder auftretende Hitzewallungen, Schweißausbrüche oder depressive Verstimmungen, ist der Schritt zu der Erkenntnis: "Das sind die Wechseljahre!" nicht mehr weit. Gewissheit verschafft ein Besuch beim Frauenarzt.

Bei den meisten Frauen setzt das Klimakterium zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr ein. Die Progesteron- und Östrogenspiegel im Körper sinken deutlich ab. Die Folgen der hormonellen Veränderungen sind für die vorherrschenden Symptome der meisten Frauen verantwortlich: Hitzewallungen und Schweißausbrüche.

Wenn's heiß her geht

Die "aufsteigende Hitze" entsteht durch ein gestörtes Temperaturempfinden des Körpers: Der niedrige Östrogenspiegel verursacht Störungen im Botenstoffhaushalt des Gehirns, so dass das Wärmeregulationszentrum des Gehirns empfindlicher auf an sich normale Schwankungen der Körpertemperatur reagiert. Schon ein leichter Anstieg der Körperkerntemperatur wird so alsw ein "Überhitzen" des Körpers interpretiert und es wird mit entsprechenden Hitzewallungen und Schweißausbrüchen gegengesteuert. Viele Frauen leiden neben Hitzewallungen und Schweißausbrüchen außerdem unter Scheidentrockenheit und häufig wiederkehrenden Harnwegsinfekten. Auch psychische Beschwerden wie Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen sind keine Seltenheit.

Pflanzenmedizin anstatt Hormone

Es gilt, Nutzen und Risiko einer Hormontherapie genau abzuwägen. Hormone sollten deshalb nur individuell, bei starken Beschwerden, so niedrig dosiert und so kurz wie möglich verordnet werden. Viele Frauen fühlen sich mit dem Gedanken daran, Hormone einzunehmen, nicht wohl. Sie setzen auf wirksame pflanzliche Arzneimittel. Remifemin® plus enthält einen speziellen isopropanolischen Cimicifuga racemosa-Extrakt (iCR) und hat sich besonders bewährt. Der iCR-Spezialextrakt in Remifemin® und -Remifemin® plus enthält weder Hormone noch Phytohormone und lindert die Beschwerden deshalb schonend und trotzdem zuverlässig.

In Remifemin® plus wird der Traubensilberkerzenextrakt durch Johanniskraut ergänzt. Das Präparat ist daher sowohl zur Linderung körperlicher Beschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen und Schlafstörungen als auch bei seelischen Begleiterscheinungen wie depressiven Verstimmungen, Nervosität und Stimmungsschwankungen geeignet. Die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit von Remifemin® und Remifemin® plus wurden in zahlreichen Studien unter Beweis gestellt.

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