Pressemitteilung

MEDIAN Kliniken: Zehn Millionen Euro zur Sanierung der MEDIAN Klinik am Burggraben

2013-03-21 14:30:00

Berlin / Bad Salzuflen (ots) - Die MEDIAN Klinik am Burggraben wird mit einem Aufwand von rund zehn Millionen Euro grundlegend saniert. Das teilte der Geschäftsführer der MEDIAN Kliniken, Hartmut Hain, CEO, mit. Beginn der Sanierungsmaßnahmen wird der 1. Juli sein, die Arbeiten sollen innerhalb eines Jahres abgeschlossen werden.

Mit der Sanierung will das Unternehmen die erfolgreiche Entwicklung der MEDIAN Klinik am Burggraben langfristig sicherstellen. Insbesondere der in den vergangenen Jahren forcierte Ausbau der Abteilungen Psychosomatik und Pulmologie sowie das geplante weitere Wachstum in diesen Bereichen erfordert die Sanierung und Modernisierung von insgesamt 486 Patientenzimmern in den Häusern Tannenhof und Quellenhof.

Der Umbau wird nach Angaben der Geschäftsführung in mehreren Schritten erfolgen. In dieser Zeit wird ein Teil der Abteilung Psychosomatik in die MEDIAN Klinik am Park in Bad Oeynhausen verlagert. In der MEDIAN Klinik am Burggraben verbleiben 60 Betten in der Abteilung Psychosomatik. In der MEDIAN Klinik am Park werden nach Aufgabe der Onkologie bis zum 30. Juni diesen Jahres ausreichende Kapazitäten für die Aufnahme von zusätzlichen 120 Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen geschaffen. Damit bleibt zugleich die Gesamtkapazität der Betten im Bereich der Psychosomatik erhalten. Die übrigen Fachabteilungen der MEDIAN Klinik am Burggraben sind vom Umbau nicht berührt.

Zur Aufgabe der onkologischen Rehabilitation heißt es, sie sei nicht zuletzt aufgrund eines in der Region bestehenden Überangebots an Rehabilitationsbetten für diese Indikation unausweichlich geworden. Verbunden damit ist der Verlust von 40 Stellen. Die notwendigen Maßnahmen werden in den kommenden Wochen mit den beteiligten Betriebsräten abgestimmt.

Zu den mit der Gewerkschaft ver.di derzeit geführten Tarifverhandlungen erklärte Andreas Finkel, Verwaltungsdirektor und MEDIAN-Verhandlungsführer, dass er eine schnelle Einigung mit der Gewerkschaft für nicht wahrscheinlich halte. Bisher habe ver.di keinerlei Verhandlungsbereitschaft erkennen lassen. Daher habe sich das Unternehmen entschlossen, die Einkommen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Anerkennung ihrer Leistungen in dem Umfang zu erhöhen, den man auch ver.di angeboten habe. Finkel bekräftigte, dass man nach wie vor für Verhandlungen zur Verfügung stehe, ver.di sich nun aber bewegen müsse.

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