Pressemitteilung

So begegnet man den täglichen Dränglern, Egoisten und Nervensägen (AUDIO)

2013-02-14 04:15:00

Baierbrunn (ots) - Wie unhöflich oder nervig ist das denn?, fragt man sich des Öfteren, wenn nicht angeklopft wird, die Servicekraft im Restaurant sich im Ton vergreift oder jemand sich in der Schlange vordrängelt. Jeder von uns kennt solche Situationen und ärgert sich. Aber das muss nicht sein, schreibt das Apothekenmagazin Senioren Ratgeber. Ein paar Benimmregeln können nicht schaden, um den täglichen Umgang miteinander zu erleichtern, sagt Chefredakteurin Claudia Röttger und erklärt auch gleich, wie man grundsätzlich mit Störern, Dränglern oder Nervensägen umgehen sollte:

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Auch wenn es schwerfällt, seien Sie freundlich, und vermeiden Sie Vorwürfe, wenn Sie mit Ihrem Gegenüber sprechen. Das bringt meist nur schlechte Stimmung und stößt schnell auf Widerstand, also genau das Gegenteil von dem, was Sie erreichen wollen. Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft, Höflichkeit, Respekt, das erleichtert das tägliche Miteinander, und so sollten wir mit gutem Beispiel vorangehen.

Unwohl fühlt man sich prinzipiell, wenn fremde Menschen einem zu dicht auf die Pelle rücken, an einem Geldautomaten ist das noch unangenehmer. Was kann man tun?

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Stehen mehrere Menschen in der Schlange, kann man höflich um Abstand bitten, wie etwa: "Ich fühle mich unwohl, wenn jemand hinter mir steht. Gehen Sie bitte einige Schritte zurück." Sind Sie alleine mit der Person am Geldautomaten und haben ein ungutes Gefühl, sollten Sie überlegen, ob Sie später noch einmal wiederkommen oder an einem anderen Automaten Ihr Geld abheben.

Inzwischen schon Alltag: Kunden, die beim Einkaufen und Bezahlen telefonieren. Dadurch dauert dann alles doppelt so lang und ist respektlos gegenüber der Kassiererin und den Menschen, die dahinter warten müssen. Muss man sich damit abfinden?

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Beim Einkaufen gelten selbstverständlich die gleichen Benimmregeln, wie im übrigen Leben, das heißt, kein Handygespräch, während man bezahlt und die Ware einpackt. Kritisieren Sie aber niemanden in der Öffentlichkeit, das ist auch unhöflich. Wenden Sie sich stattdessen mit ein paar freundlichen Worten an die Kassiererin, dass sie sich durch so ein Verhalten nicht den Tag verderben lassen soll.

Und für den täglichen Straßenverkehr mit nervigen Autofahrern und Drängeln gilt: Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, meint der Senioren Ratgeber.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
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