Pressemitteilung

Weiß, taub, schmerzhaft / Wie sich die Beschwerden des Raynaud-Syndroms an Fingern und Zehen vermeiden lassen

2013-01-29 08:00:12

Baierbrunn (ots) - In vier von fünf Fällen trifft es Frauen: Finger oder Zehen werden weiß, sind taub und schmerzen. Im Schnitt enden die Attacken nach rund zwanzig Minuten. "Wir gehen davon aus, dass eine Störung im Zusammenspiel zwischen Nerven- und Gefäßsystem die Blutzirkulation in den Kapillaren vorübergehend herabsetzt", erklärt Gefäßspezialisten Dr. Holger Lawall, Chefarzt des Zentrums für Gefäßmedizin am Asklepios-Westklinikum Hamburg, in der "Apotheken Umschau". Mögliche Auslöser für diese Fehlsteuerung sind Kälte, Temperaturwechsel und Nässe, aber auch innere Anspannung und ein niedriger Blutdruck. Hinter den Beschwerden können auch rheumatische oder immunologische Erkrankungen stecken. Diese sollten ausgeschlossen oder entsprechend behandelt werden. Ansonsten hilft es, Hände und Füße immer warm einzupacken. Das verringert die Anfallshäufigkeit deutlich. Saunabesuche und Wechselbäder fördern die Anpassungsfähigkeit der Gefäße.

Mehr über das Raynaud-Syndrom lesen Sie unter www.apotheken-umschau.de/Haende/Kalte-Haende--Ursachen-Raynaud-Syndrom-Autoimmunerkrankungen-107533_4.html

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 1/2013 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de^
www.apotheken-umschau.de

Permalink:


http://www.presseportal.de/pm/52678/2405982

Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau



Weiterführende Informationen

http://www.apotheken-umschau.de


Das Presseportal ist ein Service von news aktuell und die Datenbank für Presseinformationen im deutschsprachigen Raum.
www.presseportal.de
Infobox anzeigen/verbergen


Alle Pressemitteilungen