Pressemitteilung

Notfallplan für vermisste Demenzkranke / An was man denken muss, wenn ein Patient "ausreißt"

2013-01-11 08:00:06

Baierbrunn (ots) - Nicht wenige Demenzkranke gehen gern auf Wanderschaft - meistens mit Ziel, aber gleichwohl orientierungslos. Angehörige sollen dann nicht zögern, sofort die Polizei zu benachrichtigen. Diese hilft umgehend, nicht erst nach 24 Stunden, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Vorsorglich stellt man sich für solche Situationen eine Telefonliste zusammen mit allen Namen und Orten, wo der Angehörige sein könnte, legt für die Polizei ein neueres Foto des Kranken bereit und unterrichtet Freunde und Bekannte. Selbst sucht man Haus, Garten und Nachbarschaft ab und ruft bei möglichen Zielen des Verwirrten an. Einer sollte möglichst zuhause bleiben, falls der Vermisste zurück kommt. In die Kleidung des Dementkranken kann man Adresse und Telefonnummer einnähen.

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Das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" 1/2013 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
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