Pressemitteilung

Oft sind junge Frauen betroffen / Vorderer Knieschmerz - Bandagen können helfen (BILD)

2012-12-04 08:15:00

Bayreuth (ots) - Wenn Beschwerden neben, unter oder hinter der Kniescheibe auftreten, spricht man häufig von einem vorderen Knieschmerz bzw. "patellofemoralem Schmerzsyndrom" (Patella = Kniescheibe). Beim Treppensteigen, nach langem Sitzen oder beim Sport "zwickt das Knie". Häufige Ursache: ein Ungleichgewicht der inneren und äußeren Oberschenkelmuskulatur. Dabei ist der äußere Muskel verspannt bzw. verkürzt und der innere geschwächt. Jetzt können spezielle Kniebandagen helfen (z. B. Genumedi PT).

Ein ringförmiges Silikonkissen (Pelotte) umfasst und unterstützt die Kniescheibe. An der Außenseite sollte die Silikon-Pelotte verstärkt sein. Dann kann sich die Kniescheibe nicht aus dem Gleitlager des Oberschenkelknochens nach außen verschieben. Eine besondere Massagewirkung entsteht durch eingearbeitete Pads im oberen, äußeren Bereich der Bandage. Sie wirken auf den Triggerpunkt, so kann sich die äußere Oberschenkelmuskulatur wieder entspannen. Gleichzeitig wird der innere, vordere Oberschenkelmuskel aktiviert. Durch den zusätzlichen Gurt über der äußeren Pelotte kann die Intensität des Drucks reguliert werden (alle Ausstattungsmerkmale: die neue Genumedi PT).

Was ist der "Triggerpunkt"?

Gesunde Muskulatur spannt sich an und entspannt sich wieder. Eine Überlastung kann dazu führen, dass sich der äußere Oberschenkelmuskel erst dauerhaft verspannt und anschließend verkürzt. Hier können sich "Triggerpunkte" bilden, die Schmerzen verursachen und ausstrahlen. Das kompressive Gestrick der Kniebandage entlastet: Durch die Unterstützung der Kniescheibe und die Massage der Muskulatur können Schmerzen gelindert werden. Für bequemen Tragekomfort sorgen eine flache Verarbeitung und atmungsaktives, hautfreundliches Material.

Bandagen können bei Notwendigkeit vom Arzt verordnet werden. Im medizinischen Fachhandel werden sie angemessen.

Vorderer Knieschmerz: Eine Broschüre mit Übungsposter gibt es bei medi, Telefon 0180/5003193 (Festnetz 14, Handy max. 42 ct/min.), E-Mail Verbraucherservice@medi.de. Händlerfinder auf www.medi.de.

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Daniel Schwanengrug
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