Pressemitteilung

Stiftung Warentest nimmt Zahnersatzkosten unter die Lupe und zeigt auf, wie Kassenpatienten ihre Ausgaben begrenzen können (BILD)

2012-11-26 10:40:24

Essen (ots) - Die neue Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ), die im Januar 2012 in Kraft getreten ist, hat zu einem deutlichen Kostenanstieg für Patienten geführt.

Die GOZ gibt vor, was ein Zahnarzt in Rechnung stellen darf - bei seinen Privatpatienten, aber auch bei Kassenpatienten, für Leistungen, die nicht durch die gesetzliche Krankenversicherung abgedeckt sind. Denn die Krankenkassen beteiligen sich nur mit einem festen Betrag, der sich an der Regelversorgung orientiert - also der günstigsten, zweckmäßigen Behandlung. Entscheidet sich der Patient für eine hochwertigere Lösung, zum Beispiel eine ästhetisch vollverblendete Keramikkrone oder Zahnimplantate, rechnet der Zahnarzt die Leistungen, die über die Regelversorgung hinaus gehen, nach der GOZ mit dem Patienten ab. Und so können schnell mal mehrere tausend Euro Eigenbeteiligung auf den Patienten zukommen. Durch die GOZ 2012 sind Zahnersatzversorgungen für Patienten jedenfalls spürbar teurer geworden.

Stiftung Warentest verweist in ihrer Ausgabe 8/2012 jedoch darauf, dass Versicherte auch selbst beeinflussen können, wie viel teurer ihre neue Krone, Brücke oder Prothese wird.

TIPP 1: Regelmäßig Vorsorgetermine wahrnehmen

Durch regelmäßige Vorsorgetermine beim Zahnarzt steigt der Zuschuss der Krankenkasse: 50% des für die Regelversorgung festgelegten Betrages ist der Mindeststandard, den jeder erhält. 60% Zuschuss erhält, wer die letzten 5 Jahre mindestens einmal jährlich beim Zahnarzt war. Und auf 65% steigt der Zuschuss für Patienten, die dies 10 Jahre und länger gemacht haben.

TIPP 2: Sich bei der Krankenkasse informieren

Bei vielen Krankenkassen gibt es die Möglichkeit, nicht nur den Festzuschuss in Höhe von 50%, 60% oder 65% auf die Regelversorgung zu erhalten - sie übernehmen unter bestimmten Bedingungen die kompletten Kosten, sodass Regelversorgungen für Patienten zuzahlungsfrei werden.

Möglich wird dies durch die Kooperation der Krankenkassen mit Netzwerken, an denen ausgewählte Zahnärzte beteiligt sind. Mit dem zahntechnischen Labor, das ebenfalls Vertragspartner im Netzwerk ist, gibt es vertragliche Vereinbarungen, wodurch Kosteneinsparungen entstehen - ohne auf Top-Qualität verzichten zu müssen. Im Gegenteil: Hightech-Labore, wie die Imex Dental und Technik GmbH in Essen, sind TÜV-zertifiziert, seit mehr als 16 Jahren etabliert und gewähren auf ihren Zahnersatz sogar 5 Jahre Garantie, statt der gesetzlich vorgeschriebenen 2 Jahre.

Die Imex Dental und Technik GmbH ist Partner im dent-net®-Verbund. Ein Netzwerk, auf das die Stiftung Warentest verweist, da auch 26 Krankenkassen, die von Stiftung Warentest ständig untersucht werden, mit dent-net® zusammenarbeiten (Details unter www.test.de/krankenkassen).

Viele Krankenkassen, die mit dem dent-net®-Netzwerk kooperieren, übernehmen übrigens nicht nur die gesamten Kosten bei Regelversorgungen, sondern oftmals auch die Gebühren für die Prophylaxe mit professioneller Zahnreinigung. Und auch absolut hochwertige Zahnersatz-Lösungen, wie z. B. Zahnimplantate, sind für Patienten im Rahmen der dent-net®-Leistungen mit erheblichen Kosteneinsparungen bis zu 65% möglich.

Weitere Informationen über dent-net®, alle teilnehmenden Zahnärzte und Krankenkassen gibt es unter www.dent-net.de sowie unter der kostenfreien Service-Rufnummer 0800-90 80 808.

TIPP 3: Kostenangebote vergleichen

Vor der Umsetzung umfangreicher Zahnbehandlungen muss der Zahnarzt einen sogenannten Heil- und Kostenplan erstellen. Darin sind alle voraussichtlichen Kosten aufgelistet - neben dem Zahnarzthonorar also auch die Material- und Laborkosten. Diesen Heil- und Kostenplan muss der Patient für den späteren Zuschuss bei seiner Kasse einreichen. Ist er von der Krankenkasse bewilligt, hat dieser 6 Monate Gültigkeit. Stiftung Warentest empfiehlt bei teuren Behandlungen, in jedem Fall Kostenvoranschläge von anderen Zahnärzten als Vergleichsangebot einzuholen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang der "Zahn-Rechner" auf den Internetseiten www.dent-net.de. Hier erhält man mit wenigen Mausklicks konkrete Preisangaben zu Zahnersatz, die als Richtwert und Vergleichsangebot zu vorhandenen Heil- und Kostenplänen herangezogen werden können. Ist das Online-Angebot interessant, empfiehlt es sich, für einen persönlichen detaillierten Kostenvoranschlag dent-net® zu kontaktieren.

TIPP 4: Zusatzpolicen machen sich oft bezahlt

Der zahnmedizinische und zahntechnische Fortschritt ermöglicht exzellente, ästhetische und komfortable Versorgungen. Und diese möchte die Mehrzahl der Patienten auch nutzen. Die meisten geben sich mit einer günstigen, zweckmäßigen Lösung nicht zufrieden. Sie legen Wert auf individuelle, ästhetische Zahnersatzlösungen, die maximalen Komfort, Sicherheit und Lebensqualität bieten. Zusatzversicherungen, die absolut hochwertige Privatleistungen zu 100% abdecken, können daher durchaus "eine gute Investition" sein, wie Stiftung Warentest bestätigt.

Dieser Entwicklung hat auch dent-net® Rechnung getragen. In Zusammenarbeit mit Privatversicherungen ist der dent-net® komplett-Tarif entstanden. Hochwertige Privatleistungen, wie zum Beispiel implantologische Versorgungen, sind damit voll abgedeckt. Und das zu günstigen Beiträgen. Informationen hierzu befinden sich auf den dent-net®-Internetseiten unter der Rubrik "dent-net komplett".

Pressekontakt:

indento GmbH
Dr. Volkhardt Klöppner
Ruhrallee 191
45136 Essen
Tel.: 0201-74999600
Mail: info@indento.de
Web: www.dent-net.de - www.indento.de

Permalink:


http://www.presseportal.de/pm/105959/2370599

imex Dental Group





Weiterführende Informationen

http://imex-zahnersatz.de/


Das Presseportal ist ein Service von news aktuell und die Datenbank für Presseinformationen im deutschsprachigen Raum.
www.presseportal.de
Infobox anzeigen/verbergen


Alle Pressemitteilungen