Pressemitteilung

stern GESUND LEBEN Ausgabe 6/2012: Hilfe für den Rücken

2012-11-14 10:30:14

Hamburg (ots) - Hexenschuss, Ischias, Bandscheibenvorfall: Die besten Wege aus dem Schmerz / Bandscheibenoperationen: Nur selten notwendig / Streitfall Opioide: Pflaster, Tabletten und Sprays mit Suchtgefahr / Neue Ausgabe "Hilfe für den Rücken" ab 14. November zum Preis von 6,50 Euro im Handel erhältlich

80 Prozent der Deutschen erwischt es mindestens einmal im Leben: Sie spüren ein starkes Stechen oder Ziehen im Rücken. Oft verschwinden die Beschwerden nach wenigen Stunden oder Tagen - manchmal quälen sie jedoch über Wochen, Monate oder gar Jahre. Die Gründe für die Schmerzen sind so vielfältig wie die Behandlungsmethoden. stern GESUND LEBEN beschreibt in der aktuellen Ausgabe 6/2012 moderne Diagnose- und Therapieverfahren und zeigt, dass chronische Kreuzleiden kein lebenslanges Schicksal sein müssen.

Ist die Bandscheibe betroffen, raten Ärzte häufig zu einer Operation. Die Zahl dieser Eingriffe steigt seit Jahren. Doch sie sind höchst umstritten und können schwerwiegende Folgen haben. "Vier von fünf Bandscheibenpatienten könnten wir ohne Operation erfolgreich behandeln", sagt Hans-Raimund Casser, Leiter des DRK-Schmerz-Zentrums in Mainz. Betroffene schildern in stern GESUND LEBEN ihre Erfahrungen, Experten erklären, wann eine Operation notwendig ist und warum in der Mehrzahl der Fälle sanfte Methoden die bessere Alternative sind.

Vorsicht vor Opioiden

Rückenpatienten mit chronischen Schmerzen werden häufig zu lange und unkontrolliert Pflaster, Sprays und Tabletten verschrieben, die Morphin oder ähnliche Substanzen enthalten. "Fast alle Patienten, die Opioide einnehmen, entwickeln eine körperliche Abhängigkeit", warnt Rainer Sabatowski vom Uniklinikum Dresden. stern GESUND LEBEN zeigt Risiken und Nebenwirkungen auf und informiert über den richtigen Umgang mit diesen Präparaten.

Entspannter Nacken - Linderung durch ein neues Übungsprogramm

Endlich Hilfe für Halswirbelsäule und Schulter-Nacken-Muskulatur: Das Training der Schmerzklinik der Universitätsmedizin Göttingen lockert die typischen Verspannungszonen.

Seine Eltern stärkten ihm den Rücken, er wurde Olympiasieger: Gewichtheber Mathias Steiner spricht übers Stemmen

Der stärkste Mann von Peking konnte den Erfolg in London 2012 nicht wiederholen: Die 196 Kilogramm schwere Hantel krachte ihm beim Sturz in den Nacken. Im Gespräch mit stern GESUND LEBEN erzählt er vom Umgang mit Rückschlägen, großen Auftritten und seiner Leidenschaft zum Sport.

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