Pressemitteilung

Mit Atemmaske ins Bett / Ein leichter Überdruck hält bei Schlafapnoe die Atemwege frei

2012-10-19 08:00:00

Baierbrunn (ots) - Mindestens dreieinhalb Millionen Menschen leiden nach Expertenschätzungen in Deutschland an der Schlafapnoe: Ihre Rachenmuskeln erschlaffen im Schlaf so stark, dass die zurücksinkende Zunge und Gaumenweichteile die Atmung massiv behindern. Die Folge: Die Betroffenen wachen unausgeschlafen und wie gerädert auf. Eine sehr wirksame Hilfe dagegen bringt eine Atemmaske. Ein kleiner Kompressor lässt Luft mit leicht erhöhtem Druck über die Maske in die Atemwege strömen. So bleibt der Rachen frei. "In 95 Prozent der Fälle hilft die Maskentherapie", sagt Walter Knüppel, Chefarzt am Zentrum für Schlafmedizin in Bad Arolsen, im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Auch wenn die Vorstellung, mit einer solchen Apparatur im Bett zu liegen, gewöhnungsbedürftig ist, sei die Akzeptanz dieser Therapie unter den Betroffenen ungewöhnlich hoch.

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Das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" 10/2012 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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