Pressemitteilung

Positiv denken - warum Grübeln meist wenig bringt (AUDIO)

2012-10-15 04:15:00

Baierbrunn (ots) - Manchmal ist es wie verhext, es will einem einfach nichts gelingen, alles geht schief. Oft bekommt man dann das eigene Pech nicht mehr aus dem Kopf. Ob dieses Grübeln schädlich ist oder sogar helfen kann, hängt auch vom Alter ab, sagt Peter Kanzler, Chefredakteur der "Apotheken Umschau":

O-Ton 17 sec.

"In jungen Jahren kann das Grübeln durchaus sinnvoll sein. Man lernt zum Beispiel aus Fehlern und bereitet sich beim nächsten Mal besser auf eine Prüfung vor. Im Alter bringt es dagegen weniger, über verpasste Chancen im Leben nachzudenken, nachzugrübeln. Dann ist es meist besser, negative Gedanken eher auszublenden."

Negative Gedanken ausblenden - das ist leichter gesagt als getan. Doch wer sich die Wirkung der eigenen Gedanken vor Augen führt, dem gelingt es besser, mit dem Grübeln aufzuhören:

O-Ton 18 sec.

"Wenn man weiß, dass Grübeln eher schädlich ist, dann fällt es vielleicht auch leichter, solche Gedanken fallenzulassen. In der Verhaltenstherapie wird Patienten geraten, belastende Gedanken bewusst von sich zu schieben und durch andere, durch positivere, zu ersetzen. Zum Beispiel: was kann ich gut oder welche Ziele kann ich realistisch erreichen."

Vielen fällt es schwer, positiv zu denken. Doch jeder Mensch kann lernen, seine eigenen Gedanken bewusst zu steuern:

O-Ton 12 sec.

"Man kann positives Denken lernen beziehungsweise sich angewöhnen. Hilfreich ist dabei: suchen Sie bei Problemen nicht immer die Schuld bei sich selbst. Denken Sie lieber: was habe ich erreicht und worauf kann ich stolz sein."

Das menschliche Gehirn ist bis ins hohe Alter in der Lage sich zu entwickeln, berichtet die "Apotheken Umschau". Oft fällt es sogar älteren Menschen leichter, negative Gedanken bewusst zu vermeiden und den Blick auf das Positive zu richten.

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