Pressemitteilung

Windpocken trotz Impfung / Warum die Vorbeugung nützt, auch wenn der Schutz nicht hundertprozentig ist

2012-08-20 08:00:02

Baierbrunn (ots) - Ein Kind kann an Windpocken erkranken, auch wenn es geimpft ist. Bei rund fünf Prozent der geimpften Kinder kommt das vor. "Diese sogenannten Durchbruchserkrankungen verlaufen allerdings meist deutlich milder als bei ungeimpften Kindern", sagt die Kinderärztin Dr. med. Claudia Saadi im Apothekenmagazin "Baby und Familie". Die Impfung schütze also vor schweren Verläufen. Seit 2008 wird nach der ersten Windpockenimpfung zwischen 11 und 14 Monaten eine zweite Dosis zwischen 15 und 23 Monaten empfohlen. Dies verbessert den Langzeitschutz und soll die Rate an Impfdurchbrüchen verringern.

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Das Apothekenmagazin "Baby und Familie" 8/2012 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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