Pressemitteilung

Der "Achter" kann meist bleiben / Was Zahnärzte heute für den Umgang mit Weisheitszähnen empfehlen

2012-08-15 08:00:00

Baierbrunn (ots) - Selbst wenn ein Weisheitszahn einmal entzündet ist, bedeutet das heute nicht mehr gleich Zange und ziehen. Zahnärzte nummerieren das Gebiss von der Mitte nach außen, die letzten sind die "Achter". Erst wenn Entzündungen sich öfter wiederholen oder wenn sich Zysten oder kleine Tumoren bilden, sei es nötig, den Zahn operativ zu entfernen, sagt die Professorin Andrea-Maria Schmidt-Westhausen von der Berliner Charité, in der "Apotheken Umschau". Andere mögliche Gründe, den Störenfried zu entfernen: wenn er etwa das Ergebnis einer Zahnregulierung oder einen anderen Eingriff beeinträchtigen würde. Ein symptomloser Achter, auch wenn er nutzlos ist, darf bleiben.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 8/2012 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de

Permalink:


http://www.presseportal.de/pm/52678/2306775

Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau



Weiterführende Informationen

http://www.apotheken-umschau.de


Das Presseportal ist ein Service von news aktuell und die Datenbank für Presseinformationen im deutschsprachigen Raum.
www.presseportal.de
Infobox anzeigen/verbergen


Alle Pressemitteilungen