Pressemitteilung

DrEd zum Urteil der Stiftung Warentest / Mehr Täuschung als Transparenz

2012-07-23 10:58:56

Hamburg/London (ots) - Nach dem die Stiftung Warentest auf der Internet-Seite test.de am 18. Juli 2012 ein sehr negatives Testurteil über die erste deutschsprachige Online-Arztpraxis DrEd.com verhängt hat, drängen sich Zweifel an der Sorgfalt der anonymen Tester auf. Um diese Zweifel auszuräumen, hat DrEd einen offenen Brief an die Stiftung Warentest formuliert.

Darin begründet DrEd den eigenen Anspruch auf Legalität im Gegensatz zu den juristischen Grauzonen bei Test. Ebenso erläutert DrEd die medizinischen Kriterien, die den von Test durch nicht genannte "Experten" heftig kritisierten Behandlungen zugrunde liegen. DrEd fordert die Stiftung Warentest auf, anstelle der gezielten Täuschungen, die dem Test zugrunde lagen, mit mehr Transparenz für eine faire und im Sinne des Patientenwohls nützliche Arbeitsweise zu sorgen.

Der vollständige Text des offenen Briefs ist hier publiziert: https://www.dred.com/de/mehr-taeuschung-als-transparenz.html

Pressekontakt:

Jens Apermann | Hamburg | Tel +49-177-630 20 76 | jens@dred.com 

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