Pressemitteilung

Selbsthilfe bei Hühneraugen und Hornhaut Gegen die Hautveränderungen an den Füßen können Betroffene einiges tun. Laut einer Umfrage leiden besonders Ältere darunter

2012-05-21 09:15:00

Baierbrunn (ots) - Vor allem die Älteren wissen es aus eigener leidvoller Erfahrung: Hühneraugen und Hornhaut an den Füßen können ganz schön schmerzen. Doch Selbsthilfe ist möglich. "Hautprobleme wie Verdickungen oder Hühneraugen, die keine ausgeprägten Beschwerden oder Schmerzen bereiten, kann der Betroffene selbst behandeln", erklärt der Münchner Hautarzt Dr. Harald Bresser in der aktuellen Ausgabe der "Apotheken Umschau". Bei schwerwiegenden Problemen und bei Diabetikern gehört die Pflege allerdings in die Hände eines Podologen. Hornhaut kann zum Beispiel ein- bis zwei Mal pro Woche nach dem Duschen mit einem Bimsstein sanft abgetragen werden. Cremes mit Harnstoff (zehn Prozent) oder Salicylsäure machen die Hornhautschicht weich. Bei Hühneraugen hilft es, Schuhe auf Druckstellen zu kontrollieren und diese von einem Schuster bearbeiten zu lassen. Sinnvoll ist es auch, das Gehwerkzeug öfter zu wechseln, um die Druckbelastung zu mindern. Spezielle Gelpflaster oder Tinkturen mit Salicylsäure aus der Apotheke können bei regelmäßiger Anwendung den Hornhautpfropf auflösen. "Wenn das Hühnerauge stark schmerzt oder ein Geschwür daraus entsteht, sollte ein Arzt aufgesucht werden", rät Dr. Harald Bresser. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" sind Hornhautverdickungen und Hühneraugen vor allem ein Problem älterer Menschen. Während beispielsweise nur 4,3 Prozent aller Befragten unter übermäßiger Hornhaut an den Füßen leiden, trifft dies in der Altersgruppe 70 plus immerhin auf 8,4 Prozent zu. Ähnlich sieht die Situation bei Hühneraugen aus. Von solchen geplagt zu werden, geben 7,8 Prozent der ab 70-Jährigen an, von allen Umfrageteilnehmern dagegen nur 3,8 Prozent. Mehr über die Behandlung von Hornhaut, Hühneraugen und anderen Fußproblemen erfahren Sie im Artikel "Gesunde Füße" in der aktuellen Ausgabe der "Apotheken Umschau".

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.150 Personen ab 14 Jahren.

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