Pressemitteilung

Ohne Rezept - ohne Risiko? / Warum bei rezeptfreien Arzneien mehr Eigenverantwortung gefordert ist

2012-05-18 08:00:12

Baierbrunn (ots) - Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen. Ulrich Koczian Vizepräsident der Bayrischen Apothekerkammer nennt in der "Apotheken Umschau" Beispiele: "Schmerzmittel verringern unter anderem die Wirkung von Blutdrucksenkern. Magnesium und Kalzium mindern die Blutspiegel von Schilddrüsenhormonen." Aus diesen Gründen sollten Patienten das Beratungsangebot der Apotheke nutzen. Kauft ein Patient etwa ein rezeptfreies Migränemittel aus der Gruppe der Triptane, wird der Apotheker sich immer vergewissern, ob ein Arzt die Migräne diagnostiziert hat. Gegen andere Kopfschmerzarten sind solche Medikamente nämlich völlig wirkungslos.

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