Pressemitteilung

Wenn Frauen schnarchen / Vom "Sägen" zur Depression - bei Frauen häufiger als bei Männern

2012-05-15 08:00:00

Baierbrunn (ots) - Schnarchen ist keine männliche Domäne - und damit auch nicht das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom: Unter gefährlichen nächtlichen Atemaussetzern können beide Geschlechter leiden. Auch wenn Männer deutlich öfter betroffen sind, werde "die Häufigkeit des Schlafapnoe-Syndroms bei Frauen noch immer unterschätzt", sagt Professorin Maritta Orth in der Apotheken Umschau. Die Schlafmedizinerin und Chefärztin des Theresienkrankenhauses in Mannheim ergänzt: "Mit zunehmendem Alter und nach Einsetzen der Menopause ist die Häufigkeit bei beiden Geschlechtern sogar vergleichbar." Laut einer spanischen Studie leiden Frauen mit Schlafapnoe-Syndrom ungefähr drei Mal so häufig an Depressionen wie betroffene Männer. Maritta Orth rät deshalb, bei Frauen, die wegen depressiver Verstimmungen oder Schlafstörungen in Behandlung sind, auch das Schlafapnoe-Syndrom in die Ursachenforschung einzubeziehen.

Ausführliche Informationen zur Schlafapnoe finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/schlafapnoe

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