Pressemitteilung

Experten schlagen Alarm: Zunehmend resistente Blasenkeime (BILD)

2012-05-03 11:38:54

Salzgitter (ots) - Der sorglose "Antibiotika-Konsum" hat zu immer mehr resistenten Bakterien geführt, die Behandlung von Erkrankungen wird zunehmend zur Herausforderung. Antibiotika sollten deshalb nicht leichtfertig verordnet werden und bei unkomplizierten Infekten wie Blasenentzündungen können alternative Behandlungsoptionen Mittel der Wahl sein. Blasenentzündungen haben immer Saison. Nicht nur die Schwächung des Immunsystems durch eine Verkühlung kann die Ausbreitung der Bakterien begünstigen. Auch häufiger Geschlechtsverkehr, die Wechseljahre sowie übertriebene Intimhygiene gehören zu den häufigsten Auslösern. Verursacher sind meist E. coli Bakterien aus dem Darm. Zu den klassischen Symptomen einer akuten Blasenentzündung zählen starke Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, das Gefühl eines permanenten Harndrangs sowie Verkrampfungen der Blasenmuskulatur. Die Entwicklung resistenter Bakterienstämme hat dramatisch zugenommen, in Europa sterben jährlich rund 25.000 Menschen an den Folgen einer Infektion mit resistenten Erregern. Experten plädieren für einen bewussten Einsatz von Antibiotika.

Zuverlässige Hilfe aus der Natur

Nicht bei allen bakteriellen Infekten müssen Antibiotika angewendet werden. Bei akuten, unkomplizierten Blasenentzündungen bietet die Natur eine effektive und schonende Behandlungsmöglichkeit. Besonders bewährt hat sich der Trockenextrakt aus Bärentraubenblättern (in Cystinol akut® Dragées, rezeptfrei in der Apotheke). Er wirkt gleich mehrfach: Antibakteriell, d. h. die Bakterien werden wirksam abgetötet, adhäsionsmindernd, d. h. ihr Anhaften an der Blasenschleimhaut wird verhindert und antientzündlich, d. h. die entzündete Schleimhaut kann sich schnell erholen. Hauptwirkstoff der Bärentraube ist das Arbutin. Dieses ist bei der Einnahme noch inaktiv und wird erst im Körper zu Hydrochinonverbindungen verstoffwechselt. Diese werden dann über den Urin ausgeschieden. Die infektauslösenden E. coli Bakterien nehmen die Hydrochinonverbindungen auf und spalten sie zu freiem Hydrochinon, dem aktiven Wirkstoff in Cystinol akut®. Vorteil: Die Wirkweise ist vom pH-Wert des Urins unabhängig und eine Nahrungsumstellung nicht notwendig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Zum Pflichttext: http://medipresse.de/static/sb/cystinol.html

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