Pressemitteilung

Bleiben Sie beweglich

2012-04-23 14:00:08

Oberhaching (ots) - Rund 25 Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden unter entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Rheuma und Arthrose. Die gute Nachricht: Wer die Fakten kennt, kann vorbeugen. Neben einer medikamentösen Behandlung ist es entscheidend für die Therapie, die Gelenke durch moderate Bewegung ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen - deshalb die Devise: Bleiben Sie beweglich! Bei Arthrose beginnt der Gelenkverschleiß schleichend und fast unbemerkt. Oft verspüren die Betroffenen zunächst keine Schmerzen, sondern die ersten Abnutzungserscheinungen äußern sich durch geschwollene Gelenke. Auch eine leichte Unbeweglichkeit nach Ruhephasen ist möglich. Rheumatoide Arthritis wird dagegen vermutlich durch eine Autoimmunreaktion ausgelöst. Der Gelenkknorpel wird von Abwehrzellen des Immunsystems angegriffen und zerstört - mit schmerzhaften Folgen. Häufig betroffen sind die Gelenke der Zehen und Finger sowie Knie-, Schulter- und Hüftgelenk. Die Zerstörung der Knorpelsubstanz ist bei beiden Krankheitsformen irreversibel. Doch obwohl Arthrose und Rheuma nicht heilbar sind, können die Beschwerden deutlich gebessert werden.

Warum schmerzende Gelenke nicht geschont werden dürfen

Bei chronischen Gelenkentzündungen scheint es naheliegend, die schmerzenden Gelenke zu schonen und ruhig zu stellen. Doch das ist falsch! Bewegung ist ein wesentlicher Baustein für den Heilungsprozess. Sport kräftigt die Muskulatur, verbessert die Haltung und erhöht gleichzeitig die Beweglichkeit der einzelnen Gelenke. Nur kräftige Muskeln können die geschädigten Gelenke wirksam stabilisieren und so das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen. Zudem werden die Gelenke durch Bewegung mit wichtigen Nährstoffen versorgt und Abfallprodukte des Stoffwechsels können abtransportiert werden. Bevorzugt werden sollten gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen, Walken oder Radfahren, um die angegriffenen Gelenke nicht zusätzlich zu belasten.

Schnelle Hilfe bei Gelenkbeschwerden

Um den Teufelskreis aus Schmerz und eingeschränkter Bewegungsfähigkeit zu durchbrechen, sollten zuerst die Schmerzen gelindert werden. Hier hat sich eine hochwirksame Kombination aus den beiden Enzymen Bromelain und Trypsin und dem Flavonoid Rutosid (wie in Wobenzym® plus) bewährt. Dank des entzündungshemmenden Wirkprofils geht die Entzündung und somit auch die Schwellung rasch zurück - was wiederum die Schmerzen zuverlässig lindert. Denn die Wirkstoffkombination in Wobenzym® plus wirkt direkt an der Schmerzursache, der Entzündung. Die natürlichen Enzyme unterdrücken die Entzündung aber nicht, sondern beschleunigen ihren natürlichen Ablauf. Rutosid wirkt zudem antioxidativ und unterstützt die abschwellende Wirkung. Folge: Die körpereigenen Selbstheilungskräfte werden angeregt, Muskeln und Gelenke können wieder optimal mit Sauerstoff versorgt werden und die Bewegungsfähigkeit kehrt zurück. Gut zu wissen: Wird Wobenzym® plus bei akuten, starken Schmerzen parallel zu klassischen Schmerzmitteln wie Diclofenac oder Ibuprofen (NSAR) eigenommen, kann häufig bereits nach etwa drei Tagen das NSAR-Präparat reduziert oder ganz darauf verzichtet und die Therapie allein mit der Enzymkombination weitergeführt werden. Der Vorteil: Wobenzym® plus ist genauso wirksam wie ein klassisches Schmerzmittel, aber weitaus besser verträglich.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Zum Pflichttext: http://www.medipresse.de/mucos/mucos.html

Pressekontakt:

Rothenburg & Partner
Katharina Leonhard
redaktion@rothenburg-pr.de

Permalink:


http://www.presseportal.de/pm/104968/2239583

MUCOS Pharma GmbH & Co. KG



Weiterführende Informationen

http://www.mucos.de/


Das Presseportal ist ein Service von news aktuell und die Datenbank für Presseinformationen im deutschsprachigen Raum.
www.presseportal.de
Infobox anzeigen/verbergen


Alle Pressemitteilungen