Pressemitteilung

ots.Audio: Tischmanieren: Der Wegweiser für den guten Ton bei Tisch (mit Geräusch)

2012-03-08 04:15:00

Baierbrunn (ots) - Spätestens seit "Pretty Woman" wissen wir, wie wichtig Tischmanieren sind und dank Julia Roberts, dass man sich beim Besteck von außen nach innen vorarbeitet. Auch wenn man selber keinen großen Wert auf Tischmanieren legt, wird Ihr Gegenüber es Ihnen sicher danken, schreibt das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Aber gute Manieren erleichtern nicht nur das Zusammenleben, sondern sind im Geschäftsleben unerlässlich und können Karriere fördernd sein. Wir haben Ihnen einen kleinen Wegweiser für den guten Ton bei Tisch zusammengestellt und wollen damit anfangen, wie man sich zu Tisch setzt. Dazu Chefredakteur Dr. Andreas Baum:

0-Ton: 16 Sekunden

Die Serviette wird beim Essen auf den Schoß gelegt und zwar einmal gefaltet, sodass Mundabdrücke auf der Innenseite verschwinden. Wenn vorweg Brot und Butter gereicht werden, dann sollte man das Brot nicht wie eine Stulle schmieren, sondern in mundgerechte Happen brechen, Stück für Stück bestreichen und dann mit der linken Hand essen.

Hinlümmeln, die Ellenbogen aufstützen oder beim Essen schmatzen, verbietet sich von selbst. Zurück zum Essen: Kleine Stolpersteine können schon beim ersten Gang auftreten:

0-Ton: 25 Sekunden

Bei der Suppe, da gibt es ein paar Grundregeln, die heißen: Nicht pusten, nicht schlürfen, kein Brot eintunken und ganz bestimmt nicht aus der Suppentasse trinken, auch wenn sie einen Henkel hat. Bei den Zwischen- und Hauptgängen, da gilt es als unfein, wenn man z.B. Saucenreste mit Brot auftunkt - sollte man nicht machen. Und wenn Ihnen ein Missgeschick passiert, z.B. wenn Sie ein Glas umstoßen, dann sollte man sich einfach kurz entschuldigen und kein großes Aufhebens darum machen, das kann schließlich jedem passieren.

0-Ton: 2 Sekunden (Geräusch) Unter die Zwischenmod. legen

Ist das Anstoßen zu Zweit vollkommen unkompliziert, wird es in Gesellschaft schon ein bisschen schwieriger:

0-Ton: 17 Sekunden

Angestoßen wird nur mit Wein, Sekt oder Champagner. Und man sollte Wein- und Sektgläser auch immer am Stiel anfassen. Und wer keinen Alkohol will, der lehnt einfach höflich ab, ohne sich groß zu rechtfertigen. Alte Vorgaben oder Regeln, welcher Wein zu welchem Gericht getrunken wird, sind heute überholt. Man trinkt einfach, was einem schmeckt.

Gute Tischmanieren sollte man nicht als steife Regeln begreifen, sondern als gemeinsame Basis für ein köstliches Essen und einen schönen Abend, rät der "Diabetes Ratgeber".

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
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Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
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