Pressemitteilung

Genitalverstümmlung in Deutschland ein Thema / Wer von dieser Form von Gewalt in Familien erfährt, sollte es melden

2012-03-07 08:00:02

Baierbrunn (ots) - Bis zu 50000 in Deutschland lebende Mädchen sind von einer Genitalverstümmelung bedroht. Diese brutale Form der Beschneidung werde zumeist im Herkunftsland vorgenommen, zum Beispiel während eines Urlaubs mit den Eltern, sagt Simone Schwarz, Vorsitzende des Vereins "Task Force für effektive Prävention von Genitalverstümmlung" in der "Apotheken Umschau". "Wichtig ist, das Umfeld akut bedrohter Mädchen zu sensibilisieren, also Freunde, Lehrer und Ärzte", sagt Schwarz. Erfährt ihr Verein von einer konkreten Gefährdung, wendet er sich an das verantwortliche Jugendamt. Wichtig sei es auch, bereits begangene Taten zu melden. "Dann können wir die jüngeren Geschwister schützen."

Ausführliche Infos über die Genitalverstümmlung mit Hilfsadressen finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Gebaermutter/Weibliche-Beschneidung-Auch-in-Deutschland-ein-Thema-18954.html

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