Pressemitteilung

Schimmel bedrohte Gesundheit und Lebensfreude (mit Bild)

2012-01-18 09:35:00

Köln/Kürten (ots) - Wie gefährlich Schimmelpilzbefall für Mensch und Tier ist, wissen inzwischen viele. Problematisch wird es, wenn der Schimmel unentdeckt bleibt, während sich Bewohner in den kontaminierten Räumen aufhalten. Diese unangenehme Erfahrung machten die Eheleute Düppenbecker - bis Fachleute dem Schimmel auf die Spur kamen.

Monatelang litt Walter Düppenbecker unter Antriebslosigkeit, Müdigkeit, tränenden Augen und Atembeschwerden. "Es war eine schwierige Zeit", sagt Düppenbecker rückblickend. Zwar stellte Ehefrau Carla zuvor Feuchtigkeitsprobleme in der Waschküche fest. Doch ein Zusammenhang zwischen Feuchtigkeit im Keller und den Gesundheitsbeschwerden von Walter drängte sich dem Paar verständlicherweise nicht auf. "An Schimmelpilz hatte doch keiner gedacht", sagt Düppen-becker, immer noch mit einem Ausdruck der Überraschung im Gesicht. "Für Laien ist der Zusammenhang oft unklar, uns Fachleuten fällt er sofort auf", berichtet Björn Morscheck. Er ist Architekt und hat mit seinem zur ISOTEC-Gruppe gehörenden Fachbetrieb die Eheleute Düppenbecker bei diesem schwierigen Fall beraten - und die gesamte Sanierung durchgeführt. Was Morscheck sofort erkannte: zwischen feuchten Wänden und Schimmelbefall besteht ein untrennbarer Zusammenhang. Feuchtigkeit ist die Lebensgrundlage schlechthin für Pilzbefall. Mit diesem Hintergrundwissen entdeckten die Fachleute relativ schnell den Schädling. Dabei stellt sich heraus: Stachybotrys, ein aggressiver und zum Teil allergieauslösender Schimmelpilz hatte sich bei den Düppenbeckers unter dem Bodenbelag eingenistet. Für den Laien also unsichtbar.

Gute Sanierungsbetriebe gehen dabei in zwei Schritten vor: der Schimmel wird beseitigt und die Ursache des Feuchtigkeitsschadens muss ermittelt werden. Zunächst ging es also dem Schimmel an den Kragen. Dabei berücksichtigten die Fachleute die strengen Vorgaben des Umweltbundesamtes für die Schimmelpilzsanierung; in diesem Extremfall musste der gesamte Bodenbelag entfernt werden. Anschließend wurden die Kellerwände von innen abgedichtet. "Das Verfahren ist qualitativ sehr hochwertig", betont Dipl.-Ing. Morscheck. Die Wände erhielten zunächst einen egalisierenden und wassersperrenden Dichtputz. Nach dessen Durchtrocknung wurden darauf zwei Lagen rissüberbrückende Dichtungsschlämme aufgetragen. Wichtig: in die Arbeiten wurde der anfälligste Bereich, der so genannte Wand-Sohlen-Anschluss, miteinbezogen. In der Fachwelt ist das Verfahren als "ISOTEC-Innenabdichtungs-System" bekannt. Walter Düppenbecker ist gesundheitlich jedenfalls wieder ganz der Alte, "und jetzt haben wir die Sicherheit, dass der giftige Pilz beseitigt ist. Auch der muffige Geruch ist nach der Sanierung vollständig weg." Bewohner mit ähnlichen Symptomen wie Antriebslosigkeit, tränenden Augen und einem Kratzen im Hals sollten bei nicht festgestellter Allergie auch die Wohnumgebung als Ursache in Betracht ziehen.

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Thomas Bahne
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