Pressemitteilung

Psychische Erkrankungen zunehmend Grund für Berufsunfähigkeit / Risiko einer Frührente nicht unterschätzen: rechtzeitig und vor allem richtig absichern

2011-11-17 11:37:06

München (ots) - Egal, ob Banker, TV-Koch oder Lehrer: Ein Burn-out kann jeden treffen. Da sich die Symptome meist schleichend entwickeln, bleiben sie oft unbemerkt, bis es zu spät ist. Das Erschöpfungssyndrom wird leicht unterschätzt und führt in vielen Fällen sogar dazu, dass Betroffene vorzeitig in den Ruhestand gehen müssen. Nach Zahlen der Deutschen Rentenversicherung haben sich psychische Krankheiten in den vergangenen zehn Jahren zum Hauptgrund für vorzeitiges unfreiwilliges Ausscheiden aus dem Beruf entwickelt. Vom Staat gibt es dann nur eine geringe finanzielle Unterstützung. Hier hilft die private Vorsorge.

Viele Deutsche noch zu leichtsinnig

Obwohl eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) bei Experten als unverzichtbar gilt, verfügt laut Generali Versicherungen nur etwa jeder fünfte Haushalt darüber. Das Unternehmen warnt davor, das Risiko einer vorzeitigen Rente zu unterschätzen. "Die meisten Deutschen sind schlichtweg leichtsinnig. Viele Büroangestellte denken, ihnen könne nichts passieren. Dabei zwingen Burn-out und Co. auch Schreibtischarbeiter dazu, sich vorzeitig in die Rente zu verabschieden", sagt Jochen Kerres, Abteilungsleiter Produktvertriebsmanagement Leben Generali Versicherungen. Sich auf den Staat zu verlassen reiche da nicht aus. Denn der zahlt seit 2001 bei Berufsunfähigkeit keine Rente mehr. Die gesetzliche Invaliden- oder Erwerbsminderungsrente springt nur bei Erwerbsunfähigkeit und mit vergleichsweise geringen Zahlungen ein.

Gerade was den Versicherungsschutz bei psychischen Erkrankungen angeht, leistet die private Vorsorge weitaus mehr. Denn seit dem Präzedenzurteil des Landgerichts München I aus dem Jahr 2006 steht fest, dass Burn-out ein Versicherungsfall ist. Bei den Generali Versicherungen heißt es deshalb: Die BU greift, wenn ein Arbeitnehmer seinen Beruf nicht mehr zu mindestens 50 Prozent in der Art und Weise ausüben kann, wie dies im gesunden Zustand der Fall war - unabhängig vom Auslöser.

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Doch nicht alle privaten Versicherungen gewährleisten, dass die abgeschlossene Rente im Fall einer Berufsunfähigkeit ausgezahlt wird. Tückisch sind Klauseln, die den Versicherungsnehmer abstrakt auf andere Berufe verweisen. Ein 50-jähriger Fliesenleger könnte demnach auf eine Tätigkeit als Verkäufer in einem Baumarkt verwiesen werden. Dabei wird nicht in Betracht gezogen, ob es für ihn realistische Aussichten auf einen solchen Arbeitsplatz gibt.

Auch das Alter des Versicherungsnehmers spielt beim Abschluss der BU eine wichtige Rolle. Jüngere Kunden profitieren generell von niedrigeren Beiträgen. Weil sie in der Regel auch gesünder sind, erhalten sie den BU-Schutz einfacher. Mit der "Generali Berufsunfähigkeit smart" zum Beispiel können sich junge Menschen den vollen Versicherungsschutz zu besonders günstigen Startbeiträgen sichern. Bei derart hochwertigen Produkten ist immer der zuletzt ausgeübte Beruf versichert, ohne dass dem Versicherer ein Berufswechsel angezeigt werden muss.

Pressekontakt:

Björn Collmann
Generali Versicherungen
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