Pressemitteilung

Erkältungszeit / Nasenküsse verboten / Erkältungsviren dringen über Nase und Augen in den Körper ein / Schnupfen, Abgeschlagenheit und erkältungsbedingte Schmerzen belasten am stärksten (mit Bild)

2011-08-29 09:30:02

Leverkusen (ots) - Zur Begrüßung reiben Eskimos oder die Ureinwohner Neuseelands traditionell ihre Nasen aneinander. Dieser auch "Nasenkuss" genannte Riechgruß diente ursprünglich dazu festzustellen, wen man "gut riechen" kann. Denn die Partnerwahl wird durch Botenstoffe der Nase, sogenannte Pheromone, gesteuert.(1) Heute ist der Nasenkuss eine vertraute Geste unter Paaren oder Familienmitgliedern. Doch Achtung - das Nachmachen in der Erkältungszeit kann Folgen haben: Beim vermeintlich harmlosen Nasenkuss ist das Ansteckungsrisiko höher als bei einem Schmatzer auf den Mund.(2) Der Grund: Die Schleimhäute von Nase und Augen sind die Haupteintrittspforten für Rhino-, Corona- und andere Erkältungsviren.(2, 3) Sind sie einmal in den Körper eingedrungen, ist ein Schnupfen meist unabwendbar.

Hände übertragen Erkältungsviren

Häufiger als die Tröpfcheninfektion durch Niesen oder Husten, ist die Kontaktkontamination, also die Viren-Übertragung durch Berührung. Das passiert entweder direkt, wenn zum Beispiel ein Erkälteter zur Begrüßung die Hand gibt, oder indirekt über Gegenstände wie Türklinken oder Haltegriffe, an denen Viren haften. Sind die Erreger einmal auf den Handflächen, können sie dort bis zu drei Stunden überleben und problemlos zu den Schleimhäuten von Nase, Rachen und Augen gelangen, wenn man sich ins Gesicht fasst. Eine amerikanische Studie zeigt, dass sich der Mensch ca. 16 Mal pro Stunde mit den Händen im Gesicht berührt.(3)

Erkältungssymptome lindern

Erkältete Menschen kämpfen meist mit mehreren Symptomen: Als besonders belastend empfinden die meisten den Schnupfen (knapp 71 Prozent), gefolgt von verstopfter Nase (65 Prozent), Abgeschlagenheit (59 Prozent) und Kopfschmerzen (50 Prozent).(4) Zur Behandlung eignen sich Präparate wie Aspirin Complex, die die häufigsten parallel auftretenden Beschwerden mit nur zwei Wirkstoffen lindern. Dazu gehören Schnupfen, das Leitsymptom einer Erkältung, und Erkältungsschmerzen wie Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen. In einer Beobachtungsstudie in Apotheken beurteilten von 1.053 Patienten mehr als 90 Prozent die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Aspirin Complex mit gut oder sehr gut. Bereits 30 Minuten nach der ersten Einnahme von 1-2 Beuteln erfuhren die Anwender eine deutliche Linderung ihrer Erkältungsbeschwerden.(4)

Gesund durch die Schnupfenzeit

Um einem Schnupfen von vornherein vorzubeugen, gilt in der Erkältungszeit: auf Nasenküsse verzichten, regelmäßig Händewaschen und Berührungen im Gesicht vermeiden. Für den Kampf gegen Erkältungsviren gibt es ab 1. September 2011 auf www.ErkältungOnline.de zehn praktische Tipps zur Vorbeugung - vom Liebesspiel oder Bier gegen Schnupfen bis hin zur richtigen Handreinigung.

Ein Interview mit dem Erkältungsexperten Professor Ronald Eccles und zusätzliches Bildmaterial zu diesem Thema finden Interessierte unter www.presse.aspirin.de und www.presse.bayerhealthcare.de .

Quellen:

(1) Busse S: Die Nase steuert die Partnerwahl. URL: http://ots.de/jrSNd .

(2) Mygind N et. al.: The common cold and its relationship to rhinitis, sinusitis, otitis media and asthma. In: Johnston S, Papadopoulos N, eds. Lung biology in health and disease. Respiratory infections in allergy and asthma (2003): Vol. 178, S. 529-565.

(3) Nicas, M/Best, D: A Study Quantifying the Hand-to-Face Contact Rate and Its Potential Application to Predicting Respiratory Tract Infection. In: Journal of Occupational and Environmental Hygiene (2008): Volume 5, Issue 6, S. 347-352.

(4) Theurer, C/Gessner, U: Zufriedene Patienten bei der Selbstmedikation von Erkältungsbeschwerden. In: Pharm Ztg (2011): 156. Jahrgang, S. 56-61.

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Die Bayer Vital GmbH vertreibt in Deutschland die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Diabetes Care und Pharma. Bayer Vital konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will das Unternehmen einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern. Mehr über Bayer Vital steht im Internet: www.bayervital.de

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