Pressemitteilung

Wenn die Angst den Alltag schwer macht - Pro Psychotherapie e.V. über das Erkennen von und den Umgang mit Angststörungen auf therapie.de

2011-05-13 10:10:02

München (ots) - Wenn Ängste im Alltag auftreten, werden zuerst die auslösenden Orte oder Situationen gemieden. Auch ohne Flugzeug oder den Lift wird das Ziel erreicht - aber mit der Zeit werden die Ängste davor immer schlimmer. Jedoch gerade die Konfrontation mit dem angstauslösenden Moment ist der erste Schritt zum Abbau der Ängste. Mit dem Lift das 8. Stockwerk zu erreichen oder den Tunnel zu durchqueren bringt Lebensqualität zurück. Ebenfalls können psychoanalytische und tiefenpsychologische Ansätze helfen, sich dem Alltag zu stellen. Auch sportliche Aktivität führt zumeist zum Rückgang von Ängsten.

Lesen Sie im neuen Dossier zu "Ängste und Angststörungen" auf der Informations- und Rechercheplattform www.therapie.de mehr über den Weg zum angstbefreiten Alltag. Eine Angststörung liegt vor, wenn die tatsächliche Bedrohung nicht mit der eigenen Wahrnehmung übereinstimmt und wenn die betroffene Person durch die Angst körperlich oder psychisch leidet.

Experten unterscheiden zwischen verschiedenen Ängsten: Erstens gibt es spezifische Phobien vor Tieren, Naturgewalten oder technikdominierten Situationen (Flüge, Aufzüge, U-Bahn, Höhe). Dazu gehören auch die Ängste vor Blut, Spritzen oder Verletzungen. Zweitens sind soziale Phobien beschrieben, bspw. dass keine Aufmerksamkeit in Besprechungen oder Vortragssituationen ausgehalten werden können. Drittens unterscheiden die Experten Panikstörungen, die in Kaufhäusern, öffentlichen Plätzen oder U-Bahnen auftreten. Schwerer erkennbar ist das gemeinsame Auftreten von Angst und Depressionen.

Für alle Ängste gilt jedoch, dass sie in Zusammenarbeit mit einem Therapeuten in den abgebaut werden können bis hin zu einem wieder angstfreien Leben. Beruhigungsmittel, Drogen oder Alkohol führen in Abhängigkeit, betäuben die Ängste nur und bringen nur neue Probleme mit sich. Ebenfalls informiert das Dossier über das Für und Wider beim Einsatz von Medikamenten.

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