Pressemitteilung

UNESCO Sonderbotschafterin Ute Ohoven eröffnet gemeinsam mit Tochter Chiara Klinik im Senegal

2011-04-06 12:05:40

Düsseldorf (ots) -

Medizinische Versorgung, Bildung und ein Recht auf Existenzgründung

Projekte der Stiftung UNESCO brauchen weiterhin Unterstützung 

Auf ihrer Projektreise Ende März 2011 in den Senegal eröffneten UNESCO Sonderbotschafterin Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven und Tochter Chiara gemeinsam mit Dr. Siegfried Axtmann und dem österreichischen Botschafter in Dakar Dr. Gerhard Deiss sowie dem Geschäftsführer der Stiftung UNESCO Thomas Goesmann, dem Geschäftsträger der Deutschen Botschaft Franz Josef Oven und dem Kabinettsdirektor des Gesundheitsministers des Senegals Herr Abdou Khoudous Niang eine Klinik in der Landgemeinde Médina Chérif, von der nun 20.000 Menschen profitieren. Medizinische Versorgung von Schwangeren und Kleinkindern sowie die medizinische Erstversorgung von Patienten sind nun durch die FAI Klinik gesichert. Der Bau der Klinik wurde durch die finanzielle Unterstützung von Dr. Siegfried Axtmann ermöglicht. "Ich war überwältigt von der Freude und Dankbarkeit der Bevölkerung. Durch diese Klinik geben wir den Menschen wieder die Hoffnung auf ein gesundes Leben," sagt Ute-Henriette Ohoven.

Eine medizinische Versorgung gab es für mehr als 20.000 Einwohner der Gemeinde Médina Chérif bisher nicht, denn das Regionalkrankenhaus der Provinzstadt Kolda liegt 80 km entfernt. Die Bevölkerung zeigte sich deswegen sehr dankbar für den Erbau der FAI Klinik. Dr. Siegfried Axtmann, Sponsor der Klinik, übernahm spontan die Patenschaft für den erstgeborenen Säugling der Klinik, welcher den Namen Siegfried Axtmann trägt.

Ein Großteil der Bevölkerung der Landgemeinde Médina Chérif und vier weiteren angrenzenden Gemeinden hat nun Zugang zu einer adäquaten Gesundheits-vorsorge (Impfaktionen für Kleinkinder, Betreuung von schwangeren Frauen, etc.) bzw. zur Hilfe im Krankheitsfall oder bei Unfall. Die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung mit einem fairen Zugang zur Erstversorgung, zur Ver-sorgung von Schwangeren sowie der medizinischen Betreuung von Kleinkindern ist gesichert.

Während des Besuches des Slumviertels Baraka in Dakar, das bereits durch Michael Schumacher unterstützt wurde, zeigte sich die erfolgreiche Projektarbeit der Stiftung UNESCO. Dank der Vergabe von Mikrokrediten haben viele Menschen die Möglichkeit ergriffen, sich eine Existenz als Gemüsehändler, Friseur oder auch Schafszüchter aufzubauen. Dankbare und stolze Kleinunternehmer findet man nun in diesem Elendsviertel. Doch Ute Ohoven mahnt: "Die Situation ist für die Bevölkerung in Baraka nach wie vor menschenunwürdig. Nur durch weitere Hilfsmaßnahmen können wir diesen Menschen den Weg in eine hoffnungsvolle Zukunft ebnen. Wir brauchen auch weiterhin die Unterstützung der vielen Spender in Deutschland. Wir dürfen diese Menschen nicht vergessen!"

Mit 392 Projekten in 97 Ländern hat das UNESCO Programm "Bildung für Kinder in Not" bereits seit 1992 Strukturen geschafften, die Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zu einer besseren Zukunft verhelfen.

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